Das "nichtbinäre" ES Hengameh Yaghoobifarah. Cooles Outfit! Die Polizeimütze hat ihr allerdings der Autor aufgesetzt.

Von EUGEN PRINZ | Das in der Berliner „taz“ erschienene Machwerk „All cops are berufsunfähig„, verfasst von einem „nichtbinären“ ES iranischer Abstammung namens Hengameh Yaghoobifarah, hat bei allen Menschen mit einem funktionsfähigen moralischen Kompass helle Empörung ausgelöst.

Das Deutschland und die Polizei hassende Wesen, das sich nach eigener Einbildung einem Geschlecht zugehörig fühlt, von dem 98% der Bundesbürger noch nie etwas gehört haben dürften, verstieg sich in dem Artikel zu der Aussage, dass alle Polizisten auf die Müllhalde gehören, wo sie „wirklich nur von Abfall umgeben sind“ (PI-NEWS berichtete). Der geistige Erguss aus Gift und Galle gipfelte in der Schlussfolgerung:

„Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“

Polizisten als Abfall deklariert

Polizisten sind also in den Augen des für die „taz“ schreibenden „nichtbinären“ Geschöpfes mit der beträchtlichen Leibesfülle, allesamt „Abfall“.

Erwartungsgemäß schlug das Machwerk hohe Wellen und wie im Deutschland des Jahres 2020 nicht anders zu erwarten war, bildeten sich sofort zwei Lager:

Die beiden deutschen Polizeigewerkschaften und rund ein Dutzend Privatleute erstatteten bei der  Berliner Staatsanwaltschaft Strafanzeige. Der Deutsche Presserat meldete rund 300 Beschwerden. Bundesinnenminister Horst Seehofer, als oberster Dienstherr der Bundespolizei, dachte laut über eine Anzeige nach, wurde aber dann von der Despotin zurückgepfiffen.

Das zweite Lager, die linksgrünen Staatszersetzer, verteidigen hingegen das Machwerk als „Satire“ und sprechen von Rassismus und Hass bei der Polizei.

Der Publicity-Supergau 

Inzwischen gibt es in dieser Sache eine neue Entwicklung, die trotz des möglicherweise ernsten Hintergrunds einer gewissen Komik nicht entbehrt:

Wie der FOCUS berichtet, haben der Justiziar und die Chefredaktion der „taz“ im Auftrag von Yaghoobigfarah vor einigen Tagen Kontakt zum Berliner Polizeipräsidium aufgenommen. Sie baten dabei um Hilfe für das Hengameh, das nach eigenem Bekunden durch zahlreiche „massive Drohungen“, die per Telefon und Email als Reaktion auf den Artikel bei der Redaktion eingegangen sein sollen, erheblich eingeschüchtert ist.

Was für ein Publicity-Supergau für das Yaghoobig-Dingsda: Zuerst schreibt es großspurig, sich in der eigenen Herrlichkeit sonnend, die gesamte deutsche Polizei auf die Müllhalde (wo sie angeblich hingehört) und dann, wenn ihm der voluminöse Hintern auf Grundeis geht, kommt es bei eben diesen Polizisten, den „autoritären Persönlichkeiten und solchen mit Fascho-Mindset, die man nicht mal in die Nähe von Tieren lassen möchte“, angekrochen und bettelt um Hilfe. Wie erbärmlich…

Diese interessante Wendung wurde übrigens aus Kreisen der Berliner Polizei an den FOCUS durchgestochen. Offiziell wollte sich die Behörde jedoch auf die Anfrage des Nachrichtenmagazins zu dem Fall nicht äußern.

Es darf nicht verwundern, dass dieses pikante Detail trotz der beamtenrechtlichen Schweigepflicht bei den Medien landete. Rache ist einfach zu süß und in diesem Fall verstehen wir das alle.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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135 KOMMENTARE

  1. bei dem Bild fällt mir nur „oink oink“ ein, weiß aber nicht warum, läge mir fern dies auf ne Person zu beziehen, wobei ja nur nichtbinäres im Bild ist ^^

  2. Die schönsten Geschichten schreibt das Leben.

    Ob die Mullahs, die er/sie/es in ihrer Shitholeheymat ganz binär am Baukran aufhängen würden, die Revolutionsgarden zu ihrem Schutz schicken werden, weil die deutsche Polizei zu rassistisch sei?

    Die Redaktion des Kreuzberger Kinderstürmers TAZ lebt offensichtlich gefährlicher als die von Charlie Hebdo.

    Hat die palästinensische Sprechpuppe des Berliner Senats schon zwischen 2 Anzeigen

    Je suis Hengameh

    getwittert?

  3. Sieht der/die/das Ariernde von der Taz wirklich so aus oder versagen nur die CCD-Chips der Kamera bei Belichtung der Pixel mit nichtbinären Informationen?

  4. Die gendergaga „Kleine“ sollte alles einmal mit den (iranischen) Tugendwächtern in Berlin ausdiskutieren,….die helfen ihr sicherlich!

  5. im so eiertolleranten Iran käme sie sicher ganz unrassistisch, aber in Einzelteilen auf den Müll.

  6. Ja, irgendwie … es fehlen einem die Worte angesichts dieses Etwas, das nur durch Gurte zusammenzuhalten ist? Mal ehrlich, DAS gehört in die Klapse!

  7. Das (Der) visuell und geistig im symbiotischen Einklang stehende Gendermops*inn[en], kann einem im Grunde nur Leid tun. Würde der Laden hier funzen, würde dem Gender * in einer Einrichtung mit viel weiß und lustig bunten Pillen geholfen werden…

  8. Dazu fällt mir nur ein Filmzitat ein: „Ja, es gibt einen Gott, und er schreibt herrliche Komödien!“

    Was soll eigentlich nichtbinär sein? Bei diesem Hängetittendings hängt noch einiges mehr …

  9. bet-ei-geuze 29. Juni 2020 at 05:56
    Also jetzt, macht die Kleine nicht so fertig. Ich bin verliebt.

    Ich auch. So ein zauberhaftes, elfengleiches Wesen muß man einfach gernhaben.

  10. Kassandra_56 29. Juni 2020 at 06:27
    im so eiertolleranten Iran käme sie sicher ganz unrassistisch, aber in Einzelteilen auf den Müll.

    —————————————-
    Im Irran wäre sie die erste binär Gehängte … man bräuchte zwei Baukräne … wegen des Gewichts …

  11. Nichtbinär: Ein kleines Mädchen, gefangen im Körper eines übergewichtigen schwul-lesbischen Hermaphroditen …???

  12. Hans R. Brecher 29. Juni 2020 at 07:05
    Kassandra_56 29. Juni 2020 at 06:27

    Im Irran wäre sie die erste binär Gehängte … man bräuchte zwei Baukräne … wegen des Gewichts …
    +++
    da unterschätzen Sie aber die Krankonstruktionen von Liebherr.

  13. Johannisbeersorbet 29. Juni 2020 at 07:02
    bet-ei-geuze 29. Juni 2020 at 05:56
    Also jetzt, macht die Kleine nicht so fertig. Ich bin verliebt.

    Ich auch. So ein zauberhaftes, elfengleiches Wesen muß man einfach gernhaben.

    —————————————–
    So elfengleich wie Angela M. Hängedings wird noch zur Popikone der Merkel-Republik … so wie Greta …

  14. Hätte die Hetze von Schwabbel die Folge, die die Hetze und Aktionen des iranischen Generals seitens Trumps hatte, …. man mag sich die Sauerei gar nicht vorstellen.

  15. Was sich hier so alles aus dem Ausland einnistet und durchfrisst ist schon unglaublich!

    Und dann schon so fett geworden! 🙁

  16. Die/Der/Das soll sich gefälligst einen privaten Bodyguard nehmen!
    Wie kommt der Steuerzahler dazu, für sowas Polizeischutz zu tragen?
    Austeilen, aber nicht einstecken können – jaja..

  17. So was gibt es wohl nur in der Taz wobei die Leser solch dieser Zeitung wohl auch nicht anders Ticken , das nenne ich Subkultur . Die GEZ ist geradezu versessen nach solchen entzückten Verrückten, fast in jeder Quasselrunde ist jemand von der taz vertreten . Ich finde, Merkel würde dort gut hinein passen !

  18. Wer mit dem Feuer spielt….

    Vielleicht hat sie jetzt die Aufmerksamkeit, die sie sich gewünscht hat, aber nicht mit einer derart starken?

    Was auch immer….derartige Zeilen gerade JETZT zu schreiben, ist schon sehr leichtsinnig. Die Polizei wird sich freuen, nun für ihren extra Brandbeschleuniger extra arbeiten zu müssen.

    Was das Bild betrifft: Könnte ja auch Kunst sein 🙂

  19. das sind doch nur „hang a me“ s Hilferufe (frei nach Roth / KGE), nur dieses Mal nicht mit mit Mord oder Vergewaltigung.

  20. Schade um ein weiteres verschwendetes Talent®, ohne die Deutschland ja bekanntlich keine Zukunft hat. Das iranische Müllmonster hat immerhin die durchaus beachtliche Leistung vollbracht, ordentlich Deutsch zu lernen, um so ein Pamphlet überhaupt verfassen zu können. Nur für den Teil, in dem es darum ging, warum das hier zumindest bis vor ein paar Jahren ein recht gut funktionierendes Land und kein Shithole war, blieb wohl keine Zeit mehr, bevor sich der linke Ungeist der importierten Wählerstimme bemächtigt hat. Was wohl auch so beabsichtigt war. Nun, wenn man die momentane Umdrehungszahl dazu nutzen kann, den Riesenfettnapf nochmal auf eine ordentliche Schule sowie eine strenge Diät zu schicken, dann war die bisherige Investition vielleicht nicht vollkommen umsonst. Wer Lernfähigkeit bewiesen hat, der kann dies auch weiterhin tun. Ich bin auch nicht vollkommen undankbar für einen richtigen Schenkelklopfer, das vertreibt den Trübsinn darüber, daß es ja viel zuviele davon gibt, nur nicht viele so lustige. Viel Glück.

    PS, und ich frage mich ob überhaupt OT: Im Land von Konrad Zuse steht heute kein einziger der 8 leistungsfähigsten Superrechner der Welt mehr…
    https://www.zerohedge.com/technology/japan-dominates-worlds-top-supercomputers

  21. .
    .
    Diese Moslems hassen unser Deutschland.
    .
    Wir erlauben ihnen hier zu leben und sie hassen unser Land dafür. Wir müssen ihren Dreck erdulden und bezahlen sie noch dafür.
    .
    Sofort raus das ausl. Gesindel!
    .
    ++++++++++++++++++++++++++
    .
    Kolumne Geburtenschwund:
    .
    Super, Deutschland schafft sich ab!

    .
    In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird.
    .
    Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben.
    .
    Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.
    .
    https://taz.de/Kolumne-Geburtenschwund/!5114887/
    .
    .
    Abschaffung der Polizei:
    .
    All cops are berufsunfähig

    .
    Falls die Polizei abgeschafft wird, der Kapitalismus aber nicht: Was passiert dann mit all den Menschen, die heute bei der Polizei sind?
    .
    https://taz.de/Abschaffung-der-Polizei/!5689584/
    .
    .
    Moslems machen sich derzeit wieder sehr „beliebt“!

  22. Nochmal für alle hier, es ist nicht „die“ Kleine!!!
    Es wechselt ständig zwischen irgendwas, das es selbst erst dann fühlen kann, wenn es schon wieder weg ist. Passt also orwelschig gefälligst Euren Sprech an. Ihr müßt sie beim Begreifen ihres Ichs jeweils überholen um dann die richtige Ansprache zu wählen. Derdiedas Dingsbums könnte Euch also sonst wegen Diskriminirung aufgrund ihres Geschlechts anzeigen und zur Verantwortung ziehen. Apropo Verantwortung ziehen, gilt ja hier nicht für alle hier im Land, je mehr Billionen man in den Sand setzte, je mehr Handys man löschte und je mehr AtifashitsAllstars-T-Schürz man übereinander tragen kann und je mehr Unkontrolle man in die Masseneinwanderung kolportieren kann, um so mehr Befreiung aus jeglicher Verantwortung. Also, zur Strafe 30 Aufkleber Refudschiwellkom aufs Auto, dann dürftet Ihr auch ohne Geschlechtsrecherche einfach „die Kleine“ sagen.
    FDJ-Agitationundpropaganda-Bingo kapiert?

  23. Hans R. Brecher 29. Juni 2020 at 07:09
    Nichtbinär: Ein kleines Mädchen, gefangen im Körper eines übergewichtigen schwul-lesbischen Hermaphroditen …???

    Das ist nicht Hermaphrodit, sondern das Hermsdorfer Kreuz…

    Zur Sache: warum bittet es genau die um Hilfe, denen sie latente Gefährlichkeit unterstellt und von denen sie sich (mutmaßlich) bedroht fühlt? Schizophren.

  24. Tja, die taz ist eben eine Qualitätszeitung. Da schreiben nur die Besten. 🙂

    Nee, im Ernst: Eine Runde Mitleid mit dem Fräulein Hengameh. Dieser Mensch hat es nicht leicht mit sich selbst. Da sind schon mal gern die anderen schuld. Am besten natürlich die, von denen keinerlei Reaktion mehr zu erwarten ist. Ein Niqab gibt Sicherheit, rät der örtliche Mullah. Im speziellen Fall vermag ich dem Manne nicht zu widersprechen. Auch die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Schutz.

  25. @ Kassandra_56 29. Juni 2020 at 07:11

    Hans R. Brecher 29. Juni 2020 at 07:05
    Kassandra_56 29. Juni 2020 at 06:27

    Im Irran wäre sie die erste binär Gehängte … man bräuchte zwei Baukräne … wegen des Gewichts …
    +++
    da unterschätzen Sie aber die Krankonstruktionen von Liebherr.
    +++
    … nun, Kassandra_56, binär geht bei Liebherr nix.

  26. .
    .
    Wünscht sich Scharia-Polizei!
    .
    Vielleicht wünscht sich dieses Yabadoohoobifarah-Dingens eine Scharia-Polizei.. Nur dann wäre ihre Lebenserwartung kürzer als bei einer Eintagsfliege.
    .
    Ab in den Iran.. sofort ausweisen.

  27. So eine hübsche und kluge Frau,Mann oder Diverses. Wer weiss das schon???
    Von was lebt sie??? Arbeit kann es nicht sein!! Ach so ja ,auf Staatskosten denke ich.

  28. Was ist der Unterschied zwischen einem Sprungturm?

    Je höher, desto platsch!

    Dieses Ding (das ist nicht diskriminierend gemeint, denn wenn ich es Mensch nenne, ist das Ausgrenzung von Tieren und Pflanzen) hat sich schon zum Obst gemacht mit seinen … „seinen“, ups, das ist gefährlich es und er sind zu sehr verwandt, da kommt ja grammatikalisch manchmal dasselbe raus, also besser: … hat sich schon zum Obst gemacht mit seininnen Geschlechtsneurosen und -Phobien und ja, ich habe darauf gewartet, dass das Obst von Maden zerfressen nach dem Gärtner ruft.

    Seht es ein, Leute: Dieses Ding hat einfach genug zu fressen. Müsste sie jeden Tag um Futter kämpfen, wäre die anders drauf. Es ist die Dekadenz.
    Was, White Supremacy? Nee, Leute, das ist West-Supremacy, denn sowas geht nur im dekadenten Westen.

    https://m.youtube.com/watch?v=WY5S9cBfh3s

  29. In ihren Heiamtland Iran , hätten die Mullahs,bei so einen Text gegen die Polizei, Sie schon ganz
    schnell am Baukran Mad in Germany aufgehängt

  30. Immer wenn die islamische Kämpferausbilderin Islamya Korridor in Urlaub geht,bekommt die auch immer „Morddrohungen“.

  31. musste lange überlegen, dann fiels mir ein.
    Cinderella!!!! du hier und nicht Hollywood?

  32. OT

    „POLITISCHE KORREKTHEIT WIRD ZUR HYSTERIE
    Wir sind nicht mehr ganz sauber!

    Das große Reinemachen hat begonnen. Wer nicht mitmacht, ist verdächtig.

    Es reicht schon der kleinste Hinweis, dass irgendwas, irgendwer, irgendwann Anstoß erregen könnte, schon wirft sich der progressive Internet-Mob auf Straßennamen, Denkmäler, Gebäude, historische Figuren. Nicht um zu diskutieren, sondern um zu tilgen.

    Jüngste Beispiele:
    Die Berliner Fraktionschefin der Grünen, Antje Kapek (43), fordert, den Namen der Mohrenstraße in Berlin-Mitte zu ändern. Vielleicht in Möhrenstraße?

    Gegen J. K. Rowling (54) und ihre Harry-Potter-Bücher wurde zum Boykott aufgerufen. Ihr Vergehen war, dass sie Frauen weiter „Frauen“ nennen will und nicht, wie angeblich genderpolitisch korrekt, „menstruierende Personen“.

    In Kalifornien soll nun der John-Wayne-Flughafen in Orange County unbenannt werden, weil der berühmte Western-Held angeblich ein Rassist war.
    …“
    https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/politische-korrektheit-wird-zur-hysterie-wir-sind-nicht-mehr-ganz-sauber-71560542.bild.html, Bild, 28.06.2020 – 23:51 Uhr

  33. Made in Germany West 29. Juni 2020 at 08:38
    In Kalifornien soll nun der John-Wayne-Flughafen in Orange County unbenannt werden, weil der berühmte Western-Held angeblich ein Rassist war.

    Agent Orange war aber auch irgendwie nicht ganz sauber…

  34. Ist schon schofelig von der TAZ, das mehrfach schwer gestörte Individuum vorzuschicken, sich dahinter zu verstecken und es jetzt alleine zu lassen und sich die Hände in Unschuld zu waschen.

    Sollen die doch zugeben, dass sie derselben Meinung sind, sonst hätten sie den Schwachsinn zu verhindern gewusst. Wäre doch kein Ding gewesen, passte aber wohl ganz gut in den Kram.

  35. So empörenswert der Kommentar dieses nicht binären Es zum Thema Polizei doch ist aber das sieht doch ein Blinder dass diese Person richtig böse einen an der Klatsche hat.
    Die TAZ wäre gut beraten sich von einer solch behandlungsbedürftigen Person zu trennen und sie stattdessen in eine Fachklinik zu bringen.

  36. Hans R. Brecher 29. Juni 2020 at 07:05

    Im Irran wäre sie die erste binär Gehängte … man bräuchte zwei Baukräne … wegen des Gewichts …
    ———————————————————————-
    … und bitte nicht die Krane von Liebherr nehmen, die fallen gelegentlich um…

  37. Und jetzt mischt auch noch die Schlepper-Schl.ampe beim BLM bzw. bei der Rassismus-Hysterie mit – OMG!
    Dabei schleppte sie selbst Folterer und Kriegsverbrecher ein, die dann in Europa von den Opfern erkannt wurden.
    Die sind doch alle nicht mehr ganz sauber…
    https://www.krone.at/2181055

    LAMPEDUSA-JAHRESTAG
    „Rassistische Grenzpolitik“: Rackete kritisiert EU

    Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete hat Behörden der EU in der Migrationspolitik Rassismus vorgeworfen. Zum Jahrestag ihrer unerlaubten Einfahrt mit Migranten in einen italienischen Hafen sagte sie: „Ich hatte das Gefühl, dass wir nicht nur zum Retten auf See sein mussten, sondern auch als Zeichen des Widerstands gegen den strukturellen Rassismus der europäischen Behörden.“ Dieser sei in der EU ebenso ein Problem wie in den USA.
    Kritik an EU-Grenzschutzagentur Frontex
    Mit Blick auf die EU-Grenzschutzagentur Frontex sagte die Deutsche: „Das ganze Konzept dieser Agentur besteht darin, die rassistische Grenzpolitik der europäischen Staaten durchzusetzen.“ Frontex wehrte sich gegen die Vorwürfe. „Frontex hilft, die Grenzen für Hunderte von Millionen Menschen in ganz Europa zu sichern, und in den vergangenen Jahren haben wir dazu beigetragen, Hunderttausende von Menschenleben auf See zu retten“, sagte ein Sprecher.
    Eine Handvoll Seenotrettungs-Aktivisten würde sich nun der #BlackLivesMatter-Bewegung in den USA anschließen, um ihre eigene Agenda voranzutreiben, die auf „vorsätzlicher Unkenntnis der Fakten“ beruhe.

  38. …will gar nichts zu „es“ schreiben.

    Danke aber für die erheiternde Schreibe zum Wochenanfang.

  39. Früher haben sich die königlichen Höfe Gaukler und Narren geleistet, heute leisten sich die Regierenden eben die taz und deren Ergüsse. In einer Zeit in der (echte) Moral und zivilisatorisches Verhalten keine Rolle mehr spielen ist so ein Statement in einer Zeitung wie Zündeln in der vertrockneten Heide.
    Entweder solche Ergüsse werden in diesen verhaltenszwangvollen Zeiten unterbunden oder die Regierung schafft sich selbst ab weil keiner mehr da ist der sie schützt.
    Als Polizei hätte man gut auf die privaten Sicherheitsdienste verweisen können, es gibt doch sicher nun viele arbeitslose Türsteher aus der Eventszene die froh sind über jeden Job.

  40. Richtig, „ES“ ist ein Fall für die Klapse. Soll es doch in den Iran zurückgehen und dort ihre Blödheiten verbreiten.

  41. Sich von einem queeren, nichtbinären, aggressiv-infantilen Abo-Opfer der Gesellschaft auf die Dienstkrawatte getreten zu fühlen, ist rassistisch!

    Die deutsche Polizei hat demnach also ein Rassismusproblem! – Sascha Lobo, übernehmen Sie!

  42. OT: Der Spiegel lobt Uruguay und übersieht dabei den Elefanten im Raum.

    Die Oase im Zentrum der Pandemie. Kaum ein Land bewältigt die Coronakrise so erfolgreich wie Uruguay. Die Regierung verzichtet auf die striktesten Maßnahmen – und vertraut den Bürgern. … Die Hauptstadt des Landes verfügt ferner nur über ein kleines Busnetz; der öffentliche Nahverkehr bietet dem Virus nur wenig Gelegenheit zur Ausbreitung. In Uruguay sind nur 23 Prozent der Arbeiter informell beschäftigt, der niedrigste Wert der Region. … Während Jahre der wirtschaftlichen Stagnation Länder wie Brasilien und Ecuador zu Einschnitten im Gesundheitswesen zwangen, ist die Versorgung in Uruguay kostenfrei und relativ gut. … Das Land hat den ältesten Sozialstaat Lateinamerikas. Das Vertrauen in staatliche Institutionen ist vergleichsweise groß. … Dieses Vertrauen ermöglichte es der Regierung, bei der Eindämmung des Virus auf eine Strategie zu setzen, die sie „libertad responsable“ nennt. Frei übersetzt: Freiheit mit Verantwortung.

    https://www.spiegel.de/politik/ausland/coronavirus-in-uruguay-eine-oase-im-zentrum-der-pandemie-a-e73055d5-d3ba-465a-a9c6-86488d64981c

    Wie kommt es, daß Staat und Gesellschaft in Uruguay soviel besser funktionieren als in andern südamerikanischen Staaten? Darauf geht der Spiegel natürlich nicht ein, weil es peinlich ist: Ethnisch setzt sich die Bevölkerung aus Nachkommen europäischer Einwanderer (88 Prozent), Mestizen (8 Prozent) und Nachkommen afrikanischer Sklaven (4 Prozent) zusammen. Große Überraschung, bei einer überwiegend europäischstämmigen Bevölkerung funktioniert ein Gesellschaft so gut wie in Europa. Wobei wir natürlich fleißig daran arbeiten, daß unsere Gesellschaften demnächst eher Brasilien, den USA oder dem Libanon gleichen als Uruguay.

  43. Das ist seit langer Zeit endlich wieder mal so ein richtiger Schenkelklopfer an frühen Morgen. „Hengameh Yaghoobigfarah“ hat an der schwedischen Universität Linköping einen Bachelor angeschlossen. Und zwar mit einer Arbeit über die Farbe Pink im feministischen Diskurs.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hengameh_Yaghoobifarah#Leben
    ——-

    Damit das nicht diskriminierend wird, wird meine Tichter ihre Bachelor Abschlussarbeit über „ die Farbe blau im maskulinen Diskurs“ schreiben.
    Ist ja immer das zentrale Thema wenn man Skandivanistik studiert

  44. diese Yahhobiirgendwas hat diesen betreffenden Artikel nur geschrieben , die „TAZ “ Redakteure aber haben diesen Artikel VOR dem Druck und damit vor der Veröffentlichung erst eingesehen, gelesen und erst dann mit allen erforderlichen Zustimmungen VERÖFFENTLICHT ,

    die „Taz“ Chefetage , alle Entscheidungsträger dieser “ Taz“ sind viel schlimmer als diese Irre Yahhobiirgendwas

  45. Das Hengameh im Negligee !

    Freizügige Duschkabinen – Selfies ! ( Zu besichtigen bei M.Klonovsky, acta diurna )

    Warnhinweis !
    Die Bilder können auf Nicht – Binäre verstörend wirken !

  46. „Biotonne bittet den „Abfall“ um Hilfe“
    ———————————————-
    Herrlich treffend formulierte Schlagzeile! 🙂

  47. Ups !

    … auf Binäre verstörend wirken !

    Bin nicht ganz sattelfest im “ feministischen Diskurs „

  48. Das Häng-a-me ist doch nur die Spitze des Eisbergs der Wahrheit, das echte Qualitätsjournalisten deshalb nicht mehr in den Redaktionen – nahezu weltweit – sitzen, weil die Häng-a-me´s – die inzwischen synonymhaft für physisch-psychisch schwerst gestörte Ab- und Entartungen der Folgen einer Alt68er Kultur der Abschaffung aller kulturellen, politischen, wirtschaftlichen, pädagogischen und moralisch-ethischen Errungenschaften und Prinzipien der Zeit der Moderne nach den großen Weltkriegen stehen, im Durchmarsch durch die Institutionen dort installiert wurden. Qualitätsjournalismus ist unerhört und wurde rückgängig gemacht in Zeiten, in denen belehrender Gesinnungs- und Haltungsjournalismus nicht mehr den freien Bürger neutral und unabhängig informieren muß, damit er eine freie Wahlentscheidung treffen kann, sondern in denen der einst freie Bürger gelenkt, betreut und geleitet wird und die Dinge für ihn im Sinne der Mächtigen Herrschenden „eingeordnet“ werden und er nur noch Informationen darüber erhält, was mit denen geschieht, die sich nicht lenken, leiten und führen lassen.
    Häng-a-me´s wurden massenhaft vom kommunistischen Zeitgeist der angeblich alternativlosen Errichtung marxistisch-leninistischer Diktaturen erschaffen, die in der Zeit ihrer putschenden Machteroberung die angeblich herrschenden gutmenschlichsten idealen Bedingungen vorgauckeln, um nach der vollständigen Machtergreifung zuallerst genau diese Häng-a-me´s als erstes zu deportieren.
    Sie sind Agitations-Kanonenfutter der Propagandisten und können es nicht merken wegen ihrer Krankheit der vollständigen Entartung, die sich regelmäßig auch in sexueller Entartung sichtbar Bahn bricht.
    Früher, in einer einst funktionierenden und existenten freiheitlichen Demokratie waren das alles problemlos tolerierte „bunte Vögel“ die niemand ernst nahm und nehmen mußte, in der Bundesrepublik konnte eben wirklich jeder alles ausleben und das noch so bunte Ei unter seinen noch so bunten Strauch legen.
    Heute, in der besten sozialistischen Merkeldämonkratie die es je gab, sind die krankesten und schrägsten Minderheiten moralisch-ethische Leitinstanz und dürfen das unfreie Abnickpublikum erziehen, quälen und foltern mit ihren entarteten Pathologien und buht das einmal das doch noch nicht ganz eingeschläferte und begradigte Publikum, wird schnell das Satireschild dran gehängt. Na das hätte Höcke ja auch schon oft machen können, aber er ist ja als unverzeihlich „eingeordnet“ wie schon Biermann, Havemann und Manfred Krug dereinst „unverzeihlich“ eingeordnet wurden – nicht vom Volk, sondern von den Kranken in den kranken Redaktionen und Palästen, einst wie heute.
    Er ist wieder da und heisst jetzt Bundeskanzlerin – und er – der Schnitzler, ist auch wieder da und heisst jetzt Häng-a-me oder wie sie alle heissen die queergestörten Gleichrichter und Denkbetreuer Maischbergers, Restles, Wills – ich mag sie nicht alle mehr aufzählen. In der DDR war es inzwischen sogar besser, wir hatten wirklich nur einen wesentlichen hetzenden hassenden antifaschistischen antikapitalistischen antiimperialistischen dauerklassenkämpferischen gradlinig dauerempörten unbelehrbaren pöbelnden Schnitzler. Und alle kamen nur bis zum Schnitz, dann war umgeschaltet oder ausgeschaltet. Seine Entartung hat wie jeder ideologische Krebs und geschwür massiv gestreut und alles befallen. Heute kannst Du nicht mehr um- oder ausschalten – jeder „Tatort“, jedes „Traumschiff“, jede Kindersendung, selbst unverdächtige Tierdokus, jede Werbung, jeder Flyer, jede Ansprache, jedes Plakat, jeder Baum und jeder Strauch enthält heute die von den Häng-a-me´s breit gestrueten und gesäten ideolgosichen sozialistischen Framings, Botschaften und die gesamte gesellschaftliche Wahrnehmungs- und Projezierfläche ist mit Black- und Racialframing der frohen Botschaft der Buntisten zugemüllt, das man in den Nazikeller alter Viedeokassettenaufzeichnungen gehen müßte um sich wieder eine Welt ohne sozialistischen Ideologisierungsterror allen Ortens anzuschauen.
    Damals gab es noch neutrale und unabhängige lockere Unterhaltung, Dokumentation, Nachrichten und Berichte – all das wurde rückgängig gemacht, denn diese Haltungs- und Gesinnungserziehungslose Zeit war unverzeihlich Weiß und Nazi und Hetero!

  49. Queer-binär, vergendert, stramm links, feministisch und mohammedanisch, soviel Spaltung in einer einzigen Person aber abenteuerlich und dazu noch so anmutig wie eine Frikadelle mit Füssen.
    Je unappetitlicher der Anblick desto größer der Drang durch ein Empörungshobby wahrgenommen zu werden.Gleiches Konzept wie bei Claudia Fatima Roth, Anetta Kahane, Alice Schwarzer etc.
    Die Liste des Grauens ist unendlich erweiterbar.
    Besser ES fährt nicht in die alte Heimat, die Tolleranz bei den Mullah’s ist nicht so stark ausgebildet.

  50. Die 68er wollten schon damals Laisser-faire in Deutschland einführen , doch nun scheint es möglich in dieser ver—rückten Zeit in Deutschland . Man nehme eine kommunistischen Kanzlerin und vereinige sich mit dem Multikulti – Wahn der Linksfaschisten und schon haben wir ein anderes Land und alle halten das Maul … Perfekt !

  51. Die Überschrift ist klasse !!
    E*elhafte, linke, fette Tante !
    Aus Selbsthass ist bei der ein Hass gegen die Polizei und unsere Werte geworden.

  52. eule54 29. Juni 2020 at 07:24
    Was sich hier so alles aus dem Ausland einnistet und durchfrisst ist schon unglaublich!

    Und dann schon so fett geworden! ?

    Solange es genug Arbeitsdeppen gibt, die dem System die Tröge füllen und eine nicht sonderlich produktive aber systemtreue Profiteursschicht miternähren ist alles prima.

    Wer was ändern will darf nicht mehr so doof und pflegeleicht sein, sondern muß auch laut und fordernd werden.

    Sich zu Lohnbetrugsbedingungen in einem Hochsteuerland ausbeuten und im Alter mit einer Mickey-Mouse-Rente veralbern lassen ist Quatsch. Sand im Getriebe sein und auch was rausholen ist besser.

    Ich habe nichts davon, wenn unsere Bonzen in aller Welt was vom „reichen Land“ Deutzelan daherschwafeln und sich mit einem idiotischen „Exportweltmeister“-Titel großtun können.

    Also arbeite ich dafür auch nicht mehr. Die sollen sich von ihren Fachkräften die Diäten und Pensionen zahlen und das Klimpergeld für die Weltenrettung erwirtschaften lassen.

  53. Haudraufundschlus 29. Juni 2020 at 09:24
    Das Ding lässt sich vermutlich nicht einmal recyceln…..
    ————————————————————–
    Gott sei Dank!

  54. Dieses fette Etwas süllte im Iran um Asyl bitten, wenn sie sich denn hier bei uns verfolgt fühlt, ypisch Muselin, große Fresse, nichts dahinter.

  55. Für diese irre Kampflesbe würde sich wohl mancher echte Deutsche die Lübcke-Lösung wünschen. Wer geborenen Deutschen das Auswandern im Austausch zu illegalen Flüchtlingen empfiehlt oder die Polizei auf der Müllhalde entsorgen will, der ist ein Undemokrat erster Güte und hat mit dem Grundgesetz wohl nichts am Hut. Aber das ist natürlich alles nur Satire!

  56. Erst Klappe aufreißen und jetzt bei den von Ihr sogenannten Abfall rumheulen! Geht’s noch?

  57. Warum hasst es die Polizei so sehr? Vielleicht hat es ja mal von dieser einen Bußgeldbescheid bekommen, wegen „Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichtes“.
    In der Straßenbahn…

  58. cruzader 29. Juni 2020 at 10:46
    Warum hasst es die Polizei so sehr? Vielleicht hat es ja mal von dieser einen Bußgeldbescheid bekommen, wegen „Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichtes“.
    In der Straßenbahn…

    …ich glaube eher, daß sich das fette Etwas bei der Polizei beworben hat und bei der Aufnahmeprüfung durchgefallen ist u.a. auch weill es so große Uniformen nicht gibt. Sie sollte es mal bei der Feuerwehr versuchen und sich als „Sprungkissen“ bewerben, vielleicht klappt es da ja.

  59. Wenn Hengameh die Polizei auf den Müll wünscht, weil diese dort unter ihresgleichen wäre und sich deswegen dort wohl fühlt und sie dann die Polizei zu sich ruft, passt das doch wie Arsch auf Eimer.

    Die dienen eh beide denselben Herren.

  60. Da merkt das Hengabauchschweinchen mal, dass die Polizei doch ganz nützlich sein kann.

  61. .
    Diese Zeit
    macht vor allem
    diejenigen verrückt,
    die quasi dazu beauftragt
    sind, die Gesellschaft als
    Ganzes verrückt zu
    machen. Höhö —
    eben dumm
    gelaufen.
    .

  62. Die Freaks leben öffentlich ihre psychischen Störungen aus und jammern dann „Diskriminierung“, wenn ihnen jemand sagt, daß sie blöd und häßlich sind.

  63. Dieser fette Haufen menschlichen, rotgrünen Mülls gehört nicht einfach nur auf die Deponie, da könnte er ja schließlich anderen Müll toxisch verunreinigen, sondern in die überwachte Sondermüllverbrennung!

  64. cruzader 29. Juni 2020 at 08:15

    Das ist tatsächlich ein Beitragsbild der taz?
    Die taz hasst ihre Mitarbeiter, oder?

    .
    Nein, die
    geben sich
    sehr viel Mühe,
    an ihre Umwertung
    aller Werte nach dem
    Motto ‚Häßlich ist das
    neue schön‘ auch
    zu glauben.
    .

  65. HavemannmitMerkelBesuch 29. Juni 2020 at 07:57

    Ihr müßt sie beim Begreifen ihres Ichs jeweils überholen um dann die richtige Ansprache zu wählen.

    Der Satz ist einfach köstlich.

  66. Linke verstehen nichts. Ein Zusammenhang zwischen Polizei und Sicherheit ist denen nicht bekannt.

  67. Ist diese Tussi als Schutzsuchende hierher gekommen oder als dringend benötigte Fachkraft?
    Die sollte im Iran bleiben, denn dort brauchen sie bestimmt auch solche Wichtigtuer.

  68. rev1848 29. Juni 2020 at 10:56

    cruzader 29. Juni 2020 at 10:46
    Warum hasst es die Polizei so sehr? Vielleicht hat es ja mal von dieser einen Bußgeldbescheid bekommen, wegen „Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichtes“.
    In der Straßenbahn…

    …ich glaube eher, daß sich das fette Etwas bei der Polizei beworben hat und bei der Aufnahmeprüfung durchgefallen ist u.a. auch weill es so große Uniformen nicht gibt. Sie sollte es mal bei der Feuerwehr versuchen und sich als „Sprungkissen“ bewerben, vielleicht klappt es da ja.

    Alternativ dazu könnte sich dieses aufgedunsene Etwas auch in einem Erlebnispark als Hüpfburg bewerben. 😀

  69. Lesefehler 29. Juni 2020 at 07:56
    Kann nicht die Antifa den Schutz des schrecklichen Dings (Bumms lasse ich lieber weg) übernehmen?
    ————————-

    Wetten, das tut die ANTIFA schon lange!

  70. Was ich mich frage ist ob die TAZ diese schwerst gestörte Trulla trotz ihrer psychischen Störung eingestellt hat oder ob das inzwischen unverzichtbare Einstellungsveraussetzung ist einen schwer an der Klatsche zu haben. Letzteres würde zumindest erklären weshalb die Printmedien heutzutage so einen hirnverbrannten Schwachsinn drucken.

  71. Endlich erfährt man hier den Namen dieses „Individuums“! In den Medien wurde immer nur über die „taz-Journalistin“ verlautet. Da sollte wohl wieder mal keine „Fremdenfeindlichkeit“ geschührt werden

  72. Die Herrscher islamischer Staaten, ob sunnitisch oder schiitisch, begrüßen jeden Kämpfer für den Islam, ob gewöhnliche Djihadisten, einzeln oder in Banden kämpfend, oder Wesen wie Hengameh Yaghoobifarah. Auch letztere dienen der Islamisierung.

    Was lernen potentielle Konvertiten? Solche Wesen sind vom Islam abgefallen. Im Islam wären sie undenkbar! Und die Spaltung der westlichen Gesellschaft über die Äußerungen des ES arbeiten der Zerstörung unserer Gesellschaft zu; diese kann dann leichter übernommen werden, wenn’s so weit ist.

    Innenpolitisch dient ES der Festigung der islamischen Diktatur, im Iran. Sicher kursieren die Äußerungen des ES zumindest in Teheran, und jeder, der halbwegs noch alle Latten am Zaun hat, verabscheut dieses Wesen, das dem Iran Schande bringt.

    Diese Folgen kommen der taz bei deren Abscheu vor Deutschland und unserer Kultur sehr gelegen. Die Zerstörung unserer Gesellschaft von link und durch den Islam, welch eine Freude!

    Die Bundesregierung fördert solche Projekte, und die Deutschen lieben sie dsfür.
    https://www.wahlrecht.de/umfragen/

  73. OT: Heute im ZDFinfo, ab 21 Uhr
    3/4 Stunde Soros-Adoration und Trump- und Orban-Schelte!

  74. Wieder mal Täterhintergrundsvertuschung durch Polizei:

    „Mann“ vergewaltigt Joggerin in Brandenburg:

    „Laut Polizei konnten Spuren gesichert werden. Und: Es gibt eine vage Täterbeschreibung, die weiter verifiziert werden muss. Aktuell wird davon ausgegangen, dass der Mann etwa 20 bis 25 Jahre alt und von schlanker Statur ist. Er soll um die 1,75 Meter groß sein.“

    https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/kleinmachnow-mann-ueberfaellt-joggerin-missbraucht-sie-und-fluechtet-fahndung-71570988.bild.html

  75. Da fällt mir doch nur ein: „Heul´ nicht, Prinzessin!“

    Nein, ernsthaft, was läuft eigentlich falsch in D, daß man die Helfer unserer Gesellschaft, vor allem denke ich da an Einsatzkräfte, Polizei, Feuerwehr, Ärzte, unbehelligt beschimpfen, beleidigen und sogar angreifen darf?

    Da ist ja alles, was mit Religion zu tun hat, besser geschützt! Falsche Prioritäten, denke ich mal.
    Einfach mal ein gedankliches Experiment: Ich beleidige eine Kopftuchfrau – ich greife einen Arzt oder Polizisten an – wie wird jeweils die juristische Konsequenz ausfallen?

    Polizist war nun noch nie ein Beruf, der für mich als eher kleine, unsportliche Frau in Frage gekommen wäre, aber nach den Entwicklungen die letzten Jahre (naja, eigentlich hat das schon in den 70ern mit Joschka Fischer angefangen) kann ich nur dringend davon abraten!

    Das Traurige ist ja auch, daß selbst Personen wie der lieben Hengamee der uneingeschränkte Schutz unseres Staates und unserer Polizei zusteht (finanziert von den Anständigen & Arbeitenden) und sie ihn letztlich auch bekommen wird… wie mag sich wohl ein Polizist fühlen, wenn er genau weiß, wie die zu schützende Person wirklich über ihn denkt? Also, ich könnte das nicht!! So wenig Selbstachtung könnte ich gar nicht entwickeln!

  76. @ ChrisC4 29. Juni 2020 at 10:13

    Queer-binär, vergendert, stramm links, feministisch und mohammedanisch, soviel Spaltung in einer einzigen Person aber abenteuerlich und dazu noch so anmutig wie eine Frikadelle mit Füssen.

    Der ist gut. Dieses „etwas“ ist gehirnamputiert. Schlimm für sie, aber so eine Person soll ihren wohl abgrundtiefen Selbsthass bitte für sich behalten. Keiner von der Bevölkerung kann etwas für ihren schrägen Zustand.

  77. Interessant ist vor allem die Tatsache, dass Big Mother, das grau(sam)e FDJ-Mädel im Kanzleramt und oberste ISlamisierungs-Kommissarin, Seehofer eine Anzeige auszureden versucht haben soll, was zeigt, welcher Art die „Politik“ ist, die „dort“ gemacht wird, und was „dort“ als „wichtig“ gilt!

    Ich bin übrigens „auch“ gegen eine Anzeige gegen TAZ und den herausgefressenen Iran-Export Hengameh Yaghoobifarah, denn wir sollten regelrecht dankbar sein, für die Offenheit, mit der Linksextremisten und kulturfremde Landnehmer über UNS, UNSER Land und UNSERE Polizei herziehen.

    Und ganz besonders die Linksextremisten unter den kulturfremden Landnehmern, als da sind: Denis Yüksel („Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite“), Aydan Özoguz (SPD), die forderte, die gesellschaftlichen Grundlagen (= zivilisatorische und freiheitliche Standards) mit archaischen Kulturfremden „täglich neu“ auszuhandeln, Sawsan Chebli (SPD), die als eins von zwölf oder dreizehn Kindern einer „palästinensischen“ Familie geboren wurde und deren Eltern vor lauter Pimpern in über 50 Jahren nicht dazu kamen, mehr als drei Worte Deutsch zu lernen, Mely Kiyak („lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ über Sarrazin), Ferda Ataman oder der wandelnde Scheißhaufen Hengameh Yaghoobifarah, der/die/das in seiner/ihrer eklen Formlosigkeit nicht weiß, welchem Geschlecht er/sie/es angehören will …

    Nicht zu vergessen auch, Idil Baydar, die letztens bei der Illner, Maybrit auftrat und in dankenswerter Offenheit die Stuttgarter Bambule vom vorletzten Wochenende in den Zusammenhang mit der kulturrevolutionären „Antirassismus“-Kampagne stellte.

    „Schuld“ an quasi allem seien weißer Rassismus und Kolonialismus, die auch die Polizei beherrschten („racial profiling“)!
    Dass solcherlei „mutige“ (zum Großteil öffentlich alimentierte) Statements extremistischer Kulturfremder seitens linksgrün versiffter Redakteure diverser „Qualitätsmedien“, von FR über TAZ bis ZEIT, als „besonders wertvoll“ erachtet werden, kann nur funktionieren, nachdem die Bildungsmisere sich nicht nur bei MINT-Fächern und in zunehmendem Analphabetismus niederschlägt, sondern auch in allgemeiner Geschichtsunkenntnis!

    Der nicht-weiße Kolonialismus des Osmanischen Reichs, dessen verwester Leichnam uns heute mit einer Idil Baydar, einer Aydan Özoguz (aus einer ISlamisten-Sippe) oder einer Ferda Ataman ungemein „kültürüll bereichert“, beherrschte die Araber länger als jeder „weiße“, wobei das „weiße“ Frankreich sich „kolonialistisch“ in Tunis und Algier erst festsetzte, um dortigen Piraten, die regelmäßig auf Sklavenfahrten gegen südfranzösische und italienische Küsten gingen, das Handwerk zu legen.
    Vom arabisch-ISlamischen Sklavenhandel in Schwarzafrika, der von der Zeit des Propheten bis heute währt, mal abgesehen …

    Araber, Türken und alle anderen Muslime lieben es bekanntlich, sich als „Opfer“ zu stilisieren, nicht nur, wenn ihr Terror, ihre Gewalt und ihre Kriminalität durch Muselverbände, politisch-mediale ISlamversteher und eine Soziologen-und Politologen-Mafia regelmäßig als Folge „traumatischer Diskriminierungserfahrungen“ beschrieben werden!

    „Opfer“ sind Muslime bekanntlich immerdar seit den „fränkischen“ Kreuzrittern, englischen und französischen Kolonialisten, amerikanischen Kapitalisten, russischen Kommunisten (Afghanistan!), jüdischen Kibbuzniks, dänischen Karikaturisten – und deutschen Kartoffeln (spätestens seit dem Buch Sarrazins).

    Angesichts dieses gestörten und mangelnden Selbstbewusstseins [Selbstbewusstsein, nach Hegel Voraussetzung für die Reife zur Freiheit!], was freilich massive narzisstische Störungen ein-, aber jede Art von Eigenverantwortung und Einsicht in Unrecht(tun) ausschließt, kann es nicht verwundern, dass befeuert nicht erst durch die „Antirassismus“-Kampagnen „weißer“ Linksextremisten, kulturfremde Landnehmer in Dijon, London oder Stuttgart zu Taten schreiten – und demnächst wohl wieder Bomben hochgehen oder Schüsse in Menschenmengen abgegeben werden.

    Alles aufgrund „traumatischer Diskriminierungserfahrungen“ werden uns dannDenis Yüksel, Aydan Özoguz (SPD), Sawsan Chebli (SPD), Mely Kiyak, Ferda Ataman, Hengameh Yaghoobifarah und Idil Baydar erzählen. Und nicht nur die, sondern auch die rot-grün-roten Sudel-Edes in den „Qualitätsmedien“…
    Und Big Mother wird wieder versuchen, das Ganze herunterzuspielen …

  78. Ich kenne privat sehr viele Migranten. Alle durch die Bank fleißig, gut integriert, sprechen fließend Deutsch. Ärzte, Gastronomen, Anwälte und Handwerker. Alles dabei. All diese Menschen sind DANKBAR für die Chance, die sie in Deutschland haben. Ein indischer Freund von mir hat gesagt: „Ich habe eure Infrastruktur, eure Straßen etc. nicht mitgebaut. Aber ich benutze sie. Und bin dankbar dafür etc..“

    Wenn ich mit einer Gender-Sexualität aus dem Iran käme, würde ich jeden Tag dankbar aufwachen, in Deutschland zu sein. Hier bin ich beschützt, behütet etc und die Polizei schützt mich vor fanatischen GLAUBENS-Kriegern (welcher „Religion“ wohl???), die mir ans Leder wollen. Ein freies, selbstbestimmtes Leben. Und selbst wenn ich auf dem Arbeitsmarkt nichts bringe, fängt mich das soziale Netz auf. Wer tut so etwas schon für Migranten, in diesem Umfang, irgendwo auf der Welt so wie wir?
    Ich wäre jeden Tag dankbar und froh an deren Stelle. Aber das ist wohl eine Charakterfrage…

  79. Wie wird Yagoofy denn bedroht?
    Lauern ihr Finsterlinge auf der Strasse auf, umringen sie sie und schubsen sie sie durch die Gegend?
    Sicher nicht!

    Kriegt Yagoofy vielleicht ein paar unfreundliche E-Mails oder reale Briefpost?
    Nun, mit Feedback muss man als Schreiberling schon klarkommen.
    Und nein, Yagoofy, Feedback hat nichts mit füttern zu tun, Speichelfluss bitte einstellen, du Gazelle oder wie immer das Tier mit dem Rüssel auch heisst.

    Yagoofy suhlt sich hier mal wieder öffentlich im Opferschlammloch, so kann Yagoofy dann doch behaupten:

    „Schaut alle her, ich habe Recht, Deutsche sind Rassisten, ihre Kultur taugt nichts und ihre Gesellschaft muss verändert werden!“

    Diesers Manöver ist durchschaubar, etwas mehr Perfidität bitte, Frollein.

  80. Ich weiß gar nicht, was ihr habt. Hätte das Mädel nicht son beschissenen Klamottengeschmack, würde die sich als Covergirl vom Dickerchen ganz gut machen…
    t.me/Kaisertreu_ewig

  81. Das ES ist übrigens auch Mitherausgeber eines ganz üblen Machwerks: „Eure Heimat ist unser Albtraum“. Durch Google leicht zu finden. Dazu hatte ich früher schon mal kommentiert, dass die Autoren ja nicht hier leben müssen, wenn es für sie ein Albtraum ist.
    Ich rege alle an, über den taz-Artikel mit Gutmenschen im Bekanntenkreis zu diskutieren. Ein Bekannter von mir versuchte, es mit der Pressefreiheit zu entschuldigen. Ich habe ihm klargemacht, dass eben nicht alles dadurch gedeckt ist. Man darf ja (aus gutem Grund) auch nicht schreiben, dass eine bestimmte Bevöllerungsgruppe vergast werden soll und im Nachhinein sagen, es war nur Satire.

  82. Shalom!
    …. wieder mal nur kurz. „… in moderation“. Ich weiß…
    Wer wundert sich- hier:

    „Yaghoobifarah, die seit ihrer Jugend an Depressionen leidet, hat sich im Rahmen ihres journalistischen und künstlerischen Schaffens mehrfach öffentlich mit ihrer Krankheit auseinandergesetzt, um eine breitere Akzeptanz für dieses Thema in der Gesellschaft zu erreichen.[14][15][16][17]“
    Quelle „wiki“

    (Toda raba!- für das Einstellen des „wiki- links“!)

    Ein krankes „ES“! Wer hätte DAS vermutet. Das ein(e) „Depressiver“ verschiedene Wahn- und Verfolgungsvorstellungen hat- da kenne ich mich aus! „Heilbar“? Eher weniger- nur „zu dämpfen“….
    Umso besser!

    Das man manifestierten Kranken extrem huldigt, in D und einigen anderen Ländern, sollte ja seit „Gräta“ hinreichend bekannt sein, oder?

    Z.A.

  83. Radioheini 29. Juni 2020 at 13:04

    Shalom Dir!
    „Keiner von der Bevölkerung kann etwas für ihren schrägen Zustand.“… richtig!
    Aber- darf ich etwas korrigieren, erweitern?
    „…. kann etwas für seinen (wegen „ES“!) QUEEEEREN Zustand!“
    „Gender“ ist einfach die manifestierte Selbstzerstörung und Verblödung! Sorry!
    …. und mit dieser, meiner, Feststellung gebe ich nur die Einstellung normaler Menschen, zu „den 47 Geschlechtern“ in Deutschland, Ausdruck. Mehr nicht.

    Passt das so?

    Z.A.

  84. Wann schmeißt das deutsche Volk solche Kreaturen wie dieses Dingsda Hengameh Yaghoobifarah auf den Müllhaufen? 🙁 Verdient hätte es diese Brut allemal! 🙁
    Aber – es ist ja nur Satire !?

    bona fide 29. Juni 2020 at 14:55
    „Genderbunt. Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte.“
    Ganz meine Meinung! 🙂

  85. Abgesehen davon, dass allein der Artikel dieser „Dame“ auf den Abfall gehört und Menschen und Tiere grundsätzlich nicht – da schließe ich sogar die Verfasserin der misslungenen Satire ein – kam nun besser als man es erwarten konnte der Fall direkt nach dem Hochmut. Nur wenige Tage, nachdem diese Schmierfinkin ihren Mist in der TAZ veröffentlicht hat, schrie sie schon in eigener Sache nach der Polizei. Man sollte sie vorher einige Polizeireviere mit der Zahnbürste reinigen lassen, bevor sie sich wieder Schutz erbitten darf. Das Wischwasser sollte auf dem nächsten Parteitag der Grünen an Anton und andere Gestalten ausgeschenkt werden.

  86. Kadiem 29. Juni 2020 at 09:57
    Das Hengameh im Negligee ! Freizügige Duschkabinen – Selfies !

    Also, „Negligée“ würde ich das nicht nennen, derlei pseudo-sexy Outfits findet man eher auf Pornoseiten, auch Hurenwäsche genannt, hier, weiter unten:

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1393-26-juni-2020

    Freud wäre an dieser Stelle passend: „Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn…; die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Mißachtung der Persönlichkeit des Mitmenschen.“ (Freud, Gesammelte Werke, Band 7, S. 149)

  87. nicht die mama 29. Juni 2020 at 14:15
    Wie wird Yagoofy denn bedroht?

    Der Pizzaservice hat gedroht, die Lieferungen einzustellen.

  88. Hans R. Brecher 29. Juni 2020 at 15:24
    Baumsexismus! Keine Satire, das ist die taz:

    Die haben doch eine an dem Tanne, aber der Ficht mich nicht an.

  89. Sobald man sich beispielsweise darauf einigt, dass schwarze Leben zählen, kann man sich sicher sein, dass man künftig selbst mit Argusaugen beobachtet und einem jedes eigene Anliegen, jede Handlung in eigenem Interesse von diesen zahlenmäßig überlegenen moralischen Falschspielern in bösartiger Unterstellung als „Rassismus“ (in seiner gängigen negativen Lesart) ausgelegt werden wird.

    Auf diese Weise gerät man ständig in Rechtfertigungsnot, fühlt sich eingeschüchtet, springt über jedes hingehaltene Stöckchen, um nicht womöglich morgen schon, zwecks monetärer und moralischer Schadensersatzleistung, als der endlich ausfindig gemachte Rechtsnachfolger im Falle Holocaustverbrechen in die Mangel genommen werden zu können.

    Man wird steuerbar. Hilft ggf. auf Knopfdruck dabei, Andersdenkende, politische Gegner gesellschaftlich und wirtschaftlich in die Enge, in den Ruin zu treiben. Und fühlt sich u. U. dabei sogar noch als moralisch überlegen.

    Das erbärmlichste Bild liefern diesbezüglich seit geraumer Zeit gefühlt sämtliche größere Firmen, die sich in Sachen dhimmiehafter Unterwerfung vor dem linken Zeitgeist anscheinend gegenseitig noch übertreffen wollen.

    Früher hatte ich nichts gegen Schwarze. (Nein, es gab tatsächlich keine gefühlte Abneigung, auch keine unterdrückte. Ich entsprach in sofern schon als Kind dem vordergründigen Idealbild des Neuen Menschen. … Naja, nicht ganz. Speziell mit Türken gab es schon früher vereinzelt Zoff, aber es hielt sich in Grenzen.)

    Heute aber fühle ich mich gnadenlos von allen Seiten her „zugenegert“!

    Dieses Gefühl von „definitiv too much“ (nicht nur Martin Sellner weiß wovon ich rede), von invasiver Bedrohung, entstand bei mir vorrangig erst durch jenen Positiv-Rassismus, mit dem wir heute in wirklich allen Lebenslagen beglückt werden und vor dem es ohne Übertreibung kein Entkommen gibt!

    Hätten sie stattdessen wahrheitsgemäß gesagt:

    „Okay, wir negern euch jetzt absichtlich zu, um euch zu desensibilisieren, weil wir uns den Arbeitneger-Nachschub im Billiglohn-Sektor sichern wollen und auch weil uns die übermächtigen Commies und Arabs ggf. die Ladengeschäfte in Schutt und Asche legen und zum Boykott unserer Produkte/Dienstleistungen aufrufen würden, falls wir uns weigern sollten!“,

    dann wäre das die Kehle zuschnürende Bedrohungsgefühl möglicherweise ausgeblieben und ein Gefühl der Empörung und Entrüstung hätte sich an seiner Statt breitgemacht. – Das wäre aber politisch keinesfalls gewollt (gewesen) – und eine Hand wäscht bekanntlich die andere. (Doofmichel muss seine beiden Hände allerdings auch weiterhin selber waschen. Doofmichel ist schließlich kein Edelmensch, sondern ein Doofmichel – wie der Name ja schon sagt.)

    Aber sie gebärden sich ja durch die Bank als die „Unternehmen gewordenen Amnesty Internationals“, allesamt in ihrem schmierigen vorauseilenden Gehorsam so bunt und so weltoffen, dass einem nur speiübel werden kann bei soviel, nach Empfehlung von Regierung und Werbeprofis, umgesetzter Heuchelei und Verlogenheit!

    Als besonders perfide empfinde ich diese bei aller Penetranz trotzdem gewollte Beiläufigkeit, mit der dies geschieht. Und dass alle so tun (müssen), als wäre der perfekte Edelmensch in der Werbung schon immer mindestens „of color“ und der entsprechende Negativmensch schon immer zwingend weißhäutig gewesen.

    Mal sehen, wann auch bei der bislang erstaunlicherweise noch immer (auf appetitanregende Weise) traditionell „strengarisch“ beworbenen Lindt-Schokolade in ihrer Eigenschaft als letzte Bastion der gesunden Ignoranz die Dämme brechen werden. – Ich befürchte ja direkt nach Veröffentlichung dieses viel zu langen Leserbeitrags. 😉

    Es gab schon andere, sogar noch wesentlich üblere, Zeiten, da hieß es, ohne Scheiß (nur als Beispiel):

    „Colgate. Die völkische Zahnpasta.“

    Und das habe ich mir nicht gerade ausgedacht! Die archivierte alte Zeitungsannonce habe ich mit eigenen Augen gesehen! – Opportunismus im Wandel der Zeiten: Zahnpasta mit Rückgrat. – Ohne recherchiert zu haben, gehe ich davon aus, dass Colgate heute „bunt“ ist. – Ich für meinen Teil weiß, was ich davon zu halten habe. (Als kritischer PI-Leser natürlich sowieso.)

    Vielen Vertretern sogenannter Minderheiten oder Randgruppen (sogar Frauen) muss man – um doch noch die Kurve zu kriegen – vorwerfen, dass sie sich in dieses, im Grunde doch einigermaßen durchschaubare, perfide Machtspiel nur allzu gern einspannen lassen, aus rein opportunistischen Gründen.

    Birgit Kelle schrieb zum Beispiel mal: „Wo Gleichberechtigung draufsteht, ist Frau drin.“

    Gut beobachtet, Frau Kelle! – Es geht nur noch um die Rosinen im Kuchen, aber doch nicht um irgendwelche edelgesinnte „Gleichberechtigung“! Da lachen ja die Hühner!

    Hochgeschlafen wird sich wie zu allen Zeiten und was der Mann verdient, wo er selbst im Machtgefüge steht, ja selbst welches Auto er fährt, ist für das chronisch in seinem Selbstenfaltungstrieb von alten weißen Männern unterdrückte Geschlecht so wichtig wie eh und je.

    In den 60er Jahren aber war die Forderung nach Gleichberechtigung (Frauen, Schwarze …) meiner Ansicht nach durchaus noch ein grundlegend ehrliches und wirklich dringliches Anliegen. Was dahinter aber für ein Potential an Möglichkeiten zum Machtmissbrauch steckte, um, wie wir es mittlerweile seit längerem sehen, eine politische Agenda durchzusetzen, die sich faktisch einen absoluten Dreck um Menschenrechte und Gleichberechtigung schert (wie sie in der Praxis immer wieder bewiesen hat), das mag man früher in seinem ganzen Umfang noch gar nicht begriffen haben.

    Auf jeden Fall ist mir ein (leider längst verstorben wordener) Dr. Martin Luther King in seiner fast greifbaren Spiritualität und Warmherzigkeit nach wie vor unendlich viel sympathischer als eine Claudia Roth oder sämtliche ihrer stets aufgesetzt hochmoralisch daherkommenden Parteifreund*innen dies je auch nur ansatzweise sein werden – Intuition sei Dank!

    Der selige Dr. King würde angesichts der aktuellen gesteuerten Black Lives Matter Bewegung wohl die Hände überm Kopf zusammenschlagen und sich gemeinsam mit dem Dalai Lama gegen antiautoritäre Freilauf-Experimente weißer und schwarzer Affen aussprechen, allein damit nicht noch mehr Personen (gleich ob non oder of Color) und Dinge zu Schaden kommen.

    Dr. Martin Luther King wollte Gleichberechtigung. Keinen Welpenschutz. Keine Bevorzugung im Gegenzug für permanente Nanny-Bevormundung vemeintlich Gutmeinender. (Vielleicht bin ich mit meiner Meinung bezüglich dieses Bürgerrechtlers der jüngeren Geschichte aber auch zu naiv/uninformiert. Ich hoffe aber nicht.)

  90. Goldfischteich 29. Juni 2020 at 12:41:
    Heute im ZDFinfo, ab 21 Uhr, 3/4 Stunde Soros-Adoration und Trump- und Orban-Schelte!

    Hier: „Die Soros-Verschwörung – Der meistgehasste Milliardär“ von Mike Rubin, BBC, scheint ein demagogisches Meisterstück zu sein. Endet mit einem Überlebenden des Anschlags auf die Synagoge von Pittsburgh, soll heißen, wer Soros kritisiert, ist ein antisemitischer Rechtsextremist, ZDF-Pressetext:

    ➡ „Die Präsidenten Trump, Orbán und Erdogan sind sich einig: Der US-Multimilliardär George Soros ist Staatsfeind Nummer eins, weil er angeblich eine neue Weltordnung plant. Medien der extremen Rechten schlagen in dieselbe Kerbe: Angeblich ist Soros dabei, wahlweise die USA, Ungarn oder die ganze Welt zu destabilisieren, mit Migranten zu überfluten und Trump zu beseitigen. Halten die Verschwörungstheorien einem Faktencheck stand? Die rechtspopulistische Kritik an Soros‘ philanthropischem und politischem Engagement insbesondere in Osteuropa trägt deutliche antisemitische Züge. Aktivisten und normale US-Bürger werden mit Soros in Verbindung gebracht und mit Hetzkampagnen überzogen. Wer sind die Strippenzieher der Hetze gegen Soros, und wie sieht deren Gefolgschaft aus?“

    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/-die-soros-verschwoerung-der-meistgehasste-milliardaer-100.html

    Soros über Soros: „Ich habe immer eine übertriebene Sichtweise von meiner eigenen Bedeutung gehabt. Um es ganz offen zu sagen, ich hielt mich für eine Art Gott oder einen Wirtschaftsreformer wie Keynes oder, noch besser, wie Einstein.“

    Und wer’s nicht glaubt, hier das Original: „I have always harboured an exaggerated view of my self-importance, to put it bluntly, I fancied myself as some kind of god or an economic reformer like Keynes, or, even better, like Einstein.” Soros 1987 in seinem Buch „The Alchemy of Finance”.

  91. Ich habe selbst so einen lauwarmen Schwuchtelfreund (nicht wirklich bös gemeint), ein netter Kerl, eine treue Seele. Ruft häufig an. Im persönlichen Umgang eher den gemeinsamen Nenner suchend. Er bekommt von mir öfter zu hören, dass dies oder jenes gerade mal wieder „typisch schwul“ war – womit von meiner Seite her niemals seine sexuellen Präferenzen gemeint sind, die in der Tat seine Sache und nicht verhandelbar sind.

    Was mich an ihm aber regelmäßig zur Weißglut bringt, ist, dass er durch seinen Schwuchtelchip im Gehirn die Dinge nicht einmal ansatzweise im größeren Zusammenhang zu verstehen in der Lage ist, sondern alles exakt so sieht, wie es ihm von WDR und irgendwelchen „queeren“ Medien vorgegaukelt wird! – Bevor er anruft, weiß ich schon, welche Themen ihn gerade beschäftigen, über wen er sich im Telefonat ereifern wird, was er hingegen komplett ignoriert, obwohl es direkt vor seiner Nase liegt.

    Allerdings versteht er nicht, warum eine Lesbe wie Alice Weidel ausgerechnet bei so einer schwulen- und lesbenfeindlichen Partei wie der der AfD sei! Die AfD habe ihre Homosexuellen-Feindlichkeit ja sogar ausdrücklich im Parteiprogramm stehen. (Hä???) Außerdem hätten AfD-Anhänger in Berlin wiederholt schwule Pärchen attackiert. – Attacken auf Häuser/Autos/Gesundheit von AfD-Mitgliedern? Fake News! Sonst hätte man ja in den etablierten Medien davon gehört. Bilder können grundsätzlich gephotoshopt sein.

    Nun, das AfD-Programm hatte ich ihm postwendend zugemailt, den Teil mit dem Schutz der Familie (der mir selbst ausgerechnet besonders gut gefällt), sogar gesondert heraus- und die betreffende Email hineinkopiert. (Und Idioten gibt es in jeder Partei, so auch in der AfD. Unter den Wählern sowieso, steckste nicht drin.) – Kein Wort von Antischwul oder Antilesbisch im Parteipogrom … äh …programm! – Hat er die Email erhalten? Ja, hat er erhalten! … Und, und?! Wo sind die jetzt schwulenfeindlich?! … Ja, aber Trump, und was da in den USA gerade wieder abgeht! … Und beim nächsten oder übernächsten Anruf wieder die schwulenfeindliche AfD und dass er Alice Weidel hier nicht versteht. – Ganz klar Schwuchtelchip!

    Würde sein eigenes Haus brennen, der öffentlich-rechtliche Rundfunk würde zeitgleich aber wahrheitswidrig vermelden, dass es nicht sein Haus ist, das brennt, sondern alle anderen Häuser – er würde selig lächelnd in seinem Haus auf dem Sofa sitzenbleiben und sich dabei vielleicht sogar noch, ein Zeichen gegen Rechts/Trump/Klimawandel setzend, eine Flasche mit Grillanzünder über dem Kopf ausgießen.

    Warum er das tun würde? Er genießt bei jenen fragwürdigen Mächten einen Minderheiten-Welpenschutz! Er glaubt, sie würden ihn beschützen! Schließlich tun sie ja dauernd so als ob. Außerdem haben sie ihm Marshmellows versprochen, in derselben Konsistenz wie der Inhalt seines Schädels. Und dann ist er auch viel lieber diskriminiert und vom Rest der Welt unverstanden als körperlich oder sonstwie hart arbeitend. Außerdem duscht er nur warm und schwört auf sein vierlagiges Flauschi-Markentoilettenpapier.

    Während der ersten Corona-Wochen musste er doch tatsächlich auf dreilagiges Klopapier aus dem Lager zurückgreifen, das ursprünglich den einfachen Nicht-Diskriminierten vorbehalten war. Das hat er mir sogar erzählt – wenn auch nicht ganz in diese Worte gekleidet.

    Sorry für Schillers Glocke.

  92. Mist! Das gehört an den Anfang – dann mein vorvoriger Beitrag und dann mein voriger Beitrag:

    Dass es neben Männern, die sich als Frau fühlen und Frauen, die sich als Männer fühlen auch Menschen gibt, die in ihrer Eigenwahrnehmung weder Männlein noch Weiblein sind, halte ich durchaus für ein medizinisches und/oder psychologisches Phänomen, also: Erstens können sie nichts dafür. Zweitens: Und wenn sie etwas dafür könnten, wäre es [Binse. Vom Autor selbst gekürzt *gähn*].

    Die 68er/Linken dürften entsprechende Randgruppen also nicht erst erfunden haben. Sie nehmen sich solcher Leute allerdings gerne an, weil Durchschnitts-Linke von der Straße nun mal ein Faible für Minderheiten haben und sich selbst in ihrem Egowahn als Weltverbesserer begreifen.

    Weiße alte Straßenpenner sind hiervon i. d. R. ausgenommen – passen nicht so recht ins linke Narrativ – dem nach Alk und Pisse stinkenden künftigen Alter Ego meiner Selbst muss sich weiterhin Frank Zander erbarmen, der sich tatsächlich viel mehr um Menschen in Not zu kümmern als um ein hochmoralisches, dem Zeitgeist gehorchendes, Image zu scheren scheint. So weit, so gut.

    Ätzend ist diese typisch linke politische Instrumentalisierung von Minderheiten/Ethnien. (Randnotiz: „Minderheit“ impliziert natürlich nicht „minderwertig“.) Unglaublicherweise gelingt es mittels aufgesetztem Gut-Gehabe tatsächlich immer wieder oder immer erfolgreicher, den Diskussionsgegner, sogar ein ganzes Volk, eigentlich ganze Kontinente, in die moralische Geiselhaft zu nehmen.

  93. Im Falle eines Notrufs einer dieser Personen heisst es mit dem Streifenwagen zuerst einmal Berlin in einem großen Bogen in Schrittgeschwindigkeit zu umfahren, vielleicht dabei auch noch einen Platten zu produzieren um dann nach Umrundung sämtlicher Mülldeponien die letzten 300 Meter eilfertig und mit Sondersigna anzufahren.
    Alternativ könnte bei der Notrufzentrale auch die Nummer dieser Personen gesperrt werden.
    Gleiches sollte für Feuerwehr und Rettungswagen gelten.
    Die Herrschaften dort sollen bei Notfällen gefälligst ihre ohnehin nur herumlungernden Freunde und Sympathisanten zu Hilfe rufen.
    Ich als Polizist würde bei solchen Gestalten selbst bei höchster Gefahr nur in absolut gemäßigter Gangart sehr gemächlich zu Hilfe eilen.

  94. TAZ – war das nicht vor vielen, vielen Jahren mal eine Zeitung?
    Fern der Bild ?
    Früher war es halt einfacher!
    Verlangt man heute am Kiosk die „Lügenzeitung“ stellt man den Verkäufer vor ein Problem !
    Er würde dir am liebsten sofort alle Staats (SPD_eigenen!) -zeitungen verkaufen?

    Abschaffen, einfach abschaffen, diese „Zeitung“. Wer Leser gewinnen will, in dem er ausländischen Deutschenhassern überdimensional Raum für Antideusche Propaganda gibt, der gehört verboten, Herr Drehofer !!!!!

    Den von den Polizeigewerkschaften und mehreren hundert normalen Bürgern erstatteten Strafanzeigen gegen dieses fleischgewordene Stück Antideutschland „Hengeammieh endlich“
    sollte stattgegeben und ein wahrlich hilfreiches Urteil erlassen werden.

    In ihrem Heimatland Iran wartet man sicher schon auf solche „Weltverbesserer“. Die dortigen „Polizisten“ (Religionsschützer?“ ) haben sicher schon damit begonnen, von ihren Müllhalden wegzuziehen ;-)))) LOL

  95. Die richtige Antwort: Vielen Dank für Ihre Anfrage, den wir schnellstmöglich (ja, wenige Beamte, viel Straftaten) bearbeiten werden – Sie hören von uns…..
    Im linken Spektrum ist es doch üblich Privatadressen zu veröffentlichen, zwecks Hausbesuch mit Umgestaltung und Entglasung…
    Hengameh, vielleicht kriegst Du eine „afrikanische Halskette“, damit es Dir warm ums Herz wird…

  96. @Radio SWRiwan 29. Juni 2020 at 16:55
    Willkommen hier! Toda raba!
    …. eine angenehme, offene Art zu schreiben!
    Zuri wird es nicht mehr so oft tun … aber, Lesen ist auch unterhaltsam!

    Shalom!

    Z.A.

  97. Wenn sie schon, beschützt und wohllebend in dem Deutschland, das sie so sehr haßt, über kurz oder lang nicht an einem iranischen Krangalgen zu hängen kommen wird, so wüßte ich doch eine Stelle, die sie nach ihrem Rauswurf bei der Taz oder der, noch wünschenswerteren, Beendigung der Beschäftigung nach Einstellung der Zeitung einnehmen und voll ausfüllen könnte: eine Befestigung als Gegengewicht an einem Baukran, damit dieser beim Anheben schwerster Lasten nicht umstürzt.

    Oder wie wäre es damit, Haut für Brandwundenversehrte zu spenden? Wenn ich daran denke, wie dringend Brandopfer Haut benötigen und wie viel davon diese sinnlose Verschwendung menschlicher Haut mit sich herumträgt — übertroffen wird sie wohl nur von Claudia Roth, mit der sie sich ja um die Stelle am Baukran wird streiten müssen, wenn hierzulande erst einmal aller Gehorsam und alle Zurückhaltung fallen, der Mob der Straße sein — zugegeben — häßliches Haupt erhebt und die Kämpfe beginnen. Obwohl, ich glaube, die beiden werden dann einfach ihr Heil in der Flucht suchen, um überhaupt am Leben zu bleiben.

  98. Fat Man Woman Hengameh – die erste iranische Neutrumbombe mit dem hohen Spaltpotenzial! Total verstrahlt!

    Sie wurde neulich abgeworfen, um wieder mal landesweit alle links angeschlagenen Rahmen der Overton-Fenster aus den Angeln zu reißen!

  99. Made in Germany West 29. Juni 2020 at 08:38

    Gegen J. K. Rowling (54) und ihre Harry-Potter-Bücher wurde zum Boykott aufgerufen. Ihr Vergehen war, dass sie Frauen weiter „Frauen“ nennen will und nicht, wie angeblich genderpolitisch korrekt, „menstruierende Personen“.

    Und die Männer? Heißen die dann evtl. „Ejakulierende Personen“ ?
    Mannomannomann – es wird immer bekloppter…

  100. Zu Radio SWRiwan 29. Juni 2020 at 16:52
    Ich habe selbst so einen lauwarmen Schwuchtelfreund …..
    ……….
    Habe keinen Schwuchtelfreund, aber Kontakt zu älteren ehemaligen Arbeitskollegen zwischen 70 und 85, mit denen ich gelegentlich telefoniere. Das ist dann ähnlich: Was hätte Frau Merkel denn 2015 machen sollen, die Menschen standen doch da. Ein anderer wollte sich vor ein paar Wochen mit Freunden treffen und bat um Rat. Ich sagte ihm, wäre nicht erlaubt, er könne sich aber Schilder malen, „für kriminelle Neger“, dann ginge das (hat den Witz nicht verstanden). Ein anderer hat selbstverständlich die Corona-App installiert, auf meinen Hinweis, bist doch seit Monaten nicht mehr vor der Tür gewesen, „ja trotzdem, ist ja ’ne gute Sache“. Usw. usw.
    Es ist sinnlos auch nur zu versuchen zu argumentieren, die Systemmedien haben ganze Arbeit (Gehirnwäsche) geleistet.

  101. Das hat das hetzende binäre Wesen mit allen anderen volksverhetzenden Damen und Herren aus der Grünen-Szene gemeinsam, daß immer dann, wenn gar zu viel Kritik an deren Hetz- und Haßorgien aus dem gemeinen Volke droht, der Zauberstab namens „Ich- werde-bedroht“ bemüht wird, um aus sich, dem Täter, flugs ein Opfer zu kreieren. Es waren bekanntlich grüne und rote Funktionäre, die wegen der Aussicht auf Strafanzeigen für deren Pamphlet im Chor auf die „Pressefreiheit“ verwiesen, unterstützt von einem „grün-gesinnten“ Hosenanzug namens Merkel, der damit einmal mehr bewies, wes Geistes Kind er – sie – es ist.

    Menschenverachtung hat einen Namen. Sie kommt heute nicht mehr „braun“, sondern in erster Linie rot und grün gefärbt daher. Daß man dort unter „Pressefreiheit“ offenbar das vermeintliche „Recht“ versteht, sich in Sachen Volksverhetzung des Inhalts zu betätigen, der Menschen zu „Müll“ erklärt, der auf den dafür vorgesehenen Halden zu entsorgen sei, das hat in diesen Kreisen lange schon Methode und hinterläßt in der Tat den Eindruck von „Wir über uns“.

    Polizisten sind für diese Leute keine Menschen. AfDler sowieso nicht. Wes Geist man damit ruft, braucht nicht weiter vertieft zu werden. Es liegt im Grunde auf der Hand, von welcher Müllhalde der oben genannte vorgeblich „binäre“ Mensch das wohl aufgelesen hat.

  102. Und darum:
    Gehe zur Müllhalde. Begib dich direkt dorthin ……. – „DA WERDEN SIE (vielleicht) GEHOLFEN.“?

  103. Geistesgestört!

    Ab auf die Mülldeponie mit der!

    Mehr sag ich nicht zu diesem voluminösen Thema.

    P.S.
    Ach ja, ihr linken Trottel, das ist Satire, wie bei der Dicken auch!

  104. nicht die mama
    29. Juni 2020 at 14:15

    Korrekt analysiert! Grazie Mille aus der CH Tessin! Echt zum aus der Haut fahren, was in good old Germany vor sich geht!

  105. „…Yaghoobigfarah vor einigen Tagen Kontakt zum Berliner Polizeipräsidium aufgenommen. Sie baten dabei um Hilfe für das Hengameh…“
    ———————————————————————————————–

    Na jahhh…. ähhhem, was sollte das Ding denn auch schon machen ?
    Bei der Heymat_Kommünitie konnte sie doch nicht anklopfen; die hätten sie dann wohl eher „Scharia_konform“, nach achtzig kräftigen Hieben mit der Kurbatsch, erstmal bis zur Hüfte eingegraben und dann…. na ja ihr wisst schon.

    :mrgreen:

  106. .

    1.) Yaghoobifarah ist iranische Antwort auf Deutschland-hassende Renate Künast.

    .

  107. @friedel_1830 30. Juni 2020 at 02:55

    Yaghoobifarah ist iranische Antwort auf Deutschland-hassende Renate Künast.

    Grundsätzlich möglich. Aber warum treiben sich die Beide in unserem schönen Land herum? Wäre für die Beiden nicht auch ein mal für ein paar Jahre Platz im Iran? Der Schleier dort könnte ihnen grundsätzlich auch von Nutzen sein und der iranischen Öffentlichkeit ebenso – diese muss schon genug leiden….

  108. Die Solidarität mit der Polizei ist bitter nötig, darf aber nicht unkritisch sein, solange sie das Regime verteidigt. Nachdem der bayrische Tanzbär und Papierdrache sich einer Volksverhetzungs-Anklage gegen die nicht-binäre Gutversorgte (DJ beim Staatsfunk, intellektuelle Leuchte bei der taz) zunächst anschloss, dann mal wieder umfiel und völlig umweglos einen Konflikt zwischen Hetzpresse und Polizei in den „Kampf gegen Rechts“ umleitete, hätte die Polizei revoltieren sollen. Der Schutz einer Yaghoobifarah ist den Beamten, die dieselbe auf den Müll entsorgen will, nicht zumutbar – darauf hätten sie bestehen müssen. Im übrigen gibt es – natürlich nur auf dem Papier – ein Widerstandsrecht ALLER Deutschen (tut mir leid, aber steht so im Gesetz. Von der Weltgemeinschaft ist da nicht die Rede) gegenüber Amtsträgern, die das GG missachten. Die Polizei sollte sich auf dieses Widerstandsrecht berufen und dafür sorgen, dass die Revoluzza das Kanzleramt und jede ihrer Kreaturen das Kabinett verlässt. Der richtige Ort für die Kanzlerin wäre ein Dorf in Sibirien und der richtige Ort für die nicht-binäre Journa ihr Heimatland Iran. Da müsste sie nicht mehr unter der Dreckskultur der Kartoffeln leiden. Und drei Baukräne dürften in der Lage sein, ihr Gewicht zu halten.

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