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Aus für Joe Biden?

Am 14. Oktober enthüllte die New York Post, wie Hunter Biden, der Sohn des US-Präsidentschaftskandidaten Joe Biden, anscheinend ein Treffen zwischen dem ukrainischen Geschäftsmann Vadim Pozharski und seinem Vater arrangiert hat. Die explosive Nachricht wird seitdem von allen Mainstream-Medien ignoriert und von Internet-Plattformen zensiert:

„Lieber Hunter, danke dass du mich nach (Washington) DC eingeladen hast und die Gelegenheit verschafft hast, mit deinem Vater Zeit zu verbringen. Es war eine Ehre und eine Freude“, schrieb Pozharski am 17. April 2015 in einer geleakten E-Mail.

Kurz nachdem sein Vater 2014 zum Sonderbeauftragten der Obama-Regierung für die Ukraine ernannt worden war, hatte Hunter Biden unter ungeklärten Umständen einen Posten bei der größten ukrainischen Erdgasfirma Burisma Holdings bekommen, der mit $50.000 im Monat dotiert war, obwohl er weder von Erdgas noch von der Ukraine etwas verstand.  Der ehemalige Vizepräsident Joe Biden hatte stets geleugnet, dass der rätselhafte Posten seines Sohnes etwas mit seinen politischen Ämtern zu tun hatte. „Ich habe nie mit meinem Sohn über seine internationalen Geschäfte gesprochen“, so Biden 2019.

Die nun enthüllten E-Mails scheinen den Trump-Herausforderer der Lüge zu überführen.

Der Artikel in der New York Post, der viertgrößten Tageszeitung Amerikas, wurde daraufhin auf Facebook und Twitter ohne Beweise als angebliche Falschnachricht geblockt. Es war nicht möglich, den Link des Artikels zu teilen, nicht einmal als Privatnachricht. Das Konto der New York Post wurde auf Twitter gesperrt (und ist immer noch gesperrt), ebenso wie das Konto der Trump-Sprecherin Kayleigh McEnany. Auf Google wird das Suchergebnis „New York Post Hunter Biden“ unterdrückt.

Die offensichtliche Einflussnahme der links-gerichteten Internetfirmen auf den US-Wahlkampf ging aber nach hinten los. Nach Einschätzung des MIT Technology Review erregte die Zensur doppelt soviel öffentliche Aufmerksamkeit wie der Artikel sonst gehabt hätte (ein Beispiel für den sogenannten “Streisand Effekt“). Viele US-Konservative fordern nun eine Regulierung der Internet-Plattformen, um die Meinungsfreiheit zu schützen. Project Veritas veröffentlichte geheime Aufnahmen, die die Zensur durch Google dokumentieren.

Die Enthüllungen sind durch das Team um den ehemaligen Trump-Berater Steve Bannon von langer Hand als sog. „October Surprise“ im US-Wahlkampf geplant gewesen, wie es scheint. Im April 2019 hatte Hunter Biden, der mit privaten und Drogen-Problemen zu kämpfen hat, einen beschädigten MacBook Pro in einem Reparaturladen in seinem Heimatstaat Delaware abgegeben und nie abgeholt. Nach mehreren Versuchen, den Kunden zu kontaktieren, übergab der Ladeninhaber John Paul Mac Isaac den Laptop dem FBI, machte aber vorher eine Kopie der Festplatte.

Diese Kopie übergab Isaac dem Trump-Berater und ehemaligen New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani, der Steve Bannon informierte. Bannon übergab die Daten an die New York Post und mehrere andere Medien.

Der Laptop soll unter anderem 25.000 großteils pornografische Bilder enthalten, die Hunter Bidens Drogenkonsum und sexuelle Handlungen teils mit Minderjährigen dokumentieren.

In einem weiteren Leak diese Woche durch das Bannon-Team ist eine E-Mail aufgetaucht, nach der Hunter Biden als „direkte Pipeline“ ins Weiße Haus zu Barack Obama galt. Das Team um Steve Bannon hat zusätzlich das Passwort zu Hunter Bidens G-Mail Konto von Hunter Bidens ehemaligen Partner Bevin Cooney erhalten, der im Gefängnis sitzt. Hunter Bidens Verbindung ins Weiße Haus wird darin von seinen Geschäftspartnern  als „Währung“ bezeichnet, die es zu nutzen gelte.

Am Dienstag enthüllte Giuliani einen Chatverlauf zwischen Hunter Biden und seinem Vater, in dem es um sexuelle Chats mit einem 14-jährigen Familienmitglied der Bidens in Verbindung mit Crack Kokain ging. Giuliani hat die Beweismittel für mögliche strafbare Handlungen an die Polizei von Delaware, Hunter Bidens Wohnort, übergeben.

Präsident Donald Trump forderte das Justizministerium auf, die Schwemme an Beweisen für korruptes Fehlverhalten der „Biden Crime Family“ noch vor der Wahl am 3. November zu untersuchen.

Seit einer Woche gab es noch kein Dementi der Biden-Kampagne zur Echtheit der Daten. In den Umfragen ist Joe Biden inzwischen um 6,3 Prozent abgestürzt.

Die deutschen Medien schweigen beharrlich zum größten Skandal des US-Wahlkampfs.

Weiterführende Links:

» Wall Street Journal: Die Bidens müssen sich erklären
» Freie Welt: Bannon: Die Bidens haben 10 Mio. Dollar jedes Jahr von China bekommen