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Messer-Attacke in Einkaufsstraße von Den Haag

Von JOHANNES DANIELS | „Fridays for future“ – zwei weitere „Einzelfälle“ in Europa am Tag der Ausrufung des „Klimanotstandes“ durch die EU. Einem beileibe Schwarzen Freitag für den Kontinent. Der „Black Friday“ sollte ein ganz besonderer Tag für Schnäppchenjäger werden – er wurde es allah-dings auch für die einschlägigen Messerjäger.

Ein bislang unbekannter Täter stach in der weihnachtlich geschmückten Grote Marktstraat im Zentrum von Den Haag wahllos mit einem Messer auf Passanten ein und verletzte dabei drei Menschen. In der Shopping-Meile im Herzen den Haags brach nach den Angriffen Panik aus. Die Polizei sucht derzeit nach einem Mann im Alter von Mitte 40 bis 50 Jahren und beschrieb ihn als Nordafrikaner mit schwarzen lockigen Haaren im schwarzen Trainingsanzug. Später wurde diese Täterbeschreibung wieder gelöscht, wohl aus Gründen der Anti-Diskriminierung. Deutsche Medien berichten kaum nennenswert über den weiteren freitäglichen „Vorfall“.

Auf der international bekannten Haupteinkaufsstraße waren wegen des „Black Friday“ viele Menschen unterwegs. Der Angriff ereignete sich gegen 19.45 Uhr direkt vor dem belebten Einkaufszentrum Hudson’s Bay. Der Komplex und die Straßen im Zentrum wurden großräumig abgesperrt, da aufgrund der „Vorfälle“ in London weitere islamisch-terroristische Anschläge befürchtet wurden. Die Grote Marktstraat liegt in der Nähe des niederländischen Parlaments und zahlreicher internationaler Organisationen, die in Den Haag ihren Sitz haben, zum Beispiel der Internationale Gerichtshof.

Messerangreifer flüchtig – wohl auch flüchtig der Polizei bekannt

Nach dem „flüchtigen Angreifer“ werde gefahndet, teilte die niederländische Polizei am Freitagabend mit. Die Hintergründe der Tat blieben zunächst offen. Nach einem Bericht der niederländischen Nachrichtenagentur ANP wurde natürlich nicht von einem „terroristischen Motiv“ ausgegangen, die holländischen Behörden bestätigten dies nicht.

„Wir ziehen derzeit alle Möglichkeiten in Betracht“, sagte eine Polizeisprecherin mit Blick auf das mögliche Tatmotiv. Es würden „umfangreiche Ermittlungen“ angestellt, fügte sie hinzu. Wegen der „Komplexität des Falls“ werde dies aber einige Zeit dauern. „Wir suchen noch immer nach dem Täter“, erklärte die Sprecherin. Die Polizei veröffentliche am Freitagabend zunächst eine treffende Täterbeschreibung, zog diese in der Nacht zu Samstag jedoch zurück.

Die Zeitung „De Telegraaf“ berichtete unter Berufung auf weitere Zeugenaussagen, dass die Opfer zufällig ausgesucht worden seien. Auf Videos sieht man, wie in der belebten Einkaufsstraße eine große Panik bei den Passanten ausbrach. Polizeihubschrauber kreisten über dem Zentrum Den Haags, zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort. Das international orientierte Den Haag ist immer wieder Schauplatz von brutalen Messerangriffen („Steekpartij“) auf Passanten und Unbeteiligte, wie bereits im Mai 2018.

Immer wieder Freitags – verurteilter Terrorist auf Bewährung

Wenige Stunden vor den Messerattacken in Den Haag hatte ein mit einem Messer bewaffneter Angreifer in London zwei Passanten getötet und mehrere weitere verletzt. Anschließend wurde der Täter von der Polizei erschossen. Die britische Polizei stufte den Vorfall allerdings als Terrorakt ein.

Bei dem Täter in London handelt es sich um einen verurteilten 28-jährigen Terroristen, der vor einem Jahr vorzeitig aus der Haft entlassen wurde: Der Attentäter pflegte zudem zahlreiche Verbindungen zu islamischen Terrorgruppen. Usman Kahn wurde im Jahr 2012 wegen Terrorstraftaten verurteilt und im Dezember 2018 vorzeitig zur Bewährung entlassen. Die Bewährung verlief im Falle von Usman Kahn suboptimal, trotz positiver Sozialprognose der Behörden.

Warum freitags? Warum Weihnachtsmärkte und weihnachtliche Einkaufsstraßen im Zentrum von Großstädten, so wie am Berliner Breitscheidplatz? Ein gewisser Zusammenhang könnte wohl darin bestehen, dass gerade diese heimelig-friedvolle Jahreszeit für importierte „Männer“ aus archaischen Kulturen eine religiös-emotionale Herausforderung darstellt, der sie nicht gewachsen sind. Geschmückte Strassen, herausgeputzte Schaufenster, christliche Weihnachtslieder und fröhliche Menschen die ihren Spass haben, ihr hart erarbeitetes Geld für Weihnachtseinkäufe auszugeben. Das ist dann einfach zuviel – die „Einzelfälle“ mehren sich im „Historisch einmaligen Experiment“ der internationalen Relocation-Politik zum nachhaltigen Schaden der Bevölkerung. Fridays for future eben.

Ein schwarzer Freitag für Europa!