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Jens Balzer: „Wir müssen wieder hassen lernen – und zwar richtig“

Der Focus-Journalist Jan Fleischhauer wies am Samstag in seiner Kolumne auf Stimmen in den Mainstream-Medien hin, die jetzt offen zum Hass gegen die AfD aufrufen. Fleischhauer berichtet über Forderungen von SPIEGEL- und Deutschlandfunk-Mitarbeitern:

Vergangene Woche setzte der „Spiegel“- Redakteur Hasnain Kazim auf Twitter eine Empfehlung zum Umgang mit AfD-Wählern ab.

„Es geht nicht darum, AfD-Wählerinnen und AfD-Wähler zu, erreichen’“, schrieb er. „Es geht darum, sie auszugrenzen, zu ächten, sie kleinzuhalten, ihnen das Leben schwer zu machen, sie dafür, dass sie Neonazis und Rassisten den Weg zur Macht ebnen wollen, zur Verantwortung zu ziehen.“ […]

Am Tag zuvor hatte der Deutschlandfunk einen Kommentar gesendet, in dem der Kommentator seine Zuhörer aufforderte, mehr Hass auf AfD-Anhänger zu entwickeln.

„Wir müssen wieder hassen lernen – und zwar richtig“, empfahl er. „Wer glaubt, dass Hass generell von gestern ist, der glaubt auch an die Unumkehrbarkeit der Geschichte und der demokratischen Zivilisierung. Dass dieser Glaube ein Irrglaube ist, wenigstens diese Einsicht sollte sich inzwischen durchgesetzt haben.“

Soweit die beiden System-Schreiberlinge mit ihrer Forderung nach mehr Hass. Wem bekannt ist, wie weit die – auch von Ralf Stegner (SPD) empfohlenen – Angriffe gegen „die Rechtspopulisten“ bereits jetzt schon gehen, dem muss angst und bange werden. Soll es endlich Tote geben? Weitere Fragen drängen sich auf:

  • Wie will Spiegel-„Redakteur“ Hasnain Kazim denn herausfinden, wer AfD-Wähler ist? Will er das geheime Wahlrecht abschaffen?
  • Soll man, als Beweis seiner Treue zum Regime, den Wahlzettel demnächst geöffnet vor den Augen der Helfer in die Urne werfen?
  • Sollen, da AfD-Wähler auch sonst nur schwer zu erkennen sind, die Erkannten vielleicht einen blauen AfD-Stern tragen?

Die Hass-Prediger haben mit dem Zeitpunkt um den 9. November herum immerhin einen passenden Rahmen für ihre Forderungen nach mehr Hass und Ausgrenzung gefunden. Am 9.11.1938 fand die Reichspogromnacht gegen die Juden in Deutschland statt.




Brandner äußert sich in israelischer Zeitung zum „Judaslohn“-Tweet

Von COLLIN MCMAHON | Diese Woche soll im Bundestag über die Absetzung von Stephan Brandner als Vorsitzender des Rechtsausschusses beraten werden, ein bisher einmaliger Vorgang in der Geschichte des Bundestages. Brandner wird aufgrund des „#Judaslohn“-Tweets Antisemitismus vorgeworfen. Derweil berichten israelische Medien viel aufgeschlossener über das ehemalige CDU-Mitglied.

Die Zeitung „Israel Hayom“ brachte dieses Wochenende einen langen Bericht zum Mauerfall und zur Wahl in Thüringen, der kritisch aber ausgewogen über Themen wie Björn Höckes Worte der Entschuldigung zu seiner „Denkmal der Schande“-Rede und über den Amoklauf von Halle berichtete.

Reporter Eldad Beck sprach mit MdB Stephan Brandner zu den Vorwürfen gegen die AfD und den Sorgen vieler Israelis aufgrund rechtsextremer Tendenzen in Deutschland. Brandner bestreite jegliche Verbindung zwischen seiner Partei und Rechtsextremen bzw. Neonazis, so der Bericht. Nicht die AfD sei rechtsextrem, zitiert ihn Israel Hayom, die Politik in Deutschland habe sich „radikal nach links bewegt“, so Brandner: „Ich war schließlich früher in der CDU und habe meine Position seitdem überhaupt nicht geändert.“ Gleiches treffe zum Beispiel auf Ex-CDU-Mitglied Alexander Gauland zu.

„Wenn sich alle nach links bewegen, ist man plötzlich „rechts“, obwohl man sich eigentlich überhaupt nicht bewegt hat“, so Brandner. In den letzten Jahren sei der Begriff „Nazi“ von der politischen Linken in Deutschland inflationär verwendet worden. Wenn jemand heute als „Nazi“ bezeichnet werde, habe das „nichts mit den schrecklichen Dingen zu tun, die zwischen 1933 und 1945 passiert sind.“

Brandner wolle nicht leugnen, dass es auch Rechtsextreme in Deutschland gebe, so das Interview: „Ich kenne solche Leute nicht persönlich. Wir müssen jede Form von Extremismus bekämpfen“, so Brandner – „linke, rechte und islamische Terroristen.“ Nach seiner Erfahrung sei der Rechtsextremismus oder gar Rechtsterrorismus in Ostdeutschland nicht mehr ausgeprägt als im Westen:  „Für die Ermordung des Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke im Juni war ein Westdeutscher verantwortlich.“ Auf beiden Seiten der ehemaligen Grenze gebe es Verrückte und auch Terror. Eine Ost-West-Teilung gebe es in diesem Zusammenhang nicht, so Brandner.

Brandner erkläre sich den Erfolg der AfD im Osten nicht mit rechtsextremen Tendenzen, so Israel Hayom, sondern mit der Enttäuschung der Menschen darüber, dass die Ziele, für die sie vor 30 Jahren auf die Straße gegangen seien, nicht verwirklicht wurden, insbesondere was z.B. Meinungsfreiheit anbelangt. „Wenn man sich heute im Deutschland z.B. migrationskritisch äußert, kann man seinen Job verlieren. Das sind dieselben alten Stasi-Methoden: Verunglimpfung, Zersetzung, Druck von den Vorgesetzten.“

Brandner wolle die aktuelle Situation in Deutschland nicht mir der DDR gleich setzen, so Israel Hayom, „aber wenn es um Meinungsfreiheit und Demokratie geht, entwickeln wir uns in eine ungesunde Richtung. Die Westdeutschen haben da keinen Bezug dazu. Die Menschen im Osten sind sensibler für diese Art von Unterdrückung, und ein größeres Misstrauen den Medien gegenüber. Deshalb stehen sie einer neuen Partei wie der AfD aufgeschlossener gegenüber.“

Stephan Brandner im Gespräch mit dem YouTuber Hyperion:




Heute 19 Uhr: Islamischer Terror bedroht uns alle!

Vortrags- und Diskussionsabend zum internationalen, islamischen Terrorismus mit dem ehemaligen Präsidenten des Landeskriminalamtes Thüringen, Uwe Kranz, sowie den AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch, Lars Hermann und Karsten Woldeit.




Berliner Mythologie? Oder doch eher praktizierter Dadaismus

Martin E. Renner.

Von MARTIN E. RENNER | Mitunter fällt es schwer, angemessene Worte für den alltäglichen Wahnsinn zu finden, der immer deutlicher in der Politik der deutschen Kartellparteien zum Ausbruch kommt. Auch und gerade im Deutschen Bundestag jagt ein Possenspiel das nächste. So wird unsere Demokratie tagtäglich verächtlich gemacht und zwar von denen, die sich selbst als die heroischen Bannerträger der bürgerlichen Herrschaftsrechte bejubeln. In Wirklichkeit aber unsere Demokratie mit dem Aasgeruch des Absterbenden oder schon Abgestorbenen beschmutzen.

Episodisch nur einige Beispiele aus der vergangenen Plenarwoche:

Nachdem innerhalb eines Tages zwei Abgeordnete während der Sitzung einen Schwächeanfall erlitten – an dieser Stelle meine Genesungswünsche – fragt sich der Bürger, ob dies ein Zufall sei. Karl Lauterbach (SPD) erklärt der Presse, wo der wahre und wirkliche Grund für solche Vorkommnisse zu suchen sei. Sie haben es geahnt: Selbstverständlich bei der AfD. „Die gesundheitliche Belastung der Abgeordneten ist höher geworden, seit die AfD im Bundestag sitzt.“ Aha, nun wissen Sie Bescheid. Doch ich frage mich: War das nun der akademisch ausgebildete Mediziner Lauterbach, war das der Feng Shui praktizierende Experte Lauterbach oder der Schamane Karl(off), der als spiritueller, heilerischer und ritueller Medizinmann die Geisterwelt befragte und dann zu dieser „Diagnose“ kam? Schade, wir werden es wohl nie erfahren.

Vielleicht ist die AfD ja in dem Sinne „schuldig“, als sie es nicht zulässt, dass Gesetzesvorhaben und andere weitreichende Entscheidungen von einem unterbesetzten Plenum beschlossen werden? Ob sich wohl irgendjemand etwas dabei gedacht hat, als ein Mindestquorum für die Beschlussfähigkeit des Deutschen Bundestages in die Geschäftsordnung geschrieben wurde? Steht die Restriktion eines nicht beschlussfähigen Parlaments in irgendeinem Zusammenhang mit demokratischen Grundprinzipien? Haben die hohen Herren der längst unterworfenen und mittlerweile als niederes Haus zu bezeichnenden Bürgervertretung – ehemals Parlament und Legislative genannt – doch schon längst als nicht mehr notwendig erkannt und praktizieren ihr politisches Geschachere schon seit vielen, vielen Jahren nach eigenem Gusto. Viele Gesetze sind genau nach diesem Prinzip verabschiedet und in den Stand der Gültigkeit versetzt worden. Aber damals gab es ja auch noch keine AfD, die dieses verächtliche Tun unterbunden hätte.

Bundestagsvizepräsident Friedrich verschätzt sich

Was genau wollen uns die Unmutsbekundungen der Vertreter der Kartellparteien verdeutlichen, wenn sie sich über den Antrag der AfD-Fraktion auf namentliche Abstimmung ereifern? Wie muss man die rechnerischen Fähigkeiten von Bundestagsvizepräsident Friedrich interpretieren, wenn er – ohne rot zu werden – ins Mikrofon beteuert, dass die Beschlussfähigkeit seiner Meinung nach gegeben sei? 133 anwesende Abgeordnete sollte man doch als altgedienter Parlamentarier leicht als deutlich unterbesetzt erkennen können? Das Quorum liegt derzeit immerhin bei 355 Abgeordneten und dass diese Zahl nicht erreicht werden konnte, zeigte ja dann auch die von der AfD erzwungene namentliche Abstimmung. Peinlich ist es aber dann doch, wenn der Herr Friedrich und sein Protokollführer bei offenem Mikrofon sich deutlich vernehmbar besprechen, dass das Quorum – nun mit namentlicher Abstimmung – niemals erreichbar wäre. Haben beide so schnelle Fortschritte im einfachen Zusammenzählen gemacht, dass zuerst wohl 355 Angeordnete anwesend seien, dann man aber zehn Minuten später einräumt, dass man diese Zahl niemals erreichen würde können. Aber noch peinlicher ist es, dass die „WELT“, die diesen Vorgang als Video publizierte, dann auch noch hergeht und genau diese Passage, die die Abgründigkeit des Präsidenten und seines Protokollführers aus dem Video, welches schon überall kursierte, herausschnitt.

Genau diese „unheilige“ Komplizenschaft der Medien und der Politik wurde zwei Tage vor diesem Vorfall, anlässlich einer aktuellen Stunde, von mir in einer Plenarrede thematisiert. Was mir die unflätigsten Anwürfe und Beschimpfungen der Abgeordneten aller anderen Parteien während der Rede einbrachte.

Vielleicht aber ist es auch unsere Hartnäckigkeit und Standhaftigkeit, die die Gesundheit der wackeren Superdemokraten der Kartellparteien angreift? Nehmen wir uns doch tatsächlich das Recht heraus, unsere Rechte als Abgeordnete in Anspruch zu nehmen? Und einen Vorschlag der Fraktion für die Wahl eines Bundestagsvizepräsidenten zu unterbreiten. Sind wir doch unbeirrt der Auffassung, dass auch die AfD-Fraktion einen Anspruch auf dieses Amt hat? Nicht nur wegen der Statuarik, sondern auch, weil in diesem Bundestagspräsidium viele Vorgänge und Finanzentscheidungen behandelt werden, die unbedingt von allen Fraktionen originär zur Kenntnis genommen werden sollten und müssten und nicht nur als Zuruf an „minderwertigere“ Fraktionen. Aber vielleicht ist ja genau dieser Sachverhalt der Grund für die schon zwei Jahre währende Ausgrenzung. Man will an die einzige und wirkliche Opposition nicht alle Informationen gleichberechtigt weitergeben.

Ja, es ist auch wirklich garstig, respektlos und unverschämt von Deutschlands größter Oppositionspartei, wenn sie demokratische Rechte einfordert. Immerhin definieren und bestimmen heute die hypermoralischen Demokratiepropheten der Kartellparteien, was demokratisch ist – und was nicht. Hoppala, hatte Nicolás Gómez Dávila, ein kolumbianischer Philosoph und Aphoristiker, doch recht, wenn er ehemals feststellte: „Jeden Tag wächst die Zahl der Worte, die ihr Gegenteil bedeuten“?

Berlin ist nicht Delphi

Gottlob ist Berlin nicht Delphi und der Reichstag hat kaum Ähnlichkeit mit der antiken Kultstätte. Man könnte sonst glatt auf die Idee kommen, dass die werten Kollegen beim Studium ihrer demokratischer Wurzeln und ihrer freiheitlichen Seins-Bestimmung auf Abwege geraten sind? Vielleicht sollte es die AfD mit vorhergehenden Opfergaben versuchen, um einen Wahlvorschlag einzureichen und auch durchzusetzen?

Man möchte fast über die Göttersprüche der Berliner Hochmögenden sinnieren, hinge dann nicht sogleich das Damoklesschwert der Verächtlichmachung demokratischer Institutionen über unserem Haupt. Immerhin ist dies die aktuelle Argumentationslinie des Bundesverfassungsschutzes. Es wäre ja nun auch wirklich zu bunt, würde man die erschreckende Arroganz, die offensichtliche Bildungsferne und die an allen Orten dominierende links-grün-sozialistische Ideologie so mancher Hausbesetzer und Hausbesetzerinnen des „ehemals Hohen Hauses“ an- und aussprechen. Denn dies wäre ja kein Faktum, sondern geradezu Blasphemie gegenüber den Priesterinnen und Priestern des kultischen Weissagungsortes, genannt: „Reichstag zu Berlin“.

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Man kann die Verletzungen unserer Demokratie nur noch mit Ironie und einer guten Prise Sarkasmus ertragen. Es ist das Paradoxon der Demokratie, dass man die schätzenswerteste Errungenschaft unserer abendländischen Zivilisation, zurückgehend und gründend auf der griechischen Klassik – nämlich die Demokratie (auch als die Herrschaft des Staatsvolks bezeichnet) – mit Hilfe „demokratischer“ Instrumente schwer oder gar tödlich verletzen kann. Die Prozession hat sich bereits in Gang gesetzt. Und wir können nur hoffen, dass die einzige Instanz, die diesem Treiben ein Ende setzen kann, der mündige Bürger – als wahrer demokratischer Souverän – bald, sehr bald erkennt, was in unserem Land so vor sich geht.

Es bleibt nicht mehr viel Zeit. Denn es sind dieselben Damen und Herren Abgeordnete, die dieser Tage kraftvoll zu bestimmen haben, was Hassrede ist und was nicht. Fehlt nicht mehr viel und das freie Internet – der Ort der freien Informationsgewinnung – wird demnächst als Höllenort der beständigen Hassrede definiert. Es sei denn, man erlaubt und hier besonders den öffentlich-rechtlichen Medien, diesen Hades des frei geäußerten Unmuts uneingeschränkt zu missionieren und genauso gleichzuschalten, wie die übrigen Informationskanäle. So wird ein linksradikal-faschistoider Georg Restle sicher bald den „goldenen Hermes“ für besondere Verdienste einstreichen können. Und eine genderbewusste, sich zeitweilig als Mann fühlende IM Viktoria, den Ikarus mimen, sich in die Lüfte schwingen und sich, wie weiland der Sohn des Daidalos, alsbald die Flügel verbrennen. Helios, komm uns zu Hilfe.

Bleibt uns als AfD-Abgeordnete nur, die Sisyphusarbeit zu verrichten. Hoffen wir also, dass Mythen wirklich Mythen bleiben. Wir arbeiten weiter an der Restitution, der Wiederherstellung demokratischer Grundprinzipien. Landauf und landab, an allen Orten, auch und gerade im Deutschen Bundestag.


(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)




Mauerschütze Egon Krenz: Merkels Grenzöffnung 2015 war richtig

Von KEWIL | Egon Krenz, der ehemalige Generalsekretär der Mauerschützenpartei SED, ist mit Kanzlerin Merkel (CDU, vormals FDJ) in Sachen offene Grenzen für Flüchtlinge aus aller Welt völlig einig. Vor drei Tagen sagte der Grenzexperte in einem Interview mitfühlend:

„Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken. Politik zu machen ist heute auf andere Weise schwer, und alle, die sie verdammen, werden vielleicht noch einmal an günstigere Zeit denken, als sie Kanzlerin war. Die Entscheidung, die sie im Zusammenhang mit den Flüchtlingen getroffen hat, hätte ich genauso getroffen. Das ist eine humanistische Frage.“

Das ist ein Wort. Krenz kennt zwar den entscheidenden Unterschied nicht, ob ich eine Grenze habe, um niemand rauszulassen, oder kontrolliere, wer rein will, aber sei’s drum. Honeckers Nachfolger im mit Mauern und Stacheldraht eingezäunten kommunistischen DDR-Gefängnis hat auch eine schlüssige Erklärung für Merkels „humanistische“ Politik:

„Im übrigen glaube ich, die erstklassige Ausbildung, die sie an den Schulen und Universitäten der DDR erhalten hat, wird ihr beim Regieren schon geholfen haben.“

Da möchten wir Egon auf gar keinen Fall widersprechen, denn auch in Sachen AfD verhält sich Antifaschist Krenz mustergültig. Er hat eine untadelige Haltung, die auch dem Haldenwang vom Verfassungsschutz gefallen dürfte:

„Im heutigen Deutschland hat die Spaltung eine neue, widerliche Spielart, den beklagenswerten Zulauf zur AfD… Es gibt keine Kränkung der Ostdeutschen, die groß genug wäre, um AfD zu wählen.“

Da gibt es nichts zu kritisieren. Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Wann schließen CDU/CSU und SED endlich ein „Bündnis Gegen Rechts“? (Das BZ-Interview mit Krenz über die „schwerste Nacht seines Lebens“ steht hier!)




Meuthen: „Wir verteidigen den Rechtsstaat, den andere verletzen!“

Im ersten Videobeitrag der AfD-Kampagne „WirSindGrundgesetz“ erzählt Bundessprecher Jörg Meuthen, wie und warum er 2013 zur AfD kam und erläutert die unfaire Strategie der Altparteien zur Bekämpfung der Rechtsstaatspartei und wie man sich dagegen wehren kann.




Berlin: Morddrohung gegen Schüler, weil Vater bei AfD ist

Unfassbare Gewaltandrohungen gegen einen 16-jährigen Schüler in Berlin: Weil sein Vater für die AfD im Abgeordnetenhaus sitzt, drohten von linken Journalisten und Lehrern verhetzte Schulkameraden ihm mit dem Tod.

Die Drohungen kamen angeblich per Whatsapp. Logisch, dass die Nachrichtensendungen und Leitmedien dem Thema keine große Bedeutung beimessen.

Wie würden aber die Schlagzeilen wohl aussehen, wäre es der Sohn eines Politikers der Altparteien, der von „rechten“ Mitschülern bedroht würde? „Tagesschau“ bis „Heute Journal“ würden prominent berichten, vermutlich gäbe es Sondersendungen.

Aber weil es sich bei dem Opfer um den Sohn des Berliner AfD-Politikers Gunnar Norbert Lindemann handelt, ist ein bisschen Sippenhaft gar nicht weiter schlimm. Wenn der „braune“ Papa nicht hören will, soll der Sohn ruhig fühlen.

Lindemanns verängstigter Sohn hatte sich am Freitag ans Direktorat seiner Biesdorfer Schule gewandt, die die Polizei einschaltete… (Dass Kinder und andere Verwandte von AfD-Politikern gemobbt werden, ist sicher kein Einzelfall. Fortsetzung hier bei Jouwatch!)


Update 10.11., 12 Uhr: AfD-Bundesvize Georg Pazderski zeigte sich erschüttert über die Morddrohungen gegen den minderjährigen Sohn des Abgeordneten Gunnar Lindemann: „Schule und Polizei müssen jetzt hart durchgreifen gegen die Täter. Es darf zu keinen weiteren Übergriffen kommen. Auch Relativierungen haben zu unterbleiben. Der unfassbare Vorfall zeigt, dass die maßlose Hetze gegen die AfD durch Altparteien und Medien vollkommen aus dem Ruder gelaufen ist. Wer Hass gegen uns sät, will Gewalttaten ernten. Jetzt sind Altparteien und Medien in der Pflicht, ihre Hasskampagne gegen die AfD zu stoppen und eine weitere Eskalation der Gewalt zu verhindern. Es ist längst 5 nach 12.“




Disco „Kulti“ in Trebbin: Asylbewerber greifen Türsteher mit Macheten an

Von EUGEN PRINZ | „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta“, gab der Journalist Peter Scholl-Latour seinen Landsleuten mit auf den Weg, bevor er starb. Wir haben zwar nicht halb Kalkutta aufgenommen, aber eine Riesenmenge von zum Teil sehr gefährlichen Menschen aus Ländern, die US Präsident Donald Trump nicht ganz zu Unrecht als „Shithole-Countries“ bezeichnet hat. Daher ist das Resultat das selbe.

In Deutschland herrschen inzwischen unvorstellbare Zustände, wie ein Vorfall, der sich in der Kleinstadt Trebbin (Brandenburg) zugetragen hat, zeigt.

Schon vorsorglich Macheten mitgeführt

In der dortigen Diskothek „Kulti“ begehrte letzten Samstag gegen 22 Uhr eine Gruppe von zehn Asylbewerbern aus Syrien und Afghanistan, die aus einem Heim in Luckenwalde gekommen sein sollen, Einlass.

Drei von ihnen hatten bereits Hausverbot, da sie sich in der Vergangenheit in dem Lokal ungebührlich benommen hatten. Zunächst kam es deshalb zu einer heftigen Diskussion mit dem 25-jährigen Türsteher. Dann zog plötzlich einer der Asylbewerber eine Machete aus seiner Hose und wollte sie dem Türsteher in den Hals rammen. Dieser war glücklicherweise ein geschulter Nahkämpfer. Er konnte den Schlag mit dem Unterarm abblocken und den Angreifer zurückstoßen. Dieser fiel gegen einen weiteren Asylbewerber, der ebenfalls eine Machete hervorgeholt hatte. Offenbar waren die Angreifer bereits auf eine solche Situation vorbereitet und hatten die Waffen mitgenommen, um sich für das Hausverbot zu rächen.

Der Türsteher nutzte das Durcheinander, um sich in das Gebäude zurückzuziehen. Er und drei weitere Angestellte des Lokals hielten von innen die Türe zu. Die beiden Asylbewerber versuchten, mit ihren Macheten die Türe zu zertrümmern. Die gläsernen Sichtfenster in der Türe gingen allesamt zu Bruch. Im Holz der denkmalgeschützten Eichentüre sind tiefe Kerben von den Machetenhieben zu sehen.

Als die Asylbewerber merkten, dass sie nicht in das Innere des Gebäudes gelangen konnten, flüchteten sie in Richtung Bahnhof.

Ein weiblicher Gast wurde durch einen Glassplitter im Auge verletzt und musste sich zur Behandlung ins Krankenhaus begeben. Der Türsteher bekam einige Holzsplitter ab.

Die Polizei bittet um Mithilfe

Die Polizei leitete sofort eine Großfahndung mit Hubschrauber und Wärmebildkamera ein, jedoch ohne Erfolg. Die zwei Haupttäter sollen nach Zeugenaussagen dunkle Hautfarbe und schwarze Haare haben. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, sich unter der Tel. Nr. 03371-6000 zu melden.

Hier noch ein Video zu dem Vorfall:

 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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