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Haben Clan-Mitglieder zu Unrecht Corona-Hilfsgelder bezogen?

Von CANTALOOP | Eines muss man ihnen lassen, den immer zahlreicher werdenden Berliner Neubürgern mit Großfamilienhintergrund. In der Beschaffung ihrer finanziellen Mittel sind sie ausgesprochen kreativ.

Kaum ein staatliches Angebot lassen die einst als „Flüchtlinge“ eingereisten Orientalen ungenutzt. Sei es nun Hartz IV, Kindergeld für den Nachwuchs in der fernen Heimat oder auch gerne den kompletten Unterhalt für die Zweit- oder Dritt-Frau inklusive Miete.

Nun greifen sie offenbar zusätzlich Corona-Hilfsgelder im großen Stil ab, die eigentlich für bedürftige Gewerbetreibende in der Krise gedacht waren. Und wo gehen solcherlei Unterfangen am allerbesten? Richtig, natürlich in unserer „arm, aber sexy“ Vorzeige-Hauptstadt Berlin.

Mehrere hundert Anträge auf die oben genannte Hilfe seien von stadtbekannten Araber-Sippen gestellt und größtenteils auch genehmigt worden, schreibt aktuell der Spiegel. Derzeit prüfe man einige Schriftstücke des berüchtigten Remmo-Clans aus dem Libanon, der schon in der letzten Woche durch abenteuerliche Aktionen rund um das Ableben ihrer Stammeschefin auffiel (PI-NEWS berichtete).

Mehrere Polizei-Hundertschaften mussten im Rahmen der Beerdigung halb Berlin-Schöneberg absperren, um den Familien ihre Trauer zu ermöglichen. Hierbei kam es auch zu fiesen Spuckattacken gegenüber von RTL-Kameraleuten. Gerade in Corona-Zeiten auch nicht jedermanns Sache…

Unterdessen spielten Gesetzesverstöße, wie beispielsweise Sicherheitsabstand oder ähnliche Petitessen, die jedem biodeutschen Mitbürger ein saftiges Bußgeld einbringen würde, angesichts der geballten Präsenz der Araber keine Rolle mehr. „Anything goes“ lautet die Devise – und für manche Zeitgenossen darf es eben noch ein bisschen mehr sein.

Der Spiegel berichtet:

„Noch ist völlig unklar, wie viel Geld auf die Konten der Großfamilien geflossen ist. Niemand kann außerdem abschätzen, wie groß der Anteil ist, der zu Unrecht kassiert wurde. Die Behörden stehen ganz am Anfang der Ermittlungen. Laut SPIEGEL-Recherchen liegt Berlin beim Betrug mit Corona-Soforthilfen weit vorne, die Ermittlungsverfahren steigen stark an.“

Mit welchem Ermittlungseifer hier die zuständigen Berliner Behörden zu Werke gehen, bleibt der Phantasie der Leser überlassen. Ganz sicher gehen die als besonders unerschrocken geltenden Berliner Institutionen unter ihrer kompromisslosen Führung mit aller gebotenen Härte gegen die betrügerischen Groß-Sippen vor und klären sämtliche Umstände sofort und rücksichtslos auf. [Ironie Off]