Von PETER BARTELS | Schluck … Würg … Kotz … Es war mal wieder Schauprozess im Fernsehen. „Hart aber (un-) fair“. Vorsitzender Scharfrichter: Hans „Freisler“ Plasberg. Angeklagter: Heinrich „van der Lubbe“ Manten, Verbandschef der Fleischindustrie. Der Reichstagsbrand war ein Darmol Lämpchen dagegen…

Josef Nyary, der letzte Großmeister der TV-Kritik in Deutschland, hinterher in BILD:

„Metzger Manten hat es gewagt, die Medien zu kritisieren (PI-NEWS: „Einzelfälle werden von Medien und Politik dazu verwendet, eine ganze Branche in Verruf zu bringen!“).“ Nyary: Dafür muss er jetzt büßen. „Schönen guten Abend, Herr Plasberg“, sagt er artig. „Vielen Dank für die Einladung! Das gibt mir die Gelegenheit, mit Herrn Heil heute das Gespräch führen zu können…“

Weil’s unsereinem sonst womöglich keiner glauben würde, was da Montag Abend im deutschen Fernsehen passierte, hier die Original-Zitate von Großmeister Nyary, der für BILD jede Talkshow mitschneidet, nächtens beschreibt. Arme Sau …

ARD-Schauprozess in neun Akten

O-Ton 1 Nyary: „Weiter kommt er nicht, denn Plasberg fegt ihn sofort rüde an: „Herr Heil ist nicht alleine da! Da ist noch Herr Habeck von den Grünen, da ist noch ein Bauer, und ich bin auch noch da!“

 O-Ton 2 Nyary: „Der Gast, Chef eines anerkannt tadellosen Betriebes, ist dem Brutalangriff nicht gewachsen: „Die Infektionszahlen … wie soll ich sagen…“, stammelt er. ??Doch Plasberg treibt ihn genüsslich in die Enge: „Sie hätten sagen sollen: ‚Haben mich nicht überrascht, weil ich die Arbeitsbedingungen kenne!

O-Ton 3 Nyary: „Bitte geben Sie mir Gelegenheit, mich zunächst ein bisschen zu sammeln“, bringt der Überrumpelte mühsam hervor. „Die Infektionszahlen alleine … in den Medien … Entschuldigung, ich habe ein bisschen den Faden verloren…“

O-Ton 4 Nyary: „Aber hier geht es ums Schlachten. Und der Talkmaster metzelt immer weiter.“

Als der Unternehmer herumdruckst, die miesen Quartiere der rumänischen Schlachtarbeiter könne er sich „nicht vorstellen“, herrscht ihn der TV-Staatsanwalt Plasberg an: „Vielleicht muss man die Vorstellungskraft ein bisschen befeuern!“

O-Ton 5 Nyary: Unternehmer Manten stellt dem DLF-Reporter (PI-NEWS: Deutschlandfunk, Manfred Goetzke) eine etwas ungeschickte Frage: „Ist das ein deutsches Sozialversicherungsverhältnis oder ist das eine Versendung?“ … Plasberg funkt sofort dazwischen: „Macht das eigentlich einen großen Unterschied, nach welchem Recht ein Unternehmer einen Menschen bezahlt mit 1200 Euro, wenn er die Arbeit in seinem Unternehmen in Deutschland macht? Ist das nicht ein Taschenspielertrick?“ Der Unternehmer fragt trotzdem weiter: „Ist das Bruttolohn? Ist das Nettolohn? Welche Steuerklasse?“

O-Ton 6 Nyary (Zwischenzeile: „Abgeschmacktester Auftritt“): „Plasberg eilt hinter seinem Stehpult hervor und stellt sich dicht vor seinen Gast: „Wenn man so eine Talkshow macht“, sagt er zu ihm, „dann passiert es oft, dass es PR-Agenturen gibt, die holen Sie sich zu Rate, und dann wird man gecoacht für so eine Sendung…“ Manten schüttelt den Kopf, doch Plasberg redet weiter auf ihn ein: „Vergessen Sie alles! Alles, was Ihnen Kollegen erzählt haben! Sondern reden Sie für sich, als einen ehrlichen deutschen Unternehmer, dann fahren Sie gut!“

O-Ton 7  Nyary (Zwischenzeile: „Selbstgefälligste Belehrung“): Und gleich noch mal, wie zu einem Kinde: „Vergessen Sie das, was PR-Schulen für Talkshows machen! Reden Sie für sich! Und Ihre Familie! Dann reden Sie gut!“

O-Ton 8 Nyary: „Trotz Corona kaut Plasberg seinem Gast jetzt fast das Ohr ab. Der Unternehmer wehrt sich gegen den heuchlerischen Rat. „Ich rede sowieso…“ Und kassiert prompt die nächste Unterbrechung: „Was ist das denn für ein Unterschied, ob es 1200 brutto oder netto sind?“ löchert ihn Plasberg ungerührt weiter. „Das ist auf jeden Fall ein frecher Lohn!“

O-Ton 9 Nyary (Zwischenzeile „Billigster Witz“): „Dann bemerkt Plasberg endlich den schlimmen Distanzverlust. „Ich bin Ihnen zu nahe gekommen“ sagt er. „In Corona-Zeiten muss man weggehen!“

Manten lässt sich jetzt nicht mehr aus der Fassung bringen: „Ich hoffe, Sie sind nicht infiziert“, lächelt er. Doch Plasberg kann es immer noch nicht lassen: „Sie hoffentlich nicht von Ihrer PR-Agentur!“ ruft er.“

Corona im Schlachthof – sind uns Mensch und Tiere Wurst?

So der Titel des ARD-Schauprosses, in dem Plasberg den Nazi-Richter Roland Freisler zum Justiz-Lehrling degradierte … Es war wirklich wurscht, ob der bleiche Veganer Habeck (50) eine GRÜNE  „Schamgrenze“ für Fleisch forderte …  Es war zum fremdschämen, wie der vollgefressene SPD-Arbeitsminister Hubertus Heil (47) wieder mal  „aufräumen und durchgreifen“ wollte … Zum Schnarchen war auch die Binse des CSU-Landwirtschaftsexperten Max Straubinger (65): „Markt schlägt Plan“ …  Und es war peinlich, dass ein Gebühren-Groß-Grapscher wie Plasberg manche Discounter-Preise „obszön“ findet … Die vernichtende Antwort gab (wiedermal) der Zuschauer: Beschämende 2,68 Millionen … erbärmlicher Marktanteil 9,0 Prozent. Und das trotz Merkels Corona-Gulag!

Josef  Nyary: „Ein Großmoderator mit peinlichem Distanzverlust: Das war eine Talkshow der Kategorie „Angebrannt“.

Abgebrannt, lieber Jupp; früher Pommer-, heute Merkelland.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

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34 KOMMENTARE

  1. Als ich sah das Video geht 1:13:57, habe ich schon bei 0:01 auf Pause gedrückt. Das ist meine persönliche Bestzeit. Und jetzt hänge ich da…
    Das wird zuviel für mitten in der Woche.

  2. Achso, ein Plasberg bekam auf meiner Liste mit verschiedenen Beispielen in einer Zauberwelt 3 Monate Haft zum nachdenken.

  3. Jetzt geht das Gesülze über BLöD und Nyari wieder los.
    Nur kein Neid.
    Shitstorm können die PB-Fans sich sparen.
    Bin schon weg.

  4. So ein primitiver Bauernfänder, der Blasberg. Tut gerade so, als wären die Metzger per „CONAIR“ in Hand- und Fussfesseln eingeflogen worden. Man stelle sich vor, es wäre ein Schwarzer darunter gewesen!
    Gäbe es vergleichbare Löhne in Bulgarien oder Polen, dann bräuchten die sich auch nicht zum Niedriglohn verdingen.
    Was mich aber schon wundert: In einem überregulierten Land wie Deutschland, von welchem wir uns gerade verabschieden, im Geburtsland der Gewerkschaften, wie ist es da möglich, dass Mindestlöhne offiziell und unter mutmaßlich menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen unterlaufen werden? Vielleicht mal direkt beim DGB anfragen? (Antwort: „Dieser Verband ist der Gewerkschaft nicht angeschlossen“). Oder wie wär’s bei der EU?
    Da hat Blasberg sich den richtigen Einfaltspinsel eingeladen, der Typ hätte Blasberg den Scherbenhaufen gleich vor die Füße knallen sollen.
    Ich hoffe für Blasberg, dass er für die 60 Euro Fahrtgeld, die der Einfaltspinsel bekommen hat, wenigstens 25% des Restlandes den Verzehr von Fleisch auch noch vergrault hat.

  5. Immerhin war die finale Frage ganz lustig, mit wem man mal den Schweinestall teilen möchte und gab allerhand Spielraum zur eigenen Interpretation… 🙂

  6. Wer glaubt in einer Talkshow ginge es um sachliche Diskussion, dem ist echt nicht zu helfen.
    Talkshows sind orchestrierte Propagandaveranstaltungen im Gesprächsmantel.
    Mit der „rechten“ Meinung geht man da nicht hin oder bereitet sich gut vor.

  7. Es waren doch die Rot-Grünen und die Gewerkschaften unter Schröder die die prekären und schlecht bezahlten Jobs kreiert haben.
    Es spielt schon eine Rolle ob man 1200 Netto oder Brutto verdient auch wenn es der Plasberg oder Habeck nicht kapieren.
    Und wenn man schon anfängt über die Unterkünfte etc. zu fachsimpeln, dann sollte man sich mal anschauen bzw. nachfragen wo die Arbeitnehmer herkommen und warum sie in billigen Unterkünften wohnen wollen.
    Außerdem müssen die Unternehmen aus finanztechnischen Gründen Geld/Miete für die Unterkünfte nehmen.
    Machen sie das nicht ist es Steuerhinterziehung und Sozialversicherungsbetrug ( das wären Geldwerte Vorteile).

  8. Natürlich hat man den nur eingeladen, um ihn fertig zu machen. Der eigentliche Sinn bestand aber darin, Habeck mit seiner Forderung nach Mindestpreisen gut aussehen und mal wieder ein bis zwei Prozent für die GrünInnen holen zu lassen. Ein guter Moderator hätte Habeck auf den Zahn gefühlt, ob er z.B. überhaupt den Unterschied zwischen Werkvertrag und Arbeitnehmerüberlassung kennt.

  9. Übrigens: 60% des Schweinefleisches werden zu Weltmarktpreisen u.a. nach China exportiert und dafür bekommen die Bauern und Fleischer EU-Agrarxporterstattungen. Also die EU fördert den Fleischkonsum!

  10. Mal ehrlich, wen wundert das von uns noch? Wir alle erleben toch täglich, wie die GEZ-Wegelagerer durch ihre Propaganda Hass, Hetze und Gewalt in der Gesellschaft befeuern.

    Sie sind die Feuerteufel, nicht Trump, um einmal das Relotiusblatt zu bemühen. Ohne eine komplette Zerschlagung und Abschaffung der GEZ-Schafrichter, die auch noch auf unsere Kosten hetzen, was das Zeug hält, wird es keinen Point of Return geben. Sie verstrahlen die Menschen von klein auf bis ins Mark, dominieren durch ihre Marktmacht die Wahlen und damit die Regierung und richten Abweichler gesellschaftlich und beruflich genüßlich hin.

    Wie konnten die Medien in der BRD nur einen solchen Weg nehmen? Das wäre mal ein interessantes Thema für ein Sachbuch: Der Weg der GEZ-Medien in die totale menschliche und charakterliche Verkommenheit!

  11. Hallo Herr Bartels , endlich wieder mit Feder und gleich mit Stumpf und Stil diesen hochbezahlten Narren eins in die Fresse gehauen . Ich hoffe , es geht Ihnen wieder gut und Sie können wieder hier mitmischen , habe Sie schon vermisst .
    Plasberg ist das Aushängeschild für diese GEZ – ( Jour)Kanaillen und scheint sich auch noch selbst darin zu sonnen , anstatt sich zu schämen .
    Das Schlimme ist, das solche Typen aber auch gar nichts zu befürchten haben , weil es keinerlei demokratische Kontrollen in diesem Staatsfunk gibt . Für solche Sendungen , sollten zumindest „ Likes „ vergeben werden können um diese Sendung und ihre Protagonisten zu bewerten . Ich denke, erst dann haben solche Typen ganz schnell ausgespielt .

  12. Der Habeck ist doch bloss ein Pseudo.
    Der ist kein Veganer.
    Das sieht man ihm schon an der Nasenspitze an.
    Mit ca. 45 ist er Vegetarier geworden.
    Und das war’s dann auch schon.
    Ein Mitläufer und Opportunist, wie aus einem
    ASTA-Büro ausgebrütet.

  13. Naja, Unternehmer, die Staatsflucht betreiben oder Fremdländer anheuern oder Deutsche zu Niedrigstlöhnen arbeiten lassen, finde auch ich, gelinde gesagt, nicht sonderlich sympathisch.

    Aber noch etwas ekelhafter finde ich Heuchler.

    Was zahlt Plasberg seiner Putzperle?
    Fährt Plasberg mit dem Wagen in die Discountwerkstatt, um beispielsweise seinen halbstündigen Räderwechsel mit 10 EUro bezahlen zu können?
    Säuft Plasberg beim Schweiger Leitungswasser für zehn EUro, während der Küchenneger, egal welcher Hautfarbe, 8,50 bekommt?
    Und hat Plasberg seine Karrieresprungbretter Rösner, Degowski und ihre Opfer anständig an seinem Erfolg beteiligt?

    Fragen über Fragen und kein empörter Plasberg, der die Antworden rauspresst.

  14. Ich würde niemals in Deutschland bei den Supermärkten Fleisch kaufen, würde mich ekeln bei dieser
    Qualität, wo man bei einen Schnitzel die halbe Apotheke mitkauft.
    Ich kaufe mein Bio-Fleisch beim Dorfmetzger
    in Südtirol, da weiss ich sogar won welchen Bauernhof es abgeholt wurde,
    direkt vom Schlachter selbst
    und umweltfreundlich kurze Wege im Umkreis von 20 Km. Kauft man ein Schitzel in D/ beim Aldi,
    dann schrumpt es um die Hälfte, also musst du das doppelte kaufen, weil des Bio-Schnitzel bleibt fas zu 95 %
    gleich gross, dann ist der Preis ergo wieder ausgeglichen, nicht ganz, weil das Bioschnitzel ist Gesünder
    Der weit über die Alpen hinaus bekannte „Gsieser Ochse“ der nur mit Almheu gefüttert wird, erzielt bei einen Gew.
    von ca 800KG Ersteigerungspreise jenseits der 4000 Euro, wird hauptsächlich
    von Gourmetrestaurants gekauft

  15. Bei Plassberg möcht ich nie Privat sein Kochkünste kennelernen,warscheinlich gehört er auch zu denen, die mehr an der Pommespude stehen, wie am Herd

  16. wolaufensie 9. Juni 2020 at 19:57

    Der Habeck ist doch bloss ein Pseudo.
    Der ist kein Veganer.

    Schwabbelbäckchen Habeck isst, wie sein Alter Ego Bärbock, offensichtlich ausschliesslich Fettkräuter.

  17. Habeck und Annalena Kobold haben ein Dauerabo im ÖR. Jedesmal ist einer der beiden in Sendungen. Sehr klar. Mit der GEZ bezahlt man Propaganda und Wahlwerbung für die Grünen. Weg damit!

  18. @nicht die mama 9. Juni 2020 at 20:25

    C. Drosten schmiert sich das Fett in die Haare. Sieht man immer gleich.

  19. Vielleicht auch wieder OT, muss aber sein, sonst platze ich. Aktuell Live-Übertragung bei BILD (damit ja nicht mehr ganz OT) von der Beerdigungsfeier für George Floyd, links und rechts im Grossformat dargestellt mit Heiligenschein über der Base-Cap und mit Engelsflügeln.

    Ich bin sprachlos. Wer weiss Trost?

  20. Ich war 45 jahre tatig als koch chefkoch , von sternebuden bis krnakenhauser.
    Ich kaufe NIE fleisch bem supermarkt !
    Immer bem dorfmetzger.
    Und sowieso wenn ich die fresse van Pisberg oder Lanz (eigentlice alle OT kwassel programme) sehe vergeht mit den appetit.
    (ok, Ausser bei Anna Planken, die sieht zumindest lecker aus.)

  21. Herr Manten wäre besser zu Hause geblieben. Hätte er Verstand, wäre ihm klar gewesen, dass es da keinen Blumentopf zu gewinnen gibt. So hat er sich nur bis auf die Knochen blamiert. Nur ausgebuffte Politprofis haben die Schlagfertigkeit, so etwas zu überstehen und wenn ihnen eine Frage nicht in den Kram passt, so lange darum herum zu labern bis der Moderator genervt aufgibt. Ich bin gespannt, wie lange er noch Verbandschef ist.

  22. Gerade EINE Sekunde BR gesehen, bzw. gehört. Es fiel in dieser einen Sekunde von dieser moralinsauren Anuschka Sowieso das Wort „Diskriminiert“. So schnell habe ich noch nie umgeschaltet.

  23. Unerträglich,dieses ÖR Gelaber!
    Personen mit der falschen Haltung werden erst scheinheilig eingeladen und dann in der Sendung plattgemacht.An wirklicher Diskussion besteht überhaupt kein Interesse.
    Die Agenda ist eine andere.

  24. Hurra, Peter Bartels ist wieder da!
    Gesund u. putzmunter. Und sogar
    von Corona verschont. Glückwünsche
    zur erfolgten Genesung. 😀

  25. Willkommen zurück! Mit großem Genuß habe ich ihre Beiträge gelesen und freue mich auf weitere.
    Plasberg lebt von den abgepressten Geldern der Gebührenzahler und reißt das Maul gegen Unternehmer auf. Typisch linkes Gelichter! Welche Chance hätte Plasberg auf dem freien Markt zu überleben?

  26. Haremhab 9. Juni 2020 at 20:34

    C. Drosten schmiert sich das Fett in die Haare. Sieht man immer gleich.

    Ja, damit seine Locken down liegen.

  27. Oje, nun geht das ständige Bild-Geschwurbel wieder los. Schade, ich fand es wesentlich angenehmer ohne und dafür in klarer Sprache. Und ich bin davon überzeugt, dass wir alle in der Lage sind, uns über die Bild-Artikel ganz ohne Nachhilfe eine eigene Meinung zu bilden.

  28. Unabhängig vom Moderator, ist es doch schon fragwürdig, warum man in Schlachtereien mit Subunternehmern und Werkverträgen arbeiten muss. Wieso kann man Mitarbeiter dort nicht fair bezahlen? Vielleicht fänden sich dann auch wieder Deutsche für diese Arbeit und man müsste keine Osteuropäer dafür importieren.
    Ist der Kunde wirklich nicht bereit einen Euro mehr pro Kilogramm Fleisch zu bezahlen oder liegt das Problem darin, dass man versucht, mit Preisen in Niedriglohnländern zu konkurrieren? Wobei es da in Europa langsam schwierig wird, noch ein Land zu finden, wo Lebensmittel billiger als hier sind.

  29. Wieder an Bord, lieber Herr Peter Bartels, das erfreut des Lesers Herz!
    Hoffentlich halbwegs auskuriert die ganze Sache.
    Und nun auf zu neuen Gedankensalven und Wortgewittern – es gibt viel zu tun, der Staatsfunk und Merkels Friedel drehen weiter hoch am Rad. Der Bolschewismus singt sich lauter als je zuvor – viel Arbeit für einen freien Pressemann vorhanden!

  30. Joppop 9. Juni 2020 at 21:04
    Ich war 45 jahre tatig als koch chefkoch , von sternebuden bis krnakenhauser.
    Ich kaufe NIE fleisch bem supermarkt !
    Immer bem dorfmetzger.
    ————————————————————————————
    soso, Chefkoch also. Bei dem Deutsch, was sie hier absondern
    vermute ich mal 5. Klasse Schulabbrecher.

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