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CDU-Laschet will Moria-Migranten aufnehmen

Von MANFRED ROUHS | Armin Laschet kann es kaum erwarten. Der CDU-Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen will 1000 Migranten aus dem abgebrannten griechischen Flüchtlingslager Moria aufnehmen – nicht bei sich zu Hause, sondern auf Kosten des Steuerzahlers im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland. Kurz zuvor hatte die Grünen-Sprecherin Annalena Baerbock gefordert:

„Die Bilder aus Moria sind erschütternd. Europa kann und darf da nicht mehr wegsehen.“

Mit seiner schnellen Reaktion hat sich Laschet wieder einmal als potentieller Koalitionspartner der Grünen profiliert. Er gesteht schneller Aufnahmekontingente zu, als Habeck und Baerbock sie fordern können.

Was braucht es sonst noch, um 12.000 Obdachlose nach einem Großbrand auf einer griechischen Insel in den Griff zu bekommen? – Deutsches Geld, natürlich. „Wir werden dies auch unkompliziert bereitstellen“, garantiert Horst Seehofer in einer ersten Stellungnahme. Sinn machen würde das nur, falls zumindest ein Teil der asylbewegehrenden Menschen in Moria verbleibt. Denn die Überreste des Lagers abzureißen, um 12.000 mittellose Menschen auf die Mitgliedsländer der EU zu verteilen, würde ein finanzielles Engagement vor Ort überflüssig machen. Es sei denn, über das Mittelmeer kommt Nachschub …

Die Bevölkerung der Entwicklungsländer wächst unterdessen jede Woche um rund eine Million Menschen. Da fallen 12.000 auf Lesbos kaum ins Gewicht. Und deshalb bleibt es dabei: Das Armutsproblem Afrikas und der arabischen Halbinsel ist vielleicht mit europäischer Hilfe lösbar, aber nicht auf europäischem Boden. Auch nicht mit noch so schönen Krisenbildern, wie sie jetzt wieder inflationär über unsere Fernsehbildschirme flackern!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Nur Knallidioten können den Stopp von Nord Stream 2 fordern

Von KEWIL | Der Streit um Nord Stream 2 ist unterirdisch. Weil auf einem Flug in Sibirien der Putin-Kritiker Nawalny anscheinend vergiftet wurde, will eine total wahnsinnig gewordene Politbagage und ihre untertänige Presse die Fertigstellung der Gaspipeline auf den letzten Metern mit aberwitzigen Argumenten verhindern (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Putin ist längst mit satter Mehrheit wiedergewählt, Nawalnys Stern als Kritiker war am Sinken, warum sollte der Präsident ihn vergiften? Macht null Sinn. Überhaupt – ist Putin an allem schuld, was im großen Russland passiert?

Und Russland ist groß. Zumindest größer als die Hühnerbrust Heiko Maas und die zitternde Zonen-Wachtel zusammen. Was bilden sich unsere größenwahnsinnigen Politspinner überhaupt ein? Was halluzinieren sie? Wer will denn das Erdgas? Wer braucht denn diese verhältnismäßig billige russische Energie? Wir doch!

Kernenergie verschrottet, Kohle wird abgestellt. Was ist denn noch an Energie im Land? Jauche zu Gas und Mais zu Benzin? Die Sonne, die nachts nicht scheint? Der Wind, der in die Vogelschredder bläst, wann und wie er gerade will. Alles öko und nichts Seriöses für ein Industrieland, nichts, was zuverlässig ist – noch nicht mal Baerbocks Kobold für die E-Bike-Batterie haben wir. Da wäre es doch sehr gut, man hätte auch noch andere Standbeine. Erdgas brennt verlässlich in fast der Hälfte der Haushalte. Ja haben denn deutsche Politiker nur noch Stroh im Hirn?

Und haben diese Volldeppen, die jetzt Nord Stream 2 beerdigen wollen, noch nie etwas von Schadenersatz gehört? Die fast fertige Pipeline hat schon einiges gekostet, und das wollen die beteiligten Firmen zurück. Mit 12 Milliarden Euro Schadenersatz muss mindestens gerechnet werden. Und wofür? Für leere Rohre in der Ostsee? Dazu der Image-Schaden. Die BRD ist geisteskrank und nicht mehr geschäftsfähig. Eine irre Bananenrepublik.

Welche Knallidioten wollen eigentlich einen desaströsen Stopp? Zwei Gruppen von Hohlbirnen ragen heraus: Erstens grüne Klimatrottel, die alles dafür geben, uns CO2-frei in die Steinzeit zu befördern, dazu EUdSSR-Einschleimer und USA-Kriecher der Atlantik-Brücke (Merz, Röttgen). Nur ja nicht selbständig, nur ja keine autonomen Ziele, nur ja kein normaler Staat.

Übrigens, hat man die Saudis mit ihrem Öl boykottiert, als sie Kashoggi meuchelten? Keinen Tag! Dabei darf man mal ganz blöd fragen, welches Menschenleben ist eigentlich der Regierung 12 Milliarden Euro wert? Würden der Bundestag oder die GroKo 12 Milliarden Euro Lösegeld für Merkel rausrücken, wenn der IS sie gefangen hätte? Wer glaubt das?




EU will Kosovo und Serbien die Hauptstadt Israels vorschreiben

Der Auswärtige Sprecher der EU, Peter Stano, hat Serbien und Kosovo vor einer Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels gewarnt, da sich dies nicht mit der gemeinsamen Außenpolitik der EU decke, berichtet die Jerusalem Post.

Der EU-Abgeordnete der AfD und Mitglied des Haushaltsausschusses des EU-Parlamentes, Joachim Kuhs, sagte dazu:

„Die EU will hier gleich drei souveränen Nationalstaaten diktieren, was sie zu tun haben – Kosovo, Serbien und Israel. Dabei werden Kosovo und Serbien, die bis 2020 über zwei Milliarden Euro EU-Eintrittsförderung erhalten haben, finanziell mit erpresst.

Die EU hat jedoch kein Recht, anderen Staaten vorzuschreiben, was ihre Hauptstadt ist. Jerusalem ist seit König Davids Zeiten die ewige und unteilbare Hauptstadt des jüdischen Volkes. Wenn bestimmte Stadtteile jetzt als „arabisch“ gelten, liegt das hauptsächlich an den gewaltsamen Pogromen, mit denen die Juden dort vertrieben wurden. Nach der Besetzung Ostjerusalems durch Jordanien 1948 wurden alle 59 Synagogen dort zerstört. Wer Israel das Recht absprechen will, die eigene Hauptstadt zu benennen, macht sich mit diesen Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung gemein.

Diese arrogante und überhebliche Haltung der EU sollte allen Beitrittskandidaten zu denken geben, ob sie wirklich ihre Souveränität in die Hände dieser Leute legen wollen.“

Joachim Kuhs ist Mitglied des Haushaltsausschusses des Europäischen Parlamentes, Vorsitzender der „Christen in der AfD“ und Mitglied im AfD-Bundesvorstand. 2019 besuchte er mit einer Delegation der „Juden in der AfD“ Jerusalem, Judäa und Samaria in Israel (PI-NEWS berichtete).




Video: Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zu Gast bei Servus TV

Vier Monate nach seinem ersten großen TV-Interview bei ServusTV und der Veröffentlichung seines Bestsellers „Corona Fehlalarm? Daten, Fakten, Hintergründe“, zieht Professor Dr. Bhakdi eine Corona-Zwischenbilanz.

Das Buch von Bhakdi war für zehn Wochen als Spiegel-Bestseller in der Kategorie „Sachbuch Taschenbuch“ gelistet. Auch in Österreich und der Schweiz erreichte es wenig später Platz 1 der Bestsellerlisten für Sachbücher.

Seine darin beschriebene Thesen bleiben besonders von den klassischen deutschen Medien, gleich seiner persönlichen Einschätzung der Maßnahmen und der Ausbreitung des Virus, bis heute größtenteils ignoriert. Seine „andere“ Einschätzung der Corona-Krise sorgte neben persönlichen Anfeindungen sogar bis hin zu schweren Drohungen gegen den Verlag und die Autoren.

Zwischen Maskenpflicht, Impfstoff und einer gespaltenen Gesellschaft

Bhakdi gilt als renommierter Wissenschaftler und Kritiker der Behörden im Umgang mit dem neuartigen Virus. Auch Monate nach dem Lockdown hat sich eines nicht geändert: Wer die Maßnahmen der Regierungen kritisiert und eine gegensätzliche Meinung vertritt, wird totgeschwiegen. In einer Zeit, die vom fragwürdigen Wettstreit um einen Impfstoff geprägt wird, zieht der Wissenschaftler eine Zwischenbilanz.

Vier Monate nach ihrem ersten Interview begrüßt Dr. Ferdinand Wegscheider erneut Prof. Bhakdi zum Gespräch. Hat sich das Virus wirklich verändert in den vergangenen Monaten? Und spricht sich der Experte weiterhin gegen eine Impfung aus, obwohl er sich grundsätzlich nicht als Impfgegner einordnen würde? Außerdem gibt Professor Dr. Bhakdi einen Ausblick, wie sich der Herbst mit Corona entwickeln könnte und wie viel Sinnhaftigkeit für ihn hinter den aktuellen Maßnahmen zu stecken scheint.

Corona: Nur Fehlalarm? – ein Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, am Mittwoch, 9. September, um 21:10 Uhr bei ServusTV Österreich und um 22:15 Uhr bei ServusTV Deutschland. Wie man ServusTV in Deutschland via Satellit oder Kabel empfangen kann, wird hier erklärt. PI-NEWS hat das Interview oben in diesen Beitrag eingebettet. Es ist aber auch auf der ServusTV-Webseite zu sehen.




Wir müssen es mit der langen Dunkelheit Morias aufnehmen

Von GUNTHER | Ein Mann geht in eine Bank. Er hält sich eine Pistole in den Mund und verlangt das gesamte Bargeld, andernfalls droht er damit, sich zu erschießen. Er bekommt das Geld und darf als angesehener reicher Mann die Bank verlassen. Abgesehen davon, dass wohl niemand im heutigen Deutschland durch Banküberfälle reich wird, klingt das ganze gar nicht so unwirklich. Tatsächlich ist etwas ähnliches in Moria, dem leider völlig realen Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos, geschehen.

Nachdem aus Furcht vor Corona das Lager von den zuständigen Behörden abgeriegelt wurde, brachen – wie PI-NEWS bereits berichtete – aus bislang ungeklärten Umständen mehrere Brände aus (und das soll an dieser Stelle keine Anspielung sein, Brandstiftung ist schließlich nicht die einzige Ursache für Feuer). Diese breiteten sich, angefacht durch den Wind, schnell aus. Einige sogenannte Flüchtlinge liefen mit dem Ausruf „Bye Bye Moria!“ durch die Straßen der Insel. Auch wenn sich ein paar Inselbewohner dem Ansturm entgegenstellten, konnten sie nicht mehr aufhalten, was sich da Bahn brach.

Was kommt, können wir uns sicherlich alle denken. Die vor Betroffenheit triefenden Gesichter der Böhmermanns, der Roths und der Harbecks. Die traurigen mit Holzkohle aus dem Baumarkt nachgeschwärzten kulleräugigen von Natur aus braunen Kindergesichter und der ganze restliche Zirkus, der bei so etwas immer aus dem Bundesgutmenschenkeller geholt wird. Was folgt, sind Forderungen nach weiterer Aufnahme und die Wahrung der so inflationär betonten „Menschlichkeit“ unter Verweis auf vermeintliche europäische Werte der Aufklärung, bei deren derzeitiger Auslegung sich Rousseau, Schopenhauer und Zimmermann schneller im Grabe drehen würden als ein Dönerspieß in Berlin-Neukölln.

Warum sollten wir fremde Menschen aus fremden Kulturen bei uns aufnehmen? Die bisher geläufige Antwort: Darum! Gehen wir also einen anderen Weg. Europa ist unser Kontinent, Deutschland unser Land. Regionen wie beispielsweise das Erzgebirge, die Deichlandschaft der Nordsee oder die ineinander fließend übergehenden Großstädte des Ruhrpotts sind unsere Heimat. Vieles davon mussten wir bereits unwiederbringlich aufgeben. Unser Wohl und Weh mussten wir bereits aus Fernstenliebe verschenken. Der abstrakte Wert der „Nächstenliebe“ und der „Menschlichkeit“ wurden und werden von denen, die die Auswirkungen ihres Handelns nicht tragen müssen, als höher gewertet, als unser Fortbestand und unsere Identität.

Die möglicherweise selbstverschuldeten Brände von Moria werden nur ein weiterer Tropfen in dem ohnehin schon überlaufenden Fass sein. Moria wird nur ein weiterer herbeigesehnter Grund für eine weitere Flutung Deutschlands sein. Zweifelsohne wird es eindeutige unmissverständliche Signale in alle Welt senden, wenn am Rande Europas ein Feuer ausbricht und in der Mitte des Kontinents die Führungsschichten die Welt zu Gast nach Deutschland einladen. Das Fatale daran ist nicht nur ein möglicher Flüchtlingstsunami, sondern auch die bereits bestehenden Pegelstände der letzten Flutung und die durch Corona begründeten Einschränkungen der Meinungs-, Versammlungs- und Handlungsfreiheit, die ein Entgegensteuern obsolet machen.




Die teuersten Opern aller Zeiten

Von WOLFGANG HÜBNER | In den hochsubventionierten deutschen Staats- und Stadttheatern hat die Aufführungssaison 2020/21 begonnen. Selbstverständlich unter den amtlichen Corona-Auflagen, also mit kontrollierten Einlassregeln, stark verminderter Zuschauerzahl in den jeweiligen Vorstellungen, Wegfall der Pausen, mit gekürzten Stücken bzw. Opern. Es handelt sich also um mehrfach kastrierte Veranstaltungen, die nur einem Zweck dienen: Es muss einfach weitergehen. Denn wenn das nicht der Fall wäre, müssten auch in den unzähligen Kulturtempeln der Republik Kurzarbeit für das technische und künstlerische Personal eingeführt, ja sogar Entlassungen erwogen werden. Das aber darf im öffentlichen Dienst nicht sein. Und außerdem würde das politisch lästige Unruhe in einem stark linksgrün geprägten Bereich der Kulturindustrie erzeugen.

Deshalb bekommen die wenigen Besucher, die nun zu Aufführungen zugelassen werden, die teuersten Schauspiel- und Opernaufführungen aller Zeiten zu sehen und zu hören. Denn der gesamte technische und künstlerische Apparat wird ja gemäß Tarifen und Verträgen weiterbezahlt. Die mögliche Alternative zu diesem Übelstand, nämlich vielfach erhöhte Eintrittspreise, wäre selbst den zahlungskräftigsten Besuchern kaum zuzumuten. Da im Gegensatz zum Profifußball kein Fernsehsender Millionen für die Bühnen locker macht, müssen eben für den fragwürdigen Kunstgenuss von wenigen alle Steuerpflichtigen viel mehr über ihre Zwangsabgaben dazu beitragen, dass Schauspiel und Oper Corona trotzen können.

Über diesen finanzpolitischen, sozialen und auch kulturellen Skandal herrscht allerdings in den gleichgeschalteten deutschen Medien völliges Schweigen. Niemand dort stört es offenbar, dass Millionen Lohnabhängige und Selbständige, die von Kurzarbeit, Entlassungen und Insolvenzen betroffen oder bedroht sind, für kulturelle Veranstaltungen blechen müssen, die ein noch wesentlich geringerer Teil des Volkes als bislang schon der Fall in Anspruch nimmt.

Doch die Regierenden in Bund, Ländern und Kommunen wissen: Solange Beamte und der öffentliche Dienst von coronabedingten finanziellen Einbußen verschont werden, bleibt die Lage im Land unter Kontrolle und können die Bußgeldexzesse gegen Masken- und Abstandsverweigerer ungehindert fortgesetzt werden. Für die „progressiven“ Kulturschaffenden mit Tarifverträgen kommt die jetzige Situation einer besonderen Demaskierung gleich: Denn sie halten brav die sonst so kritische Klappe, schlucken „Aida“ oder „Faust“ in der Kurzfassung und auch den spärlichen Applaus des reduzierten Publikums, nur um am Monatsende keine gekürzten Gehaltsüberweisungen auf dem Konto zu haben. Das ist menschlich verständlich, moralisch und künstlerisch jedoch ein Offenbarungseid.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Moria in Flammen

Seit den frühen Morgenstunden brennt das Flüchtlingslager Moria auf Lesbos. Es geschieht damit im Grunde das, was grüne und linke Politiker in Deutschland schon lange fordern, eine Auflösung der unhaltsamen Zustände in dem Lager: Enge, unhygienische Verhältnisse, Krankheiten, Gewalt, Mord und Totschlag (PI-NEWS berichtete mehrfach).

Vielleicht war den Bewohnern das bewusst, diese deutsche Sehnsucht nach ihnen. Vielleicht erhielten sie den Hinweis, dass, wenn das Lager nicht mehr gibt, es die besten Voraussetzungen für die Flüchtlinge wären, um ins gelobte Deutschland zu gelangen. War der Brand gar eine koordinierte Aktion? Am Montag hatten linke NGOs 13.000 Stühle vor dem Reichstag platziert (PI-NEWS berichtete)und forderten die Aufnahme ebendieser Moria-„Flüchtlinge“.

Die Tagesschau nennt als eine mögliche Brandursache Brandstiftung: Mehrere Feuer, die an verschiedenen Orten des Lagers gleichzeitig ausbrechen. Dies zu einer Zeit, als Teile der griechischen Feuerwehr durch Waldbrände in der Nähe gebunden sind. Die Einsatzkräfte, die trotzdem nach Moria kommen, werden behindert:

Manche Lagerbewohner sprachen von Brandstiftung von Inselbewohnern. Anderen Berichten zufolge hatten Migranten selbst Feuer gelegt und behinderten danach die Feuerwehr bei den Löscharbeiten. Einsatzkräfte bestätigten, dass einige Lagerbewohner „Widerstand“ geleistet hätten. [..] Die Einsatzkräfte der Insel sind parallel bereits seit Dienstagabend mit einem großen Waldbrand rund 25 Kilometer nordwestlich von Moria beschäftigt.

Der Brand wird mit Sicherheit grüne und linke Politiker bei uns befeuern, die günstige Gelegenheit zu nutzen und möglichst viele Flüchtlinge nach Deutschland zu holen. Selbst werden sie keinen einzigen in ihren Gästezimmern unterbringen, sie werden stattdessen verlangen, dass der deutsche Steuerbürger jetzt „solidarisch“ sein möge. Erinnert sei bei der Gelegenheit allerdings einmal mehr an Peter Scholl-Latours Ausspruch (etwas abgewandelt): „Wer halb Kalkutta ganz Moria nach Deutschland holt, hilft nicht etwa Kalkutta Moria, sondern wird selbst zu Kalkutta Moria.“