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Berlin: Party-Linke werfen Steine auf Polizisten

Von MANFRED ROUHS | In der Nacht von Freitag auf Samstag veranstalteten Teile der linken Szene Berlins im Problembezirk Kreuzberg ein Massenbesäufnis. Als sich Polizisten nach dem Befinden der Party-Linken erkundigen wollten, hagelte es Steine und Flaschen auf die Beamten. Im Polizeibericht liest sich das so:

„Einem Aufruf über soziale Medien folgend versammelten sich in der vergangenen Nacht bis zu 500 Jugendliche und junge Erwachsene im Park am Gleisdreieck. Ab 19 Uhr stieg die Zahl der Besucherinnen und Besucher im Park. Gegen 21.30 Uhr war die Zahl der meist alkoholisierten Personen auf rund 400 gestiegen, sodass Einsatzkräfte wegen des Lärms den Park begingen, um den Jugendlichen und Heranwachsenden Platzverweise zu erteilen. Hierbei warf eine unbekannte Person aus der Gruppe heraus einen Stein auf die Einsatzkräfte.

Mit Unterstützung weiterer Beamtinnen und Beamter wurden die Personen aufgefordert, den Bereich zu verlassen. Einsatzkräfte wurden hierbei mit Flaschen beworfen und Tatverdächtige unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung festgenommen. Einsatzkräfte setzten hierbei vereinzelt Reizgas ein.

Nachdem ein Teil der Personen in Begleitung der Einsatzkräfte den Park in Richtung der U-Bahnhöfe Gleisdreieck und Yorckstraße verließ, nahm der Lärm zunächst in dem Bereich ab. Nach Mitternacht versammelten sich im sogenannten Westpark bis zu 500 teils alkoholisierte Personen, die ebenfalls von den Einsatzkräften Platzverweise erhielten sowie die Polizistinnen und Polizisten während der Maßnahmen mit Flaschen bewarfen.

Auch hier mussten die Betroffenen aus dem Park gedrängt und zu den nahegelegenen Bahnhöfen begleitet werden. Am U-Bahnhof Gleisdreieck saßen Alkoholisierte teils auf der Fahrbahn und mussten von der Fahrbahn gedrängt werden. FFP2 Maske

Insgesamt 15 Personen wurden in der vergangenen Nacht festgenommen und 22 weitere Tatverdächtige überprüft sowie 34 Strafermittlungsverfahren unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs eingeleitet. Von rund 130 eingesetzten Polizistinnen und Polizisten wurden sechs leicht verletzt. Eine Dienstkraft musste ihren Dienst beenden.“

In der DDR wäre mit einem solchen Aufstand der Arbeitsscheuen zweifellos weniger defensiv verfahren worden …

Corona gibt’s in Berlin-Kreuzberg nicht.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Der antirassistische Mini-Hitler vom Bökelberg

Von WOLFGANG HÜBNER | Max Eberl ist Sportdirektor beim Fußballbundesligisten Borussia Mönchengladbach. Ein sportliches Vorbild ist der Mann nicht, denn er wurde gerade in Freiburg als erster Funktionär in der Geschichte der Bundesliga vom Schiedsrichter mit einer Roten Karte bedacht, weil Eberl selbigen mit einem Wort aus der Fäkalsprache bedachte.

Anlass war eine andere Rote Karte, nämlich für den Gladbacher Stürmer Pléa. Der wird nun in der Endphase der Saison fehlen, was den Gladbachern die lukrative Teilnahme an der Champions League kosten könnte.

Doch nicht nur dieses Problem belastet Eberl. Denn er regt sich auch gewaltig über die Reaktionen auf ein Video auf, das die NRW-Clubs Gladbach, Dortmund, Schalke und Köln gemeinsam verbreitet haben. In dem Video demonstrieren die Bundesligisten das, was die Medien im Merkel-Reich so sehr lieben, nämlich klare Kante gegen „Rassismus“.

Immerhin haben die Gladbacher unter ihren sieben Stürmern nur einen einzigen Weißen, die anderen sechs haben eine dunkle oder schwarze Hautfarbe. Das war früher mal anders, als Legenden wie Netzer, Heynckes oder Bonhof die Tore am Bökelberg schossen.

Nun sind es halt die für viele Millionen erworbenen schwarzen Afrika-Franzosen Thuram und Pléa, auf denen die Hoffnungen der Fans und Max Eberls ruhen. Trotzdem hat das Filmchen in der Bevölkerung ein sehr negatives Echo gefunden. Offenbar haben ziemlich viele Menschen die unaufhörliche Indoktrinierung satt und dokumentieren das entsprechend.

Im Fußball vereint.#noracism #dieFohlen

Posted by Borussia Mönchengladbach on Friday, June 5, 2020

Sowas äußert sich sicherlich auch in unangenehmer Weise. Aber wie reagiert der Sportdirektor, ein gebürtiger Niederbayer mit limitiertem Fußballertalent, auf den offensichtlich unerwarteten Shitstorm?

Lassen wir ihn, zitiert nach einem Bericht der FAZ, selbst zu Wort kommen: „Es zeigt, wie krank unsere Gesellschaft ist“, und er, Eberl, würde sich „wünschen, dass man es schafft, diese Menschen zu bestrafen und sie aus unserer Gesellschaft zu verbannen“. Denn: „Die haben in unserer Gesellschaft nichts verloren, die haben bei Borussia Mönchengladbach nichts verloren“.

Für diese Äußerungen muss Eberl in der Gesinnungsrepublik selbstverständlich keine Rote Karte riskieren, im Gegenteil: Diese Ungeheuerlichkeiten gelten im Furor der antirassistischen Hysterie als vorbildlich.

Verbannen, bestrafen, aussondern und, (warum eigentlich nicht?) zur Not auch liquidieren – Max Eberl hätte sicher damit kein Problem. Hauptsache, Gladbach kommt mit Thuram und Pléa in die garantiert antirassistische Champions League.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Spiegel-Redakteur: Die Zeit der Neutralität ist vorbei

In der amerikanischen Serie „The Man in the High Castle“ haben Deutschland und Japan den Zweiten Weltkrieg gewonnen und die USA besetzt. So etwas nennt sich Dystopie oder Alternativgeschichte.

Warum haben sie eigentlich nicht die Marxisten alternativ den Kalten Krieg gewinnen lassen? Vielleicht, weil das so alternativ gar nicht wäre?

Soeben verkündet der Spiegel, dass ein führendes – wohin eigentlich? – Medium in Übersee die Zeit des traditionellen Journalismus für beendet erklärt hat. Der Journalismus neuen Typs beginnt.

So richtig neu ist diese Art von Journalismus freilich nicht; die deutschen Wahrheits- und Qualitätsmedien haben die altmodische Trennung von Nachricht und Kommentar erst zögerlich und inzwischen mehrheitlich überwunden, man muss also nicht einmal meiner Alterskohorte angehören und in der Ehemaligen geboren sein, um sich in vertrauter journalistischer Behandlung zu empfinden. Zu wähnen? Zu wissen.

Wie gesagt: Ich komme aus der DDR, ich komme aus der Zukunft. Deshalb weiß ich auch, wie’s ausgehen wird. Aber wie mich eine fortschrittliche Pädagogik belehrt, soll man die Kleinen ihre Erfahrungen selber machen lassen, auch wenn sie sich womöglich schwere Verletzungen zufügen.

(Gefunden bei Michael Klonovsky)




Laut Gedacht #176: Fentanyl-Floyd wird zum Rockstar!

Amerika steht immer noch in Flammen wegen des Todes von George Floyd. Alex und Philip von „Laut Gedacht“ haben sich die Nächte um die Ohren geschlagen, um die neuesten Erkenntnisse aus dem Autopsiebericht zu präsentieren. Mit interessanten Ergebnissen… Außerdem erklären die Beiden in dieser Folge, wie es um den Hass im Netz und unseren geliebten Staatsfunk steht.




Georg Restle – der vom Bürger zwangsbezahlte Chefpropagandist

Von EUGEN PRINZ | Bereits seit mehreren Jahren tut sich der Autor das mit Zwangsgebühren finanzierte Staatsfernsehen so gut wie nicht mehr an. Die in diesem Satz enthaltene Einschränkung beruht auf der Tatsache, dass der Verfasser zunächst sein Fernsehgerät einschalten muss und dabei im ERSTEN landet, bevor er auf Netflix weiterschalten kann.

Man möchte es kaum glauben, aber selbst in diesen kurzen Sequenzen bleibt er meist von links-grüner Propaganda nicht verschont. Ein klarer Hinweis darauf, dass auf diesen Kanälen beinahe 24 Stunden am Tag das Gehirn des Zuschauers gewaschen wird.

Rassismus, Rechts, AfD, Trump, Nationalismus, die armen „Flüchtlinge“ – irgend etwas davon wird immer thematisiert, es sei denn, es läuft gerade eine Tiersendung. Aber auch da werden sie noch Mittel und Wege finden, die gewünschte politische Botschaft darin zu platzieren.

Deutschland auf dem Weg in den Sozialismus

Wer es noch nicht gemerkt hat: Sozialisten übelster Sorte, die ihren Vorbildern damals in der DDR in nichts nachstehen, sind gerade dabei, ganz Deutschland gemäß ihrer Ideologie umzukrempeln. Sie haben bereits alle Zutaten besorgt und gemischt, um unser Land innerhalb der nächsten Dekade in eine Hölle zu verwandeln.

Längst mussten wir Abschied nehmen von der guten alten Bundesrepublik zu Zeiten der D-Mark. Einer Zeit, in der der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund gerade noch im Bereich dessen lag, was möglicherweise hätte integriert werden können. In der die Staatsschulden marginal waren und Ehe und Familie noch unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes standen. Eine Zeit, in der die Grenzkontrollen ihren Namen noch verdienten.

Doch jetzt bearbeiten die Sozialisten alle tragenden Säulen des Staates mit der Abrissbirne: Den Konservatismus, das Staatsvolk, Ehe und Familie, Bildung und Erziehung, die Gesellschaft, die Staatsfinanzen, die innere Sicherheit, den Grenzschutz, die Wirtschaft, die Industrie und die Verteidigungsfähigkeit.

All das ist nur möglich, weil jene, die noch wissen, was für ein sicheres und blühendes Land die Bundesrepublik früher war, immer weniger werden und man erfolgreich alles daran setzt, ihnen das Gegenteil dessen einzureden, was sie für sich als gut und richtig erkannt haben.

Und jene, die nachkommen, wachsen in heutigen Verhältnisse hinein, kennen es nicht anders und werden von der Kinderkrippe aufwärts von links-grün versifften Erziehern, Lehrern, Dozenten und Journalisten unablässig gehirngewaschen.

Georg Restle, der Sargnagel im Korpus Deutschlands

Einer der Hauptprotagonisten in diesem schmutzigen Propaganda-Krieg gegen die eigene Bevölkerung ist der Chef der Sendung MONITOR, der WDR-Journalist Georg Restle. Er gibt sich nicht einmal Mühe, auch nur den Anschein der Neutralität zu erwecken, wie man sie von einem aus Geldmitteln des Volkes bezahlten Journalisten erwarten könnte.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Renner findet in seinem neuesten Video, das in diesem Beitrag eingebettet ist, die richtigen Worte für diesen Sargnagel im Korpus unseres langsam aus zahlreichen Wunden ausblutenden Landes.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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