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Lyon: „Südländer“ schießt vor Kirche auf Priester

Nur zwei Tage nachdem der Tunesier Brahim Aouissaoui in Nizza drei Menschen brutal ermordet hat, setzt sich das Blutvergießen in Frankreich fort. Am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr wurde in Lyon, im Südosten des Landes, auf einen griechisch-orthodoxen Priester geschossen.

Das Opfer war eben dabei gewesen die Kirche in der Rue Saint-Lazare im 7. Arrondissement zu schließen als ihm ein, in französischen Medien als „südländischer Typ“ beschriebener Mann mit vermutlich einer abgesägten Schrotflinte näherte und ihm unvermittelt zweimal in den Unterleib schoss.

Der Priester wurde bei dem Vorfall lebensgefährlich verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der etwa 1.90 große Angreifer sei zur Stunde noch auf der Flucht, heißt es.

Seit Tagen tobt der 1400 Jahre alte islamische Hass auf alle „Ungläubigen“ erneut demonstrativ in den Straßen Europas. Nicht nur aber besonders in Frankreich wird bei Demonstration zu derartigen Verbrechen angestachelt. Auch in Lyon zog ein islamischer Mob mit Allahu-Akbar-Geplärr durch Straßen.

Andernorts wurde skandiert, dass die Soldaten Mohammeds da seien. Die uns aufgezwungenen islamischen Schlächter sind wieder ganz in ihrem Element. Seit der Enthauptung des französischen Lehrers Samuel Paty in Paris, der im Unterricht Mohammed-Karikaturen zeigte, scheinen wieder alle Dämme gebrochen. Weltweit werden im islamischen Raum französische Flaggen verbrannt und der Hass auf Frankreich und ganz Europa geschürt.

Während der brave Systembürger damit beschäftigt ist seine textilen Maulkörbe ebenso zu pflegen, wie seine devote Haltung gegenüber jenen, die ihn derzeit aller Rechte berauben, zieht der Islam in eine weitere Schlacht gegen Christen und alle Nicht-Moslems und tränkt Europas Straßen mit dem Blut seiner Bürger. (lsg)




Mit Corona und Terror zur großen Transformation

Martin E. Renner.

Von MARTIN E. RENNER | Die Freiheit des Bürgers in unserer Demokratie steht auf dem Spiel. Sind die Corona-Diktate unserer Regierung, die die Mitwirkungspflichten der Legislative an Entscheidungen verhindert und das beredte Schweigen unserer Exekutive gegenüber den immer häufiger auftretenden islamischen Terrorakten zwei Seiten einer Medaille?

Ginge es nach der Bundesregierung – und leider auch des gesamten Einheitsblocks der Altparteien – dann sind wir dabei, sämtliche Prinzipien unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung zu negieren und zu entwerten.

Probleme von wahrhaft historischem Ausmaß

Im Schatten von Merkels vollkommen ideologisierter – in Davos bekundeten – „großen Transformation“, die sie ohne Rücksicht auf Verluste durchzupeitschen gewillt ist, entwickeln sich Problemstellungen ungeahnten Ausmaßes. Oder, um die Worte der Frau Bundeskanzler diesmal treffend zu nutzen: Probleme von wahrhaft historischem Ausmaß.

Fatalerweise scheinen diese eigentlich klar erkennbaren Probleme die wirkenden Politiker aller Funktionsebenen, mit Ausnahme der AfD-Politiker, nicht zu interessieren. Schon gar nicht unsere Frau Bundeskanzler. Sie redet zwar von „wahrhaft historischen Problemen“, die sie aber nicht wirklich aufgreift und zu lösen versucht, sondern – im Gegenteil – sogar der wesentliche, zerstörerische Motor dieser „problematischen“ Entwicklungen zu sein scheint.

Sind Terror und Unfreiheit die neue Normalität?

Mit an vorderster Stelle ist hier der Islam zu nennen. Die jüngsten Bluttaten in Frankreich sind nur die aktuellen, entsetzlich grausamen Spitzen einer unaufhaltsam fortschreitenden Auseinandersetzung. Die Frage ist nicht, ob wir in unserem Land „gut und gerne“ leben, sondern wie lange wir dies noch können. Enthauptungen, mit deutlich bekundetem Bezug „zur Religion der Unterwerfung“ – und nicht, wie so häufig falsch behauptet wird – „der Religion des Friedens“.

Enthauptungen einer betenden 70-jährigen und einer 44-jährigen Frau in einer christlichen Kirche sind keine Wahnsinnstaten eines erst kürzlich eingereisten Jünglings. Sondern die exemplarische Verdeutlichung und Umsetzung von Allahs Willen, die Welt muslimisch zu machen. Das „Dar al-Harb “ (Haus des Krieges) soll zum „Dar al-Islam“ (Haus des Islam) durch Gewalt, Terror und Grausamkeit gemacht werden.

Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern er ist auch eine grund- und menschenrechtswidrige, totalitäre Weltanschauung und Herrschaftsideologie. Er ist mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die auf den christlich-jüdischen Werten und den Erkenntnissen der Aufklärung basiert, in keiner Weise kompatibel. Die christliche Vorstellung vom Menschen basiert auf der „Gottesebenbildlichkeit“ des Menschen, das heißt: Der Freiheit des Individuums und seinem unbedingtem Selbsteigentum. Der Islam kennt die Freiheit des Individuums nicht und fordert – höchst gegensätzlich – die Unterwerfung des Menschen unter den höheren Willen, der für alle Zeiten geschrieben steht und unverrückbar zu gelten hat.

Diesen grundsätzlichen Unterschied und die daraus resultierenden kulturellen, religiösen und gesellschaftlichen Differenzen dürfen nicht länger totgeschwiegen werden. So, wie es fast alle Politiker, fast alle Kleriker, fast alle Kultur- und Kunstschaffende machen und sich wohlig faul im eigenen irrationalen, moralinsatten Toleranzsumpf suhlen.

Wir müssen reden! Wir müssen handeln!

Jetzt! Und, solange wir noch können. Die aktuelle Eskalation in Frankreich und auch der Terrormord an einem Schwulen in Dresden zeigen die Bedrohungen und das Problem sehr deutlich. Wir dürfen uns nicht an die Alltäglichkeit von solchen Horrormeldungen gewöhnen. Wir dürfen die immer weitergehende anpasslerische Toleranz an die mehr oder minder offen formulierten Forderungen islamischer Extremisten nicht akzeptieren. Auch wenn dies die Medien, die Politik und der Klerus immer wieder in ihren scheinheiligen, hypermoralischen und toleranzbesoffenen Stellungnahmen fordern.

Die Antwort auf alle diese Vorgänge kann nur lauten: Der Islam gehört nicht zu Deutschland und genauso wenig zu Europa – unser aller „Abendland“. Jede weitere, politisch erzwungene Ignoranz dieser Problematik kostet weitere Menschenleben. Zumeist wohl christliche Menschenleben. Nicht nur hierzulande, sondern europa- und weltweit.

Das Paradoxon der Demokratie

Dies zu stoppen – das wäre eine der vornehmlichsten und dringlichsten Aufgaben unserer Frau Bundeskanzler und der Politik. Denn das Paradoxon einer Demokratie besteht darin, dass mithilfe demokratischer Instrumente und Prozesse (z. B. Wahlen) die freiheitliche Demokratie tödlich verwundet oder gar zerstört werden kann. Aber unsere „Regierungschefin“ unterlässt doch selbst in ihren öffentlichen Bekundungen der  Anteilnahme jede Bezugnahme auf die bei derartigen Morden obligatorischen „Allahu akbar“-Rufe.

Aber es sind weitere, gewaltige Dinge im Gange. Unser Land steuert geradewegs in eine mindestens autoritär zu nennende Pseudo- oder Fassaden-Demokratie. Man kann es nicht mehr anders bezeichnen. Im Zuge der Maßnahmen zur Bekämpfung der vermeintlichen Corona-Pandemie findet die herrschende, politische Klasse erkennbar Gefallen an der „neuen“ ihr zugewachsenen Autorität.

Man muss sich nur die jüngsten Debatten im Deutschen Bundestag ansehen und anhören: Bei nahezu allen Rednern der vereinigten Blockparteien fehlt nur noch der Schaum vor dem Mund. Könnte man die „Alternative für Deutschland“ einfach verbieten oder einsperren, man würde es vermutlich liebend gerne tun. Solange sich hierfür kein genügender Anlass bietet, begnügt man sich noch damit, möglichst jede Existenz beruflich und/oder gesellschaftlich zu vernichten, die sich der Regierungsmeinung offen widersetzt.

„Regierungsmeinung“ ist hier weitgehend identisch mit der „Haltung“ fast aller und mit Recht als „gleichgeschaltet“ bezeichneten Mainstream-Journalisten. Und ganz vorneweg die Vertreter der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Wer hier an Zufall glaubt, der glaubt auch an den Osterhasen, der uns die selbst gelegten Eier bringt.

Das Merkel‘sche „WIR“ ist das alte „L’état c’est moi“

Und auch hier zeichnet Madame Merkel maßgeblich verantwortlich. Man kann sich jede neuere Rede dieser verhängnisvollen Person ansehen: Wenn diese Frau von „wir“ redet – dann meint sie nicht den „normalen“ und rechtschaffenen Bürger. Das Merkel’sche „wir“ bezieht sich fast immer auf die herrschende Elite der nationalen und internationalen Politik, der  Wirtschaft, der Finanzindustrie, der Medien und den Vertretern der Chefetagen aus NGOs und den auf Linie gebrachten Wissenschaftsbetrieb. Multilateralismus, Globalismus und Internationalismus sind dabei ihre beliebtesten Worthülsen aus ihrer „volkseigenen“ marxistisch-leninistischen Phrasenfabrik.

Als Beispiel sei hier Merkels Rede in Davos im Januar dieses Jahres zur „großen Transformation“ anlässlich des 50. Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums genannt. Der deutsche Bürger, der Merkels Topf mit unendlich viel „Spielgeld“ durch seine hart erarbeiteten Steuern füllt, ist für Merkel nur eine reine Verfügungsmasse. Für Merkel steht unumstößlich fest, dass sie im Besitz der alleinigen und einzigen Wahrheit ist. Mindestens in Bezug auf ihre hysterisch-größenwahnsinnige „Weltklima-Rettung“, der auf ewig unsühnbaren historischen Schuld Deutschlands, aber auch der „Bring-Schuld“ Deutschlands und auch anderer Industrieländer zur Wiedergutmachung ihres „schrecklichen“ CO²-Abdrucks.

Diesen „Pfeilern der Schuld“ ordnet Merkel offenbar alles andere unter: Hemmungslose, unkontrollierte und extrem teure Massenmigration höchst kulturfremder Menschen, überteuerte Energiewende mit Kernkraft- und Kohleausstieg, Demobilisierung der Bevölkerung, Zerstörung der Automobilindustrie und vieles andere mehr.

Insgesamt eine maximale finanzielle, kulturelle und identitätsgefährdende Belastung des deutschen Bürgers. Tendenz steigend, Ende unabsehbar.

Und da kam Corona wie gerufen

Die stetig anwachsende Skepsis des Bürgers. Die Sorge vor konstant wachsenden Zuwanderungszahlen. In jeder Schule, in jeder Fußgängerzone festzustellende Veränderungen. Immer höhere steuerliche Verpflichtungen und immer stärker gegängelt durch die politische Korrektheit, das Gender-Gaga, die ständige Konfrontation mit allerlei Multi-Phobien.

Aber heureka – alles dies weicht der Angst vor der scheinbar unmittelbaren medizinisch-viralen Bedrohung des eigenen Lebens und des Lebens seiner Nächsten.

Heißa, jetzt endlich kann man quasi per Notstandsverordnung am Deutschen Bundestag – der legislativen Kontrolleure der Exekutive – vorbei und damit ungehindert regieren. Endlich effektiv Nägel mit Köpfen machen. Lockdowns beschließen. Den Bürger zum Arbeits-, die Kinder zu Lernsklaven machen und den Rest zu Hause einsperren. Und natürlich zugleich die ersehnte Demobilisierung voran- und die garstige CO²-emittierende Automobilindustrie endlich austreiben. Der Bürger wird es schon schlucken – aus Sorge um das eigene Leben.

Immerhin muss man ihn nun, den lästigen Souverän, erst gar nicht mehr fragen, sondern kann ihm schlicht befehlen. Was will man machen, die Regierung kann ja nichts dafür: Corona ist schuld. Wer nicht spurt, wer sich nicht der Allmacht und dem Allwissen der ach so besorgten „Bundes-Mutti“ Merkel beugt, der bedroht sich und seinen Nächsten mit dem Tode.

Wie Merkel schon in Davos sagte: „Jetzt geht es darum, neue gesellschaftliche Konflikte zu überwinden. Denn es gibt auch in Deutschland eine große Gruppe von Menschen, die das Ganze nicht für so dringlich hält.“ Oder weiter: „… man kann immer versuchen, durch Emotionen eine Antifaktizität zu schaffen, die dann genau so wichtig ist. Das heißt also, wir müssen die Emotionen mit den Fakten versöhnen. Das ist vielleicht die größte gesellschaftliche Aufgabe. … Die Unversöhnlichkeit und … müssen überwunden werden.

Man darf sich nicht täuschen lassen, wenn Merkel von „versöhnen“ und „man muss miteinander sprechen“ redet. Denn dem vermeintlich guten Vorsatz steht ihr Anspruch auf alleinige Wahrheit und deren „alternativlose“ Durchsetzung diametral gegenüber. Und vor diesem Hintergrund darf man das „überwinden müssen“ durchaus als Drohung verstehen.

„An ihren Taten sollt ihr sie erkennen“, so sagte schon Johannes (1; 2,1–6)

Es geht dem Merkel-Kabinett mit allen diesen Corona-Maßnahmen nicht zuerst um die Gesundheit des Bürgers. Wollte man Tote um jeden Preis vermeiden, so gäbe es über Corona hinaus jede Menge anderer Themengebiete, in denen dringende Anstrengungen erforderlich wären.

Täuschen wir uns nicht: Hinter vorgehaltener Hand wird in den Berliner Hinterzimmern der Macht, die ja demnächst noch pompöser und geräumiger als das Weiße Haus in Washington sein sollen, über alles Mögliche geraunt: Steuererhöhungen, Verschieben der kommenden Bundestagswahl, Brüssel als faktische Hauptstadt der angestrebten „Vereinigten Staaten von Europa“, den kommenden Migrationspakt, der Abschaffung des Bargeldes und andere unappetitliche und demokratisch nicht verdaubare Kost. Schäuble hat ja bereits davon gesprochen, was durch Corona an Vertragsbrüchen und Planungen alles möglich sein könnte und wird. Man muss halt nur genau hinhören.

Und weiter sagte Merkel in Davos: „Ich bin überzeugt, dass der Preis des Nichthandelns sehr viel höher als der des Handelns wäre.“ Also die brachiale, bedingungslose Durchsetzung der großen Transformation in ihrem Sinne. Wir alle kennen die angebliche Alternativlosigkeit in Merkels politischem, immer nur eindimensionalem Denken.

Man kann nur an die Wähler appellieren und eindringlich warnen: Unter Merkel oder anderen Merkelisten und erst recht mit einem sich abzeichnenden schwarz-grünen Kabinett, wird unser Land nicht nur wirtschaftlich und gesellschaftlich kollabieren. Es wird irreparabel und unwiederbringlich zerstört. Lassen wir es nicht so weit kommen.


(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)




JETZT LIVE: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Kassel

Auch an diesem Samstag ist die Bürgerbewegung Pax Europa wieder unterwegs, um über die Gefahren des Politischen Islam aufzuklären. Diesmal in Kassel und auch dort wird der Hauptredner Michael Stürzenberger wieder versuchen, möglichst viele Bürger zu informieren. Der Livestream von 12 bis 19 Uhr kommt wie immer von Europäischer Widerstand Online (EWO). Wir wünschen viel Spaß beim Zuschauen!




Finanzverbrecher Marsalek war offenbar V-Mann des „Verfassungsschutzes“

Von MANFRED ROUHS | Eine Anfrage des linken Bundestagsabgeordneten Fabio De Masi an das Bundesjustizministerium brachte eine mögliche Verstrickung des österreichischen „Verfassungsschutzes“ in den Wirecard-Kriminalfall zu Tage. Denn dem deutschen Generalbundesanwalt „liegen Anhaltspunkte dafür vor, dass der österreichische Staatsangehörige Jan Marsalek von einem Mitarbeiter des österreichischen Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) als Vertrauensperson geführt wurde“. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.

Jan Marsalek, der untergetaucht ist und der es bei seiner Flucht aus Deutschland offenbar professionell verstand, seine Spuren zu verwischen, soll nach Auskunft des Wirecard-Konkursverwalters Michael Jaffé in den Monaten vor der Insolvenz im großen Stil die Konten des Unternehmens leergeräumt und mehrstellige Millionenbeträge ins Ausland verschoben haben, wie die „Süddeutsche“ öffentlich macht. Seine V-Mann-Tätigkeit für den österreichischen „Verfassungsschutz“ beweist zweierlei:

Erstens, wie groß das kriminelle Potential im Umfeld des österreichischen „Verfassungsschutzes“ ist. Erinnert sei in diesem Fall an das Ibiza-Video und den Fall Strache, dessen Hintergründe noch lange nicht aufgeklärt sind.

Zweitens, wie dilettantisch die bundesdeutschen Geheimdienste arbeiten. Sie hatten Marsalek und Wirecard offenbar nicht auf dem Plan und haben keinen Finger gerührt, um den Wirtschaftsstandort Deutschland vor massivem Schaden u.a. durch ausländische Geheimdienstaktivitäten zu bewahren. Selbst noch, nachdem ausländische Zeitungen umfassende Auslassungen über betrügerische Machenschaften bei Wirecard veröffentlicht hatten, nahm kein bundesdeutscher Geheimdienst Witterung auf oder bewegte auch nur einen Finger zur Gefahrenabwehr. Sie sind offenbar zu umfassend mit der Bespitzelung politischer Oppositioneller beschäftigt, als dass sie auf echte Gefahren für Deutschland noch irgendwie reagieren könnten.

In- und ausländische Geheimdienste treiben in Deutschland offenbar was sie wollen, ohne Rücksicht auf Recht und Gesetz oder gar die Interessen der Allgemeinheit. Das Nachsehen hat dabei der Steuerzahler, der die Zeche bezahlen muss.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Pulitzer-Preisträger Greenwald quittiert Job bei „The Intercept_“

Von ARENT | Die geleakten Emails von Hunter Biden haben es wirklich in sich – genauso wie seine bereits bekannten, hoch dotierten Jobs in Firmen, von deren Tagesgeschäft er keinerlei Ahnung hatte. Jetzt quittierte der Pulitzer-Preisträger Glenn Greenwald seinen Job beim von ihm mitbegründeten investigativen Journalismusprojekt „The Intercept_“ – weil man ihm verbot, einen Biden-kritischen Artikel über das Thema zu veröffentlichen.

Greenwald ist besonders bekannt für die Leaks von Edward Snowden. Daher ist er auch der Gründer der „Freedom of Press“-Foundation und ein Verfechter der Pressefreiheit.

„Die Ironie“, sagte Greenwald, „ist, dass ein Medium, das ich mitgegründet habe und das auf meinen Namen und meinen Leistungen aufbaut – mit der Aufgabe, die Pressefreiheit zu schützen – mich nun in der ungeheuerlichsten Form bei einem Präsidentschaftskandidaten, eine Woche vor der Wahl, zensiert.”

Die Rohfassung des Artikels ist öffentlich einsehbar. Greenwald ist einer von vielen bekannten Journalisten, die große Zeitungen verließen, weil diese von ihnen Jubelartikel über Biden verlangten. Besonders interessant ist dabei der Email-Verkehr, der der Ablehnung des Artikels vorausging.

Als Greenwald den Artikel über das Thema schreiben wollte, antwortete die Intercept-Chefredakteurin Betsy Reed ziemlich verschnupft – bevor sie den Artikel überhaupt gesehen hatte. Ja, das könne vielleicht eine Story sein, aber selbst wenn sie etwas „Ungehöriges“ über Biden zutage fördere, würde das nur einen kleinen Teil des „Filzes und der Lügen“ darstellen, die „Trump und seine Kumpane“ jeden Tag absondern.

Greenwald hätte gewarnt sein müssen. Er schrieb den Artikel trotzdem, vielleicht auch einfach, um die Reaktion zu testen – und wurde prompt abgelehnt. Eine Veröffentlichung sei nur möglich, wenn ganze Passagen, die Biden-kritisch waren, gestrichen würden – und stattdessen über die Möglichkeit einer russischen(!) Wahlmanipulation spekuliert würde, für die es keinen Hinweis gibt:

Intercept-Senior Editor Peter Maas:

„Zu guter Letzt denke ich, das Problem der Desinformation sollte mit größerer Komplexität behandelt werden. […] Ich denke es ist völlig richtig, die Leichtfertigkeit zu erwähnen, mit der einige Journalisten […] über den Einfluss Russlands sprechen. […] Aber das Argument, das […] ich denke, du ansprechen solltest, ist die Art wie dieses Material von Giuliani, den rechten Medien und Trump genutzt wird […]“.

Greenwald sollte also gefälligst Biden unterstützen – ganz egal, was in den Emails stand oder ob diese richtig sind. Allerdings hatte sich Betsy Reed dabei den Falschen ausgesucht: Greenwald ist nun mal kein Praktikant und auf die Zeitung, die er gegründet hat, nicht angewiesen.

Statt einzuknicken, zog er die Konsequenzen, quittierte bei „The Intercept_“ und publizierte seinen Artikel auf Substack.

„The Intercept_“ hat, nach einer Schrecksekunde, mittlerweile über Twitter reagiert. Greenwald sei ein „erwachsener Mensch, der einen Wutanfall hat“. Außerdem beklagte man, dass man mittlerweile in einer Zeit von „Patreon“ und „Substack“ sei, in der Greenwald leider auch ohne Editor publizieren kann.

Und weil das alles noch nicht ausreichte, warf man ihm schließlich vor, sein Artikel würde Trump nützen. Und was Trump nützt, das darf nicht wahr sein.