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Die Generation der Buntmenschen ist in der Merkel-Falle gefangen

Von CANTALOOP | Die Lebenswirklichkeit des neuzeitlichen Deutschlands gilt so manch einem Zeitgenossen als suspekt. Viele wissen auch, dass diese Realität politmedial für die Generation „snowflake“ entsprechend aufbereitet wird – und schweigen trotzdem. Um diesen Sachverhalt endlich klarzustellen bedurfte es der klugen Worte eines Außenstehenden, namentlich des designierten US- Botschafters Mr. Douglas Macgregor, der unsere derzeitige Regierung als „extrem bizarr“ einstuft. Nicht zu unrecht, denn schon seit geraumer Zeit sind die Groko-Parteien weder willens, noch in der Lage mit der Wirklichkeit angemessen umzugehen. Was diese Parteigranden naturgemäß nicht hören wollen, Themen wie beispielsweise Zuwanderungsprobleme, Ausländergewalt und drohender Wirtschaftskollaps, wird mithin einfach ausgeblendet – und die Überbringer solcher Nachrichten mundtot gemacht. Oft mit unlauteren Mitteln, oder Lügen.

Der Dialog mit dem gesellschaftlichen Präsens rückt demzufolge immer dann in weite Ferne, wenn sich die große Politik nur noch mit der Verwaltung ihrer eigenen Mangelwirtschaft beschäftigt – und darüber hinaus der einzig zulässige Ermessensspielraum ihrer Protagonisten einen allgegewärtigen „Kampf gegen Rechts“, sprich gegen Kapital und Bürgertum, umfasst. So weit – so bekannt.

Interessanter wird es, wenn man beginnt, sich mit den möglichen Ursachen einer solchen Entwicklung auseinanderzusetzen. Wie kann es nur sein, dass die eigenen Mitbürger, inklusive der im Grunde konservativ tickenden Mehrheitsbevölkerung hierzulande so dermaßen gleichgültig, ängstlich und mutlos geworden sind? Wieder einmal zeigen sich Parallelen zu Wirkmechanismen totalitärer Herrschaftssysteme – wie zum Beispiel der DDR. Auch dort haben sich die meisten Menschen zwangsläufig mit den gegebenen Zuständen arrangiert. Nicht zuletzt, weil man es sich einfach gar nicht vorstellen konnte, dass die bestehenden Doktrien möglicherweise auch überwunden werden können. Das war Vielen ein sehr ferner Gedanke. Erst sehr viel später – Dank der Macht und des losgelösten Trägheitsmoments der Massen konnte den teuflisch-tyrannischen Sozialisten und deren Entourage von willfährigen Systemprofiteuren erfolgreich zu Leibe gerückt werden.

Kaum jemand kann sich hierzulande ein Ableben des Merkel-Systems vorstellen

So ähnlich dürfte es sich auch hierzulande zutragen. Wer es wagt, die Kanzlerin konstruktiv zu kritisieren, der hat neben den aufgebrachten Schreibknechten unserer Qualitäts-Medien nicht selten auch die Antifa am Hals. Wenn es also noch eines Beweises bedurft hätte, um die Unredlichkeit dieser Regierung eindeutig darzustellen, dann ist dieser hiermit erbracht. Zudem: Viele Menschen, besonders die jüngere Generation, unsere „Schneeflöckchen“, können sich ein Leben ohne Merkel faktisch gar nicht mehr vorstellen. Sie ist ikonengleich zum immerwährenden Status Quo der Republik mutiert, so dass selbst ein Propaganda-Profi wie Stalin sich posthum verwundert die Augen reiben dürfte.

Besser noch; sie und ihresgleichen haben ein sich selbst gegen Kritik immunisierendes Paradigma geschaffen, gleich einem politischen Perpetuum Mobile, das unter allen denkbaren Umständen funktioniert. Und nur sehr kühne Visionäre, die explizit nicht dem grünlinken Juste-Milieu entstammen, haben überhaupt noch eine Vorstellung, oder Idee von einer möglichen Politikzukunft unter liberal-konservativer Prägung, für die Post-Merkel-Ära.

In welcher dann auch ihren politischen Klonen wie Söder, Laschet, AKK – oder dem unseligen Bankkaufmann Spahn keine tragende Rolle mehr zuteil wird. Dennoch ist die Gesamtsituation so derart verfahren, dass wir ohne Hilfe vom außen (siehe General Macgregor) vermutlich nicht mehr in Lage sind, dieses immer autokratischer agierende System final zu bremsen. Und ob zukünftige Wahlen wirklich noch so frei, gleich und unmittelbar sind, wie von den Gründervätern der BRD einst vorgesehen, muss ebenfalls ernsthaft hinterfragt werden.

Raum für geistige Enge und Expertenkult

Nach derzeitigem Stand der Dinge wäre es sogar nicht auszuschließen, dass sich Antifa unterwanderte Länderregierungen wie derzeit in Berlin, mittelfristig auch auf Bundesebene etablieren könnten. Konkret vertritt das Team Esken/Borjans von der SPD bereits eine sehr offen antidemokratische und zutiefst ideologiebefangene Position, ohne dass ihnen dafür eine entsprechende Protestnote überreicht wird. Somit wähnen sie sich auf dem richtigen Wege – und könnten gar als Vorbilder für ähnlich beschaffene Neo-Marxisten vom Schlage eines Kevin Kühnert und Konsorten sein, deren Streben hin zu Macht und Einfluss immer sichtbarer wird. Linksextremismus also ein aufgebauschtes Problem?

Differenzierte Stimmen werden abschlägig beschieden, oder verhallen ungehört

Während sich die meisten kritischen Intellektuellen, die geistig, sprachlich und rhetorisch in der Lage wären, diesem System ernsthaft Paroli zu bieten feige wegducken, oder in ihren Blog-Blasen gefangen sind, kommen zunehmend immer mehr linke und grüne Schreihälse sowie Öko-Fanatiker, oftmals bar jeder Qualifikation, zu Amt, Mandat und Öffentlichkeitswahrnehmung. Ein Qualitätsabfall in der „Intellektuellen-Produktion“ begünstigt also indirekt das Erstarken genau jener Kräfte, die weder Leistungsträger, Bürgertum noch andere, sich positiv einbringende Wertschöpfer im Lande wünschen.

Doch es geht alles auch noch schlimmer; wenn nach der möglicherweise irgendwann überwundenen ewigen Kanzlerin ein grünlinkes Nachfolgesubjekt am Start steht, in dessen Ohren der Begriff „Heimat“ bereits ein Schimpfwort ist, erreicht der Niedergang unserer Republik eine neue Dimension. Denn dort wird kein Platz mehr für kritische Geister sein – sondern nur noch „mit Geländer“ gedacht.




TV-Tipp: ZDF-Sommerinterview mit dem AfD-Sprecher Tino Chrupalla

Die Sommerinterviews von ARD und ZDF gehören zu den wenigen politischen Sendungen der sogenannten Öffentlich-Rechtlichen, bei denen die systematische Ausgrenzung der AfD als deutscher Oppositionspartei bislang nicht vorgenommen wurde. Es ist hier, anders als bei den wöchentlichen Talk-Shows, eben nicht möglich, thematische Gründe vorzuschieben. Und so darf man annehmen, dass Theo Koll für das ZDF heute Abend „das Beste“ daraus machen wird, wenn er um 19:10 Uhr den AfD-Sprecher Tino Chrupalla interviewen wird.

Koll hat dazu die richtige Einstellung („Haltung“ sagt man heute dazu) und auch schon einige Erfahrung. Die richtige Einstellung ist die, dass er die AfD in seiner Sendung unwidersprochen als „Nazis“ bezeichnen lässt (vor einem Jahr von der Grünen Marianne Birthler), ohne überhaupt auch nur nach einer Begründung für solch eine ungeheuerliche Behauptung zu fragen.

Es wird daran liegen, dass er diese giftige Voreingenommenheit selbst in sicht trägt, übrigens ebenfalls, ohne eine Begründung dafür geben zu können. Die sucht er sich erst nach vorheriger Durchsicht von Videos und Aussagen eines AfD-Interviewpartners zusammen, bevor er sie diesem dann nacheinander in sinnentstellende Weise unter die Nase reibt. So wie bei seinem demagogischen Interview mit Chrupalla nach dessen Wahl zum neuen AfD-Parteivorsitzenden im Dezember 2019 (siehe Video unten). Soviel zur Einstellung des Theo Koll zu seinem Job als Journalist.

Man wird also erwarten dürfen, dass Koll, seiner Hass- und Hetz-Agenda folgend, heute Abend das Thema „Kalbitz“ an die erste Stelle setzen wird, um diesen selbst und dadurch die AfD als rechtsextrem zu diskreditieren. Als zweites Thema dürfte Koll die Corona-Krise betonen, da sich hier ebenfalls ein Ansatzpunkt bietet, die AfD mit der Hetze gegen die Corona-Demonstration vom 1. August in Verbindung zu bringen.

Wenig Gelegenheit wird Koll Chrupalla geben, die rechtswidrige Finanzierung des EU-Haushaltes über Schulden anzusprechen oder die fortgesetzte Grundgesetzverletzung der Bundeskanzlerin in der Asylfrage. Die Gefährdung deutscher (Kommunal-)Politiker wird ebenfalls kein Thema werden, da es AfD-Politiker sind, die permanent bedroht und durch Anschläge konkret geschädigt werden, anders als die in Mode gekommenen vorgeblichen Drohmails, die jetzt jeder Grüne und Linke erhalten haben will.

Kein Sterbenswörtchen wird Koll über die linksextreme SA, genannt „Antifa“, zulassen, die regelmäßig die AfD an der Ausübung demokratischer Rechte hindert. Überhaupt nicht thematisieren wird er außerdem, dass der AfD entgegen der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestags immer noch nicht der Posten eines Vizepräsidenten zugestanden wird. Das findet das deutsche Meinungsfernsehen richtig und kritisiert es deshalb auch nicht.

Man darf also gespannt sein, wie das heutige Sommerinterview des ZDF mit Tino Chrupalla verlaufen wirft. Der AfD-Vorsitzende sollte jedenfalls auf alle hinterhältigen Propaganda-Tricks von Koll vorbereitet sein, sonst verläuft das Gespräch ähnlich wie am 2. Dezember 2019:

Kontakt:

ZDF-Sommerinterview
Theo Koll
55100 Mainz
Tel.: 06131/70-0
Fax: 06131/70-12157
E-Mail: info@zdf.de




Akif Pirinçci: Lieber Abschaum

Von AKIF PIRINCCI | Die deutsche Sprache gleicht inzwischen der deutschen Auto-Industrie. Das Letztere besitzt das Wissen, die Erfahrung, die Innovationsfähigkeit und das nötige Funken an Genie, um die besten Autos der Welt zu bauen. Sieht man von extravaganten Modellen ab, die nur für eine kleine Liebhaber-Klientel in Frage kommen, kann keine Marke aus einem anderen Land dem deutschen Auto-Bau das Wasser reichen.

Und doch ergeht es der deutschen Auto-Industrie wie der deutschen Sprache, sie wird mit einem an eine Besessenheit grenzenden, irrationalen Haß Stück um Stück behindert, demontiert und der Vernichtung anheimgegeben. Ironischerweise von den Deutschen selbst, die in ihrer zeitgeistig-suizidalen Verblendung glauben, ihre Wohlstandsquellen einfach versiegen lassen zu können. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die deutsche Auto-Industrie den Weg gehen wird, den die deutsche Kernkraft-Wirtschaft bereits gegangen (worden) ist.

Von Autos verstehe ich nur rudimentär etwas, dafür jedoch berufsbedingt sehr viel von der deutschen Sprache. Auch sie ist ein Weltmeister. Es gibt keine andere Sprache auf diesem Planeten, welche die Anforderungen an dieses menschliche Kommunikationssystem derart übererfüllt wie das Deutsche: In effektiver, ästhetischer, assoziativer, logischer, technischer, emotionaler … in jeder Hinsicht.

In keiner anderen Sprache liest sich die Bibel prächtiger, bildgewaltiger und dramatischer als mit den Wortschöpfungen Luthers, und selbst die Odyssee entfaltet im Vergleich zu der phänomenalen deutschen Übersetzung im altgriechischen Original nur halb soviel von ihrer Wirkung. In der Tat hat so manch ein ausländischer Klassiker erst durch das Deutsche eine stilistische Aufwertung erfahren.

Das liegt daran, daß die deutsche Sprache eine extrem komplexe und facettenreiche ist, die im Verlauf der Jahrhunderte durch unterschiedliche Einflüsse und Anforderungen eine unglaubliche Präzision erlangt hat. Man kann damit einem 4-jährigen Kind sehr bildhaft ein Märchen erzählen, aber auch eine aus hunderttausend Teilen bestehende Maschine beschreiben und exakt erklären, wie man sie zusammensetzt.

Der Wortschatz der deutschen Standardsprache umfaßt zirka 75.000 Wörter, die Gesamtgröße des deutschen Wortschatzes wird je nach Quelle und Zählweise auf 300.000 bis 500.000 Wörter bzw. Lexeme geschätzt.

Die Spezialität der deutschen Sprache zeigt sich besonders in der Nuancen-Palette ein und derselben Sache.

Hier ein kleiner Teil sinnverwandter deutscher Wörter nur für “Liebe”: Leidenschaft, Zuneigung, Hang, Gewogenheit, Vertraulichkeit, Erotik, Verliebtheit, Besessenheit, Begehren, Vergötterung, Verlangen, Passion, Ekstase, Verzückung, Rausch, Zärtlichkeit, Kosen, Vorspiel, Beischlaf, Intimverkehr, Akt, Liebesvollzug, Flirt, Schwärmerei, Liebelei, Techtelmechtel, Geplänkel, Schäkerei, Tête-à-tête, Liaison, Affäre, Eskapade, Eroberung, Abenteuer, Romanze, Amouren, Beziehung, Schäferstündchen … uff!

Das Entscheidende am Deutschen ist jedoch, daß es sich bei ihr um eine Kommt-drauf-an-Sprache handelt, also sehr viele Ausnahmen und Redewendungen enthält, die man nur beherrscht und versteht, wenn man in ihr aufgewachsen ist.

Und dann gibt es da noch die gefürchteten drei Artikel (Geschlechtswörter) und ihrer noch gefürchteteren Flexionen. Diese haben allerdings mit dem (sexuellen) Geschlecht nur in wenigen Fällen etwas zu tun. Zum Beispiel bedeutet das Wort “die Belegschaft” keineswegs, daß es sich um ein rein weibliches Arbeitspersonal handelt, die Belegschaft kann auch rein männlich oder gemischtgeschlechtlich oder doch rein weiblich sein. Und auch wenn “der Penis” selbsterklärend für den Mann steht, so heißt dasjenige Organ, das den Mann erst zum Manne macht, “die Prostata”. Ein Tisch besitzt kein Geschlecht, und trotzdem haben wir ihn männlich anzureden, ebenso müssen wir umdenken, wenn aus dem Wortstamm “(der) Herr” “die Herrschaft” gebildet wird.

Es ist kompliziert, deshalb ist das Deutsche für Ausländer sehr schwer zu erlernen, selbst die deutsche Alltagssprache. Es reicht nicht einmal aus, daß man unter Deutschen geboren worden ist und diese Sprache mit der Muttermilch aufgesogen hat, nein, man muß sich mit ihr schon ein bißchen auseinandergesetzt haben, am besten durch viel Lesen und Schreiben. Ach übrigens, die Redewendung “Man lernt nie aus”, bedeutet mitnichten, daß dies nur für Männer gilt, auch Frauen können nie auslernen (selbst Tiere nie).

Nach dieser Nachhilfe für Deutsch-Allergiker kommen wir endlich zu der mutwilligen Zerstörung der deutschen Sprache und ihren Ursachen.

Jede Sprache ändert und erneuert sich im Laufe der Zeit und trennt sich von ihren alten Zöpfen. Oft schade drum, aber da kann man nix machen. Dies geschieht jedoch stets auf eine natürliche Weise, will sagen da Sprache ein lebendiger Organismus ist, verhält sie sich auch so und adaptiert ganz natürlich die auf sie wirkenden innerlichen und äußerlichen Veränderungen und Abweichungen. Daher die vielen Anglizismen, aus dem Wirtschaft- und Digital-Slang und der amerikanischen Populärkultur übernommenen Begriffe und Redewendungen, die sich in den letzten Jahrzehnten ins Deutsche eingeschlichen und Wurzel geschlagen haben. Nichts dagegen.

Doch wie jeder lebendige Organismus wird auch eine Sprache krank und deformiert sich, wenn sie par ordre du mufti und schlagartig eine Veränderung in ihr erfährt. Dieser anbefohlene Wechsel bleibt darin fremd wie ein Krebsgeschwür, entstellt und verwuchert das Gesunde und zerstört es am Ende. Darin gleicht er dem Islam in der westlichen Welt.

Mit aller Wucht passierte dies mit der deutschen Schriftsprache zum ersten Mal 1996 mit der Einführung der sogenannten Neuen Rechtschreibung. Weil sie so scheiße und völlig sinnlos war, wurde sie seitdem wieder teilweise zurückgenommen und bzw. aktualisiert bzw. verschlimmbessert (auch so ein sagenhaftes deutsches Wort, das in keiner anderen Sprache existiert).

Die ursprüngliche Idee dahinter war, die Komplexität der Rechtschreibung und Grammatik zurückzufahren und eher dem intuitiven Sprachverständnis den Vorzug zu geben (“Delfin” statt “Delphin”, dass statt daß), damit auch der letzte Depp einigermaßen fehlerfrei schreiben kann.

Genau der gegenteilige Effekt trat jedoch daraufhin ein! Seit der Einführung der Neuen Rechtschreibung hat sich die Fehlerquote im Geschriebenen verdoppelt. Die Leute schreiben jetzt weder nach der alten noch nach der neuen Rechtschreibung bzw. Grammatik richtig, sondern mehrheitlich ohne Rücksicht auf die Regeln. Das hängt natürlich unter anderem mit der Überfremdung Deutschlands zusammen, denn die deutsche Sprache, erst recht die deutsche Schriftsprache ist für Menschen mit einem Durchschnitts-IQ von um die 100 “erfunden” worden. Ihre Komplexität ist schlichteren Geistern nicht zuzumuten.

Die Herren Professoren, die damals die Neue Rechtschreibung initiiert und durch die Politik haben absegnen lassen, sind heute entweder längst tot oder pflegen ihre Senilität in irgendwelchen Altersheimen. Niemand hat sie dafür zur Rechenschaft gezogen, daß ihre pompöse Reform ein Schwachsinn gewesen war und das Schriftdeutsch nur entartet hat. Auch deren Kritiker von einst sind inzwischen verstummt. Offiziell tut man so, als wäre nix passiert und die deutsche Schriftsprache sei immer schon ein einziger Murks gewesen.

Viel zerstörerischer wirkte und wirkt sich ein anderer Anschlag auf die deutsche Sprache aus.

Einen kleinen Vorgeschmack darauf gab es bereits am 16. Januar 1972. Damals verfügte das deutsche Bundesinnenministerium unter Hans-Dietrich Genscher (FDP), daß der Gebrauch des Wortes “Fräulein” in Bundesbehörden zu unterlassen und Angehörige des weiblichen Geschlechts in der Amtssprache nur noch mit “Frau” anzureden sei.

In der Begründung hieß es, daß “Fräulein” eine Verniedlichungsform von “Frau” beinhalte und die Frau so quasi kleinmache, wogegen es beim Mann so etwas nicht gäbe. Daß es sich bei “Fräulein” gleichzeitig um ein aus der deutschen Sprachtradition erwachsenes charmantes Kompliment handelte, Frauen eher die Wehmut erfaßte, wenn sie nicht mehr so genannt wurden, und daß es im Deutschen viele solche Ausnahmen gibt – z. B. kann ein Junge oder ein junger Mann auch Bub, Bursche oder Knabe genannt werden, wogegen ein Mädchen immer ein Mädchen bleibt – ignorierte man. Hauptsache die Frau war jetzt dem patriarchalischen Anrede-Terror entkommen.

Viel interessanter an dieser Fräulein-Befreiung war jedoch gar nicht mal die eigentliche Sache selbst, sondern von wem die Initiative dafür ausging. Es gingen nämlich damals keineswegs Millionen von Fräuleins auf die Straße, um ihre sprachliche Abschaffung zu fordern. Vermutlich war bis dahin niemandem dieses Fräulein-Unrecht negativ aufgestoßen. Und vermutlich waren an dieser Operation wie bei der Neuen Rechtschreibung nicht mehr als 10 Geschwätzwissenschaftler beteiligt, die zu jener Zeit aus dem beginnenden Feminismus-Geschwafel Honig saugen wollten und mit Unterstützung der Medien die Politik schließlich zum Abnicken brachten.

Das Verschwinden des Fräuleins stellte ab da eine Blaupause für die künftigen sprachlichen Schwachsinniaden dar, mit deren frei erfundenen Argumenten man oder besser gesagt frau ein höheres Gehalt als ein Top-Manager beim Staat einsacken konnte. Man brauchte jetzt in puncto Sprache irgendwas mit Frauendiskriminierung, neuerdings auch mit Transendiskriminierung zu erdichten, und schon flogen einem Tunichtgut-Jobs in mit Abermillionen von Steuergeldern zugeschissenen Instituten, Stiftungen, staatlichen Planstellen und fett bezahlte Professuren zu.

Ende der 80er begann die “innen”-Plage. Es hieß jetzt “Bürger und Bürgerinnen” oder “Wähler und Wählerinnen” usw. Daß das ein falsches Deutsch bzw. der weiße Schimmel ist, war egal. Bestimmte Substantive im Deutschen besitzen nämlich gar kein Geschlecht, obwohl ein geschlechtsspezifischer Artikel davorsteht. Jeder weiß, daß es sich bei “der Bürger” um Bürger beiderlei Geschlechts handelt, und bei “der Wähler” ebenso. Wäre es anders, würde “die Bevölkerung” nur aus Frauen bestehen, und “das Mitspracherecht” besäßen weder Männer noch Frauen, sondern vielleicht “das Kamel” und “das Walroß”.

Aber auch das reichte noch nicht, um ja keine sprachliche Diskriminierung aufkommen zu lassen bzw. das generische Maskulinum (“Künstler”) zu vermeiden. Man mußte jetzt ums Verrecken verhindern, das kleine Mädchen in der Grundschule auf der Stelle mit dem Sockenstopfen und Pullover-Stricken für ihre männlichen Klassenkameraden anfingen, wenn sie bei einem Schulausflug das von der Lehrerin bemalte Schild “Schatzsuche für unsere kleine Helden” anstatt “Schatzsuche für unsere kleinen Held*innen” lasen. Ebenso fühlten sich Frauen plötzlich ins Mittelalter versetzt, wenn sie etwas von “Expertenwissen” anstatt von “Expert_innenwissen” vernahmen.

Wohlgemerkt bei all der sprachlichen Gender-Scheiße geht es in Wahrheit mitnichten um Vermeidung von geschlechtlicher Zurücksetzung von Frauen oder Schwuchteln. Eine Frau, die im Ernst glaubt, “der Mannschaftsbus” sei nur für Männer reserviert oder “der Mitarbeiter” trüge per se einen Schwanz, ist behindert und hat ganz andere Probleme.

Nein, es geht einzig und allein darum, daß der Staat in einem Air von Wohlstandsdegeneration nur wertlose Scheiße studiert habenden Luschen, die noch vor hundert Jahren lediglich fürs Pferdeäpfel-Kehren getaugt hätten, künstliche Pöstchen schafft, wo sie vor Langeweile und Unfähigkeit sich jeden Tag solchen Driss aus dem Arsch ziehen.

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Video: Demo gegen Corona-Maßnahmen in Dortmund

Ab 14:50 Uhr berichtet heute der Reporter vom Deutschlandkurier, Oliver Flesch, LIVE von der Querdenken-Demo auf dem Hansaplatz im Herzen von Dortmund.  Der Veranstalter kündigt eine „friedliche, fröhliche und abwechslungsreiche Veranstaltung unter Einhaltung der derzeit geltenden Hygieneregeln“. Es soll einen „konstruktiven Austausch“ geben.

Auch in Cottbus wird heute ab 15:30 Uhr für die Bürgerrechte demonstriert:




Das große Missverständnis

Von MANFRED ROUHS | Die Pointe, wie viele der durchaus kernigen Zitate in diesem Video von der AfD stammen und wie viele und welche aus dem Programm von Lisa Eckhart, wollen wir nicht vorwegnehmen. Wer aber annimmt, das Fräulein Lasselsberger („Eckhart“ ist ihr Künstlername) wolle „versteckte“ politische Botschaften transportieren, unterliegt einem systematischen Irrtum.

Sie beobachtet und überspitzt. Ihre Ausdrucksmittel sind Sprache, Mode und Ästhetik. Sie macht sich nicht gemein mit dem, was sie mit kühler Distanz darstellt. Die Provokation ist selbstverständlich gewollt und die daraus resultierende Aufmerksamkeit dürfte ihr gelegen kommen. Aber Lisa Eckhart versucht sich weder in politischer Problemlösung, noch in ideologischer Einflussnahme.

Dass sie zu all der Überspitzung auch noch das „R“ ähnlich rollt wie manch‘ anderer Österreicher vor ihr, genügt – wie man sieht -, um den harten Kern der Gut- und Bessermenschen endgültig um den Verstand zu bringen. Dabei weiß sie offenbar durchaus, was sie tut und wie sie wirkt. Fräulein Lasselsberger kokettiert: „Sie jubeln mir zu, diese Deutschen! Einer an Kunstschulen abgelehnten, grantelnden Österreicherin. Sie lernen einfach nicht dazu!“

Wie blöd muss ein „Antifaschist“ sein, um solche Worte auf die Goldwaage zu legen und hinter dieser Fassade einen neuen Faschismus auszumachen?


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Kempen: BPE-Protest gegen Muezzinruf „aus Solidarität“

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Wie in vielen anderen Städten Deutschlands ertönt auch im etwa 35.000 Einwohner zählenden niederrheinischen Kempen der Muezzinruf als „Zeichen der Solidaritätsbekundung“ in Zeiten der Corona-Pandemie. Diese schmeichelnden und wohltuenden Worte von Solidarität und Zusammenhalt sollen bei den Bürgern Gefallen finden, so dass sie den Muezzinruf möglichst kritiklos über sich ergehen lassen mögen, anstatt sich die Frage zu stellen, welche Ideologie hinter dem Muezzinruf steht, welche Ziele die Betreiber der Moscheen, von denen aus der Muezzinruf erschallt, verfolgen, welche Bedeutung der Muezzinruf hat und wo hier die Grenzen der Religionsfreiheit liegen.

Im Falle Kempens erfolgt der Muezzinruf wie bundesweit in den meisten Fällen von einer DITIB-Moschee aus. Ihre „Solidarität“ mit nichtislamischen Religionen und Kulturen stellten erst kürzlich der Vorsitzende der staatlichen türkischen Religionsbehörde Diyanet, welcher der Islamverband DITIB direkt untersteht, und der türkische Präsident Erdogan als oberster Dienstherr der DITIB bei der Umwandlung der Hagia Sophia von einem Museum in eine Moschee unter Beweis.

DITIB kündigte Muezzinruf an

Nicht etwa der Bürgermeister der Stadt Kempen, Volker Rübo, sondern der aus der Türkei gesteuerte Islamverband DITIB kündigte vor einigen Wochen gegenüber den Kempener Bürgern in Form eines Wurfzettels an die Haushalte an, dass der Muezzinruf in den nächsten Tagen von der DITIB-Moschee aus erschallen werde. „Friss oder stirb!“, so lautete das Motto der DITIB gegenüber den vor vollendete Tatsachen gestellten Bürgern Kempens.

Anschreiben an alle Kempener Stadträte

Wir von der Bürgerbewegung PAX EUROPA haben uns zum Thema Muezzinruf mit einem persönlich adressierten Anschreiben (hier Seite eins und zwei) in Form eines Offenen Briefes sowie Informationsmaterial an alle Vertreter des Kempener Stadtrates gewandt. Im BPE-Bericht sind die Namen aller Stadträte aufgelistet, die dieses Schrieben erhalten haben.Niemand der politisch Verantwortlichen soll später einmal behaupten können, nicht gewusst zu haben, wer und was hinter dem Muezzinruf steckt.

Aufklärung der Kempener Bürger über Muezzinruf und DITIB

Vergangene Woche führten wir dann eine Faltblatt-Verteilaktion in Kempen durch, bei der wir nahezu allen Haushalten ein Faltblatt sowohl über die Bedeutung des Muezzinrufes als auch über den Islamverband DITIB zukommen ließen. Bei strahlendem Sonnenschein verteilten wir mit einer großen Personengruppe, aufgeteilt in verschiedene Stadtgebiete, den gesamten Mittag und Nachmittag über unsere Flyer. Daraufhin kehrten wir in einer Gaststätte ein, wo es zum gemütlichen Teil unserer Arbeit überging. Anschließend machten wir uns alle wieder auf den bis zu zwei Stunden Autofahrt langen Heimweg mit dem guten Gefühl, etwas Wichtiges und Sinnvolles getan zu haben.

Verkehrte Welt: Die Politik schützt und fördert den Politischen Islam

Immer wieder wird im Falle von Moscheebauvorhaben und Muezzinruf von Seiten der Politik stereotypartig behauptet, dass beides unter den Schutz der Religionsfreiheit falle, ohne sich kritisch mit dem dahinter stehenden Politischen Islam und dessen Verhältnis zu einer freiheitlichen demokratischen Gesellschaftsordnung und zu den universellen Menschenrechten auseinanderzusetzen. Selbst dann, wenn der Verfassungsschutz Alarm schlägt, wird dem Bau von Moscheen verfassungsfeindlicher islamischer Organisationen und Verbände grünes Licht gegeben.

Zugleich werden Bürger, die die existenzielle Bedrohung der freien Gesellschaft durch die vom Politischen Islam ausgehenden Gefahren anmahnen und auf die Grenzen der Religionsfreiheit verweisen, diffamiert und als vermeintliche „Verfassungsfeinde“ hingestellt. Eine verdrehte und verkehrte Welt, die endlich der Vergangenheit angehören muss, wenn dem Politischen Islam nicht weiterhin aus einer gefährlichen Mischung aus Unwissenheit, Naivität, Bequemlichkeit, Feigheit und politischem Kalkül der Boden zur weiteren Verbreitung und Einflussnahme in Deutschland und Europa unter Missbrauch der Religionsfreiheit geebnet werden soll. Wehret den – weit fortgeschrittenen – Anfängen!

Wir brauchen IHRE Unterstützung!

„Aufklären statt Verschleiern!“ muss es nun in allen deutschen Städten lauten, in denen der Muezzinruf erschallt, mit dem der Politische Islam seinen Überlegenheitsanspruch gegenüber allen anderen Religionen und Kulturen propagiert und seinen politischen Machtanspruch in Deutschland proklamiert. Bei dieser wichtigen Aufgabe sind wir auf die Mithilfe möglichst vieler Bürger angewiesen, die in Eigeninitiative, allein oder in der Gruppe, unser Infomaterial an die Haushalte verteilen.

Diese Form der Aufklärungsarbeit, die von der Aktivität unserer Mitglieder und Unterstützer lebt, ist enorm wichtig und darf insbesondere auch unter dem wichtigen Gesichtspunkt der Druckausübung auf die Politik nicht unterschätzt werden.

Unsere BPE-Faltblätter zum Thema Muezzinruf und dem in vielen Fällen dahinter stehenden Islamverband DITIB können Sie einfach und bequem – gegen Entrichtung einer Spende zur Deckung der Druck- und Portokosten – bei uns anfordern.

Machen Sie mit und unterstützen Sie unsere wichtige Aufklärungsarbeit über den Politischen Islam, um immer mehr Menschen im Land wachzurütteln und die Augen zu öffnen!