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Paderborn: Südländer prügeln Elfjährigen ins Krankenhaus

Vor dem Paderborner Schloss ist am Montagabend ein elfjähriger Junge von mehreren Jugendlichen angegriffen und niedergeschlagen worden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sucht Zeugen. Gegen 18 Uhr ging der Elfjährige von der Residenzstraße aus über den Schloß-Vorplatz. Dort hielt sich eine Gruppe anderer Jungen auf. Aus dieser Gruppe wurde der Elfjährige angesprochen und zunächst von einem und dann von weiteren Jungen geschlagen. Das Opfer ging zu Boden und wurde weiter geschlagen und getreten. Als sich eine bislang unbekannte Radfahrerin einmischte, flüchteten die Täter auf die Bielefelder Straße in Richtung Hatzfelder Platz. Auch die couragierte Radlerin entfernte sich. Der schwerverletzte Junge flüchtete nach Hause. Die Mutter alarmierte die Polizei und brachte ihren Sohn in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen werden musste. Die Tatverdächtigen sollen südländisch aussehen und waren etwa 1,65 Meter groß. Ein Junge war blond, die anderen hatten schwarze Haare. In der Gruppe vor dem Schloss soll sich auch ein Rollstuhlfahrer befunden haben.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Lüneburg: Am 22.09.20 wurde der Polizei gegen 2 Uhr ein Passant gemeldet, der auf dem Stintmarkt aggressiv auftrete und Personen aggressiv angehe. Hier wurde er durch eine Polizeistreife überprüft und zur Ruhe ermahnt. Kurze Zeit später wurde der gleiche 20-jährige Mann afghanischer Herkunft in der Straße Bei der St.-Johanniskirche gemeldet, da er Gegenstände gegen ein Gebäude warf und gegen Scheiben schlug. Er durfte zur Verhinderung weiterer Straftaten und zum Ausschlafen seiner Aggressionen die Nacht auf der Polizeiwache verbringen.

Dresden: Ebenso wird gegen einen 19-jährigen Äthiopier wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Er hatte gemeinsam mit zwei Somaliern (21, 25) mehrere Menschen mit einem Messer bedroht. Die drei konnten von Beamten gestellt und festgenommen werden. Dabei wehrte sich der 19-Jährige und schlug einen 22-jährigen Polizisten.

Dortmund: Im Rahmen einer verbalen Auseinandersetzung soll ein 20-jähriger Mann aus Bochum eine Zigarette auf dem Hals einer 39-jährigen Frau ausgedrückt und sie anschließend geschlagen haben. Bundespolizisten nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest. Gegen 1 Uhr am Sonntagmorgen (20. September) wurden Einsatzkräfte im Dortmunder Hauptbahnhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung gerufen. Vor Ort erklärten Zeugen, dass der 20-Jährige mit der Frau aus Datteln in eine verbale Auseinandersetzung geraten sei. Im Verlaufe dieser soll der Mann erst seine Zigarette auf dem Hals der 39-Jährigen ausgedrückt und sie anschließend gegen den Kopf geschlagen haben. Die Frau, die zwischenzeitlich ohnmächtig geworden war, musste aufgrund der erlittenen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Bundespolizisten nahmen den Tatverdächtigen fest und brachten ihn zur Wache. Gegen den wegen mehrfacher Drogendelikte polizeibekannten guineischen Staatsangehörigen wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Magdeburg: Am 19. September 2020, gegen 19:20 Uhr zerbrach ein alkoholisierter 31-Jähriger mehrere Bierflaschen auf dem Bahnsteig 6 des Hauptbahnhofes Magdeburg. Jedoch blieb es nicht dabei. Der somalische Staatsangehörige warf auch mit Flaschen auf dort Wartende, die verängstigt aber glücklicherweise nicht verletzt wurden. Zudem beschimpfte er sie. Nachdem Bundespolizisten auf dem Bahnsteig angekommen waren, trafen sie auf den stark betrunkenen Mann, der eine blutende Wunde an der Hand hatte. Bei Erkennen der Beamten hielt er sich einen abgebrochenen Flaschenhals an seine Kehle und deutetet an sich umbringen zu wollen. Sehr schnell griffen die Bundespolizisten ein und schlugen ihm das Glas aus der Hand. Er wurde gefesselt und mit auf die Wache der Bundespolizei genommen. Zeitgleich wurde ein Rettungswagen angefordert. Dieser nahm ihn anschließend mit in eine Klinik. Der 31-Jährige wird sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und Verunreinigung von Bahnanlagen verantworten müssen.

Hambüren: Am Mittwochvormittag wurde ein 52 Jahre alter Mann auf offener Straße bespuckt. Dieser war in Ausübung seiner Tätigkeit als Vollzugsbeamter des Hauptzollamtes Braunschweig in der Schlochauer Straße unterwegs, als sich von hinten ein Radfahrer näherte und ihm gegen den Hinterkopf spuckte. Dann gab der Radfahrer „richtig Gas“ und bog nach rechts in die Allensteiner Straße ab, bis er am Ende der Straße, im Bereich der Kirchstraße, verschwand. Ob die Spuckattacke mit der Tätigkeit des 52-Jährigen im Zusammenhang steht, ist völlig unklar. Der Vollzugsbeamte begab zur nahegelegenen Polizeistation und erstattete Anzeige. Der bislang unbekannte Radfahrer wurde folgendermaßen beschrieben: Etwa 180 cm groß, schlank und ca. 25 Jahre alt, dunkler Teint.

Frankfurt: Am Sonntag, den 20. September 2020, gegen 00.00 Uhr, fielen einer Funkstreife bei einer Streifenfahrt zwei Männer auf, die auf der Zeil gegen die Fassade eines Gebäudes urinierten, weswegen beide kontrolliert werden sollten. Noch beim Eintreffen der Beamten urinierte der 26-Jährige, während der 35-Jährige noch seine Hose geöffnet hatte. Aus diesem Grund wurde der 26-Jährige angesprochen und gebeten, sich auszuweisen. Der 26-Jährige kam dem Verlangen nach und verhielt sich während der Kontrolle kooperativ. Der 35-Jährige hingegen störte von Beginn an die Maßnahmen durch äußerst provokante Aussagen und Beleidigungen. Dabei fielen Bemerkungen wie: „Ihr scheiß Rassisten!“, „Nur, weil ich schwarz bin“, „Ich bin Boxer, wenn ich will, ficke ich dich“, „Ich werde allen sagen, dass ihr mich geschlagen habt“, „Ich werde dafür sorgen, dass ihr morgen eure Jobs los seid“ und „Wenn ich sage, dass ihr mich rassistisch behandelt habt, werdet ihr suspendiert“.

Der 35-Jährige störte fortlaufend die Personenkontrolle und befolgte keinen der mehrfach ausgesprochenen Platzverweise. Als seine Personalien festgestellt werden sollten, gab er an, keinen Ausweis mit sich zu führen. Bei einer oberflächlichen Durchsuchung konnte auch kein Ausweis gefunden werden, weshalb er zum Revier sistiert wurde. Während der Kontrolle des 35-Jährigen wurde eine Passantin auf die Situation aufmerksam und begann sofort, durch lautes Schreien, weitere Personen herbeizulocken. Innerhalb kürzester Zeit sahen sich die Beamten etwa 150 Personen gegenüber, die zum Teil versuchten, verbal auf sie einzuwirken, bzw. die Maßnahmen filmten.

Mit Äußerungen wie: „Seht her, wie wir alle unterdrückt werden“, „Rassisten“ und „Kommt her und filmt alle“, versuchte die Passantin die anderen Personen gegen die Beamten aufzustacheln. Dies geschah auch mit unwahren Behauptungen wie: „Kommt her, seht her, hier war noch ein Weißer, der auch gepisst hat und dieser wurde einfach gehen gelassen“. Zum Ende der Maßnahmen stellte sie sich noch vor das Einsatzfahrzeug und versuchte so, die Abfahrt zu verhindern. Auf der Wache konnten schließlich die Personalien des 35-Jährigen festgestellt werden. Auch hier wiederholte er seine bereits eingangs erwähnten Äußerungen. Letztendlich wurde er nach Durchführung eines Atemalkoholtestes zur Ausnüchterung in das Polizeigewahrsam eingeliefert.

Frankfurt: Heute Nacht um 3:20 Uhr hatte ein junger Mann in der Baseler Straße zwei ihm bekannte Frauen körperlich angegriffen. Nach der vorübergehenden Festnahme beleidigte und beschimpfte er die eingesetzten Beamten. Zuvor war der 27-jährige Tatverdächtige mit zwei Arbeitskolleginnen (28 und 31 Jahre) unterwegs. Es kam zum Streit, woraufhin der junge Mann einer seiner Begleiterinnen ins Gesicht schlug. Völlig außer sich schnappte er sich anschließend einen E-Scooter und warf diesen in Richtung der anderen Frau, verfehlte sie aber glücklicherweise. Die nun um Hilfe gerufene Polizei konnte den erheblich alkoholisierten Mann festnehmen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen, wollte jedoch nicht mehr gehen. Trotz mehrmaliger Aufforderung blieb er sitzen und bestand darauf im Präsidium zu übernachten. Die Beamten führten ihn aus dem Haus vor den Haupteingang und erteilten ihm einen Platzverweis. Währenddessen beleidigte er die Polizisten mit den Worten: „Nazis, Hitler, German Rassist, Deutschland Rassist“. Der 27-Jährige eritreischer Staatsangehöriger. Die Beamten ließen sich nicht provozieren und begaben sich wieder zurück ins Präsidium. Der 27-Jährige beruhigte sich und lief zur U-Bahn. Gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren unter anderem wegen Körperverletzung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung.

Essen: Mitarbeiter der Ruhrbahn baten die Polizei Freitagvormittag (18. September, gegen 11 Uhr) um Unterstützung, nachdem sie mit einer Frau ohne gültigem Fahrticket in Konflikt geraten waren. Die Ticketprüfer gaben an, dass sie die Frau nach einem gültigen Fahrschein gefragt hätten. Die Frau hätte dann ein Ticket vorgezeigt, welches jedoch nicht entwertet war. Darauf angesprochen sei die Frau aufgestanden und hätte dann das Ticket während der Fahrt am Stempelautomaten entwertet. Folglich sei man an der Haltestelle Borbeck-Bahnhof mit der Frau ausgestiegen, um dort die Personalien festzustellen. Die Frau wollte jedoch keine Angaben zu ihrer Person machen, sodass die Polizei zur Unterstützung gebeten wurde. Während sich eine Streifenwagenbesatzung auf den Weg zum Bahnhof nach Borbeck machte, informierte die 30-Jährige ihren Freund, der daraufhin ebenfalls an der Haltestelle erschien. Die Polizisten erläuterten der Frau, wieso die Personalien angegeben werden müssten. Sie gab jedoch an, dass sie ja ein gültiges Ticket gehabt hätte und sie sowohl der Ruhrbahn als auch der Polizei keine Angaben machen müsste. Ihr wurde erläutert, dass die Polizei die Berechtigung habe, nach Personalpapieren suchen zu dürfen, sollte sie ihre Personalien nicht angeben. Trotzdem wollte sie keine Angaben machen. Als die Beamten nun einen mitgeführten Rucksack durchsuchen wollten, schrien sowohl die 30-Jährige als auch ihr Freund lautstark rum, was dazu führte, dass immer mehr unbeteiligte Passanten dem Vorfall ihre Aufmerksamkeit schenkten. Es bildete sich mittlerweile eine kleine Gruppe von Schaulustigen. Zudem wurde die Maßnahme in Frage gestellt und mehrfach lautstark der Vorwurf geäußert, dass man die Kontrolle nur durchführe, weil sie dunkelhäutig sind. Während der Durchsuchung des Rucksacks versuchte die Frau mehrfach gewaltsam den Beamten diesen wieder wegzureißen. Da sie dies nicht unterließ, wurden ihr zeitweise Handfesseln angelegt. Es konnten keine Personalpapiere aufgefunden werden. Daher sollte sie nun zur Polizeiwache gebracht, um dort ihre Identität mittels eines Schnellverfahrens aufzuklären. Sie leistete dort zunächst passiv Widerstand, indem sie ihre Hand zu einer Faust schloss und somit den Beamten nicht die Möglichkeit gab, die Fingerabdrücke zu prüfen. Schlussendlich gab sie dann ihre Personalien an und konnte die Polizeiwache wieder verlassen.

Bad Schönborn: Am Sonntag gegen 15.00 Uhr meldeten Zeugen, dass aus einem Fahrzeug eines türkischen Hochzeitskorsos Schüsse abgegeben wurden. In diesem Zusammenhang soll es auch an der Einmündung Bruchsaler Straße / Ohrenbergstraße zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem Radfahrer, der die Ohrenbergstraße überqueren wollte und Insassen der Fahrzeuge gekommen sein. Hierbei seien weitere Schüsse gefallen. Der Hochzeitskorso fuhr danach in Richtung Heidelberg davon. Aus welchem der Fahrzeuge die Schüsse abgegeben wurden konnten die Zeugen nicht angeben. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen, insbesondere den Fahrradfahrer, der mit Teilnehmern des Hochzeitskorsos eine verbale Auseinandersetzung hatte.

Hannover: Wenig später kam es gegen 19:55 Uhr in direkter Bahnhofsnähe zu einem Rettungswageneinsatz aufgrund einer am bodenliegenden hilflosen Person. Bei dieser Maßnahme unterstützten Mitarbeiter der DB-Sicherheit im Rahmen der Ersten Hilfe. Dabei fiel ein 34-jähriger türkischer Staatsangehörige auf, der immer wieder die Maßnahmen der Rettungssanitäter störte. Nachdem dieser wiederholt aufgefordert wurde die Maßnahmen nicht zu behindern und sich vom Ereignisort zu entfernen, schlug dieser unvermittelt einem 55-jährigen Ersthelfer mit seiner mitgeführten Bierflasche an den Kopf. Aufgrund der Schwellung musste dieser in ein Krankenhaus gebracht werden und verblieb dort zur Beobachtung bis zum nächsten Tag. Die hinzugekommende Bundespolizei leitete gegen den 34-jährigen Beschuldigten ein Ermittlungsverfahren ein. Bei der notwendigen Durchsuchung zur Feststellung der Identität (Auffinden von Ausweisdokumenten) wurde weiterhin ein verbotenes Einhandmesser aufgefunden, wofür dieser die zweite Strafanzeige erhielt. Ergänzend sei hier angemerkt, dass bei der Identitästfeststellung der Person weiterhin festgestellt wurde, dass der Mann durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wegen Trunkenheit im Verkehr ausgeschrieben war. Den haftbefreienden Betrag von 480,00 Euro nebst Kosten konnte er nicht entrichten und nächtigt nun für 48 Tage in der JVA Hannover.