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Das neue Diktat des EU-Einwanderungskartells

Am Mittwoch hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den monatelang als streng geheim behandelten neuen Pakt für Migration und Asyl vorgestellt. Ziel des Paktes ist die verpflichtende Verteilung von Migranten an den europäischen Außengrenzen innerhalb Europas.

Wer keine Migranten aufnehmen will, soll stattdessen Abschiebungen organisieren. Der Pferdefuß: Wenn eine Abschiebung innerhalb von acht Monaten nicht gelingt, sollen die Migranten bleiben dürfen.

Desweiteren sollen die Herkunftsländer finanzielle Unterstützung erhalten – dass damit allerdings Migrationsbewegungen eher angeheizt werden, weil sich mehr Menschen die Reise nach Europas Außengrenzen leisten können, wird geflissentlich ignoriert.

Dieser Pakt, der „aus Illegalität Legalität machen“ will, ist ein weiteres fatales Pull-Signal, das nach Afrika und Arabien gesendet wird.