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„Party- und Eventszene“ auch in London aktiv

Von MANFRED ROUHS | Die deutsche „Party- und Eventszene“ macht im Ausland Schule. Offenbar in Anlehnung an die offiziellen Verlautbarungen der deutschen Polizei nach den Ausschreitungen in Stuttgart sprach die Polizei in London von „Krawallen der Partyszene“, nachdem im multi-kulturellen Stadtteil Brixston bei Ausschreitungen 22 Beamte verletzt und mehrere Einsatzfahrzeuge von Polizei und Rettungskräften zerstört wurden. Die Bilder gleichen denen aus Stuttgart verblüffend. Eine Feier sei aus dem Ruder gelaufen, teilten die Londoner Medien einer staunenden Öffentlichkeit mit. Nur vier „Partygänger“ konnten festgenommen werden.

Schauen wir uns die Bilder genauer an, dann stellen wir fest: Die Randalierer sehen aus wie Zuwanderer, sie reden wie Zuwanderer, sie verhalten sich wie Zuwanderer. Es ist schwer zu leugnen: Das sind tatsächlich Zuwanderer, und was sie da veranstalten ist keine Party, sondern ein mittlerer Bürgerkrieg.

„In einer Zeit des allgemeinen Betrugs ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen“, schrieb einst George Orwell. Wir leben offensichtlich heute in einer solchen Zeit des allgemeinen Betrugs. Und die politischen Verantwortlichen dieser Zeit gehen offenbar davon aus, dass die Öffentlichkeit nicht reif ist dafür, reinen Wein eingeschenkt zu bekommen. Oder begreifen sie tatsächlich selbst nicht, was mittlerweile überall in Europa vor sich geht?

Letzteres scheint Marc Felix Serraro, der für die „Neue Züricher Zeitung“ aus Berlin über Deutschland berichtet, zumindest nicht für unmöglich zu halten. Er schreibt:

„CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak etwa twitterte, dass ihn die Gewaltausbrüche in Stuttgart erschütterten. Dem schloss sich die Grünen-Chefin Annalena Baerbock an. Der Staat müsse konsequent gegen Gewalt vorgehen, ‚egal woher sie kommt‘, schrieb sie. Saskia Esken, die Vorsitzende der SPD, wunderte sich indes über die ‚blindwütige Randale‘. Unbegreiflich sei ihr das.

Nun ist es grundsätzlich nicht verkehrt, wenn Politiker zugeben, dass sie etwas nicht begreifen. Allerdings gibt es auch ein Nicht-Begreifen-Wollen. Wenn irgendwo im Land eine Straftat begangen wird, bei der Fremdenfeindlichkeit eine Rolle gespielt haben könnte, warten Vertreter von Union, SPD, FDP, Grünen und Linkspartei selten das Ende der Ermittlungen ab, um ihr Urteil zu sprechen. Man könnte dieses Verhalten als demokratische Wachsamkeit loben, weil gewaltbereite Rassisten und Neonazis tatsächlich eine große Gefahr für die innere Sicherheit darstellen. Leider ist sie auffallend einseitig, die Wachsamkeit dieser Demokraten.

SPD und Grüne (und die Linkspartei sowieso) drücken bei linker Randale und Gewalt nicht nur regelmäßig beide Augen fest zu, sie bekennen sich sogar als ‚Antifa‘-Sympathisanten. Und zusammen mit den Unionsparteien und der FDP stehen sie ratlos vor dem Problem, dass bei weitem nicht alle, aber leider mehr als eine Handvoll junger Männer mit Migrationshintergrund dem deutschen Staat und seinen Ordnungshütern ablehnend bis feindselig gegenüberstehen. Man sieht diese Verachtung in den Videos aus Stuttgart, man hört sie im migrantisch dominierten deutschsprachigen Gangsta-Rap, man kann sie regelmäßig im Auftreten der Zehntausende Mitglieder zählenden kriminellen Großfamilien im Land erleben. Man muss all das aber auch sehen, hören und erleben wollen.“

Die Pandemie des nicht sehen, hören und erleben Wollens scheint mit Corona eines gemeinsam zu haben: Sie macht an Ländergrenzen nicht halt. Gerade erst wütete sie in Stuttgart, jetzt infiziert sie offenbar die Gemüter in London.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Stuttgart: Werden die Randalierer am Ende gar nicht bestraft?

Von CANTALOOP | Das befürchtet zumindest Amtsrichter Thorsten Schleif aus NRW. Der Rechtsstaat werde auch im Stuttgarter Fall ähnliche Schwierigkeiten bei der Umsetzung seiner Gesetze haben, wie zuvor schon bei der berüchtigten Silvesternacht in Köln, wo 2015 bekanntlich auf 661 Strafanzeigen ganze drei (!) Verurteilungen erfolgten. Und dies drei Jahre später. Deshalb werde die Randale-Nacht in „Stuggi-downtown“ für die meisten Täter vermutlich ebenso folgenlos bleiben.

Der Rechtsstaat und dessen Justiz an ihrer Belastungsgrenze

Ursächlich seien zu wenige Richter, Staatsanwälte und Personal. Schon bei einem normalen Arbeitspensum sind die vorhandenen Gerichts-Kapazitäten auf Jahre hinweg ausgelastet. Zusätzliche Arbeit ist somit schon aus logistischen Gründen kaum bewältigbar. Darüber hinaus sei der Rechtsstaat „nicht in der Lage, auf ein Ereignis dieser Dimension mit gebotener Härte zu reagieren“, so Schleif weiter. Es sei denn, es geht um „Rechtsextreme“.

Noch verheerender als die Tat ist indessen deren Signalwirkung. Das Ausbleiben einer angemessenen Reaktion wird von vielen Bürgern als ein Zurückweichen des Staates wahrgenommen. Insbesondere von den Tätern, wenn diese ungeschoren davonkommen. Diese so geschaffene Lücke wird schnell zum rechtsfreien Raum. Und – so viel ist sicher – dieser Raum wird sofort von sämtlichen Elementen, die unser bunt gewordenes Land derzeit so aufbieten kann, ausgenutzt.

Schlecht für die Bürger, gut für die Kriminellen. Aufgrund dieser Tatsachen muss man davon ausgehen, dass die überwiegend noch im Westen, Bremen und Berlin ansässigen arabischen Familien-Unternehmen ihren vielschichtigen Aktivitäten zukünftig auch verstärkt im Stuttgarter Bereich nachkommen werden. Die Stadt hat viel Potential. Offenbar kann hier nämlich jeder Zugereiste machen, was er will. Nur bei Verkehrssündern wird mit aller Härte des Gesetzes durchgegriffen.

Nur noch mit Ironie zu ertragen

Es steht gar zu befürchten, dass unsere chronisch überlasteten Behörden die ertappten Unholde, Schläger und Sachbeschädiger, wenn sie diese schon nicht regulierend erziehen können, wenigstens einer im Schwabenland gängigen Praxis unterziehen. Sie werden einfach nach DIN-ISO 9001 zertifiziert – und dürfen fortan nur noch gesetzeskonform und gemäß neuester Vorschriften der BG ausgerüstet, auf Party-Tour gehen. Das heißt, mit entsprechenden Sicherheitsschuhen, Handschuhen und Schutzbrille, so dass beispielsweise beim etwaigen Einschlagen einer Schaufensterscheibe wenigstens die Verletzungsgefahr so gering wie möglich bleibt. Und die verwendeten Hämmer, Brechstangen und Schlagwerkzeuge sollten zumindest einer der üblichen Werkzeug-Normen entsprechen. Dies ist über ein entsprechendes Zertifikat zu belegen.

Vorher wäre noch eine entsprechende Einweisung, oder ein begleitendes Coaching sinnvoll. Sonst läuft die Stadt Stuttgart am Ende noch Gefahr, von Partygängern verklagt zu werden, die sich womöglich an spitzen Gegenständen, Polizeiautos oder Scherben verletzt haben. Schließlich muss hier alles seine Ordnung haben. Wenn wir sie schon nicht bestrafen können, sollten wir sie wenigstens schützen, so gut es geht. Und die schwäbische Kehrwoche entsorgt hinterher pünktlich, umweltschonend und kostenlos sämtliche Überbleibsel und Kampfspuren einer wilden Partynacht. Denn Sauberkeit steht fast noch höher im Kurs als Sicherheit – im grünsten Stuttgart, das es je gab.




Auch der weiße Jesus Christus muss niedergerissen werden

Von KEWIL | Na endlich! Der amerikanische „Aktivist“ Shaun King, rassisch ein Viertelneger, der sich den illegalen Bilderstürmern von Black Lives Matter angeschlossen hat, fordert, sämtliche Statuen des weißen Europäers Jesus niederzureißen. Sie seien schon immer eine Form der weißen Vorherrschaft gewesen.

In einem zweiten Zwitscher fordert er auch die Zerstörung aller Wand- und Glasmalereien des weißen Jesus, seiner europäischen Mutter und deren weißen Freunde. Sie seien schon immer zur Unterdrückung geschaffen worden und rassistische Propaganda.

Wir werden uns hier nicht mit den dummen Ansichten dieses Idioten auseinandersetzen, der offensichtlich auch Spenden veruntreut, selbst wenn er im amerikanischen Wiki zwanzig Seiten kriegt. Anderssprachige Wikis Fehlanzeige. Offenbar will kein anderes Land der Welt Näheres über diesen Mann wissen.

Uns würde mehr interessieren, wann unsere christlichen Leuchttürme hierzulande, Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm, die ja bereits in Jerusalem ihre Kreuze abgehängt haben, endlich in Germanistan mit den vielen aktuellen Kirchenaustritten dem Aufruf dieses Farbigen folgen und die ersten Jesus-Statuen stürzen. Dauert es noch fünf Jahre oder fünf Monate? Wir wollen doch keine Rassisten sein!




Verdiente Massenflucht aus den Amtskirchen

Von WOLFGANG HÜBNER | So viele Deutsche wie noch nie in einem Kalenderjahr haben 2019 die beiden Amtskirchen verlassen, insgesamt weit über eine halbe Million Menschen. Damit ist nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen (52 Prozent) zahlendes Mittglied der evangelischen und katholischen Kirche. Es ist kein großes Risiko darauf zu wetten, dass dieser Rekord bereits im laufenden Jahr 2020 gebrochen wird. Denn viele Noch-Mitglieder erleiden wegen der Auswirkungen der Viruskrise erhebliche materielle Einbußen, sie werden nach Ausgabenbeschränkungen suchen. Die jämmerliche Rolle der Amtskirchen beim Corona-Stillstand wird aber auch manchen dazu bewegen, den Amtskirchen Adieu zu sagen.

Sicherlich spielen finanzielle Erwägungen bei vielen Austritten eine wichtige oder die wichtigste Rolle. Doch die wahren Motive sind Glaubensverlust und Unzufriedenheit mit religiösen Institutionen, die über Steuereinnahmen Milliarden kassieren, aber rettungslos politisiert und unglaubwürdig geworden sind. So ist die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) faktisch eine nach scharf links gewendete Vorfeldorganisation der Grünen geworden. Mit dem Flüchtlingsschlepper Heinrich Bedford-Strohm an der Spitze versorgt die EKD unter dem ideologischen Mäntelchen der „Nächstenliebe“ ihren mächtigen Sozialkonzern Diakonie unaufhörlich mit neuen „Kunden“. Dieses schmutzige Zusammenspiel höchst irdischer Interessen stößt verständlicherweise immer mehr Menschen ab.

Für die katholische Amtskirche sind die zahlreichen aufgedeckten Skandale und sexuellen Missbräuche eine schwere, allerdings selbstverschuldete Bürde. Aber auch die verkrampften Modernisierungsversuche der meisten deutschen Bischöfe stoßen gerade viele der noch wirklich gläubigen Mitglieder ab. Dazu kommt ein Papst, der die westlichen Länder mit Armutsflüchtlingen am liebsten völlig überschwemmen würde. Dabei ist schon jetzt der katholische Sozialkonzern Caritas mit dieser Gruppe gut und sehr rentabel ausgelastet. Überhaupt sind beide Amtskirchen eigentlich nur noch religiöse Unterabteilungen der beiden großen, von der Politik maximal unterstützten Sozialkonzerne Diakonie und Caritas. Da fällt es kaum noch auf, wie glaubensfern oder gar ungläubig weite Teile des geistigen Personals der Amtskirchen sind.

So verdient also diese Massenflucht ist, stellt sie doch auch ein Problem dar. Denn die allermeisten der ausgetretenen Menschen suchen keine neue oder andere religiöse Heimat, die ihrem Leben und Tod Sinn vermitteln könnte. Sie werden in der Regel auch keine überzeugten Atheisten, die sich mit dem Glaubensproblem ernsthaft auseinandersetzen. Vielmehr verlassen sie mit dem Austritt endgültig auch die über viele Jahrhunderte gewachsene christlich-abendländische Kultur, deren großartigsten äußeren Zeugnisse die Dome und ehrwürdigen Kirchen sind.

Damit werden ständig mehr Menschen in Deutschland Kulturfremde im eigenen Land. Für die in Massen eingeströmten glaubensstarken Muslime gibt es geistig und religiös damit zunehmend schwächer werdende Gegenkräfte. Das hat dramatische Folgen, ist jedoch keineswegs ein Grund, die maroden Amtskirchen wieder zu stärken. Hingegen sicher Grund für Nachdenklichkeit und Sorge. Eine Lösung dieses Problems ist vorerst so wenig in Sicht wie das Schrumpfen der indigenen Deutschen in Deutschland. Vielleicht jedoch wird aus dem Schrumpfen doch einmal ein Gesundschrumpfen. Das Hoffen hört auch jenseits der Amtskirchen niemals auf.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Bayern: „People of Party“ versklavten und folterten 19-Jährige

Von JOHANNES DANIELS | Was die geflüchteten Party-Paschas mit ihrer archaischen Lebensfreude nach Deutschland bringen, sei oft wertvoller als Gold – meistens aber eher wertloser als Katzengold: Seit gestern stehen die beiden sadistischen Event-Goldstücke Ahmad E. (48) und sein Sohn Khaled (22), in Weiden vor Gericht.

Die beiden „schutzsuchenden“ Syrer wollten ihr wohl tristes Dasein im malerischen Oberpfalz-Asyl mit etwas „bunter Unterhaltung“ à la Islamischer Staat (IS) aufpeppen. Laut Anklage der Staatsan­waltschaft Weiden besorgte Vater Ahmad seinem Sohn eine lammfromme 19-jährige „Jungfrau“ direkt aus Syrien und schleuste sie über die Balkanroute nach Deutschland, damit sie den „beiden Geflüchteten einen Stammhalter gebären könne“ und etwas zweifelhaften „Spaß“ bereite.

Als dies vollbracht war, sollte die importierte Braut Katbeh A. schnell wieder außer Landes gebracht und im Nahen Osten geräuschlos „entsorgt“ werden.

Rent-a-Virgin – kein Einzelfall

Seit Donnerstag müssen sich die beiden Genitalgoldstücke wegen Menschen­raubes, gefährlicher Körperverletzung in mehreren Fällen, vielfacher Vergewaltigung und Freiheitsberaubung vor dem Landgericht Weiden verant­worten. Die Vorwürfe von Staatsanwalt Peter Frischholz machen sogar BILD sprachlos:

Für die Schleusung nahm der Vater Ahmad E. ihr die Morgengabe für die Ehe, drei Goldringe, wieder ab.

Gleich in der ersten Nacht in Deutschland am 14. Mai 2018 „vollzog“ allerdings dann der Sohn Khaled A. mit der noch minderjährigen Katbeh die Ehe mittels einer islamüblichen Vergewaltigung in Vertretung des älteren Ehegattens. Danach erlebte die jun­ge Syrerin in der Oberpfalz laut Anklage „die Hölle auf Er­den“:

Im vormals idyllischen Pressath (Oberpfalz) wurde sie von den „Schutzbedürftigen“ unter anderem mit einem Gürtel ausgepeitscht, mit Fäusten oder Kleiderbügeln „bis zur Bewusstlosigkeit verprü­gelt“ oder auf dem Bett gefesselt, weil das vermeintliche Eigentum der Party-Paschas laut Anklageschrift „nicht im Sinne der Angeklagten funktionierte“. Was auch immer mit diesem unbestimmten Rechtsbegriff aus der BDSM-Szene vom Landgericht Weiden verklausuliert ist.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stammhalter

Nur wenn sie ihrem Gatten die Füße küsste, ließ er dann von ihr ab, denn „Islam“ heißt schließlich Unterwerfung (der Frau). Dennoch soll Sohn Khaled sie auch während ihrer Schwan­gerschaft gewürgt, geschla­gen, vergewaltigt und diese Praktiken auch noch mit dem Handy dokumentiert haben, womit er sie zusätzlich erpresste. Wer genau der biologische Vater des strammen syrisch-deutschen Stammhalters ist, lässt sich wohl nicht mehr genau nachvollziehen.

Nach der Geburt des Sohnes „Klein-Ahmad“ am 7. Februar 2019 sollte Ex-Jungfrau Katbeh wieder über Griechenland außer Lan­des geschafft werden. In Ankara wurde das gedemütigte Mädchen aufgegriffen und ins dortige Frauenhaus für Opfer von Menschenhandel gebracht. Am 11. September vergangenen Jahres wurde sie dann von Ankara auf dem Luftweg wieder nach Deutschland eingeflogen. In Germoney lebt das Gewaltopfer nun mit ihrem Sohn in einem Frauenhaus auf Kosten des deutschen Steuerpflichtigen. Zu ihrer Familie in Syrien kann sie schließlich nicht mehr zurück, weil sie durch die auf Smartphone dokumentierten und per Whatsapp von Vater und Sohn „rund um den Globus“ verschickten Vergewaltigungsfilme „Schande über die Familie ge­bracht habe“.

„Anerkannte Kriegsflüchtlinge“

Die beiden in Tateinheit angeklagten syrischen Sadisten ver­weigerten zum Prozessauf­takt die Aussage. Die Kanzlerinnengäste sind in­zwischen selbstverständlich „anerkannte Kriegs­flüchtlinge“. Die zur Tatzeit im Frühjahr 2018 noch minderjährige junge Frau wurde nach Scharia-Recht aus der Oberpfalz mit dem älteren Angeklagten Ahmad E. „verheiratet“. Mindert dies auch die subjektive Schuldzurechnung?

Mit ihrer mutigen Aussage wolle Katbeh auch darauf aufmerksam machen, „wie es in ihrem Land häufig hinter verschlossenen Türen zugeht“, so die Vertreterin der Nebenklage, Rechtsanwältin Birgit Hofmann.

Wo bleibt der hunderttausendfache Aufschrei der grünbunten Frauenrechtsaktivist*Innen? Viele deutsche Richter, Politiker und „Journalisten“ verzeihen gewöhnlich moslemischen Tätern ihre Verbrechen und seien sie noch so abscheulich.

PI-NEWS wird weiter über die erzwungene syrische Ménage-à-trois und das katastrophale Schicksal vieler weiterer Frauen angesichts der illegalen multikulturellen Massenimporte berichten. Das Urteil des Landgerichts wird für den 23. Juli erwartet.




Grenzpolizei Passau findet 1,1 Millionen Euro bei Syrer und Marokkanerin

Von EUGEN PRINZ | Sehen Sie sich das Beitragsbild genau an, liebe PI-NEWS Leser. Das sind 1,1 Millionen Euro in kleinen Scheinen. Mehr Geld, als die meisten von uns in ihrem gesamten Arbeitsleben auch nur annähernd erwirtschaften werden, es sei denn, es kommt zu einer Hyperinflation.

Wer hätte gedacht, dass ein solcher Betrag ausgerechnet dort gefunden wird, wo man so viel Geld eigentlich nicht vermuten würde: Bei einem 25-jährigen Syrer und seiner 21-jährigen marokkanischen Begleiterin. Hut ab, kann man da nur sagen: So jung und schon so reich, ein Paradebeispiel für erfolgreiche Integration. Facharbeit lohnt, da können wir uns eine Scheibe abschneiden.

Die Spaßbremsen von der Schleierfahndung  

Die Grenzpolizei Passau sieht das allerdings ein wenig anders. Im Rahmen der Schleierfahndung kontrollierte sie am Donnerstag, gegen 01.00 Uhr nachts, einen PKW Audi, der auf der A3 in Richtung Österreich unterwegs war. Die beiden Insassen, ein Syrer und eine Marokkanerin, machten gegenüber den Beamten nur vage Angaben über ihre Herkunft und ihr Reiseziel.

Damit war das Interesse der Polizisten geweckt. Wenn man Dreck am Stecken hat, dann sollte man eigentlich nicht das Interesse der Schleierfahnder wecken. Die kriechen dann nämlich  in jede Ritze des Autos und sehen nach, was da so ist. Daher dauerte es auch nicht lange, bis die Ordnungshüter mehrere im PKW verbaute Hohlräume und Verstecke aufgespürt hatten.

Bargeld-Bello muss ran

Damit war es mit der ruhigen Nachtschicht für den Banknotenspürhund ebenfalls vorbei. Der soll ruhig auch wieder mal was arbeiten, dachten sich die Beamten und ließen ihn den Audi gründlich von vorne bis hinten und von unten nach oben beschnuppern.

Bargeld-Bello machte einen Spitzen-Job und erschnüffelte in diversen Verstecken insgesamt 1,1 Millionen Euro, die von der Grenzpolizei sichergestellt wurden. Und weil man schon dabei war, kassierte man den Audi auch gleich mit ein, zumal sich beim Fahrzeugführer Hinweise auf einen vorangegangenen Drogenkonsum ergaben. Um festzustellen, was da in der Blutbahn des Syrers so alles kreist, wurde er von der Polizei zum Blut spenden gebeten.

Die weiteren Ermittlungen – insbesondere wegen des Verdachts der Geldwäsche – werden nach Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft von der Kripo Passau durchgeführt. Insbesondere gilt es, zu ermitteln, woher das Geld stammt, da wenig wahrscheinlich ist, dass es sich die beiden mühsam vom Mund abgespart haben.  Außerdem ist von Interesse, was mit diesem hohen Betrag geschehen sollte.

Wieder einmal typisch: Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Passau wurde das syrisch/marokkanische Pärchen nach den erfolgten kriminalpolizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, obwohl auf der Hand liegt, dass es sich bei dem Geld wohl um Erlöse aus Drogengeschäften handelt. 1,1 Millionen Euro mutmaßliche Drogengelder, die bei einem Syrer, bei dem Fluchtgefahr angenommen werden kann, gefunden werden, sollten eigentlich für einen Haftbefehl reichen.

Kommentar: 

So schön der Erfolg auch ist, die Schleierfahnder haben hier lediglich an der Spitze eines Eisbergs gekratzt, jenem Achtel, das aus der Wasseroberfläche hervor ragt. Sieben Achtel sind ja bekanntlich unter der Oberfläche verborgen. Man mag sich gar nicht ausmalen, was in diesem Sumpf der importierten Kriminalität alles an Drogen, Bargeld und Waffen unterwegs ist. Egal wo man hinsieht, in unserem Staat, überall nur Fäulnis und Verfall, nach besten Kräften gefördert von links-grünen Ideologen und ihren Gesinnungsgenossen in den Redaktionsstuben der deutschen Medienlandschaft. 


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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