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Nur ein armer Neger ist für sie ein guter Neger

Von SELBERDENKER | Jetzt ist auch Otto schon „rassistisch“. Das ist er natürlich nicht. Ottos Humor ist intelligent und das exakte Gegenteil von Rassismus, denn er macht sich über die Stereotypen lustig und somit auch über die Menschen, die sie noch in den Köpfen haben.

Ottos Humor verspottet jedoch auch die Politisch Korrekten, die den Schwarzen als permanentes Opfer sehen wollen, den sie als die „edlen Weißen“ vor den anderen „bösen Weißen“ beschützen können. Doch die Politisch Korrekten haben es nicht so mit dem Humor.

Ich hatte die besagte Filmstelle hier vor drei Jahren bereits thematisiert. Politische Korrektheit ist grimmig und verbissen. Günther Kaufmann repräsentiert in dem Film einen selbstbewussten amerikanischen Soldaten, der Spaß versteht, Verstand besitzt und keinerlei Minderwertigkeitskomplexe aufgrund seiner Hautfarbe hat. Das ist die Sorte „Neger“, die sie nicht brauchen, denn diese Schwarzen benötigen keine „guten Weißen“, die ihnen den Popo pudern und ihnen nette „bunte“ Bonuspunkte gratis zustecken.

Otto stellte eben auch die linken Stereotypen bloß

Stereotypen existieren. Sie sind in den Köpfen von Weißen, aber auch in den Köpfen von Schwarzen. Da werden sie auch bleiben. Daran wird auch „Black lives matter“ nichts ändern.

„Mzungu“ ist die Bezeichnung für Weiße in einer größeren Region Ostafrikas. Es beschreibt unter Afrikanern fremde Leute, die in ihrer Heimat „herumwandern“. Zuerst Weiße. „Mzungu“ ist nicht automatisch abwertend, drückt jedoch durchaus Fremdheit aus. Das ist völlig legitim. Politisch Korrekte würden es „Rassismus“ nennen, tun es im afrikanischen Fall aber nicht. Warum auch? Sie können ja nicht davon profitieren.

In der Welt der Politisch Korrekten existiert kein schwarzer Rassismus, weil dort Schwarze automatisch Opfer zu sein haben. Otto hat in seinem Film sowohl „rechte“ als auch „linke“ Stereotypen lächerlich gemacht. Das war in den freien 80ern noch locker möglich. Inzwischen beanspruchen Linke jedoch die totale Deutungshoheit. „Otto der Film“ wird in unserem autoritären Zeitgeist als Ungehorsam empfunden. Daher die Empörung. Linke hüten ihre eigenen Stereotypen und Narrative aus Gründen der Selbstlegitimation wie einen heiligen Gral. Da verstehen sie keinen Spaß.

Wer gut alleine zurechtkommt, braucht keine sozialistischen Umverteiler. Wer durch seine Leistung punktet und überzeugt, muss nicht dauernd beleidigt seine Hautfarbe vorzeigen, „Diskriminierung“ schreien, um auf diese Weise gratis an Punkte zu gelangen. Sozialisten in Demokratien brauchen Stimmen. Doch wer braucht Sozialisten, wenn man für sich selbst sorgen kann, sich einen respektablen Platz in einer bürgerlichen Solidargemeinschaft erarbeitet hat? Niemand!

Deshalb teilen die Sozialisten die Welt in automatisch Benachteiligte und in Ausbeuter. Zu den automatisch Benachteiligten zählen Frauen, Moslems und Schwarze. Deren Stimmen wollen sie haben. Welch ein Zufall, dass über die Hälfte der Menschheit Frauen sind, der Islam mit tatkräftiger Unterstützung der Sozialisten in unseren ehemals freien Ländern massiv expandiert und, ebenfalls von Sozialisten, eine wahllose Masseneinwanderung aus Afrika forciert wird.

Doch was fangen Sozialisten mit Frauen an, die wirklich was können und Quoten ablehnen? Was fangen sie mit Moslems an, die langsam entdecken, dass man die eigene Birne auch benutzen kann? Was fangen sie mit Schwarzen an, die ihr Leben selbst auf die Reihe kriegen und keine weißen Behüter oder Geldgeber brauchen? Das sind dann eben keine „richtigen“ Frauen, Moslems oder Schwarze, oder?

Keine „richtigen“ Schwarzen?

Jedes Jahr ermittelt das US-amerikanische Wirtschaftsmagazin „Forbes“ die Prominenten mit den höchsten Einnahmen. Unter den Top Ten ist die deutliche Mehrheit nicht weiß. Die Hälfte von ihnen hat schwarze Vorfahren. Angegeben wird hier nur das bei Forbes genannte Jahreseinkommen:

  • Dwayne Johnson (Schauspieler) – rund 87,5 Millionen US-Dollar
  • LeBron James (Sportler) – rund 88,2 Millionen US-Dollar
  • Neymar da Silva Santos Júnior (Sportler) – rund 95,5 Millionen US-Dollar
  • Tyler Perry (Schauspieler) – rund 97 Millionen US-Dollar
  • Kanye West (Rapper) – rund 170 Millionen US-Dollar

Das ist lediglich die aktuelle Top Ten der prominenten Superreichen. Es gibt massenhaft schwarze Einkommensmultimillionäre. Auch den Hashtag „#BlackMillionairesMatter“ gibt es bereits. Das sind definitiv keine armen Neger, was natürlich nicht ausschließt, dass diese superreichen „People of Color“ irgendwann das Diskriminierungs-Fähnchen wedeln, wenn ihnen das Publicity verspricht.

Die totalitäre Angst vor dem Humor

Das Ganze erinnert an Umberto Ecos „Der Name der Rose“. Totalitäre Geister sehen Humor als Gefahr. Die Geschichte spielt hinter Klostermauern. Selbst Jesus hatte Humor (bei Mohammed bin ich mir da jetzt nicht so sicher). Auch aus der Humorfreiheit der Politisch Korrekten kann man eine wichtige Erkenntnis ableiten: Wer den Humor als Gefahr sieht, ist eine Gefahr.




„Ich hoffe stark, dass die AfD sich ein Rückgrat wachsen lässt“

Der bekannte patriotische Aktivist Martin Sellner und seine fröhliche Truppe sind bei den Non-Mainstream-Medien immer wieder mit verschiedensten Beiträgen und eigenen, teilweise spektakulären Videos zu Gast.

Unabhängig von aktuellen Aktionen – und weitere lassen bestimmt nicht lange auf sich warten – hatte PI-NEWS jetzt Gelegenheit, Martin Sellner für ein Interview abseits des Aktivisten-Tagesgeschehens in Wien zu treffen.

Er nahm Stellung zu diversen politischen Themen, zu seiner fröhlichen Aktivistentruppe, zu seiner eigenen Person, zu Politik und Gesellschaft in Österreich und auch zu den aktuellen Geschehnissen – Stichwort: Meuthen/Kalbitz-Streit –  in der AfD.

Wörtlich sagt Sellner dazu (bei Minute 6:45): „Wie ein gut dressierter Hund springt man über das Distanzierungsstöckchen, glaubt, dass man damit genau diesem Dresseur gefällt. Tatsächlich fällt man ihm nur in die Falle.“

Und weiter: „Ich hoffe stark, dass die AfD sich ein Rückgrat wachsen lässt. Und ich weiß, es gibt sehr viele gute Politiker. Ich grenze mich auch ab von Personen, die nicht meine Weltanschauung teilen, von Extremisten. Aber ich grenze mich nicht auf Zuruf von unseren Gegnern vor irgendjemand ab, mit dem ich persönlich keine Probleme habe. Und diese Haltung sollte die AfD auch vertreten.“




Düsseldorf: 17-Jähriger bei Messerattacke lebensgefährlich verletzt

Von DAVID DEIMER | Bei einer Messer-Schlägerei mit mindestens 20 Beteiligten in Düsseldorf wurde am frühen Samstag Abend ein 17-Jähriger lebensgefährlich verletzt – der Jugendliche musste aufgrund der erheblichen Stichverletzungen sofort notoperiert werden. Zwischenzeitlich bestand sogar Lebensgefahr.

Am frühen Samstagabend führte die Massenschlägerei im prekären Stadtteil Düsseldorf-Garath im Bereich des S-Bahnhofs zwischen Fritz-Erler-Straße und Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße zu einem weiteren Großeinsatz der Polizei, die Einsatzkräfte sperrten gleich mehrere Straßenzüge ab. Dabei griffen die Beamten mehrere tatverdächtige  „Kleingruppen von Personen“ im Alter von 13 bis 17 Jahren (!) auf und nahmen ihre Personalien auf, bevor die „Buben“ sofort wieder auf freien Fuß gesetzt wurden, Dijon lässt grüßen.

MK „Fritzchen“ ermittelt nach versuchter Tötung

Die inzwischen eingerichtete Mordkommission „Fritzchen“ sucht nun dringend Zeugen, die Angaben zu den bewaffneten Auseinandersetzungen und den beteiligten Personen machen können. Außenstehenden und Nicht-Düsseldorfern stellt sich die Frage, warum die Mordkommission ausgerechnet „Fritzchen“ genannt wurde. Wohl kaum einer der bunten Tatbeteiligten dürfte auf diesen altdeutschen Vornamen christlich getauft worden sein. Und sogar SPD-Urgestein Fritz Erler dürfte als potentieller Namensgeber der Migrations-Mordkommission im Grabe rotieren.

Die Migrationsquote im multikulturellen „Schmelztiegel“ Garath beträgt mittlerweile über 50%, wie aus der Akte „Monitoring Migration und Integration“ der Stadt Düsseldorf hervorgeht. Das Problemviertel Garath wird dabei noch von zehn weiteren Düsseldorfer Stadtteilen überholt, und es sind nicht die freundlichen Japaner und Koreaner, die Probleme bereiten …

Geprägt ist Garath mittlerweile durch Jugendkriminalität und einen florierenden Drogenhandel, sowie durch „Fluchtsuchende“ aus Syrien, Eritrea und vielen weiteren afrikanischen Staaten. Die AfD erhielt in Garath bei der letzten Bundestagswahl bezeichnenderweise 19 Prozent.




Martin Reichardt: „Walter Ulbricht klatscht in der Hölle Beifall“

Martin Reichardt, familienpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, sprach am Freitag im Bundestag zu Anträgen der Linken, die sich mit dem Thema „Kinderrechte in und nach der Corona-Krise“ beschäftigen.

Er begann seine Rede im Plenum mit einem Frontalangriff gegen die Linken. „Hätten Sie Lehren aus der Vergangenheit gezogen, hätten Sie sich aufgelöst!“ Sie seien „die getarnte Partei der Mauerschützen, der SED“, eine ideologisierte Partei, die eine Gewaltherrschaft legitimiere, um eine vermeintlich bessere Gesellschaft zu schaffen.

Reichardt unterstrich seine Aussage mit dem Beispiel einer vom rot-rot-grünen Senat in Berlin geförderten Liedermacherin, die Kita- und Grundschulkinder beim Singen politisch beeinflusse. Eine Textzeile lautet: „Mit dem Gesicht vom Bösewicht wischt sie den Boden auf. Wenn er muckt und zuckt und spuckt, dann springt sie noch mal drauf.“ Die Kinder gehen im Gleichschritt und skandieren: „Jetzt und alle Zeit: Sie ist stets bereit!“

Parallelen zum Pioniergruß der DDR „Für Frieden und Sozialismus – Seid Bereit!“ sind beabsichtigt. Der Erziehung zur Antifa werde damit Haus und Tor geöffnet. Die Linken verwenden den Begriff der Familie in ihren Ausführungen nur zwei Mal, jedoch diffamieren sie die Familie als einen „vermeintlich sicheren Hafen“, mit einem „reaktionären Weltbild.“

Reichardt widersprach ihnen, denn in Familien herrsche „Liebe, Toleranz und Vielfältigkeit!“ Hier stand nun Martin Reichardt als dreifacher Vater, der sich zu Anträgen einer „verfassungs- und familienfeindlichen Partei“ äußerte. Er zog die Personalie des ehemaligen RAF-Terroristen Christian Klar heran, der im Bundestagsbüro eines linken Abgeordneten beschäftigt wurde.

Zu erwähnen sei auch die Kooperation der CDU mit der Linken. Dank der CDU wurde eine Verfassungsfeindin zur Verfassungsrichterin in Mecklenburg-Vorpommern ernannt und ein Linker mit ihrer Hilfe nun ein zweites Mal thüringischer Ministerpräsident. Was noch vor 20 Jahren allgemeiner Konsens war, mit den SED-Nachfolgern nicht zu paktieren, wird aus reinem Machtkalkül über Bord geworfen.

In ihrem Antrag forderte die Linke, einen Zuschlag von 25 Prozent auf das Bruttogehalt für Erzieher. Während sie das im Bund in Aussicht stellen, könnten Erzieher in Thüringen und Berlin, hier sind die Linken in Verantwortung, nur träumen. Es sei, so Reichardt am Ende seiner Rede, das Gegenteilige wahr, denn Thüringer Erzieher bekämen nur Kurzarbeitergeld, obgleich die Kita-Träger keine finanziellen Einbußen verzeichneten.

Diese linke Realpolitik und der daraus strotzende „billige Sozialpopulismus“ werde von der AfD abgelehnt. Im Gegensatz zu einem nicht existierenden Paradies herrsche „das Leid, die Unterdrückung, die Toten“, das die linke Ideologie bereits hervorgebracht habe.




Publikationen über den Politischen Islam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Damit Politiker und Parteien die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Gesamtkonstruktes Islam in Parlamenten behandeln, umfassend kritisieren und letztlich auch verbieten können, ist ihre Identifizierung als Politische Ideologie eine Voraussetzung. Hierzu wird seit fast 20 Jahren der Begriff „Politischer Islam“ verwendet. Mit ihm bewegt man sich völlig außerhalb der Religionsdiskussion und befindet sich ausschließlich auf der politischen Ebene. Dadurch ist der Weg frei, um all die brandgefährlichen Bestandteile der gesamten Ideologie politisch außer Kraft setzen zu können.

Wenn sich die islamischen Verbände, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen nicht der Forderung nach dem Verbot des Politischen Islams anschließen, was eine umfassende Säkularisierung und damit Entschärfung des Islams zu einer rein spirituellen Religion bedeuten würde, sind sie allesamt wegen akuter Verfassungsfeindlichkeit und Bedrohung unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates zu verbieten. Diese Vorgehensweise bedeutet den Schlüssel zur Beseitigung all der massiven Probleme, die in unserer Gesellschaft immer deutlicher sichtbar werden.

In jüngster Zeit sind einige Sachbücher zum Thema erschienen. Eines der wichtigsten ist „Politischer Islam – Stresstest für Deutschland“ von Professorin Susanne Schröter, veröffentlicht im August 2019. Die Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam und Vorstandsmitglied des Deutschen Orient-Instituts zeigt darin auf, wie intensiv islamische Verbände und Organisationen daran arbeiten, den Politischen Islam in Deutschland zu installieren.

Die Vertreter des Politischen Islams würden Moslems auf ein Wertesystem einschwören, das im Widerspruch zu den Grundlagen unserer Gesellschaft stehe. Sie versuchten, islamische Normen in staatlichen Einrichtungen durchzusetzen. Die wichtigste Konfliktzone sei zurzeit die Schule.

Dort würden nicht-moslemische Mitschüler in Klassen gemobbt, in denen Moslems bereits in Mehrheitsverhältnissen sind. Gleichzeitig werde Druck auf moslemische Schüler ausgeübt, sich islamkonform zu verhalten, beispielsweise das Kopftuch zu tragen, im Ramadan tagsüber zu fasten und Lebensmittelvorschriften wie das Schweinefleisch-Verbot einzuhalten. Außerdem würden permanent Forderungen gestellt wie nach freien Nachmittagen für das Freitagsgebet und den Verzicht auf Prüfungen während des Ramadans.

Großes Interesse in der Presse am Politischen Islam

Diese Buchveröffentlichung war im Jahr 2019 Anlass für viele Zeitungsartikel. In der „Zeit“ erschien am 14. August ein Artikel, in dem Professorin Schröter warnte, dass die etablierte Politik mit den Falschen rede. Nicht fundamentalistische Organisationen wie die DITIB sollten Gesprächspartner sein, sondern säkular eingestellte Moslems.

Die BILD titelte am 26. August „So gefährlich ist der politische Islam für Deutschland“ und beschrieb, wie sich diese „fundamentalistische Ideologie“ in Deutschland ausbreite und zunehmend an Einfluss gewinne.

Am 9. Oktober war in der taz zu lesen, dass Susanne Schröter den Politischen Islam als Gegenentwurf zu Demokratie, Pluralismus und individuellen Freiheitsrechten, vor allem der Frauen, betrachtet.

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beschrieb die Professorin am 18. Oktober, wie der Politische Islam in Deutschland durch das machtbewusste Agieren seiner Funktionäre großen gesellschaftlichen Einfluss ausübe und den öffentlichen Dialog präge. Dabei kritisierte sie insbesondere auch den deutsch-türkischen Islamverband DITIB.

Der Deutschlandfunk informierte am 20. Oktober „Wenn religiöse Gesetze mehr gelten als weltliche“ und legte am 13. Dezember in einem Interview mit Professorin Schröter nach, in dem sie die Notwendigkeit betonte, das Grundgesetz gegen den politischen Islam zu verteidigen.

Ein weiteres im Jahr 2019 veröffentlichtes wichtiges Buch ist „Der politische Islam gehört nicht zu Deutschland“. Herausgeber sind der frühere Bayerische Justizminister Winfried Bausback, derzeit stellvertretender Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, und Dr. Carsten Linnemann, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Linnemann hatte während seiner Doktorarbeit zwei Monate in Riad, der Hauptstadt von Saudi-Arabien, verbracht. Dort erlebte er die realen Auswirkungen des Politischen Islams und ist sich bewusst geworden, dass unsere Toleranz bei allen Lebensweisen und Regeln aufhören müsse, die unserer freiheitlichen Rechtsordnung fundamental widersprechen. Die aber beständig aus islamischen Ländern nach Deutschland importiert und hier gelebt werden würden.

In dem Buch, in dem unter anderem Texte von Necla Kelek, Ahmad Mansour, Boris Palmer, Christine Schirrmacher und Joachim Wagner enthalten sind, wird der Politische Islam als eine massive Bedrohung für die freie Gesellschaft beschrieben. Als Beispiele sind die Moscheenfinanzierung aus dem Ausland, die Schariajustiz oder die Unterdrückung von Mädchen und Frauen dargestellt. Necla Kelek bezeichnet das Kopftuch als die „Fahne des Politischen Islams“. Er erhebe den westlichen Lebensstil zum Feindbild und versuche, unsere freiheitlich-demokratische Rechtsordnung zu unterlaufen.

Erste Maßnahmen zur Eindämmung des Politischen Islams

Um ihn einzudämmen, werden folgende erste Maßnahmen vorgeschlagen: Das Verbot von Kinderkopftüchern in Schulen und Kitas, die Verpflichtung für Moscheen zur Offenlegung ihrer Finanzierung, die Visapflicht für ausländische Imame, gepaart mit einem Sprachnachweis und einer Sicherheitsüberprüfung, sowie die Abschaffung des sogenannten „Kulturrabattes“ für Moslems in der Rechtsprechung.

Ebenfalls im Jahr 2019 ist das Buch „Alles für Allah: Wie der Politische Islam unsere Gesellschaft verändert“ erschienen. Die beiden Autoren, der österreichische Historiker Heiko Heinisch und die Politikwissenschaftlerin Nina H. Scholz, geben einen umfassenden Überblick, wie ein Netzwerk von Organisationen die Umgestaltung von Staat und Gesellschaft nach islamischen Regeln anstrebt.

Der amerikanische Schriftsteller, Islamkritiker und frühere Physikprofessor Bill Warner leistet mit seinem „Zentrum für das Studium des Politischen Islams“, auf englisch CSPII, eine wichtige Grundlagenarbeit.

So analysierte er, dass sich über die Hälfte der islamischen Primärquellen nur mit den Andersgläubigen beschäftigen, die abwertend „Kafir“ genannt werden – was „Ungläubige“ und „Gottesleugner“ bedeutet. Diese Primärquellen sind der Koran, die Sira, die Biographie des Propheten, und die Sunna, die Sammlung seiner Aussprüche. Über 30% dieser Trilogie dreht sich um den Dschihad, also die Bekämpfung und Unterwerfung dieser sogenannten „Ungläubigen“. Bill Warner warnt, dass der Politische Islam die Gesellschaft und die Politik kontrollieren wolle.

Die Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) hat den Politischen Islam erstmals im Jahre 2003 beschrieben, ihn allerdings mit dem Begriff „Islamismus“ gleichgesetzt, was eine extremistische Auslegung bedeuten würde. Dies ist aber faktisch falsch. Vielmehr ist der Politische Islam seit der Begründung des Islams durch den Propheten Mohammed ein integraler Bestandteil des Gesamtkonstruktes.

Am Montag folgt: „Das Verbot des Politischen Islams“


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Bürgerkriegsartige Ausschreitungen in Stuttgart

Von MANFRED ROUHS | In der vergangenen Nacht erlebte die Stuttgarter Innenstadt bürgerkriegsartige Ausschreitungen von Migranten, wie wir sie sonst nur aus den USA und aus Frankreich kennen. Geschäfte wurden geplündert, Polizisten angegriffen und ihre Fahrzeuge zerstört. Stundenlang tobte der Mob, bis am frühen Morgen Polizeikräfte aus dem gesamten Bundesgebiet in Stuttgart eintrafen und das migrantische Gewaltpotential in den Griff bekamen.

Jetzt tut sich der etablierte Propagandaapparat schwer mit der Deutung des Geschehens. Das ZDF macht „Kleingruppen“ für die Ereignisse verantwortlich, räumt aber ein:

„Ein Polizeisprecher sagte, die Situation sei völlig außer Kontrolle. Einsatzkräfte aus dem gesamten Bundesland waren in die Landeshauptstadt beordert worden.“

Stefan Schubert berichtete vor wenigen Stunden auf PI-NEWS über die Ausschreitungen junger Männer aus dem Maghreb in Frankreich und bemerkte:

„Im Gespräch mit Polizisten wird deutlich, dass die Anfänge solcher Migrantenkriege in Deutschland längst zu beobachten sind. Es ist nicht die Frage, ob Deutschlands Städte brennen werden, sondern lediglich wann.“

Die Frage, wann Deutschlands Städte brennen werden, wurde prompt von türkischen und arabischen jungen Männern in Stuttgart beantwortet: Jetzt, sofort.

Es war von Anfang an keine gute Idee, Menschen aus fremden Kulturkreisen zu Millionen nach Deutschland zu holen, ihrer Ghettobildung in den deutschen Großstädten tatenlos zuzusehen und den vermeintlichen „Rassismus“ der Deutschen anzuprangern, als die soziale Deklassierung eines erheblichen Teils dieser Zuwanderer unübersehbar wurde. Jetzt zahlen wir für das politische Versagen der Konsensparteien einen Preis:

Die Plünderer und Brandstifter leben mitten unter uns. Sie fordern einen Anteil am Wohlstand, den sie sich notfalls mit Gewalt holen. Es ist von Zufällen abhängig, wann und wo es das nächste Mal kracht.

Abhilfe gegen eine Eskalation ist nicht allein mit polizeilichen, sondern nur mit politischen Mitteln möglich:

Macht die Grenzen dicht! Reformiert den Sozialstaat! Schiebt jeden ab, der nicht hierhin gehört!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Reading (GB): Libyer sticht auf Parkbesucher ein – drei Tote

Von L.S.GABRIEL | Am Samstagabend gegen 19 Uhr Ortszeit wurden im Anschluss an eine Black-Lives-Matter-Veranstaltung im Forbury Gardens, im Stadtzentrum der südenglischen Stadt Reading, drei Menschen ermordet und mindestens drei weitere zum Teil schwer verletzt. Videos in den sozialen Netzwerken zeigen die verzweifelten Rettungsversuche von zum Teil in großen Blutlachen liegenden Personen. Laut Polizei war der Park zum Zeitpunkt des Angriffs gut besucht. Die Menschen, die teilweise gar nichts mit der Demo davor zu tun hatten saßen friedlich in der Wiese und genossen die letzten Sonnenstrahlen des Tages, als der Angreifer seine Opfer attackierte. Vermutlich ist es einem mutigen Polizisten zu verdanken, der sich dem Täter beherzt entgegenwarf, dass nicht noch mehr Menschen dahingemetzelt wurden.

Die zuständigen Behörden „rätseln“ wieder einmal über das Motiv. Dabei habe der mittlerweile festgenommene 25-jährige Libyer, britischen Medien zufolge, einigen Opfern mit der Tatwaffe gezielt in den Nacken geschlagen, was im Grunde auf eine islammotivierte Tat schließen lässt:

Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind trefft, dann schlagt (ihnen auf) die Nacken. [Koran Sure 47 – Vers 4]

Dennoch erklärte am Sonntagmorgen Polizeichef Ian Hunter, dass die Tat „gegenwärtig nicht als terroristischer Zwischenfall“ eingestuft werde. Die Ermittler würden aber durch Kollegen der Antiterror-Abteilung unterstützt. Da war Ian Hunter wohl lieber auf der sicheren Seite, um nur ja nicht von den Rassismushysterikern und islamfördernden Medien ans Kreuz genagelt zu werden.

Auch folgten, wie überall die üblichen Textbausteine von Politikern, wie schrecklich sie diese Tat doch fänden und, dass sie sie verurteilten.

Später stürmten Spezialeinheiten das Wohnhaus des Festgenommenen. Gleichzeitig tönte es aus allen Kanälen, dass diese Messerattacke ganz bestimmt nichts mit der kurz davor stattgefundenen „Antirassismusdemo“ zu tun gehabt habe. Fakt ist aber, dass die aktuelle Rassismushysterie zum Hass gegen Weiße und per se gegen die autochthonen Bevölkerungen aufstachelt und die Affinität zur Gewalt gegen diese Menschen geradezu ausatmet – von wegen „I cannot breath“ – der dramaturgisch genutzte Satz, den der multikriminelle George Floyd während der Polizeiaktion in den USA wiederholt sagte.

Attacken der kulturell zu Hass und Gewalt erzogenen Neuzugänge aus aller Herren Länder gibt es seit Jahren vermehrt. So als ob das was da auch künftig noch auf uns zukommen wird nicht ohnehin erschreckend genug wäre, wird nun mit der Glorifizierung eines zum Märtyrer erhobenen Junkies und Verbrechers die nächste Stufe des Hasses gegen alle angeblich so privilegierten und am Leid der Welt schuldigen weißen und christlichen Menschen gezündet.

Viele mutmaßen schon lange, dass es in schon nicht so ferner Zeit zum Rassen- und Bürgerkrieg kommen wird. Zu verantworten haben werden das dann nicht nur korrupte, feige und narzisstische Politiker, sondern auch die linken Medien, die genau das in ihrer täglichen Berichterstattung fördern. An all deren Händen klebt nun auch das Blut der drei Toten in Reading.

Video der verzweifelten aber vergeblichen Rettungsversuche der drei Todesopfer:

Polizei überwältigt den libyschen Angreifer:




„Otto – Der Film“: Jetzt plötzlich „rassistisch und verstörend“

Von EUGEN PRINZ | Hätten Sie es gewusst? „Otto – Der Film“ ist die bis heute dritterfolgreichste deutsche Kinoproduktion. Der Streifen wurde im Jahr 1985 gedreht, in einer Zeit, als sich noch niemand vorstellen konnte, dass Deutschland 35 Jahre später zu einer Freiluft-Psychiatrie mutiert sein würde.

Nun werden Ottos Kassenhit aus den 80ern, jetzt, im Jahr 2020, vom Berliner Stadtmagazin „tip Berlin“ in einem Kommentar „rassistische Klischees“ unterstellt, die die Betrachtung des Streifens zu einem „verstörenden Erlebnis“ machen würden. Zum Schluss zieht der Autor des vom aktuellen Zeitgeist durchdrungenen Artikels folgendes Fazit:

„Otto sollte einer Revision unterzogen werden. Es ist Zeit für eine Auseinandersetzung mit Otto und dem Rassismus!“

Humor wird zum Rassismus erklärt

Wie kommt tip-Autor Jacek Slaski zu dieser Beurteilung? In einer der Schlüsselszenen des Kassenhits haut Otto zusammen mit dem schwarzen Schauspieler Günther Kaufmann, eine ältere, distinguierte Dame übers Ohr, indem er ihr bei einem Haustürgeschäft einen angeblichen Sklaven namens „Bimbo“ verkauft. Kaufmann mimt einen schwarzen US-Soldaten, der sich von Otto gerne zu dem kleinen Betrug überreden lässt und augenzwinkernd mitspielt, damit beide ihre Kasse aufbessern können. Günther Kaufmann wurde vor allem durch seine Filme mit der Regisseurs-Legende Rainer Werner Fassbinder bekannt.

Das heute so verpönte Wort „Neger“, das die Mainstream-Medien mittlerweile nicht einmal mehr zu drucken oder gar auszusprechen wagen und jetzt euphemistisch mit „N-Wort“ umschreiben, wird in „Otto – Der Film“ ungeniert verwendet. Kein Wunder, denn damals gehörten Worte wie „Neger“, „Negerkuss“ und „Zigeunerschnitzel“ zur Alltagssprache, ohne dass jemand dabei irgendwelche abwertenden oder diskriminierenden Hintergedanken gehabt hätte.

Wie der Schelm denkt, so ist er

Die Rassismus-Unterstellungen erwuchsen erst aus der pervertierten Denkweise links-grüner Ideologen, denen wir den Umbau Deutschlands zu einem Irrenhaus zu verdanken haben und die davon überzeugt sind, dass alle Menschen so schlecht sind, wie sie selbst. Wie heißt es doch so schön: „Wie der Schelm denkt, so ist er.

Ende der 90er Jahre laufen dann die selbsternannten Sprachpolizisten der Political Correctness bereits Sturm gegen alle Wörter, die sie in eigener Machtvollkommenheit, ohne eine irgendwie geartete Legitimation, als „diskriminierend“ brandmarken.

Dass damals dieser Entwicklung noch ein gewisser Widerstand entgegengebracht wurde, zeigt eine im Jahr 1999 ausgestrahlte Folge der beliebten Serie „Unser Lehrer Dr. Specht„. Hier ein Ausschnitt:

Von diesem Widerstand ist jedoch jetzt, gute 20 Jahre später, nichts mehr übrig geblieben. Links-grüne Ideologen haben inzwischen alle Schlüsselpositionen in den Medien und in den meisten politischen Parteien besetzt und sorgen dafür, dass jene, die sich nicht der Sprachdiktatur unterwerfen, der Bannstrahl der sozialen Ächtung trifft.

Freudsche Versprecher 

Da und dort gibt es noch eine Freudsche Fehlleistung, wenn die konsequente Selbstzensur im Eifer einer Diskussion auf der Strecke bleibt und die Sozialisierung aus einer anderen Ära die gewaltsam aufoktroyierte Sprachdisziplin durchbricht.

Ein sehr schönes Beispiel dafür ist Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), der in der Sendung „Hart aber fair“ am 31.08.2015 freudestrahlend Roberto Blanco als „wunderbaren Neger“ bezeichnet, was dem Moderator ein überraschtes „Holla“ entlockt:

Herrmann ist 1956 in München geboren. Das heißt, dass es in den ersten 40 Jahren seines  Lebens vollkommen normal war, einen Schwarzen als „Neger“ zu bezeichnen.

Der Autor kann auch beim besten Willen keinen diskriminierenden Unterschied zwischen dem politische korrekten Wort „Schwarzer“ und dem Synonym „Neger“, das sich aus dem lateinischen „niger“ (schwarz) ableitet, erkennen.

Black lives matter – Der Turbolader für weiteren Irrsinn

Die gegenwärtigen Verwerfungen im Zuge der „black lives matter“ Hysterie zünden einen Nachbrenner immenser Schubkraft für eine weitere Zensur unseres Denkens, unserer Sprache und unserer gewachsenen Kultur durch eine Minderheit von Tyrannen, die an den Schaltstellen medialer und ideologischer Macht sitzen.

Das führt soweit, dass aufgrund der aktuellen Rassismus-Debatte nun sogar das Logo der Reismarke „Uncle Ben’s“ geändert wird, weil auf der Packung ein Schwarzer abgebildet ist und die Bezeichnung „Uncle“ in den USA bis vor 155 (!) Jahren für ältere, männliche Sklaven verwendet wurde.

Wenn wir diesem Irrsinn nicht bald Einhalt gebieten, dann werden wir in nicht allzu ferner Zeit in einer alptraumhaften Gesellschaft aufwachen, in der den Bilderstürmern nichts mehr heilig ist und wir uns dann fragen, wie es soweit kommen konnte.

Otto Waalkes gilt einstweilen unser Mitgefühl. Er kann sich jetzt wegen eines 35 Jahre alten Streifens mit einer Horde von hochgefährlichen Bessermenschen herumstreiten.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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