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Sind Aktien Sachwerte?

Von PROF. EBERHARD HAMER | Die Finanzwissenschaft ist sich einig darüber, dass die derzeitige hemmungslose Geldvermehrung, Kreditvermehrung und Schuldenexplosion den Wert des Geldes mittel- oder langfristig vernichten muss. Eigentlich müsste längst eine Inflation von fünf bis zehn Prozent eingetreten sein. Sie ist aber bisher mit einer weltweiten Gegenpolitik (Inflationsstau) verhindert worden durch Nullzins der Zentralbanken, hemmungslose Finanzierung von Pleitestaaten und Pleiteunternehmen durch eben diese Zentralbanken und durch „Rettungspakete“ in Billionenhöhe, sogar durch – nach dem Verständnis der Hochfinanz – „ewige Darlehen“ (Soros), die nie mehr zurückgezahlt werden sollen.

Irgendwann aber überspülen wie bei einem gestauten Fluss kontinuierlich zufließende Wassermassen auch jedes Stauwehr. Gleiches gilt für die Geldflutung und den bisher funktionierenden Inflationsstau.

Wir wissen nur, dass der Inflationsstau irgendwann nicht mehr hält. Wir wissen nicht, wann dies der Fall sein wird. Spätestens, wenn die Menschen die Entwertung durch Vermehrung des Geldes erkennen, werden sie reagieren, das Geld gegen Sachwerte einzutauschen versuchen, dadurch die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes wieder erhöhen und den Inflationsprozess immer mehr beschleunigen (bis zur galoppierenden Inflation).

Die Immobilienblase und die Börsenhöchststände sowie der steigende Goldpreis sind bereits Anzeichen, dass kluge Anleger aus dem Geld in Sachwerte flüchten.

Gold bringt Sicherheit, aber keine Zinsen. Die steigende Entwertung des Geldes wird also den Goldpreis weiter steigen lassen – allerdings nur als „Fluchtwährung“, nicht als Renditeanlage.

Immobilien dagegen sind rentierlich (Mieten, Pachten). Die zur Zeit übersteigerte Preisblase der Immobilien mindert jedoch diese Rentabilität. Bei inzwischen zwanzigfacher Jahresmiete deutet die Anlage in Immobilien mehr auf Fluchtbewegung als auf Renditeanlage hin. Außerdem muss der Immobilienanleger von Wohnimmobilien damit rechnen, dass unsere sozialistische Politik nicht nur Mietpreisbremsen, sondern auch Lastenausgleich einführt, sobald ein Crash die Geldblase platzen lässt und die monetären Vermögen schmelzen. Zwar sind bei früheren Währungsreformen die Immobilien nur zu 50 Prozent durch Lastenausgleich entwertet worden, während das Geld zu 90 Prozent entwertet wurde – es ist also immer noch rentabler in Immobilien als in Geld zu bleiben; dennoch wird auch der Immobilienanleger aus angeblicher „Gerechtigkeit“ nicht ungeschoren aus der kommenden Schuldenkorrektur herauskommen.

Die Fonds empfehlen deshalb Aktien als beste Geldanlage. Sie verweisen darauf, dass in Inflationszeiten die Börsen mitsteigen und hinter den Aktien der Sachwert eines Unternehmens stünde.

Beides ist vordergründig richtig, hintergründig aber zu kurz gedacht:

  • Das Steigen der Börsen hängt weniger mit einer Wertsteigerung der Aktien selbst als damit zusammen, dass eine Liquiditäts-Geldschwemme Realanlagen in der Börse sucht und damit allein schon die Kurse der Unternehmensaktien treibt. Es ist also nicht die Wertigkeit der Unternehmen, die für das Kursfeuerwerk an unseren Börsen verantwortlich ist, sondern die Überliquidität der Geldschöpfung durch die Zentralbanken. Das überschüssige Geld sucht im Finanzkreislauf zuerst Finanzanlagen und treibt somit parallel die Börsenkurse.
  • Dass steigende Börsenkurse nicht Wertsteigerungen der mit den Aktien bezeichneten Unternehmen darstellen müssen, hängt auch damit zusammen, dass in den meisten Fällen Spekulationen die Kurse bestimmen.

Beispiel Wirecard: Das Kursfeuerwerk mit der wertlosen Wirecard war Spekulation, ist geplatzt und hat die Anleger als Verlierer stehen lassen.

Beispiel Tesla: Auch Tesla dürfte eine riesige Spekulationsblase sein, hat bisher nur Kurssteigerungen gewonnen, weil es sich gigantisch immer mehr verschuldet hat. Dahinter steht keine nachhaltige wirtschaftliche Stärke, sondern spekulative Geldanlagen und staatliche Subventionen (in Deutschland). Gewinne sind für die Anleger nicht zu erwarten. Sobald die Blase erkannt wird, fällt der Kurs ineinander – vielleicht sogar die ganze Scheinfirma.

Beispiel Start-ups: 90 Prozent aller Start-ups scheitern. Dennoch tragen zurzeit wenige Wirtschaftsbereiche so viel Hoffnung wie Start-ups, werden so viele leichtsinnige Kredite in diese Hoffnung investiert und wird noch mehr Geld in den Start-ups verbrannt werden als in bestehenden Unternehmen. Die Ernüchterung wird in der schon begonnenen Krise kurzfristig sein.

  • Für die Börsenkurse geht es auch mehr um Aussagen der Zentralbankchefs als um die Wertigkeit von Unternehmen. Positive Andeutungen von Zentralbankchefs lassen die Börsen generell steigen, negative sinken. Bei positiven Unternehmensnachrichten dagegen werden allenfalls die Kurse dieses Unternehmens berührt. Die Spekulation setzt weniger auf den Wert von einzelnen Unternehmen als auf die Veränderung der Weltfinanzdaten.
  • An den Beispielen der Digitalunternehmen und solcher Unternehmen, die an einem Corona-Impfstoff forschen, zeigt sich, wie hemmungslos die internationale Spekulation nach Kurschancen von Unternehmen giert. Nicht die Unternehmenswerte sind es, die das Großkapital anziehen, sondern der Spekulationstrend. Die meisten Digitalunternehmen haben kaum oder kein Realkapital, sondern nur Hoffnung. Sie haben somit auch keine Substanzsicherheit zu bieten, sondern lediglich spekulative Hoffnungen.

Die Zeiten, in denen unser gewerblicher Sektor mit hohem Anlagekapital arbeitete und insofern das Geld der Börsen für Sachwerte (Anlagekapital) einsammelte, sind vorbei. Inzwischen sammeln die Hoffnungsunternehmen das meiste Kapital für Spekulationshoffnung ein, ohne Sachwerte dafür zu schaffen. Insofern sind die Unternehmensanteile heute auch weniger Sachwert als vor allem Spekulationswert.

Der Autor weiß zudem aus eigener Erfahrung, wie Banken und Konzerne Aktien an der Börse manipulieren, je nach ihren Zwecken. Dies erkennt der Anleger nicht. Er weiß nicht, dass manche Sensationsmeldung über eine Firma nur dem Verkauf von deren Aktien dient oder manche Verlustmeldung nur den Aktienkurs zum Zwecke des billigeren Einkaufs dieser Aktien manipulieren soll. Der Anleger weiß eben nicht, welcher Kurs welchen Unternehmens durch legale (Leerverkäufe), illegale (Insiderhandel) oder halblegale (Cum-ex-Geschäfte) manipuliert wird.

Die Aktie ist also nicht nur Spekulationsobjekt für die großen Währungs- und Finanzbewegungen sowie Geldwertveränderungen, sondern auch im Einzelnen für die Gewinnmanipulation von Großaktionären und Fonds. Da 70 Prozent unserer DAX-Aktien internationalen – vor allem angelsächsischen – Fonds gehören, manipulieren diese Fonds die Aktienkurse ihrer Beteiligungen nach eigenen Vorteilen, nicht nach irgendwelchen Firmenwerten.

Trump hat dies erkannt, als er in den USA Blackrock vor einigen Monaten zwei Billionen Dollar überwies, um damit gegen die Absturzgefahr der Wirtschaft durch den Corona-Virus die Kurse der Börsen nach oben zu manipulieren.

Die in der Finanzwissenschaft immer wieder verbreitete Mär, Aktien seien Sachwerte, ist deshalb falsch. Aktien sind nur Spekulationswerte. Der Sachwert der Firmen und sogar deren Gewinnaussichten sind zweitrangig, für den Kurswert meist unbeachtlich.

Wer also glaubt, dem sich auflösenden Geldwert durch Kauf von Aktien entgehen zu können wird – anders als bei Gold und Immobilien – bald sehen müssen, dass in einem Crash die Börsen wie alle Finanzwerte runterrauschen, dass die angeblichen Sachwerte der Börse sich bis auf vielleicht 20 Prozent (wie 1930) verflüchtigen, dass, wer auf Aktien, nicht auf Realwert, sondern auf Fließsand gebaut hat.

Nicht nur unsere Finanzpolitik mit europäischer Schuldenübernahme, Schuldenexplosion, „ewigen Darlehen“ und hemmungsloser Geldvermehrung durch die Zentralbanken ist Betrug, auch die Börse ist als Finanzbereich nicht realwertsicher, sondern überwiegend Hoffnung und Betrug.

Wenn viele Anleger dies einsehen und verkaufen, fällt die Aktienblase zusammen, fallen die Hoffnungswerte auf den geringen Realrestwert der Unternehmen.

Aktienanleger verlieren immerhin im Gegensatz zu den Anleihenanlegern nicht alles, aber das meiste.


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

 




Heinrich Fiechtner: „Vereint euch, Blogger der Freiheit!“

Noch selten waren die Zeiten für die Bürger und deren Freiheitsrechte so gefährlich wie jetzt. Schleichend, aber mit immer größerer Geschwindigkeit, werden grundlegende Rechte beschnitten, die Bürger immer häufiger und immer stärker Zwangsmaßnahmen zugeführt.
Im Netz gibt es eine breite Szene, die sich mit diesen Dingen beschäftigt und auch kritisches Denken fördert. In einem aktuellen Video ruft der parteilose Landtagsabgeordnete in Baden-Württemberg, Heinrich Fiechtner, die Freien Medien dazu auf, gemeinsam für die Freiheit zu kämpfen und sich noch enger zu vernetzen. Kontakt: post@fiechtner.de.




Selbstmordwilliger Afghane kostet Steuerzahler rund 500 Euro täglich

Von MANFRED ROUHS | In München muss sich seit heute der 22-jährige Zabiullah A. vor Gericht verantworten. Am Nikolaustag des vergangenen Jahres hatte er in Selbstmordabsicht die Matratze in seiner Unterkunft in einem Münchener Asylbewerberheim in Brand gesteckt. „Bild“ schreibt dazu:

„22 Menschen befanden sich zu dem Zeitpunkt im sechsten Stock des Wohnheims in der Lotte-Branz-Straße. Die Folge: Möbel verbrannten, Fenster zersprangen, das Stockwerk war danach unbewohnbar. Seit gestern steht der von Ruth Beer verteidigte Flüchtling vor Gericht. Anklage wegen schwerer Brandstiftung!

Die Feuerwehr konnte damals den Brand löschen. 30.000 Euro Schaden. Zwei Security-Mitarbeiter kamen mit Rauchvergiftung in die Klinik. Mit einem feuchten Putzlappen als Atemschutz hatte einer der Männer Zabiullah A. gerettet, der bewusstlos vor seinem Zimmer lag. Der Afghane soll erklärt haben, dass er Selbstmord begehen wollte. Er ist psychisch krank, soll in einer geschlossenen Abteilung untergebracht werden.“

Wir rechnen mal zusammen:

Der unmittelbare Schaden des Brandes macht 30.000 Euro aus. Für den Feuerwehreinsatz und die Löscharbeiten kommen einige tausend Euro dazu, ebenso wie für den Strafprozess und für den Gefängnisaufenthalt des mittellosen 22-Jährigen.

Danach geht es ab in die Klapse. Da kostet jeder Tag rund 500 Euro – am Anfang etwas mehr, weil es Personal und Medikamente braucht, um Herrn Zabiullah A. von der Umsetzung seiner Suizidabsichten abzuhalten. Den bisherigen Schaden von grob gerechnet um die 40.000 Euro holt folgerichtig die Psychiatrie in weniger als 80 Tagen ein.

Da bleibt uns steuerzahlenden Micheln nur, Herrn Zabiullah A. eine möglichst rasche und vollständige Genesung sowie ein anschließendes, erfolgreiches Ingenieursstudium zu wünschen, in der Hoffnung, dass die vom deutschen Staat für ihn getätigten Investitionen möglichst zeitnah wieder zurückfließen mögen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




BLM-Unterstützer Procter & Gamble investiert in Erdogan-Türkei

Von KONSTANTIN | So viel Doppelmoral war selten. Der Konsumgigant Procter & Gamble (P&G) konnte die Black Lives Matter-Bewegung gar nicht schnell genug unterstützen. P&G erstellte einen eigenen Spot, in dem suggeriert wird, Weiße seien in den USA grundsätzlich mächtig und Schwarze unterdrückt. Gleichzeitig investieren diese Moralapostel munter in der Türkei. Redefreiheit, Pressefreiheit, Anerkennung des Völkermords an den Armeniern, Religionsfreiheit, spielen plötzlich keine Rolle mehr.

Der türkische Industrieminister Mustafa Varank konnte bei einem Besuch der P&G-Fabrik in Kocaeli Anfang September seine Freude kaum in Worte packen. Der Konzern hat nach eigenen Angaben im letzten Jahrzehnt nicht nur 238 Millionen US$ in das Erdogan-Reich investiert, sondern greift auch vermehrt auf türkische Produkte in seinen Produktionslinien zurück. Sehr zur Freude von Varank und sicherlich auch von Recep Tayyip Erdogan. Denn die Türkei braucht gute Schlagzeilen und Investitionen für frische Devisen.

Die militärischen Eingriffe in Syrien, Irak, Libyen und die Besetzung von EU-Territorium in Nord-Zypern kosten Geld. Als neuestes Abenteuer hat Erdogan den Süd-Kaukasus erwählt. Nach übereinstimmenden Berichten kämpfen dort von der Türkei bezahlte syrische IS-Kämpfer gegen die indigenen armenischen Bewohner. Die Söldner nehmen allerdings keine weiche türkische Lira, sondern nur harte Dollar. Diese müssen über Direkt-Investitionen und Exporte rangeschafft werden, womit wir wieder bei Procter & Gamble wären.

Procter & Gamble – war da nicht was? Genau, das ist der Konzern, der nach dem tragischen Tod von George Floyd eine umstrittene Werbekampagne gestartet hat. In der Werbung werden Weiße Amerikaner auf emotionale Weise angesprochen. Tenor: es reicht nicht, gegen Rassismus zu sein, sondern man muss aktiv gegen systemische Ungerechtigkeit aufstehen. Der Clip suggeriert: Wer nicht sofort handelt, macht sich schuldig. Schuldig an was? Das Video bezieht sich auf das Amerika aus dem Jahre 2020, nicht 1820. Es gibt in den USA keine schwarzen Plantagenarbeiter in Ketten und keine Sklaverei mehr. Die westliche Zivilisation hat dieses Verbrechen im Gegensatz zur islamischen Zivilisation aus eigenem Antrieb überwunden und abgeschafft.

Was es noch gibt, sind im Vergleich zur deutschen Polizei sehr robust, manchmal brutal vorgehende Sicherheitskräfte. Dabei kommen immer wieder auch Unschuldige zu Schaden. Übrigens sowohl Weiße als auch Schwarze. Für P&G Amerika reichte der Fall Floyd jedoch aus, eine Generalanklage gegen das „Weiße Amerika“ zu verfassen.

Ähnliche Kampagnen von P&G in der Türkei sind dagegen unbekannt. Wie wäre es mit einem Video zum Jahrestag des türkischen Völkermords an den Armeniern? Der Konzern könnte ein Video mit den armenischen Opfern zeigen und die türkische Öffentlichkeit zur Vergangenheitsaufarbeitung aufrufen. Das Motto könnte sein: Ihr habt die Wahl – wer schweigt, hat mitgemordet. P&G könnte natürlich auch die Unterdrückung von Christen in der Türkei thematisieren oder die Unterdrückung der Kurden. Hier würde sich ein TV-Beitrag in kurdischer Sprache anbieten, um auf die missachteten Rechte dieser Minderheit einzugehen. Die Pressefreiheit wäre auch ein sinnvolles Betätigungsfeld. Dabei sind die Missstände in der Türkei unumstritten und die Auswahl an tatsächlichen Ungerechtigkeiten riesig.

Einfach riesig ist auch die Auswahl an Procter & Gamble-Produkten in deutschen Supermärkten. Pampers, Ariel, Lenor sind bekanntlich windelweich. Da kann man keine harte Kante gegen Erdogan erwarten.  Aber wussten Sie auch, dass Braun, Gilette, Head & Shoulders und Meister Propper offensichtlich mit BLM sympathisieren? Und selbst die Medizinprodukte von Wick gehören zur P&G-Familie. Das bleibt einem fast im Halse stecken. Wer auf Nummer Sicher gehen will und weder Erdogan noch BLM unterstutzen möchte, sollte daher auf solide Discounterprodukte ausweichen. Da spart man nicht nur Geld, sondern beruhigt auch sein Gewissen.




Video: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Hamburg

Der Rechtsanwalt von Michael Stürzenberger, Peter Wolfslast, führte am Mittwoch direkt nach dem Verfahren im Hamburger Amtsgericht (PI-NEWS berichtete) ein Gespräch mit seinem Mandanten. Seiner festen Überzeugung nach ist dieses Urteil politisch motiviert und juristisch nicht haltbar. Stürzenberger führt zusammen mit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) die Aufklärungsarbeit konsequent weiter fort. Am Donnerstag von 12 bis 19 Uhr auf dem Hamburger Gänsemarkt, am Freitag ebenfalls von 12 bis 19 Uhr auf dem Berliner Alexanderplatz. Beide Kundgebungen werden LIVE auf dem Youtube-Kanal „Europäischer Widerstand Online“ (EWO) gestreamt.




München: Unbekannter entblößt in S-Bahn sein Geschlechtsteil

Die Bundespolizei sucht im Auftrag der Staatsanwaltschaft München II auf Beschluss des Amtsgerichtes München mit Lichtbildern nach einem bislang unbekannten Mann. Er steht im Verdacht am Montag (20. Juli) in einer S-Bahn auf der Linie S2 vor einer 16-Jährigen zunächst verdeckt an seinem Genital gerieben zu haben. Nachdem sich die junge Frau entfernte, onanierte er mit entblößtem Penis in der S-Bahn. Eine 16-Jährige stieg gegen 12:30 Uhr in Karlsfeld in eine S2 (Fahrtrichtung Markt Indersdorf) ein und setzte sich schräg gegenüber des Tatverdächtigen. Dieser suchte Blickkontakt zu ihr. Als die Frau zu ihm blickte, musste sie feststellen, dass der Mann mit der Hand in der Hose an seinem erigierten Genital rieb. Aufgrund der Situation verließ die 16-Jährige ihren Sitzplatz um sich von dem Geschehen zu entfernen. Dabei pfiff ihr der Mann nach. Die Geschädigte stellte Strafanzeige bei der Bundespolizei. Die daraufhin erfolgte Videoauswertung ergab, dass sich der Mann mit entblößtem Glied weiter befriedigte.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Lüneburg: Negativ fiel ein bereits polizeilich in Erscheinung getretener 34 Jahre alter Mann aus Bienenbüttel in den Mittagsstunden des 28.09.20 auf dem Bahnhofsvorplatz – Bahnhofstraße – in Lüneburg auf. Nach Angaben von Zeugen hatte der guineische Staatsbürger gegen 13:15 Uhr mehrere junge Frauen und Mädchen unsittlich angefasst und darüber hinaus weitere Personen angepöbelt. Einem 17 Jahre alten Passanten, der den Mann ansprach, drohte dieser mit einer Bierflasche und Schlagbewegungen. Danach verschwand der 34-Jährige in Richtung Innenstadt, konnte jedoch durch eine Streifenwagenbesatzung angetroffen werden. Beamte der Bundespolizei leiteten mehrere Strafverfahren u.a. wegen sexueller Belästigung gegen den 34-Jährigen ein. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei u.a. auch die betroffenen Frauen und Mädchen, die am 28.09.20 am Bahnhofsvorplatz durch den 34-Jährigen angefasst wurden.

Tuttlingen: Zeugen sucht die Polizei zu einem Vorfall, der sich am Dienstagnachmittag gegen 17.15 Uhr am Bahnhofsvorplatz ereignet hat. Ein unbekannter Mann soll mit heruntergelassenen Hose aus seinem Auto ausgestiegen sein und vor einem 14-jährigem Mädchen onaniert haben. Als der Mann bemerkte, dass eine Frau auf den Vorfall aufmerksam geworden war, ging e r zurück zu seinem Fahrzeug und fuhr davon. Beschrieben wird der Unbekannte wie folgt: Mitte 20, schlank, dunkler Teint, kurze, schwarze Haare.

Bad Homburg: Im Bad Homburger Kurpark hat sich am Sonntagabend ein Unbekannter gegenüber einer Frau in schamverletztender Weise gezeigt. Gegen 22.40 Uhr war eine 49-Jährige mit ihrem Hund zu Fuß im Kurpark unterwegs. Als sie sich einem auf einer Parkbank sitzenden Mann näherte, entblößte sich dieser gegenüber der Passantin, die ihre Gassi-Runde in Richtung Louisenstraße fortsetzte. Nach Angaben der Frau sei ihr der Unbekannte zunächst gefolgt und bei Anblick einer sich nähernden Polizeistreife in den Kurpark geflohen. Beschrieben wurde der Exhibitionist als etwa 25 bis 30 Jahre alt und circa 180cm bis 185cm groß. Er habe einen dunklen Teint, dunkle kurze Haare und einen Oberlippenbart gehabt.

Stuttgart: Ein Unbekannter hat am Dienstag (06.10.2020) in einer Stadtbahn der Linie U13 eine 16 Jahre alte Jugendliche belästigt. Die 16-Jährige hielt sich in einer Stadtbahn der Linie U13 in Richtung Pfostenwäldle auf, die gegen 20.45 Uhr an der Haltestelle Rosensteinbrücke hielt. Auf der gegenüberliegenden Sitzgruppe saß zu diesem Zeitpunkt ein Mann, der mit der Hand in seiner Hose onanierte, immer wieder Blickkontakt zu der Jugendlichen suchte und offenbar auffällige Geräusche von sich gab. Die 16-Jährige setzte sich auf einen anderen Platz, der Täter verließ an der Haltestelle Pragsattel die Bahn. Die Jugendliche beschrieb den Mann als etwa 20 bis 25 Jahre alt und dunkelhäutig.

Wallersdorf: Es waren mehrere gleichgelagerte Fälle, wegen derer sich Betroffene in den vergangenen Wochen an die Polizei in Landau gewendet hatten. Der Ablauf: Ein junger Mann nähert sich ohne Vorwarnung oder Aufforderung Mädchen und jungen Frauen, macht ihnen Komplimente und überhäft sie mit Heiratsanfragen. Wie die Polizei nun ermitteln konnte, handelt es sich bei dem Mann um einen 24-Jährigen. Nach den Beschreibungen der Frauen war der Mann zwar jeweils hartnäckig in seiner Vorgehensweise, ließ aber dann doch von ihnen ab, sobald sie den jeweiligen Ort verließen. In einem Fall machte sich der Mann allerdings konkret strafbar. Am 16. September verfolgte der 24-Jährige ein 15-Jähriges Mädchen und sprach es mehrfach an. Eine 41-Jährige zeigte Zivilcourage und kam dem Mädchen zur Hilfe. Der junge Mann stellte dann wohl kurzzeitig sein Geschlechtsteil zur Schau. Aufgrund der guten Beschreibung konnte die Landauer Polizei den Störer schnell ausfindig machen. Das Ermittlungsverfahren wird nun der Staatsanwaltschaft in Landshut vorgelegt. Unter Einbeziehung eines Dolmetschers wurde dem Tatverdächtigen sein Fehlverhalten und die möglichen Konsequenzen aufgezeigt.

Nordhausen: Nach einer exhibitionistischen Handlung, die sich am Sonntagabend in Nordhausen ereignete, sucht die Kriminalpolizei Zeugen. Ein bislang unbekannter Mann hielt sich gegen 19.30 Uhr, auf Höhe der Zorgebrücke, in der Bahnhofstraße auf. Als er eine Jugendliche erblickte, manipulierte er an seinem unbekleideten Geschlechtsteil. Später sprach der Unbekannte die 14-Jährige an. Anschließend entfernte sich der Mann mit einem Fahrrad in Richtung Hallesche Straße. Der Unbekannte war ca. 1,85 m groß und hatte eine normale Statur. Er sprach gebrochen Deutsch und hatte eine dunkle Hautfarbe.

Gelsenkirchen: Unangenehmes Erlebnis für eine 31-Jährige im Waldgebiet Resser Mark: Sie ging dort am Mittwochmorgen, 30. September, gegen 9 Uhr, mit ihrem Hund spazieren und sah dort im Bereich einer Waldhütte unweit des Parkplatzes Ewaldstraße/BAB 2 einen Unbekannten, der untenrum entblößt auf einer Parkbank lag und onanierte. Die Gelsenkirchenerin hatte den Mann schon vorher beim Spazierengehen bemerkt. Der ist ihr ein Stück gefolgt, sie hat ihn dann aber wieder aus den Augen verloren. Die 31-Jährige verließ den Tatort und alarmierte die Polizei. Die Ermittler suchen nun einen 20 bis 25 Jahre alten Mann mit dunkler Hautfarbe.

Kassel-Bettenhausen: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am gestrigen Donnerstagabend gegen 18:00 Uhr im Kasseler Stadtteil Bettenhausen in Höhe eines Kinderspielplatzes gegenüber einer Fußgängerin entblößt. Anschließend flüchtete der Exhibitionist. Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des für Sexualdelikte zuständigen Kommissariats 12 der Kasseler Kriminalpolizei sind auf der Suche nach Zeugen. Wie die 26-jährige Fußgängerin, die mit ihrem Hund unterwegs war mitteilte, setzte sie sich in der Großalmeroder Straße im Ortsteil Bettenhausen auf eine Bank. Die Bank befand sich auf dem dortigen Kinderspielplatz. Die 26-Jährige wurde auf den unbekannten Exibitionisten aufmerksam, nachdem dieser zunächst in einem Gebüsch urinierte und sich anschließend, für die Zeugin gut sichtbar, einige Meter weiter auf eine Schaukel des Kinderspielplatzes setzte und sofort anfing, sich selbst zu befriedigen. Die 26-Jährige sprach den jungen Mann an, worauf dieser sofort die Flucht ergriff und sich zügig in Richtung Agathofstraße entfernte. Die Zeugin erstattete alsbald Strafanzeige beim Polizeirevier Ost. Die alarmierte Polizei leitete sofort eine Fahndung nach dem Täter ein. Von dem Unbekannten fehlte jedoch bereits jede Spur. Täterbeschreibung: Ca. 165 cm groß, ca. 20-25 Jahre alt, schwarze Haare, braune Augen, südländisches Erscheinungsbild.

Karlsruhe: Am Mittwochnachmittag meldete ein 46-jähriger Jogger, der im Durlacher Waldgebiet Sonnenberg nahe der Jean-Ritzert-Straße unterwegs war, einen Exhibitionisten. Der unbekannte Mann stand gegen 17:50 Uhr unweit des Waldparkplatzes mit heruntergelassener Hose und zeigte sein entblößtes Glied in Richtung des Joggers. Der Läufer beschrieb den Mann als etwa 20 – 25 Jahre alt. Er hatte kurze dunkle Haare, einen leichten Oberlippenbart und ein südländisches Erscheinungsbild.




Gottfried Curio: Inländische Arbeitskräfte zuerst!

Der Bundestag hat am Donnerstag erstmals über einen Antrag der AfD-Fraktion mit dem Titel „Inländische Arbeitskräfte zuerst – Falsche Weichenstellung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes rückgängig machen“ debattiert. Der Antrag wurde zur weiteren Beratung in den federführenden Innenausschuss überwiesen.

Die AfD fordert in der Vorlage, die mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz eingeführten Vorschriften, die gegenüber dem vorherigen Gesetzesstand eine Erweiterung beziehungsweise Vereinfachung der Zuwanderung aus Nicht-EU-Staaten ermöglichen, aufzuheben und zu einem Rechtszustand zurückzukehren, der der Beschäftigung deutscher Arbeitnehmer, diesen rechtlich gleichgestellten und EU-Ausländern den Vorrang einräumt.

In seiner Rede im Bundestag erinnerte der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio, daran, dass das vor gut einem Jahr verabschiedete „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ schon damals eine Mogelpackung war: Denn kommen sollen nicht nur „Fachkräfte“, sondern alle, die hier eine Ausbildung beginnen wollen – egal, ob in Mangelberufen oder nicht.

Nach den Worten von Curio führt sich dieses Gesetz nach der Lockdown-Krise, die eine Wirtschaftskrise samt Massenarbeitslosigkeit nach sich zieht, ad absurdum. Hierzulande sind jetzt schon drei Millionen Menschen arbeitslos, 3,6 Millionen unterbeschäftigt und 3,7 Millionen in Kurzarbeit.

Die Jugendarbeitslosigkeit ist in ganz Europa extrem gestiegen, allein in Deutschland im letzten Halbjahr um 38 Prozent. Wer angesichts dieser Entwicklung weiter Ausländer von anderen Kontinenten importiert, der ignoriert die Zeichen der Zeit und opfert die Interessen des deutschen Volkes auf dem Alter der Weltoffenheit, so Curio abschließend.




AfD-Fraktion fordert Kindheit ohne Abstand und Maske

Der familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt, hat am Mittwoch einen Antrag der AfD-Fraktion im Bundestag vorgestellt, der unsere Kinder im Alter bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr von der Maskenpflicht und der Abstandsregelung befreit.

Reichardt forderte, dass bei allen Corona-Maßnahmen die Auswirkungen auf das Kindeswohl zu prüfen seien. Die Eltern wären auch von der Maskenpflicht befreit, wenn sie sich mit ihren Kleinkindern in der Öffentlichkeit bewegen.

Er zitierte zu Beginn seiner Rede den ehemaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann mit den ihm zugeschriebenen Worten: „Man erkennt den Wert einer Gesellschaft daran, wie sie mit den schwächsten ihrer Glieder verfährt.“ Dieses auch heute noch gültige Zitat zeige, so Reichardt, den Wert einer Regierung, wie sie mit den Schützenswertesten, den Kindern, umgehe; dieser Wert stehe bei null.

In keiner der Corona-Maßnahmen, so Reichardt, wurden das Wohl und die Rechte der Kindes mit einbezogen. Er bezog sich auf eine Umfrage des Kinderhilfswerks zum Weltkindertag, nach der 72 Prozent der Befragten dies bejahten und appellierte an die Zuhörer, die getroffenen Maßnahmen zu hinterfragen und Verantwortung für sich und die Kinder zu übernehmen.

Es gäbe keine wissenschaftliche Studie, die einen positiven Einfluss durch das Tragen einer Maske auf den Pandemieverlauf nachweisen würde. Dies wurde vom Säulenheiligen der Bundesregierung, Christian Drosten, in einer Anhörung im Gesundheitsausschuss im Bundestag bestätigt.

Die Zahlen zur Reproduktion bewiesen, dass das Tragen von Masken keine Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen habe. Die Zahlen der Infektionen innerhalb der Bevölkerung seien beruhigend, aber nicht in den Augen der Kanzlerin. Sie wolle die Zügel anziehen und ein „brachiales Durchgreifen“ empfehlen. Die Personen, die unter der Maske und der sozialen Distanz leiden würden, seien, wie Reichardt anmahnte, unsere Kinder.

Die grüne Verbotspartei plakatierte, dass Masken „Freiheit“ seien. Masken, Abstand und Angst, so Reichardt, seien aber genau das Gegenteil von Freiheit, denn sie raubten den Kindern Freiheit und Gesundheit. So hätten 89 Prozent der innerhalb einer Studie befragten Kinderärzte vermehrt psychische Probleme bei ihren kleinen Patienten festgestellt. Neben Kopfschmerzen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen leide auch die Seele.

Während Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) mit einem Gesetz die Hundehalter zu regelmäßigem Gassi gehen verpflichten will, sollen Kinder in Quarantäne von der Familie separiert werden. Das Recht auf Spielen und sich frei bewegen werde ihnen genommen. “Vielleicht sollte sich lieber Frau Klöckner statt Frau Giffey um das Wohl der Kinder unserer Kinder kümmern!”, so Reichardt spottend.

Zum Ende seiner Rede bat er, auch im Namen einer Mutter, die ihn vor kurzem angerufen habe, um Zustimmung zu seinem Antrag. Die junge Mutter habe gesagt, dass ihr Kind durch das Tragen einer Maske Sicherheit, Vertrauen und das Lachen genommen werde. Reichardt rief zuletzt die Abgeordneten auf, unseren Kindern wieder Nähe, ihr Lachen und ihre Gesundheit wiederzugeben.




„Corona-Hotspots“: Beherbergungsverbote bei Inlandsreisen

Von DER ANALYST | Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder pflegt weiterhin sein Image als „Corona-Hardliner“. Ab heute müssen Touristen, die aus so genannten „Hotspots“ (Gebiete mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) kommen, in Bayern ein negatives Corona-Testergebnis vorweisen, das nicht älter als zwei Tage sein darf. Ansonsten gilt ein Beherbergungsverbot, das von dem entsprechenden Beherbergungsbetrieb überprüft und gegebenenfalls vollzogen werden muss. Die Stornierungskosten gehen zu Lasten der Hotels. Die meisten Bundesländer wollen dem Beispiel Bayerns folgen.

Zum besseren Verständnis ein Beispiel: Eine Familie aus Hamm möchte in Bayern Urlaub machen. Hamm wird gegenwärtig als „Corona-Hotspot“ einstuft. An der Rezeption prüft ein Hotelmitarbeiter, ob der Gast aus so einer Gegend kommt. Wenn dies zutrifft und die Familienmitglieder keine negativen Corona-Testergebnisse vorweisen können, muss der Hotelmitarbeiter die Beherbergung verweigern und die Familie wegschicken.

Diese Regelung führt zu einer weiteren Verunsicherung der Reisewilligen und fügt der Hotelbranche, die ohnehin schon massive Umsatzeinbrüche hinnehmen musste, noch mehr Schaden zu.

Inzwischen begreifen jedoch immer mehr Bürger, dass es bei „Corona“ nicht, oder nicht mehr, um eine Krankheit geht, sondern die verordneten Maßnahmen der Durchsetzung anderer Ziele dienen. Und das ist es, was „Corona“ und die Flüchtlingspolitik gemeinsam haben.

Zwei Seiten einer Medaille: Corona und die Flüchtlingspolitik

  1. Die politisch Verantwortlichen wissen sehr genau, dass COVID-19 nicht gefährlicher ist, als ein aggressiver Influenzavirus. Sie wissen sehr genau, dass die möglichen Folgeschäden von „Corona“, mit denen die Bürger jetzt eingeschüchtert werden, genauso bei der Influenza auftreten können.  Sie wissen sehr genau, dass zwar durch die massive Ausweitung der Corona-Tests die Anzahl der positiven Testergebnisse ständig steigt, aber die Anzahl der Hospitalisierungen wegen „Corona“ schon seit längerer Zeit auf einem gleichbleibend niedrigen Niveau verharren. Sie wissen sehr genau, dass die getroffenen Maßnahmen deutlich mehr Schaden verursacht haben, als es bei einem moderaten Vorgehen nach dem Vorbild Schwedens der Fall gewesen wäre. Sie wissen sehr genau um die Möglichkeit, dass durch die getroffenen Maßnahmen mehr Menschen ums Leben gekommen sind, als durch eine Infektion mit SARS-Cov-2.

     „Wir obduzieren viel weniger Covid 19-Tote, als Menschen, die fäulnisverändert in ihren Messi-Wohnungen lagen, mit Gasmasken und Astronautennahrung!“

    (Forensiker Michael Tsokos)

  2. Die politisch Verantwortlichen wissen sehr genau, dass die meisten, die als Flüchtlinge zu uns kommen, nicht verfolgt werden, sondern ein besseres Leben suchen. Sie wissen sehr genau, dass es fast unmöglich ist, Personen ohne Bleiberecht wieder in ihre Heimatländer abzuschieben. Sie wissen sehr genau, dass ein hoher Anteil jener, die zu uns kommen, lebenslang auf staatliche Alimentierung angewiesen sein wird. Sie wissen sehr genau, dass alleine schon durch den überproportional hohen Anteil von jungen Männern mit schlechter Bildung bei den Geflüchteten eine höhere Kriminalität als im Bevölkerungsdurchschnitt zu erwarten ist. Sie wissen sehr genau, dass es inzwischen unmöglich ist, die hohe Zahl von Fremden in unsere Gesellschaft zu integrieren und dass zu einem nicht geringen Teil keine Integrationsbereitschaft besteht. Sie wissen sehr genau, dass Anzahl der kriminellen Familienclans weiter zunehmen wird, ebenso wie die „no-go-areas“. Sie wissen sehr genau, dass der Wohnungsmarkt und die Sozialsysteme weiter belastet werden, bis hin zum Kollaps.

Des Rätsels Lösung

Und warum machen die politisch Verantwortlichen dann weiter wie bisher, wenn sie das alles wissen? Auf diese schwierige Frage hat Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble eine Antwort:

„Weil, wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, größer.“

Wolfgang Schäuble, 2012 (http://dpaq.de/LSCKD)

Fazit: Es hat also keinen Sinn, den politisch Verantwortlichen etwas klar machen zu wollen, was die ohnehin längst wissen, aber vehement abstreiten werden. Denn hier geht es um etwas ganz anderes: Den großen Umbau. Abschaffung der Nationalstaaten, Abschaffung des Bargelds und die Etablierung riesiger Wirtschaftsräume, um nur die wichtigsten Ziele zu nennen.

Alles was derzeit passiert, dient diesem Zweck. Deshalb hat es keinen Sinn, an die Politik heranzutreten. Wie gesagt, die Verantwortlichen wissen genau Bescheid.

Was allerdings Sinn macht, ist die Aufklärung der Bevölkerung. Die „Querdenken-Bewegung“ leistet hier eine großartige Arbeit. Das zeigt sich inzwischen auch bei den Umfrageergebnissen in der so genannten „Sonntagsfrage“ im „BR-BayernTrend: Die CSU hat satte vier Prozent eingebüßt. Gut möglich, dass der Zenit der Beliebtheit von  Ministerpräsident Markus Söder bereits überschritten ist. Vielleicht schadet ihm das „Corona-Sheriff-Image“ inzwischen mehr, als ihm es nützt.