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BPE-Aufruf an Mitglieder der Bürgerschaft und Abgeordnete

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Am vergangenen Wochenende führten wir von der BPE zwei Kundgebungen im hohen Norden der Republik zum Thema Politischer Islam durch. Die beiden Hansestädte Lübeck und Hamburg gaben den Auftakt zur diesjährigen bundesweiten Kundgebungsserie mit unserem BPE-Mobil.

Die zunehmende Verbreitung und Einflussnahme des Politischen Islams in Deutschland und Europa und die dringend erforderliche, jedoch immer noch in weiten Teilen beharrlich unterdrückte öffentliche Diskussion darüber, lassen die sachlich fundierte und Fakten untermauerte Aufklärungsarbeit unserer Bürgerbewegung immer wichtiger und bedeutungsvoller werden.

In Lübeck und Hamburg klärte Michael Stürzenberger jeweils über einen Zeitraum von sieben Stunden die Bevölkerung am Mikrofon über Wesen und Ziele des politischen Islams auf und mahnte einmal mehr die existenziellen Gefahren an, die vom politischen Machtanspruch des Islams für die freien Gesellschaften Deutschlands und Europas ausgehen. Das offene Mikrofon gab allen Kundgebungsteilnehmern die Gelegenheit, ihre Meinung kundzutun und in den offenen Dialog mit Michael Stürzenberger über seine Ausführungen zu treten. Daneben klärten wir mit aussagekräftigen Großplakaten auf und gaben Informationsmaterial an interessierte Bürger aus (eine ausführliche Berichterstattung zu den beiden Kundgebungen erfolgt in Kürze).

Parallel zu beiden Kundgebungen verteilten wir im Lübecker und Hamburger Stadtgebiet jeweils mehrere tausend Faltblätter mit den Titeln „Brennpunkt Politischer Islam [1]“ und „So denken muslimische Funktionäre [2] über unsere westliche Kultur und Werte“ an die Haushalte.

Darüber hinaus wandten wir uns mit einem persönlich adressierten Anschreiben an alle Lübecker und Hamburger Stadträte. Darin rufen wir die politisch Verantwortlichen dazu auf, sich ein zuverlässiges Grundwissen über Wesen und Ziele des Politischen Islams anzueignen. Dem folgt unser Appell an die Politiker, rechtzeitig die erforderlichen Maßnahmen zum Schutze von Demokratie und Menschenrechten zu ergreifen. (Das Anschreiben an alle Parlamentarier der Lübecker und Hamburger Stadträte im Wortlaut hier [3] und hier [4].)

Niemand der politisch Verantwortlichen, der heutzutage grundgesetzwidrige und verfassungsfeindliche Islamisierungsprozesse zulässt und fördert, soll später einmal seine Hände in Unschuld waschen und behaupten können, „er habe von nichts gewusst“. (Weiterlesen auf der Seite der BPE [5].)

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