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Halle: Afghane tötet seine Verlobte mit 34 Messerstichen

Von JOHANNES DANIELS | „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle“ (Prof. Dr. Maria Böhmer, ehemalige Integrationsbeauftragte der Bundesregierung und Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission). Am Freitag begann vor dem Landgericht Halle der Mordprozess gegen den 29 Jahre alten Afghanen Dawood Rami wegen des bestialischen Mordes an seiner Verlobten im Juli in Halle/Saale.

„Nasi A., †18, war eine schöne, junge Frau. Als ihre Mutter sie sterbend auf dem Fußboden entdeckte, war ihr halbnackter Körper blutverschmiert und von Messerstichen zerfetzt“,

berichtet BILD („Refugees Welcome“) im Merkel-Jahr 2019.

Laut Anklage der Staatsanwaltschaft Halle hatten der Afghane und sein Opfer in der Wohnung der Verlobten in der Voßstraße in der südlichen Innenstadt Meinungsverschiedenheiten, als es zu dem archaischen Mordangriff des Schutzsuchenden auf sein vermeintliches Eigentum kam. Dort soll die Verlobte ihm unterbreitet haben, dass sie die Beziehung beenden will. „Daraufhin soll der Angeklagte ihr mit einem Messer 34 Stiche zugefügt haben“, erklärte Gerichtssprecher Wolfgang Ehm unter Berufung auf die Anklageschrift. „Die Gerichtsmediziner zählten 34 Stiche in Rumpf, Rücken, Po und Beinen des Opfers“, hält Staatsanwalt Klaus Wiechmann dem Angeklagten vor. Ebenso wurden bei der Obduktion mehrere Stiche in der Herzgegend festgestellt.

„Lebensabschnitts-Partner“

Während der Verhandlung versuchte die Mutter des Opfers, Najib A., 52, immer wieder den Blickkontakt mit dem 29-jährigen Dawood aufzunehmen und suchte sogar das Gespräch mit dem Lebensabschnitts-Partner ihrer 18-jährigen Tochter. Dieser schaute allah-dings während eines Großteils der Verhandlung auf den Boden und rieb sich mehrmals mit beiden Händen durch sein Gesicht. Die Mutter der Ermordeten beschrieb den Angeklagten Dawood Rami als „sehr eifersüchtig“, wie die Dolmetscherin kolportierte. Er habe beispielsweise gemäß Standessitte nicht gewollt, dass das Opfer Bekannten die Hand schüttelt. Während der Tat am 17. Juli sei sie selbst bei einem Nachbarn gewesen. Als sie ihre Tochter kurz nach dem Angriff fand, war diese zum Teil entkleidet und viele Kleidungsstücke der jungen Frau waren vom Täter zerrissen worden.

„Mord aus niederen Beweggründen“

Laut einer Polizistin, die als Zeugin beim Prozess war, hatte der Angeklagte die Tat bei seiner Festnahme in Frankfurt am Main eingeräumt. „Ich habe meine Frau getötet“, soll er der 21-Jährigen auf Englisch gesagt haben. Ihre Aussage wurde von einer steuerfinanzierten Dolmetscherin übersetzt. Der ebenfalls steuerfinanzierte Verteidiger Heinz-Peter Günther aus der Asylindustrie legte gegen diese Aussage sofort Widerspruch ein und forderte, sie nicht noch einmal zu verwenden.

Sein Mandant sei zuvor „nicht über seine Rechte belehrt worden“. Sonst hätte er dies niemals gesagt. Im Gepäck des Angeklagten war laut der Polizistin eine blutverschmierte Hose gefunden worden, die er auf Fahndungsfotos getragen hatte.

Nasis Mutter Najib A. am Freitag im Zeugenstand:

„Er hat mich nach der Tat angerufen und gefragt, wo ich sei. Dann sagte er: Ich habe Deine Tochter getötet. Sollte sie es überlebt haben, komme ich ins Krankenhaus und zünde ihr Bett an.“

Nicht umsonst kommt das Wort Lebensgefährte in vielen illegal importierten Kulturkreisen von „Lebensgefahr“.




Die erforderliche Entnazifizierung der Medien

Von WOLFGANG PRABEL | Es ist ziemlich genau 30 Jahre her, daß ein Arbeitskollege äußerte, daß eine Entnazifizierung unumgänglich sei. Es war pikanterweise der Mann einer Sozialdemokratin der ersten Stunde, der das damalige SPD-Medienmonopol reformieren wollte.

Bereits im Frühsommer 1990 begann das Ferkelrennen von Staatsicherheit und Partei in die Nomenklatura der neu zu bildenden Dresdner, Erfurter, Potsdamer, Magdeburger und Schweriner Ministerien. Man kannte ja so einige Leutchen. Nicht alle waren überzeugte Sozialisten gewesen, viele waren Fachleute, die wegen der damit verbundenen Vorteile in der Partei waren. In den 60ern hatten wir zum Beispiel einen Nachbarn, der in die SED eingetreten war, damit sein Sohn studieren konnte. Er zeigte mir immer ganz stolz die Bilder, die ihn mit Hermann Göring auf der Jagd zeigten. Hitler hatte nach der Machtergreifung Neueintritte für einige Jahre unterbunden, um den übelst grassierenden Karrierismus zu dämpfen, bei Ulbricht und Honecker war eine Kandidatenzeit von einem Jahr vorgeschaltet, praktisch als Prüfung, ob sich der Eintrittswillige auch linientreu verhielt und nicht zuviel revolutionäre Ungeduld aufgestaut hatte. So eine tropfende Kerze wie Kevin hätte damals keine Chance gehabt.

Ich hatte einen Onkel – einen Lehrer – der dreimal eingetreten war, einmal ausgetreten und einmal ausgeschlossen. Sowas gab es auch. Er war für die Dauermitgliedschaft eigentlich nicht prinzipienlos genug. Ein Ole Bienkopp, ein querköpfiger Selbsthelfer wie aus dem gleichnamigen Roman von Erwin Strittmacher entsprungen. Er bat mich vielfach um Ernstaufbringung und schenkte mir krebsrote Bücher, vor allem um meine politisch gemäßigten Eltern zu ärgern. Ich konnte die Schinken als geborener Anarchist und Reaktionär einordnen, sie halfen mir beim Lesenlernen. Der Weimarer Geheimrat von Goethe hatte die Parole ausgegeben, daß man aus den Steinen, die einem Andere in den Weg legen, immer auch Schönes bauen könne.

Worüber ich nach 1990 schwer enttäuscht war: Daß die Medien nicht ausgemistet wurden. 1990 schrieb ich kleinere Artikel für die Thülazet und war öfter mal im Haus unterwegs. Es war die Zeit, als die Zeitung der LDPD weggenommen wurde und nach dem Westen an die WAZ-Gruppe verkauft. Die Redakteure waren gerade erst aus den Fesseln der Zensur befreit worden, um nun in die babylonische Gefangenschaft der Wessis zu geraten. Der Ton im Haus war räudig, weil nicht alle sich das gefallen ließen. Zwischen den Westzugängen und der Altmannschaft rauchte es. Der neue Eigentümer hatte bei der Neuausrichtung des Blatts ganz andere Interessen, als der Leser. Es wurde sofort von liberal auf grün getrimmt, eine Ausrichtung, die zahlreiche Abonnenten kostete. Der Leser hätte sich auf eine transparente Aussortierung der Stasi gefreut. In der Folge wurden die Medien immer wieder durch Stasiskandale erschüttert.

Was im Osten nicht passierte, blieb auch im Westen aus. Die SED hatte für teure Devisen tausende Einflußagenten in den Westmedien etabliert, die unbehelligt und unentdeckt blieben und weiter gegen den Kapitalismus und die Deutsche Einheit hetzten. Die Deutschland abschaffen wollten, so wie sie schon die DDR abgeschafft hatten, freilich ohne es zu wollen. Eine eifrige Hetzgenossin wie Carola Wille schaffte es an die Spitze der ARD, Maybrit Illner führt einen ZDF-Stuhlkreis. Ein neues rotes Highlight ist der Verkauf der Berliner Zeitung (BZ) an die Staatsicherheit. Eigentümer ist jetzt ein Spitzel mit einem langen Bart. Man sollte mal dran ziehen, um zu sehen ob er echt ist – oder wie bei nordkoreanischen Agenten üblich – angeklebt.

1982 war ich mal in Ostberlin. Da wurde auf den U-Bahnsteigen Wandwerbung für die BZ gemacht. Ein Berliner sitzt auf dem Frisörstuhl und liest die BZ. Ein Frisör bereitet ihn auf die Rasur vor, sieht dabei auch interessiert in die Zeitung und pinselt wegen der Ablenkung das ganze Gesicht seines Kunden voll Rasierschaum. Der Kommentar eines Urberliners damals: „Der BZ-Leser wird eingeseift“. Nun schon wieder mal.

Es ist an der Zeit die Medien zu entnazifizieren. Dreißig Jahre zu spät, aber besser als garnicht. Die Sache ist dringlich, weil die Medien nicht mehr der Marktwirtschaft gehorchen, sondern zwangsfinanzierte Staatsmedien sind. Neuerdings werden auch die Zeitungen staatlich durchgehalten. Der letzte Rest der Pressefreiheit ist weg. Der Bundestag hatte am Donnerstag ein Subventionspaket von 40 Mio € aus dem Haushalt für Arbeit und Soziales bereitgestellt, um die Zeitungszaren noch gefügiger zu machen.


(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)




Pforzheims bunter Untergang: Friedenspreis im Nazi-K(r)ampf

Von PI-PFORZHEIM | In Pforzheim ist der linke Irrsinn grenzenlos: Erst am Mittwoch gab es aufgrund einer Terrorwarnung einen polizeilichen Großeinsatz in der Osterfeldrealschule, bei der das ganze Gebäude geräumt werden musste – einer Lehranstalt, die sich stolz damit brüstet, einen Ausländeranteil von 96 Prozent zu haben.

Doch nicht nur das ist typisch für die ehemalige Goldstadt: Seit über einem Jahr dominieren multikulturelle Massenschlägereien die Schlagzeilen, im Sommer erhielt das Rathaus eine ernstzunehmende Bombendrohung. Pforzheim ist unrettbar verschuldet, hat einen muslimischen Migrantenanteil zwischen 60 und 70 Prozent und zählt zu den Städten mit den meisten Arbeitslosen in ganz Deutschland.

Ein durch den Krieg bis heute verschandeltes Stadtbild und eine jahrzehntelange, komplett verfehlte Sozial- und Ausländerpolitik haben Pforzheim schon jetzt dort hingeführt, wo die allermeisten deutschen Kommunen in wenigen Jahren stehen werden: In den totalen, unrettbaren Abgrund des eigenen gescheiterten Daseins.

Ausgerechnet dort, wo zwischen den Tannenwipfeln des Nordschwarzwaldes kein Funken an klassischer Vernunft mehr durchzudringen vermag, geht der linke Irrsinn unversehens weiter. Jüngster Streich der Pforzheimer Schildbürger – ein so genannter „internationaler Friedenspreis“, bei dem sich Preisträger ausdrücklich gegen alles positionieren, was nicht in die anti-kapitalistische pro-Scharia-Denke seiner Initiatoren passt: Allen voran die AfD, die hier pro Stadtteil schon mal zwischen 33 und 40 Prozent der Stimmen holt.

Der seit Halle wieder aufgebauschte angebliche Antisemitismus der Rechten, der handelsübliche Rassismus und die durchaus begründete Aversion gegen die Muslime sind weitere Wegweiser, um diese zweifelhafte Auszeichnung ergattern zu können. „Farbe bekennen“ im Eldorado der Verkommenen, der Sozialschmarotzer, der Drittklassigen und der „Dritte-Welt-Abkömmlinge“ – beim Bündnis „Pforzheim nazifrei“ finden sie alle ihre Lobby!

Daran beteiligt sind unter anderem die stadtbekannten Berufsgutmenschen Christiane Quincke (Foto oben, untere Reihe, 3.v.l.) und Christa Mann (obere Reihe, 3.v.r.), der grüne Stadtrat Emre Nazli (untere Reihe 1.v.l.) nebst Christine Müh, Leiterin des kommunalen Kinos, in dem schon mal Werbung für die Rote Hilfe über die Leinwand flimmert. Als prominente wie moralische Zugpferde fungieren neben dem Landtagsabgeordneten Dr. Hans-Ulrich Rülke von der FDP (untere Reihe, 3.v.r.) auch der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, Rami Suliman (untere Reihe, 4.v.r.), sowie der ehemalige Porsche-Betriebsratchef Uwe Hück (untere Reihe, 5.v.r.), bei dem derzeit schon mal die eine oder andere polizeiliche Hausdurchsuchung stattfindet.

Es geht wohl um Gelder, die nicht immer dort landen, wo sie eigentlich hingehören. Für seine markigen Sprüche durchaus bekannt, gibt Hück den Verständnisvollen, wer noch daran glauben mag: Nur wer die deutsche Sprache lernt, bringt es zu etwas! Regeln gelten für alle, auch für Ausländer! Usw. usf. … Um gleichzeitig und schon seit vielen Jahren ein regelmäßiges Kickboxtraining für muslimische Jugendliche zu geben, was Hück wiederum als „Integrationsarbeit“ bezeichnet.

Der „internationale Friedenspreis“ könnte zum ersten Mal am 23. Februar nächsten Jahres erfolgen, in Bezug auf jenes geschichtsträchtige Datum, in der Pforzheim 1945 seine Totalzerbombung durch die britische Royal Air Force erfuhr. Dann wäre es nicht auszuschließen, dass die Verleihungen alle fünf Jahre erfolgen. Bei einer Stadt, die bereits jetzt schon vor lauter Siff, Verwahrlosung und Überfremdung keine Zukunft mehr hat, durchaus ein naives wenn nicht gar komplett weltfremdes Unterfangen. Wie und in welcher Form die Verleihung vonstatten geht, wurde bislang noch nicht mitgeteilt. Wohl aber, dass es auch einen Kongress dazu geben soll.

Veto gegen den „internationalen Friedenspreis“ einlegen? Der Stadt mal ein wenig die Meinung schreiben und sie aus ihren kunterbunten Träumen reißen:

» info@pforzheim.de

Und zum Bündnis „Pforzheim Nazifrei“:

» info@buendnis-pforzheim-nazifrei.de




Linker Terror: Brandanschlag gegen Thyssenkrupp in Fellbach

Am 8. November verübten Linksextremisten in Fellbach bei Stuttgart einen Brandanschlag mit Molotowcocktails auf einen Firmenkomplex der Thyssenkrupp Schulte GmbH. Scheiben im Eingangsbereich wurden zerstört, außerdem brannte es.

Haben Sie, verehrte Leser, sofern nicht wohnhaft in der Region Stuttgart, vom Anschlag noch nichts mitbekommen?

Das könnte daran liegen, dass hier die Täter/Opfer- Konstellation den Meinungsmachern nicht genehm war und daher die Meldung nur in den Regionalspalten der örtlichen Tageszeitungen zu finden war.

Lange Terrorliste gegen deutsche Firmen – Etablierte Politik schweigt

Auf dem linksextremistischen Blog „Herz des Krieges – War starts here“ wird deutschen Firmen unverhohlen mit Gewalt gedroht. Als Grund wird hier der Konflikt der Türkei mit den Kurden genannt.

Mit dem Anschlag in Fellbach rühmten sich die Täter auf dem linksterroristischen Blog Indymedia durch ein Bekennerschreiben.

Eingang Thyssenkrupp Schulte Fellbach.

Trotz Drohungen und Listen mittels derer deutschen Firmen unverhohlen Gewalt angekündigt wird, sprechen Behörden und die betroffenen Firmenbosse von keiner Bedrohungslage. Ob es daran liegt, dass die Gewalttäter „nur“ Linke sind?! Was im umgekehrten Fall los wäre, muss hier nicht ausgeführt werden: Sondersendungen, sehr „bunte“ Demos gegen Rechts etc.

Vandalismus: Plakatwand Kärcher in Schwaikheim durchschlagen.

Im Umfeld Antifa-Aufkleber und ACAB-Schriftzüge.

Wenige Tage zuvor griffen ebenfalls Linksextremisten das deutsche Traditionsunternehmen Kärcher Futuretech GmbH an und zerstörten mit Hämmern Scheiben der Firma.  Die Täter schrieben dazu in ihrem Bekennerschreiben gleichfalls auf Indymedia: „Selbst wenn hier nur Staubsauger ausgestellt werden, sollten wir die Kosten für die nicht-militärischen Bereiche der Kriegsprofiteure in die Höhe treiben… Mit Hämmern schlugen wir die Scheiben von einem Büro der Kärcher Group ein.“

Kärcher Schwaikheim.

Kein Platz für Terror

Aktivisten, denen nicht nur die angedrohte, sondern die schon im wahrsten Sinne des Wortes aufgeflammte Gewalt nicht gleichgültig ist, zeigten sich in dieser Woche vor den Werkstoren betroffener Unternehmen und entrollten ein Banner mit der Aufschrift: „Kein Platz für Terror“.

Was nur im Sinne der Belegschaften sein kann. Sorgt doch der Angriff auf Thyssen und Kärcher einerseits bei den Beschäftigten für ein Gefühl der Unsicherheit und verursacht andererseits auch hohe Kosten, Sicherheit für Unternehmen und Angestellte wieder herzustellen. So wurden als Folge des nächtlichen Angriffs und der anhaltenden Drohungen an mehreren Standorten extra Sicherheitsmitarbeiter eingestellt. Auch die Kosten für die Beseitigung der Schäden durch den Brandanschlag auf Thyssen und den Angriff auf Kärcher wird über Umlagen letzten Endes die jeweilige Belegschaft tragen müssen.

Linksextremisten auch innerhalb der Werkstore

Es lohnt sich auch ein Blick auf die Täter und deren Netzwerke zu werfen. So sind die der linksterroristischen Antifa, der PKK und der YPG zuzuordnenden Täter eng mit Vertretern etablierter Gewerkschaften wie der IG-Metall und Parteien links der Mitte verflochten. Gemeinsame Auftritte bei Demonstrationen von Antifa, Linkspartei, Grüne, MLPD und ausländischen terroristischen Gruppen wie der PKK sprechen hier gerade in jüngster Zeit eine mehr als deutliche Sprache.

IG-Metall-Gewerkschaftssekretär im Schulterschluss mit der Antifa

Der für seine Kontakte in linksradikale Kreise bekannte politische Sekretär der IG-Metall, André Kaufmann, verteilt, wie es heißt, zusammen mit der Antifa deren Flyer und zeigt sich auch gerne öffentlich mit Tim Neumann von der Antifa Rems-Murr (Tarnbezeichnung: Zusammen gegen Rechts) und dem Demofotografen und linksradikalem Blogbetreiber Alfred Denzinger aus Rudersberg-Schlechtbach (Foto der drei Herren im verlinkten Artikel).

Tim Neumann, der Sprecher von „Zusammen gegen Rechts“, ist außerdem im verlinkten PI-NEWS-Artikel mit Megafon und Schirmmütze als Teilnehmer einer Blockadeaktion gegen die AfD und als Antifa-Aktivist zu sehen.

Hier ein aktueller Hetz-Flyer gegen die alternative Gewerkschaft Zentrum Automobil auf dem der IG-Metall-Gewerkschaftssekretär André Kaufmann zusammen mit Vertretern der Antifa-Tarnorganisation „Zusammen gegen Rechts“  und einem „antifaschistischem Aktivisten“  aufgeführt ist (siehe Flyertext unten rechts).

Bürgerzentrum Waiblingen. Hier tritt am 20.11.19 André Kaufmann zusammen mit der Terrororganisation Antifa auf.

Wie PI-NEWS erfuhr, steht Kaufmann, in dessen Arbeitsbereich die Firma Kärcher im Rems-Murr Kreis fällt, mit der Unternehmensleitung aufgrund seiner Verstrickungen mit der linksextremistischen Szene auf Kriegsfuß.

Kärcher Schwaikheim.

Hausverbote standen für Kaufmann schon im Raum. Kaufmann in Verbindung mit den jüngsten Anschlägen zu sehen, ist selbstverständlich rein spekulativ. „Offene Rechnungen“ werden in linksextremen Kreisen natürlich immer rein nach rechtsstaatlichen Regeln und Normen beglichen. Wer das glaubt, hofft an Heiligabend sicherlich auch auf das Erscheinen eines großen dicken Mannes mit Bart.

Angesichts der offengelegten Missstände kann es ein „weiter so“ nicht geben. Wer so unverhohlen wie André Kaufmann keinerlei Berührungsängste mit linken Gewalttätern zeigt, verspielt jegliches Vertrauen, das notwendig ist, um rechtschaffende Arbeitnehmer glaubhaft vertreten zu wollen und Gesprächspartner von Firmen zu sein.




Schneechaos im erneuerbare Energien-Land

Von EUGEN PRINZ | Ein intelligenter Mensch, dessen Name hier unerwähnt bleiben soll, hat die Themen Energiewende und Elektromobilität zu Ende gedacht. Sie lesen hier das Ergebnis dessen, was den Politikern der Altparteien schon vor langer Zeit abhanden gekommen ist: Der gesunde Menschenverstand, der einem in die Lage versetzt, die Dinge zu Ende zu denken.

Schneechaos

Elektrokalypse-Winter 2030, heftige Schneefälle und Kälte haben ganz Deutschland erfasst. Photovoltaik eingeschneit, Windräder wegen Sturm abgeschaltet, Kohlekraftwerke gibt es nicht, die Gasversorgung schwächelt. Verbrennungsmotoren, Ofenheizungen, offenen Kamine, Motor -Sägen, -Schneefräsen etc. sind verboten.

Auf den Autobahnen kilometerlange Staus von Elektrofahrzeugen, denen über Nacht der Strom ausging. Die elektrifizierten Rettungsdienste sind davon ebenfalls betroffen. Selbst bei besserem Wetter können sich die KFz nicht mehr aus eigener Kraft weiterbewegen, sondern müssen einzeln abgeschleppt werden, was aber selbst die Bundeswehr mangels einsatzfähiger Fahrzeuge nicht bewältigen kann. Elektrische Bagger und Radlader können nicht mehr ans Netz oder sind nur wenige Stunden einsatzbereit. Mangels Nachfrage produzieren Raffinerien weder Benzin noch Diesel, die es nur noch in Gefahrgutausgabestellen in geringen Mengen gibt.

Die Bundesregierung requiriert alle noch einsatzfähigen Oldtimer mit Verbrennungsmotor. Mit der alten Technik Vertraute sind Mangelware im Ruhestand. Lediglich Russland und der Iran könnten noch solche Fahrzeuge und Brennstoffe liefern, was aber wegen des wegen Strommangels und Schneemassen zusammengebrochenen Schienenverkehrs und dem Einspruch der USA unmöglich ist. Gesundheitsversorgung, Schulen, Lebensmittelversorgung und Industrieproduktion funktionieren nicht mehr. In sauberster Luft feiern frierende und hungernde Mitteleuropäer die erfolgreiche Energiewende, natürlich ohne Feuerwerk, Alkohol oder gar eine gegrillte Bratwurst, es sei denn diese ist vegan.

Soweit der Ausblick in die Zukunft Deutschlands.

Gruselig, nicht wahr? Noch gruseliger: Es ist darin kein Denkfehler zu finden…


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.




Der CO2-Steuer-Hammer

Der Staat schröpft die Bürger wegen CO2. Was kostet das Klimaschutzgesetz jeden Einzelnen? Was passiert mit Autos und Heizungen? Welche Auswirkungen hat es auf die Wirtschaft in Deutschland? Michael Mross im Gespräch mit Christian Hiss.




Video: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Weimar

Am Freitag noch in Erfurt (PI-NEWS berichtete), am Samstag schon wieder in Weimar – der Aufklärungstrupp der Bürgerbewegung Pax Europa um PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist auch bei seiner letzten Station im Rahmen der Deutschlandtour nicht kleinzukriegen. Ob es in der Goethe- und Schillerstadt auch zu solch hitzigen Debatten wie in Erfurt kommt, bleibt abzuwarten. Lassen Sie sich überraschen und verfolgen Sie von 11 bis 18 Uhr den Livestream von EWO-Online. Viel Vergnügen!




Böhmermann keilt aus gegen die Hohenzollern

Von MANFRED ROUHS | Jan Böhmermann wäre wahrscheinlich selbst gerne Kaiser von Deutschland. Mit Schloss und eigenem Hofstaat – das könnte dem 38-jährigen Opfer der deutschen Bildungskatastrophe aus Bremen so passen. Weil aber ein solches Lebensziel unrealistisch wäre, keilt er aus gegen die Konkurrenz aus dem Hause Hohenzollern.

Bei der Auswahl derer, über deren gekrönte oder ungekrönte Häupter der kleine Jan Dreck ausschüttet, verfährt er immer nach der gleichen Methode. Am Anfang steht die Frage: Wer gilt allgemein als böse? Wen mögen die Leute nicht? An wem kann er sich abarbeiten, um sein eigenes soziales Prestige zu verbessern? – Weil ihn dann alle ganz toll finden, nachdem er dem Bösewicht ordentlich eine verpasst hat … Und was würden dann wohl die Leute gerne Böses über den (ggf. vermeintlichen) Bösewicht erfahren?

Dabei nimmt es der kleine Jan mit der Wahrheit nicht so genau, achtet aber sorgfältig darauf, sich nur an (ggf. vermeintlich) zumindest im deutschen Medienbetrieb Schwächeren zu vergreifen. An Leuten, die sich, wie er annimmt, nicht wehren können. Wie zum Beispiel den Rechtsextremisten. Oder Recep Erdogan. Oder jetzt eben den Hohenzollern.

Die hätten gerne Besitz zurück, der in der sowjetischen Besatzungszone ab 1946 enteignet worden ist. Das 1994 verabschiedete Ausgleichleistungsgesetz sieht eine solche Rückgabe von unter Diktatur und Besatzung enteigneten Gütern grundsätzlich vor, allerdings nur, soweit die Enteigneten nicht „dem nationalsozialistischen System erheblichen Vorschub geleistet“ haben. Hier setzt Böhmermann an und fragt mit revolutionär-demokratischem Habitus: „Wie können wir, die Bürgerinnen und Bürger des demokratischen Deutschlands, den Hohenzollern alles wegnehmen, was sie besitzen, und zwar legal?“

Antwort: Indem wir sie alle als Nazis abstempeln.

Das ist eigentlich auch schon die ganze Geschichte. Der Rest ist selektives Zitieren.

Böhmermann fokussiert die Rolle des NS-freundlichen Kronprinzen Wilhelm, um die Enteignung der Hohenzollern als ausgleichende Gerechtigkeit zu inszenieren. Zurecht wehrt sich der aus vielen Fernsehberichten in Deutschland bekannte australische Historiker Christopher Clark gegen die Verdrehung seiner Expertise zu diesem Thema durch den halbgebildeten Möchtegern-Aufklärer des ZDF. Clark sagt klipp und klar: „Kronprinz Wilhelm hat dem nationalsozialistischen System keinen erheblichen Vorschub geleistet.“ Aber das schert den öffentlich-rechtlichen Hofnarren nicht, der sich immer dann unter der Narrenkappe verkriecht, wenn er wieder einmal der Schiebung überführt worden ist: Er führt dessen Widerstand zum Trotz Clark als Kronzeugen gegen das Haus Hohenzollern ins Feld.

Die Ignoranz unterscheidet den Komiker vom Journalisten.

Jan Böhmermann ist ein Prinz von trauriger Gestalt, dessen Verrenkungen vor der Kamera stets aufs Neue nur eines beweisen, und zwar, dass das Ausscheiden von Harald Schmidt aus dem Dienst beim deutschen Fernsehen eine scheunentorgroße Lücke gerissen hat, die nicht gefüllt werden konnte …




Robert Habeck geifert auf grünem Parteitag gegen die AfD

Von SARAH GOLDMANN | Das Wichtigste vom grünen Parteitag zu Beginn: Habeck entdeckt die Ehre. Nach „Haltung“ das nächste Wortungetüm, das sie aus der Nazizeit in die Gegenwart übertragen wollen. Habeck bezeichnete am Freitag die „Haltung“ gegen die AfD als eine „Frage der Ehre“. Dabei gestikulierte er ununterbrochen mit den Armen, wie der spastische Abklatsch eines früheren deutschen Diktators.

Wie er sein Ehrgefühl dabei „begründete“, lässt sich kurz referieren. Die ZEIT fasst den grünen Nerv wie immer zielsicher zusammen:

Zum Auftakt des Grünen-Parteitags in Bielefeld hat Parteichef Robert Habeck sich indirekt für eine Beobachtung der gesamten AfD durch den Verfassungsschutz ausgesprochen. Die Parteiführung habe sich nicht von ihrer bereits beobachteten Jugendorganisation Junge Alternative oder von der Parteiströmung „Flügel“ distanziert, die „von einem faschistischen Staat“ träumten. „Unter diesen Voraussetzungen ist die gesamte AfD ein Fall für den Verfassungsschutz“, sagte Habeck.

Der Grünen-Chef forderte auch die CDU dazu auf, eine klare Haltung gegen die AfD zu zeigen und eine Zusammenarbeit, egal auf welcher Ebene, zu unterbinden. „Da, wo die Zusammenarbeit stattfindet, müssen diese Gliederungen aus der CDU ausgeschlossen werden“, sagte Habeck. Dies sei eine „Frage der Ehre“.

Also: Auch die CDU hat sich nicht von ihrer Jugendorganisation, der Jungen Union, distanziert, die Freien Demokraten tun dies nicht, die Linken haben sich nicht von ihren jungen Linksfaschisten und auch nicht von der linken SA („Antifa“) distanziert, die SPD hat keine Jugendorganisation mehr, sondern einen Kevin – von dem sie sich auch nicht distanziert.

Warum also sollte sich eine demokratische Partei AfD von ihrem demokratischen Jugendverband distanzieren?

Die Beobachtung durch den Verfassungsschutz kann kein Maßstab sein, denn erstens ist es eine (im Ergebnis offene) Beobachtung und zweitens geschieht sie nicht nach dem Kriterium der Verfassungsfeindlichkeit, sondern nach dem politischen Kriterium, wie der AfD maximal geschadet werden kann. Sie geht also, wenn es um ernst zu nehmende Argumentation gehen sollte, ins Leere.

Und was die Flügel betrifft, haben sich die Grünen seit ihrem Bestehen weder vom Realo- noch vom Fundi-Flügel distanziert, dem faschistischen Flügel, der häufig in der Mehrheit war und es auch jetzt wieder ist, mit Habeck an der Spitze.

Eine fehlende Distanzierung von Flügeln reicht also ebenfalls nicht hin, um einer Partei einen Vorwurf zu machen.

Bleibt die „Ehre“. Die, lieber Robert, kannst du dir in den Allerwertesten stecken, oder weiter nach ihr suchen bei deinem geistigen Vorvater, der sie vor einigen Jahrzehnten ebenfalls zum politischen Prinzip erhob. Und Anna-Lena, die mit dem Kobold? So wie vor zig Jahren üblich lässt sie ihren Macker reden und gluckst als braves Frauchen glücklich neben und um ihn herum, versehen mit dem Applaus der Delegierten.

Zwei Rückwärtsgewandte stehen zur Wahl auf dem grünen Parteitag. Eine Unzahl Ewiggestriger wird sie heute mit Sicherheit wieder wählen.