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Berlin trauert um Massenmörder Qassem Soleimani

Von JOHANNES DANIELS | Während sich im politische Berlin und den Mainstream-Medien die Trauer um die vom Mullah-Regime ermordeten 176 Toten des „Flugzeugunglücks [1]“ (ARD) vom Mittwoch, darunter auch Opfer aus Deutschland, in Grenzen hält, wird mitten in Berlin ein islamischer Massenmörder als glorreicher Märtyrer gefeiert.

Kuds-General Qassem Soleimani (62), der zweitmächtigste Mann des iranischen Mullah-Regimes  ordnete seit Jahren immer wieder Anschläge auf der ganzen Welt und Massaker an Zivilisten in Syrien, Jemen, im Irak und Libanon sowie auf Regimegegner im Iran an und war verantwortlich für zehntausende Tote.

Bei zwei Veranstaltungen am Donnerstagabend [2] in der (deutschen) Hauptstadt Berlin wurde er nun unter massivem Polizeischutz öffentlich betrauert.

Über 100 Terror-Anhänger kamen beispielsweise in die Imam-Riza-Moschee in Berlin-Neukölln, um eine, so die Veranstalter, „Trauerzeremonie für den heldenhaften Märtyrer“ abzuhalten.

Aber auch in anderen deutschen Hisbollah-Zentren wie Hamburg [3] wurden umfangreiche „Trauerfeiern“ unter Polizeischutz durchgeführt.

Der linksradikale „Spiegel“ notiert dazu [3] „regimetreu“:

In der Hamburger Imam-Ali-Moschee trauern regimetreue Iraner um Qasem Soleimani. Kritiker fordern die Schließung des Gotteshauses. Doch der rot-grüne Senat setzt weiter auf einen Dialog.

und zitiert brav die „Moschee-Vertreter“:

r Donnerstag sei keine weitere Trauerfeier geplant; es gebe lediglich eine Predigt „zum Martyrium von Fatima Zarah“, der Tochter des Propheten Mohammed, heißt es beim IZH. Es seien „aber natürlich nach wie vor viele Gemeindemitglieder in Trauer“ und wollten ihres Helden gedenken. Man huldige einem Märtyrer, „der sein Leben aufs Spiel gesetzt hat, um gegen Extremismus zu kämpfen und dadurch die Welt, also auch Deutschland, zu einem sichereren Ort zu machen“, sagt ein Vertreter der Moschee.

Auf einem „Andachts-Flyer“ wurde die perfide Veranstaltung in Neukölln öffentlich angekündigt (PI-NEWS berichtete [4]). Darauf ist neben Soleimani auch Abu Mahdi al-Muhandis, ein Top-Terrorist und Mullah-Handlanger im Irak, abgebildet, der ebenfalls bei dem rechtmäßigen US-Drohnenschlag von Bagdad seiner Strafe erlag.

Die Berliner Moslems nennen die Tötung der beiden Massenmörder einen „Terrorakt“ der USA und sprechen von „Mord [2]“. Später am Abend versammelten sich im Islamischen Zentrum in Berlin-Tempelhof sogar mehr als 200 Menschen zu einer weiteren „Trauerfeier“-Kundgebung.

Die Berliner Behörden wussten im Vorfeld von der Veranstaltung in der türkischsprachigen Moschee in Neukölln.? Es gebe dort zwar Hinweise auf „einzelne personenbezogene Verbindungen zum iranischen Regime“ und „antisemitische Äußerungen“ in Freitagspredigten, erklärte die Senatsverwaltung, berief sich aber auf „Religionsfreiheit“ zugunsten der ‚Religion des Friedens‘.

DER In-Treffpunkt für die Berliner Hisbollah-Szene

Ein ehemaliger Verfassungsschützer: „Die Imam-Riza-Moschee ist DER Treffpunkt für die Berliner Hisbollah-Szene“. Die Hisbollah mit 1.000 „offiziellen“ Mitgliedern in Deutschland ist eine libanesische Terrorgruppe, die ebenfalls für den Massenmord von zehntausenden Menschen im Libanon, in Israel und Syrien verantwortlich ist. Ihr oberster Kommandeur: Qassem Soleimani. Der Imam der Neuköllner Moschee, Tevekkül Erol, hetzt jedoch weiter ungehindert in sozialen Netzwerken gegen die USA, die er als „großen Satan“ beschimpft und zeigt sich offen antisemitisch und verbreitet Propagandafotos für die Hisbollah und das Mullah-Regime. Facebook verzichtet aus religiösen Gründen auf eine Sperrung.

Von der Berliner Polizei hieß es am Donnerstag: „Für uns ist das in erster Linie eine Trauer-Veranstaltung in einer Moschee. Das ist nicht verboten.“ Hätte der Islam-Auflauf verboten werden können? „Schwierig“, heißt es aus dem Bundesinnenministerium auf BILD-Anfrage mit Blick auf die im Grundgesetz verankerte Versammlungs- und Religionsfreiheit.

Die untragbare Terror-Propaganda ist jedoch ein Schlag ins Gesicht aller Terroropfer und ihrer Angehörigen. Andächtige Stille herrscht derweil im Schloss Bellevue: Mullah-Unterstützer und „Hass-Prediger“ Frank-Walter Steinmeier übermittelte zumindest zum 40. Jahrestag der „Islamischen Revolution“ im Februar der iranischen Terror-Führung „im Namen meiner Landsleute Herzliche Glückwünsche“. Als SPD-Außenminister bestand er darauf, am Grab des weiteren Massenmöders Yassir Arafat in inniger Trauer einen Kranz mit schwarz-rot-goldener Schleife auf Steuerzahlerkosten niederzulegen. Die Tickets nach Teheran sind bestellt!


(PI-NEWS-Autor Johannes Daniels kennt den Nahen Osten sehr gut und reiste bereits öfter durch das prekäre Hisbollah-Gebiet im Libanon.)

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