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„NSU 2.0“-Verleumdung: PI-NEWS-Autor wird gejagt

Wir haben es schon lange befürchtet: Jetzt arbeiten linke Doxxer mit der Staatsmacht und den Mainstream-Medien zusammen, um einzelne PI-NEWS-Autoren gezielt anzugreifen, als „Nazis“ zu diffamieren und ihr Leben zu zerstören.

Am vergangenen Freitagmittag klingelte es an der Tür von PI-NEWS-Autor Hermann S. („Eugen Prinz“) in Landshut.  Als er nach draußen ging, wurde er von einem Sondereinsatzkommando der Polizei mit vorgehaltenen Maschinenpistolen festgenommen. Außerdem präsentierte man ihm einen Durchsuchungsbeschluss für sein Anwesen. Der Grund: Hermann S. werde „verdächtigt, mehrere Schreiben mit beleidigenden, volksverhetzenden sowie drohenden Inhalten an Bundestagsabgeordnete und verschiedene andere Adressaten verschickt zu haben, wie die Frankfurter Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte. Demnach handelt es sich konkret um sechs E-Mails, die im Juli verschickt worden sind“, so die WELT.

Hermann, der seit Ende 2017 für PI-NEWS schreibt und davor 29 Jahre Polizist war, hätte diese Mails mit „NSU 2.0“ sowie seinem Namen, seiner vollständigen Adresse und Telefonnummer unterschrieben, so die absurden Vorwürfe, die von unserem Autor selbstredend vehement bestritten werden. Sogar seine Frau wurde verhaftet und verdächtigt. Erst am frühen Abend kam das Ehepaar wieder frei, die Beamten hätten ihrer Darstellung des Sachverhalts wohl folgen können, so ihr Eindruck.

Bei der Hausdurchsuchung fand die Landshuter Polizei allerdings im Anwesen des Autors zwei antike Waffen, die nicht ordnungsgemäß angemeldet waren: Eine P38 aus dem 2. Weltkrieg und eine 100 Jahre alte Pistole belgischen Fabrikats. Außerdem wurde eine Deko-Waffe in Form einer „Pumpgun“ gefunden. Die Gegenstände stammten aus dem Nachlass des Vaters und wurden nach dem Tod der Mutter bei der Wohnungsauflösung gefunden. Aus Gründen, die der PI-NEWS-Autor im Strafverfahren noch darstellen wird, hat er es versäumt, die Waffen der zuständigen Behörde zu melden. Hermann, der als Sportschütze bis zu deren Beschlagnahme im Rahmen der Durchsuchung auch zwei ordnungsgemäß angemeldete Schusswaffen besaß, muss nun befürchten, aufgrund dieser antiken Waffen seinen Pensionsanspruch zu verlieren.

Die offensichtliche Ente – wer unterschreibt “NSU-Drohmails“ mit vollem Namen und Adresse? –  wurde inklusive Waffenfund sofort an die Presse durchgestochen und als weiterer Beweis für die angebliche gefährliche Radikalisierung in Deutschland dargestellt. Es wurde sofort der Bezug zu PI-NEWS hergestellt, „ein rechtsradikales Portal“, auf dem „gegen Muslime gehetzt“ werde, so die WELT. Außerdem zur AfD, da Hermann S. im Mai 2019 auf der „1. Konferenz der Freien Medien“ anwesend gewesen sei, die von den AfD-Abgeordneten Uwe Schulz, Udo Hemmelgarn, Petr Bystron und Nicole Höchst organisiert worden war.

„Die Verfolgung von anderen Meinungen und alternativen Medien geht jetzt erst richtig los“, so der AfD-Abgeordnete Petr Bystron zu PI-NEWS, der auch schon im Wahlkampf 2017 eine Hausdurchsuchung vom Bayerischen Innenministerium bekam und erfolgreich dagegen klagte – obwohl dies nirgends in den MSM erwähnt wird. Auch wenn die Anklage völlig abstrus ist, bleibt sie ewig im Netz, und wenn sie in ein paar Monaten fallen gelassen wird, wird niemand daraus eine Schlagzeile machen.

Nach diesem Muster berichtete die Mainstream-Presse, der PI-NEWS-Autor sei schon in der Vergangenheit wegen “rechtsextrem motivierter Straftaten polizeilich in Erscheinung getreten“.

Wahr ist daran nur, dass ihn ein österreichischer Staatsbürger aufgrund eines Artikels wegen Volksverhetzung angezeigt hatte. Dieses Verfahren wurde von der Staatsanwaltschaft nach §170/II StPO eingestellt, weil die Anzeige unbegründet und der Artikel nicht justiziabel war.

Ebenso unbegründet war die ebenfalls von den Mainstream-Medien ins Feld geführte Beleidigungsanzeige, die der Autor einem psychisch kranken Nachbarn, gegen den er vor Gericht bereits zwei Gewaltschutzanordnungen erwirken musste, zu verdanken hat. Grund für die Anzeige: Hermann hatte seinen Nachbarn in einem Gespräch als „gut integrierten Ausländer“ bezeichnet. Auch diese Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft postwendend eingestellt und wird nun von den Medien zur Stimmungsmache benutzt.

Zudem wird behauptet, das Hermann S. sein Pseudonym „Eugen Prinz“ nach der SS-Gebirgsdivision „Prinz Eugen“ gewählt hat. Dies zu verbreiten, ist an Böswilligkeit nicht zu überbieten. Es sollte auch dem niederträchtigsten Medienvertreter einleuchten, dass für den regelmäßigen Autor des islamkritischen Blogs PI-NEWS, der legendäre Prinz Eugen von Savoyen für das Pseudonym Pate gestanden hat.

Bystron: „Das sind Methoden wie im Stalinismus, die wir hier erleben. Aber wir werden das nicht zulassen. Wir werden die Verleumdung von Hermann S. weltweit thematisieren, und wenn es nötig ist internationale Körperschaften zu Hilfe rufen, um die Presse- und Meinungsfreiheit in unserem Land wieder herzustellen. Wir haben viele Unterstützer im Ausland, von USA bis Israel und Russland, die sich große Sorgen um die Demokratie in Deutschland machen, und helfen werden, der Merkel-Regierung auf die Finger zu schauen.“

Zur gleichen Zeit offenbarten Recherchen des WELT-Autoren Don Alfonso, wie tief die Verstrickungen der ARD-„Panorama“-Redaktion und ihrer „Experten“ zur gewaltbereiten und linksextremen „Antifa“ sind. Verhaftet wurde bisher niemand.

Auf Hermann S. alias “Eugen Prinz” kommen nun eine Menge Anwalts- und Gerichtskosten zu. Helfen Sie mit, die Meinungsfreiheit zu verteidigen, indem Sie den PI-NEWS-Autor in seiner schwierigen Lage finanziell zu unterstützen. Jeder Betrag ist willkommen!

Paypal Spendenadresse: spende@zuwanderung.net




15 Uhr live: Vorsicht vor der Staats-„ANTIFA“!

Jahrelange Recherchen des Linksextremismus-Experten Christian Jung enthüllen, dass für „anti“-faschistische Organisationen Millionen aus den Steuerabgaben der Bundesbürger gezahlt werden. Früher kamen diese Gelder aus der DDR. Außerdem belegt Jung, dass Sicherheitsbehörden und Verfassungsschutz die Zahlen linksextremer Straftaten manipulieren. Bei der SPD, den Grünen oder den Linken werden Bundestagsbüros als Extremistentreffs genutzt. Dies und vieles weitere Brisante ist im neuen Buch von Christian Jung zu lesen, der schon mit „Der Links-Staat“ Licht ins Dunkel brachte. Zu bestellen direkt beim Kopp-Verlag.




Die amerikanische Rechnung für Angela

Von WOLFGANG HÜBNER | Man muss kein die Hölle fürchtender Christ sein, um zu wissen, dass am Ende immer eine Rechnung präsentiert wird. Der nun angekündigte Abzug amerikanischer Truppen aus Deutschland, die in andere europäische Staaten verlegt oder in die USA zurückbeordert werden sollen, ist keine Überraschung und auch nicht, wie die FAZ schreibt, „Trumps Vergeltung“. Diese Maßnahme ist vielmehr die Konsequenz aus der deutschen Schlaumeierei, die eigenen Wehranstrengungen auf möglichst kleiner Flamme zu halten, aber weiterhin auf die längst ungeliebte militärische Schutzmacht zu vertrauen.

Das war in den USA schon während der Obama-Präsidentschaft kritisiert worden, das wird auch nach einer möglichen Abwahl Trumps von einer Biden-Administration nicht anders betrachtet werden. Es könnte sich als sehr illusionär erweisen, von einem neuen Präsidenten der Demokraten eine Rücknahme der Verlegungsbeschlüsse zu erwarten. Denn gerade die Demokraten sind stark nach links gerutscht und brauchen für Sozialprogramme gewaltige Dollarsummen. Trumps möglicher Nachfolger im Weißen Haus wird keine Rücksicht auf Deutschland nehmen können, wenn es um die Finanzen geht. Und um diese steht es bei der schwächelnden Supermacht keineswegs gut.

Neben den Sachzwängen, die nun die Entscheidung der USA bewirkt haben, sollte der Anteil der Merkel-Regierung und speziell der Kanzlerin selbst an diesem Schritt nicht unterschätzt werden. Denn wer seinen Verteidigungsbeitrag schon nicht erhöhen will, der sollte sich umso mehr um ein gutes Verhältnis zur westlichen Vormacht bemühen. Das hat Angela Merkel seit Trumps Amtsantritt nicht getan, im Gegenteil. Sie hat dem deutschstämmigen Präsidenten die Achtung und den Respekt, den sein Amt nun einmal gebietet, gerade in den letzten Jahren geradezu provokativ verweigert. Auch dafür wird nun die Rechnung präsentiert.

Der angekündigte amerikanische Truppenabzug bringt finanzielle und soziale Probleme für die davon betroffenen Standorte und Bundesländer mit sich. Für Entschädigungen sollten sie sich an Berlin wenden. Risikoreicher wird die deutsche Verteidigungssituation durch Trumps Entscheidung allerdings nicht. Wer immer noch an die russische Gefahr glaubt, dem ist nicht zu helfen. Denn die weitaus größte Gefahr ist das wehrunwillige Deutschland sich selbst. Und vor dieser Gefahr können uns amerikanische Truppen nicht retten.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar

 




Das Wesen der unruhigen Zeiten in Amerika

Von JACOB FRADEN (aus dem Russischen von V. Cohen) | Wie eine ältere Bäuerin sagte, als ihr kurz von Anna Kareninas Problemen erzählt wurde:- Eine Kuh sollte man ihr geben… oder besser zwei…(Ein russischer Witz)

Das seltsame Jahr 2020 war ein Jahr beispielloser Turbulenzen im Leben Amerikas. Beunruhigende Zeiten, wahrlich… Aber warum? Lassen wir uns über den Auslöser und den Kern dieser schwierigen Zeit für das Land und ihre Resonanz – im Rest der zivilisierten Welt – nachdenken. Wenn wir dies nachvollziehen können, gibt es vielleicht Hoffnung, dass eine realistische und praktikable Lösung gefunden werden kann. Aber zuerst sollten wir uns an einige Fakten erinnern.

1. In der US-Verfassung haben die weisen Gründerväter eine Reihe von Schutzmaßnahmen festgelegt, die das Land seit vielen Jahren daran gehindert haben, in eine politische Sackgasse zu geraten. In ihrer 244-jährigen Geschichte musste die Verfassung 27 Mal geändert werden, indem die Zusatzartikel eingeführt wurden, die für eine anhaltende Stabilität und den Wohlstand des Landes sorgten. Jedoch unerwartet, wie es immer geschieht, begann diese scheinbar solide Struktur plötzlich zu wanken. Es sieht so aus, als habe sich etwas geändert, und daher scheinen diese 27 Zusatzartikel nicht hinreichend für die Aufrechterhaltung der Stabilität im Land zu sein.

2. Vor etwa 30 Jahren hat an den amerikanischen Schulen und Universitäten eine massive Gehirnwäsche der jungen Menschen ihren Lauf genommen. Die meisten Universitätsprofessoren agieren als Propagandisten. Sogar Professoren jener Fächer, die in keiner Weise als politisch betrachtet werden können (z.B. Biologie und Mathematik), versuchen, ihre Studenten von den Vorteilen des Sozialismus gegenüber dem Kapitalismus zu überzeugen.

3. Für die Gehirnwäsche der Amerikaner wurde eine neue Sprache der politischen Korrektheit kreiert, in der die gewöhnlichsten Wörter andere Bedeutungen erhielten, um der linken Agenda zu entsprechen: der Schwarze wurde ein Afroamerikaner; der Linksfaschist: ein Demokrat; Gauner und Vergewaltiger: Opfer von Rassismus usw.

4. Vor ungefähr einem halben Jahrhundert hatte Amerika die Rassentrennung vollkommen aufgehoben und sogar, wie ich schon früher schrieb, „den Bogen in die entgegengesetzte Richtung überspannt“: das Land überschüttete seine schwarze Bevölkerung mit kostenfreien Zuschüssen und sozialen Vorteilen gegenüber der weißen Bevölkerung.

Vor ungefähr drei Jahrzehnten ist mit Amerika etwas Seltsames passiert. In den späten 1970ern unterrichtete ich an einer angesehenen amerikanischen Universität. Es gab eine große Vielfalt an verschiedenen Studenten, auch aus vielen verschiedenen Ländern: Europa, China, Indien, Australien; aber die überwiegende Mehrheit waren Amerikaner. Tatsächlich, wer sollte denn an einer amerikanischen Universität studieren, wenn nicht Amerikaner, genauso wie Deutsche an einer deutschen Universität und Chinesen an einer chinesischen Universität? Es ist auf jeden Fall natürlich. Die Studenten lernten hart und in ihrer Freizeit engagierten sie sich sportlich oder musikalisch, besuchten verschiedene Konzerte auf dem Campus. Am beliebtesten waren bei den Studenten Naturwissenschaften wie Physik, Medizin, Biologie, aber auch Ingenieurswesen. Zu dieser Zeit hatten die jungen Menschen ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein für ihre eigene Zukunft. Sie wussten ganz genau, dass ein guter Beruf eine solide Grundlage für ein anständiges und wohlhabendes Leben bildet. Die Studenten der freien Künste (Schauspieler, Historiker, Schriftsteller, Archäologen, Künstler, Musiker usw.) waren Menschen, die diese Berufe leidenschaftlich und selbstlos liebten und sich nicht allzu viele Sorgen darüber machten, ob diese Tätigkeiten ihnen ein stabiles und komfortables Einkommen würden verschaffen können. Natürlich verdienen solche passionierten Menschen unseren tiefen Respekt, denn traditionell entstammen diesem Milieu große Schriftsteller, Musiker, Tänzer, Künstler – also die Schöpfer jener Kultur, ohne die der Fortschritt einer Zivilisation unmöglich ist. Solche Menschen sind immer eine Minderheit, und in vorliegendem Artikel soll es nicht um sie gehen.

Während dieser glorreichen vergangenen Zeiten spielte meine Frau, eine Geigerin, mit verschiedenen amerikanischen Orchestern. Sie bestanden überwiegend aus in Amerika geborenen Musikern, von denen viele, insbesondere die Streicher, Juden waren, während gelegentlich die Blasinstrumentenspieler Schwarze waren. Außer in Amerika geborenen Musikern gab es nur wenige Neueinwanderer aus der UdSSR, Deutschland, Rumänien, Polen und anderen europäischen Ländern. Meine Frau hatte zahlreiche Geigenschüler, hauptsächlich Amerikaner, vorwiegend aus jüdischen Familien.

Ich erwähne all diese Tatsachen, um zu betonen, dass die amerikanische Jugend damals fleißig war und keine Angst vor Entbehrungen hatte. Die jungen Leute traten in ihr Leben mit Zuversicht ein, ausgestattet mit einem guten Beruf, Kompetenzen und Arbeitsmoral, abhängig nur von sich selbst. Naturwissenschaften, Medizin, Biologie zu studieren, ein hohes berufliches Niveau in den Künsten zu erreichen, ist harte Arbeit. Die jungen Leute damals hatten keine Angst vor Herausforderungen und arbeiteten sehr hart. Diese Leute waren die Kinder der „Babyboomer“, also einer nach dem Zweiten Weltkrieg geborenen Generation, für die es selbstverständlich war, zu arbeiten und unabhängig zu sein. Die beiden Nachkriegsgenerationen – die Babyboomer und ihre Kinder – katapultierten Amerika auf sein höchstes wissenschaftliches, technisches und kulturelles Niveau. Dann ging alles bergab.

Was war demnach tatsächlich geschehen?

La Dolce Vita

Offen gesagt: ein gutes Leben, das war geschehen. Der Wohlstand der Menschen wuchs stetig, die arbeitenden Menschen führten ein sehr komfortables und wohlhabendes Leben, während diejenigen, die nicht arbeiten konnten (oder wollten), staatliche Transferleistungen erhielten, in Sozialwohnungen hausten, kostenfreie Medizin genossen und Lebensmittelmarken erhielten. Amerika war eine Art kommunistisches Land geworden, nach dem marxistischen Motto: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen.“

Ich war nicht der erste, der sagte, dass der Kommunismus eine Sackgasse der menschlichen Zivilisation sei.

Eine dritte Nachkriegsgeneration kam zur Welt. In den Köpfen der Menschen, die in den 80er und den nachfolgenden Jahren des vergangenen Jahrhunderts geboren wurden, gab es keine Furcht mehr vor Armut, und daher hatten diese Menschen auch kein Verlangen mehr danach, beharrlich zu arbeiten; sie entwickelten allmählich ein Gefühl von ewigem Komfort und Freizügigkeit. Man kann zurecht sagen: Diese dritte Generation wurde mit einem silbernen Löffel im Mund geboren. Die wohlhabende Jugend trug keine Verantwortung mehr für das eigene Leben: Die Zukunft wurde als unbeschwertes und rosiges Paradies angesehen. Studieren und hartnäckig arbeiten wurde langweilig: Für eine Absicherung hatten sie immer die Eltern mit ihren Brieftaschen, und für eine zusätzliche Sicherheit hatten sie die großzügige Regierung mit zahlreichen Sozialleistungen.

Die dritte und vierte Nachkriegsgeneration der Amerikaner wuchs in einer Art „Dolce Vita“ auf – einem süßen Leben. Nach dem Abitur betraten sie ebenso wie ihre Eltern die Colleges und Universitäten, aber im Gegensatz zu ihren Müttern und Vätern wollten sie nicht gestresst sein, also studierten sie die relativ einfachen Fächer: Marketing, Psychologie, Literaturgeschichte und im besten Fall Businessmanagement. Diese Fächer sind ziemlich flexibel, mehr beschreibender Natur als basierend auf den Gesetzen der Natur. Die Ingenieurswissenschaften, Naturwissenschaften, die Medizin und andere Disziplinen, die eine harte Arbeit und erschöpfende permanente Übung erfordern (wie Musik), wurden den wenigen hart arbeitenden „Idealisten“ – wissbegierigen Geistern – überlassen. Dieser Typus von Amerikanern wurde von Jahr zu Jahr rarer. Die Leere in komplexen Disziplinen wurde von jenen jungen Leuten ausgefüllt, die aus Ländern kamen, in denen das Leben nicht so süß war, und deshalb war die Arbeitsmoral dort immer noch auf hohem Niveau.

Die Studenten, die sich heutzutage an den amerikanischen Universitäten einschreiben, kommen hauptsächlich aus Indien und China (einschließlich Taiwan und Hongkong). Wenn man heute eine amerikanische Universität besucht, bekommt man ein Gefühl, dass man irgendwo in Asien sei. Den gleichen Eindruck bekommt man, wenn man ein amerikanisches Hightech-Unternehmen besucht: Die technischen Stellen sind hauptsächlich von Asiaten und Europäern besetzt, während die Amerikaner in den Bereichen Vertrieb, Buchhaltung, Kundendienst, Marketing, Personalwesen und anderen „flexiblen“ Positionen arbeiten, die keine ernsthafte Ausbildung oder tiefen Fachkenntnisse erfordern. Übrigens kommen sehr viele Musiker in den heutigen amerikanischen Orchestern aus Asien, und meine Frau hat keinen einzigen amerikanischen Schüler mehr – nurmehr Kinder aus China und Indien lernen Violine.

Eine virtuelle Revolution setzte in den 80er Jahren ein, und viele junge Amerikaner beeilten sich, Informatik zu studieren – wohl der Gipfel der Kreativität, den die verwöhnte Jugend der dritten Generation noch erklimmen konnte. Sie begriffen, dass eine Software wie eine Goldmine ist! So entstand der Software-Boom „dot-com“.

Es wurden viele neue Unternehmen gegründet, die außer Computerprogrammen nichts produzierten. Nach ein paar Jahren wurden diese Unternehmen an andere Unternehmen verkauft, und deren Gründer wurden über Nacht Millionäre oder sogar Milliardäre. Um fair zu sein, muss ich sagen: Es gibt wirklich großartige Unternehmen im Software-Bereich, die unser Leben verändert haben, etwa Microsoft, Google, eBay und PayPal, um nur die bemerkenswertesten Beispiele zu nennen. Doch einige Jahre später platzte die Dotcom-Blase, und viele junge Unternehmer schafften es, ohne wirklich harte Arbeit viel Geld zu machen.

Das Geld korrumpiert, und das große Geld korrumpiert endgültig. Die Neureichen langweilten sich und wussten nicht mehr, womit sie sich beschäftigen sollten, obgleich sie ihr Geld weiterhin in die neuen Start-ups investierten, für die Entwicklung von noch mehr Software. Jedoch war ihr Leben nicht interessanter geworden, vor allem, wenn man bedenkt, dass das kulturelle Niveau der jungen Menschen recht niedrig ist: Ihre Interessen beschränken sich auf Computerspiele, das Schlürfen von Drinks in Bars und das Schauen von Filmen, und letzteres auch nur im TV. Sie lesen keine Bücher, Museen besuchen sie nur für Wohltätigkeitsparties, sie kennen Kunst und Geschichte nicht und haben kein Interesse daran.

Unter Gewächshausbedingungen aufgewachsen, ohne jemals Schwierigkeiten des Lebens überwunden zu haben, ohne Geschichtskenntnisse, weder der Welt noch ihrer eigenen, ohne jemals Hochkultur in sich aufgenommen zu haben, teilt eine neue Generation der amerikanischen Jugend die Werte ihrer Eltern nicht mehr und verwandelt sich auf diese Weise in eine kindliche, leicht zu manipulierende Masse.

Nun, nichts ist neu unter der Sonne. Die jungen Leute haben immer gegen die alte Generation rebelliert. Beim Eintritt ins Erwachsenenalter, ohne zuvor mit ernsthaften Bedenken je belastet gewesen zu sein, ohne die geringste Kollision mit der Realität, sind diese „Kinder“ entsetzt über die Tatsache, dass Utopia, die nur in ihren Köpfen existierte, real nicht bestand, und beschuldigen daher natürlich ihre „Väter“ für die Zerstörung ihrer Illusionen. Deshalb waren die wohlhabenden jungen Menschen, besonders diejenigen mit erhöhtem Testosteronspiegel, zu allen entscheidenden Momenten der Weltgeschichte das ausgezeichnete Brennmaterial für Krawalle und Revolutionen. Aber die heutige infantile Jugend, die ihre Utopie verloren hat, hat nichts gebaut, keine Bücher oder Symphonien geschrieben, keine Erfindungen erschaffen und nichts entdeckt; aus einer naiven Verzweiflung heraus glaubt sie, dass, indem sie die alte Welt zerstört, die begehrte mystische Utopie wieder erscheint, genau wie Phoenix aus der Asche. Es ist nicht verwunderlich, dass die Randalierer von heute einen populären Slogan haben: „Cancel Culture!“ Es ist eine Meuterei der Taugenichtse.

Der Industrie-Exodus

Bald stellte sich heraus, dass es in den USA an Spezialisten mangelt, um eine anspruchsvolle Hardware zu entwickeln und zu produzieren (etwas, das ohne hervorragende Ausbildung unmöglich ist); und die Software ist nun einmal viel kostengünstiger und noch besser anderswo zu produzieren, nicht in Amerika, sondern in jenen Ländern, in denen es kein „Dolce Vita“ gibt: in Indien, Russland, Bulgarien, Weißrussland.

Auch die Eigentümer vieler anderer Unternehmen begriffen, dass die Produktion von fast allem – von Medikamenten und Spielzeugen bis hin zu Stahl und Mikrochips – in Ländern mit geringerem Lebensstandard billiger umgesetzt werden kann. Das Massen-Outsourcing von Warenproduktion hatte begonnen.

Viele amerikanische Fabriken wurden geschlossen, und die Produktion hauptsächlich nach Asien verlagert. Amerika ist zu einem riesigen Kaufhaus geworden, in dem man relativ günstig einkaufen kann, fast alles aus dem Ausland importiert. Die USA haben sich allmählich von einem Land der Arbeit in ein Land des Konsums verwandelt. Ich erinnere mich an meine eigene Erfahrung: Vor 14 Jahren wurde ich beauftragt, die Forschungs- und Entwicklungsabteilung eines großen High-Tech-Unternehmens zu leiten. Ich nahm die Einladung in der Hoffnung an, mich für die Entwicklungen neuer medizinischer Geräte engagieren zu können. Aber ich stieß bald auf heftigen Widerstand des Managements; das Unternehmen wollte selbst nichts entwickeln oder produzieren; es hat sogar eine große Fabrik im Staat New York geschlossen, die über mehr als ein halbes Jahrhundert hinweg erfolgreich in Betrieb gewesen war.

Alle neuen Produkte wurden aus China bestellt, und die einzigen Abteilungen, die im Unternehmen verblieben sind, waren für Verpackungs- und Werbematerialien, Vertrieb und Verkauf. Meine Forschungs- und Entwicklungsabteilung war damit beauftragt, die Arbeit der Ingenieure in China und Taiwan zu überwachen. Ich war von all dem enttäuscht und habe nach fünf Jahren mühseliger Kämpfe gekündigt. Leider ist meine Erfahrung nicht außergewöhnlich.

Ein schwarzer Eisbrecher

Die Präsidentschaftswahlen stehen vor der Tür, und sie sind die letzte legale Chance für die Demokraten, an die Macht zu gelangen und die politische Landschaft Amerikas umzukrempeln. Nach ihrem Plan, entwickelt unter der Obama-Führung im Hauptquartier, wurde beschlossen, das Land durch Steuerung der rebellierenden Jugend in Aufruhr zu versetzen, den Präsidenten Trump für das Unglück verantwortlich zu machen und auf der Welle des Chaos die Wahl zu gewinnen.

Zu ihrem Glück gibt es jetzt noch einen starken Katalysator: eine Coronavirus-Pandemie. Der Aufruhr in den USA ist nicht von selbst entstanden. Er wurde von der Amerikanischen Kommunistischen Partei sorgfältig geplant und organisiert, um die Macht zu ergreifen. Genauer gesagt: von der linksgerichteten faschistischen Partei Amerikas, die sich selbst in ihrem eigenen politisch korrekten Jargon als Demokratische Partei bezeichnet. Sie hat keinerlei Interesse an der Zukunft der jungen Rebellen, die man missachten wird, sobald (und falls) die „Demokraten“ an die Macht gekommen sein werden. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: „Um die Masse zu führen, soll man ihr den Rücken kehren.“

Jeder Aufruhr bzw. Putsch erfordert einen Anlass. Ganz wie während der russischen „Zeit der Wirren“ im frühen 17. Jahrhunderts, als es einen heftigen Kampf um die Macht gab. Der Anlass war damals die Thronbesteigung und anschließende Ermordung des falschen Dmitri. Beim aktuellen amerikanischen Aufruhr fanden die „Demokraten“ für sich auch einen „falschen Märtyrer“: einen schwarzen Kriminellen namens Floyd. Sein falscher Mord (wie sich herausstellte, starb er in Wirklichkeit an einer Herzinsuffizienz, verursacht durch eine Überdosis Drogen) wurde zum Beweis für ein nicht existierendes, erlogenes Rassenproblem in Amerika.

Seit mehr als einem halben Jahrhundert gibt es in den USA keine Rassentrennung mehr, und das ganze Problem der Konfrontation Schwarz vs. Weiß ist ein weithergeholter Grund, den Hass im Land zu schüren. Wellen einer gut organisierten geistigen Absurdität haben sich in den Vereinigten Staaten verbreitet: Die Denkmäler historischer Figuren werden zerstört, alle Errungenschaften der westlichen Zivilisation – Wissenschaft, Kunst, Technologie – alle werden zu Werkzeugen der Rassenherrschaft und Versklavung von Nicht-Weißen deklariert; in vollem Ernst gibt es Gespräche über Wiedergutmachungen für die schwarze Bevölkerung und anderen Unsinn.

Die weiße Jugend, die von den weißen „Demokraten“ kontrolliert wird, zerstört die Denkmäler der weißen „Rassisten“, regt und stachelt die schwarzen Räuber zum Aufruhr an, besetzt große städtische Gebiete, in denen sie eine Art anarchistische Kontrolle einrichtet. Man kann einen von dem russischen Historiker Viktor Suworow geprägten Begriff verwenden: Die Demokratische Partei nutzt die Schwarzen als „Eisbrecher“, um ihre Ziele voranzutreiben. Während natürlich der Großteil der schwarzen Bevölkerung den wahren Grund nicht versteht, fühlen sich doch viele von ihnen geschmeichelt von der plötzlichen medialen Aufmerksamkeit, der bombastischen Verehrung, die sich äußert in Kniefällen, Fußwaschungen, der Etikettierung von Weißen als „Rassisten“ und selbst in solch erstaunlich idiotischen Aufrufen zur Abschaffung der amerikanischen Nationalhymne, zur Streichung des Weißen Haus in schwarzer Farbe oder zum Verbot für weiße Schauspieler, dunkles Make-up aufzutragen. In der Hoffnung, mehr schwarze Wähler anzulocken, hat der Demokrat Joe Biden eine Liste von potenziellen Kandidaten für die Vizepräsidentschaft mit vier Personen zusammengestellt: alle sind schwarze Frauen. Anscheinend ist es ihm immer noch nicht gelungen, eine noch passendere Dame zu finden, die auch lesbisch ist: Das wäre eine vollständige Konstellation für jeden linken Geschmack!

Demografischer Wandel

In den letzten dreißig Jahren hat sich die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung in den Vereinigten Staaten stark verändert. Wenn es 1990 75 Prozent der Weißen gab, sind es heute viel weniger, nur 62 Prozent. Im Gegensatz dazu stammen jetzt viel mehr Menschen aus Lateinamerika. Ihre Zahl hat sich von neun Prozent auf 17 Prozent erhöht. Dies sind nur die legalen Migranten, aber wie viele illegal sind, weiß kaum jemand genau.

Nach verschiedenen Schätzungen gibt es in den USA elf bis 20 Millionen illegale Einwanderer. Viele spanischsprachige Menschen sind zwar schlecht ausgebildet, aber sie sind friedliche, ehrliche und fleißige Menschen.

Es gibt jedoch auch eine große Anzahl von Hispanics, die von staatlichen Leistungen leben, das heißt, sie sind völlig abhängig von denjenigen, die Steuern zahlen. Die Transferleistungsempfänger sind eine mächtige und leicht manipulierbare Wählerschaft. Sie können durch die Verteilung aller Arten von Privilegien und Zuschüssen gesteuert werden: Aufenthaltsrecht, kostenlose Bildung, kostenlose Medizin, kostenlose Nahrung und Unterkunft, ein Recht auf Staatsbürgerschaft etc. Natürlich werden sie für die Partei stimmen, die mehr gibt. Wer würde das nicht?

Was erwartet uns?

Zweifelsohne werden die amerikanischen Unruhen bis zum 3. November 2020 andauern – dem Wahltag. Ich habe keine Kristallkugel und kann nicht vorhersagen, was an diesem für die ganze Welt kritischen Tag passieren wird.

Ich kann mir nur drei mögliche Ergebnisse vorstellen:

1. Wenn Biden gewinnt, werden die Turbulenzen schnell nachlassen und das Land wird in absehbarer Zeit auf den „point of no return“ abrutschen: Es wird sich in einen linksfaschistischen Staat verwandeln. Nachdem die „Demokraten“ die Macht ergriffen haben, werden sie aufhören, sich mit den Schwarzen zu verbrüdern, exorbitant hohe Steuern für die arbeitende Bevölkerung erheben und eine Art von Leibeigenschaft unter der Kontrolle einer riesigen Armee von Bürokraten einrichten.

2. Wenn Trump gewinnt, während das Repräsentantenhaus bei den „Demokraten“ bleibt, wird es eine Welle der Unruhen geben, einen Anstieg der Kriminalität, der etwa zwei Monate andauern wird, und dann wird Trump die Unruhen mit Gewalt niederschlagen. Für die nächsten vier Jahre wird ein heftiger Kampf zwischen den linken Faschisten (Demokratische Partei) und den Konservativen (Republikanische Partei) geführt werden, und dieser Kampf wird wahrscheinlich, wenn auch langsam, zum Ergebnis 1 führen, d. h. zu einer allmählichen Transformation der USA in ein Land der Dritten Welt.

3. Wenn Trump gewinnt und der gesamte Kongress in die Hände der Republikaner übergeht, dann hat das Land eine Chance, die Linksneigung zu korrigieren. Trump werden die Hände nicht gebunden sein, und mit Unterstützung des Kongresses könnte er in der Lage sein, die Degradierung der USA zumindest für die nächsten vier Jahre zu stoppen oder sogar umzukehren.

Nun ein paar Worte darüber, ob es eine langfristige Lösung gibt.

Was ist zu tun?

Wie ich am Anfang dieses Artikels angemerkt habe, gibt es 27 Zusatzartikel zur Verfassung. Um das Land zu retten, sehe ich nur einen einzig möglichen legalen Weg – noch einen, 28., Zusatzartikel anzunehmen. Obwohl die Chancen dafür, dass dies jemals passieren wird, äußerst gering sind. Gemäß Artikel V der Verfassung erfordert ein neuer Änderungsantrag 2/3 der Stimmen des gesamten Kongresses (Repräsentantenhaus und Senat), was unter dem aktuellen politischen Klima undenkbar ist. Doch wer weiß, in welche Richtung die Geschichte sich in Zukunft wenden kann, besonders wenn die Linken in mehr als einer Wahl besiegt werden? Aber worin besteht also die Änderung, die möglicherweise das Land retten könnte?

Alle Probleme in den USA resultieren aus einem grundlegenden Defekt der Demokratie: dem allgemeinen Wahlrecht. Dies bedeutet, dass Massen von Arbeitslosen, die von staatlichen Leistungen leben und alimentiert werden, immer für diejenigen stimmen werden, die ihnen mehr Privilegien und Almosen versprechen und geben. Es ist wie bei einem Schneeball, es führt zwangsläufig zu einem konstanten Wachstum der Menge von Schmarotzern und wird andauern, bis das Land in einen wirtschaftlichen Abgrund fällt und sich das Schicksal des alten Roms wiederholt.

Daher sollte der 28. Zusatzartikel das Wahlrecht nur auf diejenigen Bürger beschränken, die nicht vom Staat abhängig sind. Mit anderen Worten: Nur diejenigen, die selbst Geld verdienen, Rentner und Menschen, die ein fürs Leben ausreichendes Vermögen besitzen, würden die Regierung wählen dürfen, während den Schmarotzern das Recht entzogen wird, das Schicksal des Landes zu bestimmen.

Träumen darf man ja noch…


Jacob Fraden.

Über den Autor: Jacob Fraden, Ph.D. Vor 43 Jahren wanderte er aus der UdSSR in die USA aus. Er ist der Urenkel eines Rabbiners aus Witebsk (Weißrussland), der während des Zweiten Weltkrieges umgebracht wurde. Viele seiner Verwandten verschwanden in den stalinistischen Lagern. Dr. Fraden ist Autor von 60 Erfindungen auf dem Gebiet der medizinischen Elektronik, schrieb 90 wissenschaftliche Artikel und den Bestseller „Handbook of Modern Sensors“, der von vielen bedeutenden Universitäten weltweit verwendet wird. Fraden lehrte Sensortheorie an der University of California und hielt Vorträge über die Verbindung zwischen Wissenschaft und Kunst. Er veröffentlicht Geschichten und Artikel in englischer und russischer Sprache. Seine Bilder wurden in amerikanischen Galerien ausgestellt. Fraden lebt derzeit in Südkalifornien.