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Machtausübung mit überaus fragwürdiger Kompetenz

Von THOMAS K. LUTHER | Wenn innerhalb völkischer Gruppen theistische und politische Debilität verschmelzen, ist das Fundament gelegt, für die Bildung von Göttern, Religionen und Ideologien. Diese „Fruchtfolge“ bietet den weniger debilen Überfliegern ein lukratives Betätigungsfeld. Schamane, Priesterschaften und Volksverführer treten hervor. Wenn aber politischer Irrsinn vom religiösen Irrsinn übermannt wird, kommt es zum unmittelbaren Desaster. Dann verlagert sich die Machtbasis ins Außerirdische und wird universell verwertbar. Götter, die von den Überfliegern an die Wand gemalt werden, entwickeln sich zu Ikonen und werden zur Projektionsfläche der Zukurzgekommenen. Und die jeweiligen Priesterschaften nutzen die Autorität ihrer Gottphantome und schieben diesen gern die Verantwortung für ihre Taten zu.

Unter dem Slogan „Alles zur höheren Ehre Gottes“ (Allahs) wurde geopfert, gefoltert und getötet. Es wurden Kriege geführt, Völker ausgerottet, Reichtum angehäuft und Macht missbraucht. Damit wird deutlich: Der Theismus, bzw. Gott (Allah) und seine Agenten sind das personifizierte Unheil. Im Islam kumuliert dieses Verhängnis – und hat zur Folge, dass viele Muslime nicht in der Moderne ankommen und sich bei zu vielen der Frust im Terrorismus gegen die erfolgreicheren Ungläubigen entfaltet. Der Islam ist ein Prototyp des Unheils: Die Geistlichkeit hat jahrhundertelang gottergebene Untertanen gezüchtet – was dann, mangels geistiger Prosperität, zwangsläufig zum Untergang des Systems führen muss.

Aktuell schleicht sich muslimischer Theismus, den die Afrika-Deserteure mitbringen, ins aufgeklärte Europa – und: Infolge unbedarfter Staatsführung zielgerichtet nach Deutschland. Leider erkennen weder die politisch Verantwortlichen, noch die dressierten Gutmenschen nicht, was der Invasion innewohnt. Schon lange arbeiten die Organisatoren des Islams an ihrem Machtgewinn und freuen sich über die Naivität rotgrüner Politbrut. Nachdem Angela Merkel ungebremst ins linke Lager gedriftet ist und die Gutmenschflagge gehisst hat, dürfte sich das Glücksgefühl der islamischen Gottesagenten noch gesteigert haben.

Merkels politische Beerdigung ist längst überfällig – auch, wenn die treuherzigen Wähler/innen der Gottesklüngel-Partei nicht wahrnehmen, wie schlicht die oberste Gallionsfigur geschnitzt ist – und ihre fatalen Fehlentscheidungen nicht erkennen. Es ist mehr als peinlich, dass – leicht karnevalesk formuliert – im Nest der „lame duck“ niemand fähig ist, das matte Geflügel einzusargen. Jahrelang hat Merkel – von Insidern Ost-Wachtel genannt – männliche Konkurrenten weg gepickt, mit Unterstützung ihrer Alt-Mädels-Gang und ausgenutzter Eunuchen ihre Alleinherrschaft aufgebaut – und so die CDU ruiniert. Geradezu selbstverständlich saßen an ihrem Kaffeekränzchen-Tisch auch unverzichtbare Damen, die es lediglich mit dem urweiblichen Akt an die Spitze der Macht gebracht hatten. Ein Talent, mit dem Pfarrerstöchter eher nicht gesegnet sind.

Nebenbei: Die brave Partei mit dem christlichen Motto kann man auch als den subtil verlängerten Arm der Kirchen sehen – die sich ja als „Menschenfischer“ verstehen und den Einkauf von Politikern intern als „Elitenbündelung“ bezeichnen. Man darf vermuten: Die abgetakelten Gottesmänner glauben nach wie vor, eine maßgebende Elite zu sein, möchten sich „paaren“ – und der Voyeur staunt: Auf ihrer Leimrute kleben tatsächlich namhafte Politiker. So überzieht CDU-Schleim seit Jahrzehnten das Land. Das „hohe C“ in der Firmierung ist also kein Zufall. Nicht nur in früheren Zeiten gab es von Kirchenkanzeln Wahlhilfe für die gläubigen Schafe. So hat das über viele Jahrhunderte von der Kirche geformte Duckmäusertum den angepassten Menschen der „Mitte“ produziert. Wer die Partei der Dienlichen nicht sonderlich mag, kann spotten: Würde die „unbemannte“ Partei ihr Logo mit einem „K“ wie Kapaun (kastrierter Hahn) ergänzen und künftig als CDKU firmieren, wäre sie zumindest gendermäßig up to date.

In der Metapher bleibend erkennt man: Die Gilde der hasenfüßigen Kapaune steht nach wie vor nackt in der politischen Landschaft und ist völlig ratlos, weil die Gallionsvögelin nach Ablage ihrer Windeier immer noch im Nest sitzt. Ihre Drift zur Backbordseite hat die Partei ins seichte Wasser gelenkt – mit der Aussicht, auf die linke Sandbank zu laufen. Das merkelsche Aufsitzen auf der von Ängstlichen geschürten Furcht vor Atomkraftwerken und ihre Verbeugungen in Richtung des grünen Unkrauts waren schon fatal, wurden aber übertroffen von dem krönenden Abschluss ihrer Ära: Sie erlaubte die Flutung Deutschlands mit zehntausenden potenziellen Terroristen, hunderttausenden künftiger Hartz-IV-Empfänger – und vorhersehbar: Mit reichlich Nachwuchs für die kriminellen Sparten und ihre Randbereiche.

Mit der „Zuwanderung“ gewinnt ein fremdes Wertesystem an Gewicht: Der Islam, in seiner unausrottbaren totalitär-fatalistischen Prägung. Diese Ideologie kollidiert mit der freiheitlichen europäischen Weltanschauung und den hier gültigen Menschenrechten. Die Folgen der Distanz der Systeme zeigt sich im Bereich der Kriminalität und Deutschfeindlichkeit einer auffälligen Schicht Fremdkultureller. Es ist wissenschaftlich belegt, dass die islamische Kultur viele gewalttätige Jugendliche hervorbringt.

Die höchste Gewalttäterquote gibt es unter sehr religiösen muslimischen Jugendlichen mit 23,5%. Wenn es zum islamischen Wertesystem gehört, unverschleierte Frauen als „Schlampen“ zu verachten, dann verwundert es nicht, wenn in Ballungsgebieten wie Köln mehr als 70% der Vergewaltiger aus diesem Kulturkreis kommen. Die Kölner Silvesternacht war nur ein kleines Schlaglicht auf das Niveau des muslimischen Nachwuchses.

Nach der unvergessenen Kölner Nacht gibt’s nun eine Stuttgarter Variante in vergleichbarer Besetzung. Weitere Underdog-Exzesse werden folgen. Und der deutsche Michel dämmert dahin. Nun, dass Michel/in nicht zu den Ausgeschlafenen gehört und an die Dummokratie glaubt, ist nichts Neues.

Ebenfalls nicht neu, doch nach wie vor erschreckend, sind die intellektuellen Defizite der ideologieverseuchten Altparteien-Politkaste. Dort ist man am „Ende-Gelände“ seiner Begabungen und quasi nicht mehr handlungsfähig. Verbrannte Gestalten einer ausgeleierten Parteien-Geisterbahn werden dem Volk als Heilsbringer verkauft – und die Systempropaganda ist bemüht, sie hochzujubeln. Vergeblich. Aus Verzweiflung spielt der hilflose Staatsapparat mit immer höherem Finanz-Einsatz, bei sinkendem Durchblick. Es sind halt Durchschnitts-Typen aus trüben Partei-Tümpeln, die systembedingt agieren dürfen.

Derzeit herrscht ein Rudel von 398 Abgeordneten aus SPD-CDU-CSU-Parteimitgliedern über das ansässige 83-Millionen-Volk. Das bedeutet: Die Machtausübung liegt in den Händen von 0,0005 % des Volkes – obliegt einer kümmerlichen Gruppe mit überaus fragwürdiger Kompetenz. Ein Desaster.

So verwundert es kaum, wenn eine bisher verdrängte Ahnung durchs Land schleicht: Wann ist das Ende der Dilemma-Spirale erreicht, wann kommt der „Große Knall“? Wann wird in Europa alles wieder auf Null gesetzt – und ein neuer Anfang eingeleitet? Wo ist die intellektuell-pragmatische Elite, die diesen notwendigen Umbruch startet und beherrscht?


Auszug aus dem aktuellen Buch von Thomas K. Luther: THEOLOGEN – THEOLÜGEN – THEOMANIE Erhältlich u.a. bei: www.epubli.de / www.amazon.de und überall im Buchhandel (ISBN: 9783752978148)




Deutsches Steuergeld: Millionen für korrupte Verbrecherbande

Von MANFRED ROUHS | Leider ist es zivilrechtlich nicht möglich, die deutsche Bundesregierung auf die Rückzahlung veruntreuter Steuergelder in Anspruch zu nehmen. Würde eine solche rechtliche Option bestehen, dann wäre jeder im Kabinett Merkel pleite. Einen besonders dreisten Fall politisch-ideologisch motivierter Untreue haben niederländische Wirtschaftsprüfer ermittelt.

Dabei geht es um die von Deutschland mit Millionenbeträgen aus Steuergeldern unterstützte „Mayday Rescue Foundation“, die in Amsterdam als gemeinnützige Stiftung geführt wird. Sie ist die Trägerorganisation der sogenannten „Weißhelme“, die während des Kriegs in Syrien offiziell als „Zivilschutzorganisation“ in den von sunnitischen Dschihadisten beherrschten Gebieten aktiv war. Sie wurde von der Bundesregierung insgesamt mit rund 12 Millionen Euro unterstützt, obwohl ihre Parteinahme für Gruppen aus dem Spektrum von Al Kaida und des „Islamischen Staates“ offensichtlich war.

Der Chef und Begründer der „Weisshelme“, der britische Offizier und Gentleman James Le Mesurier, genehmigte sich jahrelang aus den Mitteln der Stiftung eine monatliche „Aufwandsentschädigung“ in Höhe von rund 26.000 Euro. Als der Spuk zu Ende ging und Mesurier letzte zweckgebundene deutsche Gelder für Evakuierungsaufgaben erhielt, zahlte er diese dreist an sich selbst und an seine Frau als Boni aus.

Da Mesuriers „Foundation“ in Amsterdam sitzt, waren niederländische Wirtschaftsprüfer der Firma SMK für die Überprüfung seiner Finanzen zuständig. Nachdem sie den Millionenbetrug aufdeckten, besaß Mesurier immerhin den Anstand, vom Balkon seiner Istanbuler Wohnung in den Tod zu springen, um der Schande der Gefangennahme zu entgehen.

Und die Bundesregierung hat zumindest im April 2020 Gelder „in Höhe von 49.596,92 Euro von der niederländischen NGO Mayday Rescue Foundation zurückgefordert“, wie jetzt ein Sprecher des Auswärtigen Amtes einräumen musste. Ob die auch pfändbar sind, bleibt offen, genauso wie die Frage, wie es um die Möglichkeit einer Rückforderung der übrigen rund 11,95 Millionen Euro steht.

Eines aber ist gewiss: Vom Balkon springen wird im politischen Berlin wegen solcher Bagatellbeträge niemand.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Hauptsache ein Deal

Die Medien jubeln: Ein „historischer Deal“. Es wurde ja lange genug darum gerungen. Ist also gerechtfertigt, soll das heißen. Während alle Welt sich den Kopf darüber zerbricht, wie das Geld – das noch keiner hat – verteilt werden soll, wird nur ganz leise gefragt, ob tatsächlich gewährleistet ist, dass es sinnvoll ausgegeben wird. Die Verteilung beschäftigt die Medien mehr als die Beschaffung des vielen Geldes, an dessen Ausgaben die Bundesrepublik mit einer stattlichen dreistelligen Milliardensumme beteiligt sein wird. Aber wenn es der Mainstream absegnet, ist es ja OK. Und wenn die Wirtschaft im Herbst dann vollends einbricht, fragt sowieso keiner mehr danach…




Im tiefen deutschen Tal der Ahnungslosen

Von WOLFGANG HÜBNER | Von Horst Seehofer haben wir kürzlich erfahren, er wünsche sich nach dem Ausscheiden aus dem Regierungsamt im Herbst 2021 ein ganz anderes, vermutlich viel besseres Leben. Millionen hätten nichts dagegen, wenn er damit nicht immer noch so viele Monate warten würde. Denn dann blieben unsereins Zeitungsmeldungen erspart, wonach Seehofer eine Studie angeregt hat, die Gewalt gegen Polizeibeamte näher zu untersuchen. Das ist nämlich die lächerliche Reaktion des Innenministers auf den neuerlichen Gewaltexzess von jungen Männern mit „Migrationsvordergrund“ in Frankfurt.

Zeitgleich entnehmen wir den Medien, dass alle festgenommenen Personen bei den Krawallen auf dem Opernplatz inzwischen wieder auf freiem Fuß sind. Unbeeindruckt von alldem verkündet das Zentralorgan der Merkel-Regierung, die FAZ, in ihrem heutigen Leitartikel die Falschbehauptung „Das Gewaltmonopol hat der Staat“. Und im Lokalteil der gleichen Zeitung macht sich ein Redakteurin Gedanken über die „Lust an der Gewalt“. Im hessischen Fernsehen tritt auch noch ein Psychologieprofessor auf, der vermutet, die Frankfurter Gewalttäter wären benachteiligt, weil sie keinen Garten zum fröhlichen Feiern besäßen (PI-NEWS berichtete).

Aus der langen Liste dokumentierter Realitätsverweigerungen aus politischem Opportunismus, ideologischer Verbohrtheit oder schlichter Blödheit sind das nur einige wenige Beispiele aus dem tiefen deutschen Tal der gewollt und ungewollt Ahnungslosen. Keiner von ihnen will, darf oder kann auf die Idee kommen, dass die sich rasch mehrenden Berichte über massive Attacken von Jungmännergruppen gegen Polizei, Feuerwehr und alles, was  angeblich das Gewaltmonopol im Staat besitzt, eine ganz bestimmte Ursache hat.

Um diese Ursache zu benennen, ist eine Beschäftigung als Regierungspolitiker, als Polizeipräsident, als Bürgermeister oder bei den Medien allerdings nicht empfehlenswert. Da muss man schon zu denen gehören, von denen laut Staatsschutzpräsident Haldenwang die wirkliche Gefahr für die „Gesellschaft“ ausgeht, nämlich den „Rechtspopulisten“. Diese brauchen tatsächlich keine teuren Studien und auch keine albernen Spekulationen über die Gründe für die Gewaltausbrüche in immer mehr deutschen Städten und Gemeinden: Denn sie brauchen einfach nur die Augen auf und den Verstand eingeschaltet lassen.

Wer sich hunderttausende ungebildete und kulturfremde junge Männer aus von Gewalt und Armut gezeichneten Weltregionen mit jubelndem Trara und Tamtam ins Land holt; wer den Migrantennachkömmlingen speziell aus dem islamischen Milieu nicht vom Kindergarten an Respekt und auch Dankbarkeit für das bessere Leben in Deutschland beibringt; wer die Polizei von der vereinigten politischen Linken und den linksgrün dominierten Medien tagtäglich unter „Rassismus“- und „Rechtsradikalismus“-Verdacht stellen lässt – wie kann der sich auch nur eine Minute wundern über das Ergebnis dieser Ignoranz, Verblendung und Feigheit?

Seehofers gespielte Ahnungslosigkeit ist ebenso unverzeihlich wie das abstruse Geschreibsel von Leuten, die es besser wissen müssten und es in vielen Fällen ja auch sehr wohl besser wissen. Aber so lange die Horden der importierten und gezüchteten Barbaren noch nicht in den bevorzugten Wohnvierteln der „Toleranten“ und „Weltoffenen“ ihre Eventabende veranstalten; so lange die friedlichen Zeitgenossen ohne Migrationshintergrund die Scherben und den Müll nach den Exzessen wegkehren; so lange Polizisten noch nicht dagegen aufbegehren, die Prügelknaben der Nation zu sein – so lange wird sich überhaupt nichts ändern.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Video: 213. Pegida vom Neumarkt in Dresden

Am Montag fand die 213. Pegidaveranstaltung in Dresden statt. Gäste waren Martin Sellner aus Österreich und Irfan Peci, der als Kind bosnischer Einwanderer in der Oberpfalz aufwuchs und sich als jugendlicher Moslem dem Dschihad verschrieb. Mit 19 Jahren kam er ins Gefängnis und arbeitete anschließend als V-Mann für den Verfassungsschutz, um radikale Moslems zu enttarnen. Heute kämpft er gegen die Radikalisierung junger Moslems in Deutschland. Live hat es gestern leider nicht geklappt, aber heute liefern wir das Video gerne nach.




„Experte“: Migranten randalieren, weil sie keinen Garten zum Feiern haben

Von L.S.GABRIEL | Es war abzusehen, dass unverzüglich nach der Gewaltnacht in Frankfurt seitens der Systempresse eine Beschwichtigungswelle in Bezug auf den Ausländeranteil der Randalierer folgen würde. Die dreisteste Erklärung lieferte die Hessenschau vom 19. Juli um 19.30 Uhr.

Nachdem Bilder der Ausschreitungen in der Nacht zum Sonntag am Frankfurter Opernplatz  (PI-NEWS berichtete) gezeigt worden waren trat Polizeichef Gerhard Bereswill zum Interview an, verlieh nochmal seinem „Entsetzen“ über die ausufernde Gewalt gegen die Polizei Ausdruck und ließ uns an seinen halbherzigen Lösungsansätzen teilhaben, u.a. Alkoholverbote, Platzsperren ab einer bestimmten Uhrzeit, vielleicht auch ein Verbot von Glasflaschen. Das Alkoholverbot wird sich eher schwer exekutieren lassen, außer man verbietet auch per se den Verkauf, ein Betretungsverbot für Hotspots, wie den Opernplatz wird die „Event- und Partyszene“ nur an einen anderen Ort verlagern. Aber sei es drum, tatsächlich effiziente Lösungen hat ohnehin kaum jemand erwartet.

Nach diesem Programmfüller zauberte der Hessische Rundfunk in gewohnter Manier einen „Spezialisten“ aus dem Hut. Prof. Ulrich Wagner ist Sozialpsychologe an der Universität Marburg, der sich im Besonderen mit Intergruppenkonflikten, Aggression und Gewalt, sowie Gesellschaftsschichtzugehörigkeiten auseinandersetzt. Er sollte erklären, warum sich „junge Feiernde“ denn gegen die Polizei verbünden würden und warum es sich, wie zum Beispiel in Frankfurt, großteils um Migranten handle.

So erfuhren wir, dass „junge Männer“ an sich führend bei gewalttätigen Auseinandersetzungen seien. Dass es sich dabei sehr oft um Migranten handle habe etwas damit zu tun, dass diese eben unter „ungünstigeren Wohnbedingungen“ lebten, als Deutsche, so der Professor. Die armen Geschöpfe hätten nämlich keinen Zugang zu einem Garten, wo sie mit ihren Freunden feiern könnten. Also müssten sie ihre „Feierlichkeiten“ im öffentlichen Raum abhalten. Es gebe auch einfach zu wenig Angebote für diese Personen. Derartig organisierte Zusammenkünfte sollten dann auch zu einem früheren Zeitpunkt am Tag stattfinden, damit die Versammlungen nicht bis in die späte Nacht andauern würden, schlägt der „Experte“ vor. Offenbar denkt er an so etwas wie nachmittägliche Kaffee- und Kuchenrunden für die testosterongesteuerten „südländischen“ Horden.

Schuld an den Gewaltexzessen sind natürlich auch nicht die Täter, sondern offenbar der deutsche Steuerzahler, der den ungebeten Dauergästen nicht auch noch ein Haus mit großem Garten zur Verfügung stellt. So müssen die Feierwilligen ja geradezu gewalttätige Krawalle auf öffentlichen Plätzen anzetteln. Der Großteil der brav arbeitenden Deutschen hat im Übrigen auch keinen Garten und schlägt dennoch nicht jedes Wochenende irgendjemanden zu Brei oder wirft Steine und Flaschen auf die Polizei. Letzteres machen nämlich neben den „sozial benachteiligten“ Eindringlingen in der Hauptsache linke, arbeitsscheue Krawalljunkies mit Antifahintergrund, von denen nicht wenige aus gut situiertem Elternhaus kommen – inklusive großem Garten.

Wenn es darum geht das Verhalten der Täter aus aller Herren Länder klein zu reden und diese Klientel von jeglicher Schuld freizusprechen ist weder unseren Propagandamedien, noch an sich gebildeten Menschen, die als Experten für sowieso alles auftreten, eine Spinnerei zu blöd. Und wenn gar nichts mehr geht, sind im Zweifel ohnehin die Deutschen schuld.




Fliegende Flaschen und Pfefferspray: Ludwigsburg wird zur „Partyzone“

Von ALEX CRYSO | Gerade mal 15 Kilometer nördlich von Stuttgart liegt die Stadt Ludwigsburg. In Schwaben, wird ja seit Neustem besonders exzessiv „gefeiert“. Vergessen sind die Zeiten des Pietismus, wo es zum Lachen in den Keller ging, wo Wein, Weib und Gesang kirchlich bedingt verpönt waren. Im mittleren Neckarraum wird in inzwischen mit feurigem südländischem Temperament gefeiert – am vergangenen Wochenende ist die Lebensfreude unserer Bereicherungen gleich zweimal von Stuttgart nach Ludwigsburg geschwappt.

Sowohl am Samstag- als auch am Sonntagabend musste die Polizei in verstärkten Formationen ausrücken. Den Auftakt zum wilden Partyreigen bildete eine Schlägerei im Akademiehof gegen 21.50 Uhr, an der sich zunächst rund 30 Personen beteiligt hatten. Insgesamt hielten sich wohl bis zu 150 Personen in mehreren Kleingruppen auf dem Gelände auf, wobei es zwischen zwei Parteien zu handgreiflichen „Streitigkeiten“ gekommen war. Flaschen flogen, Pfefferspray kam zum Einsatz. Von aggressivem Benehmen gegenüber den Einsatzbeamten ist im Polizeibericht ebenfalls die Rede. Ein Festgenommener habe sogar versucht, die herumstehenden Personen gegen die Ordnungshüter aufzuhetzen.

Der zweite Vorfall ereignete sich am Sonntag, ebenfalls zur fortgeschrittenen Stunde, in der Mathildenstraße. Zeugen beobachteten den Streit innerhalb einer „Personengruppe“ von bis zu 20 Leuten. Sogar von Schusswaffen war die Rede, wobei die Beamten in unmittelbarer Nähe tatsächlich eine Pfefferspraypistole im Mülleimer fanden.

Von der Barockstadt zur linksversifften Hochburg. Ludwigsburg ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich eine Kommune alles selbst vermasseln kann und zwar in ganz großem Stil. So ist die Stadt mit drei herrlichen Schlössern gesegnet, zu früheren Zeiten machte die damals noch innovative Filmakademie regelmäßig von sich reden. Das barocke Flair war ein Markenzeichen, der gesamte Landkreis hatte Top Ten-Rankings in Sachen Lebensqualität und Einkommen inne. Schlecht ging es in Ludwigsburg und Umgebung garantiert niemandem.

Heute sind Klimawahn und Toleranzbesoffenheit allgegenwärtig. Der Stadt kann man regelrecht beim Niedergang zusehen. Aus den schwäbischen Alleskönnern ist ein durch und durch heterogenes Volk geworden. Nachrichten wie die von einem Syrer, der es innerhalb von nur einem Vormittag auf vier amtliche sexuelle Belästigungen bei insgesamt sechs Frauen brachte, gehören mittlerweile zum täglichen Brot.

Das Ding der Ludwigsburger Kreiszeitung sind solche Geschichten leider nicht immer. Auch bei den Fällen oben werden keine Nationalitäten genannt, berechtigte Vermutungen können aber durchaus angestellt werden.

Um Bagatellen und „Dumme-Jungen-Streiche“ handelt es sich kaum jemals. So wurde das städtische Krankenhaus Ende April diesen Jahres von einem irakischen Clan mit 50 Personen erst belagert und dann gestürmt.

Dabei wurden zwei Security-Angestellte des Hospitals verletzt.

Nach dem Einzelfall™ ist vor dem Einzelfall™.

Mehr wird kommen, in Ludwigsburg wie überall. Die „Party“ beginnt wohl gerade erst so richtig.




Fahrkartenkontrolle wird zu einem Stück aus dem Tollhaus

Von EUGEN PRINZ | Die tiefe Zerrissenheit unseres Landes und die verzerrte Realität, die den Menschen von willfährigen Medien im Dienste der Globalisten in die Köpfe eingehämmert wird, verwandeln das tägliche Leben immer mehr in ein Minenfeld. Überall und in jedem Moment kann man plötzlich derjenige sein, der zur falschen Zeit am falschen Ort ist und in eine Auseinandersetzung gerät.

Corona, Black Lives Matter, das Klima, Migranten – die Stimmung ist geladen, die inzwischen zementierten Meinungen gehen weit auseinander und aus alltäglichen Situationen entwickeln sich immer häufiger Konflikte, die in Gewalt münden.

Randale trotz gültigem Ticket

Ein skurriler Vorfall, der in einem Land, in dem die Leute noch richtig ticken, gar nicht stattfinden könnte, trug sich am vergangenen Sonntag, gegen 19.45 Uhr, in der Linie 8 der Münchner S-Bahn zu. Zwei Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit führten eine Fahrkartenkontrolle durch. Ein dunkelhäutiger Mann ging an den beiden vorbei und zeigte dabei ein gültiges Ticket vor. Nach einigen Schritten drehte er sich um, kehrte zu den DB-Mitarbeitern zurück und beschwerte sich lautstark über die angeblich „rassistisch motivierte Kontrolle“, die seiner Meinung nach nur wegen seiner Hautfarbe durchgeführt worden war. Der Mann redete sich immer mehr in Rage und beleidigte schließlich das Bahnpersonal.

Daraufhin wurde er aufgefordert, bei der nächsten Haltestelle die S-Bahn zu verlassen. Als er sich weigerte, schoben ihn die beiden Bediensteten der DB an der Haltestelle Donnersberger Brücke aus dem Abteil auf den Bahnsteig. Hierbei zog der Randalierer einen der beiden Kontrolleure mit aus dem Waggon und versuchte, auf ihn einzuschlagen.

Unverhofft kam nun Unterstützung. Und zwar – man mag es kaum glauben – für beide Parteien. Zwei Personen hatten zusammen mit den Kontrolleuren und dem Randalierer die S-Bahn verlassen. Während ein 35-Jähriger aus Herrsching das Personal der DB-Sicherheit dabei unterstützte, den Unruhestifter zu fixieren, kam der andere, dessen Identität noch im Dunklen liegt, diesem zu Hilfe. Dabei trat der bisher Unbekannte derart auf das Bein des Helfers, dass dessen Sprunggelenk brach. Daraufhin gelang es dem Dunkelhäutigen, sich dem Zugriff der DB-Sicherheit zu entziehen und zu fliehen. Sowohl der Randalierer, als auch sein Helfer konnten unerkannt entkommen.

Wer kann sachdienliche Angaben machen?

Die Bundespolizei ermittelt gegen den dunkelhäutigen Mann wegen Körperverletzung und Beleidigung, während seinem spontanen Mittäter sogar gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt wird.

Mehrere Reisende im vorderen Zugteil der S8 und am Bahnsteig 3/4 der Donnersbergerbrücke konnten das Geschehen beobachten.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion München unter der Telefonnummer 089/515550-111 zu melden.

Kommentar:

Die Mainstream-Medien haben es geschafft: Inzwischen sieht sich jeder, der keine weiße Hautfarbe hat, sofort als Opfer von Rassismus, wenn er von Sicherheitskräften oder Behördenvertretern angesprochen wird. Aus dem hysterischen Hype namens „Black Lives Matter“ leiten inzwischen jene, die sich betroffen fühlen, nicht selten das Recht auf Gewaltanwendung für sich ab. Und weil das noch nicht genügt, fühlen sich manche Biodeutsche, die durch kritiklosen Konsum der Mainstream-Medien inzwischen völlig verblödet sind, auch noch berufen, solche gewalttätigen Ausfälle tatkräftig zu unterstützen, in der Meinung, damit zu den Guten zu gehören. 

Diese Gesellschaft ist krank im Kopf und eine Besserung ist nicht in Sicht, ganz im Gegenteil…


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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