Ort des Grauens: In der Fleischfabrik von Schalke 04-Boss Clemens Tönnies in Gelsenkirchen werden täglich 30.000 Schweine getötet und verarbeitet.

Von WOLFGANG HÜBNER | Die große Aufregung um die deutschen Fleischfabriken, unter deren Beschäftigten der Corona-Virus kursiert, ist Heuchelei pur. Denn sowohl die Fleischfabriken selbst wie auch die verheerenden Arbeits- und Wohnbedingungen ihrer größtenteils importierten Beschäftigten sind ein Skandal, der den verantwortlichen Politikern wie den Verbrauchern längst bekannt ist, aber stets ohne Folgen blieb. Wenn jetzt Vertreter von CDU und SPD die Zustände in diesen Massenschlächtereien als unzumutbar und schrecklich bezeichnen, ist das mal wieder Populismus der miesesten Art.

Denn auch ganz ohne den Virus sind Fabriken, in denen tagtäglich – wie im Tönnies-Werk in Nordrhein-Westfalen – 30.000 Schweine getötet und verarbeitet werden, Orte des Grauens. Wer selbst einmal, wie der Verfasser dieses Textes, einen Tag im Schlachthof verbracht hat, weiß nur zu gut, wovon er schreibt. Es geht dabei nicht darum, das Schlachten und den Verzehr von Tieren grundsätzlich zu ächten, wie das zum Beispiel die Grünen und radikale Vegetarier propagieren. Aber die industrielle Massentötung von solch intelligenten, leidenden Tieren wie Schweinen ist nicht nur eine Sünde an Lebewesen, sondern auch an denen, die diese Arbeit verrichten.

In den deutschen Fleischfabriken sind das hauptsächlich Rumänen und Bulgaren, also billigste Arbeitskräfte aus den armen EU-Staaten. Deshalb sind die Missstände in den Fleischfabriken auch ein EU-Skandal, der dem wichtigsten Dogma der EU geschuldet ist, nämlich dem heiligen freien Arbeitsmarkt. Ohne diesen in Wirklichkeit sehr unfreien Arbeitsmarkt könnte es die gigantische Fleischindustrie in Deutschland überhaupt nicht geben. Denn es gibt zwar viele Deutsche, die nach möglichst billigem Fleisch verlangen, sicher auch aus Einkommensgründen, aber kaum Deutsche, die in solchen Fabriken arbeiten wollen, zumal auch noch zu Niedrigstlöhnen.

Nicht nur unter Politikern, sondern auch in der Bevölkerung ist deshalb Heuchelei bei diesem Thema verbreitet. In Umfragen sind zwar viele Menschen empört über die Zustände in den Fleischfabriken und geben sich bereit, mehr Geld für dieses Nahrungsmittel auszugeben. Tatsächlich aber kaufen die meisten dann doch in den Supermärkten die Billigprodukte, die zudem auch noch schädlich für die Gesundheit sind.

Wie absurd und krank das ganze System ist, lässt sich am Beispiel Rumänien zeigen: Rumänische Arbeitskräfte sind in den deutschen Fleischfabriken sehr zahlreich vertreten, weil sie aus materieller Not die schlechten Arbeitsbedingungen akzeptieren. Doch das Agrarland Rumänien importiert laut einem Bericht der FAZ fast viermal mehr Fleisch als es exportiert. Der deutsche Marktführer Tönnies hingegen exportiert etwa die Hälfte seiner Produktion, sicher auch nach Rumänien, derzeit vor allem nach China.

Die Aufregung in der Politik und den Medien dürfte sich bald wieder legen, denn zu viele in Deutschland profitieren von den schrecklichen Zuständen in den Fleischfabriken. Es wäre aber ein erster Schritt zur Änderung dieser Situation, wenn mehr Menschen ihren Fleisch- und Wurstkonsum reduzieren würden. Das wird auch das Gesundheitssystem entlasten und vielen Tieren ein qualvolles Ende nach qualvoller Aufzucht ersparen. Viel schneller jedoch könnten politische Maßnahmen und Auflagen die Geschäftsgrundlage in den Fleischfabriken ändern. Dazu bedürfte es allerdings realer Taten, nicht billiger Heuchelei.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

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106 KOMMENTARE

  1. Ich kenne das Problem seit vielen Jahren und es ist schlichtweg nicht mehr lösbar.

    Ich bin zu einer Zeit aufgewachsen, die heute nicht mehr vorstellbar ist. Der Metzger schlachtete selber und in der Metzgerei hängen im Verkaufsraum ohne Kühlung die Rinderhälften. Drumherum hängen einige Fliegenfänger und ein Ventilator arbeitete. Damals hatten die Hausfrau noch Fleisch Kenntnisse und zeigten dem Metzger, wo er welche Stücke aus der Rinderhälfte abschneiden sollte.

    Am Nachmittag hing in der Regel nur noch das Gerippe und wir konnten davon noch das Hundefutter besorgen. Nein, Dosenfutter gab es damals noch nicht.

    Natürlich ist niemand krank geworden und jeder lernte automatisch, ob das aufgehängte Rind gutes Fleisch bot oder nicht.

    Und dann kamen aufgrund der sogenannten „Hygiene“ die Euro Schlachthöfe und die Katastrophe begann

  2. Richtig. Die Probleme sind wegen der Freizügigkeit in der EU, mit welcher die deutschen Betriebe Billigarbeiter aus ärmeren EU-Länder holen können und somit nichts zur Verbesserung der Arbeitsplätze beitragen müssen. Aber da die SPD und die CDU alles andere, aber nicht die Interessen der deutschen Arbeitnehmer, vertreten, ist die ganze Kritik pure Heuchelei.

  3. Wer das töten von Schlachttieren ablehnt, dürfte keine Wertung vornehmen, ob täglich 1 oder 30.000 Schweine geschlachtet werden.
    Der Verfasser vertritt sicherlich nicht die Auffassung, dass Hausschlachtungen vergangener Tage, ohne Verfügbarkeit von Schußapparaten oder elektrischen Betäubungsgeräten, für die Tiere angenehmer waren.
    Und Großzügigkeit in den Ausgaben wird vom Bundesbürger allerorten erwartet – insbesondere von den Steuerbehörden. Wir zahlen viel Geld für die planlose „Energiewende“, für leistungsschwache europäische Nachbarn, für die ungesteuerte Zuwanderung in die Sozialsysteme, für sozialistische Umverteilung vom Fleißigen hin zum Faulen, für Genderquatsch, Euro und Moslem- und Rassismusgedöns etc.
    Jetzt sollen wir darüber hinaus für den Verzehr von Fleisch, zusätzlich zur mittlerweile gesellschaftlichen Ächtung, auch noch tiefer in die Tasche greifen?

  4. Es ist bestimmt nur eine Frage der Zeit, bis die deutschen Fleischfabriken durch Chinesische ersetzt werden.
    Das ganze könnte mit einem gesetzlichen Mindestlohn (15-20 Euro/Std.), also mit einem Federstrich, behoben werden. Man will es offenbar nicht.
    Deutsche Arbeitslose würde es also keine geben, allenfalls den Geldbeutel von Herrn Tönnies schmälern und ich glaube Schalke 04.

  5. Kein Mensch wird mit vorgehaltener Waffe gezwungen in diesen Fabriken zu arbeiten. das mal zu den „schrecklichen“ Arbeitsbedingungen.
    Und kein Mensch interessiert sich in irgendeiner Form für die Arbeitsbedingungen anderer. Auch ohne Rumänen oder Fleischfabriken, gibt es in Deutschland Menschen, die unter noch schlechteren Bedingungen arbeiten, wenn es nur in der Öffentlichkeit nicht sichtbar ist. Warum also jetzt dieses künstliche „Entsetzen“?
    Und noch was zum Fleischkonsum. Keiner hat das Recht mir oder einem anderen Menschen vor zu schreiben, wie viel Fleisch er essen darf und welche Qualität es haben darf. Und was die wenigsten interessieren dürfte, wie das Tier gelebt hat und wie es gestorben ist. Wir sollten langsam wieder begreifen, dass es in der Natur eine Hierarchie in der Nahrungskette gibt. Momentan steht da der Mensch ziemlich weit oben. So wie in der Serengeti der Löwe ganz weit oben steht. Und der kümmert sich auch nicht darum, ob das Zebra welches er gerade reißt ein erfülltes Leben hatte oder ob es unverstellbare Schmerzen sind, die das Tier gerade fühlt wenn ihm die Kehle zerrissen wird.
    Was ich damit sagen will, wir reden hier über ein Grundnahrungsmittel. Und wie bei fast allem ist mir die Herstellung dieses Nahrungsmittels absolut egal. Das gilt sowohl für das Nahrungsmittel selbst, als auch über diejenigen, die mit dessen Herstellung betraut sind. Ich verlange nur, dass es meine Bedürfnisse hinsichtlich Geschmack und Sättigung erfüllt. Oder möchte hier irgendeiner wissen, wie der Baum gelebt hat, aus dem Euer IKEA Regal entstanden ist und ob er „Artgerecht“ aufgewachsen und später sanft gefällt wurde? Wenn jemand kein Fleisch mag, aus welchen Gründen auch immer, steht es ihm frei, zu essen was er will. Das verschafft ihm aber nicht automatisch das Recht moralisch über denjenigen zu richten, der täglich ein Steak vom billigsten Discounter in die Pfanne haut und sich keine Gedanken darum macht, wo es her kommt.

  6. Und wieder einmal kommt Merkel, wie immer, mit ihrer Lüge durch.

    Merkel hatte erst kürzlich behauptet, man wisse erst „jetzt“ (auch da ging es um Covid-19-Infektionen) von diesen Zuständen in der Fleischbrache. Diese Aussage wurde niemals gerügt, auch wie immer. Medial wird gar nichts hinterfragt, was aus ihrem Mund kommt, jedenfalls nicht von den Systemmedien.

  7. …In Umfragen sind zwar viele Menschen empört über die Zustände in den Fleischfabriken und geben sich bereit, mehr Geld für dieses Nahrungsmittel auszugeben. Tatsächlich aber kaufen die meisten dann doch in den Supermärkten die Billigprodukte, die zudem auch noch schädlich für die Gesundheit sind.
    ——

    Ich war gestern auf einer kleinen Veranstaltung. Hygieneregeln- und Maßnahmen sollte dort weiterhin gelten.
    Ich habe zu den ganzen Maßnahmen meine eigene Meinung, trotzdem halt ich mich, wenn so vorgesehen daran. Einige Herrschaften in meinem Alter verhielten sich genau so.
    Die restliche Gäste (20-30jährig) fielen sich alle, mit lautem Gekreische, um den Hals, Küsschen hier, Küsschen da, Händeschütteln.
    Das ist die Jugend, die mir erzählt, ich würde diesen Planten ausbeuten, ich bin Schuld, dass so viel Plastik im Meer schwimmt, dass sich das Klima ändert.
    Keiner von dieser hippen Nachwuchsgeneration hat je gelernt zu verzichten, zu warten, zu denken, solidarisch zu sein, sich was nachhaltig zu erarbeiten. 12 Wochen Ausgangsbeschränkung und die drehen alle durch.
    Die Diagnosen : Angsstörung, Panikstörung, Suizidgedanken, Panikattacken hat bei den 17- 26 jährigen in Corona-Zeit signifikant zugenommen.
    Wie mein Bruder immer so schön sagt:“ Stell dir die mal Kids auf dem Russlandfeldzug vor. Im Winter, ohne Schuhe.“ Keine Chance!

    Sie schreien „vegan“, und tragen Leder Chanel Sneaker.
    Wenn wir alle wir früher nur einmal die Woche Fleisch essen würden (Stichwort: Sonntagsbraten), könnten wir mehr Geld dafür ausgeben und es könnte nachhaltiger „produziert“ werden.
    Aber für eine Gesellschaft, für die immer, alles, sofort verfügbar schwer erlernbar.
    Vor allen Dingen die kreischende, schreiende Jugend wird nicht auf ihr LaLaLand verzichten.

  8. Sicher ein Lesenswerter Artikel , und ja solche Misstände gehören sofort behoben .Aber wie immer im Leben kann es noch schlimmer kommen ? und ich denke ja, es ist noch schlimmer gekommen wenn ich an die Mehreren Millionen Moslems denke die inzwischen in Deutschland Wohnen und das Diese jeden Tag xxx Tonnen Fleisch verzehren steht für mich außer Zweifel .Das ist per se auch nicht das Eigentliche Problem , das Eigentliche Problem ist die Schlacht Art das sogenannte SCHÄCHTEN
    (Bei Lebendigem Laib und oft OHNE BETÄUBUNG wird den Bedauernswerten und vor Schmerz schreienden Tieren dann die Kehle durchschnitten ) und spätestens da dreht sich dann sogar mir der Magen um .
    Interessiert aber auch in Wirklichkeit Niemand weil die Heiligen Moslems sowieso schon länger un antastbar sind , neben vielen weiteren Vorrechten gegenüber Bio Deutschen .

  9. Die Seuche sind die Leiharbeiter, Werksverträge, Zeitarbeiter, und wie das alles hießt. Vielen Dank Herr Schröder.
    War das früher schön als man von einer Firma einen Arbeitsvertag bekommen hat und nicht über irgendwelche Sklaventreiber vermittelt wurde.

  10. CORONA hat dennoch etwas Gutes zu Tage gebracht nämlich die Erkenntnis:

    Viel Mensch auf engem Raum funktioniert nicht!

    Überfüllte Schulklassen
    Kindermassen in Kitas
    Schmutzige Toiletten ohne Seife und Papier
    Unzumutbare Fahrbetriebe
    Überfüllte Lokale Tisch an Tisch
    Drängeleien an Supermarktkassen und in Läden
    Massenveranstaltungen
    In Strandbädern wie die Heringe Handtuch an Handtuch
    Überfüllte Büros
    Das Anrempeln auf offener Straße
    Massenunterkünfte der Billiglöhner
    Nirgends frische Luft

    Was die Vernunft und die zivile Ordnung sowie die allgemeine Hygiene in Jahrzehnten nicht auf die Beine bringt, das schafft ein Virus in ein paar Wochen! – Es ist traurig, die Menschen können sich nur unter Todesangst einigermaßen hygienisch und rücksichtsvoll benehmen.

    Ist die Angst erst wieder verschwunden, dann geht es vermutlich im alten Trott weiter.

  11. Jedes Land sollte nur so viel Fleisch produzieren , wie die jeweilige Bevölkerung benötigt ; die Ausguhr muss verboten werden . Damit wäre das größte Problem sofort gelöst und es gebe keine Massentierhaltung und -tötung mehr !
    So einfach könnte es sein , doch die Firmen und die korrupten Politiker werden nicht auf die Gewinnmaximierung verzichten wollen . Somit geht die geschwurbelte Entrüstung natürlich weiter .

  12. Thema Fleisch und Corona, damit Sie Bescheid wissen, dass traditionelle chinesische Hundefleisch-Festival in Yulin beginnt in diesem Jahr am 21 Juni, … klick !

    vorher geht es im Busch den lieben Tieren an den Kragen, wie hier neulich in Afrika, damit man sich das vor Augen hält, … klick ! frage mich, wo sind die Grünen stressgeplagten Tierschützer von “ Peta, “ Animal Peace „, “ vier Pfoten “ und dem WWF , wenn man sie mal braucht ?

  13. Mein Nachbar, jetzt in Rente war Akkord Schlachter bei jetzt einem Vion Schlachthof zu DM Zeiten als die EU noch nicht mit ihrer Freizügigkeits Pest hier alles ruinierte ,verdiente die 5000DM Netto bei Frau und 1 Kind und heute : Ich nix verstehen und gehen heim mit 600 Euro ,wenns gut geht!

  14. ebendeshalb 19. Juni 2020 at 11:19
    „(Bei Lebendigem Laib und oft OHNE BETÄUBUNG wird den Bedauernswerten und vor Schmerz schreienden Tieren dann die Kehle durchschnitten ) und spätestens da dreht sich dann sogar mir der Magen um .“
    Na Aber was sich so BETÄUBUNG nennt ist noch schmerzhafter, und wen man hört das ca eine Halbe Mio Schweine hier im Lande noch bei Bewustsein sind wen sie ins siedende Wasser kommen da sag ich doch erst mal den Balken im eigenen Auge entfehrnen.

  15. Völlig unterschlagen wird, das das Problem mit den Sub-Sub-Sub-Unternehmern, Werkverträgen, etc. alles der SPD und den GRÜNEN zu verdanken ist, bei der Reform der Hartz-Verbrecher-IV-Gesetze.

    Dies ist so typisch Grün-Links-Vollbescheurt, das man die Probleme die man selbst geschaffen hat, nun versucht als „Irgendein Problem“ darzustellen.

  16. Das Interessante hier im Blog sind ja Kommentare, die hoch objektiv aussehen und meinen, dass es angesichts von Mißständen schon richtig ist, das etwas geschieht, dass also Verbrecher wie die Grünen usw. da was Richtiges ansprechen.
    Es ist natürlich richtig, dass es solche schlimmen Mißstände gibt, nur verstehe ich nie, wieso man den Grünen und auch dem System dann implizit (z.B. bezüglich CO2 Recht gibt. Die Grünen erwähnen das alles nur heuchelnd um ihr totalitäres Süppchen zu kochen. Das es bei den Grünen nicht wie Heuchelei aussieht, liegt nur daran, dass es mit deren Totalitarismus zufällig voll kompatibel ist. Der Rest betreibt reine Heuchelei.
    Bin trotzdem gespannt wie viele objektive Mißstandskommentare kommen.

  17. Alles richtig. Ich kenne noch die Hausschlachtungen auf den Bauernhöfen. Man hat eben nur so viel Fleisch gegessen, wie danach da war. Ich kaufe seit Jahren Fleisch nur noch von einem Biobauern, der drei Mal im Jahren von einem hiesigen Metzger schlachten lässt. Wenn es alle ist, dann gibt es eben im Moment kein Fleisch. Da ich selbst kaum Fleisch esse, reicht es für die Familie sehr lange.

  18. @erich-m 19. Juni 2020 at 11:02

    „Es ist bestimmt nur eine Frage der Zeit, bis die deutschen Fleischfabriken durch Chinesische ersetzt werden.“
    Und was pasiert dan mit dem lebendfieh das darf nicht exportiert werden, und die Chinesen haben wegen der Schweinepest eh Fleischmangel.

    „Das ganze könnte mit einem gesetzlichen Mindestlohn (15-20 Euro/Std.), also mit einem Federstrich, behoben werden. Man will es offenbar nicht.“
    Was würde das ändern? dan kostet dem Rumänen das Bett im 6zerzimmer 1200€ mehr!

  19. Tönnies: Klimaleugner und Rassist (lt. NWO-Mainstream), zur Strafe gibt es Corona. Trotz Riesenschleimerei. AfD sieh einmal mehr, einschleimen bei den Linken bringt 0,00!!!

  20. INGRES 19. Juni 2020 at 11:48

    Das Interessante hier im Blog sind ja Kommentare, die hoch objektiv aussehen und meinen, dass es angesichts von Mißständen schon richtig ist, das etwas geschieht, dass also Verbrecher wie die Grünen usw. da was Richtiges ansprechen.
    —————————————————-
    Es gab doch vor einiger Zeit ebenfalls etliche Corona-Infektionen in Gemüsebaubetrieben (z.B. Spargelbauern)?! Da malochen ebenfalls zig Rumänen und andere Osteuropäer- komischerweise regt sich da niemand über Missstände auf, kritisiert die Arbeits- und Wohnbedingungen der osteurop. Lohnsklaven im Gemüsebau. Aber im Sinne der Grünen passen die Vorwürfe eben in ihre Anti-Fleisch-Agenda (unabhängig davon, welche Missstände diese üble Form der Massentierhaltung mit sich bringt), eine Anti-Gemüse-Agenda haben die Grünen ja (noch) nicht in ihrem „Programm““.

  21. ghazawat 19. Juni 2020 at 10:50

    Also ich habe noch erlebt (bis 1960), dass der Vermieter selbst geschlachtet hat (also kein Metzger, ob teilweise Bauer weiß ich nicht mehr). Und am selben Tag noch gab es die ersten Produkte also Panhas. Wir als Mieter konnten kostenlos mit essen. Das ganze Haus war von würzigem Duft durchzogen. Wie die das mit den Trichinen gemacht haben weiß ich nicht.
    Auch nach 1966 habe ich ebenfalls noch erlebt, wie ein Schwein privat geschlachtet wurden. Ich habe vom gegenüberliegenden Haus zugesehen. Auch Kaninchen und Tauben wurden privat „verarbeitet“. Das konnte jeder der Elterngeneration noch. Und wir haben als Kinder zugesehen.
    Heute dürfen Kindern das nicht mehr, aber es wird industriell geschlachtet. Und den Grünen wird hier bestätigt werden, dass sie da mal was richtig machen. Das Gutmenschtum ist mittlerweile universell, auch hier im Blog. Habe ich ja auch anläßlich Corona ausgeführt.
    Es ist vorbei.

  22. Da haben doch in den vergangenen Tagen linke Lehrer ihre Schüler zum Tönnies-Werk getrieben, um gegen „Ausbeutung“ zu protestieren.

    Ausbeutung? Nein, das nennt man Arbeitsplätze. Die Rumänen und Buldgaren sind sehr froh, dass sie dort Arbeit gefunden haben.

  23. INGRES 19. Juni 2020 at 12:00

    Aber ich muß mich entschuldigen, Bisher kein einziger Kommentar der meint, dass die Grünen was richtig ansprechen.

  24. Wieso sind solche Verhältnisse möglich?
    Ganz klar,es geht um die Politikerversorgung,
    nach der „Karriere“.
    Da zeigt man sich dann gerne,verständnisvoll,
    und hat offene Ohren,für die Gewinnmaximierung,
    der Wirtschaftsbosse.
    Wir werden doch alle,von höchster Stelle verkauft.
    Schaut diesen Amthor Skandal,der war mit einer Firma
    verquickt,in der ein gewisser Herr Guttenberg,beschäftigt ist,
    der Scheuer,vielleicht auch,und diese Firma hat keine Waren,
    keine Dienstleistungen,keine Angestellten und Arbeiter,sie
    dürfte eine reine Geldbesorger Firma sein,die im Auftrage dubioser
    Hintermänner,sich die Politiker gefügig macht.
    So wie damals den Özdemir mit seinem Kredit.
    Daraufhin wurde er ins EU Parlament abgeschoben,das Gras wuchs über alles,
    und heute reisst er die Fresse auf,und gibt den Moralisten!

  25. „Der deutsche Marktführer Tönnies hingegen exportiert etwa die Hälfte seiner Produktion, sicher auch nach Rumänien, derzeit vor allem nach China.“

    Tja
    Demnach könnte man auch behaupten, Corona wurden von Deutschland in China eingeschleppt.

  26. Mea culpa: auch ich esse öfter einmal das Edeka-Fleisch mit der Haltungsform 1. Gut und günstig. Fette 700 Gramm. Leider habe ich wenig Geld, sonst würde ich anders einkaufen. Oder ich müsste verzichten und nur einmal in der Woche Fleisch essen. Aber alle haben Probleme damit, das Wort verzichten zu konjugieren.

  27. Das Volk kriegt sein Fraß, der Rest ist egal… Ein Betrieb 2020 mit 7000 Sklaven der Politik. Alles in diesem Land bröckelt, egal wo man hinschaut kann es nur schlecht werden. Chinaseuche, Kinderf…, Insolvenzen, Lobbyisten und und und. In Anbetracht der aktuellen Situation aber „freut“ sich gerade die Regierung über die Aufnahme der griechischen Flüchtlinge- natürlich Kinder ? und deren „Kernfamilien“.

  28. „Wenn der moderne Mensch die Tiere,
    deren er sich als Nahrung bedient,
    selbst töten müsste, würde die Anzahl der
    Pflanzenesser ins Unermessliche steigen!“

  29. In der Altenpflege arbeiten über 80.000 ausländische Arbeitskräfte, herrscht in Deutschland 0,000 Arbeitslosigkeit???

  30. @ KeinFreiwild 19. Juni 2020 at 11:07

    … Wir sollten langsam wieder begreifen, dass es in der Natur eine Hierarchie in der Nahrungskette gibt. Momentan steht da der Mensch ziemlich weit oben. So wie in der Serengeti der Löwe ganz weit oben steht. Und der kümmert sich auch nicht darum, ob das Zebra welches er gerade reißt ein erfülltes Leben hatte oder ob es unverstellbare Schmerzen sind, die das Tier gerade fühlt wenn ihm die Kehle zerrissen wird.
    Was ich damit sagen will, wir reden hier über ein Grundnahrungsmittel. Und wie bei fast allem ist mir die Herstellung dieses Nahrungsmittels absolut egal. Das gilt sowohl für das Nahrungsmittel selbst, als auch über diejenigen, die mit dessen Herstellung betraut sind. Ich verlange nur, dass es meine Bedürfnisse hinsichtlich Geschmack und Sättigung erfüllt. …
    ————————————
    Wenn man die Welt aus dieser Sicht beurteilt, ist das sicher richtig, aber der Krug geht (nur) solange zum Brunnen, bis er bricht.
    Wir quälen Massen von Tieren, trinken gereinigte Sch.. ße und Jauche (Trinkwasser genannt), treiben Millionen und Abermillionen von Kindern ab, verpesten unsre Atemluft und setzen unser empfindliches Nervensystem 24/7 Strahlung aus. Unsre gesellschaftliche Rolle heißt „Arbeiter“ und „Konsument“. „Schöne“ Welt, die von ganz alleine entstanden sein soll. Klar ich verstehe, damit jeder denkt, da kommt keine Rechnung hinterher.

  31. Ich sehe das etwas anders.

    … Massenschlächterei
    in Deutschland ca. 8,6 Mio. Tonnen Schlachtgewicht / Jahr.
    Kleine Schlachtereien ändern nichts an den grundsätzlichen Problemen.
    Große Schlachtereien sind höher automatisiert und damit günstiger (und weniger schlechte Arbeitsplätze…).

    … industrielle Massentötung … leidende Tiere
    Angenommen, die Deutschen würden ihren Fleisch-Konsum halbieren,
    Das würde aber nichts grundsätzlich an der Problematik ändern.

    … Rumänen und Bulgaren, also billigste Arbeitskräfte
    für diese Personen ein Traum in Deutschland, sie verdienen mit dieser „schlechten“ Arbeit ein Vielfaches, wie in ihren Ländern. Dazu Kindergeld + Aufstocker.
    … verheerende Wohnbedingungen …
    in Rumäninen und Bulgarien teils noch viel schlechter und enger.
    Für die Gastarbeiter (hier im positiven Sinne) ein großer Gewinn.
    Ja, für Deutschland leben sie beengt, aber ÖPNV in Großstädten ist noch enger (also eher Infektionsgefahr).

    … Mindestlohn erhöhen sei Lösung
    Warum?
    Dann gehen die Schlachthäuser nach China und den Rumänen und Bulgaren geht es schlechter wie vorher.
    In China wird Umgang mit Tieren und Hygiene eher schlechter sein.
    In einer Schicht Schweine, in der anderen Schicht dann Hunde und Fledermäuse … :mrgreen:

    … Werksverträge, Zeitarbeitsfirma
    dies entsteht durch überschäumende linksextremen „Schutz“ ihrer geliebten höherwertigen Proletarier. Klar, dass der Chef dann weniger einstellt, wenn er niemand mehr los wird.
    Kurz: die Mißstände werden durch rot-grüne verursacht (her stimme ich mit den anderen Stimmen überein).
    Wenn eine Firma vernünftig kündigen könnte (wenn es weniger Aufträge gibt oder wenn einzelne Angestellte nur herumstehen), dann würde es auch keine „kapitalistischen“ Zeitarbeitsfirmen geben (die extra abzocken und damit den „Proletariern“ das Geld wegnehmen).

    Kurz
    Alles nicht einfach.
    Wesentliche konstruktive Änderungsvorschläge habe ich nicht, weil es diese nach meinem Verständnis nicht gibt.
    Im Einzelnen kann man versuchen, aus der Situation zu lernen und die Hygienevorschriften gezielt bzgl. Corona etwas zu optimieren.

  32. Ich erhalte beim Einloggen folgende Meldung:
    „Dies ist keine verschlüsselte Verbindung. Ihre Daten könnten in falsche Hände gelangen.“
    ??? Könnte man das ändern?

    Zum Thema:
    ich2
    „Na Aber was sich so BETÄUBUNG nennt ist noch schmerzhafter, “
    °°°°°°°°°°°°°
    Zu dieser „Betäubung“ fällt mir besonders “ Organspende“ ein. Da muß auch einiges Haarsträubende passieren. Artikel dazu möglich?

  33. ich2 19. Juni 2020 at 11:54
    @erich-m 19. Juni 2020 at 11:02
    Was würde das ändern? dan kostet dem Rumänen das Bett im 6zerzimmer 1200€ mehr!
    ————————————————
    Nun, bei einem Mindestlohn könnte die Fleischfabrik in D nicht überleben.
    Also müssen sie ins Ausland gehen.
    Sollen sie die Fabrik doch in Rumänien oder Bulgarien bauen, dann können die Arbeiter zuhause schlafen.
    Unsere Politiker könnten dann mit ruhigem Gewissen auf die Anderen mit dem Finger zeigen.
    Für Deutschland ist es eh egal, da kein Deutscher in dem Gewerbe arbeitet.

  34. Das Problem sind nicht die Schlachthöfe, sondern die westliche Dekadenz. Töten ist immer brutal, wer Fleisch essen will muß das akzeptieren. In der Natur ist das töten wesentlich brutaler, da wird die Beute schon mal lebend ausgeweidet. Dagegen ist ein Schlachthof ein Damenkränzchen.
    Und Moral und Ethik sind rein menschliche Konzepte, die existieren in der Natur nicht, sie sind für das Zusammenleben von Menschen ersonnen und da sollten sie auch bleiben.

  35. Zensus 19. Juni 2020 at 11:34

    Mein Nachbar, jetzt in Rente war Akkord Schlachter bei jetzt einem Vion Schlachthof zu DM Zeiten als die EU noch nicht mit ihrer Freizügigkeits Pest hier alles ruinierte ,verdiente die 5000DM Netto bei Frau und 1 Kind und heute : Ich nix verstehen und gehen heim mit 600 Euro ,wenns gut geht!
    ————————–
    Kann ich bestätigen. Der Bruder und der Cousin meiner Frau arbeiteten in den 80ern und 90ern in so einem Betrieb. Sie verdienten mehr als das Doppelte wie ich (und ich verdiente als Facharbeiter in der Baubranche auch nicht schlecht).
    Dann kamen die Rumänen und sie wurden nicht mehr gebraucht (zu dieser Zeit wurde auch auf dem Bau auf Billiglohnkräfte zurückgegriffen).

  36. Generell sollten keine Fleisch- u. Wurstwaren
    in Supermärkten verkauft werden, weil dort
    Unmengen davon weggeworfen werden…

    Auch sollte endlich der Unfug aus den USA mit
    den irren Proteindiäten aufhören. Steinzeit-Diät,
    obwohl wir nicht mehr wie Steinzeitmenschen
    leben – unsinnig!

    Aber auch die Moslem- u. Negermassen, mit denen
    Europa zwangsbesiedelt wird, sind gigantische
    Fleischfresser. Nein, denen gönne ich keine Wurst
    aufs Brot – nicht bei uns!

  37. Nun, das „völkische Landidyll“ ist bei den Grünen ja auch gerade am Durchfallen. Also, wo soll’s denn dann herkommen? — Daß Deutschland sowohl beim Tierschutz als auch bei den Arbeitsbedingungen so derart weit hinter den eigenen Anspruch zurückfällt, ist allerdings ein Skandal. Zumindest das funktioniert in Schweden besser. Wo ist eine klagefreudige „Deutsche Umwelthilfe“, wenn man sie wirklich braucht? Achso, ja. Es bedienen ja alle und jeder nur die Lobbyisten, die ihnen die Koffer mit den Scheinchen reichen.

  38. @erich-m 19. Juni 2020 at 12:55

    „ich2 19. Juni 2020 at 11:54
    @erich-m 19. Juni 2020 at 11:02
    Was würde das ändern? dan kostet dem Rumänen das Bett im 6zerzimmer 1200€ mehr!
    ————————————————
    Nun, bei einem Mindestlohn könnte die Fleischfabrik in D nicht überleben.
    Also müssen sie ins Ausland gehen.
    Sollen sie die Fabrik doch in Rumänien oder Bulgarien bauen, dann können die Arbeiter zuhause schlafen.“
    Ja aber dan kommen die Schweine auch aus der Region.
    Das ist ja der Punkt es spielt keine Rolle was die verdienen, das wird sich über die überteuerten Wohnungen wieder zurükgeholt.

  39. Was mir bei Corona immer noch nicht klar ist:
    Distanz-Maßnahmen (Masken, Abstände, Quarantäne, …) verlangsamen den Prozeß,
    aber können NICHT verhindern, dass mit der Zeit ALLE Menschen mit dem Virus in Berührung kommen.
    99% der Menschheit infizieren sich, zeigen nur minimale bis keine Symptome weil ihr Imunsystem ausreichennd gut ist – und geben den Virus unbemerkt weiter (?!).
    Distanz ist also nur in der Hinsicht hilfreich, dass durch Überlastung vom Gesundheitssystem Leute unnötig sterben.
    Der Tag „FlatenTheCurve“ drückt das auch aus.

    Daraus folgere ich:
    – man kann nicht verhindern, dass sich der Virus zu 100% der Bevölkerung ausbreitet, allenfalls verzögern.
    – wer diesbezüglich ein schlechtes Imunsystem hat, wird den heftigen Verlauf durch machen. Schutzmaßnahmen können das etwas verzögern, aber nicht verhindern.
    – mit Infizierten muss man „Leben“, weil sich auf die Dauer 100% der Bevölkerung infizieren wird (und 99% das nicht merken).
    – Die Analyse von Ansteckungsketten (Corona-Warn-App …) bringt nichts, weil sich der Virus sowieso verbreitet, insbesondere in der Inkubationszeit
    – Distanz-Maßnahmen (s.o.) sind nur in dem Maß sinnvoll, wie es vor Überlastung des Gesundheitssystems schützt.
    Das bedeutet: alle Distanz-Maßnahmen weglassen, die unnötig einschränken (wirtschaftlich, Schule halbe Zeit mit halber Klassengröße …)

    Ich bitte um Rückmeldung, wo ich mich täusche.

  40. Maria-Bernhardine 19. Juni 2020 at 13:13
    Vollste Zustimmung vor allem für
    „“Aber auch die Moslem- u. Negermassen, mit denen
    Europa zwangsbesiedelt wird, sind gigantische
    Fleischfresser. Nein, denen gönne ich keine Wurst
    aufs Brot““

  41. Weitere Frage bzw. Überlegung zu Corona:

    Die Letalitätsrate wird häufig als Tote / Diagnostizierte angegeben.
    Das halte ich für Blödsinn, weil es damit abhängig ist, wie gründlich gemessen wird.

    In Deutschland kommt man damit aktuell auf
    5% Letalität(bzgl. Diagnostizierte)

    9000 Tote / 190.000 Diagnostizierte = 5%
    In Worten: 5% derjenigen, die Symptome zeigen, sterben.
    Das ist 1 von 21.

    Damit wird eine riesige Dunkelziffer ausgeblendet: die Infizierten, die keine Symptome zeigen. Das sind rund 99,8% der Bevölkerung (oder andersherum: 0,2% = 190k Diagn / 83M Bevölk. zeigen Symptome)

    Sinnvoller halte ich die Letalität bzgl. Gesamtbevölkerung
    0,01% Letalität bzgl. Gesamtbevölkerung in Deutschland
    3000 Tote / 83 Mio
    Einer von 9000 (also etwas anderes als obige 1 von 21)
    … davon der größte Teil todkrank oder schwere Vorerkrankungen.

    Entsprechend der Form der logistischen Kurve wird das auch in der Größenordnung bleiben, also von jetzigen 9000 Toten kaum über 10.000 hinaus gehen.
    Das liegt nicht an den genialen Distanz-Maßnahmen unserer alternativlosen Regierung und der militanten Durchsetzung der Maskenpflicht, sondern daran, dass das Virus vom Imunsystem von 99,8% der Bevölkerung locker abgewehrt wurde (Vergangenheitsform).
    Kurz: wenn man jetzt alle Schutzmaßnahmen wegläßt, wird die Zahl der Toten, der sich die logistische Funktion asympTOTisch :mrgreen: nähert nicht ändern, weil wir schon dicht drann sind und das Gesundheitssystem dadurch nicht überlastet wird.
    Die Personen, deren Imunsystem nicht ausreichend ist, werden sowieso noch sterben, mit und ohne Schutzmaßnahme
    ?!

    Für Fleischindustrie etc. bedeutet das:
    Wer Symptome hat geht zum Arzt,
    der Rest geht weiter arbeiten (oder zur Schule…).
    Die Gesunden mit Masken oder Quarantäne zu quälen ändert nichts im Endergebnis.

    In Hotspots können Distanz-Maßnahmen mal sinnvoll sein,
    sie verhindern Tote durch Überlastung vom Gesundheitssystem.
    Tote durch mangelndes Imunsystem können Distanz-Maßnahmen nicht verhindern.

    Klarstellung: ich hätte nichts gegen Maskenpflicht o.ä. wenn diese wirklich sinnvoll wäre und damit viele Tote vermeidbar wären. Aber das scheint mir hier nicht der Fall zu sein.

  42. Es ist die größte Idiotie und Schweinerei der Weltgeschichte zugleich, daß man sich den hasserfülltesten Feind einlädt, um sich vor ihm tagtäglich zu demütigen, und um letztlich darauf hin zu arbeiten sich von ihm willenlos besiegen zu lassen. Polit-Sado-Maso in Rein- (u. Willkommens)kultur.

  43. Fleisch ist nicht gleich Fleisch und zwischen militantem Fleischfresser und hochmoralischen Veganer gibt es unendlich viele Formen sich zu ernähren.

    Ich unterscheide Säugetiere, die in ihrem Hirn vom limbischen System sehr ähnlich zu uns sind. Emotionales Zentrum. Ich gehe daher davon aus, da da ähnliches im Kopf vorgeht, wie bei einem Menschen. Gerade wenn er getötet wird. Wer isst schon seine Katzen oder Hunde? Schweine und Kühe sind da in der gleichen Evolutionsstufe. Persönlich esse ich daher keine Säugetiere.

    Hühner esse ich seit einer starken Lebensmittelvergiftung nicht mehr. Ich bekomme es nicht runter.

    Vornehmlich esse ich also vegetarisch. Bei Veganern kommt es nach Jahren zu Nervenschäden im Kopp wegen B12 Mangel. Deshalb distanziere ich mich von denen. Milch, Butter… deshalb halten die Inder Kühe für heilig.

    Ab und an esse ich auch Fisch und anderes Meeresgetier. Habe festgestellt, mein Körper braucht das.

    Defacto komme ich also ohne Fleisch aus der Tötungsfabrik aus. Fleisch ist in Deutschland verdammt günstig. Im Ausland sparst Du auch richtig Geld, wenn Du Dich Fleisch frei ernährst. Warum Fleisch in Deutschland billig ist und Kraftstoffe teuer, kann einem wohl auch keiner beantworten.

  44. Lieber Herr Hübner,

    ist dieser Schlachthof in Gelsenkirchen nicht Europas grösster Schlachthof, der damals unter der Regierung Rot/Grün ( Schröder/Fischer ) mit viel TamTam und Millionen Fördergeldern geplant und errichtet wurde.

    30.000 Schweine am Tag, da klngelt bei mir doch was. Da gab es doch noch eine Schweinesülzefabrik, die in der Nähe 60.000 Schweinekopfhälften am Tag verarbeitet.

    Der Verrat an tausenden Familienbetrieben der Fleischerinnungen in Deutschland. Sozialistische Planwirtschaft mit dem Segen der grünen Ökofaxe , die Tags von liebervoller Einzelaufzucht glücklicher Schweine labern und in den Hinterzimmern die Massentierprojekte durchwinken, die sie kurze Zeit später als unverantwortlich bejammern?

  45. T.Acheles 19. Juni 2020 at 13:33
    […]
    Daraus folgere ich:
    – man kann nicht verhindern, dass sich der Virus zu 100% der Bevölkerung ausbreitet, allenfalls verzögern.
    […]
    – Distanz-Maßnahmen (s.o.) sind nur in dem Maß sinnvoll, wie es vor Überlastung des Gesundheitssystems schützt.
    Das bedeutet: alle Distanz-Maßnahmen weglassen, die unnötig einschränken (wirtschaftlich, Schule halbe Zeit mit halber Klassengröße …)

    Ich bitte um Rückmeldung, wo ich mich täusche.

    – – – – – –

    Meiner Meinung nach alles korrekt geschlussfolgert.

    Es ging ursprünglich mal darum, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern („flatten the curve“).
    Das war spätestens Ende April erreicht. Wozu also jetzt dieser ganze Zirkus? Mein Ältester durfte immer noch nicht wieder in die Schule. Ob es nach den Sommerferien wieder los geht, weiß keiner. Das ist doch Irrsinn!

  46. Ein Verbot von Werkverträgen wird nur einen Effekt haben: Die deutschen Schlachthöfe sind nicht mehr konkurrenzfähig, die armen Tiere werden dann noch Polen, Rumänien oder sonst wohin gefahren.

    Effekt: Tiere leiden unter langen Transporten, die Arbeiter werden eher noch schlechter bezahlt und die Schlachtbedingungen werden schlechter sein. Die Gutmenschen werden sich aber wieder im Recht und moralisch überlegen fühlen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Merkel abgesetzt werden muss.

  47. Es wäre aber ein erster Schritt zur Änderung dieser Situation, wenn mehr Menschen ihren Fleisch- und Wurstkonsum reduzieren würden. Das wird auch das Gesundheitssystem entlasten und vielen Tieren ein qualvolles Ende nach qualvoller Aufzucht ersparen.

    Ein erster Schritt zur Änderung wäre die Abkehr vom Totalen Globalismus und ein Zurück zur Regionalität.

    1. Mit regionalen Schlachthöfen in der Nähe der Betriebe fielen die EUdSSR-subventionierten Tiertransporte durch ganz EUropa weg.

    2. Mit, notfalls per Gesetz über die höchstzulässige Entfernung vom Aufzuchtbetrieb zum Schlachthof zur Regionalität verdonnerten, Aufzucht- und Schlachtbetrieben würden regional Arbeitsplätze geschaffen.
    Auch in Rumänien und China.

    3. Wenn jedes Land/Volk/Region „vor Ort“ schlachtet, fällt die Konzentration in Grösstschlachtereien samt sämtlicher Perversionen, die ein „Schlachten am Fliessband rund um die Uhr“ mit sich bringt, weg.

  48. Pit Pan 19. Juni 2020 at 14:03

    So läuft es doch immer.

    Grüne sorgen für Probleme, die sie dann anprangern und sich beim Dummvolk beliebt machen können, um in Folge für mehr Probleme zu sorgen, die sie dann wieder lautstark anprangern können, um sich beim Dummvolk….

    So kommt man als Nullpartei immerhin auf 15% – Tendenz steigend.

  49. nicht die mama 19. Juni 2020 at 14:18

    Weil wenn wir unseren Fleischkonsum reduzieren, wird deshalb kein Tier weniger geschlachtet.
    Die Grösstschlachtereien werden vielmehr weiterproduzieren und das Überangebot in den Export geben – und nötigstenfalls noch weiter verbilligen und für noch schlechtere Bedingungen für Schlacht- und Arbeitsvieh sorgen.

  50. @T.Acheles 19. Juni 2020 at 13:33

    „Was mir bei Corona immer noch nicht klar ist:
    Distanz-Maßnahmen (Masken, Abstände, Quarantäne, …) verlangsamen den Prozeß,
    aber können NICHT verhindern, dass mit der Zeit ALLE Menschen mit dem Virus in Berührung kommen.
    99% der Menschheit infizieren sich, zeigen nur minimale bis keine Symptome weil ihr Imunsystem ausreichennd gut ist – und geben den Virus unbemerkt weiter (?!).“
    Wie kommen sie auf die 99%? Verwechseln sie das mit der Kinderlähmung?
    man geht davon aus das 20-30% richtig krank werden.
    Und welchen Sinn hat das laufen lassen wen keine langanhaltende Imunität aufgebaut wird?

  51. @nicht die mama 19. Juni 2020 at 14:18

    “ ….

    1. Mit regionalen Schlachthöfen in der Nähe der Betriebe fielen die EUdSSR-subventionierten Tiertransporte durch ganz EUropa weg.“
    Die EU subventioniert keine Tiertransporte durch ganz EUropa die sind für Schlachtfieh verboten.

    2. Mit, notfalls per Gesetz über die höchstzulässige Entfernung vom Aufzuchtbetrieb zum Schlachthof zur Regionalität verdonnerten, Aufzucht- und Schlachtbetrieben würden regional Arbeitsplätze geschaffen.
    Auch in Rumänien und China.“
    Ja das gibt es, da die Schlachthöfe in Polen nicht mit den Deutschen konkurieren können komt auch das Schwein welches in Polen gegessen wird aus Niedersachsen.

    „3. Wenn jedes Land/Volk/Region „vor Ort“ schlachtet, fällt die Konzentration in Grösstschlachtereien samt sämtlicher Perversionen, die ein „Schlachten am Fliessband rund um die Uhr“ mit sich bringt, weg.“
    dan muss man aber auch den Feischtransport beschränken.

  52. Fakt ist doch, dass überall da, wo diese Gastarbeiter ihr Saisondasein fristen, genau dasselbe existiert. Spargelstechen, Gurkenernte usw. Egal ob ‚BIO‘ angebaut oder nicht. Fakt ist auch, dass früher so manch einheimischer Student sich in dieser Saisonarbeit sein Studium finanzierte. Als es noch kein Hängematten-BaFöG gab. Heute nimmt kein Bauer diese Studenten, weil sich von diesen Intelligenzbestien keiner mehr die Finger dreckig und den Rücken schmerzend machen mag. In der Reinigungsbranche sieht es ähnlich aus. Abgesehen von den erbärmlichen Wohnbedingungen schei*en sich alle un einen Mindestlohn. Ein-Personen-Selnstständigkeit weit unter Mindestlohn ist die Realität. Und die Mindestlohnschreiparteien kümmert es einen Kehricht. Weil nur dazu (und allein nur dazu) wurde die EU-Grenzenlosigkeit eingeführt. Und zwar genau von diesen Mindestlohnschreihälsen.

    Verdammtes Heuchlerpack.

  53. Nach einer Hausschlachtung bei Verwandten in einem kleinen Dorf in Niedersachsen Mitte der 60er holte sich meine Mutter einen Furunkel im Gesicht und wäre fast daran gestorben. Danach war Schluß mit Hausschlachtungen, Mettwurst am Haken an der Decke, Leberwurst in Dosen.
    Daher sollte man Schlachtungen besser in modernen Fleischfabriken vornehmen lassen.

    Der Skandal bei Tönnies besteht doch darin daß die Werksvertragsarbeiter (Danke, SPD!) in engen Behausungen leben, am langen Wochenende dichtgedrängt im Billig-Bus einmal nach Rumänien und zurück fuhren und über Hygiene zu wenig aufgeklärt wurden.
    In anderen Fleischfabriken gab es ähnliche Vorfälle, z.B. in Bad Bramstedt zwischen Hamburg und Neumünster. Werkvertragsarbeiter, Erntehelfer sind keine Asylanten, verdienen daher ein anständiges Gehalt und Wohnumfeld. Was Arbeitsrecht und -bedingungen angeht, bin ich Vollsoze (im herkömmlichen Sinn). Deutsche (mich eingeschlossen) sind für solche Tätigkeiten nicht geeignet.
    Leider scheint die jüngere Generation für gar nichts mehr zu gebrauchen zu sein.

  54. Viele interessante Kommentare. Noch ein weiterer Blickwinkel:

    Der deutsche Marktführer Tönnies hingegen exportiert etwa die Hälfte seiner Produktion, sicher auch nach Rumänien, derzeit vor allem nach China.

    Ebenso wie die gesamte Schweineproduktion Dänemarks: Der Frühstücksspeck, Bacon, geht auf den dänischen Teller, der Rest der Schweine (vor allem „Snuten und Poten“ und Ohren, also „Schweineabfall“) nach China. Weil China einen gigantischen Fleischbedarf hat, den die chinesische Schweinezucht nicht decken kann.

    Jetzt bitte vergleichen: Wenn irgendwer Hühnerschenkel nach Afrika exportiert, jault die gesamte Restle-Journaille auf allen Staatskanälen seit Jahren „Afrika, Ausbeutung, Verhinderung von Entwicklung, Afrikaner werden gezwungen, deutsches/EU-Fleisch = „Hühnerabfall“ abzunehmen, Deutschland macht mit seinen Hühnerteil-Exporten Afrika arm, Kreisch, Heul, Jaul, Europa ist schuld, daß Afrika arm ist!“ Also ein ähnliches Scheinargument wie „Somalier werden Piraten, weil ihnen die Europäer die Fische wegfangen“. (Somlier hassen Fisch).

    https://www.google.com/search?ei=Ar3sXqlt1Y_V8A-8rbDgCQ&q=h%C3%A4hnchenfleisch+Afrika

    Wenn der größte Fleischimporteur der Welt – China – seit Jahren Fleisch importiert und Deutschland/DK/EU etc. liefern, kommt kein „Kreisch, Heul, Jammer, Deutschland zwingt China durch seinen Schweinefleischexport in die Armut!“

    Schweinefüße, Schweineohren, Schweinernes:
    *https://www.reuters.com/article/us-denmark-exports/danish-pork-exports-to-china-fall-after-spike-in-local-supply-idUSKBN1DO1V5
    `
    *https://thepigsite.com/news/2019/11/china-is-reshaping-global-meat-market-with-exponential-rise-in-imports

    *https://www.theglobeandmail.com/report-on-business/international-business/how-pig-feet-created-a-new-export-market-for-sweden/article614691/

    Dieses Jahr, 2020, April:

    https://www.pigprogress.net/World-of-Pigs1/Articles/2020/4/Spain-allowed-to-ship-more-pork-to-China-576604E/

    => Daß europäische und EU-Staaten in ganz geringen Mengen Fleisch nach Afrika exportieren, hat NICHTS mit der Misere der Afrikaner zu tun. Die Verknüpfung des einen mit dem anderen ist schiere Propaganda.

    Die großen Warenströme – auch Fleisch, daneben Getreide, Gemüse, Milchprodukte – laufen ALLE an Afrika vorbei. Weil da keiner Geschäfte macht. Außer der UNO, die mit ihren Nahrungsprogrammen Millionen in die die eigene Tasche wirtschaftet.

    Afrika könnte ein wesentlicher Nahrungsproduzent und -exporteur der Welt sein. Alle natürlichen Gegenbenheiten – Klima, Böden, etc. sind auf diesem von der Natur gesegneten Giga-Kontinent vorhanden. Nur eben nicht die menschlichen Ressourcen trotz Massenvermehrung.
    ———–
    johann 19. Juni 2020 at 12:29

    Tönnnies verarbeitet übrigens auch „Biofleisch“, größtenteils am Standort Kellinghusen.

    Ja. In den EU-Schlachthöfen gibt es einen schlichten Wechsel der Produktionsketten: Von dann bis dann normales Vieh, von dann bis dann „Bio“. Im Münchener Schlachthof (EU-zertifiziert) waren sogar von dann bis dann Pferde dran. Weiß allerdings nicht, ob das immer noch so ist. Bis 2006 auf jeden Fall.

  55. Tönnis , dieser falsche Charakterlump kann sein Billigfleisch , wo die halbe Antibiotik-Apotheke enthalten ist, für seine Geiz
    ist Geil Konsumenten in die Haare schmieren.
    Ich habe noch nie im Leben deutsches ungesundes Billigfleisch auf den
    Teller gehabt,
    ich kaufe mein Fleisch beim Dorfmetztger, wo bestes Bergbauernrindfleisch echt
    Bio angeboten wird, da zahle ich gerne etwas mehr, und der
    Metzgergeselle verdient dort 1800 Netto Tarif in Südtirol 15 Mal im Jahr und kann sich einen eigene schöne Wohnung leisten

  56. Noch eine Ergänzung zum Thema: Ich verstehe nicht warum man nicht wie früher standardisierte Werkswohnungen mit kleiner Küche, separatem Schlaf und Wohnraum für 1-2 Personen (Paare) hochzieht aber Millionen für Asylantenheime bzw. deren Modernisierung raushaut.
    Früher gab es Werkswohnungen für Eisenbahner, Kumpels im Bergbau, Landarbeiter, sogar für geringer verdienende Beamte (z.B. bei der Post) und man muss nicht wie in Rheda-Wiedenbrück auf alte vergammelte, heruntergekommene Mietskasernen zurückgreifen (ntv).

  57. Und das Schweinefleisch dass ich gestern gekauft habe, dieses Ferkel habe ich noch vor einer Woche in einen grossen Freilandpferch herumtollen gesehen,
    auch echt Bio, weil die Aufzucht doppelt so lange war , wie in deutschen Ställen, Alle Produkte bei meinen Metztger sind mit Herkunftszertifakt von welchen Bauernhof versehen!
    Der Speckhammen von so einen Ferkel ist ein wahrer Genuss

  58. ich2 19. Juni 2020 at 14:53

    dan muss man aber auch den Feischtransport beschränken.

    Steht doch in Punkt zwei, ich kann`s aber gerne präzisieren.

    Wenn man per Gesetz festlegt, dass der Schlachtort maximal 50 oder 100 Kilometer vom Aufzuchtort entfernt liegen darf, hat man die Viecher in höchstens eineinhalb Stunden da.

    Der Stress und die Schinderei für`s Tier fällt weg, die Lastwagenkolonnen werden wieder weniger und gut für die Umwelt ist`s auch noch.

    ————————————-

    Babieca 19. Juni 2020 at 15:45

    Jetzt bitte vergleichen: Wenn irgendwer Hühnerschenkel nach Afrika exportiert, jault die gesamte Restle-Journaille auf allen Staatskanälen seit Jahren „Afrika, Ausbeutung, Verhinderung von Entwicklung, Afrikaner werden gezwungen, deutsches/EU-Fleisch = „Hühnerabfall“ abzunehmen, Deutschland macht mit seinen Hühnerteil-Exporten Afrika arm, Kreisch, Heul, Jaul, Europa ist schuld, daß Afrika arm ist!“ Also ein ähnliches Scheinargument wie „Somalier werden Piraten, weil ihnen die Europäer die Fische wegfangen“. (Somlier hassen Fisch).

    Tja, hätte Afrika einen schwarzen Trump, gäbs auf diese Importe wieder Zölle, die afrikanischen Hühnerzüchter hätten ihre Chance und der Somali darf seinen Fisch wieder selber nichtfangen und nichtfressen, anstatt dem königlichen Mercedes zu huldigen, den der König mit dem Geld aus dem Verkauf der Fischereirechte bezahlt hat.

    Aber dafür hat die EUdSSR die Negerkönige zu tief im Sack.

  59. Macht mal einen Brattest, in einer Pfanne das Tönnisfleisch, und in der anderen Pfanne ein Biofleisch (Bergrind/Tirol)
    am besten mit Bio-Olivenöl, das sich bis 180 Grad erhitzen lässt, dann spritzt das Billiigfleisch schon mal gefährlich, und schrumpft zum Vergleich des
    Bio um fast die Hälfte , also um Satt zu werden , müsste man die doppelte Portion in die Pfanne tun, wobei man dann auf den gleichen Preis kommt, wobei
    immer noch nicht das billige Fleisch Gesünder ist, guten Appetit!!

  60. Ich bin auch der Meinung das die gesamte Nahrungsproduktion
    In das benachbarte Ausland verlagert wird!
    Die Flüchtlinge und Arbeitslosen Autobauer können dann als Landschaftsgärtner und Wildtierpfleger den National. – und Landschaftspark Deutschland Pflegen.
    Die Bürger von Gütersloh brauchen dann auch nicht um ihren Urlaub in Spanien Bangen oder ihre Kinder selbst beaufsichtigen wegen Corona Asgangssperre… @
    Die Paar Milliarden wird Merkel auch noch locker dem Bürger Abpressen.

  61. ich2 19. Juni 2020 at 14:53

    Die direkte Subventionierung von Tiertransporten ist seit ungefähr 15 Jahren abgeschafft, das stimmt.
    Aber die EU subventioniert das gesamte Transportwesen per LKW, wenn nicht direkt mit Zahlungen, so doch mittels „Verordnungen“ und „Gesetzen“, die diese Transporte erst ermöglichen bzw. vereinfachen, denn der transEUropäische Transport von Schlachttieren ist nicht verboten.

    https://www.deutschlandfunk.de/tiertransporte-in-europa-tausende-kilometer-ueber-den.724.de.html?dram:article_id=473903

    https://www.euractiv.de/section/binnenmarkt-und-wettbewerb/news/das-schmutzige-geschaeft-mit-lkw-fahrern-aus-osteuropa/

  62. @nicht die mama
    Bei mir im Dorf holt der Metzger selbst die Rinder mit eigenen Transporter ab,
    im Umkreis von 30 Km, also schon mal der Co2 Abdruck ist gering, und
    die Standtzeit bis zur Schlachtung
    beträgt max.2-3 Stunden, um zbsp.8 uhr Morg, abgeholt um 10 Geschlachtet,
    um 11 h. das Fleisch auf der Ladentheke

  63. Meuthen ist dann wohl jetzt politisch am Ende. Kalbitz gewinnt Eilantrag gegen Ausschluss aus AfD.

  64. Anita Steiner 19. Juni 2020 at 16:25

    um 10 Geschlachtet, um 11 h. das Fleisch auf der Ladentheke

    Viel zu zäh!

    ;))

  65. Das Problem ist doch auch, dass vor ein paar Jahren mit viel Tam-Tam und Trallala der gesetzliche Mindestlohn eingeführt und gefeiert wurde … und nun aller paar Monate das ganze Land erstaunt ist, wenn z.B. herauskommt dass ein Paketdienstfahrer nur gut 3€ real erhält – weil er selbstständiger Subunternehmer ist … oder eben in Schlachthöfen Arbeitssklaven über Werkverträge dies noch unterbieten.
    Im Prinzip weiß es jeder – vor allem die, die Worte wie „Solidarität” oder ”Gerechtigkeit” inflationär gebrauchen – die wissen es ganz genau, denn deren Leute haben diese Gesetze so gemacht – und zwar ganz genau so wie sie sind – mit Absicht und Berechnung!

  66. Begreifen wir endlich,

    der gesamte „Mist“ hat einen Namen und der ist „EU“.

    Seit Jahren werkeln dort Sozialisten, frisch aus den Hörsälen und mit Gender-Zertifikat, und wir wundern uns nun, dass die Bausteine politischer Eingriffe zu einer maximalen Instabilität des Konstrukts geführt haben. Jetzt dreschen die politischen Köppe auf den Tönnies ein, so der Brinkhaus von der CDU, aber das sie die Übertäter sind kommt dem Herrn nicht in den Sinn.

    Übrigens, wir kaufen unser Fleisch bei einem kleinen Metzger und lassen die Supermarktware außen vor.

  67. Anita Steiner 19. Juni 2020 at 17:04

    Gibt`s diese Warn-Äpp auch einer „Staatsgäste- und Orks – Edition“?

    Uiuiui…

  68. T.Acheles 19. Juni 2020 at 13:33

    Was mir bei Corona immer noch nicht klar ist:
    Distanz-Maßnahmen (Masken, Abstände, Quarantäne, …) verlangsamen den Prozeß,
    aber können NICHT verhindern, dass mit der Zeit ALLE Menschen mit dem Virus in Berührung kommen.

    Das ist ja der Sinn der Sache: Der Virus soll möglichst lange im Land bleiben, damit die uns den Impfstoff unterjubeln können.

    Ohne Lockdown wären wir schon längst alle immunisiert.

    Distanz ist also nur in der Hinsicht hilfreich, dass durch Überlastung vom Gesundheitssystem Leute unnötig sterben.

    Das hat sich als Lüge erwiesen. Es gab nie ein exponentielles Wachstum. Das ist an den Zahlen deutlich zu erkennen.

  69. Ich würde alle Schlachthöfe in Deutschland Schließen, schon wegen den unmenschlichen Arbeitsbedingungen und den ungezügelten Fleischkonsum. Der Deutsche oder besser der Biodeutsche muss endlich Verzicht lernen und wenn kein Verzicht möglich viel höhere Preise für Fleisch bezahlen.
    Anderseits wollen wir aber nicht antisemitisch oder rassistisch sein. Die jüdischen und moslemischen Mitbürger dürfen natürlich wegen der Religionsfreiheit weiterhin bei lebendigem Leib und Bewusstsein den Tierchen die Gurgel absäbeln.
    Was in Amerika, Brasilien, Uruguay oder Argentinien passiert ist uns natürlich auch scheissegal (weil weit weg) wenn der Burger und das Steak weiterhin billig zu uns kommt.
    Und wie die Franzosen, Italiener und Spanier Pferde und sonstiges Getier ab metzeln ist uns auch egal, Hauptsache unsere Schlachthöfe geschlossen.

  70. Antidote 19. Juni 2020 at 18:16
    Begreifen wir endlich,

    der gesamte „Mist“ hat einen Namen und der ist „EU“.

    Seit Jahren werkeln dort Sozialisten, frisch aus den Hörsälen und mit Gender-Zertifikat, und wir wundern uns nun, dass die Bausteine politischer Eingriffe zu einer maximalen Instabilität des Konstrukts geführt haben. Jetzt dreschen die politischen Köppe auf den Tönnies ein, so der Brinkhaus von der CDU, aber das sie die Übertäter sind kommt dem Herrn nicht in den Sinn.

    Übrigens, wir kaufen unser Fleisch bei einem kleinen Metzger und lassen die Supermarktware außen vor.
    ___________________
    Ja und der Metzger wird vom Großhandel beliefert der es wiederum von Tönies bezieht. Träume weiter!

  71. ich2 19. Juni 2020 at 14:36
    @T.Acheles 19. Juni 2020 at 13:33
    Wie kommen sie auf die 99%? Verwechseln sie das mit der Kinderlähmung?
    man geht davon aus das 20-30% richtig krank werden.

    Aus der Verlauf der Todesfälle und Abgleich mit Logistische Funktion ergibt sich eine Annäherung an ca. 9.500 -10.000 Tote in Deutschland.
    Aktuell ca. 9000, aber Kurve inzwischen sehr flach.
    Hier sichtbar
    https://www.deutschlandfunk.de/coronavirus-aktuelle-zahlen-und-entwicklungen.2897.de.html?dram:article_id=472799
    allerdings etwas schlechte Skalierung für Todesfälle. aber es wird ersichtlich: Kurve sehr flach.
    Aus der Kurve lese ich ab, dass die Neuinfektion und neue Todesfälle nur noch sehr gering sind, das Virus also über 90-95% der Deutschen erreicht hat.
    Davon 0,2% mit Symptomen (190.000 „infizierte“) …
    Ich komme von der mathematischen Seite, mit Medizin und Virologie kenne ich mich nicht näher aus.
    Wie kommst Du auf 20-30% richtig krank?
    Sagt Dir Logistische Funktion etwas?
    Aus obiger Kurve (obere Kante blau) ist ersichtlich, dass sich die Kurve an ca. 200.000 „Fälle“ nähert, das sind die mit deutlichen Symptomen, die dann auch diagnostiziert sind.
    Entsprechend dem Verlauf der Logistischen Kurve kann es da keinen Sprung mehr geben auf 20-30% der deutschen Bevölkerung (also 16-24 Mio).
    Mit anderen Worten: Größenordnung 10.000 Leute in Deutschland haben kein ausreichendes Imunsystem, davon sind schon ca. 9.000 gestorben.
    Die restlichen wird es auch noch erwischen (mit und ohne Maßnahmen).
    Das lese ich aus dem Verlauf der Kurve raus (asymptopische Näherung…)
    Den Wert habe ich optisch geschätzt, habe also keine Kurve rein gelegt.

  72. Anita Steiner 19. Juni 2020 at 16:25
    @nicht die mama
    Bei mir im Dorf holt der Metzger selbst die Rinder mit eigenen Transporter ab,
    im Umkreis von 30 Km, also schon mal der Co2 Abdruck ist gering, und
    die Standtzeit bis zur Schlachtung
    beträgt max.2-3 Stunden, um zbsp.8 uhr Morg, abgeholt um 10 Geschlachtet,
    um 11 h. das Fleisch auf der Ladentheke________________

    ________________________ Wieviel Steaks und Rinderlenden verkauft Dein kleiner Dorfmetzger so am Tag?

  73. Grabow 19. Juni 2020 at 19:08
    Das hat sich als Lüge erwiesen. Es gab nie ein exponentielles Wachstum. Das ist an den Zahlen deutlich zu erkennen.

    Das sehe ich anders.
    Viren verbreiten sich entsprechend logistischer Funktion
    https://de.wikipedia.org/wiki/Logistische_Funktion
    Am Anfang wächst so eine Verbreitung prinzipiell exponentiell , in Deutschland mit täglichem Faktor von ca. 1,3 (Todesfälle im März).
    Du kannst Dir dazu die Werte aus
    https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_Deutschland/Statistik
    in eine Exeltabelle kopieren und den Quotienten aus 2 aufeinanderfolgenden Tagen bilden.
    In wiki ist leider nur die Differenz ((Tag) – (Tag-1)) statt dem Quotient (Tag) / (Tag-1) eingetragen.

  74. T.Acheles 19. Juni 2020 at 20:05

    Guck Dir mal die Kurve genau an. Der Wendepunkt liegt schon vor dem Lockdown.

    Das war kein exponentielles Wachstum, sondern die ganz normale Welle, wie wir sie von jedem Virus kennen. Das mit dem exponentiellen Wachstum war eine Propagandalüge, um uns Angst zu machen.

  75. Derart höllische Zustände wie die der Massentierhaltung und entsprechender Schlachtung, liessen sich wohl nur über den Stellhebel des Preises beheben. Einer der wenigen Punkte, in denen ich die Grünen verstehe.

    Würde ein Schnitzel generell den Preis kosten, den es bedürfe, um allen Beteiligten ein würdiges Dasein zu ermöglichen, müssten die meisten ihren Fleischkonsum wohl drastisch einschränken, denke ich mir.

    Ich werde wohl nie begreifen, wieso sich Menschen diese Höllen auf Erden erschaffen. Aber die unendliche Gier gepaart mit tiefenverrohter Kaltblütigkeit und dem Sahnehäubchen der abgrundtiefen Dummheit machen scheinbar alles möglich.

    „Man ist, was man isst.“, fällt mir dazu auch immer wieder ein: Eine arme Sau.

  76. Grabow 19. Juni 2020 at 20:43
    T.Acheles 19. Juni 2020 at 20:05
    Guck Dir mal die Kurve genau an. Der Wendepunkt liegt schon vor dem Lockdown.
    Das war kein exponentielles Wachstum, sondern die ganz normale Welle

    Grabow,
    hast Du mal ein paar Seiten gelesen aus dem Bereich „Corona logistische Funktion“ ?
    Dazu die Definition für exponentielles Wachstum… ?
    Hast Du mal die Tabellendaten in Deine Exel kopiert und eine logistische Funktion (oder Gleichung) aproximiert?
    Ich habe das schon zig mal durch probiert und mir die Ergebnisse auf dem Diagramm angeschaut.
    Wenn es anfänglich nicht exponentiell war , was war es dann (mathematisch)?
    Ich bin kein Virologe, aber vermutlich werden alle „Ganz normale Wellen“ auch alle nach der logistische Funktion ablaufen, nur mit verschiedenen Paramentern.
    Sprich: anfänglich exponentiell.
    ?

  77. Ich empfehle heimisches Wild zu essen, mehr bio geht nicht das gesündeste Fleisch überhaupt. Das Angebot ist größer als man denkt und die Preise für die Qualität eher human, auch Wurstwaren sind vorzüglich wenig fett. Die Tiere durften ihr Leben in Freiheit fristen und hören, wenn sie waidgerecht erlegt wurden nichtmal den Schuss und sind tot..

  78. Unsere Regierung sollte unsere Steuern und Renten der anderen EU-Länder anpassen, dann hätte die Deutschen alle Geld genug um teures Fleisch zu kaufen. Kein Volk wird so abgezockt, erhält so geringe Rente und hat ein so hoher Alter als Rentenbeginn und das bei einer Infrastruktur die nur so kreischt. Rennrad fahren ist auf vielen unseren Straßen kaum noch möglich unsere PKW verschleißen viel früher da bei uns der Straßen in einem erbärmlichen Zustand sind. Auch unsere Schulen usw. erbärmlich. Aber für uns ist kein Geld, da aber für jeden der als Asylforderer ins Land kommt.

  79. T.Acheles 19. Juni 2020 at 22:31

    Natürlich kann man den Anfang einer Welle mit einer Exponentialkurve annähern. Das ist immer so, und genau darin liegt der Betrug: Den Anstieg am Anfang versuchte man uns als dauerhafte Exponentialfunktion zu verkaufen.

    Der Wendepunkt lag aber schon vor dem Lockdown. Es war also bekannt, daß mit exponentiellem Anstieg nichts ist. Wir wurden bewußt belogen.

  80. @nicht die mama 19. Juni 2020 at 15:59

    „ich2 19. Juni 2020 at 14:53

    dan muss man aber auch den Feischtransport beschränken.

    Steht doch in Punkt zwei, ich kann`s aber gerne präzisieren.

    Wenn man per Gesetz festlegt, dass der Schlachtort maximal 50 oder 100 Kilometer vom Aufzuchtort entfernt liegen darf, hat man die Viecher in höchstens eineinhalb Stunden da.

    Der Stress und die Schinderei für`s Tier fällt weg, die Lastwagenkolonnen werden wieder weniger und gut für die Umwelt ist`s auch noch.“
    Ja Jetzt ist die Grenze für ein Transport 150 KM!
    Wen man etwas für die Umwelt tun will muss man die Besatzdichte reduzieren und etwas gegen den Gülleschmugel tun.

  81. AggroMom 19. Juni 2020 at 11:10; Das mit dem Plastik im Meer ist hanebüchener Blödsinn. Das können die Leuten erzählen, die von Tuten und blasen keine Ahnung haben. Im Ganges und der ist bloss die Nummer 4 oder so der grössten Verschmutzer fliessen pro Tag 5 Millionen Tonnen Dreck ins Meer. In unserem Fall, im Rhein, der wohl unser grösster Fluss ist, obwohl er gar nicht von uns aus ins Meer mündet, sondern von Belgien aus, da fliessen im Jahr grade mal 10 Tonnen Plastik ins Meer.
    Gut beim Ganges ist natürlich nicht alles Plastik, Bei Fotos oder Filmen über diese Dreckschleuder sieht man aber eine Schicht von vielleicht nem Meter Stärke betehend rein aus Plastikabfällen drauf schwimmen. Ich kann nicht beurteilen ob das jetzt 10% der Dreckfracht sind oder auch bloss 0,1%.
    0,1% von 5Mio sind aber auch schon 5.000 Tonnen/Tag also 1.825.000 Tonnen vs Rhein 10Tonnen.

    T.Acheles 19. Juni 2020 at 12:50; Seh ich im wesentlichen genauso. Man darf nicht immer von der bundesjournhalunkischen Sicht der Dinge als der reinen Wahrheit ausgehen.

    T.Acheles 19. Juni 2020 at 13:46; Das ist schon mal deshalb Blödsinn, weil nicht alle getestet werden. Selbst davon, dass zumindest stichprobenmässig relevante Gruppen getestet werden, ist mir bisher noch nichts zu Ohren gekommen. In Österreich soll das mal probiert worden sein, Resultat war für mich überraschend, dass nämlich kaum einer infiziert war. Ich glaub eher, dass nahezu 100% infiziert sind, aber die meisten schlicht Immun dagegen. Wenn man die tatsächlichen Toten durch Corona (In Italien wurden Untersuchungen gemacht die lediglich 1% der mit Corona verstorbenen tatsächlich an Corona identifizierten) mit etwa 90 ansetzt, dann ist die enorme Tödlichkeit mit 1/1.000.000 innerhalb nem halben Jahr klar erwiesen. Ich vermute mal, dass die Chance von nem Blitz getroffen zu werden in ähnlichen Regionen liegt.

    OpiDoc79 19. Juni 2020 at 14:06; Selbst in England, das weit stärker als wir betroffen ist, gehen nach den Ferien die Kinder wieder in die Schule. Ab Montag sollen in allen Teilen wieder alle Geschäfte aufmachen dürfen. Und da gibts wirklich krasse Fälle, die ist einer schon seit nem Vierteljahr im Krankenhaus, wurde in künstliches Koma versetzt usw. Von so nem üblen Verlauf ist mir hierzulande noch nichts zu Ohren gekommen.

    Anita Steiner 19. Juni 2020 at 16:25; Das mag er dir zwar erzählen, das stimmt aber nicht. Da muss erst die Fleischbeschau kommen, das geht schlicht nicht in ein paar Minuten.

    Babieca 19. Juni 2020 at 15:45; Hoffentlich, Die Pferdelasagne war immer besonders gut, seit die offiziell keins mehr reintun schmeckt die nicht mehr. Dabei sind die Hottes doch das beste Fleisch überhaupt, werden intensiv gesundheitlich betreut, immer 1A gepflegt und wenn mal eins geschlachtet wird, dann weils sich irgendwie schwer verletzt hat.

    Grabow 19. Juni 2020 at 19:08; Und die Leute sterben eher an Unter- statt Überlastung des Gesundheitssystems, die Ärzte langwelen sich, werden teils sogar in Kurzarbeit geschickt. Und wirklich kranke trauen sich durch die von den Medien geschürte Panik nicht mehr ins Krankenhaus.
    Die beliebteste Todesursache bei uns sind Herz- Kreislauferkrankungen. Grade dabei ists entscheidend dass zwischen Auftreten und Behandlung möglichst wenig Zeit vergeht.

  82. Es liegt mir fern, Andere zu bevormunden. Aber Argumente wie „wir stehen nun am Ende der Nahrungskette“, etc. sind bei dieser künstlichen und pervertierten Maschinerie wohl fehl am Platz.
    Am Ende der Nahrungskette steht der Mensch, der erfolgreich jagt bzw. sein Vieh großzieht und selbst schlachtet, aber bestimmt nicht derjenige, der bei den Discountern sein Billigfraß aus dem dem Kühlregal holt.

    Ich herabschaue diese menschenverachtende, bigotte Industrie und esse daher auch kein Fleisch.

    Es ist und bleibt eine Ausbeutung für Tier und Mensch (und ja! Auch selbst für den Konsumenten, der sich dieses hormon- und antibiotikaverseuchte Zeug als Nahrung zuführt). Man braucht es nicht schönreden! Es ist pervers und der Gesetzgeber wäre hier stark gefordert, aber der beweist seinen großen Humanismus ja lieber, in dem er die dritte Welt vom deutschen Steuerzahler alimentieren lässt und den Islam zu religiösesten Religion aller Zeiten erklärt.

  83. uli12us 19. Juni 2020 at 23:42
    T.Acheles 19. Juni 2020 at 13:46
    Resultat war für mich überraschend, dass nämlich kaum einer infiziert war. Ich glaub eher, dass nahezu 100% infiziert sind, aber die meisten schlicht Immun dagegen.
    —-
    Das ist mir auch nicht klar wie das mit denen ist, deren Imunsystem das stillschweigend abgewehrt haben.
    In Deutschland sind das 99,8% (also 83 Mio. Bevölkerung – 190.000 Diagnostizierte).
    Entsprechend derm Verlauf der Logistischen Funktion gehe ich davon aus, dass Corona inzwischen ca. 90-95% der dt. Bevölkerung erreicht hat.
    Kann bei denen eine Imunität festgestellt werden?
    Geben die den Virus weiter?

  84. T.Acheles 19. Juni 2020 at 13:46
    Korrektur von Tippfehler:
    0,01% Letalität bzgl. Gesamtbevölkerung in Deutschland
    3000 9000 Tote / 83 Mio = 0,01%

  85. @uli12us
    Anita Steiner 19. Juni 2020 at 16:25; Das mag er dir zwar erzählen,
    das stimmt aber nicht. Da muss erst die Fleischbeschau kommen,
    das geht schlicht nicht in ein paar Minuten.

    Südtirol ist eben nicht D/ ausserdem schlachtet unser Metzger nach den
    strengen EU-Richtlinien, der ganze Schlachthof ist EU-Sanitätskonform
    umgebaut worden, vollkommen ausgefliest,Da ist mehr Hygenie , wie in manchen Krankenhäusern wie in osteurop.Ländern
    Kontrollen
    Feischbeschau werden unangemeldet stichprobenmässig ausgeführt.
    Es gibt in Südtirol nur eine Handvoll Metzger die selbst noch Schlachten dürfen,
    früher war das Anders, aber die scharfen EU-Richtlinien haben fast Alle Metzgereien zur Aufgabe gezwungen
    Mein Dorfmetzger hat in den 80ziger Jahren fast eine halbe Mill Euro investiert, den alten Schlachthof
    EU-Konform umzubauen, da es ein Familienbetrieb ist, die Frauen arbeiten im Verkauf und nur zusätzliche
    drei Angestellte geht der Betrieb sehr gut, der Ruf an Qualität ist so gut,
    dass dieser Betrieb fast Alle Hotels im 30Km entfernten Nobelort Cortina
    mit Fleisch beliefert Mein Metzger Google ist Karl-Heinz Weissteiner Niederdorf

  86. gonger 19. Juni 2020 at 15:49

    Noch eine Ergänzung zum Thema: Ich verstehe nicht warum man nicht wie früher standardisierte Werkswohnungen mit kleiner Küche, separatem Schlaf und Wohnraum für 1-2 Personen (Paare) hochzieht aber Millionen für Asylantenheime bzw. deren Modernisierung raushaut.
    Früher gab es Werkswohnungen für Eisenbahner, Kumpels im Bergbau, Landarbeiter, sogar für geringer verdienende Beamte (z.B. bei der Post) und man muss nicht wie in Rheda-Wiedenbrück auf alte vergammelte, heruntergekommene Mietskasernen zurückgreifen (ntv).

    Die Antwort ist ganz einfach: Weil die Leute das garnicht wollen. Für einen Wanderarbeiter sieht die Rechnung so aus, daß er für jeden Euro, den er nach Rumänien oder Bulgarien mitnehmen kann, dort doppelt so viel bekommt wie hier. Deswegen sucht er hier eine möglichst billige Unterkunft. Und die vergammelten Massenunterkünfte, in welche die Subunternehmer ihre Arbeiter stecken, sind zwar grausam überteuert, aber immer noch billiger als eine noch so kleine anständige Unterkunft. Daran wird sich wenig ändern, auch wenn die Schlachthöfe die Menschen demnächst wieder direkt anstellen müssen. Und die Ausbeuter, die derzeit als Subunternehmer den Arbeitsmarkt für Wanderarbeiter beherrschen, werden auch unter den neuen Bedingungen zurechtkommen. Die werden sich dann in Arbeitsvermittler umbenennen und weiter für die Vermittlung von Unterkünften und Transport abkassieren.

    Jede noch so kleine anständige Wohnung wäre immer noch deutlich teurer als die überfüllten Gammelimmobilien, in die man die Wanderarbeiter heutzutage hineinzwängt

  87. Nicht mal mehr eine Fleischfabrik darf es laut für die Linken Wirrköpfe jetzt noch in Deutschland geben. Alles zurück in die Steinzeit. Soll uns der Chinese jetzt auch noch die Wurst machen?Bestimmt wäre die nicht gesünder. „Vegan“, vegetarisch und „eat the bugs“ außerdem nicht mit mir!

  88. @Anita Steiner 20. Juni 2020 at 10:58

    Ich glaube, es geht hier vornehmlich um die Hinterfragung Ihrer Aussage, wonach das Fleisch von frisch geschlachteten Tieren sofort in der Ladentheke Ihres Metzgers ausliegt.

    Denn, soviel ich weiß muss Fleisch reifen, „abhängen“, wie man so schön sagt. Ein gutes Stück Filet ist daher idR einige Wochen alt…

  89. Anita Steiner 20. Juni 2020 at 10:58
    So stelle ich mir „humanes Schlachten“ vor, ein Lebewesen stirbt für uns und sollte mit Respekt behandelt werden…gibt es auch in D, leider viel zu selten…

    ..Nachsatz 18-21 € pro Kilo gem. Rindfleisch ist doch kein Geld, aber der Michel geht lieber dreimal im Jahr in Urlaub und kauft billiges „Hormonfleisch“ im Supermarkt. Wohne 80km vor der Schweizer Grenze, in dr Schweiz kostet ein Kilo Rindfleisch herkömmlich ( also brutal ) geschlachtet 40-70 € pro Kilo, je nach Stück, die teuersten Fleischpreise Europas, Nebeneffekt, die schweizer Bauern pachten die Felder und FWiesen im deutschen Grenzgebiet zu Preisen die ein „EU-Bauer“ niemals bezahlen könnte..merken Sie was ?

  90. @Babieca 19. Juni 2020 at 16:42
    Anita Steiner 19. Juni 2020 at 16:25
    um 10 Geschlachtet, um 11 h. das Fleisch auf der Ladentheke
    Viel zu zäh!
    ;))

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    Hier spricht sicher die erfahrene Hausfrau. Fleisch muss abhängen und reifen.

  91. @rev1848 19. Juni 2020 at 23:14
    Ich empfehle heimisches Wild zu essen, mehr bio geht nicht das gesündeste Fleisch überhaupt. Das Angebot ist größer als man denkt und die Preise für die Qualität eher human, auch Wurstwaren sind vorzüglich wenig fett. Die Tiere durften ihr Leben in Freiheit fristen und hören, wenn sie waidgerecht erlegt wurden nichtmal den Schuss und sind tot..

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    Wild kaufe ich nur beim Bauern meines Vertrauens. Er ist kein Biospinner. Achtet aber auf möglichst wenig Chemie. Halt ausgewogen.
    Wild (er ist Jäger) wird ausschließlich einzeln geschossen. Treibjagden lehnt er grundsätzlich ab, da nache seiner Aussage die Streß- und Angsthormone das Fleisch verderben. Bisher habe ich immer nur bestes Fleisch bekommen.

  92. @Stechrochen 19. Juni 2020 at 23:21
    Unsere Regierung sollte unsere Steuern und Renten der anderen EU-Länder anpassen, dann hätte die Deutschen alle Geld genug um teures Fleisch zu kaufen. Kein Volk wird so abgezockt, erhält so geringe Rente und hat ein so hoher Alter als Rentenbeginn und das bei einer Infrastruktur die nur so kreischt. Rennrad fahren ist auf vielen unseren Straßen kaum noch möglich unsere PKW verschleißen viel früher da bei uns der Straßen in einem erbärmlichen Zustand sind. Auch unsere Schulen usw. erbärmlich. Aber für uns ist kein Geld, da aber für jeden der als Asylforderer ins Land kommt.

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    Omma und Oppa aus Dreschden sind im Westen zu Besuch. Fahren mit den Wessieenkeln im Auto.
    „Seht mal Kinder, Sooo sahen Straßen bei uns früher auch mal aus“.

  93. @ Grabow 19. Juni 2020 at 23:27

    T.Acheles 19. Juni 2020 at 22:31

    Natürlich kann man den Anfang einer Welle mit einer Exponentialkurve annähern. Das ist immer so, und genau darin liegt der Betrug: Den Anstieg am Anfang versuchte man uns als dauerhafte Exponentialfunktion zu verkaufen.

    Der Wendepunkt lag aber schon vor dem Lockdown. Es war also bekannt, daß mit exponentiellem Anstieg nichts ist. Wir wurden bewußt belogen.

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    Für diesen epochalen Erkenntnisgewinn bedarf es keiner Mathematik. Das habe ich als Nichtakademiker sofort geahnt und war nach kurzer Zeit von der Lügerei überzeugt.
    Die Zeit, die Ihr mit Euren Berechnungen vertrödelt habt, hättet Ihr sicherlich sinnvoller nutzen können. Erdbeerpflücker werden überall dringend gesucht. DAS wäre eine sinnvolle Arbeit.

  94. @uli12us 19. Juni 2020 at 23:42
    AggroMom 19. Juni 2020 at 11:10;

    …………. In unserem Fall, im Rhein, der wohl unser grösster Fluss ist, obwohl er gar nicht von uns aus ins Meer mündet, sondern von Belgien aus ………..

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    Oh man, ***MOD: gelöscht*** Bitte keine Beleidigungen gegenüber anderen Kommentatoren!

    Der Rhein mündet NICHT in Belgien. In den Niederlanden heißt der Rhein dann Waal. Er fließt an Nijmegen und Gorinchem vorbei, um als Nieuwe-Merwede aufzugehen. Er mündet letztlich südlich Rotterdam. Belgien liegt noch ein ganzes Stück südlicher.

  95. @BossaNova 20. Juni 2020 at 05:03

    ………. selbst für den Konsumenten, der sich dieses hormon- und antibiotikaverseuchte Zeug als Nahrung zuführt ……………

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    Mein ganzes Leben lang (ich bin 70) habe ich mich total ungesund ernährt, nie Sport getrieben usw. Die Wurst schmeckt auch ohne Brot und wenn überhaupt, dann die Wurst fingerdick drauf. Bratwurst muss kohlschwarz sein. Die leicht gebräunten blassen Dinger schmecken doch nicht. Obst? Na ja, ab und an mal. Ich esse nur Sahnejoghurt und Vollfettkäse. Steht Schweinebraten auf dem Tisch, nehme ich die herrlich dicke Fettschicht und angle mir das große Stück fetten Speck (Geschmacksverstärker) aus der Soße. Zwei Liter Cola (nix mit 0 Zuckerjauche) sind allemal drin.
    Habe leichtes Übergewicht und leichten Bluthochdruck. Ansonsten bin ich kerngesund. Ein Nachbar, total auf dem Bio- und Sporttrip (er joggte täglich dreimal mehrere Kilometer), verstarb letztes Jahr im Alter von 72 Jahren an Herzinfarkt.
    Ich jedenfalls habe mein Leben lang lecker gegessen. Die Füße hochgelegt, während die Gesundheitsfanatiker sich beim Sport die Seele aus dem Leib schwitzten. Habe im Auto immer lächelnd die strampelnden Radfahrer überholt. Ich habe genossen und mir gehts gut.

  96. Moxx…20:38…Treibjagden…
    Gibt es hier in Baden keine, wenn Sie „Drückjagden“ meinen, die finden in der Regel von Mitte Oktober bis Ende Januar statt, es gibt reichlich Informationen im Netz darüber wie und warum sie durchgeführt werden..Ansonsten wird da Jahr über so gejagt wie ihr jagender Bauer das macht..also alles im Grünen…

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