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Aus Ausländerbehörden sollen Willkommens-Ämter werden

Von CANTALOOP | Manchmal bedarf es gar nicht so vieler Worte, um einen Sachverhalt treffend zu skizzieren. Gewisse Menschen wirken jedenfalls von ganz alleine und lassen den Betrachter nicht selten bass erstaunt zurück.

In Anbetracht der Tatsache, dass die oben genannte Dame als eine recht umtriebige Userin von sozialen Medien bekannt ist und darüber hinaus sehr aktiv für den Islam in all seinen Ausprägungen wirbt, gilt es, den unlängst von ihr beim Nachrichtendienst twitter geposteten Text (pluralis majestatis = wir) besonders intensiv auf sich wirken zu lassen.

Viel wurde schon über sie geschrieben. Manches auch kolportiert. Fest steht: Als Mitglied eines veritablen Palästinenser-Clans genießt sie zweifellos gesellschaftliche Privilegien ersten Ranges in Berlin.

Durch ihr Amt als SPD-Staatssekretärin hat Sawsan Chebli darüber hinaus eine nicht zu unterschätzende Reichweite, sowie ernsthaftes, „politisches Gewicht“. Plus 60.000 follower bei twitter. Sie versteht es vorzüglich, sich selbst und ihresgleichen stets in der Opferrolle zu präsentieren. Und die Gehorsamen in Systemparteien, Redaktionsstuben und Amtskirchen applaudieren brav, sobald sie das Wort erhebt.

Ihr Credo:

Die Einwanderer sollen fortan selbst die Regeln bestimmen dürfen. Denn wir brauchen mehr Zuwanderung, um als Gesellschaft überleben zu können – in allen Bereichen. Aus diesem Grunde soll es auch keine schikanierenden Ausländerbehörden mehr geben, sondern lediglich ein Einwanderungsamt, das ausschließlich verwaltet und nicht mehr bewertet. Auch eine Qualifikation soll nicht mehr hinterfragt werden. Nur der Mensch zählt!

Aus Illegal wird somit legal. Im Grunde also eine deutliche Simplifizierung derzeit komplexer Prozesse. Jeder darf kommen, gerade auch dann, wenn er muslimischen Glaubens ist. Da wir als Staat ohnehin nicht über ein dezidiertes Einwanderungsgesetz verfügen, wäre dies, gemäß Frau Cheblis Logik, die augenblicklich beste Lösung. Glücklicherweise sitzt diese Dame noch nicht an den wirklich relevanten Schalthebeln der Macht. Noch nicht.




„Land schafft Verbindung – Wir bitten zu Tisch“

Wir müssen auf unsere Versorgung aufpassen, auf die Nahrung, die wir täglich benötigen. Sie fällt nicht vom Himmel, sie muss von kundigen Landwirten in harter Arbeit für uns erzeugt werden. Wir sind auf kaum etwas mehr angewiesen und doch ist gerade der Berufsstand der Landwirte dauernd in der Kritik. Gerade grüne Besserwisser beißen gerne in die Hand, die sie ernährt.

Unsere Bauern verfolgen verschiedene Ziele, kleinere und übergreifende. Aussagekräftige Nitratmessstellen oder die Verbesserung der kommunalen Abwassernetze gehören dazu und dass der Flächenverbrauch in Deutschland reduziert wird, dass wertvolle Anbaufläche erhalten bleibt. Die deutschen Bauern wollen nicht mit gesetzlichen Regelungen und den Folgekosten zu kämpfen haben, während gleichzeitig die ausländische Konkurrenz billiger produzieren kann, weil sie diese (grünen, deutschen) Reglementierungen nicht beachten muss. So können Käfigeier aus Polen und Rindfleisch aus Südamerika die deutschen Produkte trotz des Transports unterbieten. Grundsätzlich wollen die deutschen Bauern überleben. Und das muss das Ziel aller vernünftigen Menschen in unserem Lande sein.

Die linken, satten Salonlöwen, die das nötige Kleingeld haben und sich Bio-Lebensmittel leisten können (und sich im Fernsehen über Rentner lustig machen, die beim Discounter einkaufen), gehen jetzt zu Beginn der Grünen Woche auf die Straße. „Wir haben es satt“, lautet ihr dekadentes vielsagendes Motto, das sie mit wohlgenährten Bio-Bäuchen und voller moralischer Überheblichkeit vertreten. „Umweltsäue“ sind für sie nicht nur die anderen, ärmeren Verbraucher, sondern häufig auch die Landwirte, die arbeiten gehen, damit sie leben können.

Zugleich mit dem Dekadententreffen der grün-linken Besserwisser machen Freitag auch die Bauern auf ihre Sorgen aufmerksam. „Land schafft Verbindung. Wir rufen zu Tisch!“, lautet ihr Motto. Für Freitag sind Sternfahrten von Traktoren nach Hannover und nach Kiel geplant. Auch in Bremen kann man mit denen in Kontakt treten, die unsere Ernährung sichern und die wissen, wovon sie sprechen. Der NDR hat ausnahmsweise einmal etwas getan für seine Zwangsgebühren und auf seiner Nachrichtenseite auf die einzelnen Veranstaltungsorte hingewiesen.




Die Grüne Gefahr im Schatten des Multikulturalismus (Teil II)

Von MARIO BERTHOLD | Im kontinuierlichen Dialog und in gegenseitig aufstachelnden Interaktionen mit dem religiös-ideologischen Umfeld wird das Individuum zum anerkannten Mitglied von Gesellschaft und Kultur durch die Identifikation mit der gemeinsam konstruierten Realität. Das ist wohl der Hauptgrund, warum sich Muslime in unsere Gesellschaft nicht integrieren lassen und auch nicht integrieren lassen wollen, auch wenn manche Politiker versuchen, durch bewusste Schönrederei die inzwischen ernste Sachlage gemäß ihrer „linken“ und „grünen“ neoliberal verblendeten Asyl- und Migrationsromantik sowie ihren realitätsfernen Resettlement-Visionen, anders – d . h.  aber auch im Endeffekt antisozial – darzustellen.

Hinzu kommt, dass diese eigentlich sehr einfältige Haltung in der Überzeugung gipfelt, der Islam besitze die einzig gültige Version einer von islamisch-religiösen Realität geprägten Weltanschauung und Wertvorstellung, deren Infragestellung und mögliche Demontage in paranoider Weise von den Moslems als existenzielle Bedrohung und Katastrophe angesehen wird.

So kann man nachvollziehen, dass vorgesagtes einer der Gründe ist, warum sich die verhinderten Machos militanten Gruppen anschließen, um u. a. ihren Frust und sonstigen Hass zu zelebrieren und um ihre Gewalttaten mit Gleichgesinnten an Andersdenkenden auszulassen. Mit einer AK-47 im Anschlag fühlt sich auch der kleinste groß, besonders Schwachen gegenüber.

Schauen wir in unsere europäische Vergangenheit, dann müssen wir zugeben, dass auch unsere abendländisch-tradierte Religion des Katholizismus Anlass zur massiven Kritik gibt. Glücklicherweise hielt das sog. Zeitalter der Aufklärung Einzug, das sich etwa von 1730 bis 1800 erstreckte. Diese einsetzende gesamteuropäische Geistesbewegung war gekennzeichnet durch eine Bewegung der Säkularisierung mit einer Abkehr von der absolutistischen hin zur freiheitlich-demokratischen Staatsauffassung. Die Akzeptanz einer Islamisierung (für jeden mit „offenen Augen“ ist diese Tendenz bzw. Gefahr klar und deutlich zu erkennen!) des Abendlands – oder gar der Welt – wäre als Verrat an der teuer erkauften Aufklärung und ihrer intellektuellen Vorkämpfer zu verstehen.

Als wichtige Kennzeichen der Aufklärung galt die Berufung auf die Vernunft, mit der man sich von unflexiblen und überholten Vorstellungen und mystisch-religiösen Ideologien – auch gegen den Widerstand von Traditionen und Gewohnheitsrechten – befreien wollte. Dazu gehörte im Zeitalter der Aufklärung der Kampf gegen Vorurteile und die Hinwendung zu den Naturwissenschaften sowie der Ruf nach religiöser Toleranz. Gesellschaftspolitisch zielte die Aufklärung auf mehr persönliche Handlungsfreiheit, Bildung, Bürgerrechte, allgemeine Menschenrechte und das Gemeinwohl als Staatspflicht etc. ab. Diese abendländische Aufklärung schlug sich hauptsächlich in den urbanen Räumen nieder, so dass wir auch heute noch – leider muss man dazu sagen – in den „hintersten“ ländlichen Gegenden Europas nach einer solchen Aufklärung suchen müssen.

Doch der Islam – nach wie vor als Ursache für die größte, aber auch gefährlichste Massenpsychose der Welt – kann nicht auf eine entsprechend aufklärerische Geistesbewegung zurückblicken. Dies erklärt – wenigstens teilweise – seine intolerante, rückständige und daher inakzeptable Haltung.

Darüber hinaus ist das aggressive Verhalten muslimischer Männer sehr auffällig. Hier drängt sich der Verdacht auf, dass es sich dabei um eine Kompensation sexueller Frustration aufgrund vorenthaltener und unerfüllter weiblicher Liebe und Intimität handeln muss. Das gesellschaftliche Verbot sexueller Impulse führt zu Unterdrückung und Verdrängung und in Folge zu aggressiven Neigungen, wie überhaupt die Unterdrückung sexueller Antriebe durch entsprechende Aggression kompensiert wird. Tiefenpsychologisch ist sexuelle Frustration eng mit einem Tötungswillen verbunden. Mit diesem Frust und einem gewaltigen Testosteronspiegel kommen sie nach Europa, müssen enttäuschend erkennen, dass dort nicht – wie ihnen versprochen – Milch und Honig fließen. So sind sie nicht in der Lage, den unausweichlichen Kulturschock zu verarbeiten  und erleben dann ihre nächsten Frustrationen…

In letzter Zeit kann man immer wieder von einem sogenannten „politischen Islam“ hören. Was soll das? Der Islam ist eine Einheit, eine religiöse Ideologie mit politischer Ausrichtung  mit dem Islamismus als ihr ausführender Arm. Hier darf man nicht den Fehler begehen – auch nicht aus irgend einer „politischen Pseudokorrektheit“ heraus -, den Islam plötzlich in „gut“ und „böse“ einzuteilen, wobei doch klar sein muss, dass der Islam in seiner derzeitigen Form als „böse“ zu klassifizieren ist. Allein schon daher kann – und darf – der Islam nicht zu Deutschland gehören!

» Teil I




Raus aus der Kohle, rein in die Atomkraft?

Von LUPO | Zwei aktuelle Beispiele zeigen, wie völlig (w)irr und konzeptionslos Deutschlands Energie- und Klimapolitik ist und offenbar niemand der Verantwortlichen wirklich weiß, wohin die Reise geht. Nur eins steht schon fest: bezahlen müssen Merkels Hüh- und Hott-Wirrwarr die fleißigen Bürger mit Milliardensummen.

Beispiel 1: Scholz sichert Kraftwerksbetreibern Milliardenentschädigungen zu.

Die Abschaltung von Kohlekraftwerken ist seit Donnerstagnacht beschlossene Sache und soll bereits in diesem Jahr beginnen. Spätestens bis 2038 soll Deutschland aus der Stromgewinnung aus Stein- und Braunkohle ausgestiegen sein.

Die Kohleregionen sollen insgesamt 40 Milliarden Euro für den Umbau ihrer Wirtschaft bekommen.

Betreiber von Kohlekraftwerken werden Milliardenentschädigungen für das vorzeitige Abschalten ihrer Anlagen bekommen.

Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sagte heute in Berlin, Betreiber westdeutscher Kraftwerke erhielten 2,6 Milliarden Euro, Betreiber von Anlagen im Osten 1,75 Milliarden.

Kretschmers Hintertürchen

Beispiel 2: Der Zeitplan für den Kohleausstieg sieht für Sachsen vor, dass die ersten beiden Blöcke des Kohlekraftwerks Boxberg Ende 2029 vom Netz gehen. Beim Kraftwerk Lippendorf südlich von Leipzig ist das Ausstiegsdatum auf Ende 2035 festgelegt. Der Rest in Boxberg folgt Ende 2038.

In gleichem Atemzug aber äußert Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) Zweifel am Gelingen der Energiewende. Er spricht offen über die Rückkehr zur Atomkraft, von der sich Deutschland bereits verabschiedet hat. Kretschmer hält einen Wiedereinstieg für denkbar, wenn die Energiewende scheitere.

Ob ein Wiedereinstieg nötig ist, sei „eine Frage, die in zehn oder 15 Jahren ansteht.“

Merkel weg, wenn`s Licht ausgeht

Fazit: Wenn in zehn  Jahren Milliardensummen in mehrstelliger Höhe verpulvert sind und sich Energiewende, Versorgungssicherheit und Klimahysterie als große Volksverarsche verabschiedet haben, müssen die Bürger mit neuen Milliarden die politischen Fehler der Regierung Merkel heilen.

Deutschland begibt sich also nach Meinung eines verantwortlichen CDU-Politikers vom Range eines Ministerpräsidenten auf eine völlig unsichere Reise. Er möchte sich gern ein Hintertürchen offen halten. Die Forderung kann nur lauten: Kretschmer muss die Reißleine ziehen oder abdanken. Er gehört zu den vier Kohleländern, die sich  in der Nacht zum Donnerstag im Kanzleramt auf einen Abschaltplan für Braunkohle-Kraftwerke einigten. Merkel hat sich längst verabschiedet, wenn die Lichter ausgehen. Wer sie und die politische Berliner Einheitsfront noch wählt, schießt sich selbst ins Knie.




Organspende: Spahn gescheitert, das ist gut so!

Von LUPO | Organspenden bleiben weiterhin nur mit ausdrücklicher Zustimmung erlaubt. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist mit seinem Vorschlag für eine Widerspruchslösung gescheitert. 379 Abgeordnete stimmten dagegen, 292 Parlamentarier dafür, drei enthielten sich. Das ist gut so.

Ein Kommentar:

Ich sehe wie viele Menschen das Problem der fehlenden Organe, kann nachvollziehen, dass es mehr sein sollten. Und vor allem: ich habe große Empathie für die Menschen, die auf eine Transplantation hoffen.

Dennoch war ich gegen den Spahn-Vorschlag.

Drei Gründe:

  1. Ich misstraue diesem Staat inzwischen zutiefst. Dieser Staat, diese Regierung, diese Altparteien, diese halbstaatlichen Rundfunkanstalten und leider auch die Mehrheit der Medien halten ihre Bürger absichtlich dumm. Viele Organisationen, gerade auch im Gesundheitsbereich, hängen am Tropf des Staates und der Regierung. Warum soll ich annehmen, dass ich diesem Staat in einer fundamentalen Frage trauen kann, in dem es darum geht, dass mit mir und meinem Körper fair umgegangen wird? Er hat es ja auch nicht geschafft, zu verhindern, dass mit Organtransplantationen in der Vergangenheit aus menschlicher Schwäche und ethischer Unanständigkeit Schindluder getrieben worden ist. Warum soll er bei meinem Tode besser mit mir umgehen als zu Lebzeiten?
  1. Das Problem Organentnahme wird von der falschen Seite aufgerollt. Das Problem ist weitgehend hausgemacht. Gerade nach den Organtransplantationsskandalen 2012 ist die Kurve der Zustimmung für Organentnahmen in den Keller gegangen. Es fehlt immer noch an Transparenz. Welches Gericht kann ich anrufen, um eine Warteliste juristisch und medizinisch  überprüfen zu lassen? Wer entscheidet außer Ärzten über Dringlichkeit oder Erfolgsaussicht? Wo, bitteschön, hat eine neutrale unabhängige Stelle, die sich nicht verbandlich oder staatlich unterordnen muss, das Heft des Handelns und der Transparenz übernommen? Noch immer wachen  Ärzte- Krankenhaus- und Kassenverbände über die Organtransplantation und kontrollieren sich selbst. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, lehrt die Lebenserfahrung. Ich glaube, dass viele Ärzte und Pflegekräfte das Problem ähnlich sehen.
  1. Ich hätte mich in meinen Grundrechten verletzt gesehen. Wenn ich gar nichts sage, mich nicht äußere – warum auch immer – stimme ich zu, hieß es. Angehörige hätten nach einem Hirntod nicht mitentscheiden können. Wo steht das, bitte, in der Verfassung? Warum sollte ich für etwas sein, das verfassungsrechtlich bedenklich ist?  Ich glaube, dass es Spahn darauf ankam, mehr Organentnahmen zu generieren, indem er auf die schweigende Mehrheit setzte. Immerhin machte eine Parlamentsmehrheit da nicht mit. Sollte ein Parlament noch einmal das Thema aufgreifen, sollte es die Rechte und den gesunden Menschenverstand der Bürger und Patienten mehr berücksichtigen. Ob der von der Parlamentsmehrheit angenommene Alternativvorschlag sinnvoll ist, Bürgerämter und Hausärzte mit einer Werbung pro Organspende zu betrauen, darf bezweifelt werden. Ich sehe ihn vor allem als Ventil für viele Abgeordnete, Spahns Entwurf ablehnen zu können.

Vertrauen und Aufklärung statt Zwang bei der Organspende

Beatrix von Storch begrüßt die Ablehnung der Widerspruchslösung. Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion erklärt zur Ablehnung der doppelten Widerspruchslösung durch den Bundestag:

„Ich begrüße es sehr, dass die ‚doppelte Widerspruchslösung‘ von Spahn und Lauterbach abgelehnt wurde. Schweigen kann nach meinem Rechtsverständnis – bei so weitreichenden Eingriffen in die Rechte eines Bürgers wie bei der Organentnahme/-spende – niemals ein Ja bedeuten. Grundlage für ein funktionierendes Organspendesystem ist das Vertrauen der Menschen in die geltenden Regelungen zum Prozess. Die AfD will eine Lösung, die auf Vertrauen und Aufklärung aufbaut und nicht auf Zwang.“




Klimakampf ist Klassenkampf von oben

Von WOLFGANG HÜBNER | Es ist weder klug noch notwendig, einen menschlichen Anteil an klimatischen Veränderungen per se zu bestreiten. Schließlich kann die ungeheure Zunahme der Bevölkerungszahl auf der Welt in den letzten Jahrzehnten nicht ohne Folgen geblieben sein. Die Deutschen haben an dieser wahrhaft dramatischen Entwicklung allerdings einen positiven Anteil, denn sie werden weniger.

Dass gleichwohl die Gesamtbevölkerung in Deutschland stark gewachsen ist, liegt an der Grenzöffnung seit 2015 sowie am ökonomisch bedingten Zuzug aus EU-Staaten. Aber auch diese Tatsache ändert nichts daran, dass der (mögliche menschliche) Anteil an den Klimaveränderungen seitens Deutschlands und der Deutschen nahezu unbedeutend ist.

Das wissen übrigens auch diejenigen, die gerade „Klimahysterie“ zum Unwort des Jahres 2019 gemacht haben. Und selbstverständlich wissen das auch alle Politiker in den etablierten Parteien, die „Klimapakete“ schnüren, hüpfenden Greta-Jüngern applaudieren und die Bürger auf allerlei Grausamkeiten einzustimmen versuchen.

Am deutlichsten hat sich der CDU-Patriarch und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble dazu geäußert: „Es gibt Klimaschutz nicht zum Nulltarif“. Und bemerkenswert ehrlich hinzugefügt, das Klimapaket der Bundesregierung dürfe nicht als „soziale Wohltat“ verkauft werden. Denn: „Wir werden unser Leben verändern müssen“.

Wer aber ist „Wir“? Ganz sicher nicht das soziale Milieu, dem das FFF-Seelchen Luisa Neubauer entstammt. Und gewiss auch nicht die Einkommensgruppe von Josef „Joe“ Käser, Claus Kleber oder Sandra Maischberger. In deren Leben und in dem der oberen zehn Prozent der vermögenden Deutschen wird sich schlichtweg überhaupt nichts verändern.

Oder nur dann, wenn in dieser Bevölkerungsgruppe individuelle Entscheidungen getroffen werden, zwei Flüge und fünf Filetsteaks weniger im Jahr zu konsumieren. Aber keine Angst, der geheiligte Globalismus der Mächtigen und Superreichen wird schon keinen Schaden nehmen.

Ganz anders stellt sich die Situation der Normal- und Kleinverdiener ohne staatliche Transferleistungen dar: Auf sie kommen trotz aller frechen politischen Schwindeleien über „soziale Ausgleichsmaßnahmen“ unabsehbare Mehrbelastungen in vielen Bereichen des täglichen Lebens hinzu.

War bislang schon Vermögensbildung, Erwerb von Wohneigentum oder zumindest eine halbwegs ausreichende zusätzliche Alterssicherung für diese deutsche Bevölkerungsmehrheit auch mit harter Arbeit und Konsumverzicht immer schwerer zu schaffen, so wird das in der Ära des staatlich verordneten „Klimaschutzes“ so gut wie aussichtslos.

Und wenn es FFF samt allen interessierten Hinterleuten gelingen sollte, auch noch das Bundesverfassungsgericht zur Legitimation der angestrebten „Klimarepublik“ zu gewinnen – was keineswegs ausgeschlossen ist – dann ist der Sozialraub an der Mehrheit sogar noch höchstrichterlich abgesichert. Die derzeit herrschenden politischen und medialen Kräfte werden ein solches Urteil ganz im Gegenteil zu anderen Karlsruher Entscheidungen gewiss sehr prompt exekutieren.

Unabhängig davon ist aber klar: Je wohlhabender Deutsche sind, desto „klimafreundlicher“ können sie sein, weil sie die materiellen Einbußen durch Einschränkungen („Wir werden unser Leben verändern müssen“) nicht oder kaum tangieren. Steuer- und Abgabenerhöhungen sowie der Abbau von Sozialleistungen jedoch lassen sich mit dem Hinweis auf den angeblich nahenden „Klimakollaps“ bestens begründen. Patriotische Politik muss diesem Aspekt größte Aufmerksamkeit schenken. Der Klassenkampf von oben hat im Klimakampf eine scharfe Waffe gefunden.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




„Bitte keine Araber“

Von MANFRED ROUHS | Sie suchen einen guten Architekten? Wie wäre es mit dem Büro GKK-Architekten in Berlin? Die sind international hervorragend aufgestellt. Und die Chefetage kann derzeit eine Aufmunterung gut brauchen, denn sie erlebt eine Welle von Beschimpfungen der Gut- und Bessermenschen, nachdem sie es gewagt hat, einen arabischen Bewerber als Praktikanten abzulehnen.

Dumm gelaufen ist aber die Vermischung aus interner und externer Kommunikation. Denn die knappe Bemerkung „bitte keine Araber“ in einer internen Äußerung zu dem Bewerber war selbstverständlich nicht für den jungen Mann selbst bestimmt. Das sollten wir bitte nochmal üben! Das geht gar nicht!

Schlimmer noch: Nach der Veröffentlichung dieser Äußerungen in den Medien bleibt den Architekten gar nichts anderes übrig, als wortreich ein Missverständnis zu erklären – und den Araber doch noch einzustellen. Doppelt dumm gelaufen …

Zudem kocht der Vorfall die alte Debatte um anonyme Bewerbungsverfahren wieder hoch. Da soll der Gesetzgeber tätig werden und erreichen, dass Bewerbungen um einen Arbeitsplatz künftig ohne Foto, Namen und Angaben zur Herkunft erfolgen müssen. Sitzt dann der Bewerber 3POXW vor dem Personalchef, muss der gute Mann eingeübt freundlich bleiben, nachdem er sieht, dass es sich um einen Araber, Türken oder Afrikaner handelt, den er sowieso nicht einstellen wird, um ihm nach einer Woche Bedenkzeit eine formvollendete Absage mit politisch korrekter, harmloser Begründung zukommen zu lassen.

Das beschleunigt den Klimawandel, weil es unnötige Reiseaktivitäten provoziert. Und es frustriert die bedauernswerten Araber, Türken und Afrikaner, die unverschuldet noch intensivere Zurückweisung erfahren, wenn sie nicht blind, sondern nach einem persönlichen Gespräch weggeschickt werden.

Und dann leben sie doch wieder von Hartz IV und vom Kindergeld, weil der deutsche Arbeitsmarkt böse und rassistisch ist…




Brisante Statistik aus NRW zeigt: Deutschland = Messerland

Von EUGEN PRINZ | Wer sich mit dem Tagesgeschehen in diesem Land befasst, stellt zwangsläufig fest, dass „Messermänner“ zunehmend den öffentlichen Raum unsicher machen. Es genügt, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, um schwer verletzt oder gar getötet zu werden.

Jene, die eine Korrelation zwischen der ständig steigenden Anzahl der Menschen mit Migrationshintergrund und den immer häufigeren Messerattacken sehen, können sich jetzt durch die erste (relativ) detaillierte Statistik zu dieser Problematik, herausgegeben vom Bundesland Nordrhein-Westfalen, bestätigt fühlen.

Erschreckende Zahlen 

NRW Innenminister Herbert Reul legte dem Innenausschuss des Landtags die erste Gesamtjahresbilanz zu diesem Problemfeld vor. Im Jahr 2019 wurden in NRW insgesamt 6827 Fälle erfasst, in denen als Tatmittel ein Messer eingesetzt wurde. Dabei gab es insgesamt 6736 Tatverdächtige, von denen 2645 nicht die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Das sind 39,27 Prozent, bei einem Ausländeranteil von 13,3 Prozent (2018) an der Gesamtbevölkerung Nordrhein-Westfalens.

Das bedeutet, dass Ausländer dreimal so häufig zum Messer greifen, als Deutsche.

AfD-MdB Gottfried Curio hat Recht

Diese Gesamtübersicht untermauert auf drastische Weise die in einer Rede vor dem deutschen Bundestag im März 2018 aufgestellte These des AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Gottfried Curio:

„Masseneinwanderung heißt auch Messereinwanderung“

Und wieder „Volkserziehung“ vom ZDF

Der absolute Brüller ist in diesem Zusammenhang wieder einmal die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Erziehungsfernsehens. Auf der Seite von „ZDF Heute“ steht zu lesen:

„Statistik für 2019 in NRW -Messerangriffe: Tatverdächtige meist Deutsche“

Da sind wir jetzt aber wirklich froh, dass Ausländer bei einem Anteil von 13,3 Prozent an der Gesamtbevölkerung in NRW noch nicht die Mehrheit der „Messermänner“ stellen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

„Tatverdächtige meist Deutsche“ – für diese Art Volksverdummung hat der Autor, ausweislich der vom „Beitragsservice“ auf Anforderung übersandten Auskunft über seine gespeicherten Daten, im Laufe seines Lebens mehr als 5000 Euro an Rundfunkgebühren bezahlt…

Das muss ein Ende haben! Doch zurück zu den „Messermännern“:

1,14 % Flüchtlinge stellen 15,62 Prozent der Messerstecher 

Weiter geht aus der Gesamtjahresbilanz hervor, dass der Anteil der Zuwanderer unter den nichtdeutschen „Messermännern“ 39,8 Prozent (1052) beträgt. Das bedeutet, dass 15,62 Prozent aller Messerstecher das sind, was gemeinhin als „Flüchtling“ bezeichnet wird, also Asylbewerber, Schutz- und Asylberechtigte oder Geduldete.

Ende 2018 lebten in NRW insgesamt 205.449 Asylberechtigte, anerkannte Flüchtlinge und subsidiär Schutzberechtigte. Bei einer Gesamtbevölkerung von 17,91 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen sind das gerade mal 1,14 Prozent. Nicht in dieser Zahl enthalten sind die Geduldeten, aber die dürften das Kraut auch nicht mehr fett machen.

Das bedeutet, dass die Zuwanderer bei einem Bevölkerungsanteil von 1,14% insgesamt 15,62% der Messerstecher Nordrhein-Westfalens stellen. Wie gesagt, die „Geduldeten“ sind hier nicht berücksichtigt, sie dürften die Zahl jedoch nur unwesentlich schönen.

Deutsche mit Migrationshintergrund nicht gesondert aufgeführt

Man muss Nordrhein-Westfalen für diese detaillierte Statistik dankbar sein, denn sie wirft ein Schlaglicht auf die katastrophalen Auswirkungen der Zuwanderung. Was in der Aufstellung allerdings fehlt, ist die Information, wie viele der deutschen Tatverdächtigen einen Migrationshintergrund haben. Allein im Jahr 2018 wurden in Nordrhein-Westfalen 27.649 Ausländer eingebürgert, darunter fast 5000 Türken und über 1500 Iraker. Hier ist der Grund zu suchen, warum sich der Ausländeranteil in NRW im Vergleich zum Straßenbild vergleichsweise niedrig ausnimmt. Die werden alle eingebürgert.

Angesichts der massenhaften Einbürgerung türkischer Migranten und dem hohen Anteil  türkischer Staatsangehöriger an den Messerstechern (436) wäre die Bilanz bei der Erfassung des Migrationshintergrundes eines deutschen Tatverdächtigen wohl noch deutlich verheerender ausgefallen.

Neben Nordrhein-Westfalen werden Messerattacken auch noch in Thüringen, Baden-Württemberg, Hessen und Berlin statistisch erfasst. Dort gibt es noch keine aktuellen Zahlen. In 2018 war jedoch in jedem dieser Bundesländer eine deutliche Zunahme der Messerangriffe zu verzeichnen.

Deutschland ist jetzt Messerland geworden.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen.
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