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Wirre Verhältnisse bei der Berliner Polizei

Von MANFRED ROUHS | Der Fall Anis Amri ist einerseits eine Tragödie. Im Dezember 2016 starben am Berliner Breitscheidplatz elf Menschen, nachdem der Tunesier mit einem Sattelzug in den Weihnachtsmarkt gefahren war. Mehr als 60 weitere wurden zum Teil schwer verletzt.

Zum Tatzeitpunkt war Amri längst als Gefährder bekannt und hätte festgenommen oder abgeschoben werden können. Das Staatsversagen ist offensichtlich – leider auch bei dem anschließenden Versuch, die Versäumnisse aufzuarbeiten.

Eine seltsame Rolle fiel dabei dem Berliner Kriminalbeamten Michael W. zu, der auf Amri angesetzt war. Er stand lange Zeit im öffentlich kolportierten Verdacht, ein Rechtsextremist zu sein, weil er Nachrichten mit bräunlichem Inhalt versendet hatte.

Nun aber berichtet der „Tagesspiegel“, W. sei lediglich als Agent Provocateur im Kollegenkreis aufgetreten, um andere Polizisten des Rechtsextremismus zu überführen. Das Verhalten des Michael W. und seiner Vorgesetzten ergänzt das Geschehen um Aspekte einer Realsatire.

Der Mann traut sich dem Bericht zufolge nicht in bestimmte, nicht genannte Berliner Stadtteile, weil er als Sohn eines schwarzen US-Soldaten und einer weißen deutschen Mutter zu den „People of Color“ gehört. Der Polizeikommissar schien also genau der Richtige zu sein, um mit den branchenüblichen Provokateursmethoden Rechtsextremisten im Polizeidienst zu jagen. Der „Tagesspiegel“ berichtet:

Silvester 2016 um 13 Uhr verschickte der Polizeioberkommissar Michael W. eine SMS an seine Kollegen, an die privaten Handynummern. Im Wortlaut samt Rechtschreibfehlern heißt es darin: „Kommt gut rinn, haltet euch von Merkel & Co und ihren scheiß Gut-Menschen fern.“ Am 20. Januar 2017 um 21.10 Uhr sendete W. eine weitere SMS: „88“ – ein Nazicode. Es ging um einen Termin für ein Treffen unter Kollegen.

Die acht steht im Alphabet für den Buchstaben H. „88“ ist ein Nazicode und bedeutet „Heil Hitler“. W. war in jenem Kommissariat der Staatsschutzabteilung des LKA tätig, das für Islamisten zuständig ist und den Attentäter Anis Amri im Blick behalten sollte.

Nachdem die NS-lastigen Nachrichten des W. im Windschatten der Amri-Affäre öffentlich geworden waren, erhielt er pro forma einen Verweis. Die Eskalation der Ereignisse setzte ihm dem Bericht zufolge so schwer zu, dass er sich in psychiatrische Behandlung begeben musste.

Zuständig für die Überwachung des Anis Amri war also nicht nur, aber jedenfalls auch ein Polizist halb deutscher, halb afro-amerikanischer Herkunft, der als Kameradenschwein unterwegs war und mit provokanten Nazisprüchen andere Berliner Polizisten des Rechtsextremismus überführen wollte und der mittlerweile unter der Last der Ereignisse ein Fall für den Psychiater geworden ist.

Manche Polizisten schieben offenbar mehr Probleme vor sich her, als sie lösen können. Kein Wunder, dass muslimische und andere Terroristen ein Problem damit haben, die deutschen Sicherheitsbehörden unserer Tage noch ernst zu nehmen!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Akif Pirinçci: Von Riesen und Zwergen

Von AKIF PIRINCCI | Ich erinnere mich an eine Zeit, es waren die 70er, in der, man möge mir bitte glauben, das öffentlich-rechtliche Fernsehen stundenlang live von der Frankfurter Buchmesse berichtete. Mit stundenlang meine ich keineswegs zwei oder drei Stunden, sondern mindestens 12 Stunden am Tag, praktisch eine jährliche televisionäre Mondlandungs-Euphorie.

Das lag daran, daß damals das Medium Buch sowohl im unterhaltenden als auch im nicht-fiktionalen Bereich das Non plus ultra war. Selbstverständlich gab es daneben auch die Musik, das Fernsehen, das Kino und das Theater. Doch wenn man geistige Reisen und Abenteuer unternehmen oder Wissen in sich aufsaugen wollte, griff man zum Buch. Selbst der Asi las hin und wieder.

Das Ganze hatte einerseits damit zu tun, daß das deutsche Volk damals gebildeter war – sogar ein Hauptschul-Abgänger konnte einem die Inhalte von deutschen Literaturklassikern annährend wiedergeben –, und anderseits mit dem Fehlen der totalen, ablenkungsaffinen Kommunikation der heutigen Internet-Technologie.

Jemand mit einem eine ganze Wand einnehmenden Bücherregal galt automatisch als schlau, ja, anziehend, und ehrfürchtig fragte man ihn “Hast du das alles wirklich gelesen?” Heute betrachtet man so einen mitleidigen Blickes, weil man sich unweigerlich vorstellt, was für Qualen wohl die arme Sau mit solch einem Ballast bei einem Umzug erleidet. Wenn es solche armen Säue überhaupt noch gibt.

Für alle gestaltete sich seinerzeit die Frankfurter Buchmesse wie eine geistige Wallfahrt, auf die man sich als Buchleser über alle Maßen freute. Autoren waren so berühmt und von einer unnahbaren Aura umgeben wie Filmstars und Verlage richtige kleine Konzerne, deren Namen in der Wahrnehmung den Marken heutiger High-Tech-Größen in nichts nachstanden.

Man träumte als Nachwuchsautor in diese erlauchten Kreise aufgenommen zu werden, und hatte man ein einigermaßen gut gehendes Buch bei einem dieser Spitzen-Verlage veröffentlicht, konnte man sich beruhigt zurücklehnen, weil die Chancen dafür bestens standen, daß man seine Leidenschaft nun mehr zu einem Brot-Beruf machen konnte.

Bücher verkauften sich damals in Hunderttausender-, wenn nicht in Millionen-Dimension und die Autoren bekamen riesige Vorschüsse. Mit dem Vorschuss von FELIDAE II (“Francis”) habe ich mir 1992 eine Altbau-Villa gekauft. Mit den Vorschüssen von heute könnte ich mir nicht einmal einen Kleinwagen leisten.

Alles aus und vorbei. Die Verlage sind nur noch ein Schatten ihrer selbst, und es leben in Deutschland vielleicht noch 20 Autoren, die vom reinen Verkauf ihrer Bücher wirtschaftlich existieren können. Die Leute lesen einfach keine Bücher mehr bzw. sie lesen Jahr um Jahr immer weniger. Das Buch, so scheint es, wird den Weg der Schallplatte gehen, die es weiterhin noch gibt, aber nur noch 4,4 Prozent des Umsatzes der gesamten Musikindustrie ausmacht und allein von schrulligen Liebhabern geschätzt wird.

(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)

 

 




Die CDU und die Selbstbeherrschung

Von MARKUS GÄRTNER | In der CDU werden die politischen Messer gezückt. Weil der Parteitag auf 2021 verschoben wurde, hat Friedrich Merz den Eindruck, er solle vom „Establishment“ der Partei ausgebootet werden.

Mit diesem Eindruck ist Merz nicht allein. Währenddessen ermahnt die Bildungsministerin von Schleswig-Holstein die Parteikollegen der CDU, doch bitte die „Contenance“ zu wahren.

Aber mit dieser Selbstbeherrschung, die wieder einmal eine Debatte dämpfen soll, die Schaden anrichten könnte – anstatt sie einfach zuzulassen – ist es in der CDU nicht so weit her, wie die Beispiele in diesem Video zeigen.

Eine Contenance-Bilanz mit einem Seitenhieb auf ein anderes C-Phänomen, das dieser Tage ordentlich Schlagzeilen macht…


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)




In Kirchen sind diesen Winter maximal zehn Grad erlaubt

Von CANTALOOP | Wer sich einmal die Mühe macht, die altersmäßige Zusammensetzung eines Sonntagsgottesdienstes genauer anzusehen, wird sehr schnell feststellen, dass dort insbesondere die Alterskohorte 60 plus stark vertreten ist. Welche Gründe hierfür genau ursächlich sind, sollte bekannt sein. Diese treuen und bibelfesten Generationen, die noch über ein stabiles Werte- und Moralgefüge verfügen, sehen es eben als wichtig an, die überlieferten kirchlichen Traditionen ihrer Vorfahren gerade auch in Krisenzeiten zu pflegen und weiterzuführen.

Nun gilt leider gerade diese Bevölkerungsgruppe auch als besonders anfällig für das allgegenwärtige Virus. Womit wir wieder mitten in der aktuellen Corona-Krise wären. Denn exakt diese physisch eher empfindliche Gruppe von Trost- und Beistandssuchenden soll gemäß des Willens der katholischen Kirche in Freiburg fortan auf eiskalten Kirchenbänken sitzen.

Weitere Schikanen und Einschränkungen für Gläubige

Selbst wenn es winters in hohen Kirchengebäuden sicher noch nie kuschelig warm war, muss nun aufgrund spezifischer Vorschriften und Gegebenheiten hinsichtlich der Virengefahr auf sämtliche Warmluftheizungen während der Messe vollständig verzichtet werden. Nicht mehr als zehn Grad darf die Temperatur in den Gotteshäusern dieses Jahr betragen, mehr wäre angeblich gefährlich für die Besucher. Trotz Maskenpflicht sind deshalb nicht einmal mehr punktuelle Wärmequellen wegen der Gefahren einer verstärkten Aerosol-Ausdehnung erlaubt.

Zustände wie im Mittelalter: eiskalte Schulen und Kirchen

Gerade aber ältere Menschen sind bekanntlich weitaus anfälliger für die im Winter üblichen Erkältungskrankheiten, die durch eine entsprechend ausgekühlte Umgebung und Bewegungsarmut zusätzlich noch begünstigt werden. Wer längere Zeit sitzend in einem großen ungeheizten Raum verbringt und darüber hinaus nicht einmal singen darf, dem hilft schon nach kurzer Zeit auch keine entsprechend angepasste Garderobe mehr. Man wird frieren – und könnte dementsprechend leichter krank werden. Deshalb mutet auch der gutgemeinte Ratschlag des katholischen Ordinariats Freiburg eher als wohlfeil an. Der Schwarzwälder Bote berichtet:

Die römisch-katholische Kirchengemeinde bittet Besucher der Gottesdienste, zukünftig entsprechend warme Kleidung zu tragen.“

Inwieweit sich unter diesen Umständen überhaupt noch ein Kirchenbesuch empfiehlt, muss jeder selbst für sich entscheiden. Zweifellos bekommt hier die alte Redensart „zieht euch warm an“ eine neue Bedeutung. Es bleibt abschließend nur zu hoffen, dass sich durch diese Schutzmaßnahme nicht noch zahlreiche betagtere Gläubige, die zumeist auch noch sehr leidensfähig sind, in den eiskalten Kirchenhallen zusätzlich eine typische Wintererkältung holen. Die dann womöglich als Beschleuniger für weitere Coronainfekte dient. Angesichts dieser Situation wäre es wohl angemessener, die Gotteshäuser ganz zu schließen. Oder die heilige Andacht gleich im Freien zu feiern.




Steinwurf auf Islamkritiker und gewünschte Steinigung in Augsburg

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am vergangenen Samstag in Augsburg entwickelte eine ganz eigene Dynamik. Als ich darüber informierte, dass mit dem Juso-Chef Kevin Kühnert und dem Journalisten Sascha Lobo jetzt auch Linke dazu auffordern, dass Problem des „Islamismus“ nicht länger totzuschweigen, sondern sich kritisch damit auseinanderzusetzen, verleumdete mich eine Dame aus dem Publikum als „Scheiß Fascho“.

Die BPE sieht es als Teil ihrer Aufgabe an, die Diskussionskultur in Deutschland bei öffentlichen Kundgebungen entscheidend zu verbessern. Hierzu gehört die Einhaltung der Mindeststandards, andere nicht zu beleidigen, zu bedrohen oder gar Gewalt zu verüben. Dies wird regelmäßig unterlaufen, insbesondere von linken und linksextremen sowie fundamental-islamischen Versammlungsbesuchern. Dies darf nicht stillschweigend geduldet werden, sondern muss mit den Mitteln des Rechtsstaates unterbunden werden.

Bei der Dame mit der „Scheiß-Fascho“-Verleumdung fing es an. Das Stellen eines Strafantrages überraschte sie sichtlich, da sie es in der Vergangenheit offensichtlich gewohnt war, ohne jegliche Gegenmaßnahmen andere Bürger verleumden zu können. Es ist eine beliebte Übung im linken und linksextremen Spektrum, Menschen mit einer anderen Meinung mundtot zu machen, indem man ihnen das „Nazi“-, „Faschist“- und „Rassist“-Etikett verpasst. Dem muss mit aller Entschiedenheit entgegengetreten werden. Das Stellen eines Strafantrages ist hierzu unerlässlich.

Aber als ich dann über einen syrischen „Flüchtling“ berichtete, der vergangenes Jahr im Augsburger Gericht herumspuckte, mit einem Schuh nach dem Staatsanwalt warf, einem Polizisten die Waffe entreißen wollte, um alle fünf Richter zu erschießen, wurde die Stimmung auch unter den anwesenden Moslems zunehmend aggressiver. Dieser Syrer stand übrigens vor Gericht, weil er in einer Asylunterkunft einen christlichen Asylbewerber, der sich kritisch zum Islam geäußert hatte, nachts mit einem Messer 12 Zentimeter tief in den Hals stach, während jener schlief. Der Christ konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Anstatt sich über diesen potentiellen Mörder zu empören, fand bei manchen anwesenden „Rechtgläubigen“ der Kundgebung in Augsburg offensichtlich eine Solidarisierung mit diesem Moslem statt. Die Umma hält eben häufig eisern zusammen, wenn es gegen die „Ungläubigen“ geht.

Trotz andauernder faktischer Aufklärung und wiederholter Klarstellung, dass sich unsere Kritik nicht gegen Moslems, sondern gegen die gefährlichen Bestandteile des Politischen Islams richtet, heizte sich die Atmosphäre zusehends auf. Immer mehr Moslems kamen auf den Willy-Brandt-Platz und die Eskalation nahm ihren Lauf.

Als ich über die in den letzten Jahren enorm zunehmende Gewalt gegen Polizisten, Rettungskräfte und Feuerwehrleute berichtete und den Hintergrund darstellte, wurde es besonders skurril. Eine irakischstämmige Person, die sich als „katholisch“ bezeichnete, meinte allen Ernstes, dass ich wegen „Volksverhetzung“ angezeigt werden sollte. Er meinte auch, dass es ihm egal sei, dass Christen die weltweit am Schlimmsten verfolgte Religionsgemeinschaft sind, vor allem in islamischen Ländern, und ihn interessiert es auch nicht, dass der Politische Islam einen regelrechten Hass auf Christen verbreitet.

Wir haben es bei unseren Kundgebungen vielfach schon erlebt, dass sich Moslems als Christen ausgeben, um dann vorzutäuschen, dass der Islam doch ganz „friedlich“ sei und in den Ländern, aus denen sie kommen, das Zusammenleben „wunderbar“ funktioniere. Dies ist ein Teil der Taqiyya, des erlaubten Täuschens der Ungläubigen, um sie hinters Licht zu führen und in Sicherheit zu wiegen, damit sich der Islam ungehindert weiter ausbreiten kann. Häufig lassen diese vermeintlichen „Christen“ aber im Laufe der Kundgebungen ihre Maske fallen und outen sich im Zuge ihrer Aggressionsausbrüche als Moslems. Mit diesem „Christen“ wurde es auch noch sehr spannend im Verlaufe dieses Nachmittages in Augsburg.

Ein anderer Moslem begann, mehrfach in meine Richtung auf den Boden zu spucken. Nachdem er offensichtlich weder in der Schule noch im Elternhaus dazu erzogen wurde, dass man dies in einem zivilisierten Land wie Deutschland unterlässt, wies ich ihn darauf hin. Unsere Kundgebungen dienen eben auch dazu, die ganz offensichtlich mangelhafte Erziehung solcher Menschen zu verbessern. Auch dieser Moslem steigerte sich in seine Wut hinein.

Nicht nur er, sondern auch andere. Direkt nach dieser Spuck-Ermahnung wurde aus einer Gruppe von vier mutmaßlichen Moslems ein etwa vier Zentimeter großer Stein auf mich geworfen, der meinen Kopf nur knapp verfehlte und mich an der Schulter traf (im Video bei Minute 11:55). Dies brachte ich selbstverständlich als versuchte schwere Körperverletzung zur Anzeige. Wir sind gespannt, ob sich aus den vier Tatverdächtigen der Schuldige ermitteln lässt.

Ein junger Moslem rief gleich, dass dieser Steinwurf gerechtfertigt sei, da ich schließlich den Islam „beleidigt“ hätte. Eine Gruppierung der Antifa, die mittlerweile eingetroffen war und der von der Polizei für ihren organisierten Gegenprotest korrekterweise eine eingegitterte Fläche etwa 30 Meter von uns entfernt zugewiesen worden war, schrie „Faschos raus“. Als ich berichtete, dass mir ein türkischer Moslem bei einer Kundgebung in München im Jahr 2013 ins Gesicht geschlagen hatte, während ich aus dem Koran zitierte, so dass ich eine Risswunde unter dem Auge erlitt und meine Brille in drei Teile zersprang, rief ein Moslem „Das hast Du auch verdient“.

Diese Zustimmung zur Gewalt gegen Islamkritiker ist mehr als entlarvend. Ich erwähnte sogleich, dass auch der moslemische Köpfer des Geschichtslehrers Samuel Paty nicht nur in Frankreich, sondern auch in Deutschland viel Zustimmung von Moslems erhält. Ein Facebook-Eintrag der Jüdischen Rundschau, der dem geköpften Geschichtslehrer Samuel Paty gedenkt, erhielt von 209 Menschen mit moslemisch klingenden Namen einen höhnischen Kommentar mit lachendem Gesicht:

Hier tun sich wahre Abgründe auf, die allerdings von der Ideologie des Politischen Islams gedeckt sind: Schon der Prophet Mohammed ließ 22 Menschen ermorden, die ihn nur beleidigten, verspotteten oder verhöhnten. Darunter auch eine alte Frau, die ein Spottgedicht über ihn verfasst hatte. Dies alles ist in der Sira, der Dokumentation über das Leben des Propheten, bis in jede Einzelheit festgehalten. Die Jüdische Rundschau weist zurecht darauf hin, dass es eine von westlichen Politikern und Medien verbreitete Legende ist, bei den islamischen Terroristen handele es sich immer nur um „Einzeltäter“. Hier liegt vielmehr die Systematik einer totalitären Ideologie zugrunde:

Der vermeintliche „Katholik“ verhielt sich im Verlauf der Kundgebung immer seltsamer. Seine nächste Frage, die wir bei jeder Frage von Moslems kennen, lautete „Was war mit den Kreuzzügen“. Es wurde immer deutlicher, dass er aus der Sichtweise eines Moslems vorging. Aber es kam noch besser. Nachdem ich erklärt hatte, dass der erste Kreuzzug ausgerufen wurde, nachdem der Islam bereits 400 Jahre lang ein christliches Land nach dem anderen grausam unterworfen hatte und schließlich den christlichen Pilgern verboten hatte, ihre heiligste Stadt Jerusalem zu besuchen, und dieser erste Kreuzzug nach meinem Dafürhalten 400 Jahre zu spät kam, meinte er allen Ernstes (im Video bei Minute 24:10):

„Sie sind kein Stückchen besser als Hitler“

Damit war aber noch nicht das Ende seiner inneren Empörung erreicht, die sich angesichts des vorliegenden Themas nur mit einer moslemischen Gesinnung erklären lässt. Kurz darauf sagte er noch zu dem Steinwurf gegen mich, ausgerechnet nachdem er auf vermeintliche „Nächstenliebe“ hinwies (im Video bei Minute 25:35):

„Dieser Stein hätte nicht nur einer sein sollen, sondern hunderte Steine“

Bezeichenderweise gab es darauf begeisterten Beifall der umstehenden Moslems. Es braucht nicht allzuviel Phantasie, um sich vorzustellen, was in einigen Jahrzehnten bei der weiteren demographischen Entwicklung in Deutschland los sein wird.

Es wurde immer absurder mit diesem „Jason“, so wie sich der vermeintliche „Christ“ vorgestellt hatte. Als ich erwähnte, dass ein syrischer moslemischer „Flüchtling“ vor kurzem in Dresden auf ein homosexuelles Paar mit dem Messer einstach, einen dabei tötete und den anderen schwer verletzte, sagte er:

„Das hätte auch ein Deutscher sein können“

Trotz allem gab ich diesem Menschen noch die Möglichkeit, seine strafrechtlich relevanten Aussagen zurückzunehmen. Doch als er immer aggressiver wurde, entschied ich mich, auch diesen Zeitgenossen wegen Verleumdung, Beleidigung, Billigung und Anleitung von Straftaten anzuzeigen. Er ließ dann völlig seine Maske fallen, indem er mir mit seinem ausgestreckten Zeige- und Mittelfinger auf seine Augen gerichtet und anschließend auf mich deutend ankündigte, dass er mich attackieren werde. Sauberer „Christ“, kann man da nur sagen. Wohlgemerkt, all das bei einer Aufklärungsveranstaltung über die Gefahren des Politischen Islams, die sich insbesondere auch gegen Christen richten.

Ein Moslem schrie dann, dass alles falsch sei, was ich sage, Islam Frieden bedeute und er mich anzeigen werde. Dazu gab es wieder begeistertes Applaudieren der umstehenden Moslems. Trotz meines anschließenden Appells, dass sie doch endlich anfangen sollten, sich kritisch mit den 1400 Jahre alten Bestimmungen auseinanderzusetzen, insbesondere auch mit den frauenfeindlichen Regeln, heizte sich die Stimmung weiter auf. Der Spuck-Moslem spuckte weiter und beleidigte mich dann mit „Du Wichser“, was natürlich die nächste Anzeige zur Folge hatte.

Angesichts dessen, was sich bei uns im Lande auf den Straßen entwickelt, müssen eindeutige Zeichen gesetzt werden, dass wir einen funktionierenden deutschen Rechtsstaat haben und noch nicht die Scharia gilt. Man kann nur hoffen, dass die bearbeitende Staatsanwaltschaft nicht ein Verfahren nach dem anderen wegen „mangelndem öffentlichen Interesses“ einstellt. Es besteht sehr wohl ein massives öffentliches Interesse daran, solchen Elementen rechtzeitig die Grenzen aufzuzeigen, bevor uns die Beleidigungs- und Gewaltwelle überspült.

Angesichts des immer aggressiveren Verhaltens von vielen Moslems, auch angeheizt von moslemischen Führern wie Erdogan, der dem französischen Staatspräsidenten angesichts dessen angekündigtem Kampfes gegen „Islamismus“ allen Ernstes eine „Geisteskrankheit“ unterstellte, gibt es auch eine langsam anwachsende Gegenbewegung. Zu den Kundgebungen kommen immer mehr islamkritische Bürger. Besonders freuten mich die in der Schweiz geborenen kosovo-stämmigen Zwillingsbrüder, die vier Stunden Anreise auf sich nahmen, sich dann auch am Mikrofon äußerten und sich hinter unsere Aufklärungsarbeit stellten:

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ist ein wichtiger Bestandteil der patriotischen Widerstandsbewegung. Es ist ungeheuer wichtig, dass nicht nur viele Bürger die Videos ansehen (der Livestream aus Augsburg erreichte bisher über 54.000 Personen), sondern auch zu den Kundgebungen kommen, um sichtbare Präsenz zu zeigen, damit auch andere ermutigt werden. Gleichzeitig ist es bedeutsam, dass die Mitgliederzahl der BPE wächst. 50 Euro Jahresbeitrag, 60 Euro bei Ehepaaren, gemäßigter Beitrag für Schüler, Studenten und Bedürftige, kann sich wirklich jeder leisten. Wir wollen bis Ende des Jahres die 1000er Marke überschreiten. Dazu fehlen noch knapp 200. Den Mitgliedsantrag gibt es hier.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Trump oder die Marionette?

Von WOLFGANG HÜBNER | Die amerikanische Präsidentschaftswahl ist nicht die Entscheidung zwischen zwei Männern, sondern zwischen zwei künftigen Wegen der USA. Den einen Weg verkörpert der politische Außenseiter, der 2016 sensationell ins Weiße Haus gelangte. Der andere Weg ist die mit seiner Abwahl wieder mögliche Machtergreifung der etablierten politischen Mächte, hinter denen die globalistischen Interessen der kalifornischen Digitalkonzerne, der Großteil der von ihnen abhängigen Medien und die radikale Linke stehen.

Joe Biden, der Kandidat der Demokratischen Partei, ist so offensichtlich die Marionette dieser Mächte und Kräfte, dass sich jede nähere Erläuterung seiner Rolle erübrigt. Dass dieser auffällig senile und wohl auch korrupte Berufspolitiker immer noch bessere Chancen auf den Sieg am kommenden Dienstag hat, liegt einzig an dem unbedingten Willen des amerikanischen Machtkomplexes, den Störenfried Trump endlich und mit allen erdenklichen Mitteln aus dem Weg zu räumen.

Gleichwohl wäre das nicht möglich geworden ohne die Corona-Krise. Trump hat in dieser Krise zwar viel weniger falsch gemacht als die deutschen Hass- und Hetzmedien verbreiten. Doch hat er sich schwer getan, die geheuchelte Empathie zu vermitteln, mit der in Deutschland Angela Merkel sich als rettender Engel der Alten, Kranken und Ängstlichen erfolgreich profiliert. Trump hingegen hat nie verhehlt, dass die Maßnahmen gegen Corona gesamtgesellschaftlich nicht schlimmere Folgen haben dürfen als die Virusgefahr selbst. Diese Botschaft ist richtig, hätte für das ältere Mittelschichtpublikum in den USA aber wohl gefühlvoller übermittelt werden sollen.  Welche Folgen das hat, wird sich vor allem beim Ergebnis im Rentnerparadies Florida zeigen. Das ist ein Bundesstaat, den Trump unbedingt gewinnen muss, um Präsident zu bleiben.

Die Hoffnung auf die Wiederwahl kann Trump trotz seiner angeblich so hoffnungslosen  Umfragewerte durchaus haben. Der riesige Zustrom zu seinen Flugplatzkundgebungen in vielen Orten des Landes zeigt, mit welcher Begeisterung und Anhänglichkeit dieser Mann nach vier sehr schweren Jahren in seiner Amtszeit rechnen kann.  Es ist nicht übertrieben, ausgerechnet den reichen Immobilienkapitalisten Trump als Liebling der Arbeiterklasse, des Heers der einfachen Dienstleister, der Polizei, der bekennenden Christen und der meisten patriotisch eingestellten Amerikaner zu bezeichnen. Diese vielen Millionen Menschen sehen ihn als Schutzherr gegen eine Politik an, die ihnen unter einem progressiven Mäntelchen jede Menge soziale und gesellschaftliche Zumutungen angedeihen lassen will.

Wie auch in Deutschland gibt es in den USA eine faktische Koalition der modernen digitalen Kapitalfraktion mit radikal grünen und linken Bewegungen sowie den dominierenden Kräften in Kultur und Medien. Sollte die Marionette Biden Präsident werden, dürfte sich diese Koalition bald als brüchig erweisen und die USA in schwere Turbulenzen stürzen. Dafür werden vor allem die Trump-Anhänger sorgen, die sich nicht so wehrlos wie Patrioten und Konservative im Merkel-Reich in ihr Schicksal fügen werden.

Allerdings sind auch bei Trumps Sieg Unruhen zu erwarten, denn seine Gegner werden diese für sie unerwartete Schlappe nicht einfach hinnehmen. Den USA droht in Zukunft ein kalter Bürgerkrieg mit immer neuen heißen Aufwallungen. Trump, der in der zweiten Amtszeit keine Rücksichten mehr nehmen muss, ist der einzige Politiker, der verhindern kann, dass aus dem kalten ein blutiger Bürgerkrieg wird. Am 3. November entscheidet sich nicht nur sein Schicksal.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Köln: Polizei fahndet nach Vergewaltiger einer Minderjährigen

Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt gegen den 32-jährigen Soheil Omid Kholossian wegen Vergewaltigung zum Nachteil eines minderjährigen Mädchens. Dem gebürtigen Darmstädter wird vorgeworfen, im November 2017 eine damals 16-jährige Kölnerin zweimal sexuell missbraucht zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Beschuldigte sein Opfer am Kölner Hauptbahnhof kennen gelernt und einige Tage mit ihr per Mobiltelefon kommuniziert haben. Bei einem anschließenden Treffen soll er das Mädchen misshandelt haben. Aufgrund der Ausübung psychischen Drucks, unter anderem einer vermeintlichen Suizidandrohung, soll sich die 16-Jährige ein weiteres Mal mit dem Gesuchten getroffen haben. Der Beschuldigte soll sie in seiner damaligen Wohnung in Kerpen nochmals vergewaltigt haben. Die Ermittler gehen Hinweisen nach, wonach sich der Gesuchte derzeit im Ausland aufhalten könnte.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Stuttgart: Drei junge Männer verfolgten am vergangenen Freitag zwei Frauen (23 und 25) in Stuttgart. Die Frauen fuhren laut Polizei gegen 23.30 Uhr in der Stadtbahn von Bad Cannstatt bis in die Klettpassage. Laut Polizeibericht griffen die Männer die Frauen dort an: „Offensichtlich näherten sie sich den jungen Damen immer wieder körperlich an. Auf BILD-Nachfrage sagte ein Polizeisprecher, dass der Täter aus Marokko stammt. Er ist einschlägig bekannt.

Hofheim: Am Donnerstag wurde der Kelkheimer Polizei ein Fall von sexueller Nötigung gemeldet, bei dem eine 28-jährige Frau bereits am Dienstagabend von einem unbekannten Mann in Kelkheim bedrängt worden war. Der Aussage der Geschädigten zufolge war sie gegen 20:00 Uhr im Bereich der Parkstraße unterwegs, als sie zunächst von einem Fahrradfahrer verfolgt wurde. Im weiteren Verlauf soll sich dieser etwa 1,75 Meter große und etwa 25 Jahre alte Mann mit dunklem Teint und schwarzen Haaren vor sie gestellt und darüber hinaus auch unsittlich berührt haben. Daraufhin sei die Geschädigte weggerannt. Der Täter soll zudem deutsch mit türkischem Akzent gesprochen und einen Bart sowie einen dunklen Trainingsanzug getragen haben.

Dossenheim: Am Mittwochmorgen, kurz nach 6 Uhr, wurde eine junge Frau auf dem Weg zur Haltestelle Dossenheim-Nord, im Lorscher Weg, Höhe Alte Gütertrasse, von drei Männern angesprochen und zum Anhalten bewogen Anschließend bedrängten sie sie, äußerten und verhielten sie sich ihr gegenüber in anzüglicher Weise. Ein noch unbekannter Anwohner kam der 23-Jährigen zu Hilfe, worauf die drei Männer weitergingen. Nach einem kurzen Gespräch mit dem ebenfalls jungen, ca. 20 Jahre alten „Helfer“, trennten sich beide. Er ging zu seinem Auto und sie zur Haltestelle. Im Laufe des Mittwochvormittages erstattete die 23-Jährige Anzeige bei der Polizei. Die drei Verdächtigen sollen von nordafrikanischer Erscheinung mit bräunlicher Hautfarbe gewesen sein.

Bienenbüttel: Am Mittwoch, 21.10.20, gegen 17.40 Uhr, belästigte ein guineischer 34-Jähriger Gäste, die ein Restaurant in der Bahnhofstraße betreten wollten. Als die 30 Jahre alte Pächterin der Gaststätte den 34-Jährigen daran hindern wollte die Lokalität trotz bereits bestehenden Hausverbotes zu betreten, fasste ihr der Täter an die Brust und beleidigte sie. Die 30-Jährige drohte damit die Polizei zu rufen, woraufhin sich der 34-Jhrige in Richtung Bahnhof entfernte. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet.

Kehl: Ein etwa 25 Jahre alter Mann mit südländischem Aussehen und dunkler Bekleidung soll am Mittwochnachmittag sein Unwesen am Korker Baggersee getrieben und zwei Frauen sexuell belästigt haben. Zunächst berichtete eine 52 Jahre alte Frau, dass der Wüstling gegen 16 Uhr vor ihren Augen an seinem Geschlechtsteil gerieben habe und sie anschließend zum Geschlechtsverkehr aufgefordert haben soll. Etwa eine Stunde später schilderte eine 34-Jährige, dass sie in der Straße „Am Tankgraben“ von einem ähnlich aussehenden Mann in französischer Sprache um eine Zigarette gebeten wurde. Anschließend sei der Unbekannte aufdringlich geworden, habe ihr Geld für Sex angeboten und ihr schließlich an die Brüste gefasst. Eine Fahndung nach dem Mann führte nicht zu dessen Ergreifung.

Marburg: Am Mittwoch, 21. Oktober, zwischen 17.15 und 17.20 Uhr fasste ein noch unbekannter Mann einer jungen Frau mehrere Sekunden lang ans Gesäß. Tatort dieser Straftat war der Ein- und Ausgangsbereichs eines großen Kaufhauses in der Universitätsstraße. Der Mann war geschätzt 1,63 Meter groß und zwischen 24 und 27 Jahre alt. Er hatte braun-schwarze kurze Haare und dem Aussehen nach einen Migrationshintergrund.

Murr: Nachdem eine 16-Jährige am Dienstag gegen 18:35 Uhr im Benninger Weg in Murr auf einen bislang unbekannten Mann traf, sucht die Polizei nach Zeugen. Die Jugendliche war an der genannten Örtlichkeit joggen, als sich der Unbekannte von hinten näherte. Anschließend soll er ihr ans Gesäß und in den Schritt gefasst haben. Als sich die 16-Jährige hierauf umgedrehte, flüchtete der Unbekannte in ein Industriegebiet. Der Täter mit südländischem Erscheinungsbild soll relativ groß und dünn gewesen sein.

Neubrandenburg: Am 20.10.2020 bemerkten zwei Frauen gegen 17:30 Uhr eine männliche Person auf dem Marktplatz in Neubrandenburg, die offensichtlich an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die Person befand sich dabei auf einer Bank vor dem Haus der Kultur und Bildung. Bei Eintreffen der eingesetzten Beamten war der Unbekannte nicht mehr anwesend. Eine umgehend durchgeführte Nahbereichsfahndung verlief ergebnislos. Die Person kann wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 25-30 Jahre alt, ausländisches Aussehen, schwarze Haare.

Haunstetten/Siebenbrunn: Am Samstagnachmittag (17.10.2020) war eine Frau gegen 15.45 Uhr mit ihrem Hund in der Rentmeisterstraße Richtung Siebentischwald unterwegs, als sie von einem Jogger überholt wurde, der sich plötzlich vor ihr entblößte und anschließend davon lief. Die Beschreibung des Tatverdächtigen: ca. 20-25 Jahre alt, dunkler Teint, rotes Sportshirt, beige, halblange Laufhose, weiße Turnschuhe.