Symbolbild zeigt Armutsmigranten auf der Mittelmeerroute in Richtung Westeuropa (Bildquelle: ®KOPP Report)

Von TORSTEN GROß | Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie treffen nicht nur die reichen Industrienationen, sondern in noch stärkerem Maße die Entwicklungs- und Schwellenländer. In den letzten Monaten haben sowohl institutionelle Anleger als auch vermögende Privatinvestoren massiv Kapital aus solchen Staaten abgezogen, um ihr Geld in Erwartung einer globalen Rezession in als sicher geltende Assetklassen umzuschichten. Davon konnten neben dem »Krisenmetall« Gold vor allem Währungen wie der US-Dollar, der Schweizer Franken und der japanische Yen sowie deutsche und amerikanische Staatsanleihen profitieren. In den vom Kapitalabfluss betroffenen Länder macht sich derweil die Angst vor Finanz- und Währungskrisen breit, die auch die Volkswirtschaften dieser Staaten in den Abgrund reißen könnten.

Wie dramatisch diese medial bislang nur wenig beachtete Entwicklung ist, zeigen die Daten des Institute of International Finance (IFF), der führenden Vereinigung von Finanzinstituten. Danach sind seit dem 21. Januar 2020 – wenige Wochen nach Bekanntwerden der ersten Coronavirus-Erkrankung im chinesischen Wuhan – knapp 95 Milliarden US-Dollar aus den Aktien- und Anleihenmärkten der 21 großen Schwellenländer abgezogen worden.

Das ist viermal mehr als im Vergleichszeitraum nach dem Beginn der Weltfinanzkrise 2008. Hintergrund ist die gestiegene Risikoaversion der Investoren, die in der aktuellen Situation vor allem auf Sicherheit und weniger auf Rendite setzen. Hinzu kommt, dass heute anders vor zehn Jahren alle Industriestaaten von der Krise und ihren Folgen betroffen sind. Die vorhandenen Mittel werden deshalb im eigenen Land benötigt, weshalb auch den Staaten kaum Geld zur Verfügung steht, um ärmere Länder zu unterstützen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert, dass der Konjunkturabschwung in Lateinamerika, der Karibik und den schwächeren Volkswirtschaften Europas mit etwa fünf Prozent sehr viel stärker ausfallen wird als in anderen Regionen der Welt. Nur in den aufstrebenden Staaten Südostasiens sieht die Lage besser aus, vor allem wegen China und Indien, für die Experten trotz der Flaute ein moderates Wachstum von immerhin einem Prozent für 2020 voraussagen. Insgesamt wird die Corona-Krise die Volkswirtschaften in den Entwicklungs- und Schwellenländern deutlich härter treffen als die Finanzkrise von 2008. Das zeichnet sich schon jetzt ab.

Beispiel Türkei. Hier spitzt sich die Lage immer mehr zu. Bereits seit Mitte Januar schwächelt die türkische Lira, die gegenüber dem US-Dollar massiv an Wert verliert. Musste man vor drei Monaten noch 5,80 Lira für einen Dollar bezahlen, sind es jetzt knapp 7 Lira, ein Wertverlust von fast 21 Prozent in nur drei Monaten.
Die Folge: Der Import von Waren und Dienstleistungen wird ständig teurer, was die Preise in der Türkei nach oben treibt und die Konsumenten belastet. Die Inflationsrate ist auf 12 Prozent geklettert, ein Wert, der dreimal so hoch ist wie der Durchschnitt der Entwicklungsländer. Das Haushaltsdefizit gemessen an der Wirtschaftsleistung beträgt satte vier Prozent.

Der strukturell bedingte Niedergang der türkischen Volkswirtschaft und des Finanzsystems begann schon vor einigen Jahren, hat sich aber in der Corona-Krise deutlich beschleunigt. Das setzt die seit 2001 regierende AKP von Staatspräsident Recep T. Erdogan politisch enorm unter Druck. Die Opposition befindet sich im Aufwind, wie zuletzt die Kommunalwahlen im März 2019 gezeigt haben. Hilfe kann Ankara weder vom IWF erwarten, mit dem sich Erdogan überworfen hat, noch von den USA. Deshalb verlangt man mehr finanzielle Unterstützung von der Europäischen Union, offiziell für die Versorgung der knapp zwei Millionen syrischen Flüchtlinge, die sich im Land befinden.

Tatsächlich soll das Geld aus Europa helfen, die Wirtschaftskrise in den Griff zu bekommen. Um Brüssel unter Druck zu setzen, hat die türkische Regierung schon vor dem Ausbruch der Corona-Seuche die Grenze nach Griechenland für Tausende von Migranten geöffnet, von denen einige bis heute im Grenzgebiet festsitzen. Sollte sich die wirtschaftliche Lage im Land weiter verschlechtern bzw. die Epidemie außer Kontrolle geraten – in der Rangliste der am Stärksten von Corona betroffenen Staaten ist die Türkei mittlerweile auf Platz 7 vorgerückt –, könnte Erdogan alles daran setzen, die bis zu fünf Millionen Flüchtlinge (neben Syrern auch Afghanen, Pakistaner und Afrikaner) in Richtung Griechenland und Bulgarien loszuwerden, um seine angeschlagene Machtposition zu stabilisieren. Europa würde sich dann mit einem neuen Flüchtlingsansturm gigantischen Ausmaßes konfrontiert sehen.

Bedrohlich ist die Situation auch im Libanon, der ebenfalls stark vom Kapital- und Warenimport aus dem Ausland abhängig ist. Das Land wird bereits seit Monaten von einer massiven Banken- und Währungskrise heimgesucht. Der Außenwert des libanesischen Pfundes ist dramatisch gefallen und hat gerade erst einen neuen Tiefstand markiert. Am 7. März 2020 gab Ministerpräsident Hassan Diab in einer Fernsehansprache bekannt, dass der Libanon erstmals in seiner Geschichte nicht in der Lage sei, aufgenommene Kredite termingerecht zurückzuzahlen. Das bedeutet faktisch den Staatsbankrott. Betroffen sind Eurobonds im Wert von 1,2 Milliarden US-Dollar, die mehr als ein Viertel der im Jahr 2020 fälligen Darlehen ausmachen. Die Staatsverschuldung des Landes ist auf aktuell 90 Milliarden Dollar angeschwollen, was 170 Prozent des Bruttoinlandsproduktes entspricht. Die Wirtschaft befindet sich in einer Rezession, die durch die Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Epidemie noch verschärft wird. Viele Libanesen stehen vor dem Nichts. Wegen der dramatischen Situation im Land kommt es bereits seit Monaten zu Protesten gegen die Regierung, die jetzt in gewalttätige Unruhen umschlagen.

Der ebenso wie die Türkei an Syrien grenzende Libanon hat schätzungsweise eine Million Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland aufgenommen. Sollte die Lage im Libanon weiter eskalieren, könnten auch diese Menschen versuchen, nach Europa zu gelangen, was den Migrationsdruck auf unseren Kontinent und vor allem auf Deutschland weiter erhöhen würde.

Die Türkei und der Libanon sind keine Einzelfälle. Auch zahlreiche andere Entwicklungs- und Schwellenländer haben massive Kapitalabflüsse zu verzeichnen, die Währungsturbulenzen auslösen und in der Folge zu Finanz- und Wirtschaftskrisen führen können. Betroffen sind neben Südafrika, Brasilien und Indonesien auch Ägypten, die Ukraine und Pakistan.

Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, was insbesondere dann der Fall wäre, wenn es der Weltgemeinschaft nicht gelingen sollte, die Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen, werden viele weitere Staaten vor allem in Afrika und dem Mittleren Osten massive Probleme bekommen. Das aber könnte noch sehr viel mehr Menschen veranlassen, ihr Heil in den sicheren europäischen Sozialstaaten zu suchen.

Würde das Virus tatsächlich neue große Migrationswellen in Richtung Europa auslösen, dürften deren Auswirkungen vor allem für Deutschland auf längere Sicht gravierender sein, als die Pandemie selbst.

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

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20 KOMMENTARE

  1. Durch/nach Corona ist „Schluss mit Lustig“!
    Wir werden nicht mehr finanziell und emotional in der Lage sein diese
    „Shitholes mit der extremen Fertilisation“
    auf Steuerzahlerkosten zu pampern.
    Diese an Kindern, Bodenschätzen, Facharbeitern und herrlichen Tourismusstränden reichen Länder werden lernen müssen auf eigenen Beinen zu stehen.
    „Wer 4WEIBER besteigen kann –
    kann auch durch Arbeit für diese sorgen!“

  2. Wenn die „reichen“ Industriestaaten des Westens daraufhin auch noch kollabieren, wirkt das totale Chaos. Die ganze Welt ins Unglück stürzen, ist es das, was die UNO-Globalisten wie Clinton, Obama, Gates, Soros & Co. wollen?

    Auf den Trümmern der Welt deren neue Ordnung errichten? Wie der Bolschewismus die Revolution durch die ganze Welt tragen? Egal, was es kostet an Menschenleben, das sozialistische Experiment ging schon immer über Berge von Leichen.

  3. Die Kapitalabflüsse aus unserem Land wurden nicht genannt – Kann man gerade jetzt sehen am Monatsende/anfang: WesternUnion und Co überweissen Milliarden nach den Heimatländern.Wird nur der Deutsche kontrolliert?? Was ist mit dem H4 Geld ins Ausland? Die Mehrfamilienhäuser die viele arbeitslose Migranten haben, warum prüft der Beamte das nicht ??
    Einfach politisch gewollt-ehrlich, ich freu mich auf den Crash..

  4. Warum so eine große Panik? In Germoney ist doch noch genug Platz… also ?! Leinen los ! oder neuerdings auch „Ready for Take off“

  5. Auf Welt ist auch ein guter Artikel zum Thema Finanzen/Krise über das eventuelle Ende des Dollars als Reservewährung, leider mittlerweile hinter +.

    „Das letzte Aufbäumen einer Weltwährung

    Der Aufstieg der Vereinigten Staaten zur führenden Wirtschaftsmacht und ihre Dominanz im globalen Finanzsystem ist eng mit dem schwarzen Gold verwoben. Und nicht nur in den USA selbst hinterlassen die bizarren Verzerrungen am Ölmarkt tiefe Spuren.

    Weltweit bringt der Energiecrash vieles ins Rutschen. Während alle auf das Coronavirus und seine Folgen fixiert sind, vollzieht sich auf globaler Ebene die größte geoökonomische Machtverschiebung seit dem Zweiten Weltkrieg. Wieder dreht sich alles um Schulden und Bonität: Wer hat Kredit, wer kann Kredit geben, und wer bekommt noch Kredit?

    Die Turbulenzen verschieben die Gewichte zwischen den Wirtschaftsmächten – allen voran zwischen den USA, China, Russland und Europa. …“

  6. Wann wird endlich die Überbevölkerung in Afrika gestoppt?

    Ein-Kind-Familie in Afrika!!!

  7. Der gescheiterte Versuch von Erdogan die griechischen Grenzen zu stürmen hat doch aufgezeigt, dass viel entscheidender als die Lage im nicht-europäischen Ausland das Verhalten der europäischen Regierungen ist.
    Die neue griechische Regierung unter Mitsotakis ist eine der wenigen von Systemparteien geleitete Regierung, welche noch echte konservative Politik verfolgt. Unter dem linksextremen Tsipras konnte jeder aus der Türkei kommen, der wollte.
    Der Pulleffekt ist entscheidend und nicht der Pusheffekt!
    Was den Libanon angeht, habe ich im übrigen nichts dagegen, Hilfe vor Ort zu leisten. So etwa für syrische Flüchtlinge im Libanon. So kann das Geld auch effizient eingesetzt werden, während man bei uns hingegen eine gigantische Asylindustrie unterhalten muss. Der Libanon ist schon zum zweiten Mal durch moslemische Migranten bedroht.

  8. Einfach in Beton investieren, Europa dichtmachen und warten bis die sich da draußen alle gegenseitig ausrotten

  9. Buntland kommt nicht umhin, seine Grenzen selbst zu schützen, wenn es nicht untergehen will. Von anderen Staaten darf man sich nicht abhängig machen lassen, weil da Erpressung droht. Siehe Erdogan.
    Den Afrikanern sollten große Mengen an Verhütungsmitteln geschenkt werden. Es darf nicht sein, dass sich die wie die Karnickel verhalten und dann ihren Menschenüberschuss einfach in andere Länder schicken, damit sie dort alimentiert werden.

  10. In den angesprochenen Ländern ist schon seit vielen Jahren die eigene Währung nichts wert. Deshalb bezahlt man dort auch meist mit dem US$. Der Tschad hat sich an die Euro Bankenunion gebunden. Bestes Beispiel dass dem so ist: Die Schlepper werden in US$ bezahlt.
    Für die Habenichtse dort ist das eh egal. Für ihn ist es egal, ob er keine Lira, oder keine Dollar hat. Das Hauptproblem liegt darin, dass politische Kräfte in der Welt Anreize für die Migration vorzugsweise nach Deutschland schaffen. Die Gründe sind bekannt, plus der Umstand, dass der Durchschnittsdeutsche geistig behindert ist und ihm das egal ist, so lange es Klopapier gibt, und die Bundesliga läuft. An beidem wird gearbeitet.

  11. Jetzt muss man natürlich noch anerkennen, dass Deutschland selbst auf dem besten Weg zum Schwellenland ist. Ein leider viel zu unterbelichtetes Faktum ist die Corona bedingte Vergammelung unserer Jugend. Ganz offensichtlich, widerstandslos, wie wir es kennen. Aber es passiert. Hier soll unsere Jugend auf ein Bildungsniveau der erwähnten Schwellenländer „angeglichen“ werden. Genau das, was uns eigentlich immer noch halbwegs von den shitholes unterschieden hat, nachdem wir politisch schon das Stadium erreicht haben. Anscheinend haben die Asylforderer nicht nur ihr Klima mitgebracht, sondern jetzt soll denen noch ein „guter Schulabschluss“ auf gesamtdeutschem Niveau ermöglicht werden. Wie beim manipulierten Hochsprung, wo der Wettkampfrichter je nach Bedarf die Latte nach unten anpasst, bis der Sportler drüber kommt, um sie danach wieder auf die Ausgangshöhe zurückzulegen. Die Kröta manipulierte Jugend ist diesbezüglich ja bestens eingestimmt. Dann wird der Unterricht eben vom Klassenzimmer auf die Strasse verlegt. Wenn das Land schon untergeht, dann wenigstens klimaneutral.

  12. @Neunzehnhundertvierundachtzig 30. April 2020 at 11:59

    „In den angesprochenen Ländern ist schon seit vielen Jahren die eigene Währung nichts wert. Deshalb bezahlt man dort auch meist mit dem US$. Der Tschad hat sich an die Euro Bankenunion gebunden. Bestes Beispiel dass dem so ist: Die Schlepper werden in US$ bezahlt.“
    Ja aber der Tschad ist bei wieten kein Schwellenland wie Russland, Polen, Ungarn…

  13. pro afd fan 30. April 2020 at 11:22
    Den Afrikanern sollten große Mengen an Verhütungsmitteln geschenkt werden.
    ______________________
    Das geschieht schon. Afrika wird zugekippt mit Kondomen. Die aber landen buchstäblich auf der Strasse. Die „Produkte“ ungezügelter Vögelei, nämlich elternlose Waisen, binden die Kondome zu Fussbällen zusammen.
    Genau die Waisen spielen mit den Kondomen, die durch ihre Zweckentfremdung für noch mehr Waisen sogen. Zynischer geht es nicht mehr.
    Auf Deutschlang gemünzt sieht der nächste Fall so aus: Was in Afrika die Kondome, ist in Deutschland das Kindergeld. Das, was zu großen Problemen in deren Herkunftsländern führt, wird in Deutschland finanziell mit einer Kopfprämie belohnt. Ich erinnere: Die Höhe unseres Kindergeldes wurde zu Zeiten festgelegt, wo wir angeblich zu wenig Nachwuchs zeugten. Das mit den Asylforderern weiter zu führen, heisst Öl auf’s Feuer zu giessen. Chaos regiert in Deutschland.

  14. Neunzehnhundertvierundachtzig 30. April 2020 at 12:44
    Es wäre tatsächlich das Beste, wenn Afrika sich selbst überlassen würde. All die finanziellen Hilfspakete haben fast nichts erreicht. Die Korruption blüht genau so wie vorher und auch die Geburten gingen/gehen nicht zurück. Kondome sind nicht gewünscht oder werden von den Verantwortlichen auch nicht gepriesen.

    Wie Sie richtig schreiben, sind es gerade die finanziellen Anreize, welche die Fluchtwilligen nach Buntland treibt. Das ist natürlich von der Politik so gewollt, deshalb werden die sozialen Standards für Asylanten auch nicht gekürzt. Schon öfters sprachen einzelne Politiker davon, das Kindergeld für die im Ausland lebenden Kinder den dortigen Standards anzupassen. Aber siehe da, das Monster EU hat diesen wichtigen Vorschlag abgelehnt. Gäbe es diese EU nicht und die deutsche Politik könnte noch selber entscheiden, wären Änderungen machbar. Deshalb so schnell es geht raus aus dieser EU.

  15. Es kann nicht sein, dass eine bildung/kulturferne Gruppe, die ausser ueberfporoportionale Kinderzahlen nichts zu bieten hat, auch noch vorwiegend Muslime,
    nach Westeuropa einreisen darf – und damit die weniger robuste Wirtbevoelkerung ruiniert-ausnutzt um sorglos auf deren Knochen sich mit Hilfe der Regierung, EU, UN ausbreiten kann,
    Eine Durchmischung von primitiv mit hochentwickelt geht immer auf Kosten der Entwickelten, das darf nicht sein und muss gestoppt werden.
    Man nennt dies VERDRAENGUNG, kommt auch im Tier und Pflanzenreich vor mit verheerenden Folgen.

  16. Als das IMPERIUM ROMANUM fiel drangen sofort BARBAREN, RAUBVÖLKER und VANDALEN marodierend in die schutzlos gelassenen Gebiete des römischen Reiches vor.
    Plünderten, brannten, raubten, schändeten und mordeten.
    In den britischen und rheinischen Städten und Dörfern bildeten sich Bürgerwehren und versuchten verzweifelt die Völkerwanderer und Eroberer aufzuhalten.
    In SPANIEN/EL ANDALUES fielen die grausamen Mauren ein.
    In KONSTANTINOPEL/ANATOLIEN/ZYPERN/dem BALKAN/UNGARN/POLEN/RUMÄNIEN/BULGARIEN/der KRIM,dem KAUKASUS, CHINA etc. die noch schlimmeren Turkvölker (Stichwort UIGURISTAN).
    Fällt das US IMPERIUM wird es für uns genauso enden.

    MOD: Bitte nicht in Großbuchstaben hier herumschreien. Danke.

  17. Ich möhte mit 2 immer wieder gehörten Irrtümern aufräumen:
    1. Verhütung ist in den Shitholes taboo!
    Denn es herrscht dort wegen der 4-und Mehrweiberei akuter Frauenmangel.
    Deshalb ist das Zeugen von Töchtern, welche im Alter von 12 Jahren verkauft/verheiratet werden können, absolut vordringlich.
    Söhne werden in die Ferne geschickt um HARTZ 4, Ehefrauen und anderes zu erobern.
    2. Wenn die Freigabe von Drogen erfolgen würde verkaufen die niederträchtigen Dealer ihr Gift an Minderjährige oder satteln auf RAUB, SCHUTZGELDERPRESSUNG, Diebstahl etc. um.
    Oder glaubt irgendjemand das nach einer Drogenfreigabe die Dealer zum Spargelstechen erscheinen?

  18. Immerhin erfüllt MERGEL ihren Amtseid den sie als SEDDRSTASI Funktionärin auf ULBRICHT, HONECKER und STASI Chef MIELKE abgelegt hat.
    „Ich schwöre den Klassenfeind BRD zu vernichten!“

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