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Die moralische Verbrämung von Kapitulation

Von SELBERDENKER | In einem aktuellen PI-NEWS-Artikel wurde der Begriff des „Kolonisten“ verwendet. Kolonisten können nur kolonisieren, wenn sie auf schwache oder willige Ureinwohner stoßen. Andernfalls werden sie wieder vertrieben oder sie werden gezwungen, sich den Regeln der Ureinwohner unterzuordnen.

Viele Migranten sind auch nicht als Kolonisten gekommen. Sie wären längst integriert, wenn man es von ihnen gefordert hätte. Das ist aber nicht geschehen. Man hat „gefördert“ und irgendwann aus Bequemlichkeit damit aufgehört, auch zu „fordern“.

Unsere europäischen Länder sind den Ländern der „Kolonisten“ technologisch, wirtschaftlich und auch militärisch überlegen, doch die Normalbevölkerung dieser westlichen Länder ist gesellschaftlich gespalten und zur kulturellen Selbstaufgabe konditioniert worden.

Die Macht der „Kolonisten“ in europäischen Ländern resultiert aus ihrer erhöhten Bereitschaft zur Brutalität, ihrer höheren Vermehrungsrate und daraus folgendem politischen Appeasement der Herrschenden. Hinzu kommt noch die kulturrelativistische Vergötzung von Migrationshintergründen, während den europäischen Ureinwohnern gleichzeitig ihre eigene Kultur vergällt und ihre Wehrbereitschaft aberzogen wurde.

Das übersteigerte Selbstbewusstsein der „Kolonisten“ ruht größtenteils auf dem tönernen Sockel des Islam. Ein Schlag mit dem Hammer der Aufklärung – und der Sockel wäre in Europa Geschichte. Da die Expansion des Islam einst alle ehemaligen orientalischen Hochkulturen überrannt und abgelöst hat, wird der verbliebene Sockel des Islam als wichtigste kulturelle Identifikation jedoch wütend verteidigt. Wer außer dem Islam nichts hat, aus dem er sein Selbstwertgefühl ziehen kann, wird natürlich schnell sehr böse, wenn man den Islam kritisiert.

Islam und seine aggressiven Anhänger werden deshalb wie ein rohes Ei behandelt, obwohl die Kultur der Aufklärung hier harte Kritik gebietet. Das nennt man dann Toleranz und begründet es mit der Religionsfreiheit. In Wirklichkeit ist es Kapitulation aus Bequemlichkeit und Angst.

Kapitulation ist längst auch Maxime der Politik und wird, zur heuchlerischen Selbstrechtfertigung, als besonders moralisch hochstehend verbrämt. Doch „Multikultur“ ist ein Popanz. Besonders wenn Islam im Spiel ist.

„Religionsfreiheit“? – Islam in europäischen Kirchen

Es werden heute nicht nur Kirchen in Moscheen umgewandelt, es wurde wieder in einer Kirche gemordet. Moslems dringen überall da, mit Mordabsicht, in Kirchen ein, wo Islam Machtansprüche erhebt. Sie wählen gerne Kirchen, weil diese immer noch Symbole unserer Kultur sind. Das orientalische Christentum wurde so nahezu ausgerottet. In afrikanischen Ländern kommt es jedes Jahr zu islamischen Massakern in christlichen Gotteshäusern mit unzähligen getöteten Christen. Islam ist keine Rasse. Die Täter sind schwarze Moslems, die Opfer sind schwarze Christen. Einige „black lives mattern“ eben nicht so doll, wie andere „black lives“. Im politisch korrekten Mainstream erfährt man davon höchstens in Nebenmeldungen und es wird stets als „religiöser Konflikt“ verbrämt  –  oder neudeutsch – geframed. Es ist jedoch Teil der blutigen Expansion des Islam, es läuft ein Programm, das direkt aus seinem mörderischen Handbuch kommt.

Papst Benedikt XVI. deutete dieses uralte Problem in einer Vorlesung nur vorsichtig und indirekt durch ein Zitat des byzantinischen Kaisers Manuel II. an: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“. Eine rationale Antwort auf die Frage bekam er nicht. Die islamische Welt gab sich dafür schwer beleidigt. Weitere Christen wurden von Moslems massakriert. Benedikt XVI. ist nun nicht mehr Papst. Die besagte Vorlesung in Regensburg hatte das Thema „Glaube und Vernunft“.

Seitdem ist die offizielle kirchliche Kritik am Islam nahezu vollständig verstummt. Das Morden hört jedoch trotzdem nicht auf! Durch Appeasement wird sogar alles immer schlimmer.

Hätte Christus sich selbst verleugnet, gäbe es das Christentum nicht. Er hätte unter Pontius Pilatus abgeschworen, seine Botschaft wäre vergessen worden. Niemand erwartet den Märtyrertod von einfachen Christen. Jesus will, dass wir leben! Doch wenn hohe Kirchenführer sich der opportunistischen Politik anbiedern, indem sie das eigene christliche Gottes- und Menschenbild relativieren und verwässern, um eine falsche Gleichheit mit dem Islam zu suggerieren und es persönlich bequemer zu haben, dann sind sie keine Hirten mehr, dann dienen sie den Metzgern. Dann gleicht ihr üppiges Kirchensalär den 30 Silberstücken, die sie heute den Hohepriestern des Zeitgeistes zu verdanken haben. Auch wenn sich die Zeitgeistlichen gerne so aufspielen, sie sind nicht „das Christentum in Deutschland“.

Kein Grund mehr zur Hoffnung?

Wer keine Hoffnung mehr hat, kapituliert. Kapitulation, Unterwerfung ist aber genau das, was sie anstreben. Anders als der Autor des anfänglich zitierten Artikels möchte ich deshalb auch nicht pessimistisch enden.

Das Abendland wird nicht aus Schwäche kolonisiert, sondern weil es seine kulturelle Stärke nicht zeigt, weil es sich betrügen lässt und sich aus Bequemlichkeit selbst betrügt.

Als Christ hat man immer eine letzte Hoffnung, weil man eine letzte Gewissheit in seinem Herzen trägt, die einem niemand nehmen kann. Doch auch wer diese Gewissheit nicht besitzt, sollte die Hoffnung nicht aufgeben, denn spätestens wenn die Bequemlichkeit schwindet, woran sie derzeit kräftig arbeiten, wird es für die politisch korrekte Mehrheit immer schwieriger werden, sich selbst zu betrügen.

Ja, wir haben einen immer höheren Anteil an Migranten in unserer Gesellschaft. Doch mit ihnen steigt nicht nur die Zahl der Verächter einer freien Gesellschaft, sondern auch die Zahl derer, die weiterhin in einem freien Land leben wollen. Auch immer mehr Einwanderer sehen mit Sorge, wie sich Deutschland zum Negativen entwickelt und haben es satt, mit den Migranten in einen Topf geworfen zu werden, die zu dieser Negativentwicklung beitragen. Ob an der Regierung oder nur als „Anti“faschisten auf der Straße: Zu den größten Feinden von Einigkeit und Recht und Freiheit zählen derzeit viele autochthone Deutsche. Die Frage der Zukunft wird deshalb nicht sein, ob man schon deutsche Großeltern hatte, sondern ob man unser freies Land liebt und zu verteidigen bereit ist.

Deshalb werden sich die Politisch Korrekten in Zukunft mit ihren zwei einzigen Waffen zunehmend lächerlich machen: Nazikeule und Rassismuskeule werden wirkungslos.

Es kann noch etwas dauern, doch irgendwann wird zwangsläufig die Stunde des Verstandes schlagen. „Politische Korrektheit“ wird zunehmend als das erkannt, was sie ist, als verklemmte Wegbereiterin der Unfreiheit. Dann wird jeder behaupten, doch eigentlich schon immer politisch inkorrekt gewesen zu sein.

Das Licht am Ende des Tunnels muss nicht immer ein entgegenkommender Zug sein. Jeder Tunnel hat ein Ende.




Video: Cottbus-Demo für Einigkeit, Recht & Freiheit

Heute Abend um 19 Uhr geht die Bürgerbewegung „Zukunft Heimat“ vor der Stadthalle in Cottbus wieder auf die Straße, um an die Einigkeit zu appellieren, das Recht einzufordern und die 1989 erkämpfte Freiheit zu verteidigen. Mit dabei sind außer dem neuen brandenburgischen AfD-Fraktionsvorsitzenden Hans-Christoph Berndt auch AfD-Bundesfraktionsvorsitzender Alexander Gauland, Thüringens AfD-Fraktionsvorsitzender Björn Höcke und das Pegida-Team mit Lutz Bachmann, Siggi Däbritz und Wolfgang Taufkirch. Sobald der Livestream gegen 19 Uhr verfügbar ist, wird er in diesen Beitrag eingesetzt.




Jetzt kommen die Tage der Blockwarte 

Von PETER BARTELS | „Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!“. Unsereiner hatte damals gerade Lesen gelernt, als die Botschaft jener Nazis, die „nichts davon gewußt hatten“ an allen möglichen Wänden greinte. Der Greis heute muss nicht mehr auf dem Schulweg am klappernden Storch vorbei. BILD und andere Blechtrommler plappern und klappern, dass sich wahrscheinlich sogar der liebe Gott in seiner ewigen Hängematte die Augen reibt: „Corona-Corona“ von Oma bis Koma. Und jetzt kommen die Tage der Blockwarte…

„Panic Room Deutschland“ schreibt Matthias Matussek auf seinem Blog. Die Allerschlimmsten, wie schon bei Jesus: Pharisäer und Zöllner, also Merkel, Söder, Laschet und der Rest der geistig restlos verzwergten CDU/CSU. Und BILD!! Der Blockwart der Nation, die längst keine mehr ist, nur noch Aluhut und Allahu Akbar. Merkels oberster Stasi-Scherge SPRINGER macht auch vor Politikern nicht Halt, die man sonst eigentlich heimlich oder offen – je nachdem – in die Wahlkabine raunt oder raunzt. Jetzt durfte beispielsweise eine Miriam Krekel (43) für BILD die Schlagzeile liefern: „Laschet ohne Maske im Flieger. Frau Krekel ist Chefredakeur/In des BILD-Auflagen-Kosmetikers BZ (gestern 500.000, heute Richtung 50.000). Uuund die Nichte der legendären Millowitsch-Schauspielerin Lotti.

Tante Lotti hatte es auch mal eine Weile mit Journalismus, war die Lotter-Muse des legendären Chefredakteurs Helmut Eickelmann beim Kölner EXPRESS (damals 330.000, heuer Richtung 30.000). Jedenfalls kam Miriam irgendwie bei SPRINGER unter, neulich „Fotos und Fakten“ von einem Fluggast des Eurowing Fliegers nach Berlin-Tegel. Und der (natürlich nicht BILD) „empörte“ sich („namenlos“), dass der Herr NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU)  erst eine Stunde vorher „erschüttert und voller Inbrunst … mit tiefer Sorgenfalte auf der Stirn“ … vor der zweiten Coronawelle warnte: „Ein Notstand“ stehe uns allen bevor, wenn wir nicht „gemeinsam die Regeln akzeptieren und beachten“.

Laschet, Abstand, Maske

Dann zitierte BILD das rheinische Männeken süffisant „Zu diesen Regeln gehört, so gibt Laschet stets und überall bekannt: „Abstand halten, Maske tragen.“ Um dann (Hechel-Hechel!) zu präzisieren. Nur: DAVON war schon rund 60 Minuten nach seiner Brandrede nichts mehr zu sehen! Auf dem Flug von Köln/Bonn nach Berlin-Tegel (Abflug: 19.33 Uhr) hatte Masken-Prediger Laschet seinen Mund-Nase-Schutz nur noch locker am Ohr hängen, während er munter mit seinem Sprecher den Terminplan für Donnerstag durchkaute.

Maskenverweigerer Laschet im Eurowings-Flieger, erwischt von einem BILD-Leserreporter.

Der Fluggast … fotografierte die Szene und erinnert sich (staatstragend), Laschet habe bis zum Start und nach der Landung seine Maske ordnungsgemäß getragen, den Rest der Zeit aber überwiegend ohne Mundschutz verbracht … Empörend findet das der Zeuge … „Gerade die politischen Entscheidungsträger haben große Signalkraft für alle anderen. Wer sich über die Regeln stellt, kann deren Einhaltung auch nicht von anderen erwarten.“ … Laschets Staatskanzlei widerspricht (natürlich?) auf BILD-Anfrage: Laschet habe an den Flughäfen und im Flieger „selbstverständlich einen Mund-Nasen-Schutz getragen“ und ihn nur „für einen kurzzeitigen Moment zum Verzehr von Speisen und Getränken“ abgenommen.

Reporter des Satans

Die Staatskanzlei hat die Rechnung ohne den BILD-Leser-Reporter des Satans gemacht, BILD:

Der Ministerpräsident bekam auf dem Flug (Business Class, 3. Reihe) nach Aussage des Zeugen überhaupt nichts serviert! Der Denunziant (BILD: „Zeuge“): „Herr Laschet hat gar nichts zu essen bekommen, weil das Service-Personal ihn durch ein Missverständnis ausgelassen hat. Er ist am Ende des Fluges sogar noch aufgestanden und hat vorne danach gefragt, aber da begann schon der Sinkflug.“  Blockwart BILD läßt nicht locker: „Aus dem Laschet-Lager hieß es am Donnerstag: Er habe sich bei der Stewardess DOCH einen Snack besorgt!“ Und macht dann den Staatsanwalt: Aussage gegen Aussage …Wasser predigen, Wein trinken?  Ach, BILD, Laschet? Lusche bleibt eben Lusche …

Aber das Blatt barmt heuchlerisch  weiter: Laschet wäre nicht der erste Politiker mit einem Hauch von Doppelmoral … Anfang dieser Woche wurde CDU-Rebell Friedrich Merz,64… („Wir müssen in jedem Falle die Regeln einhalten“) … im Flieger mit runtergelassener Maske erwischt …Und auch Ba.-Wü.-Regierungschef Winfried Kretschmann (72, Grüne) wurde ohne Maske gesichtet, während er in Berlin am Gate auf seinen Flug wartete. Der Spitzen-Grüne entschuldigte die Szene mit „einem Päckchen ‚m&m‘“, das er während der Wartezeit geknabbert habe: „Das ist schwer mit Maske zu machen.“ Zudem sei in Tegel auch nicht viel los gewesen. Denunzianten-Donnergott BILD: Was man eben so sagt …

BILD und der Bibabutzemann

Wundert sich noch einer, dass Merkels xmal gedrechselter Brumkreisel Drehhofer auch biodeutsche(!!) Wohn-und Schlafzimmer von Privatsheriffs mit Knarre auf Maskenpflicht „kontrollieren“ will? Und Blockwart BILD schon mal vorsorglich mit bis zu fünf Jahren Knast droht? Also schleimt heute auch BILD-Pausenclown Wagner, der ewige Grappa-Greis, per Eilbrief nach Frankreich:

„Ihr habt so viele Corona-Tote – und dann geschieht euch dies …In einer Kirche, wo man zu Gott flüstert … werden die Betenden ermordet. Von einem mutmaßlichen Islamisten. Er stach mit dem Messer auf die frommen Menschen ein.“ Gruselt: „Einer Frau trennte er fast den Kopf ab … Während der Attentäter auf die Menschen einstach, schrie er: „Allahu akbar“ … Seufzt: „Dieses leidgeprüfte Frankreich…“  Heuchelt: „Was ist schlimmer? Der islamistische Terror oder der Virus?“ Labert: “Der Virus ist eine Krankheit, der Terror ist die Bosheit der Hölle. Herzlichst …“

Guten Morgen, AfD

Selbst die seit Monaten vor sich hindösende AfD scheint aus dem Corona-Schnarch zu erwachen. AfD-NRW-Landtagsabgeordneter Dr. Martin Vincentz: „Merkels Seuchen-Kabinett fordert, dass wir uns angstvoll in die Löcher verkriechen und für den … Untergang zahlloser Gastronomien, Hotels und Kulturbetriebe dankbar sind. Die AfD … fordert Aufklärtung statt angstvollem Gehorsam.“…

Und … man muss „Merkel und ihre Marionetten“ nicht „einsperren“. Auch wenn „Marionette“ Hans-Peter Friedrich den AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner unbedingt falsch verstanden haben wollte. Denn nur der CSU-Zausel und die Merkel-Corona dachten natürlich sofort an den Knast, in dem alle Blockparteien, von CDU/CSU, SPD bis GRÜNEN tatsächlich längst säßen …

Nein, Brandner SAGTE am Freitag in seiner furiosen Rede im Reichstag „Wohnungen“. Und in die werden ab Montag wieder Millionen Bürger eingesperrt … Aber sooo deutlich wollen die Zöllner es natürlich nicht wissen…

Nicht mal die Maske, die Brandner ans Rednermikro hängte, wollten sie sehen. Klar, stand ja auch groß „Meinungsfreiheit“ drauf. Beim AfD-Vorredner Thomas Seitz hatte noch keiner etwas dagegen einzuwenden. Und auch klar, weil sie die Herrin Merkel und ihre Marionetten wie Friedrich und das Wahlvolk an den Maulkorb erinnert hätte, den die Untertanen ab Montag wieder tragen müssen. Auch im Wald und auf der Heide. Sonst kommt der Bibabutzemann … Mal als Karnevals-Kini verkleidet, mal als Drehhofer …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER!-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




Alexander Gauland: „Wir werden von einem Kriegskabinett regiert“

Der Bundestag hat am Freitag den Antrag der AfD zu einem Corona-Untersuchungsausschuss in namentlicher Abstimmung mit den Stimmen aller Parteien außer der AfD abgelehnt.

Nach der Regierungserklärung von Kanzlerin Angela Merkel im Bundestag zum erneuten Corona-Lockdown hatte es am Donnerstag heftigen Widersprich nicht nur aus den Reihen der AfD, sondern auch der FDP gegeben. Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki  (FDP) hatte im Vorfeld den „nahezu kompletten Lockdown“ als „unverhältnismäßig“ kritisiert. Dennoch stimmte die FDP am Freitag geschlossen mit der Bundesregierung.

Der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland warf Merkel in seiner Rede am Donnerstag vor, „eine Coronadiktatur auf Widerruf“ am Parlament vorbei einzurichten, die sich „nicht mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ verträgt. „Wir verlangen daher, dass das Parlament wieder vollständig in seine Rechte eingesetzt wird. Hier in diesem Hause soll über Maßnahmen gegen die Pandemie entschieden werden und nirgendwo sonst.“

Unsere Welt verändere sich „auf erschreckende Weise in Richtung Unfreiheit“, so Gauland. „Eine neue Wertehierarchie entsteht: weg von der individuellen Entscheidung und hin zu kollektiver Organisation. Meine Damen und Herren, wir haben in diesem Land die Freiheit zu mühselig errungen, als dass wir sie an der Garderobe eines Notstandskabinetts abgeben.“

Wie RND berichtete, gab der Verfassungsrechtler Volker Boehme-Nessler Gauland recht. Es sei „verfassungsrechtlich und demokratisch ein Unding“, dass der Bundestag an den aktuellen Beschlüssen überhaupt nicht beteiligt worden sei, so Boehme-Nessler am Donnerstag im WDR-Radio.

Der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Lindner schlug in die gleiche Kerbe und kritisierte die Umgehung des Parlaments: „Diese Entscheidungen betreffen Millionen Menschen; sie haben Auswirkungen auf das soziale Miteinander und die wirtschaftliche Zukunft des Landes. Sie wurden ohne Öffentlichkeit und nur von Regierungsspitzen getroffen, aber sie binden 16 bzw. 17 Koalitionsregierungen und Legislativen. Der Deutsche Bundestag kann diesen Beschluss nur noch nachträglich zur Kenntnis nehmen. Solche Entscheidungsprozesse gefährden nicht nur die Akzeptanz der Coronamaßnahmen, sie enthalten auch erhebliche rechtliche Risiken und drohen unsere parlamentarische Demokratie zu deformieren.“

„Frau Merkel, Sie haben gesagt, Debatte stärke die Demokratie. Das ist richtig. Dafür muss die Debatte aber vor der Entscheidung stattfinden, und der Ort der Entscheidung muss das Parlament sein“, so Lindner. Lindners Worte spiegelten sich jedoch – wie so oft – nicht im Abstimmungsverhalten der FDP wieder, die am Freitag mit den Regierungsparteien gegen die Anträge der AfD stimmte.

Der Vorsitzende des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages, Sebastian Münzenmaier (AfD) zitierte den israelischen Professor Yuval Noah Harari: „Es könnte sein, dass man sich in 50 Jahren weniger an das Virus erinnert, als an den Moment, als die Überwachung aller durch die Regierung begann.“

Münzenmaier stellte in seiner viel beachteten Rede (bereits über 255.000 Aufrufe bei Youtube) in Frage, ob die Corona-Maßnahmen „geeignet“, „angemessen“ und „erforderlich“ seien. „Laut den Zahlen Ihres Robert-Koch-Institutes lässt sich kein erhöhter Anteil am Infektionsgeschehen in den Bereichen Freizeit, Speisestätten oder Übernachtungen feststellen. Trotzdem geraten genau diese Bereiche in das Fadenkreuz Ihres Wellenbrecherwahns, Frau Merkel. Sie, Frau Bundeskanzlerin – ich freue mich, dass Sie uns als größter Oppositionsfraktion zuhören -, sprechen ja immer davon, dass Einschränkungen gut erklärt werden müssen. Dann erklären Sie doch dem Gastronomen, der nach dem letzten sinnlosen Lockdown im März seine letzten Reserven im Vertrauen auf diese Regierung in Heizpilze, Umbaumaßnahmen oder sogar neue Lüftungen investiert hat, dass am Ende alles umsonst war.“

„Ihre Maßnahmen basieren fast ausnahmslos auf Annahmen und Ängsten“, so Münzenmaier. „Man sagt immer, Panik sei kein guter Ratgeber. Es ist aber anscheinend der einzige Ratgeber, den dieser Bundesregierung noch hat.“

Die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch kritisierte ebenfalls die „tiefe Krise“ von Demokratie und Parlamentarismus in Deutschland. „Und diese Krise hat einen Namen: Angela Merkel.“

In der Eurokrise habe Merkel den deutschen Bürgern Billionenlasten aufgeladen, unter Bruch der europäischen Verträge. In der Asyl- und Migrationskrise habe Merkel Millionen Illegale ins Land gelassen – unter Bruch des Grundgesetzes und ohne das Parlament. Und seit Corona regiere sie Deutschland „praktisch mit einem Notstandsregiment zusammen mit den Ministerpräsidenten.“

„Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Wir erfahren das alles aus den Nachrichten. Das ist nicht die Missachtung des Parlaments. Das ist die Verachtung des Parlaments“, so von Storch. „Man kann doch das Schicksal von Millionen Beschäftigten, Hunderttausenden von Unternehmern und Unternehmen, die Einhaltung der Grundrechte, die Stabilität der deutschen Volkswirtschaft nicht dem zufälligen Diskussionsverlauf einer Videokonferenz überlassen oder den Eitelkeiten der Herren Söder, Laschet und Ramelow! Darüber muss der Bundestag entscheiden.“

Die Maßnahmen der Bundesregierung seien gerade dann absurd, wenn es diese epidemische Gefahr, von der die Bundesregierung ausgeht, tatsächlich gäbe, so von Stroch. „Wenn irgendjemand die Abstandregeln, den Mundschutz, die Desinfektion, die Nachverfolgung via Kontaktdaten genau umgesetzt hat, dann war das die Gastronomie. Und was tun Sie? Sie schließen die Gastronomie! 1,8 Millionen Beschäftigte. 65 Milliarden Umsatz! Dicht! Und das, obwohl sogar das heilige RKI, so lesen wir, ausdrücklich sagt, die sind keine Infektionsherde.  Die Kantinen bleiben offen, aber Sie schließen die Restaurants, ist das Ihr Ernst?“

Zu den 4,8 Millionen Beschäftigten in Tourismus und Gastronomie sagte von Storch: „Erinnern Sie sich im nächsten September daran, welche Parteien Ihnen das angetan haben. Wenn Sie diesen Spuk beenden wollen, dann unterstützen Sie die AfD. Dass ist die einzige Sprache, die die Regierung versteht.“




Video: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Fulda

Nach den schlimmen Attentaten der vergangenen Tage in Frankreich ist die Aufklärung über die Gefahren des Politischen Islam wichtiger denn je. Deshalb ist auch an diesem Freitag das BPE-Team um PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger wieder unterwegs – diesmal von 12 bis 19 Uhr im hessischen Fulda -, um möglichst viele Bürger mit Fakten und Informationen zu erreichen. Seien Sie mit dabei!




Wann endet das Töten indigener Europäer?

Von ALEX | In Nizza wurden gerade wieder drei indigene Franzosen von einem arabischen Kolonisten getötet. Kolonisten töten Indigene – dieses immer wiederkehrende Muster gehört seit Jahren zum Alltag in Westeuropa. Es ist so alltäglich geworden, dass das Töten von Indigenen kaum noch eine Meldung wert ist. Dass jetzt über die Tötung der drei Kirchenbesucher in Nizza überhaupt auf den Titelseiten berichtet wurde, lag allein an der brutalen Methode: dass einem der Opfer wie einem Tier die Kehle durchgeschnitten wurde, ist heutzutage in Westeuropa nichts Besonderes mehr, aber die Enthauptung einer Frau war nun doch eine Meldung wert. Aber auch daran, an das Köpfen von indigenen Europäern, werden wir uns bald gewöhnen.

Wann werden Kolonisten aufhören, indigene Europäer zu töten?

Die Politiker haben kein Konzept. Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Kolonisten übermäßig zur Gewalt neigen, dass sie ihre Gewalt systematisch gegen Indigene richten, schon auf dem Schulhof geht das los. Und seit Jahrzehnten tun die Politiker nichts als reden und irgendwelche Projekte aufsetzen, die völlig wirkungslos sind. Die Kolonisten sind in diesen Jahrzehnten nicht friedfertiger geworden, im Gegenteil: Die Gewalt gegen indigene Europäer nimmt immer weiter zu. Das Töten wird häufiger, und es wird immer grausamer. Das – und nur das! – ist der Trend.

Vergessen wir also die Politiker, sie haben keinen Willen, das Töten von indigenen Europäern zu beenden. Die Zahl der Kolonisten steigt jeden Tag, die Zahl der Indigenen sinkt immer mehr. In einer Generation werden die Indigenen in allen westeuropäischen Ländern nur noch Minderheiten sein, die politische Macht wird in den Händen der Kolonisten liegen. Kein Politiker, der in den nächsten Jahren Karriere machen möchte, will es sich mit diesen künftigen Herren im Land verscherzen. Von den Politikern ist nichts zu hoffen.

Was können wir also selbst tun?

Wir könnten uns verhalten wie Merkel und das linksgrüne Establishment und uns den Kolonisten anbiedern. Wenn indigene Europäer geköpft werden, könnten wir ein paar missmutige Worte („tief erschüttert über die grausamen Morde“) in unseren Bart brummeln, aber ansonsten mit den Achseln zucken. Dadurch würden wir ein wichtiges Zeichen an die Kolonisten senden, dass wir das Töten von Indigenen zwar nicht gut finden, das Töten aber akzeptieren, solange wir es nicht selbst sind, die auf offener Straße abgeschlachtet werden. Ob uns dieses freundliche Verhalten das Leben retten wird, ist allerdings fraglich: Das Töten wird anschließend natürlich weitergehen, denn es wird weiterhin Indigene in Westeuropa geben, die ihre Kultur leben möchten – zum Beispiel Weihnachten in die Kirche gehen – und schon durch ihr bloßes Dasein, weil sie eben Indigene sind, stören.

Eine weitere Möglichkeit neben der Anbiederung wäre die Assimilation. Wir könnten unsere Kultur ablegen und uns assimilieren, also die Denk- und Lebensweise der Kolonisten übernehmen in der Hoffnung, dass wir dann weniger getötet werden. Wir könnten ebenfalls zu Allah beten und im Angesicht von Karikaturen des größten Profeten aller Zeiten zum Messer greifen. Bekanntlich gibt es viele indigene Deutsche, die versuchen, diesen Weg zu gehen, vor allem indigene deutsche Frauen, die die Lebensweise der Kolonisten nachahmen und nun selbst als Schleiereulen durch die Gegend wandeln.

Orientalische Kolonisation verdrängt indigene europäische Kultur

Eine solche Assimilation ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese Assimilierten aus Sicht der Kolonisten weiterhin Indigene sind und als solche politisch immer mit Argwohn betrachtet werden. Wir sehen dies ja besonders deutlich an den vielen indigenen deutschen Männern, die zwar zum Glauben der Kolonisten übergetreten sind, aber trotz all ihrer Radikalität nicht als Teil der kolonialen Gemeinschaft anerkannt werden: als Indigene gehören sie nicht dazu.

Bedenken wir auch: Trotz Assimilation wird der politische Argwohn uns Indigenen gegenüber immer bleiben, da der Grundkonflikt zwischen indigenen Landeignern und kolonisierenden Landnehmern nichts mit Kultur zu tun hat, sondern mit nationaler Zugehörigkeit. Durch die orientalische Kolonisation Westeuropas wird ja nicht nur die indigene europäische Kultur verdrängt und zerstört, sondern die politische Stoßrichtung der Landnahme richtet sich letztlich gegen die indigenen Nationen als solche. Schon den Indianern hat es nichts geholfen, dass sie sich Cowboy-Hüte aufsetzten und Christen wurden, ausgelöscht wurden sie trotzdem. Und auch den Russen war es beim Einmarsch in Ostpreußen völlig egal, ob irgendwelche Deutschen im Widerstand gegen Hitler waren und die kommunistische Fahne hissten, man hat sie trotzdem einfach abgeknallt.

Was bleibt, wenn uns weder Anbiederei noch Assimilation helfen?

Die indigenen Europäer könnten natürlich versuchen, Widerstand gegen die Kolonisation zu leisten. Allerdings hätten sie dann gleich mehrere mächtige Gegner: nicht nur die Kolonisten mit ihrer hohen Gewaltbereitschaft und hervorragend ausgebauten Organisationsstruktur, sondern auch ihre eigenen Politiker, die die orientalische Kolonisation nach Kräften vorantreiben, und nicht zuletzt eine ganze Reihe ausländischer Regierungen – Stichwort Türkei –, die ein strategisches Interesse daran haben, ihre politische Machtposition in Westeuropa dank Kolonisation weiter auszubauen.

Selbst wenn es den Indigenen gelingen würde, eigene Organisationen aufzubauen, die einen echten Widerstand tragen könnten – was in den letzten Jahrzehnten noch nie gelungen ist –, wäre dieser Widerstand mit größter Wahrscheinlichkeit durch die genannten drei Gegenkräfte im Nu gebrochen.

Was wir auch tun – es gibt keine wirkliche Hoffnung

Deshalb wird das Töten von Indigenen durch Kolonisten niemals enden. Der oben genannte Trend wird ewig weitergehen: Die Zahl der Getöteten wird auch in Zukunft immer weiter zunehmen, die Methoden der Tötung werden immer grausamer werden. Mit dem Köpfen von Menschen ist das Ende der barbarischen Fahnenstange ja noch nicht erreicht, wir haben das in Syrien gesehen und werden das auch in Westeuropa sehen.

Vielleicht wird man uns selbst noch am Leben lassen, wir sind ja erst ganz am Anfang der Landnahme. Vielleicht wird man sogar noch unsere Kinder am Leben lassen, die wir jetzt mit viel Liebe aufziehen und über die wir uns jeden Tag freuen, die in Westeuropa aber keine Zukunft mehr haben. Aber vielleicht wird man sie auch nicht am Leben lassen und sie eines Tages genauso köpfen. Die Entscheidung wird nicht bei ihnen liegen. Denn die Zeit der indigenen Europäer in Westeuropa ist abgelaufen.




Mönchengladbach: Südländer treten 18-Jähriger gegen Kopf

Eine Gruppe bislang nicht identifizierter Täter hat am Samstag, 24. Oktober, um 1.45 Uhr in Mönchengladbach eine 18-Jährige nach einem verbalen Streit durch mehrere Tritte gegen den Kopf leicht verletzt. Die 18-Jährige hatte sich mit zwei Freunden am Rheydter Markt aufgehalten, als eine sechs- bis siebenköpfige Gruppe Heranwachsender an ihnen vorbeiging. Laut Zeugenaussagen kam es dabei zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen. Die 18-Jährige versuchte, den Streit zu schlichten. Dabei wurde sie zu Boden gebracht und dann von mindestens zwei Personen gegen den Kopf getreten. Sie erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei sucht nach den Tätern. Die Gruppe, aus der heraus zwei Personen die 18-Jährige getreten haben, soll aus sechs oder sieben Personen um die 20 Jahre – je zur Hälfte männlich und weiblich – bestanden haben. Alle Mitglieder der Gruppe sollen ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben und dunkel gekleidet gewesen sein.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Gießen: Nach einer Auseinandersetzung im Launsbacher Weg sucht die Polizei nach Zeugen. Mehrere Polizeistreifen und Rettungsdienst waren am Samstag nach einer Körperverletzung im Einsatz. Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 23.15 Uhr offenbar zu einem Übergriff auf einen 23-jährigen Passanten. Die Täter, etwa drei bis vier Personen, flüchteten in unbekannte Richtung. Die Verdächtigen sollen dunkelhäutig gewesen sein und trugen dunkle Oberbekleidung.

Eberswalde: Am 26.10.2020 hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) Haftantrag gegen einen 24-jährigen Syrer gestellt. Dem Beschuldigten wird versuchter Totschlag vorgeworfen. Er steht im Verdacht, am 24.10.2020, gegen 23:30 Uhr zwei Deutsche im Alter von 33 und 37 Jahren in der Friedrich-Ebert-Straße durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt zu haben. Nach den bisherigen Erkenntnissen konsumierten die späteren Opfer zuvor mit dem Beschuldigten in einem Park am Weidendamm alkoholische Getränke und gerieten in Streit. Im Zuge der Nahbereichsfahndung konnten die Beamten den mutmaßlichen Täter stellen. Der alkoholisierte Beschuldigte leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand. Ein von ihm mitgeführtes Messer wurde als Tatmittel sichergestellt.

Linz: Am 23. Oktober 2020 gegen 23:30 Uhr wurde eine Streife zu einer Auseinandersetzung in einem Lokal in der Innenstadt beordert. Laut Zeugenaussagen traten zwei bis dahin unbekannte Männer gegen einen Mülleimer. Als die beiden von einem 27-Jährigen aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung zur Rede gestellt wurden, gingen sie gleich aggressiv auf den Mann los. Daraufhin stellte sich ein 26-Jähriger aus Linz streitschlichtend dazwischen. Dieser wurde zu Boden gestoßen. Die zwei Angreifer traten dann mit den Füßen gegen den Kopf des 26-Jährigen. Dieser wurde im Gesichtsbereich unbestimmten Grades verletzt. Anschließend attackierten die beiden auch noch einen 23-jährigen Linzer. Dieser wurde ebenfalls im Gesichtsbereich unbestimmten Grades verletzt. Die verletzten Männer wurden nach der Erstversorgung in das Kepler Uniklinikum Linz gebracht. Aufgrund der Personenbeschreibungen und Videoaufzeichnungen konnten die beiden Täter kurze Zeit später in einem anderen Lokal in Linz ausgeforscht und festgenommen werden. Dabei handelte es sich um einen 23-jährigen somalischen Staatsbürger und einen 21-Jährigen aus Linz. Sie verhielten sich auch gegenüber den Polizisten äußerst aggressiv.

Iserlohn: Am gestrigen Abend, gegen 20 Uhr, stand ein 45-jähriger Iserlohner an einer dortigen Bushaltestelle am Bahnhofsplatz. Auf der gegenüberliegenden Seite habe eine männliche, dunkelhäutige Person gestanden und gewunken. Als der zu dieser Person ging, habe dieser unvermittelt zweimal auf ihn eingetreten. Der Geschädigte wandte sich ab und ging zurück, während der Täter in den Bus der Linie 16 einstieg und davon fuhr. Der Iserlohner wurde leicht verletzt. Täterbeschreibung: männlich, dunkelhäutig, schlank, dunkle kurze Haare, dunkel gekleidet.

Kassel: Ein 18-Jähriger aus Fuldatal kam mit mit Schussverletzungen an Bein und Unterleib in ein Kasseler Krankenhaus. Der Jugendliche war in der Nach zu Sonntag gegen 0.40 Uhr in dem Geschäft in der Friedrich-Ebert-Straße. Dort traf er auf den muskulösen Südländer (ca. 1,75 Meter groß, etwa 20 bis 25 Jahre alt, dunkle Haare, Bart). Laut Polizei trug der Mann eine helle Strick- oder Trainingsjacke, wahrscheinlich. mit roter Aufschrift. Es kam zum Streit, der Zoff eskalierte: Der Gesuchte schoss drei Mal auf den 18-Jährigen! Danach flüchtete er zu Fuß in Richtung Königstor.

Wien: Erst jetzt wurde eine grausame Attacke auf einen Feuerwehrmann am 15. Oktober bekannt. Der Familienvater versah seinen Dienst an einem Wiener Theater. Auf dem Heimweg wurde er das Opfer brachialer Gewalt. Mehrere Tschetschenen prügelten so lange auf ihn ein, bis er schwerverletzt zurückblieb. Zeugen schauten dem Treiben einfach zu. Der Feuerwehrmann und Familienvater soll an diesem Donnerstag-Abend seinen Brandschutz-Dienst in einem Theater in der Wiener Innenstadt verrichtet haben. Dann machte er sich via U-Bahn auf den Weg zu seinem Auto, das er in einer Park&Ride Anlage abgestellt hatte, wie die Online-Nachrichtenplattform oe24 berichtet. Doch plötzlich zogen sie ihm von hinten die Füße weg, sodass der Familienvater zu Boden fiel. Die jungen Tschetschenen sollen dann solange auf den Mann eingetreten haben, bis er schwer verletzt zurückblieb. Die Polizei griff weitere Jugendliche vor Ort auf. Sie seien nur Zeugen und keine Täter gewesen. Zivilcourage bewiesen sie jedenfalls keine: Sie schritten nicht ein. Der Fall wurde erst bekannt, nachdem sich ein Freund des schwer verletzten Feuerwehrmanns an die Medien wandte, berichtet oe24. Die zunehmenden Gewalttaten tschetschenischer Zuwanderer polarisieren. Sollte dieser weitere Fall vertuscht werden? Der Feuerwehrmann musste noch am selben Abend wegen seiner schweren Verletzungen operiert werden. Die Polizei soll derzeit noch nach einem weiteren Schläger fahnden.

Graz: Gegen 12:00 Uhr wurden Polizeibeamte zur Haltestelle „Elisabethinergasse“ beordert, da dort zuvor ein Mann in einem Linienbus Passagiere belästigt, den Busfahrer bedroht und gegen die Tür des Busses getreten habe. Während der Sachverhaltsaufnahme an der Bushaltestelle holte der 36-jährige Tunesier plötzlich eine etwa 15 cm lange Schere aus seiner Hosentasche und bedrohte damit die einschreitenden Beamten. Ein Polizist entriss dem Verdächtigen die Schere und sprach die Festnahme aus. Während der Durchsuchung des Festgenommenen versuchte dieser mit den Beinen gegen die Beamten zu treten. Der Verdächtige musste daraufhin am Boden fixiert und mittels Handfesseln gesichert werden. Auch in der Polizeidienststelle stellte der Mann sein aggressives Verhalten nicht ein und versuchte Polizeibeamte zu verletzen. Er wurde in das Polizeianhaltezentrum Graz eingeliefert. Weitere Erhebungen folgen. Verletzt wurde niemand.

Gießen: Nach einer Auseinandersetzung in einem Gießener Lokal bewarf ein 39-Jähriger unbeteiligte mit Steinen und stoppte einen Zug. Der alkoholisierte Mann war am Freitag (16.10.) mit dem Personal einer Gaststätte, in der Gießener Innenstadt, in Streit geraten. Nach dem Verlassen der Lokalität gegen 23 Uhr ging er zu dem Bahnübergang Frankfurter Straße. Trotz geschlossener Schranken betrat der alkoholisierte Mann den Gleisbereich und blieb dort stehen. Nur durch eine Schnellbremsung kam ein Regionalzug wenige Meter vor der Person zum Stehen. Weiterhin hatten Zeugen beobachtet, dass der 39-jährige Marokkaner mit Steinen in Richtung einer Personengruppe geworfen hatte. Drei der Personen erlitten leichte Verletzungen. Der Mann konnte durch die Landespolizei Gießen festgenommen und danach zuständigkeitshalber an die Bundespolizei übergeben werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der 39-Jährige wieder frei.

Saarbrücken: Am Samstag, den 19. September 2020, wurde gegen 14:45 Uhr ein Hochzeitskorso von 30 Fahrzeugen gemeldet, der die BAB 620 aus Völklingen bis zur Wilhelm-Heinrich-Brücke in Saarbrücken befuhr. Die Fahrzeuge befuhren die Autobahn zum Teil mit 50 km/h, hupten und bremsten den Verkehr auch bis zum Stillstand aus. Sie blockierten dabei beide Fahrstreifen, sodass auch kein Fahrzeug den Korso überholen konnte. An den Fensterscheiben der Fahrzeuge waren zudem wehende türkische Flaggen angebracht. Die alarmierten Streifenwagen haben den Hochzeitskorso in Saarbrücken kontrolliert und konnten bisher 17 beteiligte Fahrzeuge feststellen. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen und bitte alle vom Hochzeitskorso betroffenen Autofahrer, sich bei der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt (0681/9321-233) zu melden.

Recklinghausen: Noch steht die Polizei mit ihren Ermittlungen am Anfang, zu verworren war die Situation, die sich den Beamten am Donnerstagabend am Busbahnhof geboten hat. Klar ist bislang: Gegen 20 Uhr war eine etwa zehnköpfige Gruppe, augenscheinlich alles Männer, aneinandergeraten – die Fäuste flogen. „Zuvor gab es wohl einen Angriff von drei Männern gegen einen 32-jährigen Recklinghäuser“, sagt Andreas Lesch, Sprecher der Polizei in Recklinghausen. Die Hintergründe dieses Angriffs sind noch unklar, ebenso wissen die Beamten derzeit nicht, warum sich so viele andere im Verlauf an der Schlägerei beteiligten. … Auch ein 14-jähriger Junge aus Recklinghausen wurde bei der Schlägerei leicht verletzt, er musste nach Angaben der Polizei in Recklinghausen jedoch nicht im Krankenhaus behandelt werden. „Wir haben derzeit das Problem, dass wir trotz einiger Zeugenaussagen noch nicht eindeutig sagen können, wer alles an der Schlägerei beteiligt war, wer aus der Gruppe selbst aktiv war und wer nur Geschädigter ist“, so Polizeisprecher Andreas Lesch. Zunächst müssten alle Beteiligten, so sie denn bekannt sind, einzeln befragt werden. „Und mitunter gibt es auch sprachliche Barrieren“, bringt der Behördensprecher die komplizierte Lage der Ermittler auf den Punkt.

England: Am 22. Mai 2017 tötete der islamische Selbstmordattentäter Salman Abedi durch eine Bombe 22 Menschen bei einem Konzert in der Manchester Arena. Jetzt wurde bei einer Anhörung bezüglich des Terroranschlags bekannt, dass ein Wachmann den Bombenleger nicht überprüfte, da er Angst vor Rassismusvorwürfen hatte, wie die BBC in englischer Sprache berichtet.

Schweden: Hamid Zafar galt in Schweden als Musterbeispiel für gelungene Integration. Der gebürtige Afghane wurde gar zum „Schweden des Jahres“ erklärt. Es folgten Auftritte in Radio und TV, er übernahm wichtige Ämter. Plötzlich ist Schluss damit. Denn seine dunkle Vergangenheit hat Zafar eingeholt. … Jetzt stellt sich heraus: Zafar, der in Afghanistan geboren wurde und als Flüchtling mit seinen Eltern nach Schweden kam, hat seine Erfahrung auch für ganz andere Zwecke genutzt. Jahrelang nämlich soll er gegen Juden und Homosexuelle gehetzt haben – im Schutz der Anonymität des Internets. Das berichtet die schwedische Zeitung „Dagens Nyheter“ (Auszug aus einem Artikel von Focus.de).