1

2050 sitzen Merkel und ihr Politklüngel im Altersheim

Von KEWIL | Nicht demokratische Proteste und Bürgerbewegungen sorgten für das Ende der DDR (wie man erst wieder vor kurzem hören durfte), sondern die miserable kommunistische Planwirtschaft, die total versagte und Ursache und Quelle sämtlicher Faktoren war, die schließlich zur „Wende“ führten. Und dies gilt auch für den Zusammenbruch des Kommunismus im ganzen Ostblock.

Es gab Zweijahrespläne und Dreijahrespläne, aber vor allem Fünfjahrespläne für die Lenkung von Produktion und Verteilung der Güter waren der Renner. Funktioniert hat kein einziger. Das wusste bis vor zehn Jahren eigentlich noch jeder, selbst heute rotgrün versiffte Blätter wie der Tagesspiegel. Umso erstaunlicher, in was für einer zentral gelenkten bolschewistischen Planwirtschaft wir heute wieder leben:

Bundesregierung beschließt Ausstieg aus Kernkraft bis 2022. Verkehrsministerium will zehn Millionen E-Autos – bis 2030. In Deutschland sollen bis 2030 insgesamt eine Million Ladepunkte zur Verfügung stehen. Das letzte Kohlekraftwerk soll spätestens 2038 abgeschaltet werden. Regierung Merkel strebt Klimaneutralität bis 2050 an.

Und so weiter! Im Minutentakt! Nicht einmal in der DDR gab es Dreißigjahrespläne. Der spätere Kommunist Bertolt Brecht dichtete 1928:

Ja, mach nur einen Plan,
sei nur ein großes Licht!
Und mach dann noch´nen zweiten Plan,
gehn tun sie beide nicht.

Was wir aber sicher wissen, 2050 ist Merkel 96 Jahre alt und hat bestimmt nichts mehr zu melden, egal ob sie bereits hingeschieden ist oder noch im Altersheim zittert. Und das gilt für den ganzen herrschenden Politklüngel. Unverschämt, wie diese undemokratischen Blindschleichen das Leben junger Generationen in ferner Zukunft bereits heute diktatorisch bestimmen wollen. Merkels Klimakabinett folgen wird bis 2050 längst keiner mehr.