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Peter Feldmann – Deutschlands teuerster Oberbürgermeister

Von WOLFGANG HÜBNER | Fast 70 Jahre lang war die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) alle zwei Jahre die Parademesse und das international bekannteste Ereignis der Stadt Frankfurt am Main. Aber die selbsternannte „kleinste Metropole der Welt“ leistet sich seit 2012 einen linkssozialistischen Abstauber und penetranten Schwätzer als Oberbürgermeister. Das konnte nicht ohne Folgen bleiben: Peter Feldmann (AWO/SPD) hat sich das historische Verdienst erworben, zur großen Freude der Greta-Hüpfer und grünen Fahrrad-Lobby entscheidend dazu beigetragen zu haben, die IAA vom Main an die Elbe [1], die Spree oder an die Isar zu vertreiben.

Damit hat er einen riesigen materiellen Schaden angerichtet, den die Besitzer und Beschäftigten in den Hotels, der Gastronomie, bei Dienstleistern, im Handwerk, bei Taxiunternehmen und vielen anderen wirtschaftlichen Profiteuren erleiden werden. Der im aktuellen AWO-Korruptionsskandal vollständig unglaubwürdige Sozialpolitiker (Spezialität: Kinderarmut) hat es geschafft, gerade denen ins Gesicht zu spucken, deren Interessen ihm angeblich am Herzen liegen: den sogenannten „kleinen Leuten“. Doch dem Dauergrinser im Römer geht das selbstverständlich am Allerwertesten vorbei, denn seine über Twitter verbreitete Parole nach dem selbstverursachten Desaster lautet: „Nach vorne blicken!“

Mit diesem Spruch versucht Feldmann schon seit etlichen Wochen die keineswegs beendete AWO-Affäre, in die er und seine Ehefrau tief verwickelt sind, politisch zu überleben. Der Mann, der so gerne mit der goldenen Amtskette durch die Gegend läuft, will jeden Proteststurm aussitzen – es gibt ja genug Gestalten in der deutschen Politik, die ihm das erfolgreich vorgemacht haben. Und er wird sich darauf verlassen, dass die zahn- und mutlose Frankfurter CDU dabei ebenso mitmacht wie die Grünen. Von der linken Szene, deren Pate er längst ist, kann er ohnehin nur Treueschwüre und Beifallsstürme erwarten.

Außer dem anschwellenden Zorn vieler Frankfurter muss aber Feldmann gerade seine eigene Partei SPD fürchten. Denn im März 2021 stehen Kommunalwahlen in Frankfurt an. Mit einem Teuer- und Schwindelmeister wie ihrem Genossen Feldmann im höchsten Amt kann die SPD sich auf das weitaus schlechteste Wahlergebnis ihrer Geschichte in Frankfurt einstellen. Ob die Partei sehenden Auges Selbstmord begehen will, ist zwar keineswegs auszuschließen, kann aber auch bezweifelt werden. Denn Feldmann war in der Frankfurter SPD noch nie beliebt, hatte allerdings mit seiner Wohnungsbau- und Mieterdemagogie bei zwei OB-Wahlen Erfolg, auch dank der freundlichen Unterstützung durch falsche oder unfähige CDU-Kandidaten. Doch nun ist der AWO-Günstling in die Rolle des Todesengels für seine Partei gewechselt. Sterben für Feldmann – warum nicht?


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner [2] schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite [3] erreichbar.

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