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Sommerzeit: Wer schützt uns vor den wildgewordenen Radfahrern?

Von CANTALOOP | Unbestreitbar hat so ein Rad viele Vorteile und nützliche Eigenschaften. Von gesundheitsförderlichen Aspekten einmal ganz abgesehen. Doch darum soll es hier nicht gehen. Thema ist vielmehr, dass der vom grünlinken Zeitgeist mächtig befeuerte Fahrrad-Hype durchaus auch Probleme mit sich bringt, deren Erwähnung alleine viele Betroffene in Schnappatmung versetzt.

So ist es längst Usus geworden, dass man beim sonntäglichen Spaziergang mit der Familie einem regelrechten Spießrutenlauf mit blitzschnell daherflitzenden und laut klingelnden Mountainbikern ausgesetzt ist, um derentwillen es sich auch empfiehlt, keinen Hund mehr von der Leine zu lassen. Bei so manch hochfrequentierten Ausflugszielen wäre es sogar gut, Augen am Hinterkopf zu besitzen. Es ist eben auch in diesem Bereich wie im richtigen gesellschaftlichen Leben, manche der strampelnden Zeitgenossen sind rücksichtsvoll, andere hingegen weniger. In Großstädten jedoch können hochaggressive Kampfradler schon eine ernstzunehmende Herausforderung für jeden Fußgänger sein.

Landstraßen als neuzeitliche Herausforderung für den Gewerbe- und Lieferverkehr

Doch das Hauptaugenmerk liegt, auch in Ermangelung von geeigneten Radwegen sicherlich darin, dass insbesondere die in Gruppen auftretenden Radsportler nicht selten den gesamten Verkehr auf Landstraßen ausbremsen und gefährden, indem diese häufig nebeneinander unterwegs sind. Ist es mit Pkws zuweilen schon schwierig, diese mit dem erforderlichen Sicherheitsabstand zu überholen, sieht dies bei größeren Gefährten noch ganz anders aus. Der Alptraum eines jeden Lkw- oder Busfahrers ist es, einer solchen, meist sportlich ambitionierten Schar, im Verkehr zu begegnen.

Auch auf Feld- bzw. Waldwegen können Landwirte ein Lied davon singen, wie viele uneinsichtige Radler ihnen ihr in Sommer- und Erntezeiten ohnehin schon stressiges Landleben zusätzlich noch erschweren, in dem sie den großen und unübersichtlichen Traktoren und Mähdreschern nicht mit dem gebotenen Respekt begegnen. Speziell beim Abbiegen unterschätzen viele Zweiradler die Größendimensionen eines solchen Gerätes. Nicht selten endet deshalb so eine Begegnung mit Konflikten, Geschrei und ähnlichen Unannehmlichkeiten, die eigentlich kein Mensch braucht.

Zeit für einen Konsens

Längst gelten Fahrradfahrer hierzulande fast als Heilige, darüber hinaus als besonders vernünftig, nachhaltig und vorbildlich. Ganze Städte werden ihnen zuliebe umgebaut – die Fahrradbranche insgesamt schreibt Rekordumsätze. Der Rad fahrende Moralmensch mit Helm und Sicherheitsweste gilt nicht wenigen als Synonym für eine neue, grün geprägte Republik. Analog zu den ebenfalls expansiven Windrädern und Solarparks. Und es geht noch weiter; über kurz oder lang soll der urbane Drahtesel gar ein Substitut fürs Kfz werden. Wer einmal in grünen Fahrrad-Städten wie Freiburg, Tübingen, etc. unterwegs war, weiß, dass es dort in der „Rush-Hour“ zuweilen zugehen kann wie in Peking zu Maos unseligen Zeiten. Tausende von fanatischen Radlern, die so fahren, wie sie gerade wollen, keine Pflichten wahrnehmen – und in den Autofahrern keinen Partner, sondern vielmehr ein Feindbild erkennen. Vielerorts also ein Chaos sondergleichen, das dringend einer klaren Regulierung bedarf.




Handyman auf dem Weg nach Europa

Von MANFRED ROUHS | Das Wetter ist schön, der Seegang auf dem Mittelmeer eher mäßig. Eine gute Zeit zum Reisen, beispielsweise per Boot von Nordafrika nach Italien. Das dachte sich offenbar auch eine Gruppe dynamischer junger Männer, die sich am 27. Juli 2020 auf den Weg machte und dabei ihre maritimen Heldentaten in Videos festhielt und diese bei Twitter dem Rest der Welt zugänglich machten.

Annähernd jeder in der Gruppe nennt ein Mobiltelefon sein eigen. Zumindest ein Teil von ihnen verfügt offenbar auch über einen gültigen mobilen Internettarif, der es erlaubt, die Aufnahmen sogleich online zu stellen. Die Ausrüstung und Verpflegung scheinen gut zu sein, die Stimmung ist ausgelassen. Frauen sind nicht mit von der Partie. Wozu auch, es warten ja genug in Europa …

Nein, es sind nicht die Ärmsten der Armen, die hier wieder einmal den langen, aber offenbar nicht jeden Tag beschwerlichen Weg zu uns finden. Das sind junge Männer zwischen Anfang 20 und Mitte 30, die in ihrem Kulturkreis offenbar zu den Besserverdienenden gehören und die genau zu wissen scheinen, was sie wollen.

Sehen so etwa Menschen aus, die vor großer Not fliehen? Wohl kaum!

Ist es in diesem Zusammenhang sinnvoll, von „Flüchtlingen“ zu sprechen? Wovor flieht diese junge Elite? Vor Krieg und Not? Wirklich? Sind das nicht vielmehr selbstbewusste junge Menschen, die einfach nur dorthin wollen, wo die ökonomische Perspektive besser ist?

Bitte denken Sie an diese Aufnahmen, wenn Sie demnächst mal wieder Claudia Roth & Co. Krokodilstränen über das „schwere Schicksal der Flüchtlinge im Mittelmeer“ vergießen sehen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




SPD verzweifelt: Angelika Barbe trifft sich in München lieber mit AfD

Ungewöhnlicher Vorfall in München: Am 23 Juli verschickte die Münchner SPD eine Presseerklärung zu einem Treffen der ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Angelika Barbe und dem Münchner  Bundestagsabgeordneten Petr Bystron mit Münchnern Bürgern im Augustiner Keller, in der sie die AfD diffamiert und wilde Mutmaßungen verbreitet.

So empört sich die SPD, die AfD hätte sich bei der Reservierung der Tische für das Treffen ausgerechnet als die SPD ausgegeben, weil sie Angst gehabt hätte, sonst im Augustiner Keller abgewiesen zu werden. Dazu der Münchner AfD-Abgeordnete Petr Bystron: „Die Behauptung, wir hätten unter falschem Namen reserviert, ist absurd. Die AfD ist bei vielen Wirten gern gesehener Gast. Gerade im Augustiner Keller führten wir in der Vergangenheit sehr erfolgreiche Großveranstaltungen mit mehr als 600 Gästen durch, die alle reibungslos verliefen. Es gab für uns daher keinerlei Veranlassung zu glauben, der Wirt würde unsere Reservierung „nicht annehmen wollen“, wie die SPD insinuiert“.

Wie nun aus einer Stellungnahme der ehemaligen DDR-Bürgerrechtlerin hervorgeht, hatte zu dem Treffen Frau Barbe geladen, die sich zurzeit stark bei den Demos gegen die Corona-Einschränkungen engagiert und auch in München den Austausch mit kritisch eingestellten Bürgern gesucht hat. Entsprechend wurden die Tische auf ihren Namen reserviert. Die AfD lud lediglich ihre Mitglieder zu diesem Treffen mit per E-Mail ein. Die Einladung erfolgte spontan nur einen Tag vor dem Treffen. Veranstaltungen der AfD werden alle mindestens zwei Wochen in voraus gebucht, beworben und an die Mitglieder kommuniziert. „Alleine daran sieht man schon, wie unsinnig und falsch die Behauptung der Münchner SPD sind“, erläutert Bystron.

Bayerntrend: SPD auf Tiefstwert

Dass sich eine ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete bei ihrem Aufenthalt in München lieber mit AfD-Mitgliedern und einfachen Bürgern statt mit den SPD-Bonzen trifft, bezeugt nur, wie weit sich die Reste der SPD von ihrer ehemaligen Basis mittlerweile entfernt haben.

Die aggressive Reaktion der Münchner SPD auf dieses friedliche Treffen kann nur als Ausdruck von Angst der SPD vor der AfD sowie deren Panik vor dem weiteren eigenen Niedergang interpretiert werden. Im neuesten Bayerntrend verlor die SPD weitere zwei Prozent und rutschte auf ihren Tiefstwert ab. Ganz bitter: Es sind exakt die zwei Prozent, um welche die AfD zugelegt hat. Die beiden Parteien liegen nun gleichauf bei 7 Prozent.

Bystron: SPD-Hetze passt nicht zum Münchner Lebensgefühl

„Bei allem Verständnis für die berechtigte Verzweiflung der Münchner SPD an sich selbst verurteile ich deren unsachliche und aggressive Reaktion. Diese Hass erfüllte Hetze gegen andere Parteien und die seit Monaten praktizierte Einschüchterung Münchner Wirte passen überhaupt nicht zu dem Münchner Flair einer „Weltstadt mit Herz“, sie passen auch nicht zum bayerischen „Leben und leben lassen“, so der Münchner Bundestagsabgeordneter Bystron.

In der Tat beklagen viele Münchner Wirte unter vorgehaltener Hand massiven Druck seitens der Rathaus-SPD, um die AfD auszuschließen. Die Stadt kann Kontrollen schicken, Lokale schließen lassen und vor allem Druck auf die Brauereien ausüben, die wiederum die Pachtverträge kündigen können – für die Wirte existenzbedrohend. Offen sprechen traut sich keiner der Wirte aus Angst vor Konsequenzen. Doch die SPD entlarvt sich selbst in ihrer Pressemitteilung. So schreibt die SPD-Chefin Claudia Tausend, sie wäre „dem Wirt des Augustiner Keller dankbar“, wenn er die AfD ausschießen würde.

Presseerklärung von Angelika Barbe:

Mit Bestürzung habe ich zu Kenntnis genommen, dass die SPD München in einer Pressemitteilung vom Donnerstag gegen ein Treffen von mir mit Münchner Bürgern in übelster Weise gehetzt  hat.

Fassungslos und entsetzt bin ich sowohl über den Inhalt als auch den Ton der Mitteilung.

Die SPD beschimpft darin die AfD  auf unehrenhafte Weise  wegen eines Stammtisches, den ich im Augustiner Keller abgehalten hatte, ohne jede Rücksicht auf die wahren Fakten.

Es erstaunt mich, dass niemand von der SPD München sich die Mühe gemacht hatte, bei mir vorher anzufragen. Ein Telefonat hätte gereicht, um zu klären, dass die Tische im Augustiner Keller auf meinen Namen bestellt wurden. Als ehemaliges Bundesvorstandsmitglied und ehemalige Bundestagsabgeordnete der SPD kann ich mich für das jetzige Personal der SPD und dessen Gebaren nur schämen. Ich bin froh, dieser Partei rechtzeitig den Rücken gekehrt zu haben.

Bei dem Treffen im Augustiner Keller kamen Menschen verschiedener politischer Ansichten zu Wort. Es ist nach meinen Erfahrungen des SED-Unrechtsstaates, in dem das Recht keine Rolle spielte, Meinungsfreiheit strafrechtlich verfolgt wurde, meine tiefste Überzeugung, unterschiedliche politische Standpunkte öffentlich zu diskutieren.

Dieser anregende politische Austausch in vielen kultivierten Gesprächen bleibt mir in angenehmer Erinnerung.

Es muss um die SPD sehr schlecht bestellt sein, wenn sie es nötig hat, gegen ein friedliches Zusammensein Münchner Bürger mit einer ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten im Biergarten auf eine derart üble Art zu polemisieren. Dieses Vorgehen ruft bei mir Erinnerungen an die unheilvolle Zeit der SED Diktatur in der DDR- vor der Friedlichen Revolution 1989 – hervor. Auch dort wurden Bürger respektlos behandelt, wurden Oppositionelle auf gleiche Art und Weise diffamiert  und eingeschüchtert. Die Münchner SPD geht hier in den unheilvollen Fußstapfen der kommunistischen SED.




Merkel, die Kanzlerin des permanenten Rechtsbruchs

Von THOMAS EHRHORN (AfD-MdB) | Nun haben in Brüssel also die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten unter massivem Einsatz der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel einen „Deal“ ausgehandelt. Es gibt einen Wiederaufbaufonds, der insgesamt ein Volumen von 750 Milliarden Euro hat. Laut Schätzungen der EU liegt allein die Belastung des deutschen Steuerzahlers dabei bei mindestens 130 Milliarden Euro. Zum Vergleich: der gesamte Bundeshaushalt in Deutschland liegt bei etwa 350 Milliarden Euro.

Ein Anteil von 390 Milliarden Euro aus dem europäischen Aufbaufonds soll ohne Auflagen als nicht zu erstattende Direktzahlungen an die EU-Mitgliedsländer vergeben werden. Zusätzlich werden noch einmal 360 Milliarden als Kredite ausgezahlt. Um das Ganze zu finanzieren, will die EU unter anderem erstmals Schulden aufnehmen, obwohl ihr das nach dem gültigen Lissabon-Vertrag nicht erlaubt ist. Danach hätte sie ihre Ausgaben allein aus Eigenmitteln zu finanzieren, zu denen Schulden nicht zählen.

Deutschland muss für diese nicht zugelassenen Milliardenverschuldungen der EU nach außen haften. So sehr CDU und CSU das auch wegzulügen versuchen, es handelt sich hierbei um nichts anderes als unzulässige Eurobonds. Nachdem erst kürzlich das Bundesverfassungsgericht, begleitet von unflätigster Kritik aus dem Altparteienlager, noch einmal die Kompetenzüberschreitung der EZB bei der Schuldenvergemeinschaftung gerügt hatte, beteiligt sich Deutschland nun ganz direkt bei der EU an einer gemeinsamen Haftungs- und Schuldenunion.

Das verfassungswidrige Motto lautet: neues Spiel, neues Glück, denn hierüber hat das Verfassungsgericht ja noch gar nicht entschieden. Dickfellig und dreist setzt man seitens der Merkelregierung also nun noch eines drauf und weitet das verbotene Vorgehen gleich auf die gesamte EU aus. Und, weil das noch nicht genug ist, führt man auch gleich noch eine europäische Steuer ein, obwohl auch das Europa gar nicht zusteht. Zur Tilgung der für das Aufbauprogramm aufgenommenen Gelder, die in Europa vermutlich in mafiösen Strukturen versickern werden, dürfen Sie alle ab kommendem Jahr auch noch eine „EU- Plastiksteuer“ bezahlen.

Und, wo bleibt die selbsternannte vierte Gewalt, die Presse und die Medien? Klären sie uns auf, hört man von dort Kritik? Nein, Deutschland profitiere von diesem Ausverkauf, ist dort überall zu lesen. Kein Wunder, hat die Bundesregierung doch den finanziell angeschlagenen Presseverlagen erst vor Kurzem eine Finanzspritze von 200 Millionen Euro zugesagt. Auf jedem Politikfeld, sei es die Zuwanderungspolitik, sei es die Meinungs- und Pressefreiheit, sei es die EU-Politik, Prinzip der normativen Kraft des Faktischen. Sie weiß ganz genau, dass ihr Handeln rechts- und verfassungswidrig ist, aber es wird einfach umgesetzt, da es sowieso keine Instanz gibt, die sie wirksam daran hindern könnte. Legal, illegal, scheißegal, diese alte Antifamaxime ist zur Grundlage des Regierungshandels der Altparteien geworden.

Und, wenn wir einen Verfassungsschutzpräsidenten hätten, der seinen Namen verdienen würde, wüßte er auch längst, was zu tun ist: er würde seinen Bleistift spitzen und die himmelschreienden Verfassungsbrüche der Altparteien, die eine Auflösung der Bundesrepublik Deutschland und den Ausverkauf der eigenen Bevölkerung betreiben, ganz oben in den Verfassungsschutzbericht schreiben. Es gibt aber noch einen Weg, diesen Irrsinn zu stoppen. Die Beschlüsse zum Europäischen Aufbaufonds müssen nach der Sommerpause noch durch den Bundestag. Sie alle sollten Ihre örtlichen Bundestagsabgeordneten anschreiben, ihnen mitteilen, dass Sie ein absoluter Gegner dieser Maßnahmen sind und sie als Ihre Volksvertreter auffordern, im Sinne des Volkes gegen dieses Programm zu stimmen. Wenn dann der Druck der Basis groß genug wird, käme Merkel diesmal nicht durch.




Oma fährt im Hühnerstall Corona. Und BILD fährt mit

Von PETER BARTELS | Natürlich ist Merkel keine Oma (nicht mal das hat sie geschafft!). Aber sie sieht so aus. Trotzdem klappert der Oppa-Postbote von BILD alterslüstern mit den Kukident-Kauleisten: „stabil, unzerbrechlich, bruchfest …“. Quadratisch … taktisch … Wut … wäre wenigstens ehrlich gewesen!

Warum die Freudentränen eines alten Mannes? Weil Merkel vor einem Jahr gezittert und geschlottert hat, wenn das Deutsche Lied erklang. Und weil „die ex-zitternde Kanzlerin (gerade) einen 90-Stunden-Verhandlungsmarathon ohne Zitterndurchsteht (der BILD-Postbote saß wahrscheinlich in ihrer Handtasche!). Und weil „sie nach den Verhandlungen in Berlin noch zum Einkaufen gehtIn der Nacht versucht, den Krieg zwischen Griechenland und der Türkei zu verhindern“.

Ersparen wir uns das Gelalle des Grappa-Greises; er gehört zur Corona, mit der die Matrone Merkel längst im Hühnerstall Berlin mit Deutschland Corana fährt. Tatütata!! Honeckers Mädchen ist für alle da, die das Händchen aufhalten. Die GRÜNEN, Roten und die anderen Toten …

Natürlich wußte die Zitter-Zenzi vor einem Jahr, warum sie ausgerechnet beim Anblick der deutschen Fahne zitterte: Ihre „Experten“ hatten sie längst vor der bevorstehenden Quittung für die seit 2015 Jahr für Jahr steigenden Moslem-Milliarden gewarnt. Ab Herbst 2019 war das brutale Minus, der bevorstehende Bankrott nicht mehr zu kaschieren … Aber dann überredeten die Schlaumeier/Innen die anfangs Zaudernde (!!): Surfen Sie doch mit der sich abzeichnenden neuen Grippewelle mit. Dicke Backen, Raute: Neuer Name für eine alte Krankheit, neues Glück …

Alles auf Anfang

Die linken Leberecht-Hühnchen von Griechenland, Italien, Spanien, Frankreich, US-„Demokraten“ gackerten und paddelten sofort mit. Die Griechen, weil sie seit 150 Jahren sowieso an Europas Tropf hängen … Die Italiener, weil sie seit Vespasians Pinkelsteuer nie genug für ihr dolce vita rafften … Die Spanier, weil ihnen seit Cortez das Inka-Gold fehlt … Die Franzosen, weil sie jetzt die Banlieues statt der Concorde an der Backe haben … Die US-„Demokraten“, weil ihnen seit Kennedy nur noch der Praktikanten-Präsident Clinton einfiel, sie deshalb sogar Onkel Tom aus der Hawaii-Hütte holen mußten… Die Corona-Grippe war also endlich d i e Chance. 1500 Corona-Milliarden. Gegen 150 Moslem-Milliarden? Portokasse… Also Reset. Alles auf Anfang. Einer wird bezahlen. Im Zweifel die „Kartoffeln“ im Kartoffelland Germany. Die Ärmsten in Europa? Aber die Gehorsamsten. Und die Fleißigsten. Sie schuften und schaffen …

Für jene, die ihr goldenes Löffelchen schon haben und behalten wollten … Für jene, die erst an den goldenen Zaster ran wollen. Nur darum gings, nur darum geht’s. Mehr noch: Mit dem Zauberwort „Corona“ ließen sich Kinder aus der Schule, Arbeiter aus der Produktionshalle aus-, der ganze Rest auf dem Balkon einsperren. Und wer brav war/ist, bekam/bekommt Fußball aseptisch, ohne Zuschauer, aber mit Glotze. Oder Camping nach Corona-Art. Und die von uns Deppen fürstlich alimentierten  Moderatoren hatten endlich mit „Abstand“ d a s Thema des Tages, des Monats: Corona mit Oma! Sogar der Grammophon-Quäkton wurde dank Apple-Selfie neu erfunden.

Augen … rechts

Zeitungen? Magazine? Radio? Fernsehen? Flakgeschütz der Demokratie? Wächter der Demokratur. Blockwarte. „Grün-rot-links, zwo, drei, vier …“ Die Au-gen rechts!! Die AfD? Der Gesunde Menschenverstand? Verschwörung! Rülpsen, Furzen? Weltuntergang! Und die Auflage sank und sinkt, 2. Quartal: BILD Minus 17,4 % … FAZ Minus  20 % … Focus Minus 30,5 % … Welt  Minus 43  %. Schenken wir uns die 9 % Miese der SÜDDEUTSCHEN Alpenpravda, die 9,3 % des „Spiegel“, die 11 % der BamS, die 18,6 % des stern … Stand ausserdem alles schon bei PI-NEWS. Ja, aber Journalisten (!) dürfen zweimal weinen, verlorene Leser auch … Aber Lächeln wir über die alberne, an Notlüge grenzende „Begründung“ für den Genickbruch-Absturz der BILD-Zeitung. Der Verlag hüstelte: Wegen Corona hatten wir die Anzahl der Verkaufsstellen um zehn Prozent gekürzt … Axel Springer kotzt Manna im Himmel … Augstein, Nannen halten den Eimer, wetten, dass …?!

Natürlich hätte BILD die „Oma Corona“ längst flach über die ganze Seite 1 legen müssen, wie dereinst der ehemalige CR Tiedje es mit dem Steuer-Schwindler Kohl tat … Natürlich hätte die FAZ den geckenhaften Mini-Minister (der mit der Mimin) der SPD, ebendort den SPD-„Gesundheitsexperten“(der mit dem Sprung in Schüssel und Schallplatte) zu den Akten schreiben müssen … Natürlich hätte der „Spiegel“ den ewigen Drehwurm der CSU, den x-beinigen Schmink-Kinidaselbst ebenso längst auf den Starnberger See rödeln müssen … Es  geschieht – nichts! Stattdessen Schalmeien und ein Kessel Buntes für Doofmichel auf dem Balkon. Und über 200 Millionen Staats-Knete für treues Trommeln.

Und im Kölner Dom predigt Erdowahn

Wie lange noch? Erstmal bis zur Wahl im Herbst in Amerika. Dann nächstes Jahr in Deutschland. Und dann? Ist die Corona-Grippe-Welle vorbei, obwohl die Staatenlosen vom Staatsfernsehen gerade mit Macht die zweite Welle herbei zu fächeln versuchen („dramatischer Anstieg, gestern wieder 10 mehr als vorgestern…“) Und zum Glück ist da ja noch Gretas GRÜNER Weltuntergang … Weil wir Fleisch essen, Auto fahren, in die Sonne fliegen. Merkel und ihr Corona? Längst in der Goldenen Datsche. Für’s Volk die Klatsche: Nach uns die Sintflut!! Und im Kölner Dom predigt Erdowahn …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

 




Der Bismarck muss weg! Pforzheim im Abschaffungsfieber!

Von  ALEX CRYSO | Aus der Pforzheimer Bismarck-Statue fließt tiefrotes Blut! Wer genau hinhört, der kann zudem die Peitschenhiebe der Kolonialherren, die Todesschreie der geschundenen Afrikaner und das Weinen der Kinder hören. So oder so ähnlich muss es in den weltfremden Heile-Welt-Fantasien der Gutmenschen zugehen. Das ist in Pforzheim kein Deut besser.

Neuste Hirnlosigkeit der Sozialromantiker: Die Bismarck-Statue im Stadtgarten, die es schon seit 120 Jahren gibt, soll nun endlich abgeschafft werden. Black Lives Matter macht es vor, Pforzheim macht es nach. Unterstellt wird dem guten Otto, eine treibende Kraft in der deutschen Kolonialzeit gewesen zu sein. Das geht in einer Stadt, die mit astronomischer Überschuldung, exorbitanter Überfremdung, einem unterirdischen Bildungsniveau und den geistig-mentalen Folgeschäden einer komplett verfehlten jahrzehntelangen Linkspolitik aufwartet natürlich gar nicht! Buntheit und Toleranz um jeden Preis, auch wenn man ganz offen daran zugrunde geht.

Claus Spohn, Stadtrat der Linkspartei begrüßte die Idee, den ollen Bismarck endlich abzuschaffen: „Grundsätzlich gehört das Denkmal weg“, so Spohn.  SPD-Stadträtin Annkathrin Wulff träumt unterdessen von einem Gegenentwurf, der für Frieden und Freiheit steht. Die Erklärung, was damit gemeint sein soll, bleibt Wulff freilich schuldig: Auch in Pforzheim herrschen Meinungsdiktatur und die regelmäßigen Gewalteskalationen von Migranten, was man jedoch gerne unter den Teppich kehrt. Und auch von Seiten der Stadt will man aufgrund der aktuellen Entwicklungen die Bedeutung von Denkmälern „bezüglich der kolonialen Vergangenheit Deutschlands neu bewerten.“ Lediglich die Pforzheimer AfD vertritt einmal mehr die Stimme der Vernunft: „Fürst Bismarck war einer der größten Staatsmänner in der deutschen Geschichte. Es wäre absurd, Denkmäler abzubauen oder Straßen umzubenennen“, sagt AfD-Stadtrat Alfred Bamberger.

Auch die Bismarck-Statuen in Hamburg und in Zweibrücken sind in akuter Gefahr: In der Hansestadt fordern linke Populisten die Enthauptung der geschichtsträchtigen Gestalt, Vertreter der Spaßfraktion immerhin noch den Austausch des Schwertes gegen ein Lichtschwert wie aus den Star Wars-Filmen. In Zweibrücken würde sich jemand den Bismarck in den Garten stellen, um ihn vor der Verschrottung zu retten.

Dabei haben die Denkmäler in Hamburg als auch in Pforzheim gleich zwei Superlativen zu bieten: Im Hamburger Elbpark steht das größte Bismarck-Standbild der Welt, das Pforzheimer Kulturobjekt überlebte die Totalzerbombung der Stadt vom 23. Februar 1945 weitestgehend schadlos – genauso wie den Tornado von 1968. Insgesamt gibt es wohl rund 500 Bismarck-Straßen in ganz Deutschland und etwa 100 solcher Denkmäler.

Leider hatten die Pforzheimer Gutmenschen mit ihrer Masche schon einmal traurigen Erfolg: Erst vor einem Jahr verschwand der so genannten Happianer, das Logo des Happiness-Festivals, das alljährlich in Straubenhardt bei Pforzheim stattfindet. Bei dem Happianer handelt sich um ein völlig unverfängliches Indianergesicht ohne jegliche politische Aussage, menschliche Abwertung oder historischen Bezug. Die Pforzheimer Gutmenschen legten trotzdem ihr Veto ein, begründet mit dem üblichen Ausbeute-Rassismus-Kolonialzeit-Gebrabbel.