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Warum sind Linke so rassistisch? (Teil 2)

Von ARENT | Nicht nur Taliban sprengen Buddha-Statuen, auch Linke reißen Denkmäler ein. Natürlich nicht die von Marx und Engels – sondern die von Winston Churchill, George Washington. und Christopher Columbus. Und auch den großen Filmklassiker „Vom Winde verweht“ hat es erwischt (PI-NEWS berichtete) – der gerade bei Amazon zum Bestseller wird.

Warum ist es für intolerante Ideologien so wichtig, Denkmäler, Bücher und Filme zu vernichten? Erst einmal tun diese ja niemandem etwas. Ein Buch zu lesen, ein Denkmal zu betrachten oder ein Spiel zu spielen erscheint harmlos.

Selbst bei „Herr der Ringe“ und der US-amerikanischen Comicverfilmung „300“ haben sie es probiert. Und sogar die „Harry Potter“-Autorin JK Rowling muss sich mittlerweile Angriffen erwehren, weil sie die äußerst unbedachte Äußerung getätigt hat, dass es Frauen in der realen Welt tatsächlich gibt.

Das zugrunde liegende Problem ist, dass IS und Antifa Schwierigkeiten haben, andere von ihrem ideologischen Weltbild zu überzeugen. Der radikale Islam und sozialistische Staaten sind mehrfach gescheitert, immer wieder zusammengebrochen. Niemand hat Lust auf Dschihad und ACAB (All Cops are Bastards). Und andere Religionen oder Ideologien sind oftmals schlicht erfolgreicher darin, funktionierende Staaten zu schaffen.

Da überzeugende Argumente fehlen, bleiben IS und Antifa nur noch Gewalt. Konkurrierende Weltbilder müssen physisch vernichtet werden. Das geschieht zum einen durch einen Angriff auf ihre Anhänger – bis es eben keine „Ungläubigen“ oder „Konservativen“ mehr gibt, die das eigene Weltbild in Frage stellen könnten.

Aber selbst das reicht noch nicht. Wer eine Buddha-Statue sieht, der könnte auf die Idee kommen, dass es mal andere Religionen gab, die vielleicht schöner oder interessanter waren. Selbst wenn man ihre Anhänger getötet oder vertrieben hat. Und wer die Statue Churchills, Bismarcks usw. sieht, könnte bemerken, dass es neben dem Sozialismus auch noch andere Ideologien gibt, die vielleicht bessere Ideen vertreten und erfolgreicher sind.

Daraus erklären sich auch die derzeitigen Vorurteile und Diffamierungen von Amerikanern, Israelis oder Westeuropäern. Die Menschen in diesen Ländern besitzen die Frechheit, mehrheitlich eben nicht radikale Moslems oder Sozialisten zu sein. Und deshalb werden sie von diesen schlecht gemacht.

Und das erklärt auch die Vernichtung von Statuen, die Verbannung von Filmen oder das Verbrennen von Flaggen. Da es leider immer noch mehrere hundert Millionen alter weißer Männer mit der falschen Hautfarbe und konservativen Einstellungen gibt, muss man eben erstmal klein anfangen.

Man lässt seine Wut halt an einer Statue oder einem Film aus. Lieber wäre es diesen Leuten natürlich, einen Polizisten, Soldaten, Amerikaner oder Israeli allgemein zu erwischen.

Aber das wird wohl noch eine Weile dauern.

» Warum sind Linke so rassistisch (Teil 1)




70 Jahre ARD – kein Grund zu feiern!

Vor 70 Jahren, am 5. Juni 1950 gründeten die Landesrundfunkanstalten die ARD. Stephan Brandner, stellvertretender Bundesvorsitzender der AfD, erkennt in dem Datum jedoch keinen Grund zu feiern – im Gegenteil: „Für die ARD ist es dringend an der Zeit, ihren Laden zu schließen und die Bürger von täglichen Manipulationen zu erlösen!“

Die ARD sei nur noch ein politisch von links durchsetztes zwangsfinanziertes Werkzeug der Altparteien, mit dem das Volk durch unkritische Jubelpropaganda, Lügen und Falschdarstellungen geschickt durch einseitige Meinungs- und Stimmungsmache gelenkt würde, erklärt Brandner weiter.

Auf eine solche Berichterstattung könne man getrost verzichten. „Der Staatsfunk hat nur die Aufgabe, die Menschen, die keine Möglichkeit haben, sich unabhängig zu informieren, gezielt in die regierungstreue Richtung zu lenken. Und auf so etwas muss und kann eine pluralistische Gesellschaft getrost verzichten.“




Der tägliche Wahn in Pforzheim

Von CANTALOOP | Ein Mehrfach-Intensivtäter afghanischer Herkunft sorgt schon seit geraumer Zeit für Kurzweil und Aufregung im badisch-schwäbischen Migranten-Eldorado Pforzheim. Er gilt als Rädelsführer einer nicht unbeträchtlichen Anzahl gleichgesinnter Vorstadt-Asozialer und notorischer Einwanderer-Proleten. Bei der Ausübung ihrer orientalischen Männlichkeitsrituale testen sie regelmäßig die behördlichen Grenzen aus. Auf dem Marktplatz von Kabul oder Beirut ebenso wie in der Pforzheimer Fußgängerzone. Oder in jeder beliebigen anderen deutschen Stadt.

Schlichte Gemüter mit begrenztem Erkenntnisraum zumeist. Prügeln, Einbrechen, Drogenhandeln. Frauen anbaggern. Macho-Gehabe allenthalben. Aus der Gruppe heraus auf Schwächere losgehen. Und sich anschließend wohlig in der Opferrolle suhlen, wenn man doch einmal von der Obrigkeit erwischt wird. Wir kennen ihre zum Teil religiös aufgeladenen Machtdemonstrationen und Zipfelspiele zur Genüge.

Zudem die immer gleich anmutenden Stereotypen muslimischer Mannbarkeit. Man kann sich nur noch angewidert zur Seite drehen, wenn man damit konfrontiert wird. Gleichsam symptomatisch: die immer demütiger anmutende Reaktion der alarmierten Polizeikräfte – im Zeichen der Rassismus-Debatte zwangsläufig sogar noch etwas devoter. In diesem Falle schon fast bedauernswert:

Die Pforzheimer-Zeitung weiß nach einer der üblichen „Männergruppen“-Schlägereien letzte Woche zu berichten:

Von der Gruppe blieb nach der Prügelei beim Eintreffen der Polizei nur der junge Afghane übrig. Mittlerweile hatten sich rund 50 weitere Personen um den Jugendlichen versammelt, der laut herumschrie und die polizeilichen Maßnahmen ignorierte. Weil er aus der Gruppe heraus dauerhaft die Stimmung aufgeheizt habe, so Weber, hätten ihn die Kollegen zur Ruhe ermahnt […] Wild gestikulierend sei auf eine Beamtin zugegangen. Er habe die Kollegin beleidigt und getönt, er lasse sich von einer Frau nichts sagen.“

Zur Ruhe ermahnt. Wie rücksichtsvoll von den Beamten. Beinahe können sie einem Leid tun, die Einsatzkräfte in ihrer schon fast drollig anmutenden Hilflosigkeit. Einen amtsbekannten Top-Gefährder, aggressiv wie ein Raubtier und mit ellenlanger Vorstrafenliste „zur Ruhe ermahnen“, liest sich in etwa wie: „Bitte tun Sie uns nichts. Wir wollen doch gar nichts von Ihnen. Seien Sie doch vernünftig.“ Die Machtverhältnisse könnten klarer nicht ausgedrückt werden.

Und als reine Hypothese: was macht der in dieser Situation vorbeiflanierende schafsnasige deutsche Grünlinkswähler aus dem „Gutleuteviertel“, mit Fahrradhelm und Sicherheitsweste? Nun, er wird zunächst einmal Diskriminierung wittern, schließlich hat ihm das die Systemberichterstattung exakt so eingebläut. Wenn ein Migrant schreit, wütet und schlägt, ist automatisch die Mehrheitsgesellschaft schuld. Immer. Und dann heißt es, schnell den Blick senken und weiter des Weges gehen. Bestenfalls noch ein leises „Rassistenpack“ in Richtung der Polizeibeamten zischen – das wars.

Die Regeln auf der Straße, in den Fußgängerzonen und Großstadtschluchten werden somit immer mehr von den eingewanderten tribalistischen Proll-Kulturen aus Orient, Türkei und Afrika definiert. Schon bald werden diese AGGRO-Rudel die Muster der afroamerikanischen Ghetto-Bewohner erfolgreich übernehmen – und perfekt die Rassismusopfer-Karte spielen. In ihren Kreisen, wo eine bestandene Führerscheinprüfung schon das Höchstmaß an intellektueller Bildung darstellt, ist dies viel wert. Damit können sie den ihrer Ansicht nach fehlenden Respekt und die mangelnde Toleranz zukünftig sogar aus uns herausprügeln – und keiner wird sich mehr trauen einzuschreiten, geschweige denn sie dafür verurteilen.




Auswirkungen des islamischen Kopftuchgebotes auf die Gesellschaft

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die zweite Ausgabe der BPE-Info-Serie „Islam kompakt“ beschäftigt sich mit den gefährlichen Auswirkungen des islamischen Verhüllungs-Gebotes. In der ersten Folge zeigte die Bürgerbewegung Pax Europa auf, welch verhängnisvolle Bedeutung der Muezzinruf für die freiheitlich-demokratische Gesellschaft hat. Ähnlich verhält es sich mit dem Kopftuch. Es stellt nicht nur ein Instrument zur Unterdrückung der moslemischen Frau dar, sondern bedeutet auch eine Bedrohung für alle nicht-moslemischen Frauen, wenn sie leicht bekleidet im öffentlichen Raum unterwegs sind.

Durch den Koranbefehl in Sure 33, Vers 59 wird moslemischen Frauen die Verhüllung vorgeschrieben, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass nicht verhüllte Frauen Gefahr laufen, von fundamentalistisch eingestellten Moslems beleidigt, belästigt, begrapscht oder gar vergewaltigt zu werden.

Nachdem sich insbesondere seit Herbst 2015 die Vergewaltigungsfälle in Deutschland durch Moslems häufen, ist diese ideologische Bedrohung auch in der Realität angekommen. Besonders dramatisch wurde das in der Silvesternacht 2015/16 in einigen deutschen Städten wie Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, Bielefeld und vor allem Köln sichtbar.

Auf der Domplatte beim Kölner Hauptbahnhof wurden Frauen aus einer großen Ansammlung von etwa 1000 überwiegend jungen Männern aus Algerien, Marokko, Irak, Afghanistan und Syrien massenhaft körperlich bedrängt. Wegen der frauenfeindlichen Übergriffe in dieser Nacht wurden 1210 Strafanzeigen gestellt, die meisten davon wegen sexueller Nötigung.

Die Facebookseite des „MuslimStern“ hat als Reaktion auf die skandalösen Ereignisse in Köln einen Kommentar veröffentlicht, der den Frauen die Schuld zuschob:

„Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt. Es ist erstaunlich, dass im Biologieunterricht so viel über das Paarungs- und Sexualverhalten der Lebewesen unterrichtet wird, aber diese Regeln im Alltag komplett missachtet werden.“

Der Focus berichtete am 21. Januar 2016, dass Imam Sami-Abu Yusuf von der Kölner Al Tauhid-Moschee im Interview mit dem russischen Fernsehsender REN TV diese islamische Sichtweise bestätigte:

„Die Ereignisse in der Silvesternacht waren die Schuld der Frauen, weil sie halbnackt waren und Parfum trugen. Es ist nicht überraschend, dass die Männer sie attackiert haben. Sich so anzuziehen, ist wie Öl ins Feuer zu gießen“

Degradierung der Frau zum bloßen Sexualobjekt

Durch das hinter der Körperverhüllung stehende Frauenbild des Islams wird die Frau zum bloßen Sexualobjekt degradiert, von der ständig „sexuelle Provokationen“ ausgingen, für die sie die Verantwortung trage. Diverse islamische Rechtsgelehrte erklären Frauen, die vergewaltigt werden, dann auch noch für selbst schuldig, wenn sie sich nicht islamkonform verhüllt und verhalten haben.

Der Tagesspiegel berichtete am 26. Oktober 2006 über die Predigt des australischen Muftis Sheik Taj Aldin al-Hilali während des Fastenmonats Ramadan, der Frauen scharf kritisierte, die sich „verführerisch in den Hüften wiegen und Make-up tragen“. Wenn sie zudem kein Kopftuch trügen, seien sie an einer Vergewaltigung selbst schuld. Die Zeitung „The Australian“ zitierte den Mufti:

“Unbedecktes Fleisch ist das Problem. Wird es ohne Bedeckung draußen auf die Straße gelegt oder in den Garten oder in den Park, dann kommen die Katzen und essen es. Ist das nun die Schuld der Katzen oder des unbedeckten Fleisches?“

Scheich Yusuf al-Qaradawi, der Vorsitzende des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung, eine der höchsten islamischen Instanzen in Europa, fordert sogar die Bestrafung von vergewaltigten Frauen, die sich unislamisch kleiden oder verhalten. Der britische Telegraph veröffentlichte am 11. Juli 2004 seine Forderung:

„Weibliche Vergewaltigungsopfer müssen bestraft werden, wenn sie bei einem sexuellen Überfall unangemessen angezogen sind. Mit ihrer Kleidung oder ihrem Verhalten sind diese Frauen schuldig, einen sexuellen Angriff zu provozieren.“

Die Scharia schiebt vergewaltigten Frauen die Schuld zu

In den Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist und die Scharia die Gesetzgebung beherrscht, wird das Unrecht gegenüber vergewaltigten Frauen auch konsequent juristisch umgesetzt. Es kommt nur zu internationalen Protesten, wenn eine westliche Ausländerin davon betroffen ist, wie beispielsweise die Norwegerin Marte Deborah Dalelv 2013 in Dubai.

Die damals 24 Jahre junge Frau wurde bei einer Geschäftsreise in einem Hotel vergewaltigt. Als sie dies anzeigte, verurteilte sie ein Gericht auch noch zu einer Gefängnisstrafe von 16 Monaten wegen Unzucht und Sex vor der Ehe, was nach dem islamischen Rechtssystem Scharia verboten ist.

2008 wurde eine Australierin in Dubai zu einer Gefängnisstrafe von elf Monaten verurteilt, nachdem sie von drei Männern unter Drogen gesetzt, brutal vergewaltigt und schwer verletzt wurde. 2010 verurteilte ein Gericht in Abu Dhabi eine 18-jährige Frau zu einem Jahr Gefängnis, nachdem sie die Gruppenvergewaltigung durch sechs Männer angezeigt hatte.

Je höher der moslemische Anteil an der Bevölkerung steigt, desto größer wird auch der Druck von streng-islamischen Organisationen und Moscheegemeinden auf Frauen, sich zu verhüllen. Zuerst in den islamischen Parallelgesellschaften und dann in der gesamten Gesellschaft. Gleichzeitig steigt das Risiko für leichtbekleidete nicht-moslemische Frauen, von fundamental eingestellten Moslems attackiert zu werden.

Keine religiöse Bedeutung des Kopftuches

Das Kopftuch hat also keinerlei religiöse oder spirituelle Bedeutung, sondern dient rein zur Bevormundung der Frau, ihrer moslemischen Kennzeichnung und dem Schutz vor dem sexuellen Verlangen des Mannes.

Wie die Frau ihren Kopf verhüllen muss, wird in moslemischen Ländern unterschiedlich streng vorgeschrieben. Je nachdem, wie fundamental islamisch die jeweilige Gesellschaft eingestellt ist, reicht die Bandbreite von Kopftuch über Hidschab, Tschador und Niqab bis hin zur Burka.

Moslemisch verhüllte Frauen dürfen keine sozialen Kontakte zu fremden Männern haben. Eine Beziehung oder eine Heirat mit einem Andersgläubigen ist einer Moslemin ohnehin strengstens verboten. Bei Zuwiderhandlung droht den Frauen der sogenannte „Ehren“-Mord, bei dem vielfach Väter, Brüder oder Cousins die Tat ausführen, damit die Beleidigung des Islams und die dadurch verletzte Familien-Ehre gesühnt wird. Scharia in Reinform: „Wer die Religion verlässt, den tötet“.

Viele nicht-moslemische Männer werden sich auch hüten, überhaupt nur mit verhüllten Frauen zu reden, da sie berechtigte Angst vor deren gewaltbereiten Männern und männlichen Familienangehörigen haben müssen. Die islamische Körperverhüllung ist gelebte Scharia und daher strikt abzulehnen, insbesondere auch für junge Mädchen.

Die vorletzte österreichische ÖVP-FPÖ-Regierung lieferte einen guten ersten Ansatz, indem sie das Kopftuch an Schulen für alle Mädchen bis zum Alter von 14 Jahren verbot. Das kann aber nur der Anfang sein.

Die Verhüllung ist in nicht-islamisch beherrschten Ländern ein Ausdruck von Desintegration und der Ablehnung der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft, in der Frau und Mann gleich an Wert und Recht sind. Der konsequente Einsatz dagegen dient letztlich dem Schutz aller Frauen und ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen den Politischen Islam.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Welche Gefahren birgt die Corona-App?

Wie sinnvoll ist die Corona-App? Was passiert mit den Daten? Welche Gefahren birgt sie? Ist Anonymität gewährleistet? Michael Mross von MMnews im Gespräch mit Christian Hiss.




Schwarzer Rassismus in Südafrika: Österreichischer Gastwirt zerstückelt

Von EUGEN PRINZ | Im Jahr 2010 erfüllte sich der in Salzburg geborene Eduard Neumeister (67) zusammen mit seiner Frau Margit Riebler (62), seinen Lebenstraum und eröffnete im ländlichen Südafrika, in dem kleinen Ort Balgowan in der Provinz KwaZulu-Natal, ein Restaurant mit deutschen Spezialitäten wie Bratwurst, Eisbein und Sauerkraut.

Neumeister ging ein gefährliches Wagnis ein, denn seit dem Ende der Apartheid wurden bis zum Jahr 2016 in Südafrika bereits 2000 Weiße, vor allem Farmer, auf den Höfen und abgelegenen Großgütern Südafrikas von Schwarzen ermordet. „Farmmorde“ nennen Bauernverbände das brutale Phänomen, manche sprechen schon von einem „Genozid“.

Neumeister, das aktuellste Opfer des schwarzen Rassismus

Inzwischen musste auch Eduard Neumeister dran glauben. Am Morgen des 10. Juni ging er nach draußen, um seine beiden Rottweiler zu füttern, als er plötzlich von einem Schwarzen mit einer Sturmhaube und einer rasiermesserscharfen Machete angegriffen wurde. Es kam zu einem Kampf auf Leben und Tod, bei dem der Täter mit dem Buschmesser auf den Gastwirt einstach und einhackte.

Nach Berichten seiner Frau, die Zeugin der Attacke wurde, brach Neumeister schließlich in einer großen Blutlache zusammen. Die 62-Jährige war davon überzeugt, dass ihr Mann tot sei und lief, verfolgt vom Angreifer, ins Haus.

In der Küche bekam dieser sie zu fassen, packte sie am Hals, würgte sie und verlangte ihr ganzes Geld:

“Give me all the money or die”.

Ein törichter Held

In diesem Moment torkelte der schwer verletzte, blutüberströmte Eduard Neumeister in die Küche und unternahm den ebenso tapferen, wie törichten Versuch, seiner Frau beizustehen.

Der Schwarze ließ von der 62-Jährigen ab und ging erneut mit der Machete auf Neumeister los. Er richtete ihn so zu, dass später seine Leiche kaum mehr identifiziert werden konnte. Die Polizeibeamten, die zur Spurensicherung eintrafen, gaben übereinstimmend an, noch nie so grauenvolle Verletzungen an einem Menschen gesehen zu haben. Der Gastwirt wurde im wahrsten Sinne des Wortes in Stücke zerhackt.

Eduard Baumeister, seine Tochter Sylvia und seine Frau Margit Riebler.

Die mutige Tat des 67-Jährigen verschaffte Margit Riebler die Möglichkeit, zur nahe gelegenen Straße zu fliehen und einen Autofahrer anzuhalten. Der brachte sie zur örtlichen Schule, wo sie Hilfe herbeirufen konnte. Der Täter ist bisher unerkannt und flüchtig.

Schwarzer Rassismus

Während auf der ganzen Welt Menschen auf die Straße gehen, um gegen die angeblich rassistischen Polizisten in den USA zu demonstrieren, werden in Südafrika Weiße zu Tausenden wegen ihrer Hautfarbe und ihres Besitzes kaltblütig ermordet. Das Töten in Südafrika hat solche Ausmaße angenommen, dass sich dieses Land inzwischen auf Platz acht der globalen Mord-Rangliste wiederfindet. Sogar Australien, das eine rigide Flüchtlingspolitik verfolgt, hat inzwischen den weißen Farmern Südafrikas Asyl angeboten. „Südafrikas verfolgte Farmer brauchen Hilfe“, sagt Australiens Einwanderungsminister Peter Dutton.

Weiße schotten sich inzwischen in Südafrika in sogenannten „Gated Communities“ ab. Das sind Siedlungen hinter Zäunen und Mauern mit einem Wachdienst und einer Einlasskontrolle.

Kommentar: 

Es wird höchste Zeit, auch den Rassismus Schwarzer gegen die weiße Minderheit in Südafrika zu thematisieren. Da geht es deutlich drastischer zur Sache, aber es ist halt nicht politisch korrekt, darüber zu reden und zu schreiben. Auch nicht politisch korrekt ist, darüber nachzudenken, welche Folgen es haben könnte, dass wir so viele Menschen aus Subsahara-Afrika in unser Land lassen. Wollen wir wirklich, eingedenk der Aussage von Peter Scholl-Latour, dass derjenige, der halb Kalkutta aufnimmt, nicht Kalkutta hilft, sondern zu Kalkutta wird, Verhältnisse bei uns etablieren, wie sie Schwarzafrika vorherrschen?


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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