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Wann setzt sich die AfD auf die eigene Unvereinbarkeitsliste?

Seit Mitte Dezember 2019 zählt das Bundesamt für Verfassungsschutz auch die Anhänger der Jungen Alternative und des Flügels offiziell als „Rechtsextremisten“. Dadurch erhöhte sich das “rechtsextremistische Personenpotential” laut Verfassungsschutz um knapp ein Drittel gegenüber dem Vorjahr auf nunmehr insgesamt rund 32.000 Menschen. Nach regierungsamtlicher Lesart gelten damit Teilorganisationen bzw. wichtige Strömungen der AfD erstmals als “rechtsextreme Bestrebungen”, was auch im nächsten Verfassungsschutzbericht schwarz auf weiß nachzulesen sein wird.

Die bisherigen Reaktionen der AfD auf diese Entwicklung fallen deutlich aus: Die Diffamierung von Teilen der Partei als rechtsextrem wird schärfstens zurückgewiesen und soll mit allen möglichen politischen und juristischen Mitteln bekämpft werden. Dem weisungsgebundenen Verfassungsschutz wird vorgeworfen, die regierende politische Kaste zu schützen – und nicht mehr die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Die AfD spricht in diesem Zusammenhang von einer politischen Instrumentalisierung des Inlandsgeheimdienstes zur Stigmatisierung der größten Oppositionspartei im Bundestag.

So weit, so gut. Die Verfassungsschutzkeule entfaltet bisher erfreulich wenig Wirkung als Spaltkeil in der Gesamtpartei. Stattdessen hat die AfD offensiv eine Aufklärungskampagne über den politischen Missbrauch der Behörde gestartet. Trotzdem muss sich auch die AfD einige kritische Fragen gefallen lassen. So erscheint es ziemlich inkonsequent, wenn nicht gar verlogen, die Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes in eigener Sache richtigerweise zu kritisieren, auf der anderen Seite die Bewertungen dieser Behörde in Bezug auf andere Organisationen und Personen weiter unkritisch zu übernehmen. So entstand die sogenannte “Unvereinbarkeitsliste” der AfD durch eine völlig undifferenzierte Übernahme sämtlicher in deutschen Verfassungsschutzberichten jemals erwähnter Gruppierungen und Parteien. Aktive und sogar ehemalige Mitglieder solcher Organisationen können aufgrund dieser noch unter Parteigründer Bernd Lucke beschlossenen Liste nicht Mitglied in der AfD werden.

Dabei ist es doch offensichtlich, dass der Verfassungsschutz schon in der Vergangenheit im Kampf gegen die patriotische Opposition von den herrschenden Parteien missbraucht wurde. Das Perfide daran: Die unschuldigen Opfer dieser regierungsamtlichen Brandmarkungen landen neben tatsächlichen Verfassungsfeinden, ja sogar Gewalttätern und Terroristen, in ein und demselben Topf. Eine trübe braune Brühe, die von unbedarften, mit der Materie wenig vertrauten Bürgern nicht so einfach durchschaut werden kann und somit zur gesellschaftliche Ausgrenzung und Unwählbarkeit der Betroffenen beiträgt.

Ein psychologischer Mechanismus, der genau so gewollt ist und bisher immer wieder zum Erfolg im Sinne der Herrschenden geführt hat: So leitete die Verfassungsschutzbeobachtung in den 1990er-Jahren das politische Ende der Republikaner ein, obwohl die Partei sich über zehn Jahre später gerichtlich wieder heraus klagen konnte. Anfangs erfolgversprechende islamkritische Parteien wie “Die Freiheit” oder die Pro-Bewegung wurden bereits in ihrer Aufbauphase durch den Verfassungsschutz brutal stigmatisiert und so letztendlich in eine unwählbare Ecke gedrängt. Aktuell ist es vor allem die junge Identitäre Bewegung, die in völliger Verkennung der Realität als rechtsextrem gebrandmarkt wird, obwohl weder ihre Inhalte noch ihre völlig friedlichen und kreativen Aktionsformen Anlass dazu böten.

Genau aus diesem Grund versuchte die AfD bisher, unter keinen Umständen in die VS-Mühle zu geraten. Das Mittel der Wahl war dabei ein unausgesprochener Kuhhandel mit dem etablierten Machtkartell und seinen Verfassungsschutzbehörden: Wir akzeptieren kritiklos, teilweise sogar wider besseren Wissens, eure Deutungshoheit über angebliche Rechtsextremisten und beteiligen uns selbst aktiv an deren weiteren Ausgrenzung, dafür lasst ihr uns aber bitteschön in Ruhe. An diesem Kurs wurde auch noch festgehalten, als sich die AfD bereits in einer viel stärkeren Position befand als alle rechtsoppositionellen Bewegungen vor ihr sie jemals auch nur annähernd erreichen konnten. Ein Arrangement, das – zwar moralisch verwerflich – bis zur Entlassung des ehemaligen Bundesverfassungsschutzchefs Hans-Georg Maaßen auch funktioniert hat, jetzt aber eindeutig gescheitert ist.

Die nun bevorstehende offizielle Einstufung von Teilen der AfD als rechtsextrem wäre deshalb ein guter Zeitpunkt, den Umgang mit Patrioten zu überdenken, die nur den “Fehler” gemacht haben, schon aus der Matrix zu erwachen, als es die AfD noch lange nicht gegeben hat. Nicht nur aus Gründen der Wahrhaftigkeit und Anständigkeit – beides nicht unbedingt parteipolitische Kategorien – sondern auch wegen ganz pragmatischen Überlegungen: Gerade bei zunehmender Stigmatisierung und abnehmender Attraktivität der Partei bei eher ängstlichen Zeitgenossen oder Beamten würde der AfD eine Verstärkung mit erfahrenen und sturmerprobten Aktivisten gut tun. Natürlich darf man dabei nicht wahllos vorgehen. Aber statt einer pauschalen Übernahme von politisch motivierten Verdikten einer missbrauchten Regierungsbehörde, sollte die AfD sich genügend eigenen Sachverstand und Menschenkenntnis zutrauen, individuell und unabhängig in jedem Einzelfall zu entscheiden.

Schon jetzt sind vorbereitende Aufnahmegespräche für Anwärter auf eine AfD-Mitgliedschaft Pflicht. Im Rahmen solcher Gespräche sollte man sich unter Berücksichtigung früherer Mitgliedschaften doch ein eigenes Bild von jedem einzelnen Interessenten machen können. Die satzungsrechtlichen Bestimmungen und die sogenannte Unvereinbarkeitsliste der AfD müssten dafür in geeigneter Form überarbeitet werden. Tausende neue Mitglieder und Aktivisten könnten so gewonnen werden – ohne in der VS-Problematik noch großen Schaden anrichten zu können. Denn ins Visier des Verfassungsschutzes hat es die AfD immerhin ganz alleine und ohne Zutun “böser Rechtsextremisten” aus der Vor-AfD-Ära geschafft.




Aktion der Identitären Bewegung gegen „WDR-liche Medienhetze“

Von EUGEN PRINZ | Der WDR wurde heute bereits zum zweiten Mal Ziel einer friedlichen und gewaltfreien Protestaktion der Identitären Bewegung Deutschlands. Die Aktivisten, deren Aktionen an jene von „Greenpeace“ erinnern, kletterten erneut auf das Dach des Funkhauses in der Nähe des Kölner Domplatzes und rollten von dort ein riesiges Transparent mit der Aufschrift „WDRliche Medienhetze stoppen! GEZ sabotieren“ aus.

Anschließend regnete es noch Flugblätter vom Dach, in denen über die Kampagne von „Hallo Meinung“ zur Verweigerung der GEZ-Gebühren informiert wird.

WDR bettelte um diese Aufmerksamkeit

Der Westdeutsche Rundfunk hatte mit seinem Kinderchor, der die deutschen Omas als „Umweltsäue“ titulierte, um diese Aktion gebeten. Um der Bitte Nachdruck zu verleihen, setzte ein freier Mitarbeiter des WDR noch einen drauf und machte aus der „Umweltsau-Oma“ eine „Nazisau-Oma“.

WDR-Intendant Tom Buhrow, in dem eventuell noch ein Funken Anstand steckt, entschuldigte sich im Namen des Senders und muss sich dafür jetzt vor einem Tribunal seiner Rotfront-Redakteure verantworten.

Es bleibt zu hoffen, dass die Aktion der IB Deutschland gegen den WDR noch mehr Bürger dazu animiert, gegen die Umwandlung der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender in linke Propagandazentralen friedlich zu protestieren.

Wie nervös die Staatsgewalt auf die friedlichen Proteste der IB reagiert, zeigt die Tatsache, dass der Sender sofort wie ein Tatort abgesperrt wurde und man den Eindruck bekam, hier würde gerade ein Terroranschlag stattfinden.

Hier die offizielle Stellungnahme der IB Deutschland: 

Am heutigen Sonntag besetzten identitäre Aktivisten das WDR-Funkhaus in Köln in der Nähe des Domplatzes. Wir protestieren damit gegen die jüngsten Auswüchse der ideologisch motivierten Hetze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der rechtschaffene Bürger verhöhnt und die Generationen gegeneinander aufzuhetzen versucht. Das vielkritisierte „Umweltsau“-Video löste eine breite Empörungswelle aus, ist aber eigentlich nur die Spitze eines gigantischen Eisbergs von Propagandabeiträgen der von Zwangsgebühren gefütterten Staatsmedien.

Die zu Neutralität und ausgewogener Information verpflichteten öffentlich-rechtlichen Medien haben längst ihre kritische Distanz zur Regierungsmacht aufgegeben und betreiben stattdessen ideologische Indoktrination und Bevormundung der Bürger. Der berechtigten Wut von Millionen Beitragszahlern über diese skandalöse Entwicklung durch eine spektakuläre Aktion Ausdruck zu verleihen, war unser Anliegen.
Dazu erklommen wir eine der wichtigsten Schaltzentralen des Westdeutschen Rundfunks, hissten ein Großbanner mit der Aufschrift „WDRliche Medienhetze stoppen. GEZ sabotieren!“ „und ließen hunderte Flugblätter vom Dach herunterregnen, mit konkreten widerständigen Handlungsoptionen gegen das Eintreiben der Zwangsgebühr des „Beitragsservices“.

Hier ein kurzes Video der Aktion, ein längeres – auf das wir gesondert hinweisen werden – folgt am Montag:

Polizei stellt Personalien fest

Nach der Aktion hat die Polizei die Personalien von fünf Männern im Alter zwischen 20 und 33 Jahren festgestellt. Nach dem Hinweis einer Zeugin wurden der Bereich am Wallrafplatz abgesperrt und die Männer am WDR-Archivhaus in Empfang genommen, als sie von einer mitgebrachten Leiter stiegen. Mit Einsatz einer Drehleiter der Feuerwehr wurde das Banner schließlich entfernt und samt Leiter durch die Polizei sichergestellt. Der Staatsschutz der Polizei Köln ermittelt wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz sowie Hausfriedensbruchs.

In Deutschland werden die Identitären vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „Verdachtsfall“ eingestuft. Eine Entscheidung, die wohl eher politisch motiviert, denn faktenbasiert ist.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Hamburger Polizei nennt Nationalität von Tatverdächtigen

Im Falle der niedergestochenen Frau im U-Bahnhof Kiwittsmoor im Hamburger Norden (PI-NEWS berichtete) tat sich die Polizei schwer, Einzelheiten zu den Täter-„Männern“ zu veröffentlichen. Dass es auch anders geht, zeigt die Hamburger Polizei am Beispiel von politischen Schmierereien um den Jahreswechsel herum:

Von den sieben Verdächtigen wurden nicht nur das Geschlecht und das Alter, sondern auch die Nationalitäten benannt, sechs Männer, eine Frau, sechs Deutsche, ein Schweizer:

Ein Zeuge teilte der Polizei mit, dass aus einer Gruppe augenscheinlicher Jugendlicher heraus mehrere Sachbeschädigungen durch Graffiti begangen worden waren. Im Rahmen der Sofortfahndung konnten vier junge Männer (17, 18, 18, 20) mit entsprechenden Farbanhaftungen an den Händen und an der Kleidung angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

Bei der näheren Überprüfung des Umfeldes stellten die Beamten an mehreren Hauswänden und Fenstern frische Graffitis mit politischen Inhalten fest (u.a. „Yuppischweine raus dem Viertel, ACAB oder das Hammer und Sichel-Symbol“)

Die vier Deutschen wurden erkennungsdienstlich behandelt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen wieder entlassen. […]

Zu drei weiteren Festnahmen nach politisch motivierter Sachbeschädigung durch Graffitis ist es in der Silvesternacht in Hamburg-Altona-Altstadt gekommen.

Auch hier meldeten Zeugen, dass zwei Männer und eine Frau mehrere Hauswände und auch Pkw in der Bernstorffstraße und in der Thadenstraße besprühten.

Die sodann eingesetzten Polizeikräften konnten in Tatortnähe einen 27-jährigen Schweizer und einen 34-jährigen Deutschen vorläufig festnehmen. Sie führten Spraydosen und Handschuhe mit sich, die sichergestellt wurden.

An insgesamt zehn Häuserwänden und zwei Pkw wurden verschiedene Graffitis festgestellt (u.a.“Anarchy, eingekreistes A, Knäste zu Baulücken“).

Die zwei Männer wurden zum Polizeikommissariat 16 gebracht, wo kurze Zeit später eine 27-jährige Deutsche erschien, die sich nach ihrem Lebensgefährten erkundigen wollte. Die Frau konnte vor Ort als mutmaßliche Mittäterin identifiziert werden und wurde ebenfalls vorläufig festgenommen. [Hervorhebungen durch PI-NEWS.]

Selbstverständlich begrüßen wir die Nennung der Nationalität der (deutschen) Täter und lehnen die fadenscheinige Begründung ab, die Taten hätten mit Nationalität nichts zu tun. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wenn Narrenhände Wände beschmieren und damit beträchtlichen volkswirtschaftlichen Schaden anrichten, dann sind das eben häufiger Verblendete aus Deutschland oder aus anderen westeuropäischen Staaten. Das kann man aber nur erkennen, wenn die Nationalität genannt wird.

Es ist für uns wichtig, dies zu wissen, damit wir den Irrsinn unserer eigenen Landsleute mit Erziehung begegnen können; darum soll die Nationalität genannt werden.

Ebenso ist es wichtig, die Nationalität von Messerstechern zu nennen. Sollte dabei herauskommen, dass die statistische Verteilung bei indigenen Deutschen und Pass-Deutschen sowie Ausländern im Verhältnis gleich ist, dann kann man den Faktor des kulturellen / nationalen Hintergrundes ausschließen.

Sollte sich aber zeigen, zum Beispiel, dass eine Sozialisation in einem islamischen Land immer wieder korreliert mit einer größeren Häufigkeit von Messerstechereien, dann muss man unbefangen und unverblendet nachforschen, wie es genau um die Gründe bestellt ist.

Deshalb sollten Herkunft und Sozialisation nicht nur bei Sprayern aus Deutschland, sondern auch bei Messerstechern aus dem islamischen „Kulturkreis“ klar und eindeutig genannt werden!




Selbst Wetterbericht ist nicht neutral, sondern linksgrün versifft

Von KEWIL | In unserer aufgeblähten Zwangsgebühren-Staatsglotze und der gleichgeschalteten Presse ist alles grünrot versifft und nichts, aber auch gar nichts mehr objektiv und neutral – nicht einmal der Wetterbericht. Bei PI-NEWS haben wir früher öfters geschrieben, den Mainstream-Medien könne man höchstens noch Unfallnachrichten oder den Wetterbericht glauben, aber auch das gilt heute nicht mehr. Nehmen wir mal jüngere Ereignisse, die mit Wetter zu tun haben:

In Venedig gab es im November wieder Hochwasser, dieses Jahr ziemlich hoch, aber keineswegs ein historischer Rekord. Dabei hatten starke Winde wie üblich das Wasser aus der Adria in die Stadt getrieben, aber eben durch vertiefte, ausgebaggerte Fahrrinnen für die vielen Kreuzfahrtschiffe. Auch Venedigs Bürgermeister schwadronierte vom Klimawandel, weil er EU-Milliarden in den Stadtsäckel lenken will, aber der meiste „Klimawandel“-Larifari mit dramatischen Gummistiefeln kam natürlich aus Germania.

In der Schweiz, Östereich und Italien kam es seit Weihnachten zu mehreren Lawinenunglücken mit verschütteten Skifahrern – und das, obwohl es in den Alpen angeblich gar nicht mehr schneit. Egal, die deutsche Presse versuchte auch diese hundsgewöhnlichen Lawinen und Schneebretter dem „Klimawandel“ in die Schuhe zu schieben.

In Australien wüten seit Wochen Buschbrände. Viele Einheimische schieben das auch auf grüne Gesetze, die das vorsorgliche, breite Abholzen, auch für Brand- und Rettungsschneisen, inzwischen verbieten. Aber die grünen Trottel in unserer Journaille wollen die heißen Sommertemperaturen von 40 Grad plus sogar für die Entzündung der Brände verantwortlich machen. Feuer durch Klimawandel. Dabei braucht es Temperaturen von 200 bis 250 Grad Celsius, bis sich Holz selbst entzündet.

Selbstverständlich dürfen die Medien über Feuer, Wasser und Naturkatastrophen berichten, aber man hat von den dauernden aufgeblasenen Lügen der grünversifften Journaille die Schnauze voll, die jeden heruntergefallenen Stein mit dem Klimawandel in Verbindung bringt.

Dabei sind es nicht nur Unglücksfälle, auch der Wetterbericht und Statistiken selbst werden permanent auch in allen Lokalsendern nach oben manipuliert. Und egal, wie sich die Klima-Aktivisten im Staatsfernsehen neulich herausgeredet haben – noch vor zwanzig Jahren gab es keine dieser allgegenwärtigen feuerroten Wetterkarten schon bei 30 Grad Celsius, die uns alarmieren möchten.

Wer an diese Sorte „Klima-Notstand“ glaubt, und das tun viel zu viele, sollte sich nicht wundern, wenn er in einer Klimanazi-Diktatur aufwacht!




Omagate: WDR-Redakteure putschen gegen ihren Intendanten

Von LUPO | Beim WDR putschen Redakteure gegen ihren Intendanten Tom Buhrow, weil er sich für die Oma-Umweltsau-Affäre entschuldigt hat. Gleichzeitig lieferten sich am Samstag GEZ-Kritiker und vor allem linksextreme Konter-Demonstranten vor den Toren der größten ARD-Sendeanstalt in Köln einen Schlagabtausch. Wie Sprengstoff wirkt in der aufgeheizten diffusen Lage die Forderung der Öffentlich-Rechtlichen nach einer Gebührenerhöhung ab 2021. Vordergründig geht es um den Schweine-Text im Omasau-Lied, dahinter um gefährdete Privilegien für überbezahlte ÖR-Journalisten.

Das Omagate hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. Die WDR-Redakteursvertretung ist in einem Brandbrief ihren Sender-Chef schwer angegangen: „Wir sind fassungslos…dass Tom Buhrow einen offenbar von Rechtsextremen orchestrierten Shitstorm so leicht nachgibt, sich vorschnell redaktionell distanziert… sich entschuldigt… und mehrfach Redakteurinnen und Redakteuren in den Rücken fällt, statt ihnen in Zeiten inszenierter Empörungswellen gegen den WDR und den ÖRR den Rücken zu stärken.“

Das kommt einem Putsch gleich. Ausgang ungewiss.

Buhrow zwischen allen Stühlen

Jetzt sitzt Buhrow zwischen allen Stühlen. Mit seiner Doppel-Taktik „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“ hat der Intendant Schiffbruch erlitten. Die zu Recht empörten Kritiker außerhalb des Senders nahmen ihm die Distanzierung und Entschuldigung für das Omasau-Lied eines WDR-Kinderchores als angebliche Satire nicht ab. Für WDR-Insider war Buhrows taktisches Einknicken bereits zuviel des Guten. Die offensichtlich völlig linksdominierte WDR-Redakteursvertretung kreidet ihm „fassungslos“ seinen Beschwichtigungskurs an, die Wogen glätten zu wollen.

Das zeigt exemplarisch, dass der 68er-Marsch  inzwischen tatsächlich längst im WDR (und vermutlich nicht nur dort) angekommen ist und wirkt: auf das Empfinden der Zuhörer und Zuseher wird gepfiffen. Eigenes Versagen wird bestritten oder absichtsvoll verdrängt. Die Zuschauer werden zu zahlungsdummen Schafen einer überbezahlten unkontrollierbaren  journalistischen Kamarilla degradiert.

Am kommenden Dienstag wurde der ungeschickt agierende Intendant von den Redakteurs-Putschisten praktisch in eine Redakteursversammlung befohlen und soll dort zu Kreuze kriechen. Einlader ist die Redakteursvertretung.

GEZ-Erhöhung: Wie sag ichs dem Volk?

Die neuerliche Eskalation fällt ausgerechnet in eine Zeit, in der es für die Öffentlich-Rechtlichen um viel Geld geht. Buhrow hat seit Jahresbeginn den Vorsitz der ARD inne und soll eine saftige Gebührenerhöhung um 86 Cent auf 18,36 Euro monatlich durchpauken. Um nicht in weitere Fettnäpfchen zu treten, hat er vorsichtshalber teure Berater für Krisenkommunikation engagiert.  Dann geht es um die Expertise für den Finanzbedarf ab Gebührenperiode 2021. Vermutlich stehen Kürzungen bei Sendeprodukten und Personalabbau an. Deshalb vor allem dürften sich überbezahlte fette Maden in den Redaktionsräumen mit 3900 Beschäftigten sorgen. Man munkelt von einem Berater-Budget in Höhe von einer halben Million Euro mit Luft nach oben. Alles natürlich bezahlt aus Beitragsgebühren auch von der Generation „Umwelt/Nazisäue“, die die Beleidigungen gegen sie nach Ansicht von WDR-Redakteuren nun endlich als „Satire“ begreifen und möglichst schweigen mögen.

Doch das Omagate war offensichtlich der letzte Tropfen, der das Fass der Duldsamkeit zum Überlaufen gebracht hat. Der Geist des offenen Widerspruchs ist aus der Flasche und macht sich in Demonstrationen wie am Samstag vor dem WDR in Köln Luft. Auf der Facebook-Seite des Demo-Veranstalters „Mönchengladbach steht auf“ heißt es:

Linksextreme Gegendemo eskaliert – WDR freut sich

Bürgerliche Patrioten aus dem Umfeld von AfD und „Hallo Meinung“ hatten zwei Demonstrationen gegen den WDR im Speziellen und die Staatspropaganda der Öffentlich-Rechtlichen im Besonderen angemeldet. Es kamen ca. 70 Teilnehmer.

Zu einer Gegendemonstration riefen dutzende, größtenteils staatlich finanzierte bzw. begünstigte Gruppen auf. Der Aufruf gewaltbereiter, linksextremer Gruppen wie „Autonome Antifa Köln“ oder „Autonomes Zentrum (AZ) Köln“ wurde u.a. von SPD, Grüne, Linkspartei, ver.di im WDR, Deutscher Deutscher Journalistenverband und „fridays for future“ sowie „parents for future“, also deren Eltern, unterstützt.

Die mehreren Hundert und vor allem linksextremen Gegendemonstranten umzingelten die Teilnehmer der eigentlichen Demonstration, kesselten diese zweitweise ein und machten sowohl bei der An- als auch bei der Abreise Jagd auf diese. Bei der Anreise wurde eine Gruppe mit patriotischen Teilnehmern überfallen und attackiert. Ein Mann erlitt dabei eine blutende Kopfverletzung, die vor Ort erstversorgt wurde. Auch bei der Abreise gab es mehrere Übergriffe mit Tritten und Schlägen.

Es ist dem beherzten Eingreifen der Polizei zu verdanken, dass es keine Schwerverletzten oder gar Tote gab. Unter den festgenommenen Straftätern befand sich auch eine Person mit Presseausweis und Messer.

Das nachfolgende Video zeigt exemplarisch, wie die Stimmung der linksextremen Gegendemonstranten einzuschätzen ist. Dutzende weitere und Bilder finden sich in den sozialen Medien.

Diese gezeigte Gewaltbereitschaft von Parteien, Gewerkschaften und linksextremen NGOs, die allesamt mit Steuergeldern subventioniert werden, lässt keinen Zweifel daran, worum es inzwischen geht: Dieses korrumpierte, ehemals demokratische System kämpft um seine Existenz.

Wir wünschen allen verletzten Patrioten eine schnelle und baldige Genesung.

Linksextreme Gegendemo eskaliert – WDR freut sich

**Linksextreme Gegendemo eskaliert – WDR freut sich**Für den heutigen Samstag, den 04.01.2020, hatten bürgerliche Patrioten aus dem Umfeld von AfD und "Hallo Meinung" zwei Demonstrationen gegen den WDR im Speziellen und die Staatspropaganda der Öffentlichrechtlichen im Besonderen angemeldet. Auslöser war das Satirevideo, welches unter dem Begriff "Omasau" für Diskussionen sorgte. Es kamen ca. 70 Teilnehmer, die ihr Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit nutzen wollten.Zu einer Gegendemonstration riefen dutzende, größtenteils staatlich finanzierte bzw. begünstigte Gruppen auf. Der Aufruf gewaltbereiter, linksextremer Gruppen wie "Autonome Antifa Köln" oder "Autonomes Zentrum (AZ) Köln" wurde u.a. von SPD, Grüne, Linkspartei, ver.di im WDR, Deutscher Journalistenverband und "fridays for future" sowie "parents for future", also deren Eltern, unterstützt. Dass o.g. linke Gruppen sich gerne mit linksextremen und gewaltbereiten Gruppen gemein machen, zeigte sich nicht nur nach den Vorfällen vor kurzem im linksautonomen Leipziger Stadtteil Connewitz, als es schwerste Angriffe gegen die Polizei gab, und Spitzenpolitiker von links lieber der Polizei als den Tätern die Schuld gaben. Auch in Köln bereiteten die selbsternannten Demokraten den radikalen Kräften den Weg. Die mehreren Hundert und vor allem linksextremen Gegendemonstranten umzingelten die Teilnehmer der eigentlichen Demonstration, kesselten diese zweitweise ein und machten sowohl bei der An- als auch bei der Abreise Jagd auf diese. Bei der Anreise wurde eine Gruppe mit patriotischen Teilnehmern überfallen und attackiert. Ein Mann erlitt dabei eine blutende Kopfverletzung, die vor Ort erstversorgt wurde. Auch bei der Abreise gab es mehrere Übergriffe mit Tritten und Schlägen.Es ist dem beherzten Eingreifen der Polizei zu verdanken, dass es keine Schwerverletzten oder gar Tote gab. Unter den festgenommenen Straftätern befand sich auch eine Person mit Presseausweis und Messer.Das nachfolgende Video zeigt exemplarisch, wie die Stimmung der linksextremen Gegendemonstranten einzuschätzen ist. Dutzende weitere und Bilder finden sich in den sozialen Medien.Diese gezeigte Gewaltbereitschaft von Parteien, Gewerkschaften und linksextremen NGOs, die allesamt mit Steuergeldern subventioniert werden, lässt keinen Zweifel daran, worum es inzwischen geht: Dieses korrumpierte, ehemals demokratische System kämpft um seine Existenz.**Wir wünschen allen verletzten Patrioten eine schnelle und baldige Genesung.**Mönchengladbach steht auf

Posted by Mönchengladbach steht auf on Saturday, January 4, 2020

Journalistenchef rastet aus

Nur noch Kopfschütteln löst die Beteiligung des Deutschen Journalistenverbandes auf Seiten der Gegendemonstranten aus. Deren Vorsitzender Frank Überall warf laut WELT den rechten Demonstranten vor, die Kinderlied-Persiflage zum Anlass zu nehmen, die „Demokratie zu zerstören“. Und weiter: „Sie sind gegen den WDR, gegen Journalisten, gegen das Grundgesetz. Sie treten das Grundgesetz mit Füßen.“

Womit bewiesen wäre: Journalisten vom Schlage Überalls – und er sieht sich Seite an Seite mit allen Journalisten, wenn er von „wir Journalisten“ spricht – sind nicht mehr ernst zu nehmen. Ex-Bundesverfassungspräsident Hans-Georg Maaßen hatte Recht, als er im Lanz-Talk bezogen auf die ÖR sagte: „Das Problem ist, dass die Leute mehr und mehr den Medien nicht mehr glauben“.




Hamburg: Spaziergängerin von „Männergruppe“ niedergestochen

Streifenwagen vor dem U-Bahnhof Kiwittsmoor in Langenhorn, dort wurde am Freitag nach einem „verbalen Streit“ auf eine Spaziergängerin aus einer Männergruppe heraus unvermittelt eingestochen.

Von JOHANNES DANIELS | Brutale Blut-Attacke in Langenhorn im Norden Hamburgs: Am U-Bahnhof Kiwittsmoor ist am Freitag eine Frau von einem Mann aus einer „größeren Männergruppe“ heraus mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Nach ersten Informationen war die Frau mit ihrem Begleiter gegen 10 Uhr auf dem früher gemütlichen Wanderweg unterhalb der Bahnbrücke unterwegs, als die beiden auf eine Gruppe von Männern trafen, die sich ihnen plötzlich in den Weg stellte. Weil „die Gruppe nicht ausweichen wollte“, kam es zunächst zum verbalen Streit.

Einer „der Männer der Gruppe“ mit Migrationshintergrund zückte daraufhin ein Messer und stach unvermittelt auf die Frau ein. Im Anschluss flüchteten er und die anderen „Männer“. Der geschockte Begleiter der Frau wählte den Notruf. Das Messeropfer wurde nach Polizeiangaben „schwer verletzt“ in ein nahes Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei Hamburg hat die Ermittlungen zu den geflüchteten Tätern aufgenommen, eine Fahndung läuft nach eigenen Angaben, ohne nähere Details zu den „Fluchtsuchenden“ preiszugeben – wohl aus ermittlungstaktischen Gründen oder Arbeitsüberlastung. Nach aktuellen Informationen steigt die Mordkommission Hamburg auch nicht in den Fall ein – die Messerattacke wird zunächst als Körperverletzung, nicht als Mordversuch gewertet und nun von der örtlichen Kripo „bearbeitet“. Zeugen, die trotz fehlender Täterbeschreibungen Hinweise zu den Tatverdächtigen haben, können diese unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg melden.

Gefährliches Wandern in Langenhorn

Für „spaziergehende Erlebende“ wird Hamburg-Langenhorn im Zuge der Massen- und Messereinwanderung mittlerweile zunehmend abenteuerlicher. Gibt man bei google „Langenhorn Messer“ ein, erhält man 629.000 Ergebnisse in 0,44 Sekunden. Der 26-jährige „Edeka-Mörder“ Ahmad Alhaw (PI-NEWS berichtete mehrfach) aus Langenhorn, ein abgelehnter palästinensischer Asylsuchender, stach dort beispielsweise unvermittelt auf einen deutschen Familienvater ein. Der Salafist hatte sich zuvor „vorbildlich an seinem Ausreiseverfahren beteiligt“. Auch dieser islamische Messerangreifer lebte in der Flüchtlingsunterkunft Kiwittsmoor.

Nach eigenen Angaben der rotgrünen Stadt Hamburg bietet der Stadtteil Langenhorn „mit seiner einzigartigen Landschaft einen grünen Flecken zur Erholung“ mitten in der Stadt. Im ehemals abgetorften Hochmoor könne man „einen Vegetationsmix“ erleben, der in Hamburg einmalig sei. Aber auch andere Stadtteile bieten einen bunten Mix: Im Hamburger Stadtteil Billbrook beispielsweise betrug die Arbeitslosenquote Ende Dezember 2018 offiziell über 13 Prozent, faktisch wohl 85 Prozent. Fast alle Bewohner dort sind „Zuwanderer“, über 85 Prozent der Bevölkerung haben heute einen Migrationshintergrund.

Die deutschen Mainstream-Medien berichten kaum über den „Vorfall“, die regionale Schleswig-Holstein-Zeitung berichtet wie immer in solchen Fällen hinter der „Bezahlschranke“ unter „Regionales“. Bei der Kurzmeldung der WeLT wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.

Ironie des Schicksals: Direkt unter dem Bericht der „Lübecker Nachrichten“ über das Messer-Attentat an einer Spaziergängerin erhält man eine trendige Werbeanzeige für: Messer!

Dort steht messerscharf schwarz auf weiß:

Ein Deejo-Messer strahlt eine starke Persönlichkeit aus und kann personalisiert werden, um sich jedem Geschmack, oder Laune und jedem Stil anzupassen.




CSU-Basis verhindert moslemischen Bürgermeister-Kandidaten

Von EUGEN PRINZ | Man braucht kein Prophet zu sein, um vorauszusagen, dass der CSU-Ortsverband der schwäbischen Verwaltungsgemeinschaft Wallerstein in den nächsten Tagen bundesweit Schlagzeilen machen wird.

Georg Kling, der Ortsvorsitzende der Partei, wollte den 44-jährigen Sener Sahin, einen Unternehmer mit deutschem Pass und türkischen Wurzeln, bei den Kommunalwahlen am 15. März als Bürgermeisterkandidaten ins Rennen schicken. Kommenden Donnerstag hätte er vom CSU-Ortsverband nominiert werden sollen. Sahin ist mit einer aus einer christlichen Familie stammenden Frau verheiratet und hat zwei Kinder, einen Jungen und ein Mädchen. Ob die beiden getauft wurden, oder im moslemischen Glauben erzogen werden, ist nicht bekannt. Der CSU-Ortsvorsitzende berichtete auf Anfrage von PI-NEWS jedoch davon, dass die Kinder zusammen mit ihrer Mutter in die Kirche gehen würden. Ebenso war zu erfahren, dass Sahin einen Tag der offenen Moschee eingeführt habe.

Der Besitzer eines Maschinenhandels war mit der Kandidatur einverstanden, jetzt fehlte nur noch die Zustimmung des CSU-Ortsverbands. Doch statt dieser gab es heftige Proteste der Basis gegen die Kandidatur. Ein Moslem und die Christlich-Soziale Union passen nicht zusammen, meinten einige Parteimitglieder und hatten damit offenbar die Mehrheit auf ihrer Seite.

Der Ortsvorsitzende Kling ist schwer enttäuscht. Er berichtet, dass es seit der Bekanntgabe des Vorschlags im Dezember in Teilen des Ortsverbandes scharfen Widerstand gegen die Bewerbung gegeben habe. Einige CSU-Kandidaten für den Gemeinderat hatten sogar mit ihrem Rückzug gedroht, falls Sahin aufgestellt werden würde.

Sahin gab dem Druck der Basis nach

Die Proteste aus den eigenen Reihen wurden schließlich so massiv, dass Sahin von seiner Bewerbung für den Bürgermeisterposten Abstand genommen hat, wie er gestern auf Anfrage bestätigte:

„Ich habe von Anfang an gesagt: Wenn die Mitglieder nicht hinter mir stehen, dann mache ich das nicht“

Er wolle nicht, dass der Ortsverband daran kaputtgehe, so Sahin weiter. CSU-Ortsvorstand Georg Kling sagte zur gescheiterten Bewerbung:

„Wir sind auf dem Dorf und wir sind noch nicht so weit“

Einen anderen Bürgermeister-Kandidaten wird der CSU-Ortsverband Wallerstein bei der Kommunalwahl am 15. März nicht aufstellen.

Kommentar: 

Der Autor geht davon aus, dass diese Angelegenheit in den kommenden Tagen durch das zu erwartende Medien-Echo erst so richtig an Fahrt gewinnt. Die Parteiführung in München wird dieses verheerende Signal an die moslemischen CSU-Wähler nicht so einfach hinnehmen. Es kommen also spannende Tage, in denen die konservativen Kräfte in der CSU wahrscheinlich weiter Federn lassen werden, denn Söder kennt die Wählerschichten der Zukunft und wird alles daran setzen, den dort angerichteten Schaden zu begrenzen. Dem gegenüber steht der Konservative Aufbruch, der bayerische Ableger der „WerteUnion“. Für diese Gruppierung könnte jetzt die Stunde der Bewährung kommen, denn Unrecht hat die Parteibasis in Wallerstein nicht: Ein moslemischer Bürgermeister-Kandidat ist vielen christlichen Parteimitgliedern nicht zu vermitteln. Da müsste die CSU schon ihren Namen ändern. Die Causa Sahin hat das Zeug, zu einem Richtungsstreit innerhalb der CSU zu führen. Einem Richtungsstreit, der längst überfällig ist, damit die Wähler wissen, woran sie bei der CSU künftig sind. 

Und Sener Sahin? Ihm ist nichts vorzuwerfen. Seine Entscheidung verdient Respekt. 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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