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Die Zersetzung des Christentums

Von SELBERDENKER | Mit den christlichen Kirchen in Deutschland geht es gerade den Bach runter. Mit ihnen schwindet die Bedeutung des Christentums in Europa und somit auch die letzte theologische Bastion gegen den massiv expandierenden Islam und gegen einen säkularen Messianismus.

Die Zahl der Kirchenaustritte konnte im Jahr 2019 einen traurigen Höchststand feiern. „Traurig“ mag hier für viele Leser relativ sein und nicht wenige „feiern“ tatsächlich den Niedergang des Christentums oder der Kirchen. Gegner des Christentums sind Linke wie Rechte, Dumme wie Kluge, Männer wie Frauen. Sie sehen im Verfall christlicher Kultur eine „Befreiung“ oder gar einen „Sieg der Aufklärung“, was Unsinn ist, da Aufklärung und modernes Christentum sich nicht ausschließen. Ganz im Gegensatz zu Aufklärung und Islam, die nicht vereinbar sind. Die Aufklärung in Europa ist massiv bedroht, nicht durch das moderne Christentum, sondern durch neue linke Dogmen, durch die Islamisierung und daraus resultierende Denk- und Sprechverbote.

Wer als Atheist gerne jede Religion pauschal beseitigen würde, verkennt das Bedürfnis des Menschen nach Sinnsuche, nach Spiritualität und nach Antworten auf die metaphysischen Grundfragen. Wer unsere gewachsene abendländische Kultur vom Christentum und auch von den Einflüssen des Judentums „befreien“ möchte, soll mal versuchen, seine Frühstücksbrötchen auf dem Teller nachträglich von Heferückständen zu befreien.

Das Leitbild des Christentums verkörpern eben nicht die Eroberer mit den Waffen oder die heuchlerischen, eigennützigen Pfaffen, die einst mit ihren Kreuzen rechtfertigend an den Scheiterhaufen standen. Das Leitbild des Christentums ist Jesus von Nazareth und das Gottes- und Menschenbild, mit dem er die Welt zum Besseren revolutionierte. Dieses Leitbild hat unsere Kultur und unser Denken geprägt und prägt es weiterhin. „Alle Religionen sind“ eben doch nicht „gleich“.

„Richtige Christen“ und „falsche Christen“

Die eigennützigen Pfaffen tauchen heute wieder auf. Es sind nicht die tapferen Geistlichen und unermüdlichen Helfer, die den Karren ziehen und den verbliebenen Christen im Alltag noch Orientierung und Halt geben. Man findet sie, nicht immer aber besonders häufig, in den oberen Gehaltsklassen der kirchlichen Hierarchie, wohin sie gelangen konnten, weil sie den Herrschenden nach dem Munde reden.

Besonders für Kritiker der Herrschenden, für Konservative und Gegner des destruktiven linken Zeitgeistes, wird es immer schwerer, die Institution Kirche noch zu verteidigen, wenn sie selbst permanenten Diffamierungen und meist dümmlichen Herabsetzungen durch die eigenen höheren Kirchenvertreter ausgesetzt sind. Der von Rudi Dutschke im Jahr 1967 geforderte linkssozialistische „Marsch durch die Institutionen“ ist im Deutschland des Jahres 2020 fast abgeschlossen und hat gerade vor den Kirchen keinen Halt gemacht.

Auf nahezu allen gesellschaftlich relevanten Pöstchen kassiert heute ein Linker oder zumindest eine Figur, die sozialistischen Zielen nicht offen im Wege steht. Tritt jemand aus der Bequemlichkeit seines Pöstchens mit abweichenden Ansichten hervor, wird er oder sie sehr schnell von den Genossen in den Redaktionsstuben zur „umstrittenen“ Person erklärt, medial angegriffen, persönlich herabgesetzt und schließlich abgesetzt. Der frei gewordene Posten geht dann an eine der Personen auf Linie, die überall Schlange stehen.

Vom lukrativen Pöstchen, vom gewohnten Job zum Outlaw – wer hat dazu schon Lust? Kaum jemand. Deshalb funktioniert es auch so gut. Deshalb hält die deutsche Mehrheit auch lieber die Klappe. Wer dagegen in die gewünschte politische Tröte bläst, wird befördert, wie zum Beispiel „Anti-Pegida-Bimmlerin Simone Hahn“, die jetzt auch noch unser GEZ-Geld kassieren darf. Die „richtigsten Christen“ kassieren eben auch „richtig“, so auch Zeit(geist)genossen wie Reinhard Marx, Rainer Maria Woelki, der besonders eifrige Bedford Strohm und früher auch die grundedle Margot Käßmann, die aber dem edlen Tropfen auch nicht abgeneigt war und nur deshalb nicht mehr im Amt abkassiert. Das hält sie allerdings nicht davon ab, Andersdenkenden das Christentum abzusprechen.

„AfD und Christentum nicht miteinander vereinbar“?

Die parteipolitische Zurückhaltung, die zur Trennung von Staat und Religion eigentlich dazu gehört, ist in diesem Deutschland längst Makulatur. Besserkassierende Zeitgeistliche bestimmen, wer sich von den verbliebenen Schäflein denn überhaupt noch Christ nennen darf und wer nicht.

Die AfD wurde nicht nur vom evangelischen Kirchentag ausgeschlossen, aus der evangelischen Kirche kommen auch direkte Anweisungen, die AfD nicht zu wählen, flankiert von besagter Käßmann, die im gelaufenen NRW-Kommunalwahlkampf mal eben „AfD und Christentum“ pauschal als „nicht miteinander vereinbar“ erklärte. Auch der Kölner Diözesanrat erklärte seiner kleiner werdenden Herde: „Wir wählen bunt!“. Er verkündete sogar, die AfD sei „nicht demokratisch“!

Katholische Verbände gaben vor: „Wir wählen! NICHT die AfD!“. Hier wird sich nicht mit Mitchristen auseinandergesetzt, hier wird sich nicht um jede Seele bemüht, hier wird gesäubert, hier werden viele konservative Kirchgänger mit Überzeugungen, die den Herrschenden nicht passen, aggressiv hinausgeekelt.

Brennende Kathedralen und anstehende Kirchenverkäufe

Kulturelle Katastrophen wie die brennende Notre Dame in Paris und der folgende Großbrand in der Kathedrale von Nantes sollten nicht nur Christen aufrütteln. Es sind starke Symbole mit trauriger Aussagekraft. Auch im einst „Katholischen Köln“ werden vermutlich bald Kirchen verkauft. Der Grund ist auch hier nicht „Corona“, obwohl deswegen gerade Messen verboten werden, die Bänke mit Klebeband verunstaltet sind und Desinfektionsspender in den Kirchen das Weihwasser ersetzen. Die Abtreibungszahlen steigen ebenfalls an und die Gründe sind in den seltensten Fällen Vergewaltigung oder gesundheitliche Gefahren. Den Leuten, den Frauen schwindet die Hoffnung. Warum schweigt die Kirche?

Das alles scheint jedoch kaum noch jemanden zu stören. Hier schwindet eine ganze Kultur! Immer schneller! Wer sich darüber freut, muss allerdings zur Kenntnis nehmen, dass das hinterlassene Vakuum sich bereits wieder füllt. An die Stelle des modernen Christentums treten hier der unaufgeklärte Islam, ein hirn- und seelenloser Konsum-Kult und eine Reihe von künstlich geschaffenen säkularen messianischen Bewegungen, vom Schlage FFF und BLM.

Kirchenaustritt? Meine Meinung: Nein!

Im Kommentarbereich von kritischen Artikeln über den Zustand der Kirchen findet man recht schnell die Forderung nach dem Kirchenaustritt. Wenn man als AfD-Mitglied in einer Messe mit eh nur traurig wenigen Besuchern sitzt, weil einem die Heilige Messe wirklich etwas gibt, wenn man in seinem Leben viel im karikativen Bereich tätig war, sehr vielen Menschen schon direkt geholfen und sich dabei auch ordentlich die Hände schmutzig gemacht hat, dann ist es fast unerträglich, sich von der Kanzel noch Belehrungen darüber anzuhören, was man doch für ein schlechter Mensch ist, wenn man die AfD wählt. Man sei „menschenfeindlich“ und „unchristlich“. Es kommt einem sogar in der Kirche noch die Galle hoch, man möchte einfach aufstehen und gehen und sich die paar Kröten Kirchensteuer sparen.

Doch Flucht ist nicht der richtige Ansatz, meine ich. Ich stehe hinter der Tradition der katholischen Kirche und halte sie potentiell für ein letztes Bollwerk gegen die Islamisierung und den Sieg derer, die nicht das Gute im Individuum sehen, sondern die Menschheit verächtlich als zu steuerndes Kollektiv betrachten. Eine Bestätigung dessen sehe ich in der Vehemenz, mit der der Zeitgeist an der Zersetzung dieses Bollwerks arbeitet.

Das Christentum hat noch viel mehr zu bieten als die paar politisierenden Klugschwätzer mit den moralischen Zeigefingern, die das Kreuz hochhalten oder verstecken, je nachdem, ob es ihnen gerade Nutzen verspricht oder nicht.

Die Diskussion ist eröffnet. Es wäre schön, wenn sie kontrovers, aber dennoch höflich bliebe.




Asyllager Vathy auf der griechischen Insel Samos steht in Brand

Von GUNTHER | Himmelblaues Meer und meerblauer Himmel. Dazu weite Sandstrände, ein mildes Klima und eine interessante Geschichte. Das ist Samos, eine griechische Ägäisinsel vor der ionischen Küste, dem antiken Siedlungsgebiet in der westlichen Türkei. Diese Insel, vielleicht waren Sie schon mal als Tourist dort, ist die Hölle auf Erden. Zumindest ist Samos das, wenn man Erik Marquardt von den Grünen, selbsternannter Fotograf und Mitglied des Europäischen Parlaments, glaubt.

Zu einer ähnlich vernichtenden Ansicht über die Teufelsinsel Samos kommt auch Robert Fietzke, der für Mission Lifeline schreibt. Natürlich geht es bei einer solchen Einschätzung nicht um die Insel des Satans, viel eher geht es diesen Beiden und ihren Spießgesellen um die moralische Vorherrschaft in Deutschland und Europa und nicht zuletzt die Vorherrschaft über jedes Herz und jeden Verstand aller Europäer, die heller als die mittlere Schicht eines guten Latte Macchiato sind.

In der vergangen Nacht hatte das Camp Vathy auf Samos Feuer gefangen (wodurch auch immer). Die noch vom Betteln, Bitten und Jammern über Moria warm gelaufenen Dauerempörten machen also gleich weiter. Aber das kennen wir ja.

Viel interessanter ist die Frage nach der Sogwirkung. Wie bereits nach dem Brand von Moria von einigen Dunkeldeutschen befürchtet, könnte der Brand von Moria zum Nachahmen anregen. Zufälligerweise brennt jetzt Vathy und wer weiß was in den nächsten Tagen und Wochen sonst noch.

Nun warnen Unmenschen davor, nicht so viele, oder am besten vorerst gar niemanden aufzunehmen. Sehr zum Ärger der Marquardts und Fietzkes. Was erwarten die Bessermenschen? Wir nehmen jetzt ein paar tausend auf und gut ist? Was geschah denn in dem verhängnisvollen Jahr 2015? Welche Wirkung hatte denn Merkels Selfie-Festspiele mit den kulturbereichernden Goldstücken?

Die Antwort kennen wir alle. Mit „alle“ meine ich nicht nur die Leser dieses Artikels, sondern auch die, die jetzt und heute nach unbegrenzter Aufnahme schreien. Nur ist die Wahrnehmung ein und desselben Phänomens eine andere. Wer in seinem mehrheitlich Grün oder auch selten mal die SPD wählenden Viertel im Bioladen einkauft (nichts gegen Bioläden, schließlich finden sich in kaum einem anderen Laden derart viele regionale Produkte) und mit dem SUV zur Klimademo (nichts gegen Umweltschutz, wir haben ja keine zweite Welt und kein zweites Deutschland im Keller) fährt, der kennt die Probleme aus Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh und all den anderen bereicherten Städten unserer Heimat – wenn überhaupt – nur aus der Ferne.




Immer mehr Kinderehen in Deutschland

Von MANFRED ROUHS | Im islamischen Kulturkreis muss die Braut nicht 18 sein, um verheiratet zu werden. Sie darf durchaus auch jünger als 14 Jahre sein. Viel sagen muss sie nicht. Bei der Eheschließung sind neben dem Imam und den (muslimischen) Trauzeugen ein (erwachsener) Heiratsvormund der Braut (Wali oder Wali mudschbir) sowie der Bräutigam zugegen, der sich mit dem Wali über den Ehevertrag und die sogenannte Morgengabe, eine Zuwendung von Geld oder Gütern des Bräutigams an die Braut, einigen muss. Meist haben die beteiligten Familien vorab die Einzelheiten geregelt.

In Deutschland waren  „1475 verheiratete minderjährige ausländische Staatsangehörige verzeichnet“, schreibt die „Welt“, die dazu erläutert: „vor allem Mädchen, darunter 361 sogar unter 14 Jahre alt“. Und das sind nur die offiziellen Zahlen. Niemand weiß, wie viele es wirklich sind, aber klar ist: jedes Wochenende kommen weitere hinzu.

Denn an den Wochenenden wird vor dem Imam geheiratet. Auch in Deutschland.

Im Jahr 2017 verabschiedete der Deutsche Bundestag ein Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen. Bundesminister Heiko Maas (SPD), der damals noch für das Ressort Justiz zuständig war, verkündete vollmundig: „In Deutschland darf es keine Kinderehen geben. Kinder gehören in die Schule – nicht vor den Traualtar.“

Jetzt, drei Jahre später, berichtet die „Welt“ über eine aktuelle Bilanz der Anwendung des neuen Rechts:

„Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Bekämpfung von Kinderehen zum 22. Juli 2017 bis einschließlich 1. Quartal 2020 gab es ausweislich der Rückmeldungen der Landesjustizverwaltungen insgesamt lediglich circa 104 Verfahren auf Aufhebung einer Ehe wegen Minderjährigkeit. (…) In lediglich elf Fällen wurde die Ehe antragsgemäß aufgehoben. (…) Es kann somit insgesamt festgestellt werden, dass der gerichtlichen Aufhebung und der Unwirksamkeit der Minderjährigen-Ehe in Deutschland keine große praktische Bedeutung zukommt.“

Monika Michell von der Frauenrechtsorganisation „Terre des Femmes“ sagt: „Ich wage zu sagen, dass jedes Wochenende eine Minderjährigen-Ehe in Deutschland geschlossen wird.“

Tolle Bilanz, Herr Maas!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




„Bundesregierung braucht unsere Steuern für ihren Migrationswahn“

Nach den durch Brandstiftung verursachten Feuern im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos haben sich die führenden Parteifunktionäre der CDU/CSU und der SPD am Dienstagabend über die Aufnahme von 1553 Migranten aus den griechischen Außenlagern nach Deutschland verständigt. Schon vergangene Woche hatte Horst Seehofer zugesagt, 150 minderjährige, unbegleitete Migranten nach Deutschland zu holen.

Für den deutschen Steuerzahler enden die Zugeständnisse der Bundesregierung in einem völligen Kostencrash. Eine einfache Rechnung zeigt auf, wie tief die Bürger des Landes in die Tasche greifen müssen, um den grün-ideologischen Moralkurs der Regierung mitzutragen.

Millionenschwere Moralpolitik

Ein Blick in die bereits erhobenen Zahlen zu unbegleiteten, minderjährigen Migranten genügt, um den immensen Kostenfaktor zu errechnen, der die deutschen Steuerzahler in Zukunft belasten wird. In Schleswig-Holstein bezifferte das zuständige Sozialministerium 2017 die Kosten für die 1795 sogenannten MUFLs auf 105,2 Millionen Euro. Das heißt die 150 MUFLs kosten den deutschen Steuerzahler in einem Jahr 8.700.000 Euro pro Jahr. Auf eine Person heruntergerechnet kostete ein Migrant im nördlichsten Bundesland Deutschlands somit knapp 58.600 Euro in einem Jahr, im Monat kommen somit Kosten in Höhe von 4900 Euro auf den deutschen Steuerzahler zu.

Natürlich werden diese Kosten von den hart arbeitenden Bürgern getragen, die von ihrem Lohn einen immer größeren Teil Lohnsteuer abführen müssen. Laut Statista betrug der durchschnittliche Bruttolohn im Jahr 2019 knapp 3100 Euro. Das entspräche einem Satz von 431,08 Euro Lohnsteuer. Für die systemrelevanten Berufe des Feuerwehrmanns, des Erziehers und der Krankenschwester ergeben sich Lohnsteuerwerte zwischen 324 und 255 Euro im Monat. Bei einer Rechnung auf alle 150 MUFLs, die Horst Seehofer gerne nach Deutschland holen möchte, zeigen sich unfassbare Beträge: Alleine 1650 Durchschnittsverdiener sind mit ihrer bezahlten Lohnsteuer nötig, um die Kosten für die Merkel-Seehofer-Gäste zu decken. Die gesamte Lohnsteuer von 2850 Krankenschwestern würde in die Versorgung von 150 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen fließen.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Münzenmaier konstatiert: „Viele Menschen fragen sich, warum von ihrem Bruttogehalt so wenig übrig bleibt und wo die ganzen Steuergelder hinfließen. Trotz Rekordsteuereinnahmen wird Deutschlands Infrastruktur immer maroder, Schulen können nicht renoviert werden, die Digitalisierung bleibt auf der Strecke und Rentner sammeln Flaschen aus Abfalleimern. Die Bundesregierung braucht unsere Steuern für ihren Migrationswahn. Die Zeche zahlen die hart arbeitenden Bürger. Ein einziger unbegleiteter minderjähriger Flüchtling verbraucht die Einkommenssteuer von 19 Krankenschwestern, die in Vollzeit arbeiten!“




Lesbos: Mehrere Brandstifter verhaftet

Von MANFRED W. BLACK | Griechische Sicherheitskräfte haben sechs Migranten festgenommen, die im dringenden Verdacht stehen, Flüchtlingsunterkünfte auf Lesbos in Brand gesetzt zu haben. Dies teilte der griechische Minister für Bürgerschutz, Michalis Chrysochoidis, mit. Die mutmaßlichen Täter sind Afghanen, deren Asylanträge offenbar abgelehnt worden waren.

Beobachter gehen davon aus, dass es noch sehr viel mehr Brandleger gegeben hat. Aber für die griechische Polizei ist es naturgemäß sehr schwer, die Schwerkriminellen aus dem Ausland zu ermitteln. Noch schwerer wird es, diesen Feuerteufeln, die gewissenlos auch Menschenleben aufs Spiel gesetzt haben, ihre Taten vor Gericht zu beweisen.

Das Lager von Moria war bei mehreren zeitgleichen Bränden fast vollständig zerstört worden. Mehr als 12.500 Migranten wurden vorübergehend obdachlos. Zur Unterbringung dieser Menschen hat Athen inzwischen ein Zeltlager unweit der alten Unterkünfte von Moria eingerichtet. Viele „Geflüchtete“ weigern sich bisher jedoch, in das neue provisorische Camp zu gehen.

Gerüchte werden gestreut, nach denen das Lager dazu benutzt werden könnte, die Bewegungsfreiheit der Zuwanderer einzuschränken. Nach Augenzeugenberichten hindern „Migranten“, die überwiegend aus Afghanistan stammen, „Geflüchtete“ auch mit Gewalt daran, sich in das Camp Kara Tepe zu begeben. Diese Nachrichten werden ebenfalls aus griechischen Regierungskreisen bestätigt.

Griechenland: Schwere Unruhen und Brandstiftungen durch „Schutzsuchende“ gab es schon oft

Was die Medien des Mainstreams derzeit gern unterschlagen: Unruhen und Brandstiftungen hat es auf Lesbos und anderen griechischen Inseln schon mehrfach gegeben. Zum Beispiel im September 2016, als – wie PI-NEWS berichtete – muslimische Bewohner unter „Allahu akbar“-Rufen das Moria-Camp anzündeten, im BBC-Video bei 0:08 min. zu hören:

Damals kam auch der in der Regel betont flüchtlings-freundliche Spiegel nicht umhin, über große „Spannungen“ zwischen „Flüchtlingen“ und den griechischen Bewohnern zu berichten.

Es gab heftige und oft gewalttätige Proteste der „Wirtschaftsflüchtlinge“, die besser untergebracht und in andere westeuropäische Länder – bevorzugt nach Deutschland – transportiert werden wollten und „Wut auf die Asylbearbeiter“ (Der Spiegel), die anscheinend die Asylanträge nicht so bearbeiten wollten, wie es sich die Zugewanderten wünschten.

Im November 2016 zum Beispiel gingen Container der europäischen Asylbehörde EASO (European Asylum Support Office) in Flammen auf. „Nur mit Mühe konnten sich die Mitarbeiter und Flüchtlinge noch rechtzeitig in Sicherheit bringen“ (Der Spiegel). So viel Glück hatte ein anderer EASO-Beschäftigter nicht: Er „wurde nur ein paar Tage zuvor von einem Stein getroffen und lag tagelang im Krankenhaus“. Schon damals sah sich EASO genötigt, eine Sicherheitsfirma damit zu beauftragen, die Container rund um die Uhr zu bewachen.

UN- und EU-Repräsentanten versuchen die Brandstifter zu rechtfertigen

Linke Repräsentanten des UNHCR (United Nations High Commissioner für Refugees) wussten freilich flugs die Gewalttäter zu entschuldigen. Es sei „kein Zufall, dass es in den Lagern brennt“, sagte Philippe Leclerc entschuldigend, der Leiter  des UN-Flüchtlingshilfswerks in Griechenland.

„Das Feuer in Moria ist eine Mahnung: Die Situation ist schwierig“, suchte ebenfalls Maarten Verwey die Kriminellen zu rechtfertigen, der die Sondereinheit „SRSS“ (EU-Jargon für die Gruppe: „Structural Reform Support Service“) leitete, also die „Einheit“ (wie es in der EU-Sprache heißt), die den Behörden in Griechenland helfen sollte, grundsätzliche Probleme zu lösen. Kein Wort dieser UNO- und EU-Repräsentanten bereits damals zu der Tatsache, dass Brandstifter weltweit normalerweise mit schweren gerichtlichen (Haft-)Strafen rechnen müssen.

Der Rechtsstaat wird teils in Europa außer Kraft gesetzt, wenn „Geflüchtete“ schwere Straftaten verüben. Denn die Täter werden sehr häufig nie sanktioniert. Die Gesetze gelten oftmals nur noch für die Menschen, „die schon länger hier leben“. Das zeigt sich exemplarisch an der EU-„Flüchtlings“-Politik für Griechenland.

Statt zu überlegen, wie man die Unterbringungsmöglichkeiten in Griechenland verbessern oder die „Zuwanderer“ in reiche und große muslimische Staaten transportieren könnte, hat sich die Bundesregierung unter Angela Merkel schnell bereit erklärt, mit Flugzeugen weit mehr als tausend „Asylbewerber“ sofort nach Deutschland zu fliegen, wo der attraktive deutsche Sozialstaat auf sie wartet. Die – unbegrenzten – Kosten trägt der hiesige, brave Steuerzahler, der tagtäglich seiner Arbeit nachgeht und bestrebt ist, die Vorschriften und Gesetze dieses Staates sorgfältig zu beachten.

Medien-Mainstream stellt Persilschein für Schwerkriminelle aus

Interessant, dass der linke mediale Mainstream die schweren Straftaten von Lesbos mehr oder weniger klar entschuldigt. Der Berliner Tagesspiegel etwa (Schlagzeile über einem Kommentar: „Recht so, zerstört die Camps!“) moniert, dass die Brandstifter in Griechenland „Straftäter“ genannt werden.

Es habe auf Lesbos „durch nichts zu rechtfertigende Zustände“ geherrscht, und dann sei auch „noch das Coronavirus“ dazu gekommen, „und man hat das Lager abgeriegelt“. Der Tagesspiegel weiter: „Gab (…) es (…) nicht ein Recht auf Widerstand?“ Resümee der Hauptstadt-Tageszeitung: „Menschen müssen die Umstände, unter denen sie leben, nicht unbegrenzt hinnehmen.“

Fürwahr ein Persilschein selbst für schwer kriminelle Straftäter – wenn sie als vermeintliche „Flüchtlinge“ aus dem Ausland zugewandert sind.




Erst maskiert, jetzt geschröpft: Krankenversicherung wird teurer

Von WOLFGANG HÜBNER | Derweil sich Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wegen seiner Vier-Millionen-Villa in juristische Kreuzzüge stürzt, wird bekannt, dass für noch viel mehr Millionen Menschen die Krankenversicherung teurer wird und die Rücklagen der gesetzlichen Krankenkassen kräftig geplündert werden.

Ganz nebenbei wird auch die großspurig zugesicherte „Sozialgarantie“, nämlich die von der Berliner Koalition zugesicherte Begrenzung der Sozialbeiträge 2021 auf 40 Prozent, bereits drei Monate später Makulatur. Und das alles natürlich nur wegen „Corona“.

Kein Zweifel: Diese politische Pandemie wird gerade für die Normal- und Geringverdiener in Deutschland eine schwere Belastung. Da ist die Erhöhung des Zusatzbeitrags in der Krankenversicherung nur ein Mosaikstein in der staatlichen Abzocke, allerdings ein symbolisch wichtiger.

Denn mit dieser Maßnahme zerplatzen alle Illusionen, die Regierung könne die Folgen ihrer Zwangsmaßnahmen zumindest finanziell einigermaßen unschädlich machen. Unverantwortliche Politiker und Parteien in Berlin müssen daran scheitern, den Hochstapler zu spielen, der großzügig alle Rechnungen begleicht – das wurde hier schon vor etlichen Wochen vorausgesagt.

Dementsprechend äußerte sich auch der stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende, Stephan Brandner: „Es ist skandalös, dass die Bürger nun für die Misere aufkommen müssen, die allein die Bundesregierung zu verantworten hat. Die Finanzierungslücke ist direkt Spahns zahlreichen Fehlentscheidungen, nicht nur im Zuge der Coronakrise, sondern auch schon zuvor, zuzurechnen. Einmal mehr trägt die Last der Bürger, der nun zur Kasse gebeten wird. Auf der einen Seite fehlen Milliarden – auf der anderen Seite verschenken wir Beatmungsgeräte und Masken in alle Welt und nehmen tausende Migranten auf, die fast alle in der gesetzlichen Krankenversicherung landen, ohne Beiträge zu entrichten.

Jedem Bürger muss klar sein, wo er den Verantwortlichen für die steigenden Beiträge findet: rund um Merkel und vor allem an der Spitze des Gesundheitsministeriums!“

Die große Mehrheit der Deutschen, die sich brav Mund, Nase und leider auch den gesunden Menschenverstand verhüllt, wird den negativen Folgen von „Corona“ nicht entkommen.

Und wer sich demnächst Söder, Laschet, Merz, Spahn oder Scholz als Kanzler leisten zu können glaubt, der soll sich nicht eine Minute wundern dürfen, wie ihm/ihr geschehen wird.

Denn die Zeche zahlen in der Politik unseres Landes nur sehr selten diejenigen, die sie angerichtet haben.


Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Amazon löscht alle Titel von Bestsellerautor Akif Pirinçci

Er ist nicht mehr aus der politisch inkorrekten Zunft wegzudenken: Akif Pirinçci ist ein Signalname und er schreibt bereits an seinem nächsten Buch –  trotz handfester Angriffe auf Person und Haus, trotz Diffamierungen in Medien, trotz Kontokündigungen und Boykott durch den Buchhandel. Nur an einigen Orten waren seine wichtigen und Kraft spendenden Bücher noch verfügbar, zum Beispiel bei Amazon.

Nun greift der Konzern durch, natürlich ohne Begründung: Alle Titel Akif Pirinçcis wurden gelöscht und finden somit nicht mehr statt! Sie sind nicht auffindbar und jeder weiß, dass viele Leser nur bei Amazon suchen. Das ist ein grober Eingriff in den freien Wettbewerb, der unsere Marktwirtschaft einst auszeichnete.

Wie damit umgehen? Natürlich, mit Zusammenhalt gegen das rotgrün inspirierte Zensurvorgehen des Fast-Monopolisten! Der Antaios-Verlag liefert weiterhin alle Bände des unbequemen Autors aus – und wir sollten ihn dabei stützen. Denn der Autor ist auf Honarare und Buchverkäufe angewiesen, seitdem das linksliberale Establishment ihn zum „braunen“ Paria erklärte und sein Leben zu zerstören versuchte.

Was gibt es da zu lesen?

Drei Vorschläge:

  1. Umvolkung“ ist der politische Bestseller von Akif. Es ist die ätzende und zugleich verzweifelte Antwort auf die Frage, „wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden“ – und niemanden interessiert es. Wieso?
  2. Der Übergang“ beschreibt jene selbstmörderische Kraft, die man den Deutschen mittlerweile als die „neue Normalität“ verkauft. Sie sollen sich auf keinen Fall gegen die Zerstörung ihres schönen Landes wehren. Das klappt bisher gut! Wieso?
  3. Akif auf Achse“ ist so etwas wie der Wut-Band des Autors. „Das Schlachten hat begonnen“ – einer der berühmtesten Texte Pirinçcis – ist im Sammelband ebenso enthalten wie weitere scharfe Abrechnungen mit der verrückten, fahrlässigen, dummen und heuchlerischen Politik in Deutschland.

Wenn sich seit 2015 etwas geändert hat, ist es dies: Wir sind mehr geworden. Wir lassen niemanden unserer mutigen Einzelkämpfer zurück. Wir sind nicht mehr per Mausklick zu löschen. Wir sind da! Und jetzt sind wir für Akif da.

Veranstaltungshinweis:

» Lesung von Akif Pirinçci am Donnerstag (17.9.) in München – weitere Infos hier!




Gottfried Curio kommentiert Anne-Will-Sendung zum Brand in Moria

Am Sonntag war bei Anne Will der Brand in Moria Thema – und die Frage, wie viele sogenannte Migranten Deutschland aufnehmen darf. Zu Gast waren neben Annalena Baerbock, die im Studio anscheinend bereits zur Untermiete wohnt, unter anderem CSU-Mann Manfred Weber und der sogenannte Migrationsexperte Gerald Knaus.

Wieder einmal wurde keine einwanderungskritische Stimme eingeladen, geschweige denn ein Vertreter der größten Oppositionspartei. Alle waren sich einig, alle hatten sich lieb.

Diskutiert wurde nur noch, wie schnell wie viele Menschen ins Land geholt werden. Komplett ausgeblendet dagegen wurden die negativen Folgen der Einwanderung (die damit verbundenen Langzeitkosten, die überdurchschnittliche Kriminalität afrikanisch/arabischer Einwanderer und die Entheimatung qua Islamisierung Deutschlands).

Anlass genug für ein nachträgliches Kontra: Sehen Sie hier die Kommentierung der Sendung von Gottfried Curio.




Die Muslimbrüder – ideologische Wurzel von Al-Qaida & Co.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Treibende Kraft bei der Islamisierung Europas sind die Netzwerke der Muslimbrüder, die von reichen arabischen Staaten wie Katar mit immensen Geldmitteln ausgestattet werden. Die ideologischen Wurzeln von Terror-Organisationen des Politischen Islams wie Al-Qaida, Taliban, Islamischer Staat, Boko Haram, Abu Sayaf, Ansar al-Scharia, Islamischer Dschihad, Al Aksa Märtyrer Brigaden, Al-Shabaab, Hamas, PLO, Gama‘a al-Islamiyya und vieler weiterer Gruppierungen liegen in dieser Muslimbruderschaft.

Die Bürgerbewegung Pax Europa hat anlässlich des 19. Jahrestages des bisher größten Terror-Anschlages des Politischen Islams am 11. September 2001 eine dreiteilige Videoreihe veröffentlicht: Den langen Terror-Weg von Al-Qaida bis zu 9/11, ihr 20-Jahres-Plan und die ideologischen Wurzeln des Terrors (Video oben).

Hassan Al-Banna gründete die Muslimbrüder 1928 in Ägypten mit dem Ziel, den Islam und die islamische Gemeinschaft Umma zu stärken. Ihre Überzeugung war, dass der Westen seit dem 19. Jahrhundert eine kulturelle Offensive gegen die arabische Welt betreibe, weil er deren Verhältnis zum Islam zerstören und sie ohne militärischen Einsatz beherrschen wolle. Im Westen gebe es eine vorherrschende dekadente Tendenz und der Islam werde in naher Zukunft eine Führungsrolle übernehmen.

Am Ende sollte die Scharia in jedem Land das geltende Gesetz sein und der Politische Islam auf der ganzen Welt herrschen. Hierzu leistet jeder Muslimbruder bis heute folgenden Treue-Eid, damit sein Leben ganz in den Dienst der Sache gestellt wird:

„Wir dienen als Soldaten der Botschaft des Islam“

Hassan al-Banna ist der radikale Vordenker, auf den sich Osama Bin Laden und andere Terroristen des Politischen Islams berufen. Die vier Grundelemente der Muslimbruderschaft steuern das Denken und Handeln dieser verschworenen Gemeinschaft:

„Allah ist unser Ziel, der Prophet unser Vorbild, der Koran unsere Verfassung, der Dschihad unser Weg und der Tod auf dem Weg Allahs unser höchstes Trachten“

Kompromisslos arbeiten die Anhänger der Muslimbruderschaft seitdem an der Etablierung einer auf dem Islam basierenden Staats- und Gesellschaftsordnung. Deren Chef-Ideologe Sayyid Qutb entwickelte hierzu eine konsequent militante Ideologie: In seinen Hauptwerken, dem Korankommentar „Im Schatten des Korans“ und der Kampfschrift „Zeichen auf dem Weg“ erklärte er, dass sich auch moslemische Gesellschaften im Zustand der vorislamischen „Unwissenheit und Ignoranz“ befinden können und daher von rechtgläubigen Muslimen gestürzt werden dürfen, um einen islamischen Staat zu errichten. Qutb fordert einen kompromisslosen Kampf gegen alles nicht-islamische:

„Wir müssen zerstören, was immer im Konflikt mit dem wahren Islam steht. Zertrümmert alle Staaten und Organisationen, die von Menschen errichtet worden sind. Absolute Rebellion gegen alles auf Erden, was mit dem Islam im Konflikt steht, ist ein Muss, Wir sollten mit aller Macht ausmerzen, was Allahs Revolution im Weg steht.“

Mohammed Jamal Chalifa, ein Schulfreund und Verwandter von Osama bin Laden, sagte, dass die Lektüre von Qutbs Büchern seine ganze Generation geprägt habe.

„Zeichen auf dem Weg“ von Sayyid Qutb ist bis heute aktuell und befindet sich beispielsweise auch in der Bibliothek des vermeintlich „moderaten“ Imams Bajrambejamin Idriz in Penzberg. Idriz erhielt auch im Jahr 2015 für sein „Münchner Forum für Islam“ eine Geldzahlung von knapp 100.000 Euro aus dem Staat Katar, der Muslimbrüder-Netzwerke in ganz Europa mit hunderten Millionen Euro unterstützt.

Hassan al-Banna, der Gründer der Muslimbrüder, hielt 1946 eine Lobrede auf Mohammed Amin al-Husseini, den Großmufti von Palästina, der einen Pakt mit Hitler und den Nazis geschlossen hatte. Ihm sah sich al-Banna politisch und religiös verbunden:

„Der Mufti ist so viel wert wie eine ganze Nation. Der Mufti ist Palästina, und Palästina ist der Mufti. O Amin! Was bist Du doch für ein großer, unbeugsamer, großartiger Mann! Hitlers und Mussolinis Niederlage hat Dich nicht geschreckt. Was für ein Held, was für ein Wunder von Mann. Wir wollen wissen, was die arabische Jugend, Kabinettsminister, reiche Leute und die Fürsten von Palästina, Syrien, Irak, Tunesien, Marokko und Tripolis tun werden, um dieses Helden würdig zu sein, ja dieses Helden, der mit der Hilfe Hitlers und Deutschlands ein Empire herausforderte und gegen den Zionismus kämpfte. Deutschland und Hitler sind nicht mehr, aber Amin el-Husseini wird den Kampf fortsetzen.“

Nachdem al-Banna 1949 in Kairo erschossen wurde, war der Großmufti al-Husseini als Nachfolger für den Chefposten der Muslimbrüder in der engeren Wahl.

Ein Verwandter dieses Hitler-Verbündeten ist der PLO- Chef Jassir Arafat, der in Ägypten in seinen frühen Jahren ein nazibegeisterter Offiziersschüler gewesen sein soll. Al-Husseini förderte ihn nach Kräften. 1948 trat Arafat folgerichtig den Muslimbrüdern bei, 1956 kämpfte er als Leutnant der ägyptischen Armee, in der er als Sprengstoffexperte galt, gegen Israel.

1969 wurde Arafat Chef der PLO. 1972 erreichte sein Terror auch Deutschland, als während der Olympischen Spiele in München elf Israelis als Geiseln genommen und ermordet wurden. Die Gruppierung Schwarzer September, die insgeheim zu Arafats Guerillaorganisation Fatah gehörte, führte diesen Terror-Anschlag durch.

Die Netzwerke der Muslimbrüder bauen sich bis heute intensiv aus. Vor allem aus Katar. In Deutschland sitzen deren Vertreter in der Deutschen Muslimischen Gemeinschaft, die bis 2018 Islamische Gemeinschaft in Deutschland hieß, und auch im Zentralrat der Muslime in Deutschland. Vernetzungen gibt es zu vielen Islamischen Zentren in ganz Deutschland. Das Ziel aller ist die allmähliche Umwandlung Deutschlands in einen Islamischen Staat.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Der fundamentale Unterschied zwischen „Rechts“ und „Links“

Der erfolgreiche Marsch der 68er-Bewegung durch die Institutionen, vollendet durch deren Enkel, brachte es mit sich, dass sich das gesellschaftliche und politische Koordinatenkreuz nicht nur in Deutschland um 180° verschoben hat.

Während früher die „Linken“ die Pfuiteufel der Nation waren und bei der Bevölkerungsmehrheit Assoziationen mit randalierenden Studenten, der RAF oder den Kommunisten auslösten, sind heute die „Rechten“ die Unpersonen der Gesellschaft.

Obwohl „Rechts“ aus dem selben Wortstamm kommt, wie „aufrecht“, „richtig“, „Recht“ und „gerecht“, während „Links“ seine Verwandtschaft mit Wörtern wie „link“ (hinterhältig) oder „gelinkt“ (über den Tisch gezogen) nicht leugnen kann, haben es die Enkel der 68er durch geschicktes Framing geschafft, die Konnotation der beiden Begriffe völlig umzukehren.

Und so mutierte die politische Seuche unserer Gesellschaft zum Heilsbringer, der es sich auf die Fahnen geschrieben hat, alle eingebildeten Ungerechtigkeiten des bestehenden  Systems zu beseitigen oder das bestehende System gleich ganz abzuschaffen – egal welche Folgen das hat.

Die AfD-Bundestagsabgeordnete, bayerische Landesvorsitzende und „YouTuberin“ Corinna Miazga, hat sich grundsätzliche Gedanken gemacht, worin eigentlich der fundamentale Unterschied zwischen den „Rechten“ und den „Linken“ liegt. Sie ist dabei zu interessanten Schlussfolgerungen gekommen: Während ein „Rechter“ an sich selbst arbeitet, um zu einem besseren Menschen zu werden, damit auch die Gesellschaft besser werden kann, suchen die „Linken“ nicht die Fehler bei sich, sondern arbeiten sich an den Schwächen der Gesellschaft ab. Toleranz oder eine argumentative Auseinandersetzung mit abweichenden Positionen ist für die Linken dabei ein Fremdwort.

Um sich mit einem politischen Gegner erfolgreich auseinandersetzen zu können, muss man ihn und seine Handlungsweise verstehen, man muss wissen, wie er „tickt“. Corinna Miazgas Analyse der Linken ist eine wertvolle Hilfe dabei.