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Amine J. aus Tunesien als Symptom für ein verlottertes Deutschland

Würde es den Tunesier Amine J. nicht geben und man würde das über ihn schreiben, was mittlerweile bekannt ist, so würden viele das als übertriebene Hetze, bar jeder Realität verurteilen. So aggressiv und kriminell kann keiner sein und so schlimm sind die Zustände in Deutschland nicht, dass sie an eine Bananenrepublik erinnern. Doch sind sie.

Und es gibt Amine J., einen „Asylbewerber“ aus Tunesien, es gibt seine Taten und es gibt eine ohnmächtige Bundesrepublik Deutschland, die von ihm vorgeführt wird. Und es gibt Opfer, reale Menschen, leidende Menschen, die deshalb leiden, weil der deutsche Staat Amine ins Land gelassen hat und nicht auf seine Untaten reagierte.

Der FOCUS berichtet über den Fall:

Der heute 20-jährige Amine J. war im April 2019 nach Deutschland eingereist und hatte innerhalb von nur vier Monaten 30 Straftaten begangen. […] Verurteilt wurde er nun

wegen gefährlicher Körperverletzung, vorsätzlicher Körperverletzung, Wohnungseinbruchsdiebstahls, Beleidigung, Bedrohung und Erschleichens von Leistungen. Einige der genannten Delikte hatte der Tunesier mehrmals begangen. […]

In einem […] Fall beleidigte der Tunesier zwei Frauen massiv und bedrohte sie mit einem Messer. Einer anderen Frau kündigte Amine J. an, er werde sie in die Luft jagen bzw. „schlachten“. Er schlug ihr mit den Fäusten ins Gesicht, worauf das Opfer ein Schädel-Hirn-Trauma erlitt und ins Krankenhaus musste.

Verurteilt wurde er erst jetzt zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten. Bis dahin konnte er die erwähnten 30 Straftaten begehen, jede einzelne verbunden mit einem Opfer, das darunter zu leiden hatte. Das ist der eine Skandal.

Der zweite besteht darin, dass Deutschland mit seiner Politik der „Willkommenskultur“
gerade Lumpenpack Leute wie Amine magisch anzieht. Nachdem er in Italien und Frankreich „gescheitert“ war, wie der Focus schreibt, rieten ihm Kumpels dazu, nach Germoney zu gehen:

„Geh‘ doch nach Deutschland, da kriegst Du wenigstens vom Staat ein Dach über dem Kopf.“

Nicht nur das. Dazu auch Essen, Kleidung, ärztliche Versorgung usw. Amine nahm dankend an und terrorisierte das Land und seine Bewohner, die ihn verköstigten. Er blieb in Deutschland, obwohl sein Asylantrag abgelehnt worden war.

Das sind die nächsten Skandale. Jeder hat das Recht auf einen Anwalt, auch Amine J., der abgelehnte Berufskriminelle aus Tunesien. Allerdings kann er sich einen Staranwalt leisten, Alexander Hübner aus Dresden.

Das kann ein deutscher Rentner nicht, ihm fehlt sowohl das exotische Moment, das  Klienten wie Amine oder andere Asylanten auf Hübner zu haben scheinen, wie auch das Geld, das diesen vom deutschen Steuerzahler für eine exklusive Verteidigung gewährt wird.

Amine darf somit Hoffnung haben: Anwalt Hübner kündigte an, das Urteil anfechten zu wollen. Man werde „Rechtsmittel einlegen“.