In Deutschland gab es in den letzten Wochen wieder viele Fälle von Migrantengewalt (Symbolbild)

Vor dem Paderborner Schloss ist am Montagabend ein elfjähriger Junge von mehreren Jugendlichen angegriffen und niedergeschlagen worden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sucht Zeugen. Gegen 18 Uhr ging der Elfjährige von der Residenzstraße aus über den Schloß-Vorplatz. Dort hielt sich eine Gruppe anderer Jungen auf. Aus dieser Gruppe wurde der Elfjährige angesprochen und zunächst von einem und dann von weiteren Jungen geschlagen. Das Opfer ging zu Boden und wurde weiter geschlagen und getreten. Als sich eine bislang unbekannte Radfahrerin einmischte, flüchteten die Täter auf die Bielefelder Straße in Richtung Hatzfelder Platz. Auch die couragierte Radlerin entfernte sich. Der schwerverletzte Junge flüchtete nach Hause. Die Mutter alarmierte die Polizei und brachte ihren Sohn in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen werden musste. Die Tatverdächtigen sollen südländisch aussehen und waren etwa 1,65 Meter groß. Ein Junge war blond, die anderen hatten schwarze Haare. In der Gruppe vor dem Schloss soll sich auch ein Rollstuhlfahrer befunden haben.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Lüneburg: Am 22.09.20 wurde der Polizei gegen 2 Uhr ein Passant gemeldet, der auf dem Stintmarkt aggressiv auftrete und Personen aggressiv angehe. Hier wurde er durch eine Polizeistreife überprüft und zur Ruhe ermahnt. Kurze Zeit später wurde der gleiche 20-jährige Mann afghanischer Herkunft in der Straße Bei der St.-Johanniskirche gemeldet, da er Gegenstände gegen ein Gebäude warf und gegen Scheiben schlug. Er durfte zur Verhinderung weiterer Straftaten und zum Ausschlafen seiner Aggressionen die Nacht auf der Polizeiwache verbringen.

Dresden: Ebenso wird gegen einen 19-jährigen Äthiopier wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Er hatte gemeinsam mit zwei Somaliern (21, 25) mehrere Menschen mit einem Messer bedroht. Die drei konnten von Beamten gestellt und festgenommen werden. Dabei wehrte sich der 19-Jährige und schlug einen 22-jährigen Polizisten.

Dortmund: Im Rahmen einer verbalen Auseinandersetzung soll ein 20-jähriger Mann aus Bochum eine Zigarette auf dem Hals einer 39-jährigen Frau ausgedrückt und sie anschließend geschlagen haben. Bundespolizisten nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest. Gegen 1 Uhr am Sonntagmorgen (20. September) wurden Einsatzkräfte im Dortmunder Hauptbahnhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung gerufen. Vor Ort erklärten Zeugen, dass der 20-Jährige mit der Frau aus Datteln in eine verbale Auseinandersetzung geraten sei. Im Verlaufe dieser soll der Mann erst seine Zigarette auf dem Hals der 39-Jährigen ausgedrückt und sie anschließend gegen den Kopf geschlagen haben. Die Frau, die zwischenzeitlich ohnmächtig geworden war, musste aufgrund der erlittenen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Bundespolizisten nahmen den Tatverdächtigen fest und brachten ihn zur Wache. Gegen den wegen mehrfacher Drogendelikte polizeibekannten guineischen Staatsangehörigen wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Magdeburg: Am 19. September 2020, gegen 19:20 Uhr zerbrach ein alkoholisierter 31-Jähriger mehrere Bierflaschen auf dem Bahnsteig 6 des Hauptbahnhofes Magdeburg. Jedoch blieb es nicht dabei. Der somalische Staatsangehörige warf auch mit Flaschen auf dort Wartende, die verängstigt aber glücklicherweise nicht verletzt wurden. Zudem beschimpfte er sie. Nachdem Bundespolizisten auf dem Bahnsteig angekommen waren, trafen sie auf den stark betrunkenen Mann, der eine blutende Wunde an der Hand hatte. Bei Erkennen der Beamten hielt er sich einen abgebrochenen Flaschenhals an seine Kehle und deutetet an sich umbringen zu wollen. Sehr schnell griffen die Bundespolizisten ein und schlugen ihm das Glas aus der Hand. Er wurde gefesselt und mit auf die Wache der Bundespolizei genommen. Zeitgleich wurde ein Rettungswagen angefordert. Dieser nahm ihn anschließend mit in eine Klinik. Der 31-Jährige wird sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und Verunreinigung von Bahnanlagen verantworten müssen.

Hambüren: Am Mittwochvormittag wurde ein 52 Jahre alter Mann auf offener Straße bespuckt. Dieser war in Ausübung seiner Tätigkeit als Vollzugsbeamter des Hauptzollamtes Braunschweig in der Schlochauer Straße unterwegs, als sich von hinten ein Radfahrer näherte und ihm gegen den Hinterkopf spuckte. Dann gab der Radfahrer „richtig Gas“ und bog nach rechts in die Allensteiner Straße ab, bis er am Ende der Straße, im Bereich der Kirchstraße, verschwand. Ob die Spuckattacke mit der Tätigkeit des 52-Jährigen im Zusammenhang steht, ist völlig unklar. Der Vollzugsbeamte begab zur nahegelegenen Polizeistation und erstattete Anzeige. Der bislang unbekannte Radfahrer wurde folgendermaßen beschrieben: Etwa 180 cm groß, schlank und ca. 25 Jahre alt, dunkler Teint.

Frankfurt: Am Sonntag, den 20. September 2020, gegen 00.00 Uhr, fielen einer Funkstreife bei einer Streifenfahrt zwei Männer auf, die auf der Zeil gegen die Fassade eines Gebäudes urinierten, weswegen beide kontrolliert werden sollten. Noch beim Eintreffen der Beamten urinierte der 26-Jährige, während der 35-Jährige noch seine Hose geöffnet hatte. Aus diesem Grund wurde der 26-Jährige angesprochen und gebeten, sich auszuweisen. Der 26-Jährige kam dem Verlangen nach und verhielt sich während der Kontrolle kooperativ. Der 35-Jährige hingegen störte von Beginn an die Maßnahmen durch äußerst provokante Aussagen und Beleidigungen. Dabei fielen Bemerkungen wie: „Ihr scheiß Rassisten!“, „Nur, weil ich schwarz bin“, „Ich bin Boxer, wenn ich will, ficke ich dich“, „Ich werde allen sagen, dass ihr mich geschlagen habt“, „Ich werde dafür sorgen, dass ihr morgen eure Jobs los seid“ und „Wenn ich sage, dass ihr mich rassistisch behandelt habt, werdet ihr suspendiert“.

Der 35-Jährige störte fortlaufend die Personenkontrolle und befolgte keinen der mehrfach ausgesprochenen Platzverweise. Als seine Personalien festgestellt werden sollten, gab er an, keinen Ausweis mit sich zu führen. Bei einer oberflächlichen Durchsuchung konnte auch kein Ausweis gefunden werden, weshalb er zum Revier sistiert wurde. Während der Kontrolle des 35-Jährigen wurde eine Passantin auf die Situation aufmerksam und begann sofort, durch lautes Schreien, weitere Personen herbeizulocken. Innerhalb kürzester Zeit sahen sich die Beamten etwa 150 Personen gegenüber, die zum Teil versuchten, verbal auf sie einzuwirken, bzw. die Maßnahmen filmten.

Mit Äußerungen wie: „Seht her, wie wir alle unterdrückt werden“, „Rassisten“ und „Kommt her und filmt alle“, versuchte die Passantin die anderen Personen gegen die Beamten aufzustacheln. Dies geschah auch mit unwahren Behauptungen wie: „Kommt her, seht her, hier war noch ein Weißer, der auch gepisst hat und dieser wurde einfach gehen gelassen“. Zum Ende der Maßnahmen stellte sie sich noch vor das Einsatzfahrzeug und versuchte so, die Abfahrt zu verhindern. Auf der Wache konnten schließlich die Personalien des 35-Jährigen festgestellt werden. Auch hier wiederholte er seine bereits eingangs erwähnten Äußerungen. Letztendlich wurde er nach Durchführung eines Atemalkoholtestes zur Ausnüchterung in das Polizeigewahrsam eingeliefert.

Frankfurt: Heute Nacht um 3:20 Uhr hatte ein junger Mann in der Baseler Straße zwei ihm bekannte Frauen körperlich angegriffen. Nach der vorübergehenden Festnahme beleidigte und beschimpfte er die eingesetzten Beamten. Zuvor war der 27-jährige Tatverdächtige mit zwei Arbeitskolleginnen (28 und 31 Jahre) unterwegs. Es kam zum Streit, woraufhin der junge Mann einer seiner Begleiterinnen ins Gesicht schlug. Völlig außer sich schnappte er sich anschließend einen E-Scooter und warf diesen in Richtung der anderen Frau, verfehlte sie aber glücklicherweise. Die nun um Hilfe gerufene Polizei konnte den erheblich alkoholisierten Mann festnehmen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen, wollte jedoch nicht mehr gehen. Trotz mehrmaliger Aufforderung blieb er sitzen und bestand darauf im Präsidium zu übernachten. Die Beamten führten ihn aus dem Haus vor den Haupteingang und erteilten ihm einen Platzverweis. Währenddessen beleidigte er die Polizisten mit den Worten: „Nazis, Hitler, German Rassist, Deutschland Rassist“. Der 27-Jährige eritreischer Staatsangehöriger. Die Beamten ließen sich nicht provozieren und begaben sich wieder zurück ins Präsidium. Der 27-Jährige beruhigte sich und lief zur U-Bahn. Gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren unter anderem wegen Körperverletzung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung.

Essen: Mitarbeiter der Ruhrbahn baten die Polizei Freitagvormittag (18. September, gegen 11 Uhr) um Unterstützung, nachdem sie mit einer Frau ohne gültigem Fahrticket in Konflikt geraten waren. Die Ticketprüfer gaben an, dass sie die Frau nach einem gültigen Fahrschein gefragt hätten. Die Frau hätte dann ein Ticket vorgezeigt, welches jedoch nicht entwertet war. Darauf angesprochen sei die Frau aufgestanden und hätte dann das Ticket während der Fahrt am Stempelautomaten entwertet. Folglich sei man an der Haltestelle Borbeck-Bahnhof mit der Frau ausgestiegen, um dort die Personalien festzustellen. Die Frau wollte jedoch keine Angaben zu ihrer Person machen, sodass die Polizei zur Unterstützung gebeten wurde. Während sich eine Streifenwagenbesatzung auf den Weg zum Bahnhof nach Borbeck machte, informierte die 30-Jährige ihren Freund, der daraufhin ebenfalls an der Haltestelle erschien. Die Polizisten erläuterten der Frau, wieso die Personalien angegeben werden müssten. Sie gab jedoch an, dass sie ja ein gültiges Ticket gehabt hätte und sie sowohl der Ruhrbahn als auch der Polizei keine Angaben machen müsste. Ihr wurde erläutert, dass die Polizei die Berechtigung habe, nach Personalpapieren suchen zu dürfen, sollte sie ihre Personalien nicht angeben. Trotzdem wollte sie keine Angaben machen. Als die Beamten nun einen mitgeführten Rucksack durchsuchen wollten, schrien sowohl die 30-Jährige als auch ihr Freund lautstark rum, was dazu führte, dass immer mehr unbeteiligte Passanten dem Vorfall ihre Aufmerksamkeit schenkten. Es bildete sich mittlerweile eine kleine Gruppe von Schaulustigen. Zudem wurde die Maßnahme in Frage gestellt und mehrfach lautstark der Vorwurf geäußert, dass man die Kontrolle nur durchführe, weil sie dunkelhäutig sind. Während der Durchsuchung des Rucksacks versuchte die Frau mehrfach gewaltsam den Beamten diesen wieder wegzureißen. Da sie dies nicht unterließ, wurden ihr zeitweise Handfesseln angelegt. Es konnten keine Personalpapiere aufgefunden werden. Daher sollte sie nun zur Polizeiwache gebracht, um dort ihre Identität mittels eines Schnellverfahrens aufzuklären. Sie leistete dort zunächst passiv Widerstand, indem sie ihre Hand zu einer Faust schloss und somit den Beamten nicht die Möglichkeit gab, die Fingerabdrücke zu prüfen. Schlussendlich gab sie dann ihre Personalien an und konnte die Polizeiwache wieder verlassen.

Bad Schönborn: Am Sonntag gegen 15.00 Uhr meldeten Zeugen, dass aus einem Fahrzeug eines türkischen Hochzeitskorsos Schüsse abgegeben wurden. In diesem Zusammenhang soll es auch an der Einmündung Bruchsaler Straße / Ohrenbergstraße zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem Radfahrer, der die Ohrenbergstraße überqueren wollte und Insassen der Fahrzeuge gekommen sein. Hierbei seien weitere Schüsse gefallen. Der Hochzeitskorso fuhr danach in Richtung Heidelberg davon. Aus welchem der Fahrzeuge die Schüsse abgegeben wurden konnten die Zeugen nicht angeben. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen, insbesondere den Fahrradfahrer, der mit Teilnehmern des Hochzeitskorsos eine verbale Auseinandersetzung hatte.

Hannover: Wenig später kam es gegen 19:55 Uhr in direkter Bahnhofsnähe zu einem Rettungswageneinsatz aufgrund einer am bodenliegenden hilflosen Person. Bei dieser Maßnahme unterstützten Mitarbeiter der DB-Sicherheit im Rahmen der Ersten Hilfe. Dabei fiel ein 34-jähriger türkischer Staatsangehörige auf, der immer wieder die Maßnahmen der Rettungssanitäter störte. Nachdem dieser wiederholt aufgefordert wurde die Maßnahmen nicht zu behindern und sich vom Ereignisort zu entfernen, schlug dieser unvermittelt einem 55-jährigen Ersthelfer mit seiner mitgeführten Bierflasche an den Kopf. Aufgrund der Schwellung musste dieser in ein Krankenhaus gebracht werden und verblieb dort zur Beobachtung bis zum nächsten Tag. Die hinzugekommende Bundespolizei leitete gegen den 34-jährigen Beschuldigten ein Ermittlungsverfahren ein. Bei der notwendigen Durchsuchung zur Feststellung der Identität (Auffinden von Ausweisdokumenten) wurde weiterhin ein verbotenes Einhandmesser aufgefunden, wofür dieser die zweite Strafanzeige erhielt. Ergänzend sei hier angemerkt, dass bei der Identitästfeststellung der Person weiterhin festgestellt wurde, dass der Mann durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wegen Trunkenheit im Verkehr ausgeschrieben war. Den haftbefreienden Betrag von 480,00 Euro nebst Kosten konnte er nicht entrichten und nächtigt nun für 48 Tage in der JVA Hannover.

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33 KOMMENTARE

  1. Sie lernen, entgegen aller Erwartungen, sehr schnell.

    „Grosse Brüste, fucken!“ und „Rassist“.

  2. Der Junge tut mir leid, aber er hat für das Leben gelernt…

    Wenn man Mohammedanern begegnet, senkt man die Augen, wechselt die Straßenseite und gibt sein Portemonnaie freiwillig her.

    Frau Dr Merkels Empfehlungen, „lernen sie einen Flüchtling kennen!“, Ist leider genauso falsch, wie jede andere Empfehlung, die aus dem Mund dieser von Gott Gesandten Kanzlerin gelispelt wurde..

    Selbst ihre Empfehlung zur Kartoffelsuppe, „nicht pürieren!“, zeigt, dass sie von Kartoffelsuppe auch keine Ahnung hat
    Ja, ich habe eine sehr fundierte Meinung von dieser personifizierten Unfähigkeit als Kanzlerin.

    Allerdings bewundere ich ihre überragende Intelligenz. sie hat es offenbar geschafft, in Physik zu promovieren, ohne auch nur ein Anfangssemester verstanden zu haben.

    Zweifel bleiben, da ich selber vom Fach bin

  3. Magdeburg: Am 19. September 2020, gegen 19:20 Uhr zerbrach ein alkoholisierter 31-Jähriger mehrere Bierflaschen auf dem Bahnsteig 6 des Hauptbahnhofes Magdeburg. Jedoch blieb es nicht dabei. Der somalische Staatsangehörige warf auch mit Flaschen auf dort Wartende, die verängstigt aber glücklicherweise nicht verletzt wurden. Zudem beschimpfte er sie. Nachdem Bundespolizisten auf dem Bahnsteig angekommen waren, trafen sie auf den stark betrunkenen Mann, der eine blutende Wunde an der Hand hatte. Bei Erkennen der Beamten hielt er sich einen abgebrochenen Flaschenhals an seine Kehle und deutetet an sich umbringen zu wollen. Sehr schnell griffen die Bundespolizisten ein und schlugen ihm das Glas aus der Hand. Er wurde gefesselt und mit auf die Wache der Bundespolizei genommen. Zeitgleich wurde ein Rettungswagen angefordert. Dieser nahm ihn anschließend mit in eine Klinik. Der 31-Jährige wird sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und Verunreinigung von Bahnanlagen verantworten müssen.

    Exakt das sind die Meldungen, bei denen ich immer die Augen schliesse und mir versuche vorzustellen, ein Somalier würde das Gleiche in einem Land tun, in dem noch eine Gesellschaft mit gesundem Selbsterhaltungstrieb existiert – nehmen wir mal Polen oder Russland als Beispiel.
    Ohne viel nachzudenken, würden dort ein paar anwesende junge kräftige Männer diesem Treiben spontan ein jähes Ende setzen.
    Ich gehe jede Wette ein, die Männer, die sich in der unmittelbaren Nähe befanden, haben verschämt den Kopf gesenkt und auf ihre Smartphones geschaut – und sich sukzessive Fußball-Nachrichten angesehen.

  4. Sollten wir noch Mitleid zeigen für die Opfer von Ausländern? Ich meine Nein weil jeder Wähler wählt sich sein Elend selbst. Wer MultiKulti haben will der soll es auch am eigenen Leib spüren. Alle 4 bzw. 5 Jahre kann der verblendete Wähler entscheiden ob er Rechtsstaatlichkeit haben möchte oder eine offene und Tolerante Gesellschaft mit kriminellen Goldstücke. In Deutschland ist die Zahl der Drogentoten um 13 % gestiegen gegenüber den Vorjahr. Woran das wohl liegt? Wer sind denn die Dealer in Deutschland ?

  5. Man lebt nicht nur als 11-Jähriger gefährlich in diesem Land.

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Streit-am-Marstall-in-Hannover-Opfer-ist-tot

    vierköpfigen Gruppe.

    In der Folge sei es zur Schlägerei an der Knochenhauerstraße gekommen, dabei fiel der 48-Jährige offenbar unglücklich auf den Boden und zog sich lebensbedrohliche Verletzungen zu. Ein Verdächtiger stellte sich dann aber noch in der Nacht der Polizei. Bei ihm handelt es sich um einen 19-Jährigen.

    Das Alter der Männer wird auf etwa 20 Jahre geschätzt. Einer soll schlank, dunkelhäutig und etwa 1,86 Meter groß sein. Der Verdächtige war dunkel gekleidet und hat Rastalocken.

    Zum zweiten Gesuchten gibt es keine Beschreibung. Die sehr dünne Frau soll wiederum etwa 1,55 Meter und 25 Jahre alt sein.

  6. @ Berlin 24. September 2020 at 13:07

    Sollten wir noch Mitleid zeigen für die Opfer von Ausländern? Ich meine Nein weil jeder Wähler wählt sich sein Elend selbst. Wer MultiKulti haben will der soll es auch am eigenen Leib spüren. …
    …………………
    Ich kann das Gesülze jedesmal nicht mehr hören. Das ist unser Volk. Kinder können nichts dafür, was Erwachsende in ihrer Stadt bzw. Land wählen. Auch Vergewaltigte und Ermordetete in Gebieten, wo 90 % Merkel wählen. Meistes wissen wir garnichts über das Opfer. Die Täter gehören raus aus unserm Land und das wars.

  7. Wieder einmal GEWALT!
    Nicht nur die Schüler leiden, auch die Lehrer sind betroffen.

    Heute in den Mittagsnachrichten ist „Gewalt gegen Lehrer“ ein Thema.
    Die Lehrerschaft beschwert sich über vermehrte, massive Misshandlungen physischer wie verbaler Natur durch ihre Schüler.

    Wie kommt das bloß?
    Zu viel Liberalismus?
    Zu viel „freie Entfaltung“ des Individuums?

    Die Kinder werden alle zu kleinen Narzissten erzogen, lernen das Gehorchen nicht mehr, sie sind der Boss. Eine Umkehr der Hierarchie hat stattgefunden. Die geschwächte Autorität der Erwachsenen verleiht den Kindern eine Allmacht, besonders unter den Kindern, die als kleine Männer schon zuhause die Mutter ungestraft herumkommandieren, schlagen und tyrannisieren können.

    Ein Lehrer, der den Kindern nicht gehorcht, der muss aufpassen!

    Und auf der Straße lernen sie zusätzlich das Faustrecht kennen!

  8. Die Mutter alarmierte die Polizei und brachte ihren Sohn in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen werden musste.

    Wie trotz Corona wird noch jemand anderweitig aufgenommen. Ist das verantwortbar und bringt das denn was. Aber er wurde sicher erst mal getestet. Und dann haben sie sicher dafür genug eingenommen.

  9. Die kleinen 11-jährigen Weißen sind nicht nur für Pädophile ein „Leckerbissen“, sondern auch für die „Haifische“ aus Südländern, den verhaltensgestörten wie psychisch schrägen Naturen dienen sie als Blitzableiter, an denen sie ungehindert ihren perversen Frust ablassen können.

    Es sind Perverse, Gruppen von Perversen Milieumonstern, die zu jeder Schandtat bereit sind, die sich über unsere gewaltfrei erzogenen Kleinen hermachen alles ohne Gegenwehr!

    Das sind keine normalen Menschen. Das sollte man sich immer vor Augen halten.
    Die gehören in einen Käfig und nicht an der Straßenecke losgelassen!

    Und eins gefasst gleich wieder auf freiem Fuß mit Alkohol und Drogen nicht „schuldfähig“ für unsere kranke Justiz.

    Wie soll der Kleine weiterleben?
    Je ohne Angst nach draußen gehen?
    Sein Leben ist zerstört!
    Was machen die armen Eltern, Freunde und Verwandten durch?
    Nur ein bedauerliches „Einzelschicksal“!

  10. Ach was, eine typische RANGELEI unter Jugendlichen.
    Pech nur für den 11jährigen ethnisch Deutschen Nartzi,
    dass die 17jährigen unbegleitet-traumatisierten VOLLBARTTRÄGER stärker waren als die Kartoffel.
    In Täuschland scheint das 87% der BT-Wähler von 2017 eine Armlänge am Arsche vorbei zu gehen.
    Die Eltern haben den Bub wahrscheinlich ebenfalls von sämtlichen Realitäten ferngehalten und außerdem hörte der wahrscheinlich auch noch auf die Geschichten der Leerer an seiner Schule, oder?
    Teddybärwerfer haben in der Wildnis und im Dschungel keine Chance! Meine Kinder und Enkel haben eine
    Waffen- und Schießausbildung zusätzlich zum Tanz- und Benimunterricht genossen. Bis jetzt hat es jedenfalls nicht geschadet und mit ein wenig Köpfchen kommen die so schnell nicht in Situationen, die schnellstens eskalieren könnten.
    H.R

  11. Man kanns nur ständig wiederholen, genau wie sich diese Gewalttaten zunehmend immer weiter wiederholen; „Wie bestellt, so geliefert!“ Immer schön weiter die links/grüne Pest wählen, nicht zu vergessen den Rest des durchkorrumpierten Systemparteien Konglomerats, dann steht der fortlaufenden Flutung unseres Landes mit Parasiten aus arschaisch geprägten Gesellschaften nichts mehr im Wege….
    ….und es beinhaltet Gleichzeitig eine eigene Art an Bildung zur Erhöhung der Interkulturellen Kompetenz, die aber auch ohne weiteres zu Gesundheitlichen u. Körperlichen Problemen führen kann! Aber wie heißt’s so schön; „Ein bissken Schwund ist bei jeder Sache!“

  12. jeanette 24. September 2020 at 13:31

    https://www.rnd.de/politik/gewalt-und-mobbing-gegen-lehrer-falle-nehmen-an-immer-mehr-schulen-zu-2BCK7A5NBFF7HPUKRQA256PBNY.html

    An deutschen Schulen gibt es immer mehr Gewalt gegen Lehrer – und zwar sowohl in Form psychischer als auch körperlicher Gewalt.

    An 61 Prozent der Schulen gab es in den vergangenen fünf Jahren Fälle, in denen Lehrkräfte von Schülern und in geringerem Maß auch von Eltern beschimpft, beleidigt, gemobbt oder belästigt wurden. An mehr als einem Drittel der Schulen gab es in dem genannten Zeitraum Fälle von körperlicher Gewalt.

    “Es ist erschütternd, wie stark die Zahlen gestiegen sind”, sagte VBE-Chef Udo Beckmann mit Blick auf Vergleichsergebnisse aus einer entsprechenden Schulleiterumfrage vor zwei Jahren. Damals waren es noch weniger als die Hälfte der Schulleiter (48 Prozent), die von Fällen psychischer Gewalt gegen Lehrer in einem Fünf-Jahres-Zeitraum berichteten. Bei der körperlichen Gewalt ist die Zahl der Schulen, an denen es Vorfälle gab, von 26 Prozent auf 34 Prozent angestiegen.

    Der VBE-Vorsitzende forderte mehr Unterstützung für Lehrer. Ziel müsse die Einsetzung von multiprofessionellen Teams an allen Schulen sein, so Beckmann. Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Lehrer und Psychologen müssten Hand in Hand arbeiten, um auftretende Konflikte in den Griff zu bekommen.

  13. Einzelfall, kein Grund für Rassismus und Islamfeindlichkeit. Ironie! Anfangs haben mich diese Meldungen noch betroffen gemacht, mittlerweile, nicht zwecks Masse, ist mir das Mitgefühl ausgegangen. Der Blödmichel will das so haben, offenbar.

  14. 1. MKULTRA 24. September 2020 at 15:02
    jeanette 24. September 2020 at 13:31
    https://www.rnd.de/politik/gewalt-und-mobbing-gegen-lehrer-falle-nehmen-an-immer-mehr-schulen-zu-2BCK7A5NBFF7HPUKRQA256PBNY.html
    An deutschen Schulen gibt es immer mehr Gewalt gegen Lehrer – und zwar sowohl in Form psychischer als auch körperlicher Gewalt.
    An 61 Prozent der Schulen gab es in den vergangenen fünf Jahren Fälle, in denen Lehrkräfte von Schülern und in geringerem Maß auch von Eltern beschimpft, beleidigt, gemobbt oder belästigt wurden. An mehr als einem Drittel der Schulen gab es in dem genannten Zeitraum Fälle von körperlicher Gewalt.
    “Es ist erschütternd, wie stark die Zahlen gestiegen sind”, sagte VBE-Chef Udo Beckmann mit Blick auf Vergleichsergebnisse aus einer entsprechenden Schulleiterumfrage vor zwei Jahren. Damals waren es noch weniger als die Hälfte der Schulleiter (48 Prozent), die von Fällen psychischer Gewalt gegen Lehrer in einem Fünf-Jahres-Zeitraum berichteten. Bei der körperlichen Gewalt ist die Zahl der Schulen, an denen es Vorfälle gab, von 26 Prozent auf 34 Prozent angestiegen.
    Der VBE-Vorsitzende forderte mehr Unterstützung für Lehrer. Ziel müsse die Einsetzung von multiprofessionellen Teams an allen Schulen sein, so Beckmann. Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Lehrer und Psychologen müssten Hand in Hand arbeiten, um auftretende Konflikte in den Griff zu bekommen.
    ——————————————————————

    Vielleicht sollte man einfach mal wieder einführen, dass der Lehrer das Sagen hat und den Rohrstock dazu.
    Wenn der Lehrer redet, dass keiner einen Mucks zu sagen hat. Handys verbieten etc.
    Wer nicht pariert kommt auf eine Hilfsschule, so wie früher!
    Und wenn das nicht geht, dann warten die Erziehungsanstalten!
    Nicht alles aus früheren Zeiten war schlecht.

    Diese Rotznasen müssen wieder das Gehorchen lernen, notfalls mit Gewalt!
    Sie müssen lernen, dass sie gar nichts zu melden haben, der Lehrer und die Lehrerin das Sagen haben, und das mit rigorosen Konsequenzen ohne Verwarnung!

    Dann klappts auch mit den Schülern!

  15. Und trotz der ganzen exorbitant angestiegenen Gewaltorgie solcher „Bereicherer“ gerade in den westl. BL wählen dort die Menschen immer noch den rotgrünen Abschaum Unbegreiflich!

  16. jeanette 24. September 2020 at 16:09
    1. MKULTRA 24. September 2020 at 15:02
    jeanette 24. September 2020 at 13:31
    ——————————————————————
    Vielleicht sollte man einfach mal wieder einführen, dass der Lehrer das Sagen hat und den Rohrstock dazu.
    Wenn der Lehrer redet, dass keiner einen Mucks zu sagen hat. Handys verbieten etc.
    Wer nicht pariert kommt auf eine Hilfsschule, so wie früher!
    Und wenn das nicht geht, dann warten die Erziehungsanstalten!
    Nicht alles aus früheren Zeiten war schlecht.
    -.-.-.-.-
    Sie haben ja sowas von recht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Diese Rotznasen müssen wieder das Gehorchen lernen, notfalls mit Gewalt!
    Sie müssen lernen, dass sie gar nichts zu melden haben, der Lehrer und die Lehrerin das Sagen haben, und das mit rigorosen Konsequenzen ohne Verwarnung!

    Dann klappts auch mit den Schülern!

  17. Engelsgleiche 24. September 2020 at 17:12

    –>Oh, leider nicht aufgepasst und etwas durcheinandergeworfen.
    Das hier –>
    -.-.-.-.-
    Sie haben ja sowas von recht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    gehört natürlich ganz unten drunter.

  18. Der Elfjährig mit seiner Familie und die anderen Jammerschinken und bereicherten Polizisten sollen sich mal nicht so haben. Sie können doch einfach den Rat vom CDU-Politiker befolgen:
    „Wer diese [bunten] Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen. “

    MohammedMarxMaoMerkel Akbar

  19. Ein Elfjähriger hat das nicht verdient. Egal was für Eltern er hat. Mit elf kann man nichts dafür.
    Um eigene Kinder muß ich mir zum Glück keine Sorgen machen.

  20. Je mehr man darüber liest, desto größer wird die Überzeugung
    und auch wohl die Bereitschaft, sich illegal zu bewaffnen und dann frei nach
    Charles Bronson “ Ein Mann sieht rot“ sich auch zu wehren !

  21. .

    Wir brauchen Hilfe aus Österreich

    .

    1.) Sebastian Kurz einbürgern, Kanzler für Deutschland, großdt. Lösung.

    .

  22. Man mag das alles kritisieren
    Aber es war genau so gewollt
    Und von den Alt-Parteien in die Realität umgesetzt

  23. friedel_1830 24. September 2020 at 19:44 .Wir brauchen Hilfe aus Österreich ………………..

    __

    Leiber nicht . Ein falscher aus Österreich hat uns gereicht .

    Kurz ist deshalb nur so strikt gegen weitere Migration , weil er trotz Strache immer noch eine gut organisierte und für ihn gefährliche FPÖ als
    Konkurrent im konservativ-patriotischen Lager hat .

    Bei uns ist die AfD noch zu schwach, um gleiches zu bewirken .

    Aber immerhin , er bleibt gegenüber den suizidischen Umvolkern
    aus der BRD hart , obwohl er ständig Gegendruck auch von vdL aus Brüssel bekommt .

  24. Engelsgleiche 24. September 2020 at 17:14

    Engelsgleiche 24. September 2020 at 17:12

    –>Oh, leider nicht aufgepasst und etwas durcheinandergeworfen.
    Das hier –>
    -.-.-.-.-
    Sie haben ja sowas von recht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    gehört natürlich ganz unten drunter.
    ———————————————–

    Hab schon kapiert! Ganz ohne Rohrstock. 🙂

    Bei uns gab es drei Einträge ins Klassenbuch und dann konnte einer sein Bündel packen, flog von der Schule!
    Diese Disziplin wird man nie mehr los! 🙂

  25. Das_Sanfte_Lamm 24. September 2020 at 13:03

    Magdeburg: Am 19. September 2020, gegen 19:20 Uhr zerbrach ein alkoholisierter 31-Jähriger mehrere Bierflaschen auf dem Bahnsteig 6 des Hauptbahnhofes Magdeburg. Jedoch blieb es nicht dabei. Der somalische Staatsangehörige (Somalia, durchschnittlicher IQ 68 https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php ) warf auch mit Flaschen auf dort Wartende, die verängstigt aber glücklicherweise nicht verletzt wurden. Zudem beschimpfte er sie. Nachdem Bundespolizisten auf dem Bahnsteig angekommen waren, trafen sie auf den stark betrunkenen Mann, der eine blutende Wunde an der Hand hatte. Bei Erkennen der Beamten hielt er sich einen abgebrochenen Flaschenhals an seine Kehle und deutetet an sich umbringen zu wollen. Sehr schnell griffen die Bundespolizisten ein und schlugen ihm das Glas aus der Hand. Er wurde gefesselt und mit auf die Wache der Bundespolizei genommen. Zeitgleich wurde ein Rettungswagen angefordert. Dieser nahm ihn anschließend mit in eine Klinik. Der 31-Jährige wird sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und Verunreinigung von Bahnanlagen verantworten müssen.

    Exakt das sind die Meldungen, bei denen ich immer die Augen schliesse und mir versuche vorzustellen, ein Somalier würde das Gleiche in einem Land tun, in dem noch eine Gesellschaft mit gesundem Selbsterhaltungstrieb existiert – nehmen wir mal Polen oder Russland als Beispiel.
    Ohne viel nachzudenken, würden dort ein paar anwesende junge kräftige Männer diesem Treiben spontan ein jähes Ende setzen.
    Ich gehe jede Wette ein, die Männ_Innen (m, w, d), die sich in der unmittelbaren Nähe befanden, haben verschämt den Kopf gesenkt und auf ihre Smartphones geschaut – und sich sukzessive Fußball-Nachrichten angesehen.

    Gewalt bei deutschen Jungmensch_Innen (m, w, d) mit gefühltem Geschlecht ( https://www.liebesleben.de/fuer-alle/geschlechtsidentitaet/geschlechtliche-vielfalt/ ) geht gar nicht.

  26. Als ich in den 50ger und 60ger Jahren noch in Deutschland lebte und die ersten Gastarbeiter kamen sind die meisten gekommen um zu arbeiten und nicht um Wohlfahrt zu kassieren. Hin und wieder waren auch ein paar Gewalttätige dabei. Zum Glück gab es zu der Zeit noch Männer und verständliche Polizisten in Deutschland. So hatten meine Freunde und auch ich hin und wieder mal Nachhifeunterricht gegeben wie man sich in Deutschland benehmen und unsere Mädchen in Ruhe lassen soll. Da kommen mir schöne Erinnerungen wie zum Beispiel die beiden Türken welchen wir das Schwimmen lernen, indem wir sie in unserem Fluss geholfen hatten, ermöglichten. Ein anderer hatte sich bei einer Unterhaltung mit uns nachdem er eine Frau angepöbelt hatte versehentlich ein paar Knochen gebrochen. Aber die Ambulanz kümmerte sich sorglich um ihn. Ein weiterer hatte gelernt wie man aus einer fahrenden damals noch offenen Strassenbahn aussteigen kann. Das Frauen und Mädchen heuzutage auf Strassen angegriffen werden und dabei Männer noch feige und nichtstuend herumstehen und es nur mit ihren Mobile phones aufnehmen, so etwas gab es zu der Zeit nicht und feige Angriffe auf Frauen kamen zum Glück auch nur seltener vor.

  27. Der Junge soll auf dem Weg zu einer Musikprobe ins Paderborner Schloss gewesen sein. In Teilen der bunten Kultur gilt Musik als Verführung zur Sünde. Auch das Malen von Bildern ist verboten.

  28. Deutschland verrät sich selbst und seine eigenen Interessen. Gegen die Einführung von Deutsch als Landessprache in den USA soll ein Deutscher die entscheidende Stimme gegeben haben. Die Ungarn haben als ein zugewandertes Volk von heute zehn Millionen in Europa überlebt. Sie haben auf ihrer Kultur beharrt. Was wird von 80 Millionen Deutschen übrig bleiben ? Sarrazins Buchtitel „Deutschland …..“ gibt eine Prognose.

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