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Neckartailfingen: Seniorenpaar muss Wohnung für „Flüchtlinge“ verlassen

Von CANTALOOP | Wohl dem Land, in dem die Alten Könige und die Kinder Prinzen sind. Ganz offensichtlich sind wir hier, im besten Deutschland, das es je gab, sehr weit entfernt von solch einer würdevollen Einschätzung. Manche Meldungen der Lokalpresse lässt man deshalb in ihrer unprätentiösen Schlichtheit am Besten so wirken, wie sie sind – auch um seiner eigenen Nerven willen. Die Nürtinger Zeitung berichtet am 22. September [1] über folgenden Sachverhalt:

Rentner-Paar aus Neckartailfingen soll bis zum Monatsende ausziehen – Gemeinde will Flüchtlinge in der Wohnung unterbringen

Der 76-jährige Neckartailfinger und seine 73 Jahre alte Partnerin sitzen vor leeren Schränken und gepackten Umzugskisten. Bis zum 30. September sollen sie ihre Wohnung im Alten Schulhaus verlassen, in der der 76-Jährige schon seit 25 Jahren zur Miete wohnt. Das Landgericht hat das Urteil des Amtsgerichts Nürtingen [2] bestätigt: Die Unterbringung von Flüchtlingen überwiegt alle Härten.“

Gnadenlose Bürokratenhärte

Die alte Weisheit, wonach man einen alten Baum nicht mehr verpflanzen soll, hat somit keinerlei Gültigkeit mehr – zumindest nicht hierzulande. Sogar amtlich bestätigt. Den Flüchtlingen, oder vielmehr all Jenen, die sich dafür ausgeben, hat sich alles Andere unterzuordnen. Einen sehr traurigen Beigeschmack hat dieser geradezu kafkaeske Bürokratenstreich trotz aller amtlich bestätigten Gültigkeit dennoch. Zeigt er doch in aller Klarheit, dass die Wertschätzung im wohlhabenden Baden-Württemberg alten Menschen gegenüber deutlich zu wünschen übrig lässt.

Dort, wo man unter grüner Führung Gerechtigkeit, Moral und Menschenrechte als ganz besonders wichtig erachtet. Leider gilt dies nur für neu Hinzugekommene. Für die Alteingesessenen hat man nur noch die eiskalte Verachtung des autoritären Bürokraten-Staates übrig. Schämt euch, ihr politisch und moralisch Verantwortlichen in dieser zutiefst verstörenden Angelegenheit. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich dieser besonders beschämende Vorgang zumindest medial weit verbreitet – damit die Senioren zukünftig wissen, was auf sie zukommen kann. Die Botschaft: Es gibt keinen Bestandsschutz mehr, für gebrechliche Einheimische.

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Auftakt zum nächsten armenischen Völkermord?

geschrieben von libero3.1 am in Armenien | 17 Kommentare

Von KONSTANTIN | Im Südkaukasus rauchen wieder die Artilleriegeschütze. Die aserbaidschanische Armee rückt gegen die mehrheitlich von Armeniern bewohnte Region im Südosten des Kleinen Kaukasus vor. Der Zeitpunkt ist kein Zufall, sondern das Resultat der Destabilisierungspolitik der Erdogan-Türkei. Wie lange schaut der Westen dem Treiben noch zu?

Es ist eine dieser unsäglichen vertrackten Territorialstreitigkeiten: Berg-Karabach. Die unwirtliche und aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten unattraktive Bergregion irgendwo im südlichen Kaukasus. Das Gebiet gehört geographisch nicht mehr zu Europa und auch noch nicht so richtig zu Asien. Dennoch dominiert es wieder die Schlagzeilen.

Das von christlichen Armeniern bewohnte Gebiet war in der Sowjetzeit der Aserbaidschanischen Sowjetrepublik als autonome Provinz zugesprochen worden. Dieser Kunstgriff sollte den Streit über die Hoheit über das Gebiet entschärfen. Ethnische Konflikte gibt es bekanntlich im Alten wie im Neuen grünen Sozialismus nicht und so erhielten Armenier ihre Selbstverwaltung und Aserbaidschaner das Gefühl, das Berg-Karabach zu beherrschen. Der Konflikt brach mit dem Auseinanderfallen der UdSSR 1989 wieder auf. Die Armenier erzwangen mit tatkräftiger Unterstützung der Republik Armenien und russischer Hilfe den defacto-Anschluss an die Republik Armenien, der 1994 in einem Waffenstillstand endete.

Erneuter Eroberungsversuch durch Aserbaidschan

Die aserbaidschanische Armee scheint nach 2016 wieder den Versuch zu unternehmen, das Gebiet militärisch zu erobern. Medien berichten [3] übereinstimmend von Bombardierungen der selbsternannten Hauptstadt Stepanakert der Republik Berg-Karabach. Beide Seiten werfen sich gegenseitig vor, mit den Kampfhandlungen begonnen zu haben.

Dabei gehört Berg-Karabach völkerrechtlich ohne Zweifel zu Aserbaidschan. So wie der Kosovo zweifelsohne zu Serbien gehört, hätte die Nato Serbien 1998 nicht so lange bombardiert, bis sich die serbische Armee aus dem eigenen Staatsgebiet zurückziehen musste.

Präzedenzfall Kosovo

Insofern schafft der Kosovo wieder mal einen gefährlichen Präzedenzfall. Wieso dürfen Kosovaren ihre Unabhängigkeit erkämpfen, Armenier allerdings nicht? Wieso sollte ein von über 98 Prozent von Armeniern bewohntes Gebiet nach 30 Jahren wieder nach Aserbaidschan eingegliedert werden? Die staatliche aserbaidschanische Propaganda hat seit 30 Jahren Armenier diffamiert und entmenschlicht.

Ein gemeinsames Zusammenleben von Aserbaidschanern und Armeniern in einem Staat erscheint kaum möglich. Bei einer Rückeroberung des Gebiets Berg-Karabach würde die Ursprungsbevölkerung wahrscheinlich vertrieben oder massakriert. Dies würde dunkle Erinnerungen an den türkischen Völkermord an den Armeniern vor 100 Jahren wecken.

Destabilisierung des Kaukasus durch Nato-Mitglied Türkei?

Bleibt die Frage, warum dieser unnötige Konflikt in 2020 wieder Tote fordert. Hier vermuten Experten die Türkei im Hintergrund. Die Angriffe gehen zwar ausschließlich von azerischen Einheiten und von aserbaidschanischem Staatsgebiet aus. Allerdings berichteten Anfang September russische Medien von türkischen Militärposten in Aserbaidschan. [4] Über diese sollen Milizionäre aus Syrien nach Aserbaidschan verfrachtet werden.  Insbesondere von turkstämmigen radikalen Moslems ist hier die Rede. Auch der armenische Außenminister erhebt diese Vorwürfe. Von unabhängiger Seite konnten diese Vorwürfe bisher nicht erhärtet werden.

Allerdings würden sie einem neuen außenpolitischen Muster der Türkei entsprechen. Die Türkei operiert bereits in Syrien mit irregulären ehemaligen IS- oder IS-nahen Milizionären und interveniert in Libyen mit solchen. Eine ähnliche Unterstützung der turksprachigen Brudernation Aserbaidschan scheint da möglich. Sollten sich die Vorwürfe als zutreffend erweisen, haben die Nato-Mitgliedsstaaten wieder einmal eine gute Gelegenheit, die Nato-Mitgliedschaft der Türkei zu überdenken. Ansonsten macht sich diese Militärallianz in den Augen der Welt einmal mehr unglaubwürdig.

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Video: 218. Pegida Dresden mit Michael Stürzenberger

geschrieben von libero3.1 am in PEGIDA | 43 Kommentare

Neben aktuellen regionalen und überregionalen Themen legt Pegida auch diesmal wieder den Finger in die Wunde. Wie bereits berichtet [5], begrüßt das Pegida-Team heute als Gast PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger, der schon von 12 bis 15 Uhr eine islamkritische Veranstaltung mit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) auf dem Neumarkt durchgeführt hat. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Zuschauen!

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Hat Merkel kriminelle Vereinigung mit 3,4 Mio. Euro unterstützt?

geschrieben von Tal Silberstein am in Deutschland,USA,Video | 79 Kommentare

Das US-Justizministerium hat am Freitag strafrechtliche Ermittlungen [6] gegen die notorisch korrupte Clinton-Stiftung eröffnet. Damit stellt sich die Frage, ob die Bundesregierung eine kriminelle Vereinigung im US-Wahlkampf unterstützt hat.

Am Ende der Obama-Regierung musste die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton 2015 feststellen, dass die Demokratische Partei nicht nur pleite, sondern mit zwei Millionen Dollar verschuldet [7] war, wie die ehemalige Geschäftsführerin der Demokraten, Donna Brazile, in ihrem Buch „Hacks“ enthüllte.

Die Bundesregierung hat – plötzlich und einmalig – vor der US-Präsidentschaftswahl 2016 mehrere Millionen Euro [8] an Projekte der Clinton-Stiftung gespendet, und seitdem nie wieder, wie Vera Lengsfeld 2018 enthüllte [9].

Anstatt die Spur von Lengsfeld weiterzuverfolgen, übernahmen „seriöse investigative Medien“ wie der Spiegel [10] aber sofort die Gegendarstellung der Regierung. Danach seien von 2013 bis Mai 2016 von der „Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“ (GIZ) 2,4 Millionen Euro an die „Clinton Development Initiative“ (CDI) „für ein Gesundheitsprojekt in Malawi“ geflossen.

Das Umweltministerium teilte dem „Spiegel“ mit, es habe „Finanzierungen im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI)“ gegeben, konkret 1,7 Millionen Dollar für die Unterstützung von „Forst- und Landschaftsrenaturierung in Ostafrika“. Dabei handele es sich um ein Projekt, das mit deutscher Co-Finanzierung „unmittelbar von der Clinton-Foundation in Kenia und Äthiopien durchgeführt“ werde.

Auf eine Anfrage des AfD-Obmanns im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, lautete die Antwort der Bundesregierung jedoch, in den Jahren 2008 bis 2018 seien 1,975 Millionen Euro an die Clinton Development Initiative für „den Bau von Gesundheitszentren, inklusive deren Ausstattung (Geräte und Medikamente) sowie Gehälter für medizinisches Personal und die Schulung von Gesundheitsfachkräften“ in Malawi gegangen.

„Die Aktivitäten der CDI unterstützten die zwischen der malawischen und der deutschen Regierung vereinbarte Zielsetzung, die Basisgesundheitsversorgung der malawischen Bevölkerung zu verbessern.“ In Kenia und Äthiopien gingen nach Auskunft des Finanzministeriums 1,42 Millionen Euro an die „Clinton Foundation – Clinton Climate Initiative“ zur „Unterstützung von Forst- und Landschaftsrestaurierung in Ostafrika – Catalyzing Forest and Landscape Rehabilitation for Climate Resilience and Biodiversity“.

Warum nach dem US-Wahlkampf keine deutschen Steuergelder mehr an die Clinton-Stiftung geflossen sind, erklärte die Bundesregierung nicht, auch nicht die abweichenden Beträge für das Projekt in Malawi.

„Die Bundesregierung hat im Vorfeld der US-Wahl 2016 plötzlich und einmalig fast 3,4 Millionen Euro Steuergelder an die Clinton-Stiftung überwiesen, als die Kandidatin Hillary Clinton dringend Geld brauchte“, so Petr Bystron gegenüber PI-NEWS.

„Mein Büro hat mehrmals beim Gesundheitsministerium in Malawi angerufen und E-Mails geschickt, aber konnte niemanden finden, der sich an dieses Projekt der Clinton Development Initiative erinnern konnte“, so Bystron. „Angesichts der neuen strafrechtlichen Ermittlungen gegen die Clinton-Stiftung ist es wichtig, dass die Bundesregierung hier Klarheit schafft und detaillierte Verwendungsnachweise über diese beiden Projekte vorlegt, um jeden Verdacht auszuräumen.“

In seinem akribisch recherchierten Buch „Clinton Cash: [11]Die unbekannte Geschichte wie ausländische Regierungen Bill und Hillary Clinton reich gemacht haben“, zu dem es auch einen sehenswerten Dokumentarfilm [12] gibt, zeigte Korruptionsforscher Peter Schweizer 2016 auf, wie die Clinton-Stiftung als Einflussvermittliung diente. Schweizers Recherchen verstörten besonders linke Clinton-Wähler, da er darin sehr fundiert belegt, wie die Clintons mit Regenwaldzerstörern und Gewerkschafter-Mördern in Kolumbien, mit der Abspaltung des kriegsgebeutelten Südsudans, der indischen Atombombe, dem kasachischen Diktator Nursultan Nasarbajew und der russischen Rosatom, mit saudischen Waffenlieferungen, mit den Großbanken Barclays und UBS, mit Milliarden Dollar veruntreuter Erdbebenhilfe in Haiti und vielen anderen dubiosen Machenschaften zusammenhängen.

Als Bill und Hillary Clinton im Jahr 2000 das Weiße Haus verließen, waren sie „pleite, sogar verschuldet“, sagte Hillary Clinton dem Sender ABC News 2014. Die Lösung des Problems war schnell gefunden: Die Clinton-Stiftung, die seitdem über eine Milliarde Dollar an Spenden eingenommen hat. Obwohl angeblich gemeinnützig, diente die Stiftung Kritikern zufolge in erster Linie, anrüchigen Despoten und zwielichtigen Geschäftsleuten Einfluss und den guten Namen der Clintons zu verkaufen, mit der Aussicht, die Clintons könnten bald ins Weiße Haus zurückkehren. Obwohl sie ihr Leben lang in öffentlichen oder „gemeinnützigen“ Ämtern verbracht haben, haben die Clintons in wenigen Jahren ein Vermögen von etwa 230 Millionen Dollar angehäuft.

Als Hillary Clinton 2008 zwar nicht Präsidentin wurde, aber Außenministerin, war eine großzügige Spende an die Clinton-Stiftung diesen Kritikern zufolge der Schlüssel zu einer erfolgreichen Lobbyarbeit im US-Außenministerium. Bill Clinton hielt hochbezahlte Reden für Summen von bis zu 750.000 Dollar für Gruppen, die oft zufälligerweise ein wichtiges Anliegen bei seiner Frau, der Außenministerin, hatten. Scheinbar zählte auch die Merkel-Regierung zu diesen „Kunden“ der Clinton-Stiftung.

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Ausstellung in Armee-Museum hält uns entlarvenden Spiegel vor

geschrieben von libero3.1 am in Video | 10 Kommentare

Eine Ausstellung im bayerischen Armee-Museum in Ingolstadt zeigt den Deutschen Krieg von 1866. Im Begleitband dazu werden brisante Parallelen zu heute deutlich, von Zensur und Bürokratie über Verschwendung und die Beschneidung der Grundrechte bis hin zu Korruption, Verboten und Kontrolle…

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Video: Querdenken-Demo in Köln

geschrieben von libero3.1 am in Corona,Widerstand | 18 Kommentare

Von MARKUS WIENER | Trotz strömenden Regens versammelten sich am Samstag knapp 2000 Menschen an der Deutzer Werft in Köln, um gegen die Corona-Politik der regierenden Parteien zu demonstrieren. Die Veranstalter der Querdenken-Organisation hatten organisatorisch wieder hervorragende Arbeit geleistet und am Ort der Auftaktkundgebung [13] eine große Bühne samt professioneller Technik aufgebaut. Inhaltlich wurde eine Rückkehr zum Vor-Corona-Normalzustand gefordert.

In sehr vernünftigen Redebeiträgen der Querdenken-Frontmänner Michael Ballweg [14], Markus Haintz [15], Samuel Eckert [16], Kilez Mor und anderen Aktivisten legten die Corona-Kritiker ihre Argumente nachvollziehbar dar. Von „Verschwörungstheorien“ oder irgendeiner Art von Fanatismus keine Spur.

Auch die Teilnehmer spiegelten das gut wieder: Völlig normales Publikum, viele Frauen und Kinder darunter. Freundliche Gesichter und hilfsbereites Verhalten an der Tagesordnung.

Auch die AfD-Landtagsabgeordnete Iris Dworeck-Danielowski befand sich unter den Querdenkern. Die zweifache Mutter hat selbst bereits an mehreren Kundgebungen teilgenommen und freute sich über die zahlreichen Teilnehmer: „Als Mutter zieht es mich und viele andere Eltern einfach wieder auf die Straße. Die Maßnahmen, die insbesondere unsere Kinder betreffen – wie z. B. das Masken-Tragen in der Schule – sind gesundheits- und entwicklungsgefährdend für unsere Kleinen. Das ist unverhältnismäßig, absolut inakzeptabel und muss sofort ein Ende haben!“

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Iris Dworeck-Danielowski.

Der anschließende Demozug querte zweimal den Rhein und führte zentral durch die Kölner Innenstadt. Alles verlief ungestört und völlig friedlich, da diesmal keine Antifa oder sonstigen Corona-Blockwarte zu sehen waren. Die Polizei verhielt sich – wie schon eine Woche zuvor in Düsseldorf – erfreulich deeskalierend und zurückhaltend: Kein provokant-einschüchterndes Auftreten mit Hundertschaften in Kampfmontur, keine demütigenden Auflagen wie Maskentragen trotz ausreichendem Abstand. Es geht also auch anders als zum Beispiel in Berlin oder München.

Dieser Demotag in Köln hat damit gezeigt, dass die Corona-Proteste nach den Mega-Kundgebungen in Berlin nicht still und leise versanden, sondern sich in der Breite in vielen Regionen Deutschlands verstetigen und ausdehnen. Ein ermutigendes Signal angesichts des Umstandes, dass gerade aktuell die Propaganda-Maschinerie zur Beibehaltung bzw. sogar noch Ausweitung der übergriffigen und unverhältnismäßigen Corona-Zwangsmaßnahmen wieder hochgefahren wird.


Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener [18] schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der Politologe und gelernte Journalist widmet seit über 20 Jahren sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Vater ist über seine Facebook-Seite [19] erreichbar.

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JETZT LIVE: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Dresden

geschrieben von libero3.1 am in Islam,Video | 20 Kommentare

Er kann es einfach nicht lassen, unser Michael Stürzenberger: Am Samstag noch stundenlang bei strömendem Regen im Rahmen der Islamaufklärungstour 2020 [20] der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Erfurt unterwegs (kompletter Stream der Kundgebung hier) [21], ist er heute an seinem Geburtstag sogar gleich zweimal auf dem Dresdner Neumarkt präsent. Zuerst JETZT LIVE mit einem Stand als BPE-Sprecher und dann heute Abend ab 18:40 Uhr als Redner bei der 218. Pegida-Kundgebung. Michael freut sich über jegliche Unterstützung der Dresdner!

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Söder oder der ewige politische Lump

geschrieben von libero3.1 am in Corona,Deutschland | 138 Kommentare

Von WOLFGANG HÜBNER | Wer nur eine einzige Überzeugung hat, kann alle anderen möglichen Überzeugungen nicht verraten. Die einzige Überzeugung des Politikers Markus Söder ist diejenige, unter allen Umständen und mit fast jedem Mittel ganz oben zu sein. Auf dem Weg dorthin ist er weit gekommen, nun will er auch noch den letzten Schritt tun. Deshalb wird er die politisch für ihn so ertragreiche Corona-Zeit bis zur letzten Sekunde für seine Karriere nutzen. Einen wie Söder können die unzähligen sichtbaren und unsichtbaren Kollateralschäden, die mit dieser Corona-Zeit verbunden sind, weder interessieren noch schrecken. Für ihn zählt nur der Ertrag, und der ist bislang über alle Maßen üppig.

Bayern und die Bayern hat er längst im Griff. Und im Rest der Merkulatur ist er jetzt der von den subventionierten und korrumpierten Medien gefeierte harte Hund, der keine Maßnahme scheut, um Millionen verängstigte, um lange Ruhestandsjahre fürchtende Deutsche vor dem Erstickungstod durch die neue Pest zu retten. Wenn Söder nun öffentlich äußert, auch er habe genug von Corona, ist das zugleich wahr wie eine besonders freche Lüge: Er hat sicher genug Profit aus der Krise bezogen, das ist nicht zu bestreiten. Doch um Kanzlerkandidat gegen die drei Konkurrenten aus der CDU zu werden, wird Söder in den kommenden Wochen und Monaten mit Sicherheit noch eine dritte oder auch vierte Seuchenwelle erfinden – die „zweite Welle“ hat er bekanntlich schon erfolgreich monopolisiert.

Doch Corona ist nicht alles: Söder muss auch an den favorisierten künftigen Bündnispartner denken, den er für die Kanzlerwahl braucht. Deshalb macht sich der Ministerpräsident des BMW- und Audi-Landes nun auch für baldige Klimaneutralität und gegen den Verbrennungsmotor stark [22]. Unzählige Arbeitsplätze in Gefahr? Söder hat ja einen, das reicht. Und selbstverständlich profiliert sich Söder auch als der militanteste Feind der AfD, die in Bayern allerdings ohnehin in einem jämmerlichen Zustand ist. Nun will er noch die Reichskriegsflagge verbieten, was ihm auf den letzte Drücker Außenseiterchancen für den diesjährigen Friedensnobelpreis einräumen könnte.

Dass Söder einmal unter gutgläubigen konservativen Zeitgenossen als Law&Order-Politiker vermutet wurde, war zwar aufgrund früherer Profilierungsbemühungen des Franken nicht ganz abwegig. Doch einer wie er brettert durch die jeweils auftauchenden Gesinnungskurven auf der Zeitgeiststrecke in einem so rasanten Tempo, dass es selbst aufmerksamen Betrachtern ganz schwindelig wird. In der Geschichte der Menschheit hat es diesen skrupel- und überzeugungsfreien Typus des ewigen politischen Lumpen immer gegeben. Das ist aber gerade im politisch so unbegabten, ja geradezu politisch widerwilligen Deutschland kein Trost. Nach den verheerenden bald 16 Merkel-Jahren demnächst Söder im Bundeskanzleramt: Das wird die ganze Nation verlumpen.


Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner [23] schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite [24] erreichbar.

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Vormerken: Tag der Opfer der Bunten Republik

geschrieben von libero3.1 am in Deutschland | 77 Kommentare

Von WITTICH | Jeden ersten Sonntag im Oktober, in diesem Jahr also am kommenden Sonntag, 4. Oktober, gedenken wir der indigenen deutschen Opfer, die von Kolonisten („Migranten“) geprügelt, verwundet, vergewaltigt, getötet oder seelisch misshandelt wurden. Dieser Tag ist wichtig: Wenn wir unserer Toten nicht regelmäßig gedenken, wenn wir die vielen Hunderte und Tausende von indigenen deutschen Opfern vergessen, die unser Staat vergessen machen möchte, dann wird das Schlagen, Treten, Vergewaltigen und Töten von uns indigenen Deutschen niemals enden. Und eines Tages werden dann wir selbst oder unsere Frauen und Kinder zu Opfern dieser Täter. Dann liegen wir eines Tages selbst im Dreck – oder unser Sohn, und irgendein illegal eingedrungener Kolonist sticht ihn ab.

Dass der „Tag der Opfer der Bunten Republik“ immer in der ersten Oktoberwoche – an jedem ersten Sonntag im Oktober – stattfindet, hat einen guten Grund: Im Umfeld der Jubelreden zum 3. Oktober, dem „Tag der offenen Moschee“, dem Tag der „Islam gehört zu Deutschland“-Rede von Bundespräsident Wulff – gerade in diesen Jubeltagen, in denen das Establishment der Bunten Republik das buntistische Paradies beschwört, verdienen es die von diesem Establishment verantworteten, aber unter den Tisch gekehrten Opfer der Umvolkungspolitik, dass wir an sie erinnern. Das ist das mindeste, was wir tun können.
Was also konkret tun am „Tag der Opfer der Bunten Republik“?

Auch wenn wir Konservative eher zu den Schüchternen zählen, wir uns mehr auf Worte als Taten verstehen und unsere Angst vor Öffentlichkeit uns oft jeden Handlungswillen nimmt: Das Gedenken an die Toten sollte es uns doch wert sein, am nächsten Sonntag die eigenen vier Wände zu verlassen und im Gedenken an diese Toten etwas zu tun. Und wenn es nur ein kleines, schlichtes Pappschild am Rathaus oder Pfarrhaus ist, den Schaltzentralen der Umvolkungspolitik, ein Pappschild mit der Aufschrift: „Mörder!“, „Mörderschlepper!“, „Umvolkung tötet!“, vielleicht mit einer Kerze daneben „Den Opfern des Buntismus“ – so ein kleines Pappschild, so eine kleine Kerze ist trotz aller Bescheidenheit unendlich viel mehr an konkreter Tat als nur wieder einen weiteren Sonntag im Internet zu verbringen.

Vielleicht findet sich hier oder da sogar eine Gruppe besonders Mutiger, die es wagt, eine kleine Mahnwache zu veranstalten. Fast in jeder Stadt gibt es mittlerweile Tote zu beklagen. Jeder weiß doch, wo die Morde geschehen sind. Jeder weiß, wo ein Mensch gemordet wurde, wo aber kein Gedenkstein an diesen Toten erinnert und keine Straße, kein Platz nach ihm benannt wurde – weil es ja nur ein indigener Deutscher war, der dort abgemessert, totgetreten, totgeschlagen wurde.

Sich an diesen Orten des Mordens für eine kurze Gedenkminute zu versammeln, in allerkleinstem Kreis zumindest, viel Arbeit und Aufwand wäre das ja nicht. Aber solch eine kurze Gedenkminute wäre doch ein Zeichen gegen das Vergessen, ein Zeichen, das wir diesen Toten vielleicht sogar etwas schuldig sind – denn es hätte doch auch uns treffen können. Auch wir hätten dort liegen können im Dreck, und ein Kolonist tritt uns gegen den Schädel, bis er platzt, weil wir für den jungen Herren gerade keine Zigarette hatten.

Und wer weiß, vielleicht findet sich sogar hier und da eine größere Gruppe für einen etwas deutlicheren Protest, eine Demo mit Ansprache vor dem örtlichen Gerichtsgebäude zum Beispiel, wo die Mörder und Schläger aus dem Orient und Afrika immer wieder mit Bewährungsstrafen oder lächerlichen Jugendstrafen davonkommen: Gerichtsgebäude, die mit Justiz und „Gerechtigkeit“ nichts mehr zu tun haben, weil dort parteiische, politisch voreingenommene Richter nur immer wieder neue pseudorechtliche Scheingründe erfinden, damit Intensivtäter, Gewalttäter, Vergewaltiger, brutale, grausame Schlägertypen nicht aus Deutschland abgeschoben werden.

Jeder einzelne von uns könnte schon morgen selbst am Boden liegen und im Dreck verbluten. Denken wir daran. Und merken wir uns im Kalender vor: Nächster Sonntag, 4. Oktober, „Tag der Opfer der Bunten Republik“.

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Die Woche COMPACT: Provozierter Lockdown?

geschrieben von libero3.1 am in Corona,Video | 28 Kommentare

Offiziell will die Bundesregierung einen weiteren Lockdown vermeiden. Doch mittlerweile wachsen die Zweifel an derartigen Beteuerungen.

Immerhin hatten Angela Merkel und Jens Spahn auch im März den damals geplanten Notstand verschwiegen.

Im Bundestag verabschiedete die Koalition nun auch noch ein Gesetz, das wirkt, als sollten damit Voraussetzungen für Einschränkungen des öffentlichen Lebens im Falle von Krankheitswellen regelrecht provoziert werden. Die Einzelheiten erfahren Sie in dieser Ausgabe von „Die Woche COMPACT“.

Die weiteren Themen: EU-Migrationspakt – Siedlungsplan durch die Hintertür? / Provozierter Lockdown? – Jens Spahn und die Kahlschlag-Pläne / Rot-Rot im Bund? – Wie die Linke die SPD umwirbt / Reichsbürger im Rathaus? – Eine Hexenjagd im Havelland.

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