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PI-NEWS verdirbt Merkel den Tag

Von MANFRED ROUHS | Deutsche Politiker predigen gern Wasser, trinken selbst aber Wein. So auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ihre Politik als „alternativlos“ verkauft. Sie ruft auf zum „Widerstand gegen Rechtsextremismus“ und geht zu nonkonformen Medien auf Distanz mit dem Hinweis, sie würden „Verschwörungstheorien“ verbreiten. Merkel selbst aber startet in ihrer „Morgenlage“ stets mit mehreren „beachtenswerten Artikeln“ unter anderem aus PI-NEWS in den Tag. Das hat der „Tagesspiegel“ jetzt dankenswerterweise öffentlich gemacht.

Hintergrund dieses seit Oktober 2019 veränderten Medienkonsums der Bundeskanzlerin ist nicht etwa ein im Bundeskanzleramt womöglich aufkeimendes Misstrauen gegenüber ARD, ZDF & Co. Deren Blick auf die Welt dürfte dort nach wie vor auf großes Wohlwollen stoßen. Der „Tagesspiegel“ beklagt: „Die häufige Nennung rechter und rechtsextremer Portale und Blogs dürfte auf ihren Erfolg beim Publikum zurückzuführen sein. In die Presseschau kämen Beiträge der ‚reichweitenstärksten deutschen Zeitungen und Online-Portale‘, teilte das Presseamt mit.“

Wer einen umfassenden Überblick sucht, kann auf Portale mit mehreren hunderttausend Lesern täglich nicht ohne weiteres verzichten. Auch wenn Merkel bei der Lektüre ein Zitronengesicht zieht.

Ob wir wollen oder nicht: PI-NEWS ist auf dem besten Weg, ein Massenmedium zu werden – wenn auch eines mit einem Etat, den die derzeit noch etablierten Medienriesen unter der Lupe kaum wahrnehmen könnten. Das ist, geben wir es zu, nicht so sehr Ausdruck unserer Stärke, sondern vielmehr der Schwäche unserer Gegner. Deren Binsenweisheiten leuchten – nicht nur, aber insbesondere im Zusammenhang mit Merkels Zuwanderungspolitik seit 2015 – immer weniger Menschen im deutschsprachigen Raum ein. Unser Wachstum reflektiert die Unfähigkeit der großen kommerziellen Medienhäuser und des öffentlich-rechtlichen Medienbetriebs, sich einer veränderten Realität zu stellen.

PI-NEWS zu lesen ist für Merkel und die Teilnehmer ihres täglichen Kaffeekränzchens mit einem schwerwiegenden Nachteil verbunden: Von der Eintrübung der Stimmung einmal abgesehen, verstellen wir den hohen Damen und Herren einen Fluchtweg in der Zeit nach der nächsten politischen Wende. Erzählen können sie dann viel, aber nicht, dass sie von den schlimmen Folgen ihrer Politik für Millionen Menschen in unserem Land nichts gewusst hätten.

„Der Unwissende hat Mut, der Wissende hat Angst“, behauptete der italienische Schriftsteller und Politiker Alberto Moravia. – Falls Sie gelegentlich die Panik in Merkels Augen sehen, dann wissen Sie jetzt, wo sie herkommt!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




BPE-Aktion in Penzberg gegen Muezzinruf und Politischen Islam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Imam Bajrambejamin Idriz, der in München ein Europäisches Islamzentrum bauen und sich das auch noch aus dem Muslimbrüder-unterstützenden Staat Katar sowie dem radikalen Saudi-Arabien finanzieren lassen wollte, macht jetzt wieder auf sich aufmerksam. Wie der Münchner Merkur am 26. September meldete, hatte Idriz bei einem Treffen von rund zwanzig Religionsvertretern der beiden Kirchen und des Islams im oberbayerischen Weilheim den Wunsch geäußert, vom Minarett seiner Moschee in Penzberg den Muezzinruf ertönen zu lassen.

Zunächst solle dies einmal pro Woche am Freitag erfolgen. Der Ruf solle „nicht laut sein“ und auch „nicht fünf Mal täglich“, wie Idriz großzügig beruhigt. Vorerst nur zum Freitagsgebet um 13 Uhr. Die im arabischen Singsang vorgetragene Kampfansage an alle anderen Religionen („Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet“ – „Allah ist der Allergrößte“) solle „nur drei bis fünf Minuten“ dauern und „allein in der Moschee-Umgebung“ zu hören sein, nicht im ganzen Stadtgebiet.

Das wäre allenfalls der erste Schritt für den Fuß in der Tür, dem dann sukzessive die nächsten folgen würden. Die beiden Pfarrer in Penzberg haben laut Merkur bereits eilfertig erklärt, dass sie mit dem Muezzinruf „keine Probleme“ hätten, schließlich gebe es ja auch Kirchenglocken. Der evangelische Pfarrer Julian Lademann meinte, dass die Zustimmung für eine Stadt, die sich „der Offenheit rühme“, doch „angebracht“ sei. Er fände es „im Sinne der Religionsfreiheit eine gute Geste“, auch wenn „viele Menschen etwas befürchten, weil sie das nicht kennen“.

Nun, gerade wenn man den Inhalt des Muezzinnrufes kennt, sollte man ganz entschieden dagegen sein. Aber auch der katholische Pfarrer Bernhard Holz unterstützt diese Idee, schließlich sei der Muezzinruf seiner Meinung nach „Bestandteil der Religionsfreiheit“ und Imam Idriz habe den Wunsch „moderat vorgetragen“. Pfarrer Holz glaubt nicht, dass sich jemand gestört fühlen müsse.

In dem folgenden Video, das ich an einer Moschee in München-Sendling aufnahm, der während des Corona-Lockdowns der Muezzinruf gestattet wurde, ist der Text eingeblendet. Gerade bei einem Pfarrer müssten da sämtliche Alarmglocken schrill ertönen:

Am 29. September berichtete auch die Süddeutsche Zeitung. Wie immer, äußerst wohlwollend. Das „Allah ist der Allergrößte“ des Muezzinrufes verharmlosten die Prantl-Jünger in „Gott ist groß“, als ob es bei Christentum und Islam um denselben Gott ginge. Idriz diktierte seinen journalistischen Unterstützern in den Notizblock, dass „viele Penzberger“ die moslemische Gemeinde „als kulturelle Bereicherung“ empfänden. Penzberg sei „reif, dies auszuhalten“. Außerdem würde der „melodisch musikalische Rhythmus sehr beruhigend“ sein.

Im Penzberger Rathaus scheint dieser Vorgang offenbar nicht bei allen dort Beschäftigten „Beruhigung“ ausgelöst zu haben, wie die SZ meldet:

Im Rathaus reagieren die Mitarbeiter auf Nachfrage sehr zurückhaltend. Der Bürgermeister habe gesagt, die Idee prüfen zu wollen, heißt es aus dessen Vorzimmer am Montagnachmittag. Bislang gebe es noch keine abschließende Stellungnahme. „Das Thema ist sehr sensibel.“

Der Bund für Geistesfreiheit hingegen, der gegenüber der Kirche sehr kritisch eingestellt ist, sieht beim Muezzinruf keine Probleme. Die stellvertretende Vorsitzende der Münchner Gemeinschaft ist bezeichnenderweise eine Grünen-Stadträtin aus Wolfratshausen. Assunta Tammelleo kenne Idriz „als sehr moderaten, aufgeschlossenen Menschen“ und ihr sei „es wurscht“, ob der Imam rufe oder die Glocken bimmeln. Sie hoffe nur, dass damit „keine ausländer- und moslemfeindlichen Stimmungen geschürt“ würden.

Am 30. September meldete die Bürgerbewegung Pax Europa eine Kundgebung zur Aufklärung über den Muezzinruf und den Politischen Islam an. Mit der zuständigen Stelle für öffentliche Sicherheit und Ordnung des Landratsamtes Weilheim-Schongau waren die Modalitäten schnell und unkompliziert geklärt. Dauer von 15-19 Uhr, nach 20 Minuten Reden 10 Minuten Pause, in denen aber bei reduzierter Lautstärke Informationsvideos abgespielt werden dürfen.

Am Nachmittag des 1. Oktober rief mich das Ordnungsamt Penzberg an, dass Imam Idriz seinen Wunsch auf Muezzinruf auf Anraten des Penzberger Bürgermeisters zurückgezogen habe. Hierzu habe es am Donnerstag auch eine kurzfristig anberaumte Pressekonferenz gegeben, da das Medieninteresse groß sei. Die Süddeutsche Zeitung meldete sogleich:

Es wird keinen Gebetsruf außerhalb der Penzberger Moschee geben. Die Islamische Gemeinde verzichtet auf einen Antrag. Vorerst zumindest, wie Imam Benjamin Idriz betont. Der Wunsch seiner Gemeindemitglieder nach dem Gebetsruf, der ins Freie übertragen werden soll, bleibe bestehen. „Doch die Zeit scheint nicht reif dafür zu sein“, sagt er im Gespräch mit der SZ . Dass das Ansinnen eine große Resonanz in der Öffentlichkeit nach sich ziehen würde, damit habe er gerechnet. Für diesen Freitag hat der Rechtspopulist und Pegida-Aktivist Michael Stürzenberger eine Kundgebung auf dem Penzberger Stadtplatz angekündigt. Das Landratsamt Weilheim hat die Versammlung genehmigt. Stürzenberger rechnet laut Antrag mit 15 bis 20 Mitdemonstranten. Voraussichtlich wird es eine Gegendemo geben.

Die BPE führt ihre Kundgebung auf dem Stadtplatz auf jeden Fall durch, da es grundsätzlich für die Penzberger Bürger wichtig ist, Informationen zu dem Thema zu bekommen. Außerdem wird Imam Idriz nur auf die nächste Gelegenheit warten, um seine Interessen dann doch noch durchzusetzen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




EU zahlte 6,2 Millionen Euro an Schlepper-Netzwerk

Bisher berichteten PI-NEWS, Junge Freiheit, jouwatch, 1984, HaOlam und Tichys Einblick als einzige Medien in Deutschland über die Verhaftung von 33 Mitarbeitern von deutschen Schlepper-NGOs auf Lesbos wegen „Gründung einer Kriminellen Vereinigung“ und „Schlepperei“. Heute: Wie das kriminelle Netzwerk von der EU finanziert wird.

Am 18. Juni 2017 dokumentierte Italien, wie die „Iuventa“ der Berliner NGO „Jugend hilft“ vor Libyen mit Schleppern zusammenarbeitete und erhob Anklage gegen die Verantwortliche Pia Klemp und  neun andere Besatzungsmitglieder wegen Beihilfe zur Schlepperei. Seitdem wussten die NGOs, dass sie einen Weg finden mussten, die illegalen Migranten auf hoher See zu finden, ohne direkt Kontakt mit den Schlepperbanden aufzunehmen.

Deshalb wurde aus dem Berliner „Kulturzentrum“ Mehinghof, das auch den NGOs Mare Liberum, Sea Watch und der Forschungsgesellschaft Flucht & Migration e.V. als Sitz dient, die NGO Watch the Med /AlarmPhone ins Leben gerufen, um „von Seenot Betroffenen eine zweite Möglichkeit“ zu geben, „ihren Hilferuf an die Küstenwachen zu tragen“, wie deren Webseite schreibt. „In Echtzeit wird ein Fall dokumentiert und ggf. weitere Unterstützung mobilisiert. Auf diese Weise wird – soweit wie möglich – auf die jeweiligen Verantwortlichen Druck ausgeübt Menschenrechtsverletzungen wie Pushbacks zu verhindern.“

Die AlarmPhone-Telefonnummer werde „größtenteils im direkten Kontakt mit Geflüchteten Communitys in den wichtigen Transitländern Nordafrikas und in der Türkei verteilt“, so die Webseite.

Die griechischen Behörden haben seit einem Jahr ermittelt und konnten nun nachweisen, wie die deutschen NGOs Watch the Med /AlarmPhone, Mare Liberum, Sea Watch und die Forschungsgesellschaft Flucht & Migration e.V. zusammenarbeiten, um illegale Migration nach Europa zu fördern. Nach Angaben der Forschungsgesellschaft Flucht und Migration e.V. richtete Alarmphone nach der „Schließung“ der Türkei-Grenze eine Leitstelle in Izmir ein, um die illegalen Überfahrten nach Griechenland zu koordinieren.

Watch the Med/AlarmPhone wird nach Angaben der ungarischen Regierung vom Soros-finanzierten „Pro Asyl“ unterstützt, die eng mit steuerfinanzierten Organisationen wie der Evangelischen Diakonie, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband, dem Deutschen Roten Kreuz, der Caritas, der Arbeiterwohlfahrt, den Maltesern, dem Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen (Nemo) und dem Dachverband der Migrantenorganisationen (DaMigra) zusammenarbeiten.

Watch the Med/AlarmPhone unterhält auch eine „Kooperation“ mit den Soros-nahen NGOs  „Borderline Europe“ und dem European Council on Refugees and Exiles (ECRE), die aus dem EU-Haushalt finanziert werden.

Borderline Europe erhielt 2015 von der EU 140.250 Euro für das Projekt „Kontroversen in der Europäischen Migrationspolitik – Schutzgewährung versus Grenzsicherung“ und 2017 145.000 Euro für das Projekt „Brücken statt Mauern – Strategien gegen die Stigmatisierung von Geflüchteten.“ Das European Council on Refugees and Exiles war von 2015 bis 2019 laut Finanztransparenzportal FTS der EU an Projekten beteiligt, die mit 5.970.210 Euro gefördert wurden. Davon gingen 549.970 Euro direkt an ECRE, die restlichen 5,4 Millionen Euro wurden nicht einzeln aufgeschlüsselt.

Damit ging von 2015 bis 2019 eine Summe von 6.255.460 Euro an Projekte und NGOs, die mit „Watch the Med/AlarmPhone“ und dem in Griechenland aufgeflogenen Kreuzberger Schlepperring zusammenhängen.

Dazu äußerte sich jetzt der EU-Haushaltsberichterstatter Joachim Kuhs (AfD) gegenüber PI-NEWS: „Es ist nicht hinnehmbar, dass die EU mit den Steuergeldern hart arbeitender EU-Bürger NGOs finanziert, die von einem EU-Land der ‚Gründung einer Kriminellen Vereinigung‘ und ‚Schlepperei‘ angeklagt sind. Wir werden dafür sorgen, dass die EU-Finanzierung von Schleppern ein Ende hat“, so Kuhs.




Deutsches Gejammer nach dem US-Duell

Von WOLFGANG HÜBNER | Ja, es war ein unblutiger, aggressiver Krieg der Worte am Dienstag zwischen Donald Trump und Joe Biden im ersten TV-Duell der beiden Bewerber um das mächtigste Amt der Welt neben dem chinesischen Parteidiktator. Es trafen nicht zwei abgeklärte, um Höflichkeit und Fairness bemühte ältere Herren aufeinander, sondern die Heerführer zweier politisch, sozial und kulturell zutiefst zerstrittener Lager, die von einem blutigen Bürgerkrieg nicht mehr sehr weit entfernt sind. In einer solchen Situation wird entweder ungeschminkt, roh, ja brutal geredet oder besser überhaupt nicht. Deshalb ist das hilflose Gejammer in den konformistischen deutschen Leitmedien über „Chaos“ und „fehlendes Niveau“ so verfehlt wie entlarvend.

Entlarvend deshalb, weil sich die Schreibknechte der Merkulatur gar nicht mehr vorstellen können oder wollen, dass solch eine Konfrontation von Spitzenpolitikern vor einer wichtigen Wahl anders ablaufen könnte als in deutschem Stil von geducktem, ängstlichem Umschleichen der wirklich heißen Probleme mit dem Ziel der Narkotisierung der mittlerweile zwangsmaskierten Untertanen. Damit könnte der US-Demokrat Biden, ganz offensichtlich eine greisenmüde Marionette mächtiger Kreise und Interessen im Hintergrund, wohl ganz gut leben. Nicht aber die dampfende Kampfmaschine Trump. Denn der derzeitige US-Präsident hat sich nicht gegen alle Erwartungen und Widerstände in diese Spitzenposition gekämpft, um einen netten Eindruck bei ihm ohnehin extrem übelwollenden deutschen Merkelanbetern zu hinterlassen.

Es war vor dem TV-Duell klar und ist es hinterher unverändert: Bei dieser Wahl geht es für die USA, das amerikanische Volk, aber auch die gesamte Welt um eine Richtungsentscheidung von schicksalhafter Bedeutung. Deshalb geht es um viel mehr als nur darum, wer all die Annehmlichkeiten eines hohen Amtes genießen darf, sondern es geht um Krieg oder Frieden in den USA und auch um Krieg oder Frieden in der Welt. Zwei Tatsachen sind festzuhalten: Den Unfrieden der letzten Monate in den USA haben jene Kräfte bewusst provoziert, die – wenngleich zynisch und berechnend – nun hinter Biden stehen. Und aus internationaler Sicht ist Trump der erste amerikanische Friedenspräsident seit vielen Jahren. Seine mehrfache Nominierung für den diesjährigen Friedensnobelpreis ist hundertfach verdienter als die voreilige Auszeichnung für Obama 2009.

Nicht unterschlagen soll auch werden, dass ausgerechnet der gerne mit seinem Reichtum protzende Donald Trump die Hoffnung und das Idol gerade der sogenannten „kleinen Leute“, der Arbeiter, Rentner, kleinen Geschäftsleute, der Normalbürger in den USA ist. Zudem ist er viel beliebter bei Schwarzen und Latinos, als das deutschen „antirassistischen“ Hetzern lieb ist. Umso verhasster ist er bei den Oligarchen der großen Konzerne Amazon, Microsoft und anderen. Diese unterstützen Biden ideell und materiell massiv. Denn die neuen selbsternannten Herren der westlichen Welt brauchen keinen starken, unbequemen Mann im Weißen Haus.

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All das interessiert jedoch die deutschen Jammerer in den Medien nicht die Bohne. Sie werden bis zum 3. November noch viele Gelegenheiten haben, ihrer Ignoranz und ihrem Hass auf Trump zu frönen. Danach dürfte es allerdings schwieriger werden.


Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Curio: Seehofers acht Fake-News aus dem Innenministerium

In der heutigen Haushaltsdebatte des Innenministeriums konfrontierte der AfD-Bundestagsabgeordnete Gottfried Curio Innenminister Horst Seehofer damit, dass mit dem neuen EU-Migrationspakt – wieder mal über die Köpfe der Bürger hinweg ausgekungelt – neue Ewigkeitskosten auf die Deutschen zukommen. Verbrämt wird das alles mit Wohlfühl-Vokabular wie „Verantwortung“, „Solidarität“ und „Humanität“. „Wer mit Ideologie Politik betreiben will, verrät die Interessen der Deutschen“, so Curio.




Ethnopluralismus – ein wichtiges Konzept!

Was ist „Ethnopluralismus“? Ein Begriff, der oft verwendet wird. Man hört ihn bei Martin Sellner, liest ihn bei konservativen Autoren. Immer wieder greifen Linksextreme in Medien und Politik diesen Begriff an, um der AfD und dem freiheitlichen Lager zu schaden. Doch was steckt denn überhaupt dahinter als Konzept?

Martin Lichtmesz, Edelfeder der „Neuen Rechten“, beantwortet diese Frage in seinem neuen Buch: „Ethnopluralismus – Kritik und Verteidigung“ heißt diese wichtige Publikation, die seit heute von Götz Kubitscheks Antaios-Verlag ausgeliefert wird.

Wörtlich bedeutet Ethnopluralismus „Völkervielfalt“. Gemeint ist ein politisches Programm, über dessen Inhalt es aber unterschiedliche Ansichten gibt. Lichtmesz untersucht alle Ansichten, die geläufig sind und schafft somit die einzige Einführung überhaupt.

Er selbst versteckt sich aber nicht hinter den zahlreichen Autoren, die er porträtiert und deren wichtigste Aussagen er auf den Punkt bringt. Er selbst vertritt ebenso ethnopluralistische Einstellungen. Für den in Wien lebenden Schriftsteller und Gegenaufklärer ist Ethnopluralismus jene Weltanschauung, die das Nationsein und das Volksein als ein bewahrenswertes Gut betrachtet.

Aus der realexistierenden Völkervielfalt heraus wird daran gearbeitet, politische Standpunkte abzuleiten, die diese Völkervielfalt bewahren können. Natürlich ist genau dies der Alptraum der rotgrünen Einheitsfront, die alle Völker und Kulturen abwerten wollen! Zumindest die „weißen“…

Lichtmesz grenzt den Ethnopluralismus scharf gegen jede Form von Rassismus ab. Als Ethnopluralist billigt er allen Völkern und Nationen gleichermaßen das Recht auf Selbsterhalt und Nationalstolz zu. Den großen wie den kleinen. Den europäischen wie den fremden. Lichtmesz stellt das Selbstbestimmungsrecht der Völker heraus. Und zwar gegenüber Angriffen wie Machtansprüchen von außen.

Alleine das reicht aus, dass Ethnopluralisten angefeindet werden. Denn aufgrund des ethnopluralistischen Empfindens lehnt Lichtmesz die Besiedlung Europas mit Afrikanern und anderen Nicht-Europäern ab. Der Versuch, fremde Völker gegen den Willen der Einheimischen gezielt anzusiedeln, bewertet er als Übergriff.

Demgegenüber plädiert Lichtmesz für Grenzen, so dass eine friedliche Kooperation der Völker gelingen kann. Damit wertet er Völker und Kulturen nicht ab. Aber in ihrer Besonderheit gilt es ja eben gerade, sie zu erhalten, zu bewahren!

Lichtmesz legt nicht nur eine kluge Streitschrift vor. Nein. Das Buch „Ethnopluralismus“ ist weit mehr als das. Es ist die einzige gültige Einführung in das politische Konzept der Völkervielfalt. Wenn man es liest, spart man sich die Lektüre zig anderer Bücher.

Denn Lichtmesz gelingt es famos, die wichtigsten Freunde und Feinde des ethnopluralistischen Ansatzes zusammenzufassen und zu porträtieren. Unterm Strich ist das Buch daher unumgänglich für alle, die sich mit Fragen der Identität, Migration, Islamisierung oder auch Gesellschaftsspaltung auseinandersetzen. Ob man dem Autor nun zustimmen mag oder nicht. Man muss es gelesen haben, wenn man fortan auch nur ansatzweise über „Ethnopluralismus“ und Völkervielfalt mitdebattieren möchte.

Bestellinformation:

» Martin Lichtmesz: „Ethnopluralismus – Kritik und Verteidigung“ – hier bestellen




Genf: Schülerinnen müssen „T-Shirt der Schande“ tragen

Im Mittelalter gab es Büßerhemden, die als „mildeste“ Strafe der Inquisition angesehen werden können. Sie waren unbequem bis schmerzhaft beim Tragen und machten für jedermann sichtbar, dass hier ein reuiger Sünder unterwegs ist.

In etwa diese Funktion dürften auch die „T-Shirts der Schande“ haben, die junge Mädchen in einer Genfer Schule tragen mussten, wenn sie bauchfrei erschienen oder ihr Rock nicht den kompletten Oberschenkel verdeckte. Der FOCUS berichtet:

Die Schule hatte nach den Sommerferien zwei Jungen und zehn Mädchen gezwungen, ein knielanges so genanntes „T-Shirt der Schande“ über als unpassend beanstandete Kleidung zu ziehen, auf dem „Ich trage angemessene Kleidung“ zu lesen war. Als unpassend gelte einem Bericht des schweizerischen Newsportals „Telebasel“ unter anderem bauchfreie Kleidung oder Röcke, bei denen der Oberschenkel zu sehen ist.

Dagegen protestierten nun mehrere hundert überwiegend weibliche Schüler, nachdem eine Mutter die Sache bekannt gemacht hatte. Die Mutter hatte der Schule vorgeworfen, „ihre Macht zu missbrauchen, um junge Mädchen zu erniedrigen, zu demütigen und zu stigmatisieren“. Die Kleiderordnung der Schule nannten die Demonstrantinnen sexistisch.

Kleine Notiz am Rande: Niemanden wird es wundern, dass im Lande der Sprachpolizei, in Deutschland, der Gebrauch des Wortes „sexistisch“ in einem anderen als dem bislang üblichen und „erlaubten“ Kontext sauer aufstößt. In mehreren deutschen Medien, die über die Demo berichten, zum Beispiel hier beim ZDF, wird das Wort „sexistisch“ den ganzen Artikel hindurch immer in Anführungsstriche gesetzt, ein deutliches Zeichen der Distanzierung; bei einem wörtlichen Zitat nutzt man diese Zeichen nur einmal.

Das Thema hat sicher viele weitere brisante Aspekte. Wie ist die generelle Meinung unserer Leser dazu?




„Mittlerweile glaubt keiner mehr, dass es um eine Erkrankung geht“

Von CASSANDRA | Die Querdenken-Bewegung hat innerhalb weniger Monate das geschafft, was den patriotischen Kräften unseres Landes seit Jahren versagt geblieben ist: Sie hat hunderttausende von Menschen auf die Straße gebracht und ebenso vielen die Augen geöffnet, wie wir von den Mainstream-Medien manipuliert werden.

Mit den „Querdenkern“ ist eine starke außerparlamentarische Opposition entstanden. Für diese Bewegung, in der sich unterschiedliche politische und weltanschauliche Strömungen zur Verfolgung eines gemeinsamen Zieles vereint haben, spricht auch, dass sich ihre führenden Köpfe hartnäckig der Forderung widersetzen, die so genannten „Rechten“ auszugrenzen.

„Teile und herrsche“ klappt bei Querdenken nicht

Mit ihrer uneingeschränkten Dialogbereitschaft konterkarieren die Querdenker die übliche Taktik des politischen und medialen Establishments unseres Landes: Divide et impera  – teile und herrsche, oder besser gesagt „dissociare et impera“ – spalte und herrsche.

Natürlich spielen die Maskenpflicht, die Einschränkungen unserer Grundrechte und die Unbilden, denen unsere Kinder und Alten ausgesetzt sind, der Querdenken-Bewegung in die Karten. Dank der Corona-Maßnahmen der Regierung ist fast jeder in irgendeiner Weise beeinträchtigt oder gar in seiner wirtschaftlichen Existenz bedroht.

Die „Helikopter-Eltern“

Zudem sind wegen der drohenden Gefahr einer „Quasi-Impfpflicht“ mit einem unzureichend getesteten Wirkstoff, der auch den Kindern verabreicht werden soll, sowie dem Maskenzwang in den Klassenzimmern, die sogenannten „Helikopter-Eltern“ aufgestiegen – und zwar mit den Kampfhubschraubern. Mit dieser Klientel ist wahrlich nicht zu spaßen, wie Lehrer und  Schulleiter gerne bestätigen werden. Die „Helikopter-Eltern“ sind es, die – völlig zurecht – am giftigsten reagieren, zumal auch schon Kinder wegen der Maskenpflicht kollabiert sind. Nur schade, dass die vereinsamten Alten keine so engagierte Lobby haben.

In den Alternativen Medien und auf YouTube finden sich mehr als genug Beiträge, in denen zweifelsfrei belegt wird, dass die staatlich angeordneten Maßnahmen zur Bekämpfung der „Labor-Pandemie“ überzogen und zu einem großen Teil überflüssig sind.

Die Politik kennt die Wahrheit

Wir können getrost davon ausgehen, dass das inzwischen auch den maßgeblichen Politikern klar ist. Deshalb kann man sich jeden Versuch, diese zum Dialog mit Experten wie Professor Sucharit Bhakdi oder Praktikern wie Dr. Wolfgang Wodarg zu bewegen, sparen. Der Schnee ist schwarz. Punkt. Basta.

Eine der Gallionsfiguren der Querdenker, Dr. Bodo Schiffmann, hat es am 30. September in Dresden in kleinem Kreis auf den Punkt gebracht (Video oben): „Mittlerweile glaubt keiner von uns mehr, dass es um eine Erkrankung geht. Ich glaub, wer hier sitzt, hat das kapiert“.

Wir müssen uns der Wahrheit stellen, dass es längst nicht mehr um einen Virus geht. Hier geht es um die Kontrolle der Menschen und die Etablierung einer neuen Wirtschafts-, Finanz- und Gesellschaftsordnung, über die Köpfe der Bürger hinweg.

Infektionsschutzgesetz knackt das Grundgesetz

Die Autorin glaubt, dass es Anfang des Jahres der Politik tatsächlich noch darum ging, die Ausbreitung eines Virus, von dem man noch nicht wusste, wie gefährlich er ist, zu stoppen.

Aber irgendwann entdeckte man dann die Möglichkeiten, die ein bis dahin weithin unbeachtetes Gesetz den Herrschenden eröffneten. Das Infektionsschutzgesetz, der Wolf im Schafspelz, birgt in sich das Potential, sogar das Grundgesetz auszuhebeln. Und als die Politik das bemerkte, wurde dieses Potential genutzt. Vielleicht waren es auch schlaue Thinktanks, die auf diese Möglichkeit hingewiesen haben.

Mittlerweile werden die Mittel des Infektionsschutzgesetzes von der Politik ebenso skrupellos wie exzessiv genutzt, was zu geradezu schizophrenen Rechtslagen führt, wie dieses Beispiel zeigt (gefunden bei „Acta diurna“):

Wir brauchen uns also nicht mehr der Hoffnung hinzugeben, dass die Politik umsteuern wird, denn wie Schiffmann richtig sagt: Es geht gar nicht mehr um eine Erkrankung.

Alle demokratischen Kräfte müssen an einem Strang ziehen

Jetzt ist wichtig, dass man all jene, die der „Corona-Propaganda“ noch entzogen werden können, erreicht und aufklärt. Die Querdenker-Bewegung mit ihren Gallionsfiguren Michael Ballweg, Dr. Bodo Schiffmann, dem Rechtsanwalt Markus Haintz und Samuel Eckert, leisten hier unschätzbare Dienste.

Damit wir uns nicht falsch verstehen:

Corona kann tödliche Folgen haben und Langzeitschäden bewirken. Genauso wie aggressive Influenza-Stämme. Insofern gibt es keinen Grund, mit Corona anders umzugehen als mit dem Grippevirus, der im Jahr 2017 insgesamt 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet hat.

Es bleibt nun abzuwarten, ob der Zerfall unserer Demokratie zu einer Staatsform „DDR 2.0“ noch abzuwenden ist. Der Querdenken-Bewegung als außerparlamentarische Opposition kommt dabei eine Schlüsselrolle zu.

Es wäre zu wünschen, dass sich die einzige tatsächliche Oppositionspartei Deutschlands, die AfD, besinnt und mit allen Kräften in den Parlamenten ebenfalls ihren Teil dazu beiträgt, dem Grundgesetz wieder Geltung zu verschaffen. Die internen Querelen und Aussetzer einiger Protagonisten innerhalb der AfD müssen ein Ende haben.