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Warum jetzt alle Lehrer Mohammed-Karikaturen zeigen sollten

Von LEO | Wohl kein einziger deutscher Lehrer wird aus Solidarität mit seinem geköpften französischen Kollegen Samuel Paty Mohammed-Karikaturen im Unterricht zeigen, um dann das Thema Meinungsfreiheit zu diskutieren. Keiner dieser Lehrer, die unseren Kindern jeden Tag von „Haltung“ predigen, wird selbst auch nur einen Anflug von Haltung zeigen, wenn wirklich Haltung gefordert ist. Ängstlich werden sie sich wegducken und im Unterricht so tun, als wäre nichts gewesen.

Ja, wenn es um Klimaschutz, Waldsterben, Atomkraft, Elektroautos, „Nazis“ geht – dann reißen diese Lehrer ganz groß den Mund auf, dann sind sie alle oberschlau und wehe dem, der ihnen widerspricht. Dann heben sie den Zeigefinger und „mahnen“ und „warnen“, bis der Arzt kommt, dann sind sie ganz vorne mit dabei, wenn sie wieder „ganz mutig“ unseren Kindern die Meinung der Regierung und ihrer geliebten grünen Partei einimpfen.

Aber wenn einem von ihnen der Kopf abgeschlagen wird, auf offener Straße, im Herzen Europas, nicht im fernen Mittelalter und auch nicht in der Nazi-Zeit, über die sie ständig lamentieren, sondern heute, im 21. Jahrhundert, dann ist nichts von ihnen zu hören. Dann sind diese Alleswisser plötzlich ganz kleinlaut, dann klammern sie sich an ihren Lehrstoff und spulen stur ihr Programm ab, als hätten sie nichts gehört und nichts gesehen und zu sagen hätten sie auch nichts, als Lehrer, zu dem blutigen Lehrerkopf auf der Straße, diese Schlaumeier, die sonst zu allem und jedem etwas zu sagen haben.

Wenn die deutschen Lehrer wirklich für das eintreten würden, was sie ständig ihren Schülern einhämmern, wenn es im Unterricht zum hundertsten und tausendsten Mal wieder um das Vorvorvorgestern und die Nazis geht: dass nämlich damals mehr Menschen den Mut hätten haben müssen, den Feinden der Meinungsfreiheit entgegen zu treten, dann würden sie genau das jetzt selber tun, dann würden sie jetzt beweisen, dass sie selber nicht nur von „Mut“ schwatzen können wie die Weltmeister, sondern selber tatsächlich Mut haben.

Denn wenn deutsche Lehrer wirklich Mut hätten, dann würden sie jetzt an allen Schulen in Deutschland diese Karikaturen an das Schwarze Brett heften – damit sich jeder Schüler diese Karikaturen ansehen und sich seine Meinung bilden kann, denn genau das bedeutet: Meinungsfreiheit. Dann würden sie diese Karikaturen ganz groß mit Beamern in den Klassenzimmern an die Wand werfen, damit alle Schüler in der Klasse darüber sprechen und ihre Meinungen austauschen können – denn genau das bedeutet: Meinungsfreiheit.

Denn genau deswegen, weil sie ihre eigene Meinung gesagt haben und sich frei ihre eigene Meinung bilden wollen, wurden Menschen unter Hitler ins KZ gesteckt. Und genau deswegen werden sie heute geköpft. Das sind die Themen, über die unsere oberklugen, ach so mutigen, ach so zivilcouragierten Lehrer jetzt mit ihren Schülern sprechen müssen!

Aber so zeigt sich wenigstens deren wahres Gesicht. Jetzt wissen wir endlich, was das in Wahrheit für Leute sind, die unsere Kinder und gern auch uns Eltern jeden Tag belehren möchten: Feige Gestalten!




Heinos Zigeunerleben bleibt weiterhin lustig

Von MANFRED ROUHS | Man kann Heino lieben oder hassen, aber eines kann man nicht: ihm Untreue nachsagen. Sein jüngstes Album mit deutschen Volksliedern trägt den denkbar unzeitgemäßen Titel: „Teure Heimat“. Und wenn unsere Enkel und Urenkel einmal fragen, ob am Beginn des 21. Jahrhunderts tatsächlich alle Deutschen verrückt waren, werden wir durchaus auf Gegenbeispiele verweisen können. Heino gehört zweifellos dazu.

Hätte dies noch eines Beweises bedurft, dann wäre er durch ein Interview erbracht worden, das die „Bild“-Zeitung im Oktober 2020 mit Heino geführt hat und bei dem es um die aktuellen, politisch korrekten Veränderungen im deutschen Sprachgebrauch geht. Mit dem Begriff „Zigeuner“ geht der Barde demnach gelassen um:

„Ich verstehe nicht, warum man Zigeunersauce plötzlich nicht mehr so nennen darf. Als hätten wir in Deutschland keine anderen Probleme! Ich werde auch weiterhin Lieder wie ,Lustig ist das Zigeunerleben‘ singen. Oder soll ich jetzt ,Lustig ist das Paprikaleben ungarischer Art‘ singen? Will man die berühmte Operette ,Der Zigeunerbaron‘ von Johann Strauss jetzt in ,Der Sinti und Roma Baron‘ umbenennen? Das macht für mich keinen Sinn.“

Nach der Einschätzung des 81-jährigen Düsseldorfers war und ist der Begriff „Zigeuner“ eindeutig nicht diskriminierend gegenüber Landfahrern oder, wie man heute sagt, Sinti und Roma:

„Wir haben tolle Feste gefeiert und wenn ich meine Zigeunerlieder sang, hat sich keiner am Begriff ,Zigeuner‘ gestört. Im Gegenteil!“

Und Heino stellt klar: „Im Restaurant werde ich auch weiterhin mein Zigeunerschnitzel bestellen.“


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Video-Restream: Coronainfo-Tour aus Aachen, Köln und Siegen

Am Dienstag machte die erfolgreiche Coronainfo-Tour mit Bodo Schiffmann, Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig gleich drei mal Halt in Nordrhein-Westfalen.

Um 11 Uhr ging es am Aachener Tivoli los (Video hier), um 15 Uhr war der Tourbus in Köln auf dem Neumarkt (Videos des harten Polizeieinsatzes hier, hier und hier) und schließlich gab es die Abendveranstaltung (mit Handyleuchte und Nationalhymne) um ca. 18:30 Uhr in Siegen (Video hier).

Alle drei Kundgebungen wurden LIVE auf dem Streamingdienst dlive.tv, aber auch von diversen Youtubern vor Ort übertragen.

Vorab: Für Mittwoch in Planung sind vier Städte: Darmstadt mit RA Markus Haintz (Georg-Büchner-Schule um ca. 7:30 Uhr!), Mainz (ca. 11 Uhr), Mannheim (15 Uhr) und Baden-Baden (18 Uhr). Aktuelle Infos zu den jeweiligen Stationen gibt es wie immer auf coronainfo-tour.de.




Jürgen Braun: Freie Medien blamieren täglich die GEZ-Sender

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Braun, Mitglied im Ausschuss „Menschenrechte und humanitäre Hilfe“, nahm am 10. Oktober an der 2. Konferenz der Freien Medien auf Einladung der AfD im Deutschen Bundestag teil. Im Interview mit PI-NEWS unterstreicht er die wachsende Bedeutung der unabhängigen Journalisten, die täglich die mit sieben Milliarden „gemästeten“ GEZ-Sender „blamieren“ würden, indem sie deren häufig realitätsferne „Regierungspropaganda“ entlarven würden.

Immer wieder würden Journalisten aus dem Regierungspropaganda-Apparat der GEZ-Medien aussteigen, wie eine Claudia Zimmermann, die dem WDR den Rücken kehrte (PI-NEWS berichtete). Der Staatsfunk werde nur noch durch die Zwangsgebühren aufrechterhalten, die für gigantische Pensionsansprüche sorgen würden.

Die AfD werde von den GEZ-Medien fast komplett ignoriert. Die gute Ausschussarbeit und die vielen täglichen Initiativen würden totgeschwiegen, als ob es die größte deutsche Oppositionspartei nicht gebe.

Ein Boris Reitschuster, früher Redakteur beim Focus, trage heute als selbstständiger freier Journalist dazu bei, dass dem „Einheitsbrei“ von ARD und ZDF mit kritischer Berichterstattung begegnet werde. Doch nicht jeder Journalist könne es sich erlauben, aus der Abhängigkeit des Systems auszusteigen.

Jürgen Braun findet, dass es höchste Zeit für einen freiheitlichen Geist in den deutschen Medien sei. Daran arbeiten die vielen Journalisten und Blogger der Freien Medien täglich.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Hechingen: Türken-Clan terrorisiert Nachbarn

Musik und lautes Reden bis in den Morgen, bedrohliches Auftreten jenen gegenüber, die als Nachbarn um Ruhe bitten – eine Gruppe von Bewohnern der Rabenstraße hat am Donnerstag die Bürgerfragestunde des Gemeinderats in Hechingen genutzt, um auf Entwicklungen in ihrem Quartier hinzuweisen, die ihnen das Leben zur Qual machen. […] Es geht offenbar um eine größere Gruppe griechischer Türken, die hier als größerer Familienverband sich niedergelassen hat. […] Tagsüber sei meist Ruhe, weil da die meisten Störenfriede schliefen, aber abends werde aufgedreht bis weit nach Mitternacht. Kleine Kinder mittendrin. Wer sich beschwere, sehe sich plötzlich einer „Einschüchterung durch vier Schränke gegenüber“, so eine Frau. Man werde auch angespuckt. „Da hat man wirklich Angst“, sagte eine Frau.

Ludwigsburg: PKK Zone“ prangt an mehreren Wänden in der Ludwigsburger Innenstadt. Die kurdischen Jugendlichen, die mit den Schriftzügen ihr Revier markiert haben, beließen es offenbar nicht bei Schmierereien. Sie sollen über Monate türkischstämmige Personen angegriffen und verletzt haben – nun hat die Polizei durchgegriffen. Am Donnerstag durchsuchten Beamte Wohnungen in Ludwigsburg, Kornwestheim und Steinheim und beschlagnahmten Handys und andere Datenträger. Ein 17-Jähriger wurde festgenommen, er sitzt in Untersuchungshaft (der komplette Artikel kann bei den Stuttgarter Nachrichten gelesen werden). Pi-NEWS „wundert“ sich, dass gezielte Übergriffe auf Ausländer nur in einer Regionalzeitung thematisiert werden.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Erfurt: Ein Concierge wurde am Donnerstag Abend am Juri-Gagarin-Ring angegriffen. Der Pförtner saß in seinem Büro als gegen 19.00 Uhr ein Unbekannter den Eingangsbereich betrat und eine Flasche durch die Scheibe warf. Getroffen wurde der Angestellte glücklicherweise nicht. Der Concierge versuchte das Fenster zu schließen, was ihm aber nicht gelang, da der aggressive Mann dagegen schlug. Das Fensterglas wurde beschädigt und der Pförtner leicht verletzt. Bei dem Unbekannten handelt es sich um einen ca. 30 bis 40-jährigen Mann mit Vollbart. Er trug ein dunkles Sweatshirt und hatte ein südländisches Aussehen.

Nürtingen / Esslingen: Ein 23 Jahre alter Mann hat am Mittwochabend (14.10.2020) gegen 22:00 Uhr während der Zugfahrt von Nürtingen nach Esslingen einen 22-jährigen Fahrgast geschlagen und verletzt. Die beiden Männer nutzten zunächst die Regionalbahn in Richtung Stuttgart, als es aus bislang ungeklärter Ursache zu verbalen Streitigkeiten zwischen den Reisenden kam. Kurz darauf soll der 23-jährige somalische Staatsangehörige dem 22-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, wovon dieser eine leicht blutende Verletzung an der Schläfe davontrug. Alarmierte Beamte der Landespolizei stellten mit der Ankunft des Zuges am Bahnhof Esslingen die Identitäten der Männer fest und entließen beide nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß.

Hamburg: Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei schlug ein stark alkoholisierter Mann (m.26) aus noch nicht geklärten Gründen am 15.10.2020 gegen 23.15 Uhr auf einen Fahrgast (m.34) in einer fahrenden S-Bahn (S21) zwischen den Stationen Holstenstraße und Dammtor ein. Der 34-jährige Geschädigte viel daraufhin auf den Boden der S-Bahn. Verletzungen konnten vor Ort aber nicht festgestellt werden. Der Beschuldigte wurde von den Polizeibeamten in der betreffenden S-Bahn festgestellt. Er drehte sich vor den Augen der eingesetzten Bundespolizisten einen Joint. Bei der anschließenden Durchsuchung der Bekleidung wurden weitere Betäubungsmittel sowie ein verbotenes Einhandmesser aufgefunden und sichergestellt. Ein später im Bundespolizeirevier durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,24 Promille. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen musste der syrische Staatsangehörige wieder entlassen werden.

Darmstadt: Einem 19-Jährigen wurde am Donnerstagabend (15.10.) in der Bartningstraße Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Der junge Mann hielt sich in der dortigen Parkanlage auf. Ohne für ihn erkennbaren Grund sollen sich ihm gegen 21 Uhr zwei Unbekannte genähert und unvermittelt den Reizstoff in Augen und Gesicht gesprüht haben. Er wurde leicht verletzt. Die circa 20-30 Jahre alten Männer sollen daraufhin die Flucht in Richtung Gruberstraße ergriffen haben. Einer von ihnen soll eine graue Daunenjacke, schwarze Jeans und eine schwarze Basecap getragen haben. Der Zweite soll eine Jogginghose mit schwarzen Streifen angehabt haben. Ihr Erscheinungsbild wurde als südländisch beschrieben.

Dannenberg: Wegen versuchter Gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt die Polizei gegen einen 26 Jahre alten afghanischen Staatsbürger aus dem Landkreis. Der junge Mann hatte in den Abendstunden des 13.10.20 gegen 19:30 Uhr betrunken in einer Pizzeria in der Straße Mühlentor randaliert. Dabei beschädigte der Mann einen Fernseher und drohte mit einer Bierflasche in der Hand. Die alarmierte Polizei leitete entsprechendes Strafverfahren ein, sprach einen Platzverweis aus und stellte eine Ingewahrsamnahme bei Nichteinhaltung in Aussicht.

Mettman: Gegen 02:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Polizei zum Marktplatz an der Oberstraße in Ratingen gerufen, nachdem es dort zuvor zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen fünf Personen gekommen war. Vor Ort trafen die Beamten auf zwei 27 und 38 Jahre alte Ratinger, die beide deutliche Verletzungen aufwiesen. Nach ihren Angaben war es zuvor zu einer Auseinandersetzung mit drei Personen gekommen, die man am Abend erst kennen gelernt hatte und deren Namen unbekannt seien. Grundlos schlug einer des Trios in Höhe des Vorplatzes der dortigen Kirchengemeinde plötzlich auf den 38-jährigen ein. Als dieser hierdurch zu Boden fiel, schlug und trat auch ein Zweiter auf ihn ein. Der 27-jährige Bekannte versuchte, die Auseinandersetzung zu unterbinden und wurde ebenfalls geschlagen. Bei dem Trio handelt es sich nach Angaben der Geschädigten um zwei Männer und eine Frau im Alter von circa 18-20 Jahren. Die jungen Männer werden mit einem südländischen Aussehen und von normaler Statur beschrieben. Der 38-jährige Ratinger wurde bei der Auseinandersetzung so schwer verletzt, dass er zu einer ambulanten Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden musste.

Dortmund: Ein 50-jähriger Bahnmitarbeiter soll am Sonntagmorgen (11. Oktober) von einem Unbekannten mit einem Regenschirm verprügelt worden sein. Der Tatverdächtige flüchtete anschließend in die Nordstadt. Die Bundespolizei bittet Zeugen um Hinweis. Gegen 4 Uhr hielt sich der 50-Jährige auf einem Bahnsteig im Dortmunder Hauptbahnhof auf. Dort soll er mit dem späteren Beschuldigten in eine verbale Auseinandersetzung geraten sein. Im Verlaufe dieser soll der Mann mit einem Regenschirm mehrmals auf den Kopf des 50-Jährigen geschlagen haben. Anschließend soll er diesen zu Boden gerissen und mit Faustschlägen verletzt haben. Danach flüchtete der Mann in Richtung Nordausgang und konnte unerkannt entkommen. Gegen ihn leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Die Bundespolizei bittet Zeugen um Hinweise zu dem Tatverdächtigen, der wie folgt, beschrieben wird: dunkelhäutig, circa 185 cm groß, stabile Körperstatur.

Köln: Nach der Verhaftung eines 18-jährigen Islamisten in Köln sind weitere Details bekannt geworden: Wie Medien berichten, soll der Dschihadist in Chats junge Mädchen dazu aufgefordert haben, Selbstmord-Attentate zu begehen. Bei einer Durchsuchung fanden sich ein Messer und eine Machete. Zudem entdeckten die Ermittler auf dem Handy des deutschen Beschuldigten Dateien, die auf Kinderpornografie hindeuten. So hatte der Tatverdächtige zwölfjährige Schülerinnen derart beeinflusst, dass sie sexuelle Handlungen an sich vornahmen. Die Bilder versandten sie auf sein Verlangen hin an seinen Account. Später soll der 18-jährige islamistische Gefährder die Opfer mit den kompromittierenden Dateien erpresst haben. So drohte er etwa damit, die Nacktfotos ins Netz zu stellen, sollten die Mädchen die Polizei einschalten. (Artikel übernommen von der Westdeutschen Zeitung).

Gelsenkirchen: Nur sechs Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs geboren, hatte ein 68-jähriger Gelsenkirchener offensichtlich im Geschichtsunterricht nicht richtig aufgepasst. Der erheblich alkoholisierte türkische Staatsangehörige hielt sich gegen 16 Uhr am Haupteingang des Gelsenkirchener Hauptbahnhofs auf. Nach Angaben einer 31-jährigen Zeugin aus Herne soll er dort mehrfach den verbotenen Hitlergruß gezeigt und dabei lautstark „Heil“ skandiert haben. Die Hernerin informierte daraufhin den Polizeinotruf. Bundespolizisten brachten den Mann zur Wache. Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1,6 Promille nicht unerheblich alkoholisiert war. Die Bundespolizei leitete gegen den 68-Jährigen ein Strafverfahren wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.

Dortmund: Am Morgen des 11. Oktober nutzte ein 18-Jähriger die S 1. Dabei legte er seine Schuhe auf eine Sitzbank. Weil er sich weigerte, dies zu unterlassen, und zudem einen Bahnmitarbeiter bedroht haben soll, wurde er von der Fahrt ausgeschlossen. Da er den Zug nicht freiwillig verlassen wollte, wurde die Bundespolizei angefordert. Diese beleidigte er und betitelte die Einsatzkräfte lautstark und öffentlichkeitswirksam als Rassisten. Nachdem er zudem gegen die Bundespolizisten Widerstand geleistet hatte, wurde er später in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Der 18-jährige guineische Staatsangehörige nutzte gegen 4 Uhr die S-Bahn 1. In dem Zug legte er seine Füße auf den Sitz, weshalb er durch Bahnmitarbeiter aufgefordert wurde, dies zu unterlassen. Trotz mehrfacher Aufforderungen kam er diesen nicht nach, beleidigte die Bahnmitarbeiter und stieß einen 50-jährigen Triebfahrzeugführer gegen die Brust. Deshalb sollte er von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden. Daraufhin wurde die Bundespolizei informiert. Im Dortmunder Hauptbahnhof sollte er aus dem Zug gebracht werden. Dagegen weigerte er sich und beleidigte die Einsatzkräfte als „Motherfucker“. Danach wurde er aus dem Zug geführt. Auf dem Bahnsteig weigerte er sich, ließ sich mehrfach fallen und musste getragen werden. Offensichtlich um einen Solidarisierungseffekt gegen die Bundespolizisten zu erwirken, betitelt er diese lautstark als „Rassisten“, woraufhin unbeteiligte Personen ihren Unmut gegen die Maßnahmen der Einsatzkräfte kundtaten. In der Wache wurde bei dem in Bochum gemeldeten Mann ein Atemalkoholwert von 1,1 Promille festgestellt. Zudem konnte eine geringe Menge Marihuana bei ihm sichergestellt werden. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen den polizeibekannten Mann wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Hausfriedensbruch, Körperverletzung, Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Widerstands eingeleitet.

Iserlohn: Gegen 19.45 Uhr ist es am 23. September im Bereich der Bushaltestelle am Kurt-Schumacher-Ring Ecke Südengraben zu einer Auseinandersetzung zwischen zeitweise 30 bis 40 Personen gekommen. Ein zufällig vorbeikommender Streifenwagen der Polizei sieht auf dem Kurt-Schumacher-Ring zwei Fahrzeuge, die auf der Straße stehen. Dazwischen schubsen sich mehrere Personen hin und her. Die Polizei fordert sofort Verstärkung an. Auch die Beteiligten, die laut Polizei einen Migrationshintergrund haben, telefonierten zuvor Bekannte herbei, sodass sich zeitweise 30 bis 40 Personen gegenüber stehen. Die Polizei konnte mit 20 Einsatzkräften und zwei Diensthunden die Lage schnell unter Kontrolle bringen. Bei der Auseinandersetzung wurde eine Person mit einem kleinen Messer, ähnlich eines Küchenmessers in den Rücken gestochen. Die verletzte Person musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden, Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Polizei aber nicht. Die Polizei konnte vier Personen in Gewahrsam nehmen. Mit zwei Abschleppwagen wurden die erheblich beschädigten Fahrzeuge sichergestellt. Warum es zur Auseinandersetzung gekommen ist, ist zur Zeit noch unklar.




Corona-Lockdown: Berchtesgadens Bürger werden „eingesperrt“

Von DER ANALYST | Der Markt Berchtesgaden hat knapp 8000 Einwohner und liegt im äußersten Südosten Oberbayerns. Die Ortschaft ist gegenwärtig überall in den Schlagzeilen, weil dort ab heute der bundesweit erste Corona-Lockdown seit April verhängt wurde. Am Sonntag meldete das zuständige Landratsamt eine 7-Tage-Inzidenz von 272 Fällen pro 100 000 Einwohnern.

Auslöser des Corona-Ausbruchs im Berchtesgadener Landkreis sei eine Party gewesen, sagte der bayerische Ministerpräsident Söder. Um welche Veranstaltung es sich konkret handelt, verriet er nicht. Söder kündigte gestern ein Maßnahmenpaket an, das dann am frühen Abend von der bayerischen Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber in Berchtesgaden präzisiert wurde:

„Ab Dienstag, 14 Uhr werden Ausgangsbeschränkungen gelten.“

Und die sehen wie folgt aus:

  • Das eigene Haus oder die eigene Wohnung dürfen die Einwohner nur mit „triftigen Gründen“ verlassen. Dazu zählen: Arbeitswege, Arztbesuche, Einkäufe, Besuch von Lebenspartnern, Sport allein.
  • Alle Schulen werden geschlossen. Bewohner des Landkreises dürfen keine schulischen Einrichtungen in Nachbarlandkreisen besuchen.
  • Die Gastronomie muss schließen. Erlaubt ist nur noch Speisen-Verkauf auf der Straße.
  • Hotels und Ferienwohnungen müssen ebenfalls schließen. Ausgenommen sind Betriebe, die nur Geschäftsreisende aufnehmen.
  • Alle öffentlichen Veranstaltungen sind untersagt. Einzige Ausnahme: Gottesdienste.
  • Geschlossen werden Freizeiteinrichtungen wie Bäder, Kinos, Theater, Museen und Tanzschulen.
  • Krankenhäuser, Pflegeheime und Altenheime dürfen keine Besucher empfangen. Ausgenommen ist die Begleitung Sterbender.
  • In den Fußgängerzonen von Freilassing, Bad Reichenhall und Berchtesgaden gilt Maskenpflicht. Diese gilt auch am Seeufer von Schönau und an Bahnhofsplätzen und Bushaltestellen.

Die Folgen

Berchtesgaden lebt hauptsächlich vom Tourismus. Der Königssee ist jedem ein Begriff, es gibt kaum eine schönere Landschaft in Deutschland. Was der kurzfristige verhängte Lockdown, der zunächst bis zum 2. November gilt, für die Tourismus-Branche bedeutet, muss nicht näher erläutert werden.

Analyse der Begrifflichkeiten 

Um einen Sachverhalt zu analysieren, ist es unabdingbar, sich zunächst einmal die Begrifflichkeiten genau ansehen, die zu seiner Darstellung verwendet werden.

Der Ausdruck „Lockdown“ stammt (Überraschung!) aus dem Englischen. Die deutsche Übersetzung: „Abriegelung“, „Einschließung“, „Gefängnis“. Das sagt ja schon mal eine Menge darüber aus, was mit den Bewohnern von Berchtesgaden gemacht wird.

Widmen wir uns als nächstes dem Begriff „Inzidenz“. Laut der Definition von Oxford Languages  handelt es sich dabei um „die Anzahl der neu auftretenden Erkrankungen innerhalb einer Personengruppe von bestimmter Größe während eines bestimmten Zeitraums“.

Und hier haben wir schon das erste Framing. Denn bei den festgestellten „272 Fällen“ handelt es sich nicht oder nicht ausschließlich um Erkrankungen, sondern um Personen, bei denen der PCR-Test positiv ausgefallen ist. Das selbe gilt natürlich auch für den Begriff „Neuinfektionen“. Es müsste richtig heißen: „Positive Testergebnisse“.

Die Regel: Positiv getestet und kerngesund

Es ist bekannt, dass mit dem PCR-Test positive Ergebnisse erzielt werden, obwohl die Getesteten seit bis zu 14 Wochen nicht mehr infektiös und und ohne Krankheitssymptome sind. Dazu kommen noch 1-2 Prozent falsch-positive Ergebnisse bei Proben, die keinerlei virales Material enthalten. Eine Umfrage unter Infizierten ergab, dass 70 Prozent der positiv getesteten Personen nie Symptome hatten, in Ischgl waren es sogar 85 Prozent.

Dementsprechend fällt laut einem Bericht des Focus auch die Reaktion der betroffenen Bevölkerung in den sozialen Medien aus.

Dort wird argumentiert, dass sich in den Kliniken des Kreises derzeit nur 13 Corona-Patienten in stationärer Behandlung befänden, keiner davon auf der Intensivstation.  Einige beschuldigen Söder „Angst zu schüren“ und „Panik zu verbreiten“.

Prognose

Berchtesgaden dürfte die Blaupause dessen sein, was die Deutschen in der kalten Jahreszeit erwartet. Einen flächendeckenden Lockdown wird es wahrscheinlich nicht mehr geben, sondern eine Vielzahl von regional begrenzten, um die Bevölkerung in Angst zu versetzen und zu disziplinieren.

Die Anzahl der Erkältungskrankheiten und Grippeinfektionen wird in den nächsten Monaten jahreszeitlich bedingt unweigerlich ansteigen. Da schaffen auch die Masken keine Abhilfe, da jeder eine Vielzahl von Krankheitserregern in sich trägt, die nur darauf warten, dass durch eine Unterkühlung das Immunsystem kurzzeitig schwächelt. Dann können sich die Erreger stark vermehren und man wird krank. Nicht selten kommt es dabei zu so genannten Mischinfektionen, an denen mehrere Erreger (darunter auch Corona-Viren) beteiligt sind.

Auf die Angstkampagne, die dann von Medien und Politik gefahren wird und die zahlreichen lokalen Lockdowns, die darauf unweigerlich folgen, dürfen wir uns jetzt schon freuen.

Doch wer glaubt, dass die Majorität der Bevölkerung Einwände gegen solche Maßnahmen erheben wird, dem sei hier mit dieser (nicht repräsentativen, aber glaubwürdigen) Umfrage des FOCUS der Zahn gezogen:

Man sieht, die Gehirnwäsche funktioniert.