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Deutschland erneut bei PISA-Studie verschlechtert

Wieder einmal starrt die Nation mit Entsetzen auf die Ergebnisse der PISA-Studie: Rund 20 Prozent der 15-jährigen Schüler können nicht einmal auf Grundschulniveau lesen. Der bildungspolitische Sprecher und parlamentarische Geschäftsführer der Afd-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Götz Frömming, schlägt vor: „Mehr Disziplin, Wiederherstellung der Autorität des Lehrers, ein nach Leistung differenzierendes Schulsystem, das Erfolge und Niederlagen kennt. Auch eine Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Schultypen muss es geben. Alle Schulgebäude müssen renoviert werden, das ist wichtiger, als eine konzeptlose Digitalisierung.“




Willy Wimmer zu „100 Jahre Versailles“

Am 27. November hat es im Rahmen der „AfD-Bürgergespräche im Deutschen Bundestag“ auf Initiative der Abgeordnetenbüros Udo Hemmelgarn und Franziska Gminder einen hochkarätigen Vortrag mit dem ehemaligen Staatssekretär Willy Wimmer gegeben. Mitgastgeber waren Alexander Gauland und Bernd Baumann.

Das Thema lautete: 100 Jahre Versailles.

Baumann eröffnete den Abend, bevor Alexander Gauland aus seiner Jugend berichtete und das Erlebte, was er als junger Schüler nicht richtig verstand, heute viel deutlicher in einen politischen Kontext bringen kann.

Franziska Gminder leitete dann weiter zu einem gut gelaunten Willy Wimmer, der die Zuhörer auf eine Zeitreise mitnahm. Dabei vergaß er nicht, die amtierende Regierung und vor allem Heiko Maas entsprechend zu „würdigen“.

Immer wieder durch Applaus unterbrochen, verstand es Wimmer, komplexe Zusammenhänge für den Zuhörer verständlich zu machen.

Udo Hemmelgarn leitete die anschließende Fragerunde, bei der deutlich wurde, dass  Wimmer mit all seiner Erfahrung hauptsächlich in den freien Medien eine Plattform erhält.

Während die meisten der Altparteienpolitiker wohl mit den historischen Ereignissen rund um Versailles kaum noch etwas anfangen können, analysierte die AfD-Fraktion an dem Abend die Erkenntnisse aus den Verträgen von Versailles, beleuchtete diese kritisch und zog Parallelen zur heutigen Zeit.

Ebenso wurde die amtierende Regierung an dem Abend mehrmals aufgefordert, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und diese nicht erneut zu begehen.

PI-NEWS-Beiträge zum Thema:

» Das Schanddiktat von Versailles vor 100 Jahren
» Die dreiste Ausraubung Deutschlands vor 100 Jahren in Versailles
» Vor 100 Jahren das Trauma von Versailles




Laila Mirzo in München: Der Islam ist für Frauen gefährlich

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Montag Abend hatte die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag zu einem Vortrag der syrischstämmigen Islamkritikerin und Buchautorin Laila Mirzo („Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“) eingeladen. Rund 50 Bürger kamen in den Saal 3 des Maximilianeums in München, um von der Ex-Moslemin wichtige Informationen über die Gefährlichkeit des Islams zu erfahren. Anschließend gab sie PI-NEWS ein Interview (Video oben), in dem sie auch auf die Bedrohung aller Frauen durch die Bestimmungen der Scharia einging.

Erst vor zwei Wochen ist sie von Österreich nach Berlin gezogen. Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen warnt sie davor, allzu hohe Erwartungen in Kanzler Sebastian Kurz zu setzen. Er sei ein Opportunist und in erster Linie am Machterhalt interessiert. Die harte Linie gegen den Politischen Islam aus der Koalition mit der FPÖ dürfte er jetzt mit den Grünen kaum fortführen. Er habe dies vor zwei Jahren nur angefangen, weil die FPÖ in Richtung 30% durchgestartet sei und Kurz deswegen „die Kopiermaschine angeworfen“ habe, um diesen Höhenflug durch eine islam- und migrationskritische ÖVP-Politik zu stoppen.

In ihrem Vortrag führte Laila Mirzo aus, dass der Islam seit seiner Begründung Krieg gegen alle führe, die sich ihm nicht anschließen wollten. So stelle der Koran ein gefährliches Handbuch für Terror und Gewalt dar. Bis heute werde die Welt in das „Dar al-Islam“ eingeteilt, in dem die Scharia bereits herrscht, und das „Dar al-Harb“, das Haus des Krieges, in dem Moslems noch in der Minderheit lebten. Wer unter der Herrschaft des Islams nicht konvertieren wolle, der müsse die Schutzsteuer bezahlen, die sogenannte Dschizya.

Dieser Krieg werde auch gegen Frauen geführt. Schon zu Mohammeds Zeiten seien die Frauen der überfallenen und besiegten Stämme Kriegsbeute der Moslems gewesen. Vergewaltigungen seien damals wie heute ein Aspekt dieses Dschihads gegen die „Ungläubigen“. Jede Frau, die sich nicht nach den islamischen Kleidungsvorschriften verhülle, laufe Gefahr, von strenggläubigen Moslems belästigt, begrapscht, verletzt und vergewaltigt zu werden.

Die freie und ungezwungene Lebensweise des Westens sei ein anti-islamisches Verhalten und stelle damit in den Augen fundamental eingestellter Moslems einen Angriff auf den Islam dar, was damit folglich auch den Dschihad und mit ihm Terror-Anschläge legitimieren könne. Was in westlichen Augen völlig normal sei – die freizügige Bekleidung von Frauen, das Hören von Musik in Konzertsälen oder das Trinken von Alkohol in Gaststätten – sei im strengen Islam nachgerade ein Frevel und zöge den Zorn scharia-orientierter Moslems nach sich.

Der Islam sei ein hochpolitisches Modell, das alle Bereiche des Lebens regle und ein eigenes Rechtssystem habe, in dem Moslems die Herrenmenschen und Nicht-Moslems geradezu Untermenschen seien, die laut Koran „die schlimmsten Geschöpfe“ und „weniger wert als Tiere“ seien.

Dies sei auch der Grund, warum jetzt immer mehr Forderungen nach rein moslemischen Schwimmbädern auftauchten. Da die Ungläubigen „unrein“ seien, wollten strenggläubige Moslems nicht in dem von ihnen verunreinigten Wasser baden. Dazu käme die im Islam vorgeschriebene Geschlechtertrennung, die auch in Moscheen konsequent befolgt werde.

Laila Mirzo, die im Juni von der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) den Hiltrud Schröter-Freiheitspreis verliehen bekam, sei früher sozialdemokratisch orientiert gewesen und in Österreich bei der SPÖ, in Deutschland bei der SPD Mitglied gewesen. Aber vor einigen Jahren sei sie aufgewacht, da sie erkannt habe, dass die Sozialdemokratie ihre Augen vor den großen Problemen der Gegenwart fest verschließe. Bei keiner der Altparteien könne sie ihre islamkritischen Vorträge halten, nur bei der FPÖ und der AFD. Das Publikum in München war jedenfalls hochzufrieden, da sich Laila Mirzo nach ihrem 45-minütigen Vortrag auch viel Zeit nahm, um die Fragen der Bürger ausführlich zu beantworten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Unerträgliche politische Doppelmoral

Von MARKUS WIENER | Hatespeech, Hasskommentare, Fakenews: Mit bewusst schwammigen Kampfbegriffen abseits verbindlicher juristischer Normen versucht das politisch-mediale Establishment seit geraumer Zeit die Uhren in Deutschland wieder zurückzudrehen. Alles soll wieder so werden wie vor der Kölner Silvesternacht, vor dem Wendejahr 2015, vor Pegida und dem Aufstieg der AfD. Kritik am System Merkel, an der unkontrollierten Massenzuwanderung, an Islamisierung und staatlichem Kontrollverlust sollen als “Hass- und Gedankenverbrechen” gebrandmarkt und aus dem öffentlichen Diskurs verbannt werden.

Die zwischenzeitlich geheuchelten Demuts- und Verständnisgesten der etablierten Kräfte waren rein taktischer Natur. Ein temporäres Zurückweichen im Angesicht des Angriffsschwungs des politischen Feindes, nur um die Welle auslaufen zu lassen und sie anschließend umso weiter zurückdrängen zu können. Lügenpresse bleibt eben Lügenpresse und ein politisches Kartell hat sich noch nie freiwillig abgeschafft – noch dazu, wenn es mit einer verbohrten linksgrünen Ideologie aufgeladen ist.

Der Geist der Freiheit und des patriotischen Widerstandes soll wieder in die Flasche zurück, aus der er – auch dank Internet und sozialer Medien – entwichen ist. Dafür ist den herrschenden und ihren Helfershelfern in Medien und “meinungsbildenden” Vorfeldorganisationen fast jedes Mittel genehm. Auf jeden Fall die Biegung des bisherigen Rechts bis zur Unkenntlichkeit.

Manch gutgläubig-naiver Zeitgenosse könnte nun annehmen, dass es den Kämpfern gegen den “Hass im Netz” zumindest ehrlich um eine Versöhnung der geistigen Gräben im Lande geht, um eine gegenseitige Abrüstung zur Überwindung der verbalen Eskalationsspirale. Also um einen guten Zweck, zu dem nur – wie so oft in der Geschichte – fragwürdige Mittel angewendet werden.

Das dem nicht so ist, macht ein exemplarischer Fall dieser Tage wieder überdeutlich: Ein Deutschrapper namens “Tarek K.I.Z.” produziert ein Musikvideo (siehe oben), in dem er einige unschwer als AfD-Spitzenpolitiker erkennbare Personen auf widerwärtigste Art und Weise abschlachtet. Das Blut spritzt und fließt in Strömen, während einem alten Herrn mit Gauland-Hundekrawatte der Kopf abgeschlagen und einem Alice-Weidel-Double der Bauch aufgeschlitzt wird. Auf weitere Schilderungen dieser abartigen Mordphantasien sei an dieser Stelle verzichtet und auch das Video sollte sich niemand mit empfindlichen Magen antun.

Aber was ist nun die politisch-mediale Reaktion auf diesen eklatanten Ausbruch von Hass? Umgehende Löschung des Machwerks auf Youtube und allen sozialen Netzwerken? Sperrung der Social-Media-Kanäle der rappenden Volksverhetzer? Anzeigen empört-schockierter Gutmenschen? Twittersaltos von Stegner bis Söder? Sondersendungen in Funk und Fernsehen mit vor Empörung bebenden Kommentatorenstimmen? “Wut, Abscheu und Entsetzen”?

Natürlich nicht, leider alles wie erwartbar, wenn man das miese politische Spiel im Lande durchschaut hat. Auf Youtube hat man sich gerade mal dazu durchgerungen, vor dem Abspielen des Clips einen Warnhinweis vor expliziter Gewaltdarstellung anzuzeigen. Ansonsten “buiseness as usual”. Keine Löschorgien trotz Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Beredtes Schweigen bei der etablierten Politik. Keine “aus Worten werden Taten”-Statements.

Betont neutrale Berichte im GEZ-Fernsehen, in denen ganz entspannt über das Video und die Rolle der Kunstfreiheit sinniert wird. Zaghafte Kritik in manchen Zeitungen, wenn sie denn überhaupt einen “Nachrichtenwert” in diesem politisch motivierten Mordaufruf erkennen wollen: Klar sei es gut, überall und immer gegen die AfD zu agitieren, aber muss man dafür jemanden gleich noch den Kopf abschlagen …? Und der “Künstler” selbst erhält großzügig PR und darf via Medien treuherzig beschwichtigen: Alles nur “Movie”, entspannt euch wieder!

Auch wenn das Bild abgedroschen ist: Man stelle sich nur eine Sekunde das gleiche Szenario unter umgekehrten Vorzeichen vor. Undenkbar – und deshalb ein weiterer Beweis für die unerträgliche politische Doppelmoral im Lande, die einer Seite (fast) alles erlaubt, während der anderen Seite die Luft zum Atmen abgeschnürt wird. Und die diesen Zustand dann auch noch klaglos hinnehmen und nicht “wieder auf Opfer machen” soll. Was für eine perverse Situation.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

 

 

 




Wie radikal sind die Buntisten?

Von C. JAHN | Sind die Führer unserer totalen Bunten Republik so radikal, dass sie für ihre Ideologie auch über Leichen gehen? Wird der buntistische Staat eines Tages aufgrund seines Selbstverständnisses als Umkehrstaat des Dritten Reiches vielleicht sogar ebenfalls einen Massenmord auslösen – nur an Deutschen statt an Nicht-Deutschen? Wäre dann der aktuelle Vergleich der AfD-Abgeordneten Nicole Höchst zwischen Hitler und Merkel als der geistigen Leitwölfin der Buntisten („Der Schnauzer trägt jetzt Raute“) insofern berechtigt, als dass auch Merkel durch ihre besonders radikale Umvolkungspolitik die Grundlagen für einen neuen Massenmord im Zentrum Europas gelegt hat?

Gleich vorweg: Umvolkung ist immer eine radikale Maßnahme, ganz gleich ob sie von der NSDAP an Polen und Ukrainern oder durch CDU/CSU/SPD an Deutschen praktiziert wird. Umvolkung geht auch immer einher mit einem schrittweisen Ethnozid – der kulturelle und sprachliche Entfaltungsraum der Indigenen schwindet –, sie muss aber nicht zwangsläufig in einen Genozid, einen Völkermord an den Indigenen, einmünden. Zwar werden Umvolkungsprozesse früher oder später stets zur Gewalt durch Kolonisten an der indigenen Bevölkerung führen, da Gewalt den Gesamtprozess massiv beschleunigt und diese Gewalt für die Kolonisten mit nur geringem Verfolgungsrisiko verbunden ist.

Zentraler Bestandteil jeder Umvolkungspolitik sind ja gewisse Vorrechte, die der Staat den Kolonisten gegenüber den Indigenen gewährt und ohne die der Umvolkungsprozess gar nicht möglich wäre. Wir kennen solche durch den Staat eingeräumten Vorrechte der Kolonisten bereits aus der historischen Landnahme Nordamerikas, wir haben sie im Zweiten Weltkrieg bei der versuchten Kolonisation der Ukraine durch die vom NS-Staat angesiedelten deutschen Bauern erlebt, und sie begegnen uns auch im heutigen Westeuropa wieder, wo der berüchtigte „Migrantenbonus“ bei Straftaten von Kolonisten gegenüber europäischen Indigenen zum festen Bestandteil der sogenannten „Rechtssprechung“ wurde.

Aber ob eine finale genozitäre Eskalation als denkbare Endstufe jeder Umvolkungspolitik tatsächlich betrieben wird oder nicht, ist letztlich immer eine Frage des politischen Willens. Die ideologischen Hintermänner jeglicher Umvolkungspolitik stehen daher eines Tages stets vor derselben richtungsweisenden Entscheidung: Entweder sie nehmen einen denkbaren oder sich bereits abzeichnenden Massenmord an den Indigenen als Begleiterscheinung ihrer Politik in Kauf, oder sie bremsen die Umvolkung aus, sobald erkennbar wird, dass diese Politik im Endergebnis auch zu einem Völkermord an den Indigenen führen könnte. Im ersten Fall würde man eine besonders radikale Variante erkennen, im zweiten Fall eine gemäßigtere Politik, bei der die Vermeidung von Mord und Totschlag letztlich höher wiegt als die Durchsetzung der eigenen ideologischen Zielsetzungen.

Zur Klärung der Frage der Radikalität unserer buntistischen Führer der Gegenwart – Merkel, Steinmeier & Co. – sei zunächst ein Blick auf die zentralen Inhalte und Zielsetzungen ihrer Ideologie geworfen. Dabei zeigt sich sehr schnell, dass der Buntismus nicht nur prinzipiell als radikal zu bewerten ist – Umvolkung ist immer radikal –, sondern auch, dass seine geistigen Ursprünge in engster Verbindung zu ideologischen Lehren stehen, die historisch Millionen von Toten zu verantworten haben.

Grundsätzlich sieht die buntistische Ideologie in Deutschland nicht das Land der Deutschen, sondern ein globales Siedlungsgebiet, ähnlich wie die europäischen Kolonialstaaten des 19. Jahrhunderts Amerika, Afrika, Südostasien und Australien unabhängig von den dort bereits lebenden Völkern als offene Siedlungsgebiete für ihre eigenen europäischen Bevölkerungen betrachteten. Der Buntismus der Gegenwart versteht sich somit als eine Umkehrung der europäischen Kolonisationspolitik des 19. Jahrhunderts: Kolonisiert werden sollen heute nicht mehr außereuropäische Länder durch Europäer, sondern Europa soll kolonisiert werden durch Siedler aus Afrika und dem Orient.

Damals wie heute wird eine vermeintliche oder sich abzeichnende Unterbevölkerung der zu kolonisierenden Gebiete – damals Afrika, heute Europa – als Rechtfertigung der Kolonisation herangezogen sowie verschiedene verhaltensethische und kulturbezogene Argumente: seinerzeit die europäische Zivilisation, die den Afrikanern zu bringen sei, heute die „Bereicherung“ durch „edle Wilde“ und „Menschen mit Lebensfreude“, mit denen man die Europäer zu beglücken habe. All diese siedlungspolitischen Ideologien, sowohl der Kolonialismus des 19. Jahrhunderts als auch der Buntismus der Gegenwart, sind aufgrund der mit dieser Politik einhergehenden massiven ethnopolitischen Verwerfungen grundsätzlich als äußerst radikal einzuschätzen.

Diese Radikalität des Denkens lässt sich im Fall des Buntismus auch in seinen historischen Ursprungsideologien erkennen. Auf welche geistigen Gundlagen der Buntismus genau zurückgeht, ist bekanntlich umstritten. Die einen sehen im Buntismus lediglich eine Fortentwicklung der kulturellen Selbstzerstörungslehre der 68er, deren Wurzeln wiederum in der maoistischen, zivilisationsfeindlichen Kulturrevolution Chinas von 1966 liegen. Diese Interpretation betrachtet den Buntismus der Gegenwart lediglich als eine 1968 nach Westeuropa imporierte und geringfügig abgewandelte Variante des autoaggressiven, auf kulturelle Selbstzerstörung ausgerichteten Maoismus. Selbsthass und zivilisationsfeindliche Stoßrichtung des Maoismus werden dabei in seiner westeuropäischen Abwandlung nicht nur durch die für den Maoismus sowieso typische Ablehnung der traditionellen Kultur und zivilisierten Verhaltens praktiziert, sondern werden zusätzlich verstärkt durch Massenansiedlung fremdkultureller Personen mit erkennbar barbarischer Prägung.

Andere sehen im Buntismus hingegen eine überspitzt anti-faschistische Ideologie, die sich, unabhängig von solchen maoistischen Fragen nach Kultur und Zivilisation, als diametral entgegengesetzte Antwort auf das rassische Ideologiegebäude des Dritten Reiches versteht und daher in erster Linie durch rassisches Denken definiert. Als Anti-Lehre einer Rassenideologie ebenfalls primär rassischem Denken verhaftet, steht in der Rassenhierarchie des Buntismus der „Schwarze“ nun nicht mehr „unter“ dem „Weißen“, wie im klassischen Rassismus der NS-Zeit, sondern als Antithese konsequenterweise „über“ ihm. Wie einst der „Schwarze“ und „Jude“ dient daher heute der „Weiße“ als stereotypes rassisches Feindbild der staatlichen Propaganda und begegnet uns als solches Tag für Tag in der gängigen Hassphrase von den „alten weißen Männern“, wie sie unsere politische Elite üblicherweise zur bewusst abwertend-rassischen Personifizierung für alles Böse dieser Welt verwendet.

Wahrscheinlich liegt die Wahrheit in der Mitte: Die ideologischen Ursprünge des Buntismus finden sich sowohl im kulturrevolutionären, anti-zivilisatorischen Maoismus der 68er als auch in einer primär rassisch verhafteten Ideologie in der geistigen Tradition des Dritten Reichs, die uns heute nur unter umgekehrten Vorzeichen wieder heimsucht. Es zeigt sich somit: Wer den geistigen Ursprüngen des buntistischen Gedankenguts nachgeht, wird sehr schnell im Dunstkreis von Ideologien fündig, die schon damals nicht nur äußerst radikal dachten, sondern bei der praktischen Umsetzung ihrer Radikalität auch über Millionen von Leichen gingen.

Vor diesem Hintergrund einer unverkennbaren geistigen Nähe des Buntismus zum rassischen Denken des Dritten Reiches, obwohl unter umgekehrtem Vorzeichen, scheint auch Nicole Höchsts aktueller Vergleich zwischen Hitler als dem prominentesten politischen Vertreter des vorkriegszeitlichen „weißen“ Rassismus und Merkel als der zweifellos weltweit prominentesten Vertreterin des heutigen – grundsätzlich implizit anti-„weißen“ – Buntismus in Deutschland nicht ganz unberechtigt. Fraglich ist allerdings – und diese zwangsläufige Folgefrage wurde mit Bezug auf Hitlers Judenmorde auch in Nicole Höchsts ZDF-Interview durch den Reporter gestellt –, ob die Radikalität der heutigen Buntisten so weit geht, dass sie ganz in der Tradition ihrer geistigen Ursprungslehren Maoismus und hitlerischem Rassismus eines Tages ebenfalls vor Leichenbergen und Massenmord nicht zurückschrecken werden.

Um diese in Nicole Höchsts Interview nur indirekt angedeutete Fragestellung einmal in aller Deutlichkeit zu formulieren: Wird ein Staat, dessen Ideologie sich aus dem Selbstverständnis eines diametralen Gegensatzes zum mörderischen „weißen“ Rassismus und deutschen Nationalismus des Dritten Reiches speist, eines Tages genau wie sein ideologischer Spiegelbildstaat zu mörderischen Methoden greifen, wenn auch unter diametral entgegengesetzten Vorzeichen? Werden also eines fernen Tages – Nicole Höchst spricht von „50 Jahren“ – in letzter Konsequenz unserer totalen Bunten Republik nicht Juden und Zigeuner in Deutschland ermordet werden, sondern Deutsche?

» Morgen: Teil 2 – Wie gefährlich sind die Buntisten?




Totaler Stromausfall in Deutschland: Vorbereitungen für Ernstfall

Die Bundesregierung trifft Vorbereitungen für einen totalen, flächendeckenden Stromausfall in Deutschland. Das ergibt sich aus dem Haushaltsplan des Bundesinnenministeriums. Die Behörde stockt Mittel des „Technischen Hilfswerks“ (THW) und des „Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ (BBK) auf, um auf einen „großen Blackout“, wie der Totalausfall der gesamten deutschen Stromversorgung genannt wird, reagieren zu können.

Als mögliche Ursachen eines „großen Blackouts“ werden vom BMI Cyber-Attacken, Terror-Angriffe und Sabotage genannt. Der Ausstieg aus der Energiegewinnung aus Kernkraft und Kohle gehört nicht zu den offiziellen Gründen, wird aber vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) als potentieller Auslöser eines umfassenden Wegfalls der Elektrizitätsversorgung ins Spiel gebracht:

„Ohne ausreichende Netzkapazitäten drohen zu Spitzenlastzeiten Blackouts. Wer die verhindern will, muss Kraftwerke, die eigentlich abgeschaltet werden sollten, länger laufen lassen.“

Das THW erhält 33,5 Millionen Euro für die Anschaffung von 670 Notstromaggregaten mit einer Kapazität von je 50 kVA. Damit sollen Zentralstellen der Infrastruktur wie beispielsweise Krankenhäuser während des Blackouts betriebsbereit gehalten werden.

Das Internet gehört nicht dazu. Dessen Ausfall wird „ein Problem“ sein, sagt THW-Chef Albrecht Broemme.

„Das THW ist für den ‚großen Blackout‘ besser vorbereitet als die Bevölkerung“, zitiert die „Bild“-Zeitung den 66-Jährigen.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) erhält zusätzliche Mittel in Höhe von 35,6 Millionen Euro für den Ausbau einer „Konzeption Zivile Verteidigung“. Die Behörde soll eine kleine Personengruppe handlungsfähig halten.

Dazu heißt es beim BMI: „Das Konzept dient der autarken Unterbringung und Versorgung von bis zu 5000 Personen.“

Christoph Unger, 61, sagt gegenüber „Bild“:

„Großflächige langanhaltende Stromausfälle sind ein plausibles Szenario und müssen im Rahmen der Notfallplanungen und der präventiv zu ergreifenden Maßnahmen berücksichtigt werden.“ (mr)




CORRECTIV kritisiert PI-NEWS

Von EUGEN PRINZ | „Wer gegen ‚Hass‘ und ‚Fake News‘ anzutreten meint, sollte die Maßstäbe, die er an andere anlegt, auch gegen sich selbst und jedermann gelten lassen, auf keinem Auge blind sein und nicht nur in eine Richtung ‚recherchieren‘“, schrieb die FAZ im Mai 2017 über das „Recherchezentrum“ correctiv.org, das für Facebook tätig ist, um Beiträge mit wahrheitswidrigem Inhalt, so genannte „Fake-News“, aufzuspüren.

Mit diesen Zeilen stellt die FAZ den Leuten von correctiv.org kein gutes Zeugnis aus. Zu Recht, denn wer sich die Mühe macht, den finanziellen und personellen Hintergrund von correctiv.org zu durchleuchten, kommt sehr schnell zu dem Schluss, dass diese Plattform dem linken Mainstream nahesteht – und das ist noch zurückhaltend formuliert.

Bei Facebook angeschwärzt

Der Grund, warum wir uns mit dieser Plattform, die uns ansonsten nicht die Bohne interessieren würde, beschäftigen müssen, ist, dass correctiv.org innerhalb der letzten acht Wochen zwei Beiträge von PI-NEWS als „teilweise falsch“, bzw. als „unbelegt“ an Facebook weitergemeldet hat.

Das könnte uns egal sein, hätte es nicht Auswirkungen auf die Reichweite von PI-NEWS,  zumindest was Facebook betrifft.

Der Autor nimmt für sich in Anspruch, besonderen Wert darauf zu legen, dass alles, was er schreibt, den Tatsachen entspricht und belegbar ist. Falls sich in einem Artikel doch einmal ein Recherche-Fehler einschleicht, wird dieser öffentlich korrigiert.

Bei den von correctiv.org negativ bewerteten Beiträgen soll das Urteil, ob die Kritik der „Rechercheplattform“ gerechtfertigt ist, den Lesern überlassen werden. Zu diesem Zweck werden die beiden Standpunkte gegenüber gestellt.

„Krefeld: Mehr als 1400 Euro für einen Asylbewerber – pro Tag!“

In dem betreffenden Artikel berichtet PI-NEWS, dass die Stadt Krefeld wegen eines hochaggressiven Asylbewerbers einen Sicherheitsdienst engagieren musste, der pro Tag mit 1400 Euro zu Buche schlägt. Das berichtete auch die NRZ. Der Vorwurf von correctiv.org: Der Artikel von PI-NEWS sei „teilweise falsch“.

Im weiteren Verlauf ihres Berichts räumt correctiv.org jedoch die wahrheitsgemäße Berichterstattung durch PI-NEWS ein. Kritisiert wird nur die „Headline“. Als Beweis für die „irreführende“ Überschrift werden einige Leserkommentare angeführt, die noch nicht einmal aus dem Kommentarbereich von PI-NEWS stammen, sondern von anderen Plattformen, die über den Artikel berichtet haben:

Der Autor vertritt die Auffassung, dass es PI-NEWS nicht angekreidet werden darf, wenn einige Personen, in deren Lesekompetenz unser Bildungssystem schon Bremsspuren hinterlassen hat, aus der Zeile „Krefeld: Mehr als 1400 Euro für einen Asylbewerber – pro Tag!“ in ihrem Kopf die Information „Die Stadt Krefeld schenkt einem Aslybewerber jeden Tag 1400 Euro“ machen, zumal in dem entsprechenden Beitrag der genaue Sachverhalt ausführlich erklärt wird.

An dieser Stelle vielleicht ein paar Worte zum Thema Überschrift: Diese muss kurz und prägnant sein und sollte das Interesse des Lesers an diesem Beitrag wecken. Eine „Headline“ wie: „Die Stadt Krefeld muss wegen eines hoch aggressiven Asylbewerbers einen Sicherheitsdienst engagieren, der pro Tag 1400 Euro kostet“, ist eindeutig zu lang und widerspricht allen redaktionellen Gepflogenheiten.

„Schweden 2019: Bombenterror wie in Afghanistan“

In diesem Artikel berichtet PI-NEWS über die gegenwärtigen Zustände in Schweden. Hier ein Auszug:

„Seit Sonntag ist die schwedische Polizei offiziell im Ausnahmezustand. Der Grund dafür ist die enorme Eskalation der Bandengewalt in dem nordeuropäischem Land. Und um es vorweg zu nehmen: Es sind nicht die „Nordmänner“, von denen diese Entwicklung  ausgeht, sondern überwiegend moslemische Migranten der zweiten und dritten Generation. Mittlerweile vergeht in Schweden keine Woche, in der es in den größeren Städten nicht irgendwo zu Explosionen kommt.“

Correctiv.org schreibt dazu:

„Was stimmt, ist, dass es in Großstädten wie Stockholm, Göteborg und Malmö aktuell laut Polizei häufiger zu Sprengstoffanschlägen kommt. (…) Allerdings gibt es keine Daten zur Herkunft der Tatverdächtigen, da die Nationalität in den offiziellen Kriminalstatistiken in Schweden nicht erfasst wird. Lediglich das Alter und das Geschlecht werde aufgenommen, teilte uns die zuständige Behörde, der Nationale Rat für Kriminalprävention, auf Anfrage mit.“

Correctiv.org hat also beim nationalen Rat für Kriminalprävention nachgefragt. In dessen Antwortschreiben wird wortreich erläutert, warum man sich in Schweden davor drückt, den ethnischen Hintergrund der Tatverdächtigen statistisch zu erfassen. Gerade die offiziellen Stellen dort haben seit jeher aus politischen Gründen nicht das geringste Interesse gezeigt, eine der Hauptursachen für die Zustände in ihrem Land offen zu legen.

Danach präsentierte correctiv.org das Ergebnis seiner „Fake-Prüfung“:

„Auch die schwedische Polizei spricht in ihrer Pressemitteilung von August 2019, in der sie die zunehmenden Explosionen als Problem bezeichnet, nicht über die Herkunft der Täter. Die Behauptungen, es handele sich um „Migrantenbanden“, die Täter seien Einwanderer zweiter oder dritter Generation und zudem Muslime, sind daher alle unbelegt. PI-News nennt dafür auch keine Quellen.“

Falsch!

Wir nennen sehr wohl eine Quelle für diese Behauptung und bei der handelt es sich noch dazu um eines der Flaggschiffe der Mainstream-Presse, die „Süddeutsche Zeitung“. Das von vielen wegen seiner Linkslastigkeit als „Alpen-Prawda“ verspottet Blatt schreibt:

„Während außerhalb des Bandenmilieus neun von zehn Morden aufgeklärt werden, sind die Aufklärungsraten bei den Verbrechen der Gangs „skandalös“ niedrig, wie Gunnar Appelgren, Bandenexperte bei der Polizei, der Zeitung Aftenposten sagte. In Malmö etwa wurden in den letzten acht Jahren 38 mutmaßliche Gangmitglieder erschossen – nur sechs der Morde wurden bislang aufgeklärt. Das liegt auch daran, dass die Polizei kaum Zugang hat zum Milieu und dort ein Code des Schweigens gilt. Schwedische Zeitungen schreiben für gewöhnlich nicht über die ethnische Herkunft der Kriminellen, Experten zufolge stammen die meisten jedoch aus der zweiten oder dritten Generation von Immigrantenfamilien.“

Mit Vollgas und „Allahu akbar“ in die Sporthalle

Als der Autor gerade an diesem Artikel schrieb, kam die Meldung herein, dass letzten Samstag in Stockholm ein 29-Jähriger während eines Handballspiels zwischen zwei Jugendmannschaften mit seinem Auto in eine Turnhalle gefahren ist, um Menschen zu töten. Im Beitragsvideo ist sein „Allahu akbar“ deutlich zu hören. Die schwedische Polizei hat die Tat trotz dieses „Schlachtrufs“ zunächst als Trunkenheitsfahrt behandelt, bis man nach dem Auffinden eines Bekennerbriefes nicht mehr umhin konnte, die Aktion als moslemischen Terroranschlag einzustufen. Glücklicherweise scheint es keine Toten oder Verletzten gegeben zu haben.

Soviel zu den Zuständen in Schweden.

Doch zurück zu unserer „Rechercheplattform“: 

Desweiteren kritisiert correctiv.org die Berichterstattung von PI-NEWS über den Anstieg der Sexualdelikte in Schweden:

„Als Quelle für die Aussage zu den Sexualdelikten wird von PI-News ein Medienbericht von der Seite Bayernkurier von Januar 2016 verlinkt. Darin steht, dass 1975 in Schweden insgesamt 421 Vergewaltigungen angezeigt worden seien – 2014 seien es 6.620 gewesen. Das entspreche einer Steigerung von 1.472 Prozent. Während PI-News also von Sexualdelikten schreibt, geht es in der verlinkten Quelle ausschließlich um Vergewaltigungen.“

Jawoll, da haben sie recht: Es waren nicht nur Sexualdelikte, sondern sogar VERGEWALTIGUNGEN. Ferner weisen die Fake-Jäger darauf hin, dass die vom Bayern-Kurier genannten und von uns übernommenen Zahlen sogar noch zu niedrig sind:

„Die genannten Zahlen stimmen zudem nicht. In der Liste der gemeldeten Verbrechen seit 1950 lässt sich für 1975 die Zahl von 769 Vergewaltigungen nachlesen (die Excel-Tabelle kann hier auf Englisch heruntergeladen werden). Für 2014 sind dort 6.697 Vergewaltigungen vermerkt.“

Also 769 statt 421 Vergewaltigungen in 1975 und 6.697 statt 6.620 in 2014. Was für eine Schande – correctiv.org hat uns mit diesen Zahlen sogar noch rechts überholt.

Aber die Freude wärt nur kurz, denn die „Fake-Jäger“ versuchen das zu relativieren:

„Statistiken über gemeldete Straftaten werden seit 1950 geführt. Die statistischen Verfahren für gemeldete Straftaten wurde mehrfach geändert, zum Beispiel durch neue Sammeltechniken und neue Abrechnungsmittel. […] Diese Änderungen sind bei Vergleichen im Zeitverlauf wichtig.“

Desweiteren wird auch noch über die Änderung der Rechtslage und des Anzeigeverhaltens der Opfer hingewiesen.

Liebes „Recherchezentrum“: Das ist bei allen Kriminalstatistiken so, auch bei denen hierzulande. Die Richtlinien zur Erstellung werden in jeder Dekade gefühlte hundertmal geändert, den Bedürfnissen der Regierenden angepasst und trotzdem zu Vergleichszwecken verwendet. Würde man der Argumentation von correctiv.org folgen, müsste man sämtliche Kriminalstatistiken in die Tonne treten.

Und überhaupt, als Bundesinnenminister Horst Seehofer im April 2019 stolz verkündete, dass nach der neuesten Statistik die Kriminalität im Lande rückläufig sei, wo war da der Artikel von correctiv.org?

Passt die Leistung zum Geld?

Abschließend noch eine Aufstellung über die finanziellen Zuwendungen ab 100.000 Euro, die correctiv.org seit 2014 erhalten hat. Von solchen Beträgen kann PI-NEWS nur träumen. Die Kleinspenden, für die correctiv.org auf ihrer Seite intensiv wirbt, sind da noch nicht einmal enthalten.

Spenden ab 100.000 Euro an correctiv.org von 2014 bis 2019

 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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