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Buntsprech für Anfänger: „Asylzuwanderer“

Von LEO | Jeder Ideologiestaat entwickelt seine eigene verkorkste Propagandasprache, auch Angela Merkels totale „Bunte Republik“ bildet in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Wer das Buntsprech, die Amtssprache in Merkels Reich, korrekt erlernen möchte, muss wie bei jeder Fremdsprache als erstes Vokabeln pauken – Thor Kunkels gelungenes Buntsprech-Wörterbuch „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ ist ja nicht immer zur Hand.

Es gibt allerdings ein paar Eselsbrücken, die das Erlernen von Buntsprech erleichtern. Nehmen wir als anschauliches Beispiel aus unserem Lebensalltag einmal den üblichen Drogenhändler an der nächsten Straßenecke. Der Normalbürger würde diesen Mann schlicht und einfach als einen „nach Deutschland illegal eingedrungenen Ausländer aus einem Staat in Arabien oder Afrika“ einschätzen. Diese ganz sachlich-nüchterne Beschreibung kommt der Wahrheit nämlich am nächsten. Das amtliche Buntsprech allerdings bezeichnet diese Person als einen „Asylzuwanderer“.

Schauen wir uns diesen Begriff einmal näher an:

Gleich am Wortanfang sticht der Begriff „Asyl“ ins Auge, laut Grundgesetz-Artikel 16a, wie jeder weiß, ein Schutz, der „politisch Verfolgten“ gewährt wird, die nicht (!) aus einem EU-Land nach Deutschland eingereist sind. Tatsächlich aber ist der Drogenhändler an der nächsten Straßenecke aus dem EU-Land Österreich eingereist, und politisch verfolgt war er daheim ganz und gar nicht. Wir lernen: In Zeiten der Herrschaft des Unrechts richtet sich natürlich auch das amtliche Buntsprech nach dem Staatsmotto der Bunten Republik. Es gilt: „legal, illegal, scheißegal“.

Wenden wir uns nun dem zweiten Teil des Wortes zu: Laut Buntsprech handelt es sich bei unserem Drogenhändler an der Straßenecke um einen „Zuwanderer“, also eine besondere Unterkategorie des Oberbegriffs „Wanderer“.

Das Wort „Wanderer“ (auf Latein für alle Neunmalklugen: „Migrant“) ist im Buntsprech bekanntlich das übliche Ersatzwort für das in Merkels Reich ausrangierte Wort „Ausländer“. Alle Menschen dieser Erde, sofern es sich nicht um Deutsche oder Touristen handelt, gelten im Buntsprech als „Wanderer“. Diese seltsame Umdeutung von „Ausländern“ zu „Wanderern“ ist ideologisch leicht erklärbar: In der Ideologie des Buntismus gibt es ja keine Staatsgrenzen, also gibt es auch keine auswärtigen Staaten, also gibt es auch keine Ausländer. Alle Menschen dieser Erde sind im Buntismus quasi Nomaden, die, wie seit eh und je die Zigeuner, die lustige Freiheit haben, nach Belieben kreuz und quer umherzuwandern und immer gerade da ihr Lager aufzuschlagen, wo es ihnen am besten gefällt. Wir lernen: Im Buntsprech folgt die Sprache einzig und allein der amtlich vorgegebenen Ideologie.

Die Vorsilbe „Zu-“ vor dem „Wanderer“ hat ebenfalls eine besondere ideologische Bedeutung. Der Normalbürger würde bei einem Wechsel des Wohnsitzlandes von „Auswanderung“ und „Einwanderung“ sprechen, denn das Wort „Zuwanderung“ ist eine sprachliche Kunstschöpfung, die erst vor ein paar Jahren in den Sprachlabors unserer Bunten Republik erfunden wurde.

Dass dieses „Zuwanderung“ künstlich geschaffen werden musste, hat ideologisch seinen guten Grund: Im üblichen „Auswanderung“ und „Einwanderung“ legt das „Aus-“ und „Ein-“ vor dem „Wanderung“ ja nahe, dass es eine Landesgrenze gibt, die der „Wanderer“ bei seiner „Aus-“ und „Ein-reise“ überschreitet, wie man auch durch eine Zimmertür „aus“ einem Zimmer geht oder in das Zimmer „ein-tritt“. Diese Landesgrenze aber soll sprachlich unsichtbar gemacht werden – im Buntismus gibt es keine Landesgrenzen mehr. Ideologisch konsequent kann es im Buntsprech daher nicht nur keine „Aus-länder“ geben, sondern auch keine „Aus-wanderung“ oder „Ein-wanderung“.

Wie aber nun jenen Drogenhändler an der nächsten Straßenecke ideologiekorrekt bezeichnen, wenn er nicht „ein-gewandert“ sein kann, aber trotzdem offensichtlich nicht von hier ist? Die Lösung des Problems: Da die meisten Ersatzworte ohne „ein-“ und „aus-“, wie zum Beispiel „Hin-wanderer“, „Her-wanderer“ und „Weg-wanderer“, noch verkrampfter klingen, haben sich die buntistischen Wortklauber letztlich für das „Zu-wanderer“ entschieden. Außerdem hat das „Zu-“ noch einen weiteren entscheidenden Vorteil: Es ist nicht nur eine Richtungsangabe wie „hin-“, „her-“ und „weg-“, sondern legt doppeldeutig sogar noch einen Mehrwert nahe: Das „Zu-“ kennen wir ja auch aus „dazu“ im Sinne von „mehr“. Der „Zuwanderer“, so soll uns mit diesem Wort eingetrichtert werden, ist also nicht nur „hergewandert“, sondern er ist darüber hinaus noch eine Art Zugabe zu uns und schafft einen gesellschaftlichen Mehrwert.

Das vollständige sprachliche Bild unseres Drogenhändlers stellt sich laut Buntsprech also wie folgt dar:

Der Drogenhändler an der nächsten Straßenecke ist kein „illegal nach Deutschland eingedrungener Ausländer“, wie man ihn im Normaldeutsch bezeichnen würde, sondern er ist angeblich ein „politisch verfolgter Nomade, der einen gesellschaftlichen Mehrwert schafft“. Genau das ist die insgesamte Bedeutung des Kunstworts „Asylzuwanderer“.

Wir lernen: Alles Lüge!




„Grund für Messer-Attentat von Dresden ist Staatsversagen!“

Hätten die Behörden das Messer-Attentat eines Moslems auf zwei Touristen aus Nordrhein-Westfalen in Dresden vorhersehen und verhindern können? Noch im Juli schätzten Experten die Gefahr, dass IS-Anhänger Abdullah A. H. H. wieder Straftaten begeht, als „hoch“ ein. Sicherheitsexperte und Bestsellerautor („Vorsicht Diktatur“) Stefan Schubert spricht auf RT Deutsch von einem Staatsversagen.




Video-Restream: Coronainfo-Tour Memmingen, Augsburg & Ingolstadt

Nach dem „Erholungs-Donnerstag“ mit nur einer Kundgebung in Freiburg (Video hier!) machte die Coronainfo-Tour mit Bodo Schiffmann, Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig heute wieder in drei Städten Halt.

Um ca. 11 Uhr ging es los in Memmingen (Video hier), um 15 Uhr in Augsburg (Videos hier und hier) und die Abendveranstaltung mit abschließender Nationalhymne und Handylichtern fand um ca. 18 Uhr in Ingolstadt statt (Video hier).

Aktuelle Infos zu den jeweiligen Tour-Stationen gibt es auf coronainfo-tour.de.

Alle Kundgebungen der Coronainfo-Tour werden LIVE auf dem dlive-Kanal von Samuel Eckert, aber auch von diversen Youtubern vor Ort übertragen.

Wir wünschen gute Unterhaltung und viel Erkenntnisgewinn!




Ein Corona-Einwurf

Von WOLFGANG HÜBNER | Ich sage zum wiederholten Male: Ich halte nichts von „Verschwörungstheorien“ jeglicher Art, auch nicht im Fall von Corona. Mein wichtigstes Argument: Je größer und auch noch internationaler eine „Verschwörungstheorie“ ist, desto größer auch die Gefahr ihrer Aufdeckung durch undichte Stellen oder erfolgreiche Nachforschungen.  Und Corona ist wahrlich eine große und internationale Sache.

Deshalb werde ich nicht müde zu empfehlen, mit diesem tückischen, aber nicht massenmörderischen Virus leben zu lernen. Also die besonders gefährdeten Menschen so gut es geht zu schützen. Und das gesellschaftliche Leben der anderen, insbesondere der Kinder, der jungen, jüngeren und gesunden älteren Menschen nicht über die Maßen zu beeinträchtigen. Das aktuelle Infektionsgeschehen, das nun sogar den Gesundheitsminister erwischt hat, bestätigt mir diese Auffassung.

Trotz tiefer Argwohn gegenüber „Verschwörungstheorien“ wächst jedoch immer mehr der Verdacht in mir, dass Corona und die nicht nur in Deutschland betriebene Hysterisierung der Virusangst geradezu ideal in politische und ökonomische Konzepte passt, die auf totalitäre, bürgerfeindliche Veränderungen in der Welt zielen. Ein wichtiger Anhaltspunkt für diesen Verdacht ist die Präsidentschaftswahl in den USA: Wenn der von vielen mächtigen Kreisen so verhasste jetzige US-Präsident Donald Trump am 3. November an einem geistig wackligen, extrem erholungsbedürftigen Greis scheitern sollte, der ganz offensichtlich die politische Marionette bestimmter Kreise ist, dann nur wegen Corona. Und zwar nicht deshalb wegen Corona, weil Trump in dieser Beziehung einige Fehler, aber auch vieles richtig gemacht hat. Sondern weil die Seuche die wirtschaftliche Erholung in den USA völlig zerstört hat.

Und im Blick auf Deutschland muss festgestellt werden, dass der große und einzige politische Corona-Profiteur die Unionsparteien CDU/CSU sind, darunter auch das Comeback der ausgelaugten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Verlierer aber sind viele Millionen Deutsche, die um ihre berufliche Existenz bangen und ihre Lebensqualität einbüßen. Ökonomisch profitieren die Digitalkonzerne und Handelsriesen, ganze Branchen sind hingegen vom Untergang bedroht. Was aber am Schlimmsten ist: Die Verwandlung einer recht freiheitlichen Gesellschaft in eine panikversetzte Angst-, Misstrauens- und Denunziationsgesellschaft.

Jeder Kriminalpolizist, der ein Verbrechen aufzuklären hat, wird sich stets eine Frage stellen müssen: Wer profitiert von diesem Verbrechen, welche Motive können den Täter angetrieben haben? Wenn Corona tatsächlich eine sozusagen natürliche Katastrophe ist, dann kann nur der Umgang mit dieser kritisiert werden. Wenn Corona jedoch ein Menschheitsverbrechen ist, aus welchen Motiven und von woher auch immer ausgegangen, dann muss festgestellt werden, wer davon bedeutende politische und ökonomische Vorteile erzielt. Und wer diese hat, ist bis zum Beweis der Unschuld zumindest verdächtig.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Die Geister, die sie riefen…

Von PETER BARTELS | Wer zählt die vergewaltigten Frauen? Wer die  ermordeten „Kartoffeln“? Gerade wieder in Dresden. Terrorist ersticht Tourist! PI-NEWS berichtete groß …Springers längst tote WELT meldet es klein unter „Vermischtes“. Aber bei BILD bläst einer die Bäckchen auf…

Es muß ein gewaltiger Arschtritt gewesen sein, den Julian Reichelt (40), Chefredakteur der sterbenden BILD, sich da eingefangen hat. Am späten Donnerstag-Nachmittag (16:30 Uhr), veröffentlichte er „Ewigkeiten danach“ auf BILD-Online einen Kommentar: Schluss mit Schutz von Terroristen!. BILD selbst hatte diesmal gleich nach dem neuen Moslem-Mord Mittwoch und Donnerstag berichtet. Sogar „sensationell“ journalistisch: Mit Foto des Backpfeifengesichts mit der teuren Rasier-Frisur, (garantiert wieder „geistig verwirrt“). Diesmal sogar mit (abgekürztem) Namen: Abdullah A.H.H. (20), Aleppo, Syrien. Reichelt schrieb/schreibt:

Auf offener Straße ersticht ein verurteilter Terrorist mit syrischer Staatsangehörigkeit einen arglosen Touristen. Er kann unbehelligt durch Dresden schlendern, weil er nicht nach Syrien abgeschoben werden darf. Obwohl er einen Anschlag angekündigt hat, wird er nicht 24 Stunden überwacht – und schlägt zu …“

Wenn jemand bei diesem Mörder einen gekauften „Deutschpass“ gefunden hätte – Reichelt hätte ihn selbstredend zum „Deutschen“ geadelt … Irgendwo, kurz vor dem Post Scriptum, hätte er dann vielleicht sogar zwischen zwei Klammern verdruckst „… mit syrischen Wurzeln…“geklemmt. Wie es seine gehorsamen Redakteure/Innen bei Irakern, Pakistani, Afghanen auch machen müssen, wenn Muttis Gäste wie so oft mal wieder vergewaltigt oder gemessert haben: „Mann“ mit südlicher Hautfarbe … Beim Schwarzafrikaner: „Mann“ mit dunklem Teint … Oder einfach nur „Mann“. Wenn der Täter aber ein weißer Bio-Deutscher ist, weiß BILD so gut wie immer: Name, Alter, Beruf, Foto. Und wenn er auch noch AfD-Mitglied/Wähler ist, kommen selbstredend Straße und Hausnummer dazu; man ist ja Journalist! Frau, Kinder, Opa, Oma, Privatsphäre hin oder her: Wehret den Anfängen …

Kalifat Deutschland

Was dann unter dem Namen Julian Reichelt kommt, hört sich natürlich nach einem Souffleur an… Nach Bibelforscher Mathias Döpfner, Springer-Vorstand, einst junger Feuilletonist der konservativen, heute längst präpotenten altlinken FAZ … Von SPRINGER-Witwe Friede (78) gerade mit einer Millionen-(Milliarden?)Mitgift in die „Hall of Money-Mogule“ gehimmelt, weil Mathias (57) sie so an den jungen Axel erinnere. Seufz … Dabei kassiert der gelernte Flötenspieler doch schon jährlich elf Millionen … Also plappert Reichelt wie ins Steno:

„Wenn wir jene beherbergen und schützen, die dieses Land mitsamt seinen Werten und seiner Entschlossenheit, Menschen zu beschützen, in die Luft sprengen wollen, wenn wir durch Schutz von Mördern den Mord an Menschen in unserem Land ermöglichen, dann schalten wir unsere freiheitliche Gesellschaft auf Selbstzerstörungsmodus. Dann bereiten wir der Auslöschung unserer Werte den Weg.“

„Kriegsheld“ Reichelt (Kriegsreporter?), der Syriens Präsident Assad bei jeder noch so lächerlichen Gelegenheit ohne schamrot zu werden „Schlächter“ nennt, heuchelt drauflos: „Es ist doch absurd: Während die Bundeswehr in Syrien dazu beiträgt, Terroristen zu töten, schützen wir eben jene Terroristen hier bei uns vor dem Krieg, den sie unserer Wertegemeinschaft erklärt haben. Davor, in das Kriegsgebiet zurückzukehren, das sie selbst mit geschaffen haben – und finanzieren ihnen auch noch ihre mörderischen Aktivitäten durch Sozialleistungen.“

Weh dem der abschiebt …

Um dann den Rächer der Witwen und Weisen zu geben: „Wer als Terrorist in Deutschland verurteilt wurde, weil er Deutschland … bekämpfen, terrorisieren und in ein Kalifat verwandeln will, darf in diesem Land keinen Platz mehr haben. Vollkommen egal, wie es in seiner Heimat aussieht.“

Und trötet pharisäerhaft in die Posaune von Jericho: „Wir können von unseren Soldaten nicht erwarten, dass sie in anderen Ländern für uns ihr Leben riskieren, während wir ihre … Feinde hier beschützen. Wer deutlich gemacht hat, dass er in Deutschland morden will, darf hier nicht mehr bleiben.“ Dann fordert das Kerlchen, was auch „Politiker“ der Allparteien-Agenda stets fordern, solange das Blut auf der Straße noch nicht getrocknet ist, ein Gesetz. Reichelt: „Dafür braucht es schnellstmöglich ein neues Abschiebegesetz.“

Nicht nur unsereiner weiß, dieses Abschiebegesetzt ist „seit immer“ da. Es wird nur im massenhaften „Einzelfall“ verbogen und verlogen. Von Merkel bis Drehhofer. Und ihren Vasallen, den „Reichelts“ von BILD bis „Spiegel“: Weh dem der lügt? Weh dem, der abschiebt! Die Geister, die sie riefen, werden sie nun nicht mehr los. Nie mehr …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER!-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

 




AfD-Abgeordneter Roger Beckamp zeigt Mohammed-Karikatur

Was in Frankreich inzwischen sogar Teile der etablierten Politik begriffen haben, wird in Deutschland weiter als gefährliches Kuriosum gesehen: Das unnachgiebige Beharren auf Meinungsfreiheit und westliche Werte im Angesicht muslimischen Terrors. Wozu auch das demonstrative Zeigen von Mohammed-Karikaturen gehört, wenn genau deshalb ein Lehrer in einem Pariser Vorort von einem Fanatiker enthauptet wurde.

Aus diesem Grund sollen nun sogar auf Regierungsgebäude in Toulouse und Montpellier Mohammed-Karikaturen projiziert werden. Und deshalb hat am Freitag auch der AfD-Abgeordnete Roger Beckamp seine einwöchige Solidaritätsaktion (PI-NEWS berichtete) mit einem Video inklusive der berühmten Mohammed-Karikatur von Kurt Westergaard beendet – trotz zahlreicher Einschüchterungen und Zensurmaßnahmen im Vorfeld.

Denn während es übelste Beleidigungen und Drohungen von muslimischen Extremisten hagelte, löschten Facebook und Instagram gleichzeitig einige der Karikaturen und drohten sogar eine komplette Stilllegung von Beckamps Kanal an. Auch zahlreiche gut gemeinte Ratschläge, es doch lieber sein zu lassen, gab es natürlich. Trotzdem hielt Beckamp an seiner Entscheidung fest.

Beckamp: “Unsere Freiheit ist nicht verhandelbar. Unser Grundgesetz und unsere Bürgerrechte sind nicht verhandelbar. Unsere Werte und Traditionen müssen auch nicht täglich neu ausgehandelt werden. Deshalb ist es so wichtig, dass wir nicht aus Angst oder Opportunismus diese Werte oder gar unsere grundgesetzlich verbrieften Rechte freiwillig aufgeben. Selbstzensur ist keine Alternative.”

Vielleicht geht von der schrecklichen Bluttat in Paris doch noch ein Ruck aus. Es gibt bekanntlich heilsame Schockmomente, die selbst die Stumpfsinnigsten noch wachzurütteln vermögen. Sogar ein Kevin Kühnert verurteilt plötzlich das Schweigen der Linken zu dem Anschlag. Es wäre dem Andenken an Samuel Paty von Herzen zu wünschen, dass sein schrecklicher Tod ein Umdenken auslöst.




London: Ab sofort „one-night-stands“ wegen Corona verboten

Von CANTALOOP | Wer gerne wissen möchte, wie weit eine demokratisch legitimierte Regierung gehen kann, um ihre Bevölkerung vor der weiteren Ausbreitung des Virus „zu schützen“, dem sei ein Blick nach Großbritannien empfohlen. In London, der taumelbunten Hauptstadt jener Insel, greift die staatliche Regulierungswut ab sofort tief in die intimsten Bereiche ihrer Bürger hinein. Und sogar noch ein Stückchen weiter. Der neue Covid-Tugendterror macht im ehemaligen British Emire offenbar vor nichts mehr Halt.

Die Berliner Zeitung berichtet am 20. Oktober folgenden Sachverhalt:

Der Kampf gegen Corona ist nun auch in britische Schlafzimmer vorgedrungen. Wegen den nach offiziellen Angaben steigenden Infektionszahlen sind One-Night-Stands verboten, sobald die Warnstufe Zwei erreicht ist. Dann dürfen sich Menschen aus unterschiedlichen Haushalten in Innenräumen nicht begegnen, teilte die britische Regierung mit. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Privatwohnung oder einen öffentlichen Ort handelt. Ausnahmen gibt es zwar, diese betreffen aber andere Lebensbereiche wie etwa die Kinderbetreuung.

Ab Warnstufe Zwei ist spontanes und ungeplantes Übernachten in einer fremden Wohnung laut einer neuen Verordnung verboten. In London ist die Maßnahme bereits in Kraft.“

Über derlei pikante Angelegenheiten sprach ein englischer Gentleman in der Vergangenheit bekanntlich nicht. Er genoss – und schwieg. Dass ausgerechnet im ehemals puritanisch-calvinistischen Britannien derart verschärfte Regeln gelten, mag einen als neutraler Betrachter schon etwas verwundern. Zählen denn die verstockten Briten nun auch als Befürworter des verstärkten, außerehelichen Beischlafes? Wohl kaum. Aber diese Verordnung zeigt in aller Deutlichkeit, welchen Grad an Anmaßung sich gewisse Regierungskreise in Coronazeiten zwischenzeitlich erlauben können. Wo wird das noch enden?

George Orwells kühnste Phantasien werden bald übertroffen

Es bleibt nur noch die Frage offen, wie die britische Verwaltung gedenkt, diese Art von neu verordneter Enthaltsamkeit auch wirksam zu überwachen? Vielleicht hat ja Sadiq Khan, seines Zeichens erster muslimischer Bürgermeister von London, der bekanntlich schon aus Glaubensgründen auf Einhaltung der guten Sitten insistiert, bereits ein paar praxisnahe Vorschläge aus seiner alten Heimat Pakistan in der Schublade liegen. Gut vorbereitet zu sein gehört ja zu seinen primären Aufgaben als Mayor.

Alles noch weit weg von uns? Mitnichten! Diese energische Vorgehensweise zur Corona-Eindämmung könnte die ideale Blaupause für die ebenfalls stets um uns besorgte deutsche Bundesregierung sein.

Ein starkes Signal von der Insel. Es bleibt nur zu hoffen, dass man in deutschen Amtsstuben nicht allzu oft über den Ärmelkanal blickt – und sich von den ansonsten so geschmähten EU-Verweigerern diesbezüglich inspirieren lässt.




„Kinderrechte“ ins Grundgesetz = Impfung entgegen dem Elternwillen

Von DER ANALYST | Bevor wir zum eigentlichen Thema kommen, gilt es einige Hintergründe zu beleuchten, was im Folgenden geschehen soll.

Ihre Art der Berichterstattung hat den Mainstream Medien die wenig schmeichelhaften Bezeichungen „Lügenpresse“, beziehungsweise „Lückenpresse“ eingebracht. Dieses nicht immer, aber viel zu oft gerechtfertigte Urteil gründet sich unter anderem auf den hochgelobten Journalisten Claas Relotius und die Vorliebe der Redakteure für Euphemismen wie „Männer“ oder „Partyszene“, um nur die beiden prominentesten Vertreter zu nennen.

Neben diesen relativ plumpen Methode des „Apportier-Journalismus“, gibt es noch eine etwas subtilere, nämlich die Gewichtung der Nachrichten. Versteckt man eine für weite Teile der Bevölkerung bedeutsame Meldung im Nebensatz eines Artikels, muss man sich nicht vorwerfen lassen, etwas verschwiegen zu haben und kann trotzdem beruhigt davon ausgehen, dass sie von den meisten Lesern übersehen wird, oder dass man deren Tragweite nicht erkennt. Dies umso mehr, wenn dafür ein für Land und Leute völlig unwichtiger Sachverhalt zum großen Popanz aufgeblasen wird.

Ablenkung durch Pseudo-Themen 

Für diese Art der Berichterstattung gibt es derzeit ein aktuelles Beispiel, nämlich die Diskussion, ob ein Gutachten über Rechtsextremismus in den Reihen der Polizei erstellt werden soll. Der Umfang, den dieses Pseudo-Thema in der Medienberichterstattung eingenommen hat, muss angesichts der wahren Probleme unseres Landes als Frivolität bezeichnet werden. Noch frivoler ist das Ergebnis eines Kuhhandels, der bei einem Treffen der GroKO am Montag im Kanzleramt, zustande gekommen ist:

  • Auf Drängen der SPD wird es eine gesamtgesellschaftliche Studie zu Rassismus geben, die auch die Polizei tangiert. Was für einen Namen das Kind bekommt, ist noch offen.
  • Wiederum auf Drängen der SPD soll der Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz gestrichen und ein Antirassismusbeauftragter installiert geben
  • Auch soll jetzt dem Willen der SPD entsprochen werden, „Kinderrechte“ im Grundgesetz zu verankern
  • Die CDU/CSU setzte dafür durch, dass künftig die Geheimdienste Trojaner auf die Handys von Verdächtigen installieren können, um Nachrichten und Anrufe über Apps wie WhatsApp mitschneiden zu können.

Grundgesetzänderung mit weitreichenden Auswirkungen

Und jetzt sind wir beim eigentlichen Thema. Die Aufnahme „der Kinderrechte“ ins Grundgesetz im Rahmen dieses Kompromisses war den meisten Medien nicht einmal eine Erwähnung wert, oder allenfalls einen dürren Satz, versteckt im übrigen Text. Lückenpresse und manipulative Gewichtung in Reinform.

„Kinderrechte“ sind ein Thema, dem die meisten Bürger aufgeschlossen gegenüber stehen, weil der Begriff positiv besetzt ist. Dafür haben Politik und Mainstream Medien durch geschicktes Framing schon bei der Begriffswahl bestens gesorgt. Eigentlich müsste es richtig heißen: „Beschneidung der Elternrechte“.

Kinderrechte = Beschneidung der Elternrechte

Was spricht dagegen, „Kinderrechte“ im Grundgesetz zu verankern? Zunächst einmal, dass das völlig unnötig ist. Alle im Grundgesetz garantierten Rechte gelten für die Kinder ebenso wie für die Erwachsenen.

Die Absicht, die hinter dieser Grundgesetzänderung steckt, ist die Schwächung der Elternrechte zugunsten des Staates. Es wird also den Vätern und Müttern ein gewichtiger Teil der „elterlichen Erziehungsgewalt“ entzogen und auf den Staat übertragen.

Was bedeutet das in der Praxis? Ganz einfach: Wenn Kinder und Jugendliche – was eher die Regel, als die Ausnahme ist – mit bestimmten Vorgaben der Eltern nicht einverstanden sind, so können sie künftig mit anwaltschaftlicher Hilfe und Unterstützung des Jugendamtes in bestimmten Fällen dagegen vorgehen.

Ein theoretisches Beispiel, dass schon in Kürze zur erschreckenden Realität werden könnte, ist  die Impfung gegen das „Corona-Virus“. Man muss kein Prophet sein, um vorauszusehen, dass aufgrund der gesundheitlichen Risiken viele Eltern strikt dagegen sein werden, ihren Nachwuchs gegen „Corona“ impfen zu lassen. Wenn allerdings das Kind oder der/die Jugendliche in der Schule, durch Jugendzeitschriften oder das Internet von der Notwendigkeit der Impfung „überzeugt“ wurde, kann es diese gegen den Willen der Eltern durchsetzen.

Es gibt noch weitere erschreckende Beispiele, die man hier anführen könnte (Stichwort: Transsexualität), aber das würde den Rahmen dieses Artikels sprengen.

Warum es die Regierung darauf anlegt, die Familien zu schwächen, können Sie in dem PI-NEWS Beitrag „Staatsauftrag: Zersetzung“ von Nadine Hoffmann nachlesen. Detaillierte Informationen über den Angriff auf Ihre Elternrechte finden Sie in diesem Beitrag.

Dazu noch:

» Tipps zur Gegenwehr von Eltern und Familien unter www.elternaktion.de