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Stuttgart: Rassismus-Hysterie im Hauptbahnhof

Von CANTALOOP | Die Nerven liegen blank. Mit Argusaugen beobachtet der linksgeprägte Teil unserer Gesellschaft ganz genau, wie unsere Polizeikräfte aktuell mit fremdländisch aussehenden Gesetzesbrechern umgehen. Um selbst bei der Festsetzung eines gewalttätigen Randalierers sofort Rassismus zu wittern, und die Einsatzkräfte bei deren schwieriger Arbeit zum Wohle der Allgemeinheit zu behindern.

So geschehen am Mittwoch im Hauptbahnhof der grüngetünchten Schwaben-Metropole Stuttgart. Das Presseportal der Bundespolizei berichtet:

Die alarmierten Beamten der Bundespolizei trafen vor Ort einen 40-jährigen kamerunischen Staatsangehörigen an, welcher starke alkoholbedingte Ausfallerscheinungen zeigte und sich nicht mehr selbstständig fortbewegen konnte. Gegenüber von Reisenden und den eingesetzten Polizeibeamten verhielt sich der im Rems-Murr-Kreis wohnende 40-Jährige zudem verbal aggressiv. Bei der anschließenden Personenkontrolle schrie der Polizeipflichtige lautstark umher und warf sich vor die Füße der Beamten (…)

Aufgrund der massiven Ausfallerscheinungen des mit mehr als zwei Promille alkoholisierten Mannes, sowie zur Verhinderung einer Eigen- und Fremdgefährdung, nahm die Streife der Bundespolizei den 40-Jährigen in Schutzgewahrsam. Während der Durchsuchungsmaßnahmen verhielt sich dieser anhaltend aggressiv und versuchte sich zu entkleiden. Auf dem Weg zum Bundespolizeirevier ließ sich der Mann mehrfach fallen und schrie lautstark umher, woraufhin zahlreiche unbeteiligte Reisende auf den Sachverhalt aufmerksam wurden. (…)

Infolge dessen sahen sich die Polizeibeamten mehrfach dem Vorwurf des Rassismus ausgesetzt. Zudem störten die anwesenden Passanten die polizeilichen Maßnahmen durch lautstarke verbale Beschimpfungen.“

Alleine die Festnahme eines aggressiven und laut schreienden „man of colour“ veranlasst also viele der gutmeinenden Stuttgarter Anti-Rassisten sofort zu unangemessenen Reaktionen. Die Polizei bei ihrer Arbeit zu behindern und sich mit Gesetzesbrechern zu solidarisieren ist bekanntlich ein übliches Gebaren, sowohl in linken, als auch in muslimisch orientierten Gemeinschaften. Und aus gutem Grunde strafbar.

Gleichwohl der Vorbote einer drohenden Anarchie, die eintreten wird, wenn die Polizei ihre Aufgaben nicht mehr wahrnehmen kann. Die vollkommen hysterisch geführte und emotional aufgeladene Debatte um den tragischen Tod des Kleinkriminellen George Floyd ist nun endgültig bei uns angekommen. Fortan wird das Leben und Wirken unserer ohnehin unterbesetzten Einsatzkräfte nicht unbedingt einfacher werden.