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Rotgrün-versiffte ZEIT: Gold ist rechtsradikal

Von KEWIL | Dass die politkorrekt versiffte Hamburger ZEIT schon lange ein intellektuell heruntergekommenes Blatt für altgrüne Omas und verdeppte rote Opas geworden ist, dürfte allgemein bekannt sein. Trotzdem gelingt es dem einen oder anderen linken Irren in der trübsinnigen Redaktion dort, ab und zu ein neues Highlight zu setzen. So hat ein antifaschistisches Strohhirn namens Mark Schieritz nach intensivem Nachdenken jetzt herausgefunden, dass Gold rechtsradikal ist und verboten werden muss.

Gold wird industriell gar nicht gebraucht, lügt Schieritz daher, und es ist die totale Umweltschweinerei und eigentlich wertlos. Viel wertloser als Papiergeld in der Inflation. Und dann kommt es noch dicker:

„Es ist kein Zufall, dass das gelbe Metall gerade in nationalliberalen und rechtsradikalen Milieus seine Anhänger findet. Die AfD hat einst einen Goldshop gegründet, der Geschäftsführer des Goldhändlers Degussa ist Markus Krall, eine schillernde Figur der rechtskonservativen Szene…

Man könnte es auch so sagen: Gold ist der Reichsbürger unter den Finanzinvestments. Seine Zeit ist abgelaufen. Es sollte aus dem Verkehr gezogen werden. Wie Asbest, Quecksilber oder Fluorchlorkohlenwasserstoff.“

Bumm! Das hat gesessen, glaubt der 46-jährige, grünrote Schmierant Mark Schieritz, über den nicht mal das linke Wiki mehr als zwei Zeilen zu schreiben weiß. Aber er täuscht sich, wenn er glaubt, wir dächten über seinen gelben Senf überhaupt nach. Nur eins: Er und seine Jünger in der ZEIT dürfen PI-NEWS und mir sämtliche Goldbarren, Goldmünzen, Ringe und Uhren, einfach alles Gold zur Entsorgung schicken, sollten sie außer Katzengold was haben. Wir prüfen dann gern, ob Schieritz recht hat!




Die totalitäre Ideologie der Ahmadiyya Muslim Jamaat

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag veranstaltet die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Erfurt auf dem Willy-Brandt-Platz von 12-19 Uhr eine Kundgebung, um die Bevölkerung über die totalitäre Ideologie der Ahmadiyya Muslim Jamaat aufzuklären. In dieser thüringischen Stadt wird gerade eine große Moschee gebaut, zu deren Grundsteinlegung am 13.11.2018 auch Ministerpräsident Bodo Ramelow seine Aufwartung machte. Die BPE führte damals direkt gegenüber eine Protestkundgebung durch, um über die Gefährlichkeit dieser Islam-Abspaltung zu informieren.

Im vergangenen Jahr war die BPE am 15. November zum insgesamt dritten Mal in Erfurt und führte dort auch ein Videogespräch mit dem thüringischen Ahmadiyya-Sprecher Mohammad Suleman Malik, der dabei seine ganze Hinterhältigkeit, Falschheit und Verlogenheit unter Beweis stellte. Im direkten Gespräch stimmte er mir zu, dass wir beide einen gemeinsamen Feind hätten, den radikalen Islam, und er Radikalität in jeder Form ablehne, genauso wie ich. Kurze Zeit später aber, als er eine Rede bei der Gegendemonstration führte, diffamierte er mich lautstark und aggressiv als „Nazi“, „Faschist“, „Feind der Demokratie“ und „Geistigen Brandstifter“. Zudem sprach er mir ab, Demokrat und Patriot zu sein.

Meine noch vor Ort gestellte Strafanzeige wegen Verleumdung und übler Nachrede wurde von der Erfurter Staatsanwaltschaft mit dem Hinweis auf das „Grundrecht der freien Meinungsäußerung“ eingestellt. Es stehe hier „erkennbar“ nicht meine „Bloßstellung oder Diffamierung auf persönlicher Ebene im Sinne einer Privatfehde im Vordergrund“, sondern die Auseinandersetzung in der politischen Diskussion. Die Äußerungen würden jeweils eine „Bewertung meiner politischen Haltung“ vor dem Hintergrund meiner „politischen Aktivitäten unter anderem im Rahmen der Pax Europa-Bewegung“ darstellen. Eine Schmähkritik, die nicht mehr vom Grundrecht auf Meinungsfreiheit gedeckt wäre, liege damit „erkennbar“ nicht vor.

Staatsanwältin Höhn führte dazu auch noch aus, dass ich mich schließlich auch „mit zum Teil drastischen, aber auch befremdlichen islamkritischen Äußerungen“ in die Öffentlichkeit begebe. Daher müsse ich im Gegenzug „gegebenenfalls auch stark vereinfachte und drastische Einordnungen meiner politischen Gesinnung“ hinnehmen. In der öffentlichen Auseinandersetzung, insbesondere im politischen Meinungskampf, müsse auch Kritik hingenommen werden, die in „überspitzter und polemischer Form“ geäußert werde, da andernfalls die „Gefahr einer Lähmung oder Verengung des Meinungsbildungsprozesses“ drohe. Ich legte selbstverständlich umgehend Einspruch ein, da auch in diesem Fall das recht wieder bis zur Unkenntlichkeit verdreht wurde, um einen von dem im rot-rot-grün regierten Thüringen ganz offensichtlich unter besonderem Schutz stehenden Klientel freisprechen zu können. Das Ergebnis des Verfahrens ist bisher offen.

„Zum Teil befremdliche Islamkritik“

Sehr aufschlussreich ist auch, dass eine Staatsanwältin meine faktisch begründete Islamkritik als „zum Teil befremdlich“ wertet. Dies zeigt, wie notwendig unsere Aufklärung über den brandgefährlichen Politischen Islam ist. Daher werden wir am Samstag auch wieder sieben Stunden lang die Bürger informieren, dass sich die Ahmadiyya zwar nach außen als vermeintliche „Friedenstauben“ voller „Liebe“ darstellen, aber in Wahrheit eine knallharte totalitäre Ideologie mit Weltherrschaftsanspruch verinnerlicht haben.

Diese Ahmadiyya Muslim Jamaat ist eine Abspaltung aus dem Islam. Ihre Anhänger berufen sich aber auch auf den Koran, den Propheten Mohammed, seine Taten und Aussagen. Der einzige Unterschied ist, dass sie mit dem in Indien geborenen Mirza Ghulam Ahmad einen eigenen zusätzlichen Propheten haben, dessen Schriften für sie ebenfalls maßgeblich sind. Ahmad begründete 1889 die Ahmadiyya-Bewegung und behauptete, ein Mohammed nachgeordneter Prophet sowie ein von Allah auserwählter Erneuerer des Islams zu sein.

Dies widerspricht der islamischen Ideologie, dass Mohammed der letzte Prophet war und an der Ausrichtung der Lehre nichts verändert werden darf. Daher wird die Ahmadiyya-Bewegung als abtrünnig angesehen. Ihre Anhänger werden in Pakistan nicht als Moslems anerkannt und wie Ungläubige unterdrückt.

Kein Dschihad, solange die Religionsfreiheit garantiert ist

Mirza Ghulam Ahmad kollidierte auch durch den von ihm propagierten Gewaltverzicht mit der islamischen Lehre. Sein Argument: Solange Großbritannien die Religionsfreiheit garantiere, gebe es keine Berechtigung für den Dschihad, den bewaffneten Kampf für den Islam. Das wirft freilich die Frage auf, was passiert, wenn nach Ansicht der Ahmadiyya diese Religionsfreiheit nicht mehr garantiert ist. Beispielsweise wenn es Verbote für das Mädchen-Kopftuch, die Kinder-Beschneidung und das betäubungslose Schächten gibt.

Mirza Ghulam Ahmad war davon überzeugt, dass Jesus ein Moslem war. Er sei auch nicht am Kreuz gestorben, sondern habe überlebt, sei nach Indien ausgewandert und später in Kaschmir eines natürlichen Todes gestorben. Ahmad sah sich selbst als der im Christentum verheißene wiederkehrende „Messias“ und der von Moslems erwartete „Mahdi der Endzeit“ in einer Person. Ahmad beanspruchte allen Ernstes, im Geist und in Vollmacht Jesu aufzutreten. Das Christentum war für ihn eine verfälschte Religion, die er mit einer brachialen Wortwahl beseitigen wollte:

„Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten.”

Der Ahmadiyya-Gründer prophezeite auch die weltweite Herrschaft des Islams unter Anführung eines Kalifen:

„Es wird nur eine Religion in der Welt geben und nur einen Führer.“

Das ist der totalitäre Charakter des Politischen Islams, der die alleinige Herrschaft für sich beansprucht. Sobald man sich dazu in der Lage fühlt, wird man diesen Griff an die Macht in die Tat umsetzen, wie es Mirza Ghulam Ahmad auch ankündigte:

„Die Tage werden kommen, in der Tat sie sind nahe, wenn dies die einzige Religion sein wird. Allah wird außerordentliche Segnungen auf diese Religion und diese Bewegung ausschütten. Er wird jeden zerschlagen, der uns zu zerstören sucht. Diese Überlegenheit wird bis zum Tage des Gerichts dauern.“

Auch die Nachfolger des Ahmadiyya-Gründers führten diese kompromisslose Linie fort. Der vierte Kalif Mirza Tahir Ahmad formulierte die wahre Absicht der Ahmadiyya-Bewegung in seinem Freitagsgebet vom 19.4.1996:

„Ich bin sicher, dass wenn der Endsieg des Islams kommt, dies durch die Ahmadiyya sein wird.“

In seiner Rede zur Jahreswende 2000/2001 sagte er voraus:

„Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen.“

Das entspricht der Grundüberzeugung der Ahmadiyya, die auch deren dritter Kalif Mirza Nasir Ahmad, der bis 1982 die Bewegung führte, bestätigte:

„Alle Glaubensbekenntnisse werden zugrunde gehen, mit Ausnahme des Islams, und alle Waffen werden zerbrechen, ausgenommen die himmlische Waffe des Islams, die niemals zerbrechen, noch stumpf werden wird, bis sie die Kräfte der Finsternis in Stücke zerschlagen hat.”

Genau dieser dritte Kalif Mirza Nasir Ahmad, der vom Zugrundegehen aller anderen Religionen überzeugt war, erfand im Jahre 1982 bei der Grundsteinlegung der ersten Moschee in Spanien nach der Reconquista den „Liebe für alle – Hass für keinen“-Slogan, um die Ungläubigen hinters Licht zu führen. Seitdem drucken die Ahmadiyya auf Flyern und Plakaten Friedenstauben mit der vermeintlichen „Liebes“-Botschaft und hoffen damit, freie Fahrt für die Eroberung Europas zu bekommen. Bei vielen faktisch unwissenden, naiven und gutgläubigen Politikern und Landesregierungen in Deutschland funktioniert diese Täuschungs-Strategie bestens.

Zusammenarbeit deutscher Landesregierungen mit der Ahmadiyya

Mit ihren „Liebe für alle – Hass für keinen“ Slogans und mit ihren Friedenstauben ist es der Ahmadiyya-Bewegung gelungen, einige Landesregierungen in Deutschland zu täuschen. So verkündete Hessen am 17. Dezember 2012, dass die Ahmadiyya Muslim Jamaat ein Partner für den Islamunterricht in den Schulen sei. Bereits ein halbes Jahr später, im Juni 2013, wurde die Ahmadiyya in Hessen als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt und damit den Kirchen gleichgestellt.

Im Mai 2014 zog Hamburg bei der Anerkennung der Ahmadiyya nach. Am 1. April 2020 – es war kein Aprilscherz – schloss Rheinland-Pfalz unter anderem mit der Ahmadiyya eine Zielvereinbarung für den Islamischen Religionsunterricht ab.

Navid Haider Ahmed, der Landesbeauftragte der Ahmadiyya Muslim Jamaat für Rheinland-Pfalz, zitierte hierzu die immer wieder bemühte „Liebe für alle“-Floskel, die Ahmadiyya-Funktionäre in völligem Gegensatz zu den ideologischen Grundlagen des Politischen Islams den naiven Ungläubigen gebetsmühlenhaft vorsäuseln:

„Wir möchten als Partner der Landesregierung dabei unterstützen, dass die Muslime in Rheinland-Pfalz ihren Platz in der Gesellschaft einnehmen und ihren Beitrag zu einem gesellschaftlichen Miteinander gegen jedwede Ressentiments leisten, getreu unserem Motto: ‚Liebe für Alle, Hass für Keinen.‘“

Nach allen vorliegenden Fakten dürfte für keinen Betrachter mit gesundem Menschenverstand noch ein ernsthafter Zweifel mehr daran bestehen, dass es sich bei diesen wohlfeilen Worten um knallhart kalkulierte Taqiyya handelt, das erlaubte Täuschen im Politischen Islam, um die eigenen totalitären Ziele möglichst ungehindert durchsetzen zu können. Selbst Wikipedia stellt fest, dass die Ahmadiyya-Bewegung den Islam weltweit an die Macht bringen will:

„Ahmadis glauben fest an die bevorstehende Vorherrschaft des Islam. Ihre Vision ist die Durchsetzung der Herrschaft des Islam – weltweit – unter Führung eines ihrer künftigen Kalifen. Die Ahmadiyya sieht keinen Unterschied zu anderen islamischen Bewegungen, außer in ihren Anstrengungen, „die ursprüngliche Schönheit und Einfachheit des Islam“ wiederherzustellen, und im absoluten Verzicht auf Gewalt bei der Verfolgung ihrer Ziele.

Der Missionseifer der Ahmadiyya gründet sich in der Vision von Mirza Ghulam Ahmad von der Eroberung Europas für den Islam. Angesichts der Aktivitäten christlicher Missionare auf dem indischen Subkontinent genügte es Mirza nicht, passiv zu bleiben. Sein Ehrgeiz war es, zur Offensive überzugehen, den Islam nach Europa zu tragen und die als Invasoren empfundenen Christen in die Defensive zu drängen.

Er war vollkommen überzeugt, dass der Islam blühen und die Welt beherrschen werde, und strebte danach, diesen Wunsch in die Herzen seiner Anhänger einzupflanzen. In deren Glauben und Enthusiasmus und der Opferbereitschaft für dieses Ziel liege das Geheimnis für den Erfolg der Ahmadiyya-Bewegung.“

Weltweit hat die Ahmadiyya-Bewegung etwa 12 Millionen Anhänger, in Deutschland sind es knapp 50.000. Jedes Mitglied muss ein Gelübde auf das Kalifat und den Kalifen, das geistliche Oberhaupt der Bewegung, ablegen.

Rund 50 Moscheen wurden in Deutschland bereits errichtet und man arbeitet emsig am 100-Moscheen-Plan, der 1989 vom vierten Kalifen ausgerufen wurde. Einen besonderen Fürsprecher haben die Ahmadiyya im thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow von der Partei Die Linke, der sich auch gerne mit einem Koran fotografieren lässt.

Am Samstag: Verleumdungen und Skandal-Aussagen von Ahmadiyya-Funktionären.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Die toten Kinder der Gutmenschen

Von KONSTANTINDeutschland schreit nach dem Brand in Moria, minderjährige Flüchtlinge aufzunehmen. Wenige Tage später verdursten auf dem Seeweg nach Zypern zwei Kinder. Schuld daran sind die Gutmenschen.

Es wäre so schön, wenn das Leben genauso einfach und logisch wäre, wie eine Mathematikformel. Niemand würde anzweifeln, dass eins plus eins gleich zwei ergibt. Im wahren Leben ergeben offensichtlich logische Prozesse in den Köpfen vieler keinen Sinn. Daran kann man schlichtweg verzweifeln.

Wir nehmen folgendes Bild: In Deutschland stellen sich – wie wir heute zu sagen pflegen – biodeutsche Staatsbürger auf die Straße mit Plakaten mit der Aufschrift #WirhabenPlatz. Diese Fotos gehen viral um die Welt. Direkt nachdem in Moria ein Flüchtlingslager von Flüchtlingen in Brand gesetzt wurde, weil sich diese jungen Männer nicht in Quarantäne begeben wollten – trotz positiver Coronatests. Das Ergebnis dieser Straftat ist, dass Deutschland danach schreit, möglichst viele der sogenannten Flüchtlinge aufnehmen zu wollen. Am liebsten ALLE, schließlich haben wir ja Platz. Dass diese jungen Männer keine Flüchtlinge sind, sondern durch mehrere sichere Drittstaaten gereist sind und zudem noch zum größten Teil bereits abgelehnt wurden und ausreisepflichtig sind – geschenkt!

Gutmenschen laden die ganze Welt ein

Was passiert nur kurze Zeit nach diesen Fotos? Mehrere Boote stechen vom Norden des Libanons aus in See, um nach Zypern zu gelangen und von dort nach Deutschland zu kommen. Alleine zwei Kinder verdursten an Bord, mehrere Männer stürzen sich einfach halbtot über Bord, nachdem ein Boot führerlos mehrere Tage über das Meer trieb.

Wir schauen uns einmal an, welche Fluchtursache es im Libanon gibt, um eine derart gefährliche Reise mit seinen Kindern zu unternehmen. Im Libanon herrscht weder Krieg noch Gefahr durch die islamische Miliz Islamischer Staat. Allerdings herrscht seit einem Jahr eine Wirtschaftskrise und eine Hyperinflation treibt die Preise in die Höhe. Vor wenigen Wochen hat eine Explosion die Hauptstadt und die Menschen stark getroffen und wie überall auf der Welt leiden die Menschen unter den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Lockdowns.

Ja, viele Menschen müssen im wahrsten Sinne des Wortes den Gürtel enger schnallen. Aber verhungern oder verdursten tun sie nicht. All dies sind keine Gründe, aus einem Land zu flüchten. Es ist kein Grund, sein Leben und das seiner Kinder aufs Spiel zu setzen. Der einzige Grund für diese Menschen, sich in Gefahr zu begeben, sind die Gutmenschen, die mit ihren Fotos die ganze Welt einladen.

Und das Wissen, dass der deutsche Staat wirklich alles bezahlt, ohne eine Gegenleistung zu erfordern. Deutsche Sozialleistungen bedeuten für einen Menschen im Libanon Reichtum. Für diese Menschen ist der deutsche Sozialstaat wie die Sofortrente bei der deutschen Klassenlotterie. Man muss es nur irgendwie schaffen, über die deutsche Grenze zu kommen. Mehr nicht. Dass dabei viele ihr Leben verlieren, spielt keine Rolle.

Kinder sind die goldene Eintrittskarte

Zurück zu der einfachen Formel eins plus eins ergibt zwei. Gutmenschen halten Plakate hoch mit der Aufschrift #Wirhabenplatz, wenige Tage später sterben mehrere Menschen inklusive kleiner Kinder auf dem Mittelmeer, die weder politisch verfolgt werden noch Angst um ihr Leben haben müssen. Diesen einfach zu verstehenden Zusammenhang, den auch immer wieder der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz nennt, verstehen die Gutmenschen nicht. Warum nicht?

Die Gutmenschen nennen die Menschen, die keine Flüchtlinge sind, Flüchtlinge, wollen diese Menschen, die sich selbst in diese verheerende Lage im Mittelmeer gebracht haben, um jeden Preis retten und sie dann heldenreich aufnehmen. Zuerst werden natürlich immer die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge aufgenommen. Und dabei verstehen sie wirklich nicht, dass sie Schuld am Tod all derer sind, die es nicht geschafft haben. Sie verstehen nicht, dass ein Vater seine kleinen Kinder in Lebensgefahr bringt, weil sie die goldene Eintrittskarte nach Deutschland sind. Ernsthaft?

Die besten Routen nach Deutschland

Im Internet wird heutzutage wild diskutiert. Auf deutschsprachigen Facebook-Seiten wird oft gefragt, wie man denn am besten vom Libanon nach Deutschland kommen kann. Touristenvisa zu bekommen ist fast unmöglich, qualifizierte Libanesen mit einem Arbeitsvisum zu versorgen auch. Ein User schreibt: „Am besten man versucht es über die Türkei. Aber man muss aufpassen, nicht geschnappt zu werden. Ich saß mehrere Jahre im Gefängnis in der Türkei. Ich versuche es jetzt weiter und hoffe, dass ich es irgendwann schaffe, nach Deutschland zu kommen.“ Ein anderer User schreibt: „Der Seeweg von Tripoli ist zu gefährlich, nimm am besten das Flugzeug von Beirut in die Türkei und reise von dort weiter.“

Ja, so sieht das Leben der lieben Flüchtlinge aus, es wird sich auf Facebook ausgetauscht, welche Routen am besten gehen, dann setzt man sich, wenn man es sich leisten kann, in ein Flugzeug in die Türkei und versucht von dort nach Deutschland zu gelangen. Wenn man nicht durchkommt, kann man ja immer noch ein Flüchtlingslager anzünden, dann schafft man es ganz bestimmt.




Der Friedenspräsident

Von ARENT | Unter US-Präsident Donald Trump haben die USA aufgehört, Weltpolizei zu spielen. Sie haben keinerlei neue Kriege angefangen, haben sich aus der Welt zurückgezogen und sogar in mehreren Konflikten vermittelt. Diese neue, ausgesprochen friedliche Politik der USA passt nicht jedem. Sie hat Trump viele Feinde diesseits und jenseits des Atlantiks eingebracht.

Mittlerweile wurde Trump sogar bereits für den Friedensnobelpreis nominiert. Und im Gegensatz zu gewissen anderen Präsidenten, hat er ihn tatsächlich verdient.

Abgesehen davon, dass die USA unter seiner Ägide aus Konfliktzonen abgezogen sind und er sich wiederholt gegen die Vorschläge Boltons gestellt hat, in Iran, Nordkorea, Syrien, Venezuela und diversen anderen Staaten zu intervenieren – hat er Friedensverträge zwischen Israel und mehreren arabischen Staaten gestiftet (PI-NEWS berichtete).

Und auch in der USA selbst hat Trump den Frieden gesichert – er hat, gegen alle Widerstände, die Grenzen der USA ausgebaut, dem Einsickern von radikalen Moslems einen Riegel vorgeschoben, IS und Antifa zu Terrororganisationen erklärt, ihnen immer wieder Antisemitismus und Rassismus vorgeworfen.

Zu guter Letzt hat er es auch noch gewagt, die Inkompetenz Merkels, Schwedens und Englands zu kritisieren – die im gleichen Zeitraum von mehreren IS-Anschlägen erschüttert wurden.

Es gibt eine ganze Reihe von Akteuren, die aus verschiedensten Gründen nicht wollen, dass sich die USA, oder der Westen allgemein, aus der Welt heraushalten. Dahinter stehen teilweise Ideologie, teilweise Realitätsverlust, aber auch knallharte Geschäftsinteressen.

Da sind zum einen die Globalisten, die von einem ‚globalen Dorf‘ träumen und lokale Demokratien verachten. Sie haben in den vergangenen Jahrzehnten viele schöne Resolutionen, Absichtserklärungen, Pakte und internationale Verträge geschrieben, wie sie sich die Welt von morgen vorstellen. Und jetzt soll das alles irgendjemand umsetzen, vorzugsweise natürlich die anderen.

Dabei sind die lokalen Demokratien eher hinderlich, denn die haben all dem ja nie zugestimmt. Und darüber hinaus ist natürlich auch viel Geld nötig, vor allem aber ein gutes Militär und Soldaten, die die durchgeknallten Ideen weltfremder Spinner auch in Syrien und am Hindukusch verteidigen sollen. Dort sollen, nach Vorstellung der Globalisten, doch bitte amerikanische, französische und deutsche Soldaten ihr Leben lassen – während sich in Europa mittlerweile IS und Linksextremisten die Klinke in die Hand geben.

Tatsächlich ist die friedfertige, moderate Politik Trumps, in Verbindung mit seiner erfolgreichen Wirtschaftspolitik, seinen Versuchen, Großkonzerne à la Google, Amazon und Facebook einzuhegen und seiner Umsetzung langjähriger linker(!) Wunschprojekte wie die Abschaffung von TTIP und die Einführung von Zöllen, dermaßen beliebt, dass die Umfrageergebnisse Anfang dieses Jahres immer weiter in die Höhe kletterten.

Eine zweite Amtszeit Trumps schien bereits ausgemacht – eine Katastrophe für die Demokraten, die jahrelang versucht hatten, die Wahl Trumps rückgängig zu machen und kaum einen Zweifel daran ließen, dass sie für „Demokratie“ nichts übrig haben.

Also griff man zu Gewalt: Man heizte ethnische Konflikte an, unter dem Vorwand, gegen „Polizeigewalt“ demonstrieren zu wollen. Was folgte, war eine beispiellose Serie an Plünderungen und Morden – auch an schwarzen Polizisten – in unzähligen amerikanischen Städten. Selbst „linke“ Zeitungen mussten irgendwann über die Gewalt berichten – und kleinlaut einräumen, dass sich an der Spitze von Black Lives Matter Extremisten und Rassisten tummelten, die viel schlimmer waren, als jeder amerikanische Polizist je sein könnte.

Dummerweise haben sich die Demokraten damit die Finger verbrannt – sie bekommen ihre neuen guten Freunde nicht mehr unter Kontrolle. Erst diese Woche wurden wieder zwei Polizisten bei einer BLM-Demo niedergeschossen. Und angesichts solcher Zustände steigt die Zustimmung für Trump selbst unter Hispanics und Schwarzen – denn niemand hat Lust darauf, dass der eigene Laden angezündet oder man auf offener Straße erschossen wird, nur damit die Demokraten eine Wahl gewinnen.

Die Menschen wollen einfach nur in Frieden leben. Sie wollen weder in einem Krieg am Hindukusch verheizt werden noch in einen Krieg in ihren Stadtvierteln ziehen. Sie wollen einen guten Job und ein hübsches Haus.

Die Bilder von BLM-Demos sind entlarvend: Leute sitzen friedlich in Cafés am Straßenrand, lesen ein Buch oder rauchen – und dann werden sie von Demonstranten angepöbelt und bedroht, gefälligst damit aufzuhören und mitzumarschieren. Denn als Schwarzer für Trump zu sein oder einfach nur in Ruhe seinen Kaffee zu trinken, so etwas kann einen in den USA 2020 mittlerweile das Leben kosten.

Man sollte sich nichts vormachen: Sollte Trump im November ein weiteres Mal gewinnen, werden die Linksextremen das nicht akzeptieren. Sie werden erneut plündern und Menschen ermorden – auch und gerade Polizisten und schwarze Anhänger Trumps.

Und die deutschen Zeitungen werden Beifall klatschen. Denn so etwas wie Frieden und einen funktionsfähigen Rechtsstaat – das wollen sie schlicht und ergreifend nicht.




Roland Hartwig: Verfassungsschutz ein Fall für den Verfassungsschutz

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Roland Hartwig hat lange als Chef-Justiziar beim Bayer-Konzern in Leverkusen gearbeitet. Eigentlich hätte er in den verdienten Ruhestand gehen können. Aber der Zustand Deutschlands ließ ihm keine Ruhe. Er ging in die Politik und zur AfD, wo er als Experte in Sachen Verfassungsschutz (VS) die Partei berät und juristisch vertritt. Im „Kuppeltalk“ der Jungen Alternative (JA) mit Lisa Lehmann verdeutlicht der fünffache Familienvater, dass der VS eine politisch häufig missbrauchte Organisation war und ist.




Die Umvolkung – ein Frauenprojekt

Von C. JAHN | Würden sich Angela Merkel und Katrin Göring-Eckardt mit demselben Eifer für die Umvolkung ins Zeug legen, wenn Schiffladungen junger Thailänderinnen in Europa anlanden würden? Wären 80 Prozent der freiwilligen Helfershelfer weiblich, wenn die Bundesregierung Millionen von 20jährigen Russinnen nach Deutschland holen würde? Würden die überwiegend weiblichen Demonstranten von „Wir haben Platz“ die Übersiedlung der Brandstifter von Moria ebenso hysterisch herbeikreischen, wenn diese vor allem junge, mandeläugige Damen von den Philippinen wären?

Man wird alle drei Fragen spontan wohl mit einem „eher nein“ beantworten. Aber selbst wer den Frontfrauen der Umvolkungspolitik, Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Katrin Göring-Eckardt und Claudia Roth, freundlicherweise unterstellt, sie würden mit derselben Begeisterung auch Millionen junger Ukrainerinnen eindringen lassen, der wird sich der Beobachtung nicht entziehen können, dass die gesamte Umvolkungsbewegung in Deutschland eine stark weibliche Schlagseite aufweist. Wo auch immer die Umvolkung gepredigt und getätigt wird, man trifft mehrheitlich auf Frauen: im Kreis der „ehrenamtlichen“ Helfershelfer bei Diakonie und Caritas, in der Mitarbeiter- und Mitgliederschaft der großen Umvolkungsverbände wie „Pro Asyl“, unter den nahezu ausschließlich weiblichen Demonstranten von „Wir haben Platz“ und selbst im täglichen Straßenbild: Die indigenen deutschen Begleiter der Kolonisten (amtsdeutsch: „Migranten“), sofern diese nicht nur unter ihresgleichen durch unsere Innenstädte wandeln, sind fast immer weiblich.

Sowohl unter den geistigen Anstiftern als auch den Umsetzern der Umvolkung ist also der überproportional hohe weibliche Anteil auffällig. Diese deutlich erkennbare sexuelle Komponente der Umvolkungspolitik aus falsch verstandenem Anstand oder Prüderie zu verschweigen, ist nicht angebracht: Für solche ritterlichen Höflichkeiten gegenüber der in diesem Zusammenhang unübersehbar in einer Täterrolle agierenden Damenwelt ist die Umvolkung zu folgenschwer.

Statt sexuelle Offensichtlichkeiten aus der Diskussion auszuklammern, scheint es vielmehr notwendig, nach den Beweggründen für die weibliche Umvolkungsbegeisterung zu suchen. Drei Hauptmotive lassen sich erkennen:

Zum einen üben die angesiedelten Kolonisten ganz sicher auf viele Frauen einen erotischen Reiz aus. Dunkle Haut, eine gewisse barbarische Wildheit, eine selbstbewusst herrische Art, all dies auch noch im Zusammenspiel mit süßlicher Schmeichelei – natürlich fühlen sich Frauen von dieser Kombination aus männlichem Dominanzverhalten und aufgesetzter, blumiger Galanterie angezogen. Zudem wissen auch indigene deutsche Frauen, dass die Kolonisten aus Kulturen kommen, in denen tatsächlich geheiratet wird und Kinder gezeugt werden. All diese klassischen weiblichen Wünsche – von vielen deutschen Frauen aufgrund der Beeinflussung und Bedrohung durch missgünstige Feministinnen ins Unterbewusste abgedrängt oder nur heimlich geäußert – kommen in der Paarbindung mit indigenen deutschen Männern oftmals zu kurz.

Und zu alledem bietet der messerzückende Kolonist in der harten Realität unseres buntistischen Paradieses auch noch einen deutlich besseren Schutz als der deutsche Schluffi, der in der Kölner Silvesternacht als ewige Schande feige danebenstand, als andere Männer die Brüste seiner Frau betatschen. Der dunkelhäutige, archaische, jederzeit gewaltbereite Kolonist erscheint vielen deutschen Frauen daher nicht nur attraktiv als erotischer Gespiele, sondern im Vergleich zu einem indigenen deutschen Mann durchaus auch als bessere Wahl zur Befriedigung weiblicher Schutzbedürfnisse und aussichtsreicherer Kandidat für eine langfristige eheliche Bindung (auch wenn diese Hoffnung üblicherweise illusorisch ist, da die allermeisten Kolonisten aus rassistisch-nationalistischen Gründen letztlich doch die begehrte unberührte Jungfrau aus ihrem eigenen Land heiraten).

Zum zweiten sehen auch Frauen die machtpolitischen Veränderungen, die mit der orientalisch-afrikanischen Kolonisation Deutschlands einhergehen: die Indigenen werden deutlich an Macht verlieren, die Kolonisten immer mehr Macht erhalten. Aus weiblicher Sicht liegt die Fragestellung daher nahe, ob es für die eigenen Kinder auf längere Sicht nicht doch vorteilhafter sein kann, einen Kolonisten statt eines Indigenen zum Vater zu haben. Dass indigene deutsche Kinder schon heute an den Schulen eine ethnische Minderheit sind, die gemobbt wird, Kolonistenkinder hingegen von Mitschülern und Lehrern hofiert werden, beobachten gerade Frauen sehr genau. Und Frauen wissen ebenfalls, dass Kolonisten bei Bewerbungen im Staatsdienst schon heute – grundgesetzwidrig – aufgrund ihrer Herkunft bevorzugt eingestellt werden, während Indigene trotz gleicher oder sogar besserer Qualifikation das Nachsehen haben.

Da sich diese Entwicklung, Kolonisten gegenüber Indigenen systematisch zu bevorzugen, auch in der Wirtschaft abzeichnet, sind die Zeichen an der Wand gar nicht mehr zu übersehen: Indigene Deutsche verlieren nicht nur an politischem Machteinfluss, man nimmt ihnen Zug um Zug auch ihre wirtschaftlichen Überlebensgrundlagen. Es ist entsprechend nur folgerichtig, wenn sich viele Frauen vor dem Hintergrund dieser schwindenden Zukunftsperspektive für Indigene dreimal überlegen, ob sie tatsächlich noch indigene deutsche Kinder in die Welt setzen möchten. Das Kind eines Kolonisten aus Afrika oder Arabien zu gebären – selbst wenn es nicht zur Eheschließung kommt –, erscheint hingegen langfristig als bessere Überlebensstrategie für den eigenen Nachwuchs.

Und letztlich dürfte speziell bei älteren Frauen jenseits der 45, die erkennbar die Mehrheit insbesondere der kirchlichen Helfershelfer bilden, auch das weibliche Bedürfnis, sich zu kümmern, der natürliche Mutterinstinkt also, eine nicht unwesentliche Rolle spielen. Der nach Deutschland eingedrungene Kolonist ist nach seiner Ankunft in vielerlei Hinsicht auf Hilfe angewiesen: Er muss informiert werden, wie er sein Geld bekommt und wo seine neue Wohnung ist, er kann kein Deutsch und nimmt Unterstützung bei Arztbesuchen und sonstigen täglichen Gefälligkeiten jeder Art gern an. In diesem Zusammenspiel mit dem hilflosen Kolonisten fällt der indigenen deutschen Helfershelferin also durchaus eine gewisse Mutterfunktion zu, sie kann sich kümmern, sie kann lehren und mitunter belehren, eine Aufgabe also, die für viele Frauen reizvoll ist – gerade in jenem besagten Alter, in dem die eigenen Kinder meist aus dem Haus sind. Der in seinen ersten Tagen in Deutschland etwas tapsig herumstolpernde Kolonist übernimmt demnach für diese spezielle, etwas ältere Gruppe der weiblichen Helfershelfer die Rolle eines Ersatzkindes.

Die starke weibliche Schlagseite der Umvolkung lässt sich also recht nachvollziehbar erklären – wir sehen hier eine Mischung aus weiblicher Sexualerotik, strategischer Nachkommensplanung und natürlichen Mutterinstinkten am Werk. Die Herrenwelt wird allerdings gerechterweise zugestehen müssen, dass die Begeisterung für die Umvolkung vermutlich eine ebenso starke männliche Schlagseite hätte, wenn die Bundesregierung Schiffsladungen voll junger Thailänderinnen oder Russinnen anlanden würde. Hand aufs Herz: welcher Vertreter des starken Geschlechts würde noch „Merkel muss weg!“ rufen, wenn unsere Gottkanzlerin Millionen und Abermillionen von mandeläugigen Schönheiten ins Land holen würde?

Es gibt allerdings einen ganz wesentlichen Unterschied, ob Frauen aus sexuellem Egoismus junge Männer importieren oder Männer aus ebensolchem sexuellem Egoismus junge Frauen. Junge Männer sind grundsätzlich immer Krieger, sie sind letztlich genetisch programmierte Tötungsmaschinen, Frauen sind dies nicht. Würden Männer durch geschickten Missbrauch des Asylrechts Millionen junger Russinnen importieren, würde indigenen deutschen Frauen zwar eine sexuelle Konkurrenz entstehen, es würde aber keine einzige deutsche Frau durch einen solchen Import ihr Leben verlieren. Der von Frauen aus sexuellem Egoismus vorangetriebene Asylimport junger Männer hingegen, insbesondere von Männern aus traditionell feindseligen Kulturen, stellt aufgrund der grundsätzlich kriegerischen Veranlagung aller Männer für die indigenen deutschen Männer eine ernsthafte physische Bedrohung dar.

Tatsächlich werden indigene deutsche Männer bereits heute tagtäglich zu Opfern der importierten Kolonisten, sie werden routinemäßig geschlagen, getreten, mit Messern abgestochen, und man wird indigene deutsche Männer zu Tausenden, Zigtausenden grausam töten, sofern es eines Tages zum großen Bunten Bürgerkrieg kommt. Frauen, die sich aufgrund ihrer erotischen Phantasien oder mütterlichen Instinkte an der Umvolkung beteiligen, sollten sich daher auch vor Augen halten, dass sie aus persönlichem sexuellen Egoismus zugleich Mord und Totschlag ins Land holen und die Leidtragenden – da Frauen in Kriegen im allgemeinen nicht getötet werden – die indigenen deutschen Männer sein werden.