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#Omagate: Wenn die Anständigen nicht mehr zu Wort kommen

Von CANTALOOP | Wenn es ein gesichertes Résumé gibt, das aus dem aktuellen WDR-Skandal abgeleitet werden kann, dann sicherlich, dass Anständige und Vernunftbegabte im gesamtgesellschaftlichen Diskurs nicht mehr viel zu melden haben. Die eigentliche Ursache dieses Systemfunk-Debakels, namentlich die vorsätzliche Beleidigung älterer Bevölkerungsgruppen, kommt, seit man die übliche Täter/Opfer-Umkehr im großen Stil angewandt hat, mittlerweile gar nicht mehr zur Sprache.

Wer als Bürger, dessen gesunder Menschenverstand noch nicht komplett verlustig gegangen ist, nicht möchte, dass seine eigene Großmutter verunglimpft wird, den erklärt man einfach kurzerhand zum Rechts-Troll. So einfach ist das heutzutage. Die allzeit bereite Antifa ist jederzeit in Rufnähe, um den Forderungen der selbsternannten Guten auch physisch entsprechenden Nachdruck zu verleihen.

Wenn es also noch eines Beweises bedurft hätte, dass einige Institutionen in Deutschland offen linksradikal unterwandert sind, dann ist dieser hiermit erbracht. Diese institutionalisierten Hilfskommunisten im Staatsfunker-Gewande und deren Gefolge haben mit Wahrheit, Seriosität oder Anständigkeit garantiert nichts mehr am Hut. Ganz im Gegenteil, je schäbiger ihr Auftritt und je hinterhältiger sich die Angriffe gegen alle Andersdenkenden gestalten, desto zielführender sehen sie selbst ihr ideologisch motiviertes Anliegen.

Sind viele Linke in ihren eigenen Angelegenheiten ausgesprochen sensibel und empfindlich, so hegen sie doch keinerlei Skrupel, dem politischen Gegner, oder vielmehr jeden, den sie dafür halten, so richtig eins auszuwischen. Bis hin zur kompletten Vernichtung dessen bürgerlicher Existenz – und darüber hinaus.

Hier wird die eigene Obsession zur Tugend erhoben

Solcherart „Putztruppen“ namens Antifa auf den Straßen, die auch in anderen autoritär-totalitären Systemen ebenfalls eine lange Tradition haben, sind nun im Begriff, sich hierzulande als halb-staatliches Exekutionsorgan zu etablieren. Bis weit hinein in die CDU werden diese Linksfaschisten unterstützt:

Viele Mitbürger äußern demzufolge ihre nicht System-konforme Meinung kaum mehr öffentlich. Diese Kommunisten-Kader und ihre Helfershelfer (s.o) stützen das wackelige Merkel-System nach Kräften – und genießen im Umkehrschluss großen Rückhalt in zahlreichen, relevanten Strukturen, wie beispielsweise Medien, Kirchen, sowie natürlich Lehrer- und Umweltverbänden. Ihnen kommt gleichsam eine stets kostenlose, anwaltliche Unterstützung für alle Belange zuteil. Und einen warmen, wohlwollenden Rückenwind sämtlicher Linksparteien, inklusive des sicheren Bewusstseins, das Richtige zu tun, gibt es als Gratisdreingabe. Selbst der Staatsschutz lässt sie gewähren.

Der Vollständigkeit halber hier ebenfalls erwähnenswert; Mitläufertum wird in diesen salonlinken Kreisen schon immer besonders gefördert. Denn im Straßenkampf verdiente Genossen gelangen seit der Ära J. Fischer dadurch in erstrebenswerte und machtvolle Ämter. Oder partizipieren zumindest vom gigantischen Etat, der Jahr für Jahr im „Kampf gegen Rechts“ vom Staat bereitgestellt wird. Es sind mittlerweile weit über 100 Millionen Euro pro Jahr.

Money for nothing, wenn man so will. Es wird somit allerhöchste Zeit dieser Art von GEZ-alimentierten Haltungslinken wie Böhmermann, Restle und wie sie noch alle heißen mögen, demokratisch legitim den Stecker zu ziehen. Hier werden Massenmedien ganz offensichtlich nur noch von einer politischen Richtung beherrscht. Von der viel gelobten Pressefreiheit und dem Meinungspluralismus kann da keine Rede mehr sein.

So bleibt abschließend nur noch eine Frage offen. Wer wird zukünftig die Anständigen vor den Guten schützen?




Heiko Maas evakuiert Ebolakranke nach Deutschland

Nachdem Heiko Maas als Justizminister mit dem Zensurgesetz (NetzDG) den Deutschen einen Maulkorb verpasst hat, will er jetzt offenbar auch als Außenminister versuchen, Deutschland so gut es geht Schaden zuzufügen.

Das Auswärtige Amt unter Heiko Maas plant mit Ebola infizierte und erkrankte Ärzte und Helfer, die sich wohlgemerkt alle freiwillig in diese Lage gebracht haben, aus der Demokratischen Republik Kongo nach Deutschland zu holen. Dafür sollen nun spezielle Container gebaut werden. Diese für alle gängigen Frachtflugzeuge konzipierten Infektionstransportmodule sollen zum Beispiel auch einen plötzlichen Druckabfall an Bord des Flugzeuges ausgleichen können. Die Kranken können nach der Ankunft mit dem Container per LKW in Isolierstationen gebracht werden.

Im Kongo grassiert das Ebolavirus seit Sommer 2018. Man geht derzeit von mehr als 3000 Erkrankten aus. Rund 2000 Menschen sind seit dem letzten Ausbruch daran gestorben. Zwischen 2013 und 2016 wurden in Westafrika rund 11.000 Ebolatote erfasst.

Das Ebolavirus ist eines der gefährlichsten Krankheitserreger der Welt. Die Sterberate liegt, je nach Art des Erregerstammes, bei bis zu 90 Prozent. Der aktuelle Ebolaausbruch im Kongo wird durch das Zaire-Ebolavirus (ZEBOV) verursacht. Dieser Erregerstamm gilt als der tödlichste.

Übertragen wird das Virus von Mensch zu Mensch. Die Ansteckung erfolgt über Kontakt mit Körperflüssigkeiten, wie zum Beispiel Schweiß, Speichel, Blut, Urin oder Erbrochenem.

Die Personen, die nun evakuiert werden, gehören zum Stamm der Gutmenschen. Sie haben sich freiwillig in Gefahr begeben und werden nun hier her gebracht, um die kranken Früchte ihrer Bessermenschlichkeit zu verteilen und zusätzlich unsere Krankenkassen zu belasten. Ein Ebolapatient kostet unser Gesundheitssystem rund zwei Millionen Euro. Wir zahlen das. (lsg)




Kritik und Zustimmung für den US-Präsidenten

Von LUPO | Donald Trump hat den iranischen Top-Terroristen Soleimani in einem fremden Land ausschalten lassen, in dem dieser nichts zu suchen hatte und Terror säte. Viele applaudieren Trump dafür. US-Botschafter Richard Grenell berichtet von vielen Nachrichten, „in denen uns gedankt wurde, dass wir diesen Mann beseitigt haben“. Für Trumps politische Gegner ist der Drohnenschlag dagegen Steilvorlage und Anlass, sich am amerikanischen Präsidenten zu reiben.

Während die Ayatollahs toben und blutige Rache schwören, fallen ihm die üblichen Verdächtigen aus Amerika und Deutschland in den Rücken. Dazu gehört die Frontfrau der US-Demokraten, Nancy Pelosi. Sie nannte den militärischen Luftschlag „provokant und unverhältnismäßig“. Die Dame ist den Zuschauern deutscher Nachrichtensender aus Trumps Impeachment-Verfahren bestens bekannt, da sie dort oft gezeigt wird, wenn über die angebliche Lügenhaftigkeit des amerikanischen Präsidenten berichtet werden soll. Und das ist Dauerthema in deutschen Nachrichtenkanälen seit Trumps Amtsantritt.

Der Qualitäts- und Wahrheitssender ARD berichtet in der Tagesschau über Trumps Umgang mit dem Iran wie folgt: „Das Ende der Glaubwürdigkeit. Die USA haben mit ihrem Militärschlag eine ganze Region tief in die Krise gestürzt und behaupten doch, die Welt sei deshalb sicherer geworden. Mit Politik hat das nichts mehr zu tun.“

SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hat den USA vorgeworfen, mit der gezielten Tötung von Soleimani das Völkerrecht gebrochen zu haben. Man dürfe diese völkerrechtlichen Grundsätze nicht einfach übergehen, selbst dann nicht, wenn Soleimani für den Tod Tausender Zivilisten und die Verheerung ganzer Regionen verantwortlich sei. „Die gezielte Tötung von Zivilisten oder staatlichen Repräsentanten, die nicht unmittelbar an Feindseligkeiten teilnehmen oder von denen keine unmittelbare Gefahr für andere ausgehen, ist nicht rechtmäßig und stellt auch kein legitimes Mittel dar“, sagte Mützenich.

Der frühere Bundesaußenminister und heutige Chef der Atlantikbrücke, Sigmar Gabriel (SPD), hat US-Präsident Donald Trump für die Eskalation im Streit mit dem Iran verantwortlich gemacht. „US-Präsidentschaftsbewerber Joe Biden hat mit seinem Satz von der Stange Dynamit, die in ein Pulverfass geworfen wurde, eigentlich alles gesagt“, sagte Gabriel den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“. Dem stimme er „voll zu“.
Der SPD-Außenexperte Nils Schmid kritisierte die gezielte Tötung des einflussreichen iranischen Generals durch die USA scharf, ebenso SPD-Chef Norbert Walter-Borjans: „Trumps Vorgehen destabilisiert die Lage in der gesamten Region weiter und birgt die Gefahr eines unkontrollierbaren Flächenbrandes mit nicht absehbaren Folgen auch für Europa“. Er nannte das Vorgehen der USA einen „zutiefst Besorgnis erregenden Vorgang“.
Ein Überdenken des Bundeswehreinsatzes im Irak fordert auch die neue SPD-Chefin Saskia Esken.
Claudia Roth, Grüne: US-Präsident Donald Trump gehe mit den gezielten Tötungen der letzten Tage „einen weiteren unverantwortlichen, vermutlich völkerrechtswidrigen Schritt in einem Kreislauf ohnehin unverantwortlicher Eskalation beider Seiten.“
Grünenchefin Annalena Baerbock, forderte nach der Tötung Soleimanis, alle deutschen Soldaten aus dem Irak rauszuholen. Am Irak-Einsatz jetzt festzuhalten, wäre Baerbock zufolge „schlicht unverantwortlich“.
Der außenpolitische Sprecher der Linken Stefan Liebich bezeichnete den Vorfall als »eindeutigen Verstoß gegen das Völkerrecht.«
Die Linke-Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen: „Die verantwortungslose Eskalation der US-Administration kann nicht folgenlos bleiben. Die US-Militärbasen in Deutschland sind  zu schließen, will man nicht als Plattform für ungeheuerliche US-Verbrechen bei einem Krieg gegen den Iran dienen!“
Und noch zwei Stimmen aus dem Ausland, die sich solidarisch mit Trump zeigen:
Österreichs designierter Kanzler Sebastian Kurz verteidigte die Tötung des iranischen Terroristen: „Die Tötung des Generals ist eine Reaktion gewesen auf das iranische Vorgehen und iranische Verhalten in der Zeit davor. Es gab immer wieder Anschläge auf US-Diplomaten und US-Einrichtungen. Insofern ist es zu bewerten als das, was es war: nämlich eine Reaktion.“
Das Büro von Israels Ministerpräsident Benjamin Nethanjahu twitterte: „Genauso wie Israel haben die USA das Recht, sich selbst zu verteidigen. Ghassem Soleimani ist für den Tod von US-Bürgern und vielen anderen Unschuldigen verantwortlich. Er plante weitere solcher Attacken.“



Aktionsvideo: „WDR-liche Medienhetze stoppen – GEZ sabotieren“

Vergangenen Sonntag besetzten identitäre Aktivisten das WDR-Funkhaus in Köln in der Nähe des Domplatzes (PI-NEWS berichtete). Sie protestierten damit gegen die jüngsten Auswüchse der ideologisch motivierten Hetze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der rechtschaffene Bürger verhöhnt und die Generationen gegeneinander aufzuhetzen versucht. Das vielkritisierte „Umweltsau“-Video löste eine breite Empörungswelle aus, ist aber eigentlich nur die Spitze eines gigantischen Eisbergs von Propagandabeiträgen der von Zwangsgebühren gefütterten Staatsmedien.




Trump benimmt sich wie ein Halbstarker

Von KEWIL | US-Präsident Donald Trump war so dumm und sitzt jetzt aus eigener Schuld in der selbst gestellten Falle. Egal, was er im Irak und Iran tut oder nicht tut, es wird ihm politisch alles schaden.

Kein US-Präsident sollte glauben, er könne in Nahost kurz mal irgendwas ändern oder schnell wo reinbomben, das Problem sei dann erledigt und alle tanzen dann nach Washingtons Pfeife. In der  Politik  sollte man schon einen längerfristigen Plan, eine Strategie haben – und das hatten die Amerikaner nie.

Trump hat 2018 einseitig das Atomabkommen mit Teheran gekündigt, immer mehr Boykotte verhängt, anstatt nachzuverhandeln und Teile des Vertrags auszubessern. Seither ist alles schlechter geworden, nicht besser. Und Trump benimmt sich wie ein Halbstarker.

Das irakische Parlament hat Samstag beschlossen, dass alle ausländischen Truppen (auch die Bundeswehr übrigens) aus dem Irak verschwinden sollen. Trump sagte darauf, wenn sie uns keine Milliarden für das Militär zahlen und wir nicht freundlich gehen, werden wir ihnen Sanktionen aufbrummen, die sie noch nie gesehen haben, die Sanktionen gegen den Iran werden dagegen zahm aussehen (Breitbart).

Und auf die Revanche-Drohungen der Ajatollahs für die Eliminierung General Soleimans, drohte Trump auch mit der Zerstörung wichtiger iranischer Kulturgüter (some at a very high level & important to Iran & the Iranian culture, and those targets, and Iran itself, WILL BE HIT VERY FAST AND VERY HARD), was allgemein als Kriegsverbrechen gilt.

Dabei hatte Trump vor seiner Wahl noch versprochen, die endlosen Kriege (endless wars) in Nahost zu beenden und die US-Truppen zurückzuziehen – seine Wähler erinnern sich daran. Aktuell schickt er ein paar tausend neue Soldaten. Welche Widersprüche.

Was immer Trump jetzt in Nahost tut oder nicht, es wird seiner Wiederwahl im November schaden. Er hat sich selber ins Schlamassel hineingeritten. Die Stimmen aus Jerusalem zählen nicht.




ZDF und Gauck trommeln für „Rotfront 2.0“

Von LUPO | Das ZDF und Altbundespräsident Joachim Gauck rühren kräftig die Werbetrommel für eine erstmalige rot-rot-grüne Minderheitsregierung unter Führung des Salonlinken Bodo Ramelow in Thüringen. Die Signale stehen auf „Rotfront 2.0“. Eine rechnerisch mögliche schwarz-blaue Mehrheits-Alternative mit dem wahren Wahlsieger AfD ist weiterhin igitt.

In Thüringen bahnt sich eine Koalition der Wahlverlierer an. Das Novum hat bundesweit Bedeutung, weil damit erstmals eine Minderheitsregierung unter postkommunistischer Führung antreten würde. Damit die abgewählte Dreier-Koalition aus Linken, SPD und Grünen weiter an der Macht bleiben und halbwegs funktionieren kann, braucht es zeitweise Mehrheitsbeschaffer in schwierigen politischen Lebenslagen. Das soll vor allem die sich noch sträubende CDU sein. Dafür müssen  sie und die Öffentlichkeit medial weichgeklopft werden.

Zur Primetime durfte Gauck am Sonntagabend in „Berlin direkt“ seine kruden Thesen zur Toleranz gegenüber der Mauerpartei ausbreiten und gleichzeitig Werbung für sein gleichnamiges letztes Buch machen. Als Stichwortgeber und Steigbügelhalter fungierte Haltungsjournalist Theo Koll, der sich bei Gauck protokollarisch korrekt mit „Herr Bundespräsident Gauck“ einschleimte und gnädig mit „Für Sie gerne Herr Gauck“ entlohnt wurde.

Nach einigem Vorgeplänkel etwa über die USA-Iran-Bedrohung (Deutschland soll erstmal kein Personal aus dem Irak abziehen, meinte Gauck) kam Koll schnell zum eigentlichen Anliegen des Abends: Was kann und sollte die CDU tun, um einem linken Minderheiten-Experiment in Thüringen 30 Jahre nach dem Ende der DDR-Diktatur dauerhafte Stabilität zu sichern (im Video ab 09:08)?

Kommunistenfresser Gauck frisst Kreide

Schnell zeigte sich, dass der ehemalige Kommunistenfresser Gauck inzwischen Kreide frisst und sich sprichwörtlich vom Paulus zum Saulus gewandelt hat. Auch seine Buchthesen, die eigentlich eine Toleranzöffnung für Rechte zum Thema haben, scheinen tadellos  auch für Mauerlinke zu gelten.

Zunächst näherte sich der gelernte Pastor vorsichtig mit salbungsvoller Unschärfe der Beantwortung der Gretchenfrage, ob die CDU die Linken-Regierung aus staatspolitischer Verantwortung unterstützen solle. Gauck sieht die Linken im Läuterungsprozess. Ministerpräsident Bodo Ramelow sei ja nicht gerade aufgefallen als kommunistischer Akteur. Die CDU müsse aber ihr Profil behalten.

„Und was heißt das konkret?“,  schubste der ZDF-Moderator den Altbundespräsidenten wieder sanft aus Gleis.

Er könne Teile der Union (sic) verstehen, die sich fragen: Gibt es Möglichkeiten, eine Regierung, an der sie nicht beteiligt sind, in Kraft treten zu lassen. Eine Minderheitentregierung zu stabilisieren, nein, das sei nicht ihre Aufgabe, wehrte Gauck erschrocken ab. „Aber sie soll nicht dastehen als diejenige, die Regierungshandeln verhindert. Dann muss eben eine Form gefunden werden, wie mit konkreten Absprachen Regierungsfähigkeit hergestellt wird“, erklärte Gauck die Quadratur des Kreises. Ebenso hätte er das Geheimnis der unbefleckten Empfängnis erklären können.

„Union verliert nicht ihre Seele“

Es sei gesamtgesellschaftlich „nicht nützlich, wenn die Union als eine starke Partei dasteht, die das Regieren verhindert.“ Der Nachteil wäre dann größer, „als wenn sie über ihren Schatten springt und irgendwelche Wege findet, einer Minderheitenregierung zum Regieren zu verhelfen.“ Es bilde die Meinung sehr vieler Menschen ab. Wir haben nun mal dieses Wahlergebnis“. Die Union würde „nicht ihre Seele verlieren, wenn sie Möglichkeiten eröffnen würde, die natürlich nicht Koalition heißt“.

Neuwahlen sind tabu

Auf das demokratisch Naheliegende , Neuwahlwahlen anzuberaumen, kamen weder der pensionierte Gralshüter des Grundgesetzes noch der ZDF-Moderator. Stattdessen flickte ZDF-Koll lieber noch der AfD am Zeuge.  Weshalb die CDU nicht mit der AfD koaliere und eine Mehrheitsregierung bilde, wie es Kräfte in der CDU wollten, insistierte Koll mit Rhetorische-Frage-Dialektik. „Hach, das ist ja sehr merkwürdig“, spielte Gauck den Entsetzten und erklärte seinen  „Erweiterten-Toleranz“-Begriff. Die AfD sei keine verbotene Partei, aber mittelfristig kein Koalitionspartner. Mit Blick auf Veränderungen auf vergleichbare Vorgänge der Meinungsänderung in deutschen Nachbarstaaten sei ein Läuterungsprozess innerhalb der AfD jedoch nicht auszuschließen. Nur sieht er ihn im Moment nicht.

Damit ist die Strategie klar: Nachdem die Einheitsfront „Alle gegen Einen“ bröckelt, weil die AfD immer stärker wird, heißt die neue Devise „Minderheitsregierung“ mit wechselnden Mehrheiten und Duldung durch die CDU. In Thüringen soll der Testballon steigen. Für die AfD gibt es Verheißung  im Nirwana. Nur Neuwahlen scheuen Ex-Pastor Gauck und Co. wie der Teufel das Weihwasser.




Von einem, der auszog, das Sterben zu lernen …

Von PETER BARTELS | Es war kalt, feucht und dunkel. Der Alte Mann balancierte auf der Teresa, um zum xten Mal das verdammte Geländer zu messen …  Typisch Generation Black & Decker: Unsereiner doch nicht … nie nich! Latschen hin oder her…

Dabei sollten es doch nur drei Monate „Sabbat“ sein. Bis der Alte Mann sich die Rentner-Höhle in Döhle hergerichtet hatte! Wem die Stunde schlägt: Windhauch. Pirouette. Kopfüber. Mit der Rübe zuerst auf die Stufen der Granittreppe. Der alberne Witz: Köpper vom Drei-Meter-Brett in den feuchten Waschlappen. Har!! Har?? Der Kopf platzte … Im Genick riss ein Reisverschluss … Brustbein, Rippe, Oberschenkel; die schwarzen DDR-Schäferhunde wollten helfen, leckten das Blut. Dann kam Sabine von der Pferdefütterung zurück …

Schnitt: Am Ende des Tunnels ein Gesicht mit Bart und grünem Kopfwickel. Aus weiter Ferne eine Stimme: „Das ist … Er hat mal BILD gemacht …Wir werden diesen Mann retten … Wir werden es schaffen …“

Unsereiner weiß natürlich nicht, mit welchen Worten Alexander der Große vor Gaugamela seine 50.000 Makedonier im Angesicht der hoffnungslosen Übermacht der 200.000 Perser von Dareios in die Schlacht schickte – es kann nicht sehr viel aufpeitschender gewesen sein als die „Kampfrede“ von Prof. Dr. Kühne, Asklepios Klinik St. Georg, Hamburg. Aus drei Teilen sollte wieder ein Alter Mann werden. Bevor die gnädige Narkose das immer noch funktionierende Gehirn in Nebel und Dunkelheit der vorläufigen Ewigkeit holte …

Alles hatte der Alte Mann irgendwie überlebt – die Flucht vor dem Elefanten, dem rasenden Büffel, den nächtlichen Angriff des jungen Leoparden, der wie ein Alter brüllte, den verfressenen Löwen. Sogar den 50 Meter-Galopp mit still stehendem Herzen, das erst wieder anruckte, als CHAMP abrupt nach links wegbrach, der alte Mann als Geisterreiter ohne Pferd geradeaus weiter ritt; im Heidesand sprang die Pumpe wieder an … Hubschrauber, sechs Rippen, zwölf Schrauben … Das alles und mehr hatte er überlebt. Sogar fast 18 Jahre BILD. Am Ende mit den wunderbaren Ungarn … Der Wiedervereinigung gegen den Rest der intellektuellen Schickeria. Jetzt also der Sudermühler Fenstersturz …

Am nächsten Tag stand der Professor am Bett. Marburg-Absolvent. Groß, schlank, Dreiteiler, gepflegter Bart. Sah die Arztlegende Galenos von Pergamon so aus? Christian Barnard in seiner besten Zeit? Virchow eher nicht, der konnte wohl auch nicht halb so viel, wie dieser Asklepios-Chirurg: „Es war war wirklich eine Aufgabe …“

Der alte Mann hatte dank Morphium kaum Schmerzen. Wenn er sich nicht bewegte. Nur die Taucherglocke von Jules Verne auf Kopf und Schultern wog zentnerschwer. Als er das erste Mal stand, war sein neues Blickfeld so groß wie eine Zigarettenschachtel – von Fußspitze zu Fußspitze. „Bleibt das so, Professor?“ „Der menschliche Körper schafft manchmal Wunder, Geduld! Oder wir holen in neun Monaten die Klammern aus dem Genick …“ Vergessen Sie nicht: Zweimal Genick-, einmal Brustbeinbruch!!“ … „Und welcher ‚Friseur‘ hat mir den Wikinger-Zopf  von den Schulterblättern bis in den Haaransatz geflochten?“ … Professor Kühne: „Die OP-Naht wird wieder flacher, wenn wir die Fäden ziehen! Außerdem: Sie hatten vorher 12 Schrauben im Rücken, jetzt sind es 20 …“ Je nun: Bei 24 beweglichen Wirbelkörpern, nicht schlecht, alter Specht!

Aus der Taucherglocke von Jules Verne war inzwischen ein Mühlstein geworden, der jongliert werden musste. Aber wenn der Alte Mann nach hinten gelehnt saß, konnte er den Schwestern ins Gesicht sehen. Alles Multikulti! Alle perfektes Deutsch, zuweilen mit Zungenschlag. Renata aus Polen – hatte Marilyn Monroe wirklich Kurven? Anna aus Portugal – wie heißt noch mal die Hupfdohle von Ronaldo? Diana aus Ungarn –  Knoblauch kann sogar duften. Vlada aus Sibirien, 18, Schwesternschülerin, blond wie ein Weizenfeld … Und alle lieb und hilfsbereit. Schwestern eben …

Wenn man den Hamburger Hauptbahnhof zur schäl Sick verlässt, ist da heute Rotlicht, Merkel-Deutschland mit Teint und teuren Turnschuhen. Und St. Georg, die älteste Klinik der Hansestadt. Eine Stadt in der Stadt. Neoklassizismus, Schinkel-Giebel, Elektro-Müllcontainer-Autos; nirgendwo wird mehr geraucht als in Kliniken. Schwestern, Ärzte, Patienten zumal. „Raucher werden schneller gesund, weil sie schneller mobil sind“, sagt Stationsarzt Dr. Zogast (Schwestern-Schnack: „Spricht wie ein Deutscher, sieht aus wie ein Grieche, ist aber Türke“). Und ein wunderbarer Arzt, Raucher; Lungenschmacht ist halt stärker als Aua! 8. Stock mit Kirchturm- und Elphi-Skyline hin, Kälte, Wind und Regen her…

Was bleibt? Ein Hackenporsche Marke halbes Gewicht. Inzwischen ein italienischer Krückmann mit silbernem Löwengriff, ein warmer Schal, eine irische Strickjacke. 18 Kilo weniger Fett. Und Trost. Von Thomas, dem besten Drohnen-Filmer Deutschlands … Vom besten Polizeireporter ever … Von Jürgen, dem genialen Magazin-Macher. Von Stefan, dem Marathon-Mann, der sich demnächst sogar Hamburg traut …

Und die eine Frage: Wie oft muss man sterben, um wirklich tot zu sein …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und per Email: peterhbartels@gmx.de.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Schnelles Ende einer Terrorattacke in Gelsenkirchen: Allahu Akbar! Peng, tot!

Von EUGEN PRINZ | Wir müssen der Wahrheit ins Auge sehen: Dank der grob fahrlässigen und gegenüber der indigenen Bevölkerung rücksichtslosen Migrationspolitik, sind von verblendeten Anhängern des Islams verübte Terroranschläge unter Verwendung einfachster Mittel, inzwischen Bestandteil der Lebenswirklichkeit der westlichen Welt.

Würde jede Attacke ein solches Ende nehmen, wie die in Gelsenkirchen am gestrigen Sonntag, gegen 19.40 Uhr, könnten wir von Glück reden.

Lob an Allah wird nun persönlich überbracht

Vor der Polizeiwache Süd in Gelsenkirchen hielten sich zur Tatzeit gerade zwei Polizeibeamte bei ihrem dort abgestellten Streifenwagen auf, als ein Mann auf sie zuging, der in der einen Hand einen Stock und in der anderen ein Messer hielt. Als er auf Höhe des Streifenwagens war, schlug er mit dem Stock auf das Fahrzeug, während er sich weiter den Beamten näherte. Sie forderten ihn auf, stehen zu bleiben, doch er ging mit Stock und Messer weiter auf sie zu. Dabei rief er „Allahu akbar“ (arabisch: Gott ist am größten).

Da es nicht ratsam war, das gezückte Messer in der Hand des Anhängers der Religion des Friedens länger zu  ignorieren, sorgte einer der beiden Beamten, ein 23-jähriger Kommissarsanwärter, mit einem tödlichen Schuss aus seiner 9mm-Dienstpistole dafür, dass der Angreifer seinem Gott das Lob gleich persönlich überbringen konnte.

Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich bei dem mutmaßlichen Terroristen um einen 37-jährigen Türken. Nähere Details zu dem in Notwehr erschossenen Täter werden von der Polizei Münster, der als sogenannte „Megabehörde“ zuständigkeitshalber die Einsatzleitung obliegt, heute im Laufe des Vormittags bekannt gegeben.

Ob der Angreifer bereits als Islamist oder Extremist bekannt war, ist steht derzeit noch nicht fest. Auch ob bei dem Mann möglicherweise eine psychische Erkrankung vorgelegen hat, ist noch ungeklärt. Aufgrund der „Allahu-akbar-Rufe“ kann laut Lagepapier „ein Bezug zum islamistischen Terrorismus nicht ausgeschlossen werden“.

PI-NEWS wird Sie auf dem Laufenden halten.

Déjà-vu

Es ist kein Wunder, dass die Gelsenkirchener Polizeibeamten vorsichtig geworden sind. Im  Februar 2016 hatte die 15-jährige IS-Anhängerin Safia S. zwei Beamte am Hauptbahnhof mit einem Messer angegriffen, ein Polizist wurde dabei lebensgefährlich verletzt.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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