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Der Spritzenspielplatz in Berlin-Kreuzberg

Stellen Sie sich vor, Sie gehen mit Ihren Kindern auf einen Spielplatz und fünf Meter weiter spritzt sich ein Junkie Heroin. In Berlin hat die AfD jetzt eine Stichprobe gemacht, einen Ekel-Spielplatz besucht und prompt Drogenabhängige „bei der Arbeit“ angetroffen.

In normalen Ländern würde sich die Regierung kümmern, diesen Zustand schnellstmöglich abzustellen. Im von Grünen regierten Bezirk Kreuzberg gehört das offensichtlich zur bunten Folklore.

Neben Spritzen finden sich auch Reste menschlicher Fäkalien, Zelte mit Obdachlosen, Alkohol und Müll. Wohlgemerkt, ein Spielplatz für Kinder, keine Müllhalde.

Bereits im September hatte die Morgenpost über die Verwahrlosung berichtet. Das Problem ist bekannt, aber wird von der Bezirksverwaltung ignoriert.

Eine Bürgerinitiative versucht nun, die grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann zu überzeugen, die unhaltbaren Zustände abzustellen. Bislang vergeblich.