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Esken darf weiterhin ungestraft Covidioten zu Demonstranten sagen

Schimpft, hetzt und beleidigt, wie es ihr beliebt - SPD-Chefin Saskia Esken.

Von CANTALOOP | Insbesondere Parteimitglieder der SPD fallen immer wieder mit ungebührlichen Aussagen gegenüber Andersdenkenden auf. Auch die derbsten Beleidigungen und entsprechenden Abwertungen ganzer Bevölkerungsgruppen setzen diese Politiker dabei ganz bewusst ein.

Die Gefühle und Emotionen der Adressaten ihrer Schmäh- und Kraftausdrücke sind ihnen dabei vollkommen gleichgültig. Unterdessen geben die Berliner Gerichte ihrem ungebührlichen Verhalten nicht nur Recht, sondern erteilen sogar Motivation zu weiteren Beleidigungs-Orgien.

Sie wähnen sich selbst als hochwertig – sitzen auf ihrem selbstgezimmerten Olymp der Hypermoral – und spucken auf alle herab, die ihre Ansichten hinsichtlich Einwanderung, Corona oder Klimahype nicht teilen. Ob sie nun Esken, Steinmeier, Gabriel, Helge Lindh oder Chebli heißen. Stets bereit, konservativ-liberale Zeitgenossen aufs Übelste zu diffamieren, anzuschwärzen oder mit Strafanzeigen zu überziehen, sind sie im Austeilen nicht zimperlich. Gleichwohl mit keinerlei Mitgefühl, Contenance, oder gar Würde ausgestattet. Das unterste Niveau im gesamtgesellschaftlichen Diskurs ist nun offenbar erreicht.

Ganz in sozialistischer Tradition setzen sie derb und vulgär ihren entmenschlichenden Überheblichkeits- und Tugendterror gegen ihre Mitmenschen durch. Hier wäre es einmal angebracht, die Begriffe widerlich und empörend sinnstiftend anzuwenden, werte „Qualitäts“-Medien. Doch nichts dergleichen geschieht. Selbst wenn wie in dem oben genannten Fall von Saskia Esken hunderte von Beschwerden eingehen, werden selbige einfach kurzerhand abgeschmettert – und das Verfahren eingestellt.

Wer ihnen nicht gehorcht, wird nach Herzenslust beleidigt

In ihrer eitlen Verblendung sehen diese erzlinken Polit-Darsteller und deren folgsamer Pressetross Bürger, die den staatlichen Corona-Anordnungen skeptisch gegenüberstehen, als absoluten Abschaum an. Als Bodensatz und Dreck, auf die man gnadenlos eindreschen kann. Man möchte sich gar nicht vorstellen, was in der Phantasie dieser Volksvertreter geschieht, wenn sie ihren niederen Instinkten, Trieben und Gelüsten freien Lauf lassen – und sie ohne Rücksicht auf Verluste weiterhin hetzen, hassen und ausgrenzen dürfen. Andere Meinungen ekeln sie an – und darüber diskutiert wird schon gar nicht mehr. Sondern angeordnet.

Wir ahnen es längst; wenn derart unprofessionelle Politiker nicht mehr weiter wissen, oder in ihrer Inkompetenz bloßgestellt wurden, reagieren sie selten einsichtig. Sie fangen vielmehr an, ihr eigenes (Wahl-) Volk zu beschimpfen. Eine Unsitte, die gar nicht oft genug thematisiert werden kann.

Deshalb fürs Protokoll: Schämen Sie sich in Grund und Boden, Saskia Esken – oder besser noch – verziehen Sie sich wieder in ihr dunkles Schwarzwaldkaff, aus dem Sie vor Kurzem heraus gekrochen sind. Von Stil, Dezenz und Etikette, so wie es einer verantwortungsbewussten Politikerin und Parteichefin gebührt, haben Sie augenscheinlich noch nichts gehört.