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AfD sollte gegen Beleidigungen klagen und zurückschlagen

Von KEWIL | Jeder dahergelaufene Rotzlöffel wie CDU-Generalsekretär Ziemiak, der infame CSU-Ministerpräsident Söder oder Peter Frey, der leitende Dreckschwätzer vom ZDF, darf die AfD als Nazi, Neonazi, faschistisch und Höcke als Hitler und Krematoriumschef von Auschwitz besudeln und beleidigen. Ja, eigentlich  darf jede linke Zecke immer häufiger abrotzen.

Die Frage ist: Wie lange will sich die AfD diese Frechheiten von linken Faschisten noch bieten lassen? Die bleiben nämlich im Hirn bei den Wählern irgendwann hängen. Zwei Antworten oder beide gleichzeitig kommen in Frage.

Erstens sollte die AfD dringend alle derartige Beleidigungen anzeigen und juristisch dagegen vorgehen. Und wenn man in der ersten Instanz verliert (wie Höcke), sollte man sofort in die nächste Instanz gehen. Wenn man einen Fall verloren hat, gibt es parallel noch viele weitere. Klagen bis zum Bundesverfassungsgericht sind zwingend von Nöten. Man kann diese Frechheiten weder in der Politik noch in der Lügenpresse durchgehen lassen.

Die zweite Antwort ist: Die AfD sollte mit gleicher Münze zurückzahlen?! „Linksfaschist“, „gleichgeschaltete Lügenpresse“, „Diktatorin Merkel gehört in den Knast“ – einfach mal den linken Lumpen deftig und saftig übers Maul fahren. AfDler, vergesst endlich euren unrealistischen Traum, irgendwo in eine Koalition zu kommen.

Und wie gesagt, warum nicht beides gleichzeitig. Und natürlich würde ich mir ausgiebig juristischen Rat holen. Aber nur dasitzen und die Beschimpfungen der linken Lumpen von der CSU bis zur Mauermörder-Partei zu schlucken, geht nicht mehr. Das Thema muss geklärt werden!

Auch im Bundestag wird das prächtig funktionieren. Kommt eine Beleidigung vom roten Kahrs, setzt man eine schlimmere drauf, Schwätzer Schäuble oder die grüne Gurke Roth probiert es mit einem Ordnungsruf, ja da kann man doch einfach gegenhalten und sagen, entweder hält der Kahrs sein dreckiges Maul oder wir verlangen dieselben „Rechte“.

Was meinen unsere Leser dazu?