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Das Virus mit Migrationsvordergrund

Von WOLFGANG HÜBNER | Zweifellos ist das Virus Covid-19 aus der quicklebendigen Corona-Familie der unschlagbare Globalisierungsgewinner des Jahres 2020. Die Mächtigen unserer Bunten Republik arbeiten emsig daran, dass zumindest hierzulande dieser Titel auch das kommende Jahr wieder an Covid-19 geht.

Um das sicherzustellen, haben sie vieljährige weitschauende Vorarbeit geleistet mit einer weltweit bewunderten Einwanderungspolitik, die nun ganz neue Früchte trägt, nämlich das Virus mit Migrationsvordergrund.

Nach dem Ende der hessischen Schulferien haben sich bei Tests festgestellte Virusinfektionen besonders in der Umvolkungshochburg Offenbach sowie in anderen migrantenreichen hessischen Städten stark gemehrt. Denn nun sind die neudeutschen Familien aus dem Kosovo, der Türkei und anderen Staaten zurück.

Pech für die Altdeutschen: Nun haben sie sich doch seit Monaten maskiert, distanziert und kulturell bis auf die Knochen abgespeckt, Dr. Drosten angebetet, Frau Merkel erhört und brav dem Tierarzt von der CDU gefolgt: Alles vergebens!

Selbst ein FAZ-Oberangsthase jammert heute auf der ersten Seite des Merkel-Zentralorgans: „Die Toleranz wird auf eine harte Probe gestellt.“ Aber bitte, Herr Jasper von Altenbockum! Wer billige Arbeitskräfte und Sozialfälle aus aller Welt so wenig scheut wie Ihre Zeitung, der sollte nun schon etwas weniger wehleidig reagieren.

Und ein infizierter Türke, Albaner oder Rumäne ist ohnehin noch längst kein Krankheitsfall, sondern lediglich ein multimedialer Erregungsgrund. Doch wie soll ein FAZ-Schreiberling auf diese Idee kommen, der aus heller Panik vor dem kommenden lauterbachschen Massensterben bestimmt jeden Tag seinen PC samt Ehefrau desinfiziert!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.