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Warum Muslime die deutsche Polizei verachten

Von MANFRED ROUHS | Die Annahme, muslimische junge Männer würden generell die Polizei nicht respektieren, ist selbstverständlich falsch. In Algerien, Marokko, Saudi-Arabien und Ägypten ist ihr Respekt vor Polizisten stark ausgeprägt. Denn falls sie dort im Umgang mit dem Beamten etwas falsch machen, schlägt er sie mit dem Gummiknüppel zusammen oder schießt ihnen ins Bein. Das ist eine leicht verständliche Sprache. Das wird grenzübergreifend ohne Dolmetscher verstanden.

Ein verständnisvoller, kommunikationsorientierter deutscher Polizeibeamter dagegen wird als Lachnummer zur Kenntnis genommen. So entstehen kulturelle Missverständnisse, die nicht erst seit gestern immer wieder mal eskalieren, wie zuletzt in Stuttgart und Frankfurt a.M.

Kenntnisse dieser Art kann man in Deutschland sogar in der Zeitung nachlesen, beispielsweise hinter der Bezahlschranke der „Welt“. Dort lässt uns der 79-jährige Nordafrika-Experte Samuel Schirmbeck an seinen Erfahrungen mit muslimischen jungen Männern teilhaben:

„Die an den Krawallen beteiligten jungen Muslime sehen den öffentlichen Raum nicht als den Ihren an, nicht als Teil der Res Publica, sondern als feindliches, den Ungläubigen gehörendes Territorium. Deshalb haben einschlägige Regeln der öffentlichen Ordnung für sie keine Bedeutung, und die Polizei verdient keinerlei Respekt, zumal sie hier nicht, wie in den autoritär-diktatorischen Herkunftsländern der Migranten, mit paramilitärischer Brutalität vorgeht. So wird sie erst recht nicht ernst genommen.“

Unabhängig von der Gewaltfrage besteht, so Schirmbeck, im islamischen Kulturkreis eine Grundhaltung der Verachtung von Nicht-Muslimen, die für die meisten Europäer überhaupt nicht vorstellbar ist:

„Man macht sich in Deutschland keinen Begriff davon, wie fundamental für die muslimische Welt die Unterscheidung zwischen ‚gläubig‘ und ‚ungläubig‘ ist, zwischen ‚islamisch‘ und ‚unislamisch‘. Sie beherrscht Tun und Denken. Das hohe Lob der ‚Gläubigen‘ und die höllische Verdammung der ‚Ungläubigen‘ ist koranisches Leitmotiv. ‚Gläubig‘ zu sein bedeutet zuallererst: Muslim sein, Mitglied der ‚besten Gemeinschaft‘ aller Zeiten, egal, wie fromm das Mitglied dieser Gemeinschaft den göttlichen Geboten in der Praxis folgt. Den ‚Ungläubigen‘ ist man als Muslim allemal überlegen, selbst wenn man Straftaten begeht, denn Muslim bleibt man auch dann noch. Da hat die deutsche Polizei zurückzustehen. Die permanenten Verdammungen der ‚Ungläubigen‘ durch den Koran tun ein Übriges, um die Integration in die westliche Gesellschaft zu erschweren. All diese Verse sind in der islamischen Welt nicht unter Schichten der Aufklärung versunken, sondern lebendig.“

Diese erhellenden Worte sollte man in Holzstücke einritzen und diese all jenen Gut- und Bessermenschen an der Stirn festnageln, die immer noch der Meinung sind, eine multi-kulturelle Gesellschaft sei realistisch und die beste aller denkbaren Welten.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Wohlstandsbauch, Strohhut und Hündchen – „Flüchtlinge“ kommen an

Wie stellt man sich Menschen vor, die aus ihrer Heimat fliehen müssen, weil dort Krieg herrscht, weil sie verfolgt und geschunden sind, verzweifelt ihr Leben retten wollen und deshalb auf die Hilfe anderer angewiesen sind? Jeder kennt alte Fotos dieser wirklichen Flüchtlinge – zum Beispiel aus dem II. Weltkrieg – und wohl kaum einer würde so jemandem Hilfe und Schutz verweigern wollen, zumindest solange das die wirtschaftliche Lage und das Sozialsystem eines Landes verkraften kann, ohne es komplett zu zerstören.

Die Bilder, die wir aber aktuell von den Asylbetrügern aus Afrika sehen sind als glatte Verhöhnung echter Kriegsopfer zu bewerten.

Im Internet kursiert derzeit ein Video vom „local team“, das den Asylirrsinn in Italien dokumentiert und davon berichtet.

Die Personen, die da ein sogenanntes „Flüchtlingsboot“ verlassen wirken wie Sommertouristen, die für eine Sightseeing-Tour anlanden. Ordentlich gekleidet, die einen mit Strohhut, der andere mit Wohlstandsbauch und man hat sogar das Familienhündchen dabei. Mit dem angelegten Schmuck signalisiert man, was man hat und wohl auch, dass man wer ist – oder zumindest sein will.

Laut Matteo Salvinis Facebookseite wurde diese Szenerie in dieser Woche auf Lampedusa aufgenommen. Salvini schreibt dazu, es zeige den Grad der Lächerlichkeit und Demütigung Italiens. Fakt ist aber auch, dass die selbsternannten linken  Hypermoralisten in Deutschland und Europa so eine Farce möglich machen. Europa wird geflutet mit arbeitsscheuen Sozialschmarotzern und dank vertrottelter Asylgesetze kommen die allermeisten auch durch damit.

Mitnichten werden das aber die künftigen Wähler der linken Heimatzerstörer sein, diese Menschen werden ihre eigene Politik mit ihren eigenen Parteien und Politikern durchsetzen – zum Nachteil der autochthonen Bevölkerung. Die Minderheiten sind dann jene, die davor den Wohlstand erwirtschaftet haben und weiter – solange es sie noch gibt  – dafür arbeiten werden müssen. (lsg)




Justiz-Inkompetenz NRW: Freigelassener Afghane vergewaltigt 13-Jährige

Von JOHANNES DANIELS | Bei diesem Ausmaß an Inkompetenz der Justizbehörden in Nordrhein-Westfalen könnte man juristisch durchaus auf direkten Vorsatz der NRW-Behörden zum Schaden der Bevölkerung plädieren: Der afghanische Kindesvergewaltiger Zubyr S. (23), der am Freitag ein 13-jähriges Kind in Dortmund vergewaltigte, hat sich wenige Wochen vor dieser Tat bereits an einem anderen Mädchen vergangen – und wurde stante pede wieder auf freien Fuß gesetzt, weil er laut Behördenauskunft „einen festen Wohnsitz hat und keine Fluchtgefahr“ bestand.

Schwerer sexueller Missbrauchs in Tateinheit mit Vergewaltigung

Der „polizeibekannte und vorbestrafte“ 23-jährige Afghane Zubyr S. hatte bereits am 20. Juni in Dortmund ein 11-jähriges Kind brutal vergewaltigt und vergewaltigte nicht einmal einen Monat später wieder eine 13-jährige Schülerin. Die Staatsanwaltschaft Dortmund stand dabei Pate: Der „Schutzsuchende“ vom Hindukusch wurde nach der ersten Tat sofort von der Polizei gefasst und kam am Folgetag wegen des schweren Verdachts in Untersuchungshaft. Doch am 3. Juli, nur 13 Tage nach der abscheulichen Triebtat, wurde der Haftbefehl auf Antrag der Staatsanwaltschaft (!) „völlig überraschend unter Auflagen“ ausgesetzt. Der bereits polizeibekannte Triebtäter kam sofort frei. Die Staatsanwaltschaft Dortmund begründete dieses Zugeständnis zugunsten des islamischen Pädophilen, dass Zubyr „ja einen festen Wohnsitz habe“ sowie ein vorläufiges Aufenthaltsrecht.

„Der Haftbefehl wurde gegen Meldeauflagen außer Vollzug gesetzt“, betonte Staatsanwalt Börge Klepping. Grund seien „fehlende Haftgründe wie Flucht- oder Wiederholungsgefahr“ (!) gewesen. Klepping zufolge sei es „nahezu immer eine Ermessensentscheidung, ob ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft“ bleibe oder freikomme. Die Ermessensentscheidung verlief auch in diesem Fall wieder zum Nachteil der deutschen Bevölkerung. Börge bürgte für Zubyr, das ging in die Binsen.

„Es war ein vergleichbares Geschehen”, bestätigte der überraschte Staatsanwalt Börge Klepping auch die „frühere Tat“ vor fünf Wochen. Details wollte er jedoch zum Schutz des inzwischen zwölf Jahre alten Opfers (und natürlich sich selbst) nicht nennen.

Kinder als Freiwild für Staatsanwaltschaft und pädophilen Geflüchteten

Nach aktuellsten Informationen hatte Zubyr S. am Freitag das 13-jährige Kind in der Dortmunder Nordstadt um 17.45 Uhr von einem nahe gelegenen Spielplatz in den Hausflur eines Mehrfamilienhauses gelockt und sofort gewaltsam missbraucht. Nach der Tat flüchtete der fluchtsuchende Gast der Kanzlerin und des Steuerzahlers. Das Mädchen schleppte sich nach Hause und konnte – trotz allem – gegenüber der Polizei eine so detaillierte Täterbeschreibung abgeben, dass der paschtunische Vergewaltiger noch in der Nacht zu Samstag, den 25. Juli gegen 3.30 Uhr direkt auf der Straße festgenommen werden konnte.

Der Genital-Afghane sitzt jetzt einmal mehr wegen schweren sexuellen Missbrauchs in Tateinheit mit Vergewaltigung vorläufig in Untersuchungshaft. Für wie lange diesmal? Der Doppel-Kindsvergewaltiger war außerdem wegen Körperverletzungs- und Drogendelikten selbstverständlich „polizeibekannt und vorbestraft“.

Auch die bunte auflagenschwache „Süddeutsche Zeitung“ berichtet mittlerweile auf ihre eigene verlogene Art über den afghanischen Mehrfach-Vergewaltiger („junger Mann“), „berichtigt“ die Details im Polizeibericht und macht sich so wieder einmal zum willfährigen politisch korrekten Medien-Mittäter:

Mann soll 13-Jährige in Hausflur vergewaltigt haben

Ein junger Mann soll in Dortmund in einem Hausflur eine 13-Jährige vergewaltigt haben. Das berichtete am Montag ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der 23-Jährige soll das Mädchen am Freitag in den Flur gelockt haben, dann soll es zur Tat gekommen sein. Der Verdächtige sei am frühen Samstagmorgen gefasst worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft sitze er nun in Untersuchungshaft wegen schweren sexuellen Missbrauchs in Tateinheit mit Vergewaltigung. Ob er sich bereits zu dem Vorwurf äußerte, war zunächst nicht klar. Auch weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt.“




Berlin: Wenn ein Linker den Linken nicht links genug ist

Von CANTALOOP | Da hat er sich doch so viel Mühe gegeben, der trotz Verwaltung des Sportressorts etwas rundlich gewordene Innensenator der Berliner SPD, Andreas Geisel. Noch nie wollte er der Antifa und deren Hausbesetzer-Umfeld wehtun, tolerierte, genehmigte und unterstützte, wo er nur konnte. Und nun das, sein eigenes Bürgerbüro im beschaulichen Karlshorst (Lichtenberg) wurde erheblich beschädigt und darüber hinaus mit unappetitlichen Parolen versehen.

Völlig konsterniert und mit herabhängenden Mundwinkeln steht er da, der moralisch stets einwandfreie Herr Senator, dessen Parteispendenaffäre ihm ebenso wenig etwas anhaben konnte, wie seine SED-Mitgliedschaft. Die einwandfreie Gesinnung trägt er stets wie eine Monstranz vor sich her.

Dennoch muss er sich nun ebenfalls mit bekannten Berliner Gepflogenheiten auseinandersetzen und zeitgenössisch urbane Verzierungen, sowie persönliche Anerkennungen im Stile von „Du Wi….ser“, nebst anderer hipper Hausbesetzer-Kunst an seinem Abgeordnetenbüro erdulden.

Wir bleiben alle“ – ein klares Statement der hochsubventionieren Hausbesetzer-Szene

Doch wenn wir ganz ehrlich sind, diese hübsche Aufwertung seiner Niederlassung passt vom Design her eigentlich ganz gut zu ihm und auch zum übrigen Berliner Street-Style. Schön bunt, vielfältig, kapitalismuskritisch und mit einem deutlichen Sprung in der Schüssel versehen. Ein klares Signal antifaschistischer Wertschätzung.

Er und auch die hinzugezogenen Polizeikräfte können sich das Ganze überhaupt nicht erklären, schließen aber einen politischen Hintergrund nicht aus. Tja, lieber Herr Geisel, jetzt wäre es wohl an der Zeit, einen tiefen Kotau vor den eigentlichen Herrschen der Stadt, den antifaschistischen „Öko-Gender-Haltungsmenschen“, zu vollziehen. Sicherlich bietet ihnen die „taz“ gerne ein entsprechendes Forum. Und ansonsten sind sie ja bestimmt gut versichert.




Akif Pirinçci: Die Welt als Simulation

Stellen Sie sich vor: Es klingelt bei Ihnen an der Tür, und als Sie aufmachen, steht ein Polizist davor.

Nanu, fragen Sie, habe ich etwas ausgefressen? Nein, sagt der Polizist, aber zwanzig Häuser weiter von Ihnen wohne die Familie Meier im dritten Stock. Deren ältester Sohn hätte in der Nacht einen schweren Autounfall verursacht und sei dann in Panik vom Unfallort geflüchtet. Dabei wären drei Autos zu Schrott gegangen und einige Leute verletzt worden. Als man die Schreckensnachricht Familie Meier überbracht habe, sei die Mutter in eine tiefe Depression gestürzt und der Vater habe einen Nervenzusammenbruch erlitten. Außerdem habe die Schwester des Fahrers auf den Schock hin eine Überdosis Drogen genommen und liege jetzt im Krankenhaus. Zu allem Überfluß wären die Meiers jetzt auch noch total pleite.

Abschließend fragt Sie der Polizist, was Sie gegen diese Tragödie unternehmen wollten.

Ich bin sicher, daß ich Ihre Antwort kenne. Sie werden antworten “Sagen Sie mal, sind Sie noch ganz dicht?! Was habe ich denn mit diesen Leuten und ihrem Unfall am Hut? Ich kenne Sie nicht einmal flüchtig, bin ihnen nie begegnet.”

Plötzlich bemerken Sie aber, daß hinter dem Polizist ein paar Reporter mit Kameras und Mikrophonen aufgetaucht sind. Mit vorwurfsvollen Gesichtern wollen auch diese von Ihnen erfahren, was sie gegen das Unglück der Familie Meier zu unternehmen gedächten. Schließlich hätten sie ja auch eine Familie, der so etwas jederzeit widerfahren könne, und ein Mensch, der in solch einer prekären Lage einer Familie jede Verantwortung von sich weise und völlig empfindungslos nichts tue, sei ja eigentlich kein richtiger Mensch.

Vermutlich werden Sie an diesem Punkt voller Wut allen die Haustür vor der Nase zuknallen und mit der Hand vor Ihrer Stirn die Scheibenwischer-Geste machen.

Doch wenn man die gleiche Situation in eine Simulation der Realität verwandelt, also einen Zustand schafft, der zwar der Realität sehr nahe kommt bzw. diese sehr raffiniert vortäuscht, aber von dem Sie letzten Endes wissen, daß er zumindest für Sie nicht real ist und, gleichgültig, wie Sie sich verhalten werden, für Sie keinerlei Konsequenzen haben wird, sieht die Geschichte ganz anders aus.

Wieder einmal steht der Polizist vor Ihrer Tür und berichtet über irgendwelche wildfremde Leute, in deren Heimatländern Kriege ausgebrochen wären, die bitterarm seien, sich nicht selber zu helfen wüßten und im übertragenen Sinne sich überhaupt in einer Unfall-Situation wie die Meiers neulich befänden. Deshalb wird erneut die Frage an Sie gestellt, was sie gegen dieses Ungemach zu unternehmen gedächten.

Doch bevor Sie wieder “Was habe ich damit zu tun?” oder “Wieso kommen Sie mit dem Scheiß ausgerechnet zu mir?” antworten können, wird nun vorab und vorsorglich ein Szenario vor Ihren Augen ausgebreitet, das Sie gleich zu Beginn aus der Haftung nimmt. “Man”, also jetzt nicht Sie persönlich und schon gar nicht ihr Geld tangierend, könnte die “Geflüchteten” aufnehmen und sie in Ihrem friedlichen Umfeld mit allem, was ein Mensch so braucht, versorgen.

Auch in diesem Fall kennen Sie, wie gesagt, die angeblich in Not Geratenen nicht und wissen über ihr Schicksal nur das, was Ihnen der Polizist gerade erzählt hat. Doch das Allerwichtigste ist, daß man Ihnen nun das Gefühl vermittelt, das Ganze sei etwas Irreales, etwas sehr Fernes, von dem Sie nicht direkt betroffen sein werden, das Sie es in seiner Komplexität auch gar nichts erfassen könnten, insbesondere jedoch wird Ihnen vorspiegelt, daß Sie, wie die Sache auch ausgehen mag, in keinerlei Art und Weise dafür die Verantwortung werden übernehmen müssen.

Und nicht allein das, Sie bekommen sogar ein Leckerli obendrauf, nämlich in Form eines Prestige-Gewinns für sich, wenn Sie sagten “Klar, man ist ja kein Unmensch, diesen armen Leuten muß geholfen werden. `Man´ soll sich darum kümmern.” Auch von den Reportern mit den Kameras und Mikrofonen hinter dem Polizisten sind Ihnen bei dieser Aussage auf einmal anerkennende Blicke sicher.

Der springende Punkt bei einer Simulation ist, daß alles echt wirkt und im stillen Einverständnis alle so tun müssen, als sei das alles tatsächlich echt und man treffe dabei Entscheidungen “wie im richtigen Leben”. Das ist aber ein Trugschluss. In Wahrheit werden in einer Simulation keine Entscheidungen wie im richtigen Leben getroffen, sondern … nun, das kommt ganz drauf an, welche Vorteile man aus dem Spiel zieht. Denn mehr als ein Spiel ist eine Simulation nicht. Und ganz wichtig: Die Simulation muß den Eindruck vermitteln, daß Ihre Vorgehensweise darin, egal in welche Richtung, Sie nichts kostet. Was natürlich eine glatte Lüge ist, denn auch Simulationen kosten Geld.

[..]

Szenenwechsel: Eine der verlogensten Dokumentationen ever läuft gerade bei Netflix. “Disclosure” (Offenlegung) beleuchtet die Historie der Filme, Serien und Shows im Umfeld von Hollywood, in denen “Transgender-Menschen” mitspielen oder selber welche inszenieren. Der Tenor ist, daß diese in früheren Zeiten entweder als Witzfiguren oder als Bedrohung (“Buffalo Bill” in “Das Schweigen der Lämmer”) oder als problembeladene, bemitleidenswerte Außenseiter (“Boys Don’t Cry”) dargestellt wurden, wogegen heutzutage eine Art verständige Emanzipation und Normalität in der Darstellung und der Besetzung solcher Künstler eingetreten sei.

Das allerdings bleibt eher eine Behauptung, denn zu sehen bekommt man in “Disclosure” zu fast hundert Prozent schwule Männer, die man früher Tunten oder Transen genannt hat, in Frauenkleidern und mit Kunsthaar-Perücken auf dem Kopf herumlaufen und, wenn man ehrlich ist, wie alte abgefuckte Groschennutten aussehen. Vor allem ist das Ganze ein schillerndes Tableau hypernarzisstischer, wohl auch gestörter Persönlichkeiten, die für ein kleines Stück Ruhm und Aufmerksamkeit alles tun würden, und hat mit den realen Problemen solcher Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen wie die gezeigten, null und gar nichts zu tun.

Die Doku soll zuvörderst einen weiteren Beitrag zu der bis zum Platzen aufgeblähten Gender-Debatte liefern, nach deren Lehre Mann und Frau Jacke wie Hose seien, das Geschlecht eh nur konstruiert wäre und es überhaupt keine Rolle spiele, wer sich als was identifiziere.

Dennoch gibt es in dem Film einen Wahrheitsmoment, und für dessen Offenlegung muß man den Machern der Doku dankbar sein. Es ist nur ein Nebensatz, und man muß sehr genau hinhören, um ihn mitzukriegen: Nach einer seriösen Schätzung gibt es in den USA 40.000 Transgender-Menschen. Also weniger als ein Viertel derjenigen, die an einer seltenen Krankheit leiden und für die sich die amerikanische Regierung bis heute weigert, Gelder für die Entwicklung eines Medikaments für sie bereitzustellen.

Übertragen auf die Gesamtbevölkerung von 328 Millionen Einwohnern der USA machen demnach die sogenannten Transgender sagenhafte 0,01219512 Prozent aus. Übertragen auf Deutschland mit 83 Millionen Einwohnern gibt es also bei uns 10.112 Transgender. Oder die sich so “fühlen”. Damit wäre auch das Rätsel gelöst, weshalb man diese Fabelwesen nie im Alltag sieht, obwohl fast jeder fünfte Beitrag in den Medien inzwischen von ihnen handelt.

Skandalöser, um nicht zu sagen menschenverachtender ist jedoch die Tatsache, daß sowohl die US-amerikanische als auch die deutsche Regierung zig Milliarden in dieses Transgender-Bohei in Form von Aufklärungskampagnen, Studienfächern, Lehrstühlen, Vorträgen selbst im Kindergarten, Umänderung sowohl behördlicher als auch privat-wirtschaftlicher Formulare betreffs des Geschlechts, Alimentierung von LBTQ-Organisationen, Dauer-Framing im Fernsehen und ähnlichem Schwachsinn ausgeben, wogegen sie nicht einmal eine Promille davon für “Orphan drugs” locker macht, obwohl es beim Letzteren wahrhaftig um Leben und Tod geht.

Wieder einmal haben wir es hier mit einer astreinen Simulation zu tun, einer künstlich errichteten Scheinwelt, von der versichert wird, daß es sich um die echte Welt, um das echte Leben handele. Natürlich wohlwissend, daß der Durchschnitts-Mensch von der Materie eh keine Ahnung besitzt, es so genau auch gar nicht wissen will, weil in seiner Lebenswirklichkeit solche Gestalten nicht vorkommen (die meisten Leute kennen nicht einmal einen Schwulen, geschweige denn einen Transgender).

Die Befürworter derartiger irrer Kulte können sich ungestört, immer unverschämter werdend und immer dreister in den Steuergeldtopf greifend manifestieren, weil die Mehrheit glaubt, daß es sich hierbei eh um eine Phantasiewelt handle, bei der nur die Experten des Traumtheaters richtig durchblicken könnten. Man braucht das, was allgemein als gut und richtig vorgegeben wurde, einfach abzunicken, und das auch noch völlig gratis, da man bei Fehlentscheidungen angeblich keine Nachteile für sich zu befürchten hat. Denn es ist ja bloß eine Simulation und nicht die Wirklichkeit.

Zwei der zerstörerischten Simulationen für Deutschland sind die anhaltende und fortlaufend herbeigesehnte Invasion von für uns in jeder Beziehung unnützen Ausländerheeren und der Verbleib des Landes in der EU.

Beim Letzteren hat man in den letzten Tagen konstatieren dürfen, in welch grotesk unwirklichen, um nicht zu sagen gespenstischen Sphären solcherlei Rechnungen aufgemacht werden. Kurz zusammengefasst: Deutschland verschenkt nun Abermilliarden Volksvermögen an andere und doppelt und dreifach so reiche Länder bzw. bürgt für diese Schulden, weil, und jetzt kommt’s, Deutschland am meisten von der EU profitiert.

Das Ganze wäre in der Tat eine Logikaufgabe für alte griechische Philosophen. Denn hierbei handelt es sich um das klassische Paradoxon par excellence. Wäre es nämlich nicht viel logischer, wenn Deutschland überhaupt nicht von der EU profitierte, aber dafür sich die Abermilliarden selber schenkte? Es sei denn, wir profitieren von der EU mehr als die verschenkten Abermilliarden es je vermögen. Ist es so? Natürlich nicht, denn nachdem Deutschland sich mit Haut und Haaren in dieses EU-Ding eingelassen hat, verarmen die Deutschen in Rekordgeschwindigkeit. Das ist aktenkundig.

Oder wir machen es genau umgekehrt: Wir profitieren überhaupt nicht mehr von der EU und verschenken aber auch nix und an niemandem etwas. Nach der Lesart der Simulation müßte dann Deutschland noch ärmer werden als gegenwärtig, aber logischerweise auch die nicht beschenkten Länder. Denn die EU-Theorie geht davon aus, daß wirtschaftliches Wachstum nur über Geschenke funktioniert, die Wirtschaft selbst nur eine Art Spendenbüchse für die Kollekte sei. Wenn aber die Verarmung bzw. der Reichtum des Kontinents mehr oder weniger nur von Deutschland abhängt, wäre es da nicht sinnvoller (und billiger und ehrlicher), wenn man Adolf Hitlers Traum realisierte und aus Europa ein Großdeutsches Reich machte?

Ich gebe zu, bei all den Simulationen habe ich selbst ein wenig den Überblick verloren.

Aber eins steht fest: Der Schwachsinn, daß die ganze Billionen-Verschulderei auf Kosten nächster Generationen gehe, bleibt Schwachsinn. Was glauben Sie, was ein junger Berufseinsteiger in 25 Jahren antworten wird, wenn man ihm sagte “Leider müssen wir dich mit 90 Prozent besteuern als mit 70 Prozent zu Zeiten deiner Eltern, weil die sich damals wegen diese EU-Sache verschuldet haben”? Wird er dann antworten “Kein Ding, ich geh’ morgen trotzdem arbeiten?”

Machen Sie den Test und sprechen Sie darüber mit einem Durchschnitts-Menschen. Wenn Sie Glück haben, hat er von dem unlängst beschlossenen EU-Raubzug nicht einmal etwas gehört, es interessiert ihn einfach nicht. Er lebt in seiner Blase mit Grill-Würstchen von Aldi und dem atemlosen Verfolgen von Rate-Shows im Fernsehen. Er weiß nicht einmal, was die EU ist.

Sollten Sie jedoch jemanden erwischen, der sich damit ein bißchen beschäftigt hat, wird er Ihnen sofort viele positive Gründe für seine eigene Ausplünderung seitens der EU aufzählen, die er in irgendwelchen Publikationen des Mainstreams aufgeschnappt hat. Freilich trotzdem ohne das oben genannte Paradoxon auflösen zu können. Dieser Bescheid-Wisser ist längst Teil und Hilfsarbeiter der Simulation geworden, genauso wie irgendwelche Aliens in SF-Filmen die Menschen mit ihrer Alien-DNA anfixen und sie zu den Ihrigen transformieren.

Bei der Simulation der Brachial-Überfremdung Deutschlands verhält es sich ein bißchen anders. Denn die pausenlose, unbedingt zu bejahende Hereinholung von fremden Männern mit durchschnittlich niedrigerem IQ als der der weißen Stammbevölkerung und mit dem festen Willen, sich nicht assimilieren lassen zu wollen, entzieht sich jeglicher Logik und Philosophie und ist inzwischen als ein religiöser Wahn fest etabliert. So wie man im Mittelalter das Wirken Gottes auf das eigene Schicksal ohne eines Beweises einfach als gegeben zu akzeptieren hatte, so ist die Überflutung des Landes mit kulturfremden, unproduktiven, religionsirren und bisweilen gefährlichen Ethnien heutzutage stets als ein Gewinn zu betrachten, für den es ebenfalls keines Beweises mehr bedarf.

Es handelt sich um eine Scheinwelt, die zwar immer radikaler und brutaler in die Realität der Deutschen eingreift, aber mittels der Anwendung eines Sammelsuriums von psychologischen Dressur- oder besser Hypnose-Effekten bei ihnen mehrheitlich auf keine Gegenwehr mehr stößt. Das geht soweit, daß selbst die unmittelbar Geschädigten dieser gewollten Umvolkung, sei es körperlich oder monetär, in den Choral in der Multikulti-Kirche mit einstimmen, um quasi in einem spirituell-transendenten Zustand ihre Schmerzen zu betäuben. …. [Den ganzen Beitre gibt’s beim kleinen Akif]