1

Greta und die „Mächtigen“ in Davos: Lacht sie doch einfach aus

Von CANTALOOP | Diese vollkommen überschätzte junge Dame, die der illustren Schar von versammelten „Weltführern“ in der Schweiz gerade die Leviten liest und in ihrem kindlich anmutenden Imperativ anordnen möchte, wie diese sich zukünftig zu verhalten haben, ist wieder in aller Munde. Nahezu kein Medium kommt an diesem griesgrämigen Teenager, oder ihren geschäftstüchtigen Eltern vorbei.

Das Thunberg-Syndrom als Kennzeichen einer bis ins Mark ideologiebelasteten Gesellschaft beginnt zunehmend, die besonders Aufmerksamen und Sensiblen unter uns ernsthaft zu besorgen. Zu weit gehen diese zum Teil vollkommen überzogenen und wirtschaftsfeindlichen Umweltforderungen an der Lebenswirklichkeit vieler Menschen vorbei.

Diese gesamte Inszenierung hat mittlerweile mehr Elemente eines aufziehenden Öko-Totalitarismus in sich, als von echter Umweltbesorgnis. Denn immer, wenn der Faktor Macht Einfluss bei politischen Debatten gewinnt, verändert sich die Gemengelage. Und über Macht, zumindest über mediale, verfügt diese trotzige, kleine Marionette inklusive ihrer Entourage zuhauf.

Nach den „fetten Jahren“ gibt es nun öko- und moralkonforme Schonkost

Dennoch wirkt die geradezu übermenschliche Verbissenheit, mit der die westliche Weltgemeinschaft von ihr traktiert wird, auf einige Betrachter mittlerweile eher befremdlich und angsteinflößend als überzeugend. Ein im übermäßigen Wohlstand aufgewachsenes Kind als Symbol seiner Zeit, das publicityträchtig um die Welt reist, um den übrigen Menschen mitzuteilen, wie schlecht, verkommen und verantwortungslos diese handeln, ist an sich schon eine gruselige Vorstellung. Man ist jetzt als kritischer Bürger an einem Punkt angelangt, wo man nicht mehr genau weiß, wo man diesen bis zum Exzess aufgeblasenen Hype um das „Greta-Phänomen“ einordnen soll.

Zweifellos sind wir derzeit Zeuge einer Massenmanipulation, wie man sie eigentlich nur von psychedelisch angehauchten Veranstaltungen der frühen 70er-Jahre kennt. Wie ein Guru wird die kleine Schwedin von so manch einem Orientierungslosen verehrt, fast wie ein höheres Wesen, gar als die Reinkarnation Jesu. Ganz so sehen es auch die Amtskirchen, Öko-Parteien und anderen Profiteure dieses Wahnsinns, der raffinierter Weise im Gewande der scheinbaren Vernunft, Logik und Einsicht daherkommt. Viel zu ernst nimmt man ihre zum Teil abstrusen Thesen und Inhalte, die garantiert keiner seriösen empirischen Überprüfung standhalten würden. Fast könnte man den Eindruck bekommen, dies alles sei nur eine große, satirische Herausforderung, eine groteske Überzeichnung der Wirklichkeit. Und jeden Moment könnte jemand auf den Plan treten, der ruft: „Entwarnung – es war alles nur ein kalkulierter Bluff, um zu sehen, wie weit wir mit euch gehen können.“

Wenn wir jetzt nicht handeln, sterben alle!

Wir sollten das tun, was das Publikum einer belustigenden Veranstaltung am Ende derselben immer zu tun pflegt. Nämlich lachen. Lacht diese Karikatur, diese wissenschaftlich vollkommen unbedarfte, panikverbreitende Pubertierende, natürlich ohne Wertung ihrer Persönlichkeit(!), einfach aus. Und gebt ihr um Gottes willen nicht noch das Gefühl, wichtiger zu sein, als sie es ohnehin schon empfindet. Wer Audienzen von Papst Franziskus bis Obama hinter sich hat, der tut gut daran, wieder auf dem Boden der Tatsachen anzukommen.

Ein kluger, jüdischer Gelehrter hat einmal gesagt, wenn man so manch einen Despoten oder Diktator zu Beginn seiner Karriere besser ausgelacht hätte als ihm zuzuhören, so wäre zahlreichen Menschen manches Leid erspart blieben. Eine humoristische Note ist es, die diese gesamte, völlig überzogene Klimadebatte, die mehrheitlich von Möchtegern-Fachleuten dominiert wird, wieder erden, einrenken und entspannen könnte. Als klare Ansage: Liefert schlüssige, wissenschaftlich fundierte Beweise anstelle von Mutmaßungen, Suggestiv-Parolen und Panikmache. Ansonsten nehmen wir euch einfach nicht mehr ernst.

Moderne Technologie ist der Schlüssel zur Umweltschonung

Bemerkenswerterweise gibt es diese gesamte künstlich aufgeblähte Debatte über CO2-Ausstoß, Lebensmittelverteuerung und dergleichen, die nichts anderes darstellt, als eine globale Kapitalumverteilung plus Verschärfung der Lebensbedingungen von vielen finanziell nicht so gut gestellten Bürgern, weder in Russland, China, Arabien oder anderen Schwellenländern. Diese Staaten sind darüber hinaus im Begriff, viele hundert neue Kohle- und Atomkraftwerke zu erstellen.

Völlig emotionslos und mit den neuesten Errungenschaften der Ingenieurskunst, versteht sich. Entlarven wir diese bigotte Diskussion über die europäisch-übersteigerte Klimamoral und den damit verbundenen, modernen Ablasshandel endlich als das, was es tatsächlich ist: eine große Farce.




Neubrandenburg: Syrer versucht Polizisten abzustechen

Am Montagabend versuchte ein syrischer Staatsbürger einen 34-jähriger Polizisten im Neubrandenburger Polizeihauptrevier mit einem Messer anzugreifen.

Laut Polizeibericht habe sich der Beamte im Vorraum des Reviers aufgehalten, als es gegen 19.45 Uhr an der Eingangstür klingelte. Der Polizist öffnete die Tür, der 23-jährige Angreifer habe plötzlich ein Messer gezückt und damit nach dem Beamten gestochen. Der konnte dem Stich gerade noch ausweichen und die Tür rasch wieder schließen.

Danach verwickelte er den Täter in ein Gespräch und Kollegen, die sich vom Hof aus der Szene näherten, konnten den Syrer festnehmen, heißt es.

Später stellte sich heraus, dass der VIP-Gast der Kanzlerin aus einer Psychiatrie geflohen war, wo er nach gerichtlicher Entscheidung untergebracht gewesen war. Das lässt darauf schließen, dass er schon mindestens einmal polizeilich in Erscheinung getreten war.

Unsere Gerichte entscheiden sich bekanntlich gerne dafür, die importierten Gewalttäter in Kliniken statt in Gefängnisse zu stecken, wo die Sicherheitsvorkehrungen offenbar viel zu lasch sind. Da wundert es nicht, wenn der Messermann dann vor der Tür steht.

Der Täter wurde übrigens wieder nicht in Haft genommen, sondern in eine Klinik gebracht.




Wien: Moslemin empört über nackte Frau in der Badegarderobe

Dass Moslemfrauen sich vom anderen Geschlecht gestört fühlen und daher Bäder in Tradition der Apartheid das Schwimmbad temporär männerfrei machen ist mittlerweile, im Zuge der politisch geförderten Islamisierung, nichts Neues mehr. Allerdings werden auch die islamischen Frauen nun offenbar immer dreister in ihrem Bestreben die Scharia einzuführen. Wie erst jetzt publik wurde, soll es in einem Hallenbad in Wien-Simmering vor einigen Wochen zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 57-jährige Wienerin und einer Burkiniträgerin gekommen sein. Die Schariabraut fühlte sich durch die Nacktheit der Frau im Umkleidebereich belästigt.

Susanne S. wollte sich nach dem Schwimmen in der Frauengarderobe umziehen, wobei sie natürlich kurzfristig nackt war. Da wurde sie von der Frau im Burkini, die in Begleitung ihres kleinen Sohnes war, aufgefordert, sich wo anders umzuziehen, denn ihre Nacktheit sei ihr unangenehm und wäre auch schlecht für ihren Sohn. Die 57-Jährige, die seit Jahren Gast in dem Bad ist, wo sie noch nie Probleme dieser Art hatte, staunte nicht schlecht.

Sie erklärte der Verhüllten, dass sie keinen Grund sehe, sich zu fügen. Stattdessen konterte sie, fühle sie sich durch deren islamische Ganzkörperbadekleidung belästigt. „Ich entgegnete ihr daraufhin, dass ich Atheistin bin und sie deshalb bitte, den Burkini auszuziehen, da mir dieses Kleidungsstück unangenehm sei, weil ich von Religion nicht belästigt werden möchte und ihr Outfit der in Österreich üblichen Badekultur nicht entspricht“, so die Wienerin

Daraufhin soll es zu einer lautstarken Auseinandersetzung gekommen sein. Später ging bei den Wiener Bädern eine offizielle Beschwerde ein.

Das Gesetz und die Badeverordnung sehen vor, dass zwar die Schwimmhallen in den Wiener Bädern nicht nackt betreten werden dürfen, aber in den Garderoben darf man beim Umkleiden sehr wohl nackt sein. Wie sonst auch käme man aus den nassen Badeklamotten.

Gescheiterte rot-grüne Ausländerpolitik

Dominik Nepp, der geschäftsführende Wiener FPÖ-Obmann und Vizebürgermeister empfindet das Ansinnen der Moslemin als Unverschämtheit: „SPÖ und Grüne haben es in Wien weit gebracht, wenn jetzt integrationsunwillige radikal islamische Zuwanderer der eigenen Bevölkerung vorschreiben wollen, was sie zu tun und lassen haben. Genau vor diesen dramatischen Entwicklungen hat die FPÖ immer gewarnt, während SPÖ-Bürgermeister Ludwig und die Grünen diese Zuwanderer in unsere Stadt eingeladen haben. Wer unsere mitteleuropäischen Sitten nicht akzeptiert und sich hier nicht anpassen will, ist in dieser Stadt unerwünscht. Diese Islamistin sollte Wien besser heute als morgen verlassen. Denn in ihrer Heimat kann sie ihre radikalen Islam-Fantasien gerne ausleben, aber hier nicht“, so Nepp.

Außerdem fordert der FPÖ-Politiker ein Burkini-Verbot in allen Wiener Bädern, denn oft würden diese Kleidungsstücke nicht den hygienischen Vorschriften entsprechen. Auch hätten solche Verhüllungen in unserer freien Gesellschaftsordnung nichts verloren, betonte er.

Die Wiener Bäder hätten die Sache wohl lieber unter der Decke gehalten, zumal man sich durch das Gestatten von Schariakleidung dem Islam ja geradezu andient. Was aber, wie in anderen Bereichen auch, nur dazu führt, dass die islamischen Herrenmenschen ihr Territorium immer weiter auszudehnen versuchen, um Schritt für Schritt dem Islam und der Scharia immer mehr Raum abzuringen. (lsg)




Muslimische Männer und ihre unterdrückte Sexualität

Von MARIO BERTHOLD | Sex vor, Sex ohne Ehe und ebenso Sex nach einer Verlobung ist gemäß der Scharia nicht erlaubt und wird als Unzucht angesehen. Dieses überholte Keuschheitsgebot ist der Hauptgrund für sexuelle Übergriffe auf Frauen in den meisten muslimischen Gesellschaften.

Als Angela Merkel 2015 die Balkanroute nach Europa öffnete, brachten vorfrustrierte Paschas aus dem islamischen Kulturkreis diese unzivilisierten Gepflogenheiten – um es höflich auszudrücken – nicht nur nach Deutschland. Wir sprechen hier von Gepflogenheiten, die nicht nur auf dummen, sondern auch auf verkrusteten, antihumanen und bis dato nie reformierten religiösen Vorschriften beruhen.

Viele unverheiratete Männer haben aufgrund dieser tabuisierten Sexualität einen großen hormonellen Druck und die meisten dieser jungen Männer hätten gerne eine erotische Beziehung, wissen aber nicht, wie sie eine Freundin finden können. Weder dürfen sie in ihren muslimischen Heimaten ein fremdes Mädchen auf der Straße ansprechen noch haben sie freundschaftliche Kontakte, über die sie Mädchen kennen lernen können (von bi- oder gar homosexuellen Beziehungen wollen wir hier gar nicht erst sprechen). Schon in der Schule bringt man ihnen bei, dass Jungen und Mädchen nicht miteinander reden sollen. Auch sonst sehen junge Männer vielerorts nur vor ihren Augen verborgene Gestalten, unter deren Verhüllungen sie nur eine holde Weiblichkeit vermuten dürfen.

Da Sexualkundeunterricht in islamischen Schulen verpönt ist, Eltern vor der Aufklärung ihrer Kinder zurückscheuen, und Erotik und Sexualität in Fernseh- und Kinofilmen meist der Zensur zum Opfer fallen, sind pornografische Videoclips oft die einzige Sexualaufklärung. Diese aber wiederum vermitteln ein verzerrtes oder gar falsches Bild einer ethisch-sexuellen Wirklichkeit.

Die meisten von Testosteron geplagten jungen Männer müssen folglich nach Auswegen suchen, schauen daher Pornos und masturbieren, solange sie keine Sexualpartnerin haben. Masturbation wird aber gemäß der Scharia – wie sollte es auch anders sein – als Sünde angesehen, was wiederum zu Schuldgefühlen führt. All diese die Sexualität verteufelnden Umstände führen zu großen aufgestauten Frustrationen mit all ihren gefährlichen Folgen, wie z. B. die  Gruppenvergewaltigung in Freiburg am 13.10.2018 (PI-NEWS berichtete), um nur einen der vielen schwerwiegenden Vorfälle zu nennen. Und Deutschland steht hier in Europa nicht alleine, das muss man auch einmal betonen!

Da diese jungen Männer in ihren islamischen Heimatwelten keinen Sex haben dürfen, denken sie logischerweise ständig an nichts anderes. Von ihrer sexophoben Religion indoktriniert werden sie zu neurotischen oder gar psychopathischen Zeitbomben herangezüchtet. Sie denken ständig daran, wie sie mit Frauen, die ihnen begegnen, Sex haben können und fangen an, diese wie Sex-Objekte zu behandeln.

Nun kommen diese sexuell frustrierten Männer zu uns „Ungläubigen“ in den ach so gehassten Westen und sehen sich mit einer vollkommen anderen, und zwar freiheitlichen und humanistischen Lebenswelt, konfrontiert. Ihre hohen Erwartungen werden hier auch nicht erfüllt, was ihre Frustration noch steigert. Dieser Frust sucht sich dann sein kompensatorisches Ventil, indem dann unschuldige Personen mit einem Messer, quasi stellvertretend als Penisersatz, penetriert werden. Sie haben damit kein Problem, denn diese sind doch nur Ungläubige, also minderwertige Menschen, so wie sie es schon seit ihrer Kindheit von allerlei Seiten beigebracht bekamen.

Ich frage mich, wer von den einstigen Willkommensromantikern und -klatschern würde für all die angerichteten körperlichen und psychischen Schäden die Verantwortung und Haftung übernehmen wollen.

Um dieses Sexualproblem eindringlich darzustellen, möchte ich mich auf den Dokumentarfilm „Whore´s Glory“ von Michael Glawogger aus dem Jahr 2011 beziehen. Diese Dokumentation zeigt u. a. den Arbeitstag von Prostituierten in einer versifften Bordellanlage in der Kleinstadt Faridpur in Bangladesh, genannt „Stadt der Freude“. Die Mehrheit in diesem Land, etwa 90 Prozent, bekennt sich zum Islam und Bangladesch ist eines der wenigen muslimischen Länder, das die Prostitution duldet.

In dieser Dokumentation kam ein Freier zu Wort, dessen Aussage ich Ihnen nicht vorenthalten kann. So sagte er, dass er jeden Tag mindestens ein, zwei Mal hingeht und an nichts anderes denkt:

„Wenn es dieses Hurenviertel hier in Faridpur nicht gäbe, könnten normale Frauen nicht auf die Straße gehen. Die Männer würden die Frauen aus Geilheit zerfetzen. Ohne das Hurenviertel würden es die Männer mit Kühen und Ziegen treiben.“ [Aus dem Filmtraskript übernommen.]

Das ist echt harter Tobak! Hier sprach ein Mann aus der Mitte seiner eigenen patriarchalischen Gesellschaft und ich habe keinen einzigen Grund, diesen Worten nicht zu glauben.

Allerdings ist nicht klar, ob dieser Freier ein Moslem war oder nicht. Es ist aber doch aufgrund der Bevölkerungsverteilung legitim, dafür eine 90%ige Wahrscheinlichkeit anzunehmen. Fairerweise muss man auch darauf hinweisen, dass diese hausgemachten Gefahren rund um das entartete Sexualverhalten nicht nur in islamischen Ländern zu finden sind. Wir brauchen nur in das Vergewaltigungsland Indien schauen, ein Land, das mit seinem rückständigen Kastensystem mehrheitlich zu über 80% aus Hinduisten besteht.

„Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd´ ich nun nicht los.“ Nein, das ist nicht Angela Merkel…es ist nur Goethes Zauberlehrling!




Wie viel tut Boris seiner Doris zuliebe?

Soviel ist klar, sie sind ein Paar: Boris Pistorius (59), gescheiterter SPD-Chef-Kandidat, aber immer noch Niedersächsischer Innenminister, und Doris Schröder-Köpf (56, SPD), Ex-Gattin des Altkanzlers, Landtagsabgeordnete und niedersächsische Migrationsbeauftragte. Was auffällt: Boris ist verliebt in Themen, die auch seiner Doris am Herzen liegen. Wie viel gegenseitiges privates Herzblut steckt in diesem politischen Parshipping?

Natürlich kann die Boris-Doris-Politik purer Zufall sein. Aber es gilt auch der Spruch, dass hinter jedem starken Mann eine starke Frau steht. Zum Beispiel galt Michelle Obama als heimliche Herrscherin ihres Präsidenten. Hillary und Bettina wären zu nennen. Aber gilt das auch für Doris und Boris? Eine Spurensuche:

Der MUFL-Konsens

Boris-Doris-Konsens 1: Der Innenminister will „100 bis 200 unter 14-jährige Kinder (sog. MUFL, minderjährige unbegleitete Flüchtlinge) nach Deutschland“ holen, sagte er in einem aktuellen Welt-Interview. Ein edles Anliegen, das bisher keiner seiner Landesinnenminister-Kollegen so konsequent auf der Agenda hat.  Erst kürzlich war Pistorius mit großem Gefolge nach Griechenland geflogen, um Erdogans Auffanglager auf griechischem Hoheitsgebiet persönlich in Augenschein zu nehmen. Er wolle  sich dafür einsetzen, dass Kindern und Jugendlichen von Deutschland aus geholfen wird, sagte er, obwohl das gar nicht seine Hauptaufgabe ist.

Selbstverständlich begrüßte auch Doris Schröder-Köpf als Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe und Gastmitglied der Härtefallkommission bei Boris´ Innenministerium diesen Vorstoß ausdrücklich und gab Schützenhilfe:  „Wir können unsere Augen vor dem großen Leid dieser Kinder nicht verschließen und müssen uns mit allen Mitteln für ihren Schutz einsetzen. Wenn Niedersachsen hier vorangeht, ist das ein wichtiges Signal.“

Der Big-Brother-Konsens

Boris-Doris-Konsens 2: Der Innenminister wird im o.g. Welt-Interview gefragt: „Ihre Partnerin, die niedersächsische Landtagsabgeordnete Doris Schröder-Köpf, hat gerade angekündigt, ab sofort gegen jegliche Drohung in den sozialen Netzwerken juristisch vorgehen zu wollen. Ist das der richtige Weg? Raten Sie das auch anderen Betroffenen?

Antwort Pistorius: „Ja. Ich kann das nur jedem empfehlen.“ Boris will hier richtig aufrüsten, damit seiner Doris und anderen die nötigen Instrumente an die Hand gegeben werden und den Hasspredigern mal richtig gezeigt wird, wo der Hammer hängt. Es ginge nicht, dass nur die sozialen Netzwerke wie Twitter oder Facebook zu mehr Transparenz und Beschwerdemöglichkeiten verpflichtet werden. Das müsse auch für die Kommentarleisten und Chatfunktionen zum Beispiel von Spieleplattformen wie Twitch gelten.

Er werde einen Antrag einbringen, der die Betreiber von Internetplattformen gesetzlich dazu verpflichtet, ihre User zu identifizieren. Es müsse klar sein, dass jeder, der im Internet die Grenzen des Strafrechts überschreitet, leichter und schneller verfolgt werden kann. „Den Behörden muss in solchen Fällen die Gelegenheit gegeben werden, Namen und Adresse des Nutzers zu erfragen, nicht nur die IP-Adresse“, sagte Boris ganz im Sinne von Doris.

Wie es scheint, politisch-parshippen hier zwei Politiker für ein anständiges Deutschland. (RB)




Oldenburg: Statt 10 Uhr-Gottesdienst abendliches Event mit Talk

Von LUPO | Die Kirchen verzeichnen stetigen Mitgliederschwund, in den Bänken herrscht bei den Gottesdiensten meist gähnende Leere. Die evangelische Oldenburger Versöhnungsgemeinde (11.000 Mitglieder) will die drohende christliche Insolvenz jetzt mit zeitgeistigem Marketing abwenden: 10 Uhr-Gottesdienste finden künftig nur noch um 18 Uhr statt mit Talkshow und anschließendem „gemütlichen Beisammensein“.

Geplant sind laut Gemeindekirchenrat ab 9. April statt der Gottesdienste am Sonntagvormittag nur noch halbstündige gottesdienstliche Feiern am Abend mit Eventcharakter, in denen mit Gästen aus Politik, Gesellschaft und Kultur diskutiert werden soll.

Pastor Christoph Fasse will vor allem die jungen Erwachsenen ab 25 Jahren erreichen, die die Kirche verlassen. „Zielgruppenarbeit“ heißt die neue Strategie auch in anderen Teilen der evangelischen Kirche, zum Beispiel bei der Landeskirche Hannover. Stadtsuperintendent Thomas Höflich will die kirchlichen Angebote „der Lebenswirklichkeit der Menschen anpassen“, schreibt die Hannoversche Allgemeine.

„Es ist unklug, dass 80 Prozent aller Gottesdienste am Sonntag zwischen 9.30 Uhr und 10.30 Uhr beginnen“, wird er zitiert. Der Theologe Professor Gerhard Wegner will gar eine „depressive Grundstimmung“ festgestellt haben, die sich durch die Sonntagsgottesdienste zieht.

Im Fokus des kirchlichen Relaunchs stehen erstmals auch Konfessionslose. Der Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm bedauerte in einem am Montag veröffentlichten Grundlagenpapier, dass 30 Millionen Menschen in Deutschland keine Konfession haben. Da dürften schnell noch ein paar hinzukommen, wenn demnächst sein Mittelmeer-Projekt mit einem kirchlichen Schlepperschiff in See sticht.




Weg mit den CO2-Steuern!

Von MATTHIAS NEUGEBAUER | Wie PI-NEWS berichtete, wurde „Klimahysterie“ am 12. Januar zum Unwort des Jahres 2019 gekürt. Es pathologisiere „pauschal das zunehmende Engagement für den Klimaschutz als eine Art kollektiver Psychose“, wurde von der Jury als ideologische Begründung angeführt. Doch ohne es zu beabsichtigen, lagen die Jury-Mitglieder in ihrer Weltsicht richtig: Durch Wahnvorstellungen oder infolge einer psychischen Störung handelnde Menschen sind sehr wohl einer Hysterie verfallen – denn es gibt keine Klimakrise!

Am 20. Januar beschrieb Eugen Prinz hier in diesem Blog ausführlich, dass die FAZ bereits 2007 vor dem Klimaschwindel warnte. In den folgenden Jahren wurden alle Gegner der These einer CO2-bedingten Erderwärmung aus der Öffentlichkeit massiv verbannt und in die rechte Ecke gestellt. Die CO2-Lüge diente als Grundstein der „neuen Weltordnung“, der ökonomischen „Großen Transformation“. Am Plan mitgewirkt hat für Deutschland in bedeutendem Umfang auch das sogenannte „Potsdam Institute for Climate Impact Research“ (PIK). Per Suchmaschine kann sich jeder bis ins Detail informieren. Wer den Weg seiner geleisteten Steuern und Abgaben nicht unbedingt weiter hinterleuchten mag, spare sich dies. Daraus eventuell resultierende Gedanken an eine Bestrafung der Verantwortlichen werden diese wohl auch bleiben.

Es gab nur ein Ziel: Die gnadenlose Abschöpfung des Einkommens der arbeitenden Bevölkerung und die Umverteilung an eine nicht mehr zu Arbeit angehaltene elitäre Oberschicht. Unsere hochgeschätzte und vielfach erfolgsgekrönte Ursula von der Leyen nennt dies „Green Deal“. Noch besteht aber eine kleine Chance, daraus einen „Zero-Deal“ (new TM) werden zu lassen!

Die Werteunion ist bereits weiter gegangen als PI-NEWS-Autor Eugen Prinz offenbar bekannt. Sie hat den Mut bewiesen, die erste Offensive aus den Reihen der etablierten Parteien zu starten: Die WerteUnion in Bayern – Konservativer Aufbruch der CDU/CSU – hat ihr Klima-Manifest 2020 „Die Sonne steuert unser Klima, nicht das CO2 – Für eine stabile, bezahlbare und sichere Energieversorgung – Gegen Ökodiktatur und pseudowissenschaftliche Untergangspanik“ im Dezember 2019 vorgelegt. Eine sehr prägnante Darstellung von Fachleuten, einerseits Aufklärungsoffensive andererseits Entlarvung des Klimamythos und seiner Folgen, hinterlegt mit weiterführender und begründender Literatur.

Aus dem Klima-Manifest resultiert eine Petition an den Deutschen Bundestag, der sich jeder Befürworter durch seine Unterschrift anschließen kann. Und dies, ohne sich als „rechts“ abstempeln zu lassen. Der Werteunion gehören unter anderem auch die auf PI-NEWS bekannte Vera Lengsfeld und Hans-Georg Maaßen an.

Es wäre anzunehmen, dass nun die deutschen Bürger aufwachen und sich endlich in breiter Masse von unten gegen die Charlatanerie wehren. Doch dieser Hoffnung erlag der Realist. Nachdem der Autor zufällig das Klimamanifest im Netz entdeckte, bemüht er sich aktiv um Verbreitung und Zustimmung. Die Erfolge sind jedoch marginal. PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schrieb am 20. Januar über die vielfältige neue Volksopposition. Auch an dort aufgeführte Bewegungen wandte er sich. Nebenbei sei bemerkt, dass Kontakte auch schon an nicht erreichbaren Mail-Adressen scheitern.

Die bisherigen Ergebnisse lassen sich schlicht zusammenfassen: Inhaltlich stimmen wir zu, jedoch beziehen die Initiatoren ansonsten uns entgegenstehende politische Positionen. Übersetzt auf Gemeindeebene: Es sollen zusätzliche Straßenlaternen aufgestellt werden. Im Gemeinderat lehnt Partei ABC den Antrag ab, weil sie die Ideologie von Partei DEF grundsätzlich ablehnt. Die Straße bleibt dunkel. Zurückübersetzt: Besser weiter betrogen werden, als gemeinsam das Betrügerpack bekämpfen.

Früher war das anders: Vor fast genau 75 Jahren begann die Offensive der Sowjetunion an der Ostfront. Vier Monate später war der Krieg im gemeinsamen Kampf der Alliierten, zwei konträren Gesellschaftssystemen, beendet! Und jetzt soll sich das gemeine deutsche Volk nicht einmal gegen krakeelende Schulschwänzer*innen, Windkraftsubventions-Absahner*innen, Wahrheitsverdreher und Abzocker-Eliten wehren können?

Aktuell (Dienstag morgen) verbreiten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland zu Beginn von Davos dagegen schon wieder apokalyptisches Gedankengut unserer Spitzen. Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU): „Der Klimawandel ist die Überlebensfrage der Menschheit“. Anton Hofreiter, Vorsitzender der Grünen-Bundestagsfraktion, meint: „Von Klimaskeptikern darf man sich nicht ausbremsen lassen“. Der Autor kann leider nur gespannt verfolgen, wenn sich die Herren mit den vielen Klimahüpfer-Demonstranten auf den Weg zur Sonne machen, um dort energisch durchzugreifen. Reisekrankheit und altersbedingte Hitzeempfindlichkeit verhindern leider seine Teilnahme an der Weltrettung. PI-NEWS-Leser mögen das verstehen.


(Der Autor ist parteilos. Namensähnlichkeiten zwischen Vielflieger*innen, Aktivist*innen und dem Autor sind rein zufällig)




Polizei senkt Anforderungen: Rechtschreibung weniger wichtig

Von MANFRED ROUHS | Die Bundespolizei geht mit der Zeit. In einem Land, das zunehmend multi-kulturell wird und verblödet, sieht sie sich gezwungen, die Anforderungen an ihre Bewerber anzupassen – und zwar nach unten. Wer in die Truppe aufgenommen werden will, muss künftig weniger sportlicher sein und darf dafür im Deutschtest mehr Fehler machen.

Viele Fehler. Jedes siebte Wort darf er versemmeln. Das ist richtig übel. In einem Diktat mit 180 Wörtern, also etwa einer halben DIN-A4-Seite, sind jetzt 20 bis 24 Ausrutscher erlaubt.

An wen adressiert sich diese Veränderung der Einstellungsvoraussetzungen? An Schmitz und Müller? Oder an Ali und Mustafa?

Bislang scheiterte jeder fünfte Polizeibewerber am Deutschtest. Offenbar steht nicht nur die Bildungselite Schlange, um Uniform tragen und auf der Straße für Sicherheit sorgen zu dürfen.

Arabische Clans unterwandern zunehmend nicht nur, aber auch die Polizei. Spektakuläre Raubzüge wie der Diebstahl einer 100 kg schweren Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum sind ohne Insiderinformationen nicht möglich. Der Deutschtest war bislang für viele Clanmitglieder eine schwer zu überwindende Hürde.

Mit ihren veränderten Anforderungen an Polizeianwärter lässt die Ordnungsmacht den Feind in die Burg. Und sie tut sich imagemäßig keinen Gefallen. Wer hat Respekt vor einem Uniformträger, der 20 oder mehr Schreibfehler auf einer halben DIN-A4-Seite hinbekommt? Probieren Sie das mal selber aus: Es ist gar nicht so einfach…