1

Wo sind nur all die normalen Menschen geblieben?

Von CANTALOOP | „Where have all the flowers gone“. Dieser naiv-friedensbewegte Pete Seeger-Song bietet sich als Vorlage einer Adaption an die bundesrepublikanische Neuzeit an. *Where have all the normal people gone? Hierzulande, wo alles erst emotional und moralisch aufgeladen wird, bevor man sich damit auseinandersetzt, hat vieles an normativen (= so soll es sein) und gleichwohl bewährten Wirkmechanismen seine eigentliche Aufgabe verloren. Kontroverse Debatten werden früh von Rechtsextremismus-Hysterikern, Rassismus-Aposteln und Klima-Esoterikern in die gewünschte Richtung gelenkt und von politischem Feuilleton, Medienlandschaft und Systemparteien in deren Sinne amplifiziert.

Somit entsteht ein geradezu böswillig verzerrtes Trugbild der Realität. Aus gebotenem Anlass; denn selbiges ernährt schließlich viele Konfliktforscher, Diversitätsexperten und andere, zumeist dem linken Lager entstammende Migrations-Profiteure auskömmlich. Dennoch fragt man sich: wie kann es nur sein, dass die im besten Sinne „normalen Bürger“ Vieles davon als unwahr erkennen und trotzdem keinen Einspruch einlegen? Wie lange ist es her, seit der gesunde Menschenverstand als Leitlinie und Kompass ausgedient hat? Vorbei und verloren scheinen die Zeiten, als man Wahrheit und Lüge noch klar von einander trennen konnte. Einst galt; was sich zu gut anhört, um wahr zu sein, das ist meist falsch. Ein friedliches Miteinander von zusammengewürfelten Kulturen, Religionen und – man wagt es kaum noch auszusprechen – Rassen, die sog. „one-world-vision“ – funktioniert, frei nach Schopenhauer, eben nur im Wolkenkuckucksheim. Eine Klimawende mit Windrädern und Solarpanels ebenso.

Nicht Konformismus, sondern Eigensinn macht Spaß

Über die gesellschaftlichen Querdenker macht man sich Gedanken, ob manche von ihnen vielleicht eine „rechte Einstellung“ haben könnten, während andere Extreme in allerhöchsten Ämtern sitzen. Aus gutem Grunde werden Philosophen von Rang und Format, wie beispielsweise Sloterdijk oder Safranski, im öffentlich-rechtlichen TV kaum wahrgenommen. Während scheuklappenbehaftete Etatisten wie Robert Habeck, dessen intellektuelle Eindimensionalität quasi zum Alleinstellungsmerkmal geworden ist, unendlich viel Raum und Sendezeit gewährt wird. Sicher kein Zufall. Vom Zeitgeist surfenden Ego-Ästheten Richard David Precht einmal ganz zu schweigen.

Wohin wird uns das führen? Nun, die Schlussfolgerung ist gar nicht so schwer, denn das Ziel ist bereits in Sichtweite: Anarchie, Destabilisierung, Chaos. Die Vernichtung des Staates Bundesrepublik Deutschland, inklusive der Entrechtung und Enteignung seiner Einwohner.

Divide et impera. Auf allen Ebenen spalten Politpsychopathen momentan dieses Land und machen es so perspektivisch dysfunktional. Wo gesellschaftlich kein gemeinsamer Nenner mehr gefunden werden kann, herrscht am Ende ein Staat mit nie gekannter Machtfülle. Darum geht es.

Wer schützt nun die Anständigen vor den Guten?

Längst steht die Moral über dem Gesetz. Hat man als Demokrat in Deutschland überhaupt noch die sichere Gewissheit, die Regierung auf seiner Seite zu haben? Da man diese Frage nicht explizit bejahen kann, befinden wir uns schon im „Abwicklungsprozess“. Viele vernunftbegabte Bürger flüchten sich derzeit noch in das Prinzip Hoffnung, weil nicht sein soll, was man sich nicht vorstellen mag. In der Angst vor gesellschaftlicher Stigmatisierung befürworten Menschen bekanntlich Dinge, die sie sonst strikt ablehnen würden. Diese Doktrin macht sich die vereinigte Linke natürlich zu Nutze. Dabei sind diese nicht einmal annähernd so moralisch, wie sie es gerne wären. Zudem: ein politisch normal ausgerichteter Mensch erkennt diese sozialistisch angehauchte Chimäre sofort. Wer Linken jedoch widerspricht, läuft Gefahr, politisch korrekt verprügelt zu werden. Die niederträchtige Antifa ist bereits ein Teil der Herrschaftsform geworden.

Kommen sie aus der Deckung, werte vernunftbasierte Mitbürger!

Jetzt ist für alle noch Klardenkenden der einstigen politische Mitte nicht mehr die Zeit der Ausreden. Vielmehr scheint jetzt der Moment gekommen, alle Register zu ziehen um diesen selbsternannten informellen Machtkomplex, bestehend aus aktueller Kartell-Politik und deren willfährigen Medien, wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Ob dies gelingen kann, bleibt fraglich.

Doch einen Versuch sollte es uns allemal wert sein. Denn in der Schlussphase der Abwicklung werden diejenigen, die partout nicht lernen wollen, gelinde ausgedrückt, in Einrichtungen zusammengefasst, die sie pädagogisch an ein staatstragendes Bewusstsein heranführen. Sprich umerzogen. Als weiterer Oppositions-Anreiz gilt: wir wissen ziemlich genau, dass das System „Öko-Links“ stets innerhalb erwartbarer Parameter funktioniert. Sie neigen dazu, auf die Fragen von morgen die Antworten von vorgestern zu geben. Denn schlussendlich sind sämtliche Protest-Parteien weder willens, noch in der Lage, Probleme tatsächlich zu lösen. Sie wollen diese nur lange genug bewirtschaften.




Gericht erklärt Partei-Ausschluss von Andreas Kalbitz für unzulässig

Von BJÖRN HÖCKE (via Facebook) | Andreas Kalbitz ist wieder Mitglied der AfD. Das Landgericht Berlin hat entschieden, daß die Annullierung seiner Mitgliedschaft unrechtmäßig war. Durchgesetzt hatte diese Annullierung der Bundesvorstand unserer Partei, und zwar am 15. Mai mit sieben zu fünf Stimmen bei einer Enthaltung.

Bereits der Umstand, daß mit Alice Weidel und Tino Chrupalla die Fraktionsvorsitzende im Bundestag und einer der beiden Bundessprecher gegen den Parteiausschluß stimmten, zeigt mir: Wir hatten es von vornherein nicht mit einer glasklaren Faktenlage, sondern mit einer Machtprobe zu tun. Sie wurde maßgeblich von Jörg Meuthen und Beatrix v. Storch angezettelt und durchgesetzt – ohne Wille zu Ausgleich und Einigkeit.

Mit Andreas Kalbitz kommt ein Mann zurück, der neben mir der am längsten amtierende Landes- und Fraktionsvorsitzende unserer Partei ist. Kalbitz hat im vergangenen Jahr mit einem Ergebnis von 23,5 Prozent seine Fraktion in Brandenburg verdoppeln können und führt einen der Verbände, die nicht durch Querelen und Richtungskämpfe auffallen.

Wäre es in unserer Partei überall so wie in Brandenburg oder auch in Thüringen, könnten wir alle in Ruhe inhaltlich arbeiten und unsere Strukturen festigen. Stattdessen wird ausgerechnet unseren erfolgreichen Verbänden und Fraktionen zugesetzt: Der Inlandsgeheimdienst hat uns aufs Korn genommen und setzt uns unter Druck. Und leider ist sich die Mehrheit des Bundesvorstands nicht zu schade, diesen parteipolitisch mißbrauchten Verfassungsschutz dort plötzlich ernst zu nehmen, wo es in die parteiinterne Auseinandersetzung paßt.

Zum dritten Mal in unserer sehr jungen Parteigeschichte will also einer unserer Bundessprecher Teile der Partei mundtot machen oder sogar aus der Partei drängen. Er redet nicht nur von Spaltung, er will gegen den Mehrheitswillen spalten.

Er behindert und zerstört dabei unsere an der Basis und an unseren vielen Millionen Wählern ausgerichtete, sehr erfolgreiche Arbeit. Außerdem läßt er sich von CDU-Leuten und Staatsmedien erläutern, welche AfD erwünscht oder geduldet wäre.

Das muß ein Ende haben. Wir brauchen endlich einen arbeitsfähigen und vor allem einigenden Bundesvorstand, der dafür Garant ist, daß unsere Partei so breit aufgestellt und vielschichtig bleibt, wie wir sie kennen. Unsere Partei darf keine Altpartei werden!

Ich setze deshalb auf Inhalte und auf die Basis: auf unsere vielen tausend Mitglieder, die ganz bestimmt nicht zur AfD gefunden haben, um nur noch zu beklatschen, was „weiter oben“ ausgekungelt wird. Ihnen muß in Zukunft die Möglichkeit gegeben werden, mittels Mitgliederentscheid destruktive Bundesvorstandsmitglieder abwählen zu können.

Was wir brauchen, ist Volksnähe, ist ein Bekenntnis zur solidarischen Leistungsgemeinschaft, ist Kompromißlosigkeit, wo unser Volk verraten und verkauft werden soll und Kompromißbereitschaft dort, wo Politik und Gesellschaft ehrlich und ebenso kompromißbereit mit uns zusammenarbeiten wollen.

Wir müssen eine Alternative sein und bleiben. Dieser Auftrag steht bereits in unserem Namen. Wir wollen eine alternative Politik für unser Land. Das gelingt nur, wenn wir zusammenhalten und alternative Wege gehen. Das sind wir uns und unserer Parteibasis schuldig.

Wir dürfen nicht zur jüngsten Altpartei werden!





Vom Winde verdreht

Die Geburt der Venus von Alessandro Botticelli, 1484-1486.

Von PETER BARTELS | Unsereiner hatte es befürchtet: Die nächste Sau, die nach Merkels Corona-Pest durchs Dorf getrieben wird, ist der alte, weiße Mann mit Grünspan: Bismarck! Churchill, General Lee, Kolumbus waren vorher dran. Die Welt, vom Winde verdreht.

Silberne Klotzköpfe, wie Bundespräsident Steinmeier, kujunieren das „Volk“ auf adäquate Weise: Das SPD-Kerlchen ohne Lippen hatte es neulich fertig gebracht, eine taz-Schrulle mit „Wurzeln“ zur Matinee „100 Jahre Frauen-Wahlrecht in Deutschland“ einzuladen. Die Dame bedankte sich kurz darauf mit einem Hass-Pamphlet: Die deutsche Polizei gehört auf den Müll, da findet sie alles, was zu ihr passt. Und Hollywood belegte „Vom Winde verweht“, den erfolgreichsten Film aller Zeiten – zehn Oscars, 3,5 Milliarden (!!) Dollar Einnahmen, über eine Milliarde Zuschauer – mit dem Bannfluch. Weil die erste afro-amerikanische Schauspielerin eine selbstbewußte, aber zu nette Sklavin spielte. Wofür sie zwar einen „Oscar“ (den ersten „schwarzen“) bekam, rotzdem rassistisch!!

Wenn das so weiter geht, werden die rotgrünen Hexenjäger bald bei der Schöpfung landen: Gott, was hat der Herr alles falsch gemacht! Überhaupt, warum war er keine Frau? Immerhin ließ Söhnchen Jesus sich wenigstens vom Haar eine Hure die Füße trocknen.

Sie müßten schreien vor Schmerzen

Ohne Gelaber: Was Journalisten in diesen Tagen berichten und befeuern, ist Flagellantentum, Selbstkasteiung; offenbar sind die knapp anderthalb Pfund schweren Grauen Zellen wirklich schmerzfrei. Andernfalls müssten die Herr/Innen  der sterbenden Journaille Tag und Nacht schreien. Denn wer, wenn nicht sie, hätten die Pflicht,  jede (!) politische Perfidie, jede (!) aberwitzige Alchemie, jeden (!) religiösen Raser mit Schlagzeilen zu erschlagen?  Wären die Ahnen von Archimedes bis Einstein auch so „gehorsam“ gewesen, würden wir alle noch immer Newtons Apfel hinterher hecheln, der Richtung Erdscheibenrand kullert. Und die Lagerfeld-Götterlein würden Prêt-à-porter aus Fell machen, wie Gott im Garten Eden.

Jede Zeit hat ihre Bilder, sogar die Steinzeit vor 28.000 Jahren hatte ihre nackte Venus – die Kleine mit den großen Titten; die voluminöse Kim Kardashian aus den USA trägt pubertäre Knospen gegen die Wuchtbrumme aus Willendorf. Aber jede Zeit hat auch ihre Savonarolas, ihre Bilder- und Denkmalstürmer.  Der hohlwangige Dominikaner tat Anfang Februar 1495, was heute (Gottseidank nur freitags)  hohlköpfige Gretas tun: Er ließ große Scharen von Jugendlichen und Kindern („Fanciulli“) durch Florenz ziehen, die „im Namen Christi“ alles beschlagnahmten, was als „Symbol für die Verkommenheit der Menschen gedeutet werden konnte“, so jedenfalls mit „klammheimlicher“ Beflissenheit der linke Internet-Duden Wikipedia.

Von Botticelli bis Hitler

Aber so war es halt: Bücher, „pornographische“ Bilder, Spielkarten, Möbel, teure Klamotten – alles wurde verbrannt; der Maler Botticelli warf  einige seiner herrlichen (nackten) Bilder selbst in die Flammen (die Geburt der Venus zum Glück nicht). Es gab also schon vor über 500 Jahren den heutzutage grassierenden vorauseilenden Gehorsam. Gestern sagten wir Arschkriecher dazu…

Die Nazis hatten also 1930 auf dem Opernplatz in Berlin „heilige“ Vorbilder für die Bücherverbrennung „nicht deutschen, jüdischen Gedankenguts“. Die Rumänen killten vor 30 Jahren ihren Ceausescu „standrechtlich“, schleiften dann seine Statuen. Die Iraker holten vor Millionen TV-Zuschauern ihren tönernen Saddam Hussein vom Sockel. Die Libyer zerrten ihren wimmernden Ghaddafi aus dem Erdloch-Versteck.

Die Geschichte steht Kopf

Unsereiner weiß natürlich nicht, ob Bismarck gewimmert hätte, wenn der Hamburger Kolonialismus-Professor Jürgen Zimmerer (55) ihn mit feuchten Lippchen im Sachsenwald aus der Grube gezogen und gesagt hätte: Turn upside down – auf den Kopf mit Ihnen! Die Geschichte auch: Scheiß was auf das Deutschland, das sie geschaffen haben; sie wollten zwar keine Deutschen in Afrika, aber sie haben Willem Zwo auch nicht daran gehindert, Letto-Vorbeck in Südwest und Kamerun „Hereros massakrieren zu lassen.“ Sprachs und stapfte zum gerade wieder aufgebauten Berliner Schloss, um mit  DDR-Stacheldraht die „historische Bedeutung zu brechen“. Vom Winde verdreht.

Während die in die USA geschliefte deutsche Antifa den 13,8 Prozent Schwarzen zeigt und vormacht, wie sie die US-Geschichte aufzuarbeiten haben: Alle Denkmäler weg, auch jene Südstaaten-Helden, die für die Freiheit der Sklaven gekämpft haben; einmal Südstaatler – immer Rassist. Weiße, alte Männer sind und bleiben es ja auch. Latent jedenfalls, also weg damit –  head over heels! Die Antifa gegen die Araber, die Afrika entvölkerten, Jahrhunderte vom Sklavenhandel lebten? Wie wird mir denn… die fackeln leider nicht so lange, wie die alten weißen Männer in Europa, auch wenn die Saudis oder Perser nicht im Ansatz so viele Kräne haben.

Blonde Frauen und schwarze Füße

Und so küssen blonde weiße Frauen schwarze Füße in Amerika. Und  silberne Sozi-Präsidenten laden kleine, dralle Schrullen mit Wurzeln zum Sekt ein. Die ziehen der Kartoffel-Polizei erst den weißen Feinripp mit dem braunen Strich aus, um ihn dann auf den Müllplatz hinterher zu werfen.

Dummerweise pustete der Wind damals Kolumbus über den Ozean ins kapitalistische Amerika, nicht ins Arabische Meer zu den Sklavenhändlern. Wer weiß…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




Was ist der Politische Islam?

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In der dritten Folge der neuen Videoserie „Islam Kompakt“ der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wird aufgezeigt, wie der Politische Islam zu definieren ist und welche Bedeutung er im Gesamtkonstrukt Islam hat.

Der Islam ist die einzige Religion auf diesem Planeten, die ein eigenes Rechtssystem besitzt, die Scharia. Darin ist, auf Geheiß eines Gottes und aus der archaischen Sicht des siebten Jahrhunderts, das Familien-, Erb- und Strafrecht geregelt.

In einem demokratischen Rechtsstaat hat aber eine Religion keine weltlichen Gesetze zu bestimmen. Dies wird von gewählten Abgeordneten anhand von inhaltlichen Debatten, faktischen Ausarbeitungen in Ausschüssen und Abstimmungen in Parlamenten vorgenommen.

Eine Religion darf auch nicht anordnen, wie Menschen zusammenzuleben haben und wie die Stellung von Mann und Frau ist. Eine Religion hat auch nicht Menschen mit einem anderen Glauben oder einer anderen Einstellung zu diskriminieren.

Und schon gar nicht darf eine Religion zu Gewalt, Kampf, Krieg und Töten auffordern. Genau das alles ist aber bei dem Gesamtkonstrukt Islam der Fall. In ihm gibt es keine Trennung von Staat und Religion. Sein Begründer Mohammed war nicht nur Religionsstifter, sondern gleichzeitig auch weltlicher Herrscher, Gesetzgeber, oberster Richter und Feldherr in einer Person. Daher befindet sich unter den 57 islamischen Staaten auch kein einziger mit wirklicher Demokratie und Religionsfreiheit.

All die Elemente, bei denen sich der Islam in das weltliche Geschehen einmischt, werden als der Politische Islam bezeichnet. Er stellt einen erheblichen Teil des Gesamtkonstruktes Islam dar, hat aber mit Religion im eigentlichen Sinne nichts zu tun.

Als politische Ideologie kann er demnach auch nicht den Schutz von Grundgesetzartikel 4 für sich beanspruchen, in dem die Freiheit des Glaubens und des religiösen sowie weltanschaulichen Bekenntnisses als unverletzlich garantiert werden.

Eine totalitäre Ideologie, die unter dem Deckmantel einer Religion die alleinige Macht auf Erden fordert, alle Menschen unterwerfen möchte und dazu Gewaltanwendungen bis hin zum Töten legitimiert, kann umfassend kritisiert, in Frage gestellt und letztlich auch verboten werden.

Am Samstag folgt der nächste Teil: „Der Umgang von Parteien mit dem Politischen Islam“


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Wird das Ruhrgebiet zu „Ruhrkent“?

Von W. SCHMITT | Vor einigen Tagen berichtete PI-NEWS über Umtriebe im Ruhrgebiet, dort ein autonomes islamisches Territorium zu gründen. Dieses Szenario ist bekanntlich auch Thema des Romans „Ruhrkent“: aus der Parallelgesellschaft im Ruhrgebiet wird ein Parallelstaat werden, Deutschland wird nicht nur ethnisch, sondern auch territorial zerfallen. Aber wie wird dieser Prozess einer neuen Staatsgründung im Ruhrgebiet im Einzelnen ablaufen?

Das Ruhrgebiet bildet zweifellos die am stärksten umgevolkte Region im ethnisch ohnehin stark umkonstruierten Westdeutschland. Ein Blick auf die generelle ethnopolitische Struktur dieser Region lässt die weitere Entwicklung leicht erahnen: Indigene Deutsche sind in den Innenstädten des Ruhrgebiets schon heute kaum noch wahrnehmbar, auf den Schulen sind indigene deutsche Kinder flächendeckend eine ethnische Minderheit. Nirgendwo stärker als im Ruhrgebiet werden die politischen Parteien, abgesehen von der AfD, sowohl personell als auch inhaltlich von türkischen und arabischen Kolonisten bestimmt. Der deutsche Staat ist zwar nominell noch präsent, Posten in Ämtern und Behörden werden allerdings, soweit es sich um männliche Bewerber handelt, über informelle Quoten bereits seit Jahren bevorzugt an Türken und Araber vergeben, von denen etliche starke nationalistische Loyalitäten zu ausländischen Staaten pflegen.

Auch die Polizei wird zunehmend türkisiert und arabisiert. Gleichzeitig übernehmen von Türken und Arabern beherrschte kriminelle Syndikate (amtlich verharmlosend: „Familienclans“) immer stärker die tatsächliche Macht auf der Straße und gewinnen mit Hilfe vielerlei fragwürdiger Methoden erkennbar an Einfluss auch auf das staatliche Verwaltungs- und Justizgeschehen.

Übernahme durch Angehörige der Siedlerethnien

Was wir im Ruhrgebiet also interessanterweise erleben und mitanschauen können, ist die schrittweise Übernahme staatlicher und parallelstaatlicher Macht durch Angehörige der Siedlerethnien und damit einhergehend natürlich auch der Machtzuwachs der mit diesen Ethnien verbundenen ausländischen Staaten, insbesondere der Türkei. Gleichzeitig ziehen sich die indigenen Deutschen aus der Region, verdrängt, weggemobt oder auch freiwillig, zurück und zwar sowohl aus dem Straßenbild als auch aus den staatlichen Institutionen.

Denken wir uns diese Entwicklung weiter, wird sich das Ruhrgebiet in etwa zehn Jahren voraussichtlich wie folgt darstellen: Die indigenen Deutschen werden weitestgehend verschwunden sein. Verwaltung, Polizei, Justizwesen und Straßenmacht werden fest in türkischer und arabischer Hand sein. Angesichts einer solchen Faktenlage wird man weder ethnisch noch machtstrukturell rechtfertigen können, dass ein derart türkisiertes und arabisiertes Gebiet noch weiterhin zu einem Staat gehören soll, der „Deutschland“ heißt (sofern es in zehn Jahren einen Staat mit diesem Namen überhaupt noch gibt).

Innerhalb dieser türkisch-arabischen Siedlungs- und Machtzone werden dann Stimmen laut werden, die nicht nur die ohnehin bestehende faktische Unabhängigkeit, sondern auch eine formelle rechtliche Unabhängigkeit von „Deutschland“ fordern. Die kolonialen Mutterländer der türkischen und arabischen Siedler, insbesondere die Türkei, werden diese Stimmen unterstützen: ein türkisches Ankerterritorium in Westeuropa ist für die Türkei natürlich strategisch von höchstem Interesse. Und ohne jeden Zweifel wird auch die gesamte Elite der indigenen Deutschen in Staat, Kirche, Medien in konsequenter Fortsetzung ihrer traditionell antideutschen Hasspolitik eine Abspaltung des Ruhrgebiets von Deutschland unterstützen.

Anders als im oben angesprochenen PI-NEWS-Artikel, wonach seitens der Siedler zur Durchsetzung ihrer territorialen Unabhängigkeit mit Gewalt gedroht wird, anders auch als im Roman „Ruhrkent“, wo der türkisch-arabischen Unabhängigkeit im Ruhrgebiet zwei Aufstände vorangehen, wird aber eine Gewaltanwendung der Siedler zur Erlangung staatlicher Eigenständigkeit wohl gar nicht nötig sein. Zur Durchsetzung politischer Forderungen reicht es erfahrungsgemäß schon, glaubwürdig mit Gewalt zu drohen. Diese glaubwürdige Drohung geschieht deutschlandweit bereits heute jeden Tag auf der Straße: „Was guckstu, Alter?“, gefolgt von Schlägen in die Magengrube. Das systematische Prügeln, Berauben, Beschimpfen und gelegentlich sogar Töten indigener Deutscher durch türkische und arabische Siedler, woran wir uns achselzuckend gewöhnt haben, ist stets als ein solcher Ausdruck ethnopolitischen Machtanspruchs mittels Ausübung von Gewalt zu verstehen.

Niemand wird sich entgegenstellen

Doch selbst wenn es tatsächlich zur Anwendung von Gewalt, einem Aufstand, Massaker o.ä. käme, wie dies in vielen weltgeschichtlichen Fällen vor Ausrufung politischer Eigenständigkeit ja üblich war, würde sich ganz sicher niemand einem solchen Gewaltausbruch entgegenstellen. Die Bundeswehr wird in zehn Jahren ebenfalls stark türkisiert und arabisiert sein – auch dies zur Freude machthungriger Staaten wie der Türkei –, und niemals werden Türken gegen Türken zu Felde ziehen. Dass man alternativ Einheiten aus nur indigenen Deutschen gegen türkische Aufständische einsetzen würde, scheint angesichts unserer politkorrekten Staatsideologie kaum vorstellbar. Auch ein gewaltsamer Aufstand wäre daher so oder so wohl mit einem schnellen Sieg der Aufständischen verbunden.

Den indigenen Deutschen in den übrigen Teilen Deutschlands wird eine türkisch-arabische Unabhängigkeitserklärung des Ruhrgebiets vermutlich, mit oder ohne Aufstand, sowieso herzlich egal sein. Zum einen haben die indigenen Deutschen diesen Teil ihres Landes schon vor Jahren abgeschrieben, zum anderen sind sie es gewohnt, geschlagen zu werden.

Um dennoch kein Risiko einzugehen und Unmut unter den indigenen Deutschen in Restdeutschland zu vermeiden, wird man das Ruhrgebiet aber vermutlich auch nicht sofort vollständig aus Deutschland herauslösen, sondern genauso vorgehen, wie man in Sachen Umvolkungspolitik immer vorgegangen ist: mit Verschlagenheit und Heimtücke, also Schritt für Schritt, bis am Ende genau die Fakten geschaffen sind, die man sich am Anfang vorgestellt hat. Wir werden deshalb im Ruhrgebiet auch nicht sofort die Gründung eines unabhängigen islamischen Staates erleben, sondern im ersten Schritt zunächst eine Art Autonomie – so spielt sich das ja auch im Roman ab –, und dann im zweiten Schritt die Gründung eines zunächst scheinbar gemäßigten Staates, in dem noch Platz sein wird für indigene Deutsche. Erst im dritten und letzten Schritt wird sich dieser Staat dann türkisch-nationalistisch und arabisch-islamistisch radikalisieren. Über die Folgen für die dann noch in diesem Gebiet lebenden indigenen Deutschen wollen wir hier nicht weiter spekulieren.

Rollenvorbild für andere Gebiete in Westdeutschland

Mit der Unabhängigkeitserklärung eines einzigen Territoriums in Deutschland wird dieser Prozess neuer Staatengründungen als letztendliche Folge der Umvolkungspolitik natürlich nicht beendet sein. Ein unabhängiges Ruhrgebiet wird vielmehr zum Rollenvorbild für andere Gebiete in Westdeutschland werden, die sich ethnisch ähnlich entwickeln und ihrerseits nach Unabhängigkeit rufen werden: die stark umgevolkte Region um Bremen und Wilhemshaven beispielsweise, aber auch manch industrielles Kernland in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, wo die islamischen Kolonisten aus Arabien und der Türkei schon in wenigen Jahren regionale Mehrheiten bilden werden.

Es lässt sich derzeit nicht wirklich erkennen, was die hier skizzierte Entwicklung denn konkret aufhalten sollte. Wir leben also tatsächlich in spannenden Zeiten: der gegenwärtige Hochverrat unserer Elite an den indigenen Deutschen wird sehr wahrscheinlich für die indigenen Deutschen tatsächlich nicht nur zum Macht- und somit Schutzverlust im eigenen Land führen, sondern letztlich auch zum territorialen Verlust ihres Landes. Und wir werden Zeitzeugen sein!




Fleischfabriken: Eine Orgie der Heuchelei

Von WOLFGANG HÜBNER | Die große Aufregung um die deutschen Fleischfabriken, unter deren Beschäftigten der Corona-Virus kursiert, ist Heuchelei pur. Denn sowohl die Fleischfabriken selbst wie auch die verheerenden Arbeits- und Wohnbedingungen ihrer größtenteils importierten Beschäftigten sind ein Skandal, der den verantwortlichen Politikern wie den Verbrauchern längst bekannt ist, aber stets ohne Folgen blieb. Wenn jetzt Vertreter von CDU und SPD die Zustände in diesen Massenschlächtereien als unzumutbar und schrecklich bezeichnen, ist das mal wieder Populismus der miesesten Art.

Denn auch ganz ohne den Virus sind Fabriken, in denen tagtäglich – wie im Tönnies-Werk in Nordrhein-Westfalen – 30.000 Schweine getötet und verarbeitet werden, Orte des Grauens. Wer selbst einmal, wie der Verfasser dieses Textes, einen Tag im Schlachthof verbracht hat, weiß nur zu gut, wovon er schreibt. Es geht dabei nicht darum, das Schlachten und den Verzehr von Tieren grundsätzlich zu ächten, wie das zum Beispiel die Grünen und radikale Vegetarier propagieren. Aber die industrielle Massentötung von solch intelligenten, leidenden Tieren wie Schweinen ist nicht nur eine Sünde an Lebewesen, sondern auch an denen, die diese Arbeit verrichten.

In den deutschen Fleischfabriken sind das hauptsächlich Rumänen und Bulgaren, also billigste Arbeitskräfte aus den armen EU-Staaten. Deshalb sind die Missstände in den Fleischfabriken auch ein EU-Skandal, der dem wichtigsten Dogma der EU geschuldet ist, nämlich dem heiligen freien Arbeitsmarkt. Ohne diesen in Wirklichkeit sehr unfreien Arbeitsmarkt könnte es die gigantische Fleischindustrie in Deutschland überhaupt nicht geben. Denn es gibt zwar viele Deutsche, die nach möglichst billigem Fleisch verlangen, sicher auch aus Einkommensgründen, aber kaum Deutsche, die in solchen Fabriken arbeiten wollen, zumal auch noch zu Niedrigstlöhnen.

Nicht nur unter Politikern, sondern auch in der Bevölkerung ist deshalb Heuchelei bei diesem Thema verbreitet. In Umfragen sind zwar viele Menschen empört über die Zustände in den Fleischfabriken und geben sich bereit, mehr Geld für dieses Nahrungsmittel auszugeben. Tatsächlich aber kaufen die meisten dann doch in den Supermärkten die Billigprodukte, die zudem auch noch schädlich für die Gesundheit sind.

Wie absurd und krank das ganze System ist, lässt sich am Beispiel Rumänien zeigen: Rumänische Arbeitskräfte sind in den deutschen Fleischfabriken sehr zahlreich vertreten, weil sie aus materieller Not die schlechten Arbeitsbedingungen akzeptieren. Doch das Agrarland Rumänien importiert laut einem Bericht der FAZ fast viermal mehr Fleisch als es exportiert. Der deutsche Marktführer Tönnies hingegen exportiert etwa die Hälfte seiner Produktion, sicher auch nach Rumänien, derzeit vor allem nach China.

Die Aufregung in der Politik und den Medien dürfte sich bald wieder legen, denn zu viele in Deutschland profitieren von den schrecklichen Zuständen in den Fleischfabriken. Es wäre aber ein erster Schritt zur Änderung dieser Situation, wenn mehr Menschen ihren Fleisch- und Wurstkonsum reduzieren würden. Das wird auch das Gesundheitssystem entlasten und vielen Tieren ein qualvolles Ende nach qualvoller Aufzucht ersparen. Viel schneller jedoch könnten politische Maßnahmen und Auflagen die Geschäftsgrundlage in den Fleischfabriken ändern. Dazu bedürfte es allerdings realer Taten, nicht billiger Heuchelei.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




taz: Polizisten auf die Müllhalde, wo sie nur von Abfall umgeben sind

Von EUGEN PRINZ | Von der in Berlin erscheinenden Tageszeitung, kurz „taz“, ist man ja einiges gewohnt. Was sie am 15. Juni ihrer treuen Leserschaft unter dem denglischen Titel „All cops are berufsunfähig“ präsentiert hat, war allerdings sogar vielen hartgesottenen Linken zuviel, wie die Kommentare unter dem besagten Artikel zeigen.

In dem Machwerk tagträumt die Autorin Hengameh Yaghoobifarah von einer Abschaffung der Polizei und stellt sich die Frage, wie die weitere berufliche Verwendung der Ex-Cops aussehen könnte, wo doch „der Anteil an autoritären Persönlichkeiten und solchen mit Fascho-Mindset in dieser Berufsgruppe überdurchschnittlich hoch“ sei.

Ergüsse aus einem hasserfüllten Gehirn

Ein Riesenproblem, das in der Folge von der Autorin analysiert wird. Behörden, „Lehrer_innen“, Justiz, Politik, „Ärzt_innen“ oder Sicherheitskräfte kommen nicht infrage, es könnten ja noch mehr „Chicos“ (Jungen) erzogen werden. Wir kommen noch drauf, warum dieser Gedanke der Autorin besonders zuwider zu sein scheint.

Weiter führt sie aus: „… und streng genommen möchte man die nun arbeitslosen Polizisten nicht mal in die Nähe von Tieren lassen“.

Auch eine ganze Reihe weiterer Berufe werden ausgeschlossen: Postbote? – Gefahr von Briefbomben. Baumärkte, Tankstellen oder Kfz-Werkstätten? – auch wieder Gefahr von Bombenbau. Gastronomie? – da vergiften die Ex-Cops womöglich die Leute. Bücherläden und Kinos? – geht auch nicht, da verbreiten die ehemaligen Polizisten unerwünschtes Gedankengut. Gartencenter? – zu nah an völkischen Natur- und Landideologien.

Wie groß ist der Wunsch nach einer Pediküre?

Die taz-Kolumnistin lässt ihre Leser auch wissen, dass sie sich von Ex-Cops nicht mal eine Pediküre geben lassen würde.

Wer sich ein Foto von Hengameh Yaghoobifarah ansieht, wird allerdings unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass die von der Autorin in ihren feuchten Träumen aus dem Polizeidienst entlassenen Ordnungshüter wahrscheinlich nicht Schlange stehen würden, um in näheren Kontakt mit den Füßen der guten Frau (?) zu kommen.

Abschließend hat die taz-Kolumnistin noch die Lösung für das nicht-existente Problem parat:

„Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“

Menschlicher Abfall also. Kein Zweifel: Wenn so etwas auf einer „rechten Plattform“ veröffentlicht worden wäre, hätte der Staatsschutz einen Tag später die Redaktionsräume durchsucht und alle Verantwortlichen wegen Volksverhetzung vor den Kadi gezerrt.

Zauberwort „Satire“

Bei den Linken ist es etwas anderes, da hilft das Zauberwort „Satire“. Diese Ausrede zieht jedoch nicht einmal mehr bei den eigenen Lesern, wie der Kommentar von „SAMVIM“ zeigt:

ist nur leider keine Satire…

Richtig. Der Artikel kann getrost unter der Rubrik „Clickbait-Müll“ abgelegt werden, wie auch die NZZ trefflich feststellt. Und das, obwohl die taz behauptet: „Wir schreiben für Leser*innen. Nicht für Klicks.“

Nachdem die taz offenbar darauf angewiesen ist, mit solchen Machwerken noch ein paar zusätzliche Leser zu generieren, helfen wir in dem Bewusstsein, dass wir zwar ein paar tausend zusätzliche Klicks, aber nicht die Leserschaft mit dem gewünschten „Mindset“ liefern, gerne aus.

Über die Autorin

Dieser Artikel soll nicht ohne ein paar Informationen über die Autorin geschlossen werden.  Gekrönt von ihrem Konterfei steht in der taz über sie zu lesen:

Hengameh Yaghoobifarah studierte Medienkulturwissenschaft und Skandinavistik an der Uni Freiburg und in Linköping. Heute arbeitet Yaghoobifarah als Autor_in, Redakteur_in und Referent_in zu Queerness, Feminismus, Antirassismus, Popkultur und Medienästhetik.“

Noch interessanter wird es auf Wikipedia. Ja, sie hat sich sogar schon einen Wikipedia-Eintrag erschrieben. Dort heißt es:

„Hengameh Yaghoobifarah (* 1991 in Kiel) schreibt Essays und Kolumnen zu den Themen Popkultur und Queerfeminismus und identifiziert sich nach eigenen Angaben als nichtbinär, das heißt weder als weiblich noch männlich“.

Nichtbinär. Jetzt hat der Autor dieses Artikels von einer schlauen „Kollegin“ ein neues Wort gelernt. Wie schlau sie ist, hat die Nichtbinäre schon mit ihrer Bachelorarbeit im Studiengang „Medienkulturwissenschaft“ bewiesen.

Thema der Arbeit: „Die Farbe Pink im feministischen Diskurs.“ Kein Witz.

Die WELT liefert noch das Detail, dass Yagoobifarah „Deutsch-Iranerin“ ist. Hier stellt sich die Frage, was wohl die Mullahs im Iran mit einer Frau (?) anstellen würden, die ihnen erzählt, sie sei „nichtbinär“. Wenn sie dazu im Iran noch solche Artikel raushauen würde, wie hierzulande, sähe sie sich vermutlich ganz schnell, bis zur Hüfte eingegraben, einem Steinhagel ausgesetzt.

Denken Sie mal darüber nach, Herr oder Frau oder „nichtbinäre“ Yaghoobifarah, bevor Sie sich über die Diener dieses Staates wieder mal so auslassen. Die können nichts für Ihren Frust.

Strafanzeige erstattet

Bleibt noch zu erwähnen, dass die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen Yagoobifarah gestellt hat. Zudem wurden seitens der Gewerkschaft Beschwerden beim Deutschen Presserat eingereicht, ein Brief an die Innenministerkonferenz gesendet, eine umfassende juristische Prüfung eingeleitet und ein externer Expertenblick eingeholt.

Was in unserem Linksstaat dabei herauskommen wird, kann man sich denken.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
»Telegram Kanal: Eugen Prinz DIREKT (t.me/epdirekt)
» Twitter Account des Autors
» Spende an den Autor