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Die Woche COMPACT: Staats-Schikanen gegen Freiheitskämpfer

Der Sommer war eher kühl. Doch der Herbst 2020 könnte heiß werden. Im August wurde der Widerstand gegen den Corona-Ausnahmezustand zur Massenbewegung. Auch die Woche COMAPCT ist nun aus den Ferien zurück und hat die Ereignisse der Woche begleitet. Das sind die Themen: Gegen die Diktatur – Querdenker kommen nach München / Gegen die Pressefreiheit – Wie Berlins Polizei Journalisten schikaniert / Herrschaftswissen – Ist Österreichs Corona-Politik alternativlos? / Geheimer Plan – Brüssel und die Migranten / Gift und Geheimdienste – Wer vergiftete Alexej Nawalni?




CDU gewinnt NRW-Kommunalwahl – AfD bei sechs Prozent

Laut der Prognose von infratest dimap im Auftrag des WDR wird die CDU mit 36 Prozent bei den Kommunalwahlen landesweit erneut stärkste Kraft. Die SPD verliert deutlich und kommt nur noch auf 23,5 Prozent. Die Grünen legen zu und erreichen 19 Prozent. Die AfD erreicht sechs Prozent. Die FDP liegt bei 4,5 Prozent, die Linke landet bei vier Prozent.  Dies ist eine Prognose auf Basis einer Vorwahlbefragung von 15.000 Wahlberechtigten in 180 Stimmbezirken landesweit. Aktuelle Infos zur NRW-Kommunalwahl bei wdr.de.




Video: Querdenken-Demo aus Ravensburg

Von 14 bis 18 Uhr findet heute eine Querdenken-Kundgebung im baden-württembergischen Ravensburg statt. Auflagen wurden den Veranstaltern – im Gegensatz zu München am Samstag – nur wenige gemacht. Sprecher sind unter anderem Samuel Eckert, Thorsten Schulte, Dr. Daniel Langhans, Rolf Kron (Arzt), Heilpraktikerin Sabine Leistner-Mayer, Karl Hilz (Polizist), Siegfried Bernhauser (AT), Yvonne Raab (Mutter), Heiko Schöning (angefragt). Moderator ist Nana, der Livestream kommt wie in München von Stefan Bauer.




Akif Pirinçci: ZDF Bimbo

Von AKIF PIRINCCI | Obgleich der ursprüngliche Staatsvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk es juristisch nicht hergab, wurde dieser im Laufe der Jahre trotzdem durch Gerichtsbeschlüsse und Dreck in Politiker-Gestalt wiederholt dahingehend umgeändert und erweitert, daß der Zwangsgebühren-Apparat sich auch im Internet, insbesondere in den sozialen Netzwerken, ausbreiten darf und kann.

Das Ziel dieser Aktion ist es a) noch mehr gescheiterte Existenzen und Frauen, die keinen sie zu versorgenden Mann abbekommen haben, mit dem Geld der hart arbeitenden Bevölkerung zu alimentieren und b) den direkten Zugriff der grün-linken Staatsideologie auf das Netz zu ermöglichen.

Die Öffentlich-Rechtlichen geben inzwischen zig Millionen aus, um auf YouTube, Facebook, Twitter, Instagram, eigentlich auf allen Kanälen des Internets präsent zu sein.

Aber nicht, um neutral zu informieren und aufzuklären, wie es nach dem Staatsvertrag ihre ursächliche Aufgabe wäre. Nein, ihre Absicht ist es, platte Propaganda für die Hydra an staatlichen Verheerungswerken am Land, Volk und an deren Identität zu betreiben.

Nun gibt es gut gemachte und schlechte Propaganda. Zudem existiert ein wesentlicher Unterschied zwischen Werbung und Propaganda.

Werbung bildet sich nicht ein, daß die Leute hundertprozentig ernst nehmen, was man da in schillerndsten Farben und Tönen anpreist. Sie will lediglich augenzwinkernd Appetit auf das feilgebotene Produkt machen, auf kreative Weise zu dessen Kauf überreden.

Wenn im TV-Spot der umjubelte Rennfahrer in voller Formel-1-Pilotenmontur eine langweilige und billige Familienkarre fährt, glaubt ja in Wirklichkeit kein Mensch, daß dieser Multimillionär es tatsächlich in seinem Privatleben tut. Es geht darum, ein angenehmes Lebensgefühl zu vermitteln, eine Assoziation zu einer glamourösen und besseren Welt mit dem Produkt herzustellen und den Rennfahrer quasi als Maskottchen darin einzupacken.

Propaganda glaubt dagegen tatsächlich, sie könne in die Hirne der Menschen derart tief eindringen und sie so vollständig mit einer Botschaft besetzen, daß diese ihr den aufgetischten Schwachsinn robotergleich abkaufen. Was natürlich nicht funktioniert und exakt das Gegenteil bewirkt.

Extrem schlechte Propaganda gab es z. B. in allen kommunistischen Ländern. Hätte man zu jener Zeit in der DDR genau das Gedankengebäude propagiert, das bei der im Westen allmählich Metastasen bildenden Bekloppten-Sekte namens die GRÜNEN in den 80ern vorherrschend war, hätte es den Untergang dieses Satelliten-Staates der UDSSR zwar langfristig auch nicht verhindert, aber den Zusammenbruch noch mindestens um weitere 10 Jahre in Länge gezogen.

Um Erfolg zu erzielen hätte man anstatt in die Köpfe der DDR-Menschen einzuhämmern “Unser System ist dem westlichen weit überlegen” Folgendes sagen müssen: “Okay, Leute, wir wissen selber, daß bei uns alles auf einem ärmlichen Niveau als im Westen abläuft. Aber Konsum und so ist sowieso scheiße, belastet die Umwelt, ist eh nur Tinnef, womit ihr eure innere Leere füllen wollt. Mal ehrlich, wieso seid ihr überhaupt so scharf auf ein Auto, das auch den Namen verdient, wo doch alle Autos nur Dreckschleudern sind und Stadt und Land in Blechlawinen verwandeln? Und seid ihr eurer Heimat wirklich derart entfremdet, daß ihr unbedingt eine Frucht, die hierzulande gar nicht wächst, nämlich die Banane, lieber essen wollt, als einen gesunden deutschen Apfel? Ja, der Sozialismus ist ein Synonym für Armut. Aber sie ist der Marktwirtschaft moralisch überlegen.”

Das jedoch sagte die DDR seinen Bürgern nicht. Sie sagte “Ein Trabi ist genauso ein gutes Auto wie ein BMW”. Wer’s glaubte, wurde selig. Und wer darüber lachte, kam noch tagelang aus dem Lachen nicht mehr heraus.

Nach dieser Holzhammer-Methode verfahren wider besseres Wissen auch die Öffentlich-Rechtlichen im Internet. Verbrämt wird das Ganze als Programmhinweis, jedenfalls als etwas im Zusammenhang Stehendes zu ihrem Medium.

Bis gestern! Nun mehr haben die arbeitsscheuen Schmarotzer und Parasiten der Nation, die Leute sogar in den Knast stecken lassen, wenn diese ihre GEZ-Scheiße nicht zahlen, sich von jeder Scham freigemacht und propagieren ganz offen die grün-links versiffte Staatsdoktrin der Deutschland-Vernichtung.

Seit Kurzem zirkuliert in den sozialen Medien, insbesondere auf Facebook und Instagram, eine in naiver Aufmachung gestaltete Animation, die auf den ersten Blick wie eine Werbung der Bundesregierung für die Hereinholung von analphabetischen, deutsche Städtebilder verhäßlichenden, bisweilen mörderischen und überhaupt unsere Heimat im rasenden Tempo in eine Hölle verwandelnden Moslems, Negern und ähnlichen Fachkräften wirkt. In der Tat hätte dieses Machwerk kein bißchen anders ausgesehen, wenn es von irgendwelchen auf Kosten der indigenen Deutschen lebenden Migrations-Vampire in Auftrag gegeben worden wäre. Doch Überraschung, sie ist von “ZDF info”.

Erst wenn man den ameisenkleinen Text drüber anklickt, ist ein Hinweis zum ZDF-Programm ersichtlich, genauer auf eine Ausländerverherrlichungs-Doku vom 5.12.2019.

“‘Wir schaffen das!’, sagte Kanzlerin Merkel vor fünf Jahren erstmals – und löste damit eine kontroverse Diskussion um Migration aus. Der Bedarf an Arbeitskräften aus dem Ausland wächst in Deutschland indes weiter. Obwohl Migration notwendig ist, haben viele Europäer Angst vor ihren Folgen. Unsere Doku ‘Europa – die Folgen der Angst’ analysiert, welche Auswirkungen diese Furcht für uns hat: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/europa-die-folgen-der-angst-102.html#xtor=CS5-84

Weshalb man ausgerechnet heute auf eine Dokumentation von vor eineinhalb Jahren hinweist, bleibt rätselhaft. Vielleicht aber auch nicht. Denn von der Bequemlichkeit des Users ausgehend, rechnet man beim ZDF erst gar nicht damit, daß der Text gelesen und die Doku angeschaut wird, sondern schnell mal die lustige und kurze Animation reingezogen.

Diese entpuppt sich bereits in den ersten zwei Sekunden als ein einziges Lügengespinst und als betonharte Propaganda stalinistischer Manier. Sie ist eine Jauchegrube voll von Unwahrheiten, schizoiden Mutmaßungen, Verdrehungen, Unterlassungen, lachhaften Idealisierungen, insbesondere jedoch höhnischen Verarschungen der GEZ-Untertanen.

Der Link zu der Animation ist hier anklickbar. Da aber viele Leser dieses Blogs gar nicht bei Facebook oder Instagram sind, möchte ich diese verlogene Scheiße Einstellung für Einstellung durchgehen:

Wie man sieht, wird am Anfang gar nicht erst die Frage gestellt, ob Zuwanderung für Deutschland gut ist, sondern es folgt gleich die klare Ansage, daß es einfach so ist. Der Rest des Filmes ist quasi die visualisierte Arbeit eines Pädagogen, der uns geistig Behinderten erklärt, daß die Erde keine Scheibe ist und daß man Suppe möglichst nicht durch die Nase trinken sollte. Aber vielleicht bin ich auch kleinlich, denn irgendeinen Namen muß man dem Kind ja geben. Da verheißt das nächste Schaubild konkretere Informationen:

In der Tat gehen auch neueste Bevölkerungsprognosen davon aus, daß bis ins Jahr 2100 die Zahl der Menschen bzw. Geburten weltweit sinken wird. Allerdings ist die in der Animation angegebene Zahl trotzdem falsch, denn “Für Deutschland prognostiziert das Team das Bevölkerungsmaximum auf rund 85 Millionen Menschen im Jahr 2035.” Es ist kaum denkbar, daß in Deutschland der Zukunft innerhalb von 25 Jahren (nämlich von 2035 bis 2060) knapp 10 Millionen Menschen weniger geboren werden.

Die Demographen unterliegen hierbei einer weiteren fundamentalen Fehlannahme, weil sie in ihre Prognosen vorwiegend die gegenwärtige Fertilitätsmentalität der Gesamtbevölkerung, in unserem Falle also der heutigen und immer noch die Mehrheit bildenden indigenen Deutschen einfließen lassen. Sie sagen “die Deutschen”, wer auch immer sie in der Zukunft sein werden, werden sich dann genauso häufig oder selten fortpflanzen wie heute und dadurch am Ende in der Masse schrumpfen. Und die Ausländer werden diesem Trend irgendwann treudoof folgen. Außerdem gehen sie davon aus, daß, da die aktuelle Fertilitätsrate mehr oder weniger gleichbleibt, gar abnimmt, und bis ins Jahr 2100, also innerhalb von 80 Jahren, nur noch lächerliche 2 Millionen Ausländer nach Deutschland einwandern werden.

Beide Annahmen sind falsch. Im Jahre 2060, schon gar 2100 wird die Zusammensetzung der deutschen Bevölkerung eine erschreckend andere sein. Abgesehen davon, daß es in diesen Zukunftsdekaden die Rassenvermischung spektakuläre Ausmaße angenommen haben wird, wird es auch ganz konkret sehr wenige “echte” Deutsche geben. Diese neigen bereits jetzt dazu, Abkömmlinge von sich selbst in kaum nennenswerter Anzahl zu fabrizieren. Das Fertilitätsverhalten in Deutschland des Jahres 2060 wird, falls die illegale ausländische Kolonisation im gewohnten Tempo weiter anhält, eine fast rein negroide und islamische sein, also mit keiner Maßnahme zu bändigende. Und sich durch die staatlichen Sozialtransfers noch katastrophal steigernde.

Die zweite Aussage in dem Standbild bezieht sich auf eine kommunistische Idee, selbstredend eine völlig irrige. Sie stammt vom ollen Karl Marx und behauptet, daß Arbeit an sich einen Wert besäße.  Doch der Spruch “Damit (durch die schrumpfende Bevölkerung / A.P.) sinkt die Zahl der Erwerbstätigen” ist Schwachsinn. Ob die Zahl der Erwerbstätigen steigt oder sinkt, ist völlig irrelevant. Relevant ist, was diese Erwerbstätigen anbieten.

Beispiel: Wenn Sie in der Frühe in meinen Garten kommen und mit Hacke und Schaufel 14 Stunden lang eine Grube ausheben, so haben Sie sicherlich harte Arbeit geleistet. Trotzdem werden Sie blöd gucken und sich furchtbar aufregen, wenn Sie am Ende Ihres Tagewerks von mir belohnt werden wollen, ich Ihnen aber sage, daß ich Sie ja gar nicht darum gebeten habe, in meinem Garten eine Grube auszuheben, und ich Ihnen deshalb gar nix zu zahlen gedenke. Sie haben zwar harte Arbeit geleistet, da es jedoch für diese Arbeit gar keine Nachfrage bestand, ist sie wertlos. Arbeit gewinnt erst einen Wert, wenn dadurch erstellte Produkte, Dienstleistungen, Verfahren oder was auch immer ein Abnehmer auf dem freien Markt gefunden und ein Gewinn generiert wird.

Ebenso sagt die sinkende oder steigende Anzahl der Erwerbstätigen null darüber etwas aus, ob dadurch mehr oder weniger Wohlstand erschaffen wird, insbesondere nichts darüber, ob die Leute ihren Lohn für “richtige” Arbeit erhalten oder für “Geisterarbeit”. Es sei denn der Staat schickt die Leute jeden Morgen zu fremden Gärten, läßt sie dort sinnlos Gräben ausheben und belohnt sie dafür mit Steuergeldern, die jedoch wiederum erst durch richtige Arbeit erwirtschaftet werden müssen. Dies tut er bereits jetzt bei gänzlich überflüssigen Geschwätzwissenschaftlern (Gender-Dreck u. ä.) und bei der von Volksverrätern erzwungenen Migrationsindustrie, die mittlerweile hälftig von Ausländern betrieben wird, und will so die Gegenthese zum uralten deutschen Slogan “Von nichts kommt nichts” antreten bzw. unfreiwillig die These von dem so lange zum Brunnen gehenden Krug bestätigen, bis er bricht.

Es ist mehr als zweifelhaft, ob in einem heraufziehenden afrikanisch-islamischen Zukunfts-Armageddon voller Aberglaube, Gewalt, Religionskriegen und Rückschrittlichkeit überhaupt noch Erwerbstätige in diesem Land gebraucht werden. Siehe die shitholes, woher die meisten Ausländer kommen.

Weiterlesen bei der-kleine-akif.de…




Wie eine Youtuberin Katrin Göring-Eckardt in die Flucht schlug

Von REBECCA SOMMER (seit zwei Monaten auf Lesbos) | […] Ich frage die Erste, die da sitzt, mit Speckröllchen und zusammengesunken, auf Englisch, ob sie ein griechisches Telefon besitzt. “No, we are from Germany”. “Oh, ich auch”, antworte ich, “für welche Zeitung oder Medium arbeitet ihr?”

“Regierung”, sagt die Frau, und ich erkenne ihre Stimme. Gegen das grelle Sonnenlicht schaue ich mir diese Frau genauer an, und trotz Mundschutz, schneeweiss, erkenne ich sie.

Katrin Göring-Eckardt, die ich regelrecht gefressen habe. Die gesagt hat, “Deutschland wird sich drastisch verändern, und ich freue mich darauf”.

“Ach nee, auch hier, wohl um diese inszenierten Bilder von den Migranten und Brandstiftern mit nach Hause zu bringen, um sie alle zu uns zu holen. Mehr und immer mehr sollen in unser Land kommen, sagen Sie mal, schämen sie sich eigentlich gar nicht?”

Ich zücke mein Handy, schieße zwei Fotos, leider gegen das Sonnenlicht, dann schiebt sie die Hand davor, und flieht.

Ich schalte auf recording. Mit starrem Blick nach vorne, superschnell marschiert, nein flüchtet sie vor mir. So vieles könnte man ihr an den Kopf werfen, schlussendlich bin ich Betroffene, Deutsche. Und niemands Angestellte. Frei, kann ich sagen, was ich will. Aber sie rennt so schnell, ich hinterher, ich will ihr Gesicht ins Bild bekommen. Man kann sich das ungeschnitten [bei 12:05 min] des Videos anschauen.

Als ich sie frage, sinngemäß (keine Zeit es zu transkribieren), ob sie es okay findet, Leute, von denen die meisten auch laut UNHCR gar keine Flüchtlinge sind, zu uns zu holen, darunter sogar Brandstifter, meldet sich ihre Stimme hinter der Maske: „Ich glaube, Sie sind hier die Brandstifterin, soviel ist sicher”.

Ach soooo ist das. AHA! Hier meldet sich direkt im O-Ton der Regierungsgebäudegraben.

“Machen Sie das weiter”, so Göring nochmal: “Wir machen das für die Menschlichkeit”.

Ja ja, von wegen. Für blöd verkaufen kann ich mich selber.

Ich informiere Göring-Eckardt noch, dass sie es bloß nicht wagen soll, diese falschen, inszenierten Bilder zu nutzen, …als ihr Mietwagen davonfährt.

Somit, meine Ansage an die ungeliebte Frau Katrin Göring-Eckardt, was für ein furchtbarer Name, mit dieser Nummer kommen Sie nicht durch!

Ich liebe mein Land, meine Heimat, meine Kultur, meine Leute, im Gegensatz zu Ihnen. Besäßen Sie Menschlichkeit, wie Sie doch behaupten, würden Sie uns in Deutschland anschauen und unsere Interessen, unser Menschen- und Völkerrecht verteidigen.

SIE sind die Brandstifterin, indem sie Menschen ungeprüft, ohne Identität, ohne Fluchtgrund, oftmals Hardliner-Muslime, Drogenhändler, Kriminelle und eben auch Brandstifter zu uns holen wollen, mit all den bekannten Problemen, die wir schon überbordend erleiden müssen seit 2015, und das wissen Sie.


(Der komplette Bericht von Rebecca Sommer kann bei Boris Reitschuster nachgelesen werden)




Agenda 2020: Der 20-Jahres-Plan von Al-Qaida

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der 20-Jahres-Plan von Al-Qaida trägt den Titel „Wie wir den Dschihad sehen und wollen“. Bis heute kursiert er in der Szene von radikalen Moslems. Dieses Strategie-Papier beschreibt Sieben Phasen, die sich über zwei Jahrzehnte von 2000 bis 2020 erstrecken. Am Ende sollte die gesamte Welt vom Islam beherrscht sein. Um die totalitäre Gedankenwelt des Politischen Islams zu verstehen, ist es wichtig, sich dieses Strategie-Papier genauer anzusehen. Der apokalyptische Terror-Anschlag vom 11. September 2001, dem die Bürgerbewegung Pax Europa am Freitag mit einer Kundgebung in München gedachte, war in eine langfristige Planung eingebunden.

Phase 1 heißt „Das Aufwachen“ und geht von den Vorbereitungen der Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington bis zum Fall Bagdads 2003. Der Terror von 9/11 wird in diesem Pamphlet als ein „machtvoller Schlag gegen den Kopf der Schlange in New York“ angekündigt.

Ziel der Anschläge sollte sein, die USA zu Kriegen in der islamischen Welt zu provozieren, um Moslems weltweit „aufzuwecken“. Das Schlachtfeld sollte ausgeweitet werden, damit die Amerikaner und ihre Verbündeten zu einem einfacher zu treffenden und näherem Ziel werden. Die Botschaften von Al-Qaida sollten durch spektakuläre Anschläge zudem an jedem Ort hörbar gemacht werden.

Die zweite Phase, „das Augenöffnen“, läuft bis 2006. In dieser Zeit werde sich die „islamische Gemeinschaft“ der westlichen Gegnerschaft bewusst. Al-Qaida wollte sich in dieser Phase von einer Organisation zu einer Bewegung entwickeln, dem sich viele junge Männer anschließen werden. Der Irak sollte zudem zur Operationsbasis von globaler Bedeutung ausgebaut werden, um dort eine „Armee“ aufzustellen. Außerdem war geplant, Stützpunkte in anderen arabischen Staaten zu errichten.

Die dritte Phase, „Das Aufstehen und Auf-zwei-Beine-Stellen“ umfasst den Zeitraum von 2007 bis 2010. Hierbei werde es eine Konzentration auf Syrien geben. Die kämpfenden Kader stünden bereit und hielten sich zum Teil im Irak auf. Auch Anschläge in der Türkei und gegen Israel wurden für diese Jahre geplant. Das Angriffsziel Israel sollte aus Al-Qaida eine in der islamischen Welt allseits anerkannte Organisation machen. Auch eine Ausweitung der Anschläge in den Nachbarländern des Irak, beispielsweise in Jordanien, wurde ins Auge gefasst.

In der vierten Phase zwischen 2010 und 2013 wollte Al-Qaida den Sturz der verhassten arabischen Regierungen erreichen. Der schleichende Machtverlust der Regime sollte zu einem stetigen Kräfte-Zuwachs bei Al-Qaida führen. Parallel sollten Angriffe gegen Ölförderanlagen durchgeführt und die US-Wirtschaft durch Cyberterrorismus geschwächt werden.

In der fünften Phase zwischen 2013 und 2016 sollte es gelingen, einen Islamischen Staat und in Form eines Kalifats auszurufen. Der Einfluss des Westens in der islamischen Welt werde dann nach Prognosen von Al-Qaida bereits massiv zurückgegangen sein. Auch Israel sei derart geschwächt, dass keine Gegenwehr gefürchtet werden müsse. Der islamische Staat werde eine neue Weltordnung hervorbringen.

Die sechste Phase sieht ab 2016 die totale Konfrontation vor. Unmittelbar nach Ausrufung des Kalifats werde die islamische Armee die von Osama Bin Laden oft vorhergesagte „Schlacht zwischen Glauben und Unglauben“ anzetteln.

Die siebte Phase nennt sich „endgültiger Sieg“. Das Kalifat werde Bestand haben, weil die restliche Welt angesichts der Kampfbereitschaft von anderthalb Milliarden Moslems klein beigeben werde. Im Jahr 2020 sollte diese Phase abgeschlossen sein, wobei die Al-Qaida-Strategen davon ausgingen, dass der Krieg nicht länger als zwei Jahre dauere.

Dieses Strategie-Papier wurde 2005 vom jordanischen Journalisten Fuad Hussein in einem Buch veröffentlicht. Der Spiegel berichtete am 12. August 2005 ausführlich. Hussein hatte in seiner Zeit als politischer Gefangener in Jordanien viele Gespräche mit anderen Häftlingen geführt, die zur Führungsetage von Al-Qaida gehören. Beispielsweise mit dem Jordanier Mohammed al-Makdisi, einem der prominentesten Ideologen von Al-Qaida, dem Ägypter Seif al-Adl, der an den Terroranschlägen gegen die US-Botschaften in Daressalam und Nairobi 1998 beteiligt gewesen sein soll, und dem Top-Terroristen Abu Musab al-Zarqawi, der später von 2002 bis zu seinem Tod 2006 Chef von Al-Qaida im Irak war.

Hussein hatte sich das Vertrauen dieser Gefangenen erworben, indem er unter anderem die Freilassung von Al-Sarkawi aus der Einzelhaft mit der Gefängnisleitung verhandelt hatte. Hussein hatte auch den Film „Al-Sarkawi – die zweite Generation der Qaida“ produziert, der auf Al-Qaida-nahen Internetseiten gepostet wurde.

Vieles aus den Planungen dieser Agenda 2020 von Al-Qaida hat sich tatsächlich so ereignet, auch wenn sich die Terror-Organisation die Situation im Jahr 2020 deutlich positiver für sich vorgestellt hatte. Das Ziel bleibt in jedem Fall für die Anhänger des Politischen Islams gleich: Die Erringung der Weltherrschaft.

» Nächste Folge: Die Muslimbrüder – ideologische Wurzel von Al-Qaida


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Dortmund: Eritreer belästigt und verprügelt 16-Jährige

Er belästigte in der Dortmunder Nordstadt ein junges Mädchen aus Lünen, wurde handgreiflich, als sie ihn abwies, und rastete im Anschluss komplett aus. Nach ersten Zeugenaussagen sprach der aus Soest stammende Mann [am Dienstag] Abend gegen 21.20 Uhr ein junges Mädchen auf der Schleswiger Straße an, und zwar „in aufdringlichster Weise“, schildert Polizeisprecher Gunnar Wortmann. Die 16-jährige Lünenerin sagte dem 24-Jährigen, dass er sie in Ruhe lassen sollte. Was passierte?

Er wurde gewalttätig, schlug ihr mit der Faust ins Gesicht und den Bauch. Die 16-Jährige flüchtete in ein nahegelegenes Café. Der gewaltbereite Belästiger rastete daraufhin vollkommen aus und warf Tische und Stühle gegen die Eingangstür. Dabei verletzte er sich selbst im Gesicht. Auch beim Eintreffen der Polizei ließ sich der Tobende nicht beruhigen und randalierte weiter, wehrte sich mit Händen und Füßen gegen seine Festnahme, versuchte die Beamten zu treten und zu bespucken.

Dann trafen die Rettungskräfte ein, und auch sie sahen sich Bespuckungsversuchen ausgesetzt. Eine Behandlung der Gesichtsverletzung war deshalb erst nach einer Sedierung durch den Notarzt möglich. Der Mann wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren. „Es folgen Anzeigen wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“, schließt Polizeisprecher Gunnar Wortmann. Auf unsere Nachfrage ergänzte er, dass es sich bei dem in Soest wohnenden Mann um einen 24-jährigen Eritreer handelt, der „wegen gleichgelagerter Delikte“ polizeibekannt sei. Haftgründe bestanden nicht (Artikel übernommen von rundblick-unna.de).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

München: Am Montag, 07.09.2020, gegen 09:45 Uhr, befand sich eine 73-jährige Rentnerin auf dem Gehweg der Weihenstephaner Straße, als sich ihr plötzlich und unvermittelt ein 36-Jähriger, der in München wohnhaft ist, näherte. Er umarmte sie und griff ihr mit der Hand über der Kleidung in den Genitalbereich. Münchnerin gelang es den alkoholisierten Mann mit beiden Armen durch Schubsen von sich wegzuschieben. Eine zufällig vorbeifahrende Polizeistreife wurde auf den Vorfall aufmerksam und konnte den Tatverdächtigen daraufhin vor Ort festnehmen. Nach Durchführung allen polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige vom Polizeipräsidium München aus entlassen. Die weiteren Ermittlungen hat das Kommissariat 15 übernommen.

Kommentar Pi-NEWS: Dass es sich bei dem 36-Jährigen um einen Nigerianer handelt, verschweigt die Polizei. Die erfährt man erst aufgrund weiterer Übergriffe in den nächsten Tagen:

München: Wie bereits berichtet, wurde ein 36-jähriger Mann am Montag, 07.09.2020, nach einem sexuellen Übergriff festgenommen und nach der Anzeigenbearbeitung wieder entlassen.Wie sich bei den weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen herausstellte, wurde der 36-jährige Nigerianer bereits am Montag, 07.09.2020, gegen 14:00 Uhr, erneut, in seiner Unterkunft gegenüber einem 7-jährigen Mädchen, übergriffig, indem er ihr auf das Gesäß schlug. Darüber hinaus wurde er am gleichen Tag auch gegenüber einer Sozialbetreuerin der Unterkunft ebenfalls übergriffig, indem er ihr in zwei Fällen über der Bekleidung in den Schritt griff. Am Dienstag, 08.09.2020, gegen 07.15 Uhr, griff der Tatverdächtige schließlich unvermittelt einer ihm unbekannten 14-jährigen Schülerin an einer Ampel in der Berg-am-Laim-Straße, Ecke Schlüsselbergstraße über der Kleidung ans Gesäß und streichelte sie dabei. Der 36-Jährige wurde am Dienstag, 08.09.2020, gegen 14:00 Uhr in der Unterkunft in Berg-am-Laim festgenommen.

Bei der Festnahme war der Tatverdächtige erheblich alkoholisiert. Nach einer ärztlichen Begutachtung durch einen Facharzt stellte die Staatsanwaltschaft München I beim Ermittlungsrichter einen Antrag auf Unterbringung, der vom Ermittlungsrichter bestätigt wurde. Der 36-Jährige wurde in einem Krankenhaus untergebracht. Die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen u.a. wegen sexuellen Missbrauchs an Kindern und mehrfacher sexueller Belästigung werden durch das Kommissariat 15 übernommen.

Heidelberg: Mit einem Phantombild fahndet das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg nach einem bislang unbekannten Täter, der im dringenden Verdacht steht, am Samstag, den 05. September 2020, gegen 7.45 Uhr, im Stadtteil Neuenheim eine Joggerin auf dem Leinpfad, direkt hinter dem Zoo, körperlich attackiert zu haben. Der Unbekannte sprach die 57-Jährige während einer kurzen Laufpause an und fragte nach dem Weg. Nachdem das kurze Gespräch beendete war, setzten sie ihre Wege zunächst fort. Nach wenigen Minuten trafen aber beide wieder aufeinander, wobei der Unbekannte der Joggerin einen Stoß in den Rücken versetzte, sodass sie eine kleine Uferböschung zum Neckar hinunterstürzte. Anschließend schlug er auf die Frau ein. Als sich die Frau vehement zur Wehr setzte, stieß er sie in den angrenzenden Neckarkanal. Während der Täter daraufhin flüchtete, schwamm die 57-Jährige an die nächstmögliche Ausstiegsstelle und vertraute sich einem Passanten an, der die Polizei informierte. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Unbekannten verlief allerdings ohne Ergebnis. Er wurde wie folgt beschrieben: ca. 30-35 Jahre; über 170 cm; dunkle Augen; sportliche Figur; schwarze, kurze, glatte Haare; vermutlich Dreitagebart; südländische Erscheinung. Er trug eine dunkle, lange Hose, eine Langarmjacke, darunter einen braungemusterten Strickpullover und helle Schuhe aus geflochtenem Leder (Mokassin ähnlich). Ob diese Tat im Zusammenhang mit einem weiteren Fall steht, der sich wenige Minuten zuvor unweit davon „Im Neuenheimer Feld“, Höhe Nr. 687, ereignete, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Eine 22-Jährige Studentin war kurz nach 7.30 Uhr von einem Parkhaus aus auf dem Nachhauseweg, als sie ein unbekannter Mann in eindeutig sexueller Absicht ansprach. Nachdem sich die junge Frau nicht weiter darauf einließ, fiel der Unbekannte über sie her. Aufgrund ihrer großen Gegenwehr, ließ er sodann von ihr ab und flüchtete. Eine erste Beschreibung des Täters brachte bislang keine Übereinstimmung mit dem Täter der nachfolgenden Tat. Ermittlungen hierzu sind jedoch noch im Gange.

München: Am Dienstag, 08.09.2020, zwischen 14:00 Uhr und 14:30 Uhr, fuhr ein 21-jähriger Eritreer mit der U-Bahn vom Hauptbahnhof stadtauswärts in Richtung Messestadt. In der U-Bahn ging er, ersten Ermittlungen zufolge, zu einer bislang unbekannten Frau und berührte sie mit seinen Händen über der Kleidung an den Brüsten. Außerdem versuchte er sie zu küssen. Um der Frau zu helfen, kam eine zweite bislang noch unbekannte Frau hinzu.Als beide an der Haltestelle Fraunhoferstraße ausstiegen, berührte der 21-Jährige auch die zweite Frau, indem er sie von hinten in den Schritt fasste. Dies sahen zwei weitere Passanten, die den Notruf verständigten und den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhielten. Die beiden geschädigten Frauen verließen währenddessen die Örtlichkeit. Aufgrund des psychisch auffälligen Verhaltens des 21-Jährigen, der unter anderem auch später im Streifenwagen versuchte eine Polizeibeamtin zu küssen, wurde er in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Er wurde wegen sexueller Belästigung und Beleidigung angezeigt.

Wien: Sachverhalt: Polizisten der Polizeiinspektion Kopernikusgasse wurden zu einem Einsatz nach Wien-Mariahilf gerufen. Ein 22-jähriger afghanischer Staatsangehöriger soll versucht haben, eine 20-jährige Frau sexuell zu belästigen. Nachdem sich der Tatverdächtige nicht ausweisen konnte und seine Daten auch nicht bekanntgeben wollte, wurde er zur Feststellung seiner Identität in eine Polizeiinspektion mitgenommen. In der Polizeiinspektion versuchte sich der Mann durch Schläge und Tritte der Identitätsfeststellung zu entziehen. Der 22-Jährige wurde festgenommen.

Gießen: Die Polizei sucht nach einem versuchten sexuellen Übergriff von Dienstagabend nach Zeugen. Eine 40-jährige Frau stieg gegen 19.35 Uhr an der Bushaltestelle in der Industriestraße aus und lief in Richtung der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE). Ein unbekannter Mann sprach sie nach dem Ausstieg an. Als sie nicht reagierte, beleidigte er sie und hielt sie fest. Das Opfer konnte sich losreißen und lief zum Sicherheitsdienst der HEAE. Dabei folgte ihr der Mann und beleidigte sie weiterhin. Die Ermittlungen führten zu einem 35-jährigen Bewohner der Asylunterkunft. Der afghanische Staatsbürger pustete 2,67 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Ermittler ihn wieder.

Ingolstadt: Wie die Polizei in Ingolstadt am Dienstag mitteilte, hatte sich der Mann gegen 13 Uhr an der Bushaltestelle „Am Westpark/Audi-Ring“ aufgehalten. Dort habe er sich zunächst noch mit zwei Begleitern unterhalten „und das Mädchen bereits im Blick gehabt. Als diese Begleiter sich entfernten, habe sich der Täter der 15-Jährigen genähert und sie in einer unbekannten Sprache angesprochen. Er „hielt ihr einen Geldschein vor und berührte sie im Schulterbereich. Schließlich zog er seine Hose nach unten und zeigte sein Geschlechtsteil vor.“ Als Passanten den Mann ansprachen, ergriff er die Flucht. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0841-93430 bei der Kripo (oder jeder anderen Polizeidienststelle) zu melden.

Neubrandenburg: Ein 14-jähriges Mädchen meldete sich heute (08.09.20) gegen 15:00 Uhr über den Notruf bei der Polizei. Ein ihr unbekannter Mann hatte sich in der Öffentlichkeit selbst befriedigt. Sie gab telefonisch die Beschreibung des Mannes und den Tatort durch. Die eingesetzten Beamten des Neubrandenburger Hauptrevieres konnten den unbekannten Tatverdächtigen jedoch nicht mehr feststellen. Die Geschädigte berichtete, dass sie sich in der Stargarder Straße, in Höhe des Mudder-Schulten-Brunnens befand, als sie die Handlungen wahrnehmen musste. Sie reagierte vorbildlich, indem sie sich vom Ort entfernte und den Notruf wählte. Den Unbekannten beschrieb die Jugendliche als etwa 20 Jahre alt, leicht dunkler Teint, kurzes schwarzes Haar, bekleidet mit dunkelgrüner Jacke (eventuell Flecktarn).

Recklinghausen: Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu einem angezeigten Vorfall im Bereich Ottersteig/Ziegelstraße machen können. Eine 44-jährige Frau aus Dorsten alarmierte die Polizei, nachdem sie in der Nacht auf Sonntag von vier Männern belästigt worden war. Nach eigenen Angaben war sie um kurz nach Mitternacht, gegen 0.10 Uhr, auf einem Feldweg zwischen Ottersteig und Ziegelstraße unterwegs. Dort wurde sie von vier jungen Männern angesprochen, belästigt und bedrängt. Dabei sollen die Männer sie auch unsittlich berührt haben. Nach ihren Angaben hörte sie einen Pfiff, woraufhin die Männer schließlich wegliefen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder den gesuchten Personen machen können. Gesucht wird auch die Person, die in der Nacht gepfiffen und so die Täter offenbar verscheucht hat. Die vier jungen Männer wurden wie folgt beschrieben: etwa 18 bis 20 Jahre alt, ca. 1,70 bis 1,75m groß, dunkle Haare, dunkle Haut, zwei mit glatten, zwei mit gegelten Haaren, trugen helle Kapuzenpullis und blaue Jeans.

Gießen: Ein unbekannter Mann hat am Freitagabend (04. September) einer 22-jährigen Frau aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg in den Schritt gefasst. Die Frau befand sich mit zwei Freundinnen zwischen 21.30 und 21.45 Uhr bei den Fahrradständern der Galerie Neustädter Tor, als er ihr den Weg versperrte und sie berührte. Er war in Begleitung eines Mannes. Beschreibung des Verdächtigen: Er ist etwa 20 Jahre alt und zirka 1,68 Meter groß. Er hat einen dunklen Hauttyp, einen rundlichen Kopf, kurze dunkelbraune bis schwarze Haare und ist stämmig gebaut.

Limburg: Nachdem ein Zeuge am Samstagabend der Limburger Polizei einen sexuellen Übergriff im Bereich des Limburger Lahnufers meldete, sucht die Limburger Kriminalpolizei die Geschädigte des Übergriffes. Laut den Angaben des Zeugen hielt sich dieser gegen 20.30 Uhr mit zwei Hunden „Am Steiger“ auf, als er sah wie eine junge Frau von drei Männern in ein Gebüsch gezogen und unsittlich berührt wurde. Geistesgegenwärtig eilte der Hundebesitzer der Frau zur Hilfe und vertrieb das Trio, welches in Richtung Obermühle flüchtete. Zusammen mit der Frau lief der Zeuge dann in Richtung Limburger Innenstadt, wo er sich im Bereich des Kornmarktes von der Frau trennte. Die Geschädigte soll etwa 20 Jahre alt gewesen sein und lange blonde Haare gehabt haben. Bekleidet sei sie mit einer dunklen Strickjacke, einer Bluse und einer langen Hose gewesen. Die Angreifer sollen einen dunklen Teint gehabt haben und schwarze Kleidung getragen haben.

Eschborn: Um kurz vor Mitternacht ist am Samstagabend in Eschborn eine junge Frau von einem unbekannten Täter von hinten angegriffen und bedrängt worden. Mutmaßlich aufgrund der heftigen Gegenwehr und eines Zeugen, ließ der Täter von der 28-Jährigen ab und flüchtete. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge war die Geschädigte gegen 23:45 Uhr in Eschborn Süd aus der S-Bahn in Richtung Kronberg gestiegen. Anschließend ging sie über den Fuß- bzw. Feldweg hinter dem Bahnhof in Richtung Unterortstraße, als der Täter sie auf Höhe des Grillplatzes von hinten packte und versuchte, ihr den Mund zuzuhalten sowie sie im Intimbereich zu berühren. Dagegen setzte sich die 28-Jährige mit Schlägen und Schreien zur Wehr, worauf ein 28 Jahre alter Zeuge aufmerksam wurde. Während sich dieser dem Ort des Geschehens näherte, ließ der Unbekannte von der Geschädigten ab und rannte über eine kleine Brücke in Richtung Commerzbank davon. Neben zivilen Einsatzbeamten kam im Rahmen der Fahndung auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Bei dem Täter soll es sich um einen ca. 30 Jahre alten, etwa 1,75 Meter großen Mann mit nordafrikanischem Aussehen und einer sportlich, muskulösen Figur gehandelt haben. Er habe schwarze kurze Haare und einen Schriftzug auf dem oberen Rücken tätowiert gehabt. Zudem sei er oberkörperfrei gewesen, wobei er ein weißes T-Shirt in der Hand hatte.

Neustadt: Die Polizei sucht nach einem Vorfall am Mittwochabend, 26. August, in der Graf-Spee-Straße in Höhe der „An der Weißmühle“ nach einem dunkelhäutigen Mann. Zudem werden zwei mögliche Zeugen, die mit einem Pkw unterwegs waren, gebeten, Kontakt mit der Polizei aufzunehmen. Der mutmaßliche Täter sprach die Jugendliche gegen 20 Uhr unvermittelt auf Englisch an, beleidigte das Mädchen zunächst und forderte sie anschließend dazu auf, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen. Als die 16-Jährige mit der Polizei drohte, machte sich der Verdächtige auf und davon, ohne handgreiflich zu werden. Der Mann ist etwa 20 bis 30 Jahre alt und zwischen 160 und 170 Zentimeter groß.

München: Ein stark alkoholisierter 42-Jähriger, der am Hauptbahnhof in München in einen Mülleimer urinierte, drehte sich anschließend zu Reisenden und präsentierte sein Geschlechtsteil. Gegen 00:40 Uhr urinierte ein 42-jähriger Eritreer am Ausgang Bayerstraße vor einer Personengruppe in einen Mülleimer. Nach dem Urinieren drehte sich der im Münchner Stadtteil Am Hart Wohnende zu einer Reisegruppe um und zeigte sein Glied in die Richtung mehrerer Frauen und Männer. Die Bundespolizei in München ermittelt gegen den 42-jährigen wegen exhibitionistischer Handlungen. Bei dem Afrikaner, der erstmals 2013 ins Bundesgebiet eingereist war, wurde ein Atemalkoholwert von 2,78 Promille gemessen. Er ist im Besitz eines vorläufigen Aufenthaltsrechts.