Von PETER BARTELS | Soll unsereiner lachen oder weinen? Ausgerechnet Spiegel TV wiederholt zum „30. Tag der Deutschen Einheit“ eine Reportage, die das ganze Elend einer zerbrochenen Nation zeigt: West gegen Ost, BILD gegen SUPER!-Zeitung, Rambo vs. Django. Once upon a time…

„Rambo“ Hans Hermann Tiedje war BILD-Chefredakteur. „Django“ Peter Bartels – also unsereiner – war Chef der SUPER!-Zeitung. BILD war Springer, SUPER! war Burda. BILD: Kaiser Wilhelm-Straße, Hamburg, Fanfare der Freiheit … SUPER!: Mollstraße, Berlin, gleich beim Alexanderplatz, ADN-Bunker, Tröte des SED-Staates … Rambo & Django hatten vorher (gemeinsam) mit BILD in schwarz-rot-goldenen Schlagzeilen die Wiedervereinigung herbeigebrüllt … Und als die Ungarn den Mantel der Geschichte durch den Eisernen Vorhang wehen ließen, hatten wir den Zipfel ergriffen … Aber wie das so geht bei Ehepaaren: So lange sie das Haus bauen, schweißen Last und Liebe sie zusammen. Wenn die Bilder endlich hängen, lächelt die schöne Nachbarin über die Hecke: SIE könnten doch viel mehr haben … Trennung! The winner takes it all … Ende bei Springer. Anfang bei BURDA.

Über fünf Millionen hatte Django seinem Rambo hinterlassen. Um mit Null auf der anderen Seite Deutschlands anzufangen. Das Wunder geschah trotzdem. SUPER! kam … schrieb … siegte: 200.000 … 300.000 … 400.000 … schließlich 500.000… Und BILD fing an zu krümeln … War’s bei SUPER! die hemmungslose „Abrechnung“ mit den Mielkes, Mittags, Margots? Oder war es die herumirrende Suche der Ossis nach einem neuen Haltepunkt in einem über Nacht fremden Land? Das Begrüßungsgeld war ausgegeben, die Bananen gelutscht. Und die Treuhand versenkte, verschenkte und verscherbelte auf Kapitalismus komm raus alles, was noch niet- und nagelfest war – der Rest war Schrott. Nur: In diesem Trümmerhaufen der Träume von gestern schlummerte auch die Hoffnung von morgen: Der Exodus zur D-Mark ging los. Die blühenden Landschaften im Osten kamen erst später. Hier und da …

Tag der Einheit?

Don’t forget, schon gar nicht heute, am „Tag der Einheit“: Auch vor 30 Jahren gab es eine Meinungs-Elite, nur das Etikett  „Mainstream“ war noch nicht erfunden. Und diese „Elite“ war (fast) restlos FÜR die „DDR“ … GEGEN die „BRD“. Wiedervereinigung? Wollt Ihr schon wieder den totalen Krieg? Parteien, Presse, Politiker säuselten, schrien, schrieben unisono: Nie wieder Deutschland!! Vollgefressene grüne Matronen, rote Rotznasen, schwarze Rollkommandos setzen heute längst gröhlend ein „Scheiße“-Häubchen auf „Schweinedeutschland“. Um anschließend aus der Kasse der belämmerten Bürger die „Demo-Silberlinge“ zu fordern und zu bekommen – bis hin zu Gesinnungs-Neppern, Umvolkungs-Schleppern und „Gute-Menschen“-Ganoven… Wen immer unsereiner heute im Radio hört oder Doof-TV sieht … Welche Politiker/Innen gravitätisch den Corona-Zensus mundtot säuseln … ES IST GELOGEN! Wider besseres Wissen!! Ihr müßtet das langsam wissen …

30 Jahre sind manchmal wie drei Tage … Aus der EU der Vaterländer wurde eine Schulden-Union der Mütterländer,  mit einem Ewigen Schuldner Deutschland. Eine geifernde Horde berufsloser Berserker manscht die Welt bis zur Krümmung der Banane um, schwingt die Neunschwänzige, damit die Schafe nicht mucken. Damals, vor 30 Jahren, hatte unsereiner noch Hoffnung. Erst mit Tiedje gemeinsam, dann ohne ihn. Er war der politische Kopf, unsereiner das Herz, oder der Bauch, so what: Was will der Leser morgen lesen, wissen, was er nicht längst weiß, fühlt? Seufz! Damals ging es eben noch um Auflage. Und darum stand eines Tages auch das freche aber faire neue TV-Magazin Spiegel TV von Stefan Aust (sic) in der SUPER!-Redaktion. Hier der Wessi „Django“, der kein Ossi war, nur einst im wirklichen Osten (Oberschlesien) geboren wurde – dort der Wessi „Rambo“, der aus dem Norden kam (Schleswig Holstein) und eigentlich viel lieber hörte, wenn unsereiner ihn zu „Johnny Talker“ adelte. Oder mit dem Hemingway-Preis …

Hübsch, klug, nicht sexistisch

Es wurde ein gutes Stück Journalismus, was die hübsche (trotzdem kluge; damals noch nicht sexistisch, Leute!) „Spiegel TV“-Reporterin ablieferte: Hier der Wessi, der die feinen italienischen Slipper auf den Tisch legend den Ossi gab – dort der Allesmacher-Wessi, der sogar die eigene Chef-Tür reparierte, weil „hier langsam alles zusammenbricht“. Dabei hatte SUPER! ihm erst 300.000 Leser/Käufer abgejagt … BILD hatte immerhin noch 4,7 Millionen. Heute? 800.000 oder so. Und endgültig im Ereignishorizont von Merkels Schwarzem Loch zur Kesselpauke im Orchestergraben der Schalmeien von der Schnüffel-Pravda bis zu den juvenilen FAZ-Greisen verkommen.

Alle Koordinaten haben sich verschoben: Das Fenster zum Westen ist heute  (manchmal) die schweizerische NZZ im Süden. Der wahre SPIEGEL ist Broders ACHSE DES GUTEN … Die wirkliche Wirtschaftswoche ist TICHYS EINBLICK … Die beste BZ ever ist JOUWATCH … Die wahre freie BILD ist längst PI-NEWS … Und damit das noch mehr Leser wissen, findet am 10. Oktober in der AfD-Fraktion im Reichstag die 2. Konferenz der „Freien Medien“ statt. Einer der Gäste ist Matthias Matussek, einst ungekrönter Feuilletonchef beim SPIEGEL, heute als Blogger und Youtuber im Netz. Er diskutiert dort mit der Ex-WDR- Journalistin Claudia Zimmermann zum Thema „Die ‚Qualitätsmedien‘ verlieren ihre klugen Köpfe“…

Die Gedanken sind frei

Als unsereiner heute früh beim Black is Beauteful-Coffee auf dem Balkon seiner Rentner-Höhle in Döhle Polens, Sachsens und Ungarns Fahnen im Wind flattern sah, lächelte sein Herz: Die Sonne geht immer noch im Osten auf … Und heute weht sogar der Wind aus Osten … Heine? Deutschland in der Nacht?? Dann schon lieber Eichendorff: „Einigkeit und Recht und FREIHEIT …“ Und bis es wirklich wieder so weit ist, Hoffmann von Fallersleben: „Die Gedanken sind frei …“

PS: Mein John, der begabte Rapper aus Berlin, hatte mir Spiegel TV gemailt … Er war seinerzeit noch nicht geboren … „Du hast da ein paar gute Sätze gesagt, Papa!“ Der Junge ist ein Linker, glaube ich; aber das waren in ihrer Jugend ja viele, später sogar berühmte Männer. Und die Hoffnung eines Vaters auf den Gesunden Menschenverstand des Söhnchens stirbt zuletzt…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER!-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

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46 KOMMENTARE

  1. …muss ein Herr Bartels uns hier auf PI pausenlos mit seinem Privatkrieg mit der BILD nerven
    …wir wissen langsam, dass er da mal gearbeitet hat und im Streit auseinandergegangen ist
    …fachlich ist in seinen Ausführungen nichts zu finden, was den Intellekt beschäftigen könnte
    …Herr Bartels sollte seine Probleme mit dem Fäkalblatt BILD vor dem Arbeitsgericht ausfechten und nicht hier pausenlos nerven

  2. ChrisOausH 3. Oktober 2020 at 16:58
    …muss ein Herr Bartels uns hier auf PI pausenlos mit seinem Privatkrieg mit der BILD nerven
    —————————
    Och, mich interessieren schon die Hintergrundgeschichten der PI-Autoren.
    Es ist ja immer ganz wichtig, nicht nur zu wissen, was jemand schreibt, sondern auch, wer das ist, der da schreibt – und warum. Könnte sonst ja auch ein Markus Wolf sein.
    Außerdem haben wir hier genug Platz. Kostenlos ist es auch.
    Also: Entspann‘ Dich doch. Oder klick‘ einfach nicht drauf.

  3. „Rambo & Django hatten vorher (gemeinsam) mit BILD in schwarz-rot-goldenen Schlagzeilen die Wiedervereinigung herbeigebrüllt …“
    ————————–
    Ein gewisser David Hasselhoff soll da auch einen Anteil gehabt haben, indem er mit seinem Gesang die Berliner Mauer zum Einsturz brachte. 😉

  4. Besten Dank an PI-NEWS-Autor Peter Bartels!
    Stets erfrischend und kenntnisreich zugleich, was hier veröffentlicht wird.
    ZITAT:
    „…… Alle Koordinaten haben sich verschoben: Das Fenster zum Westen ist heute (manchmal) die schweizerische NZZ im Süden…“
    ZITAT ENDE.

    Auch meine Meinung zur NZZ!

    ZU:
    ChrisOausH 3. Oktober 2020 at 16:58
    ————————————————
    Ich finde es schon sehr wichtig, wenn solch ein prominenter PI-Autor
    – vor allem auch für neue Leser hier –
    auf seine Kompetenz und Herkunft hinweist. Mancher Blog würde „sich die Finger danach lecken“, solch eine Kapazität als Autor zu bekommen.

    > Peter Bartels: Bitte weiter so „in alter Frische!“

  5. „Und endgültig im Ereignishorizont von Merkels Schwarzem Loch zur Kesselpauke im Orchestergraben der Schalmeien von der Schnüffel-Pravda bis zu den juvenilen FAZ-Greisen verkommen.“
    Welch grandiose Poesie!

    „Die wahre freie BILD ist längst PI-NEWS …“
    Da kommt man etwas ins Grübeln – soll man das wirklich als Lob auffassen . . .

  6. @ChrisOausH 3. Oktober 2020 at 16:58

    Kann nichts gegen die Artikel von Bartels sagen. Zumal es auch meine Zeit von damals ist und ich mich an vieles selbst erinnern kann. Und der unverkennbare Bartels-Stil ist immer erfrischend.

  7. „Er diskutiert dort mit der Ex-WDR- Journalistin Claudia Zimmermann zum Thema „Die ‚Qualitätsmedien‘ verlieren ihre klugen Köpfe“…

    Ich muss über solche Aussagen immer breiter grinsen.
    Es bedarf keiner guten Journalisten für diese „Qualitätsmedien“ mehr.
    Das, was diese Schmierblätter heute noch hervor bringen,kann jeder
    durchschnittlich begabte Mensch in ein paar Minuten runterschwurbeln.
    Das einzigste Studium was solche Menschen brauchen,ist eine
    tägliche Berieselung und Gehirnwäsche der gesendeten Lügenmedien,
    und ein Chefredakteur,der unverblühmt den Kurs vorgibt und
    den Inhalt der Lügenartikel und Sendungen bestimmt.
    Was anderes kann der Zuschauer oder Leser nicht mehr erwarten.
    Die Wahrheit ist schon lange gestorben,man benötigt sie für die
    zu etablierende Mainstreamdiktatur nicht mehr.
    Für die Westdeutschen ist das mehr oder weniger neu, die
    älteren Bürger der DDR,können noch ein „Liedchen“ davon singen.
    Aber im Endeffekt hat alles nichts genutzt,die Armut, die Hoffnungslosigkeit,
    und die Realitäten taten ihres,damit dies alles,ein vorüber gehendes Ende findet.
    Leider hat man sich den neuen Anfängen gegenüber nicht gewehrt,als
    alles damit begann,das wir bald in zugewanderten Akademikern „schwimmen“
    könnten.
    Das einzigste was geschwommen ist,sind und waren die Schlepperschiffe,
    der angeblich so besorgten Menschrechtsorganisationen!

  8. Ich will ja nichts unterstellen, nur habe ich mich schon mehrmals gefragt, ob solche glasigen Augen immer normal sind oder ob auch mal nachgeholfen wurde.

    Auch der Herr Tiedje ist mir nicht besonders sympathisch in diesem Video von 1991. Sie gehen meiner Meinung nach nicht so korrekt mit ihren Mitarbeitern um. Damit kann ich echt nichts anfangen. Würde man so mit mir reden, würde ich kündigen.

  9. Ich lese die Beiträge von Herr Bartels sehr gern und finde
    sie eine echte Bereicherung für das Forum.

    Und mit der Bild-Zeitung? Jeder hat seine privaten Macken und seine Vorlieben. Meine ist Frau Dr Merkel und meine verzweifelte Suche nach einem intelligenten Verhalten. Man muss ja nicht jeden Kommentar lesen, wenn einem die Richtung des Kommentators bekannt ist und nicht gefällt

  10. .

    Hunderte dt. Mittelstandsfirmen und Konzerne wollen im mehreren Tausender-Bereich Stellen abbauen.
    .
    Es droht in allen Bereichen eine gigantische Pleitewelle. Natürlich auch in anderen westlichen Ländern…. ABER die dämlichen dt. Politiker wollen unser Land mit Millionen ungebildeten, unqualifizierten und rückständigen Asylanten aus der dritten Welt fluten..
    .
    Was stimmt mit diesen Vollpfosten nicht?
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++++
    .

    BA-Chef stellt Arbeitsagentur
    .
    auf mögliche Pleitewelle ein

    .
    Berlin (dpa)  350 Millionen Euro mehr Insolvenzgeld hat die Budesagentur für Arbeit in diesem Jahr bislang auszahlen müssen. Laut der Behörde sind sind zudem 1,6 Milliarden Euro für das Insolvenzgeld für das kommende Jahr 2021.
    https://www.stimme.de/deutschland-welt/wirtschaft/wt/ba-chef-stellt-arbeitsagentur-auf-moegliche-pleitewelle-ein;art270,4401156
    .
    .
    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bundesagentur-fuer-arbeit-bereitet-sich-auf-moegliche-pleitewelle-vor-a-656d018f-4499-4628-acbf-0f3eb26d5616
    .
    .
    Katrin Göring-Eckardt:
    .
    „Sind wir ein Land, das für Migrantinnen und Migranten offen ist? Was Leute anzieht, die wir übrigens dringend brauchen – nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir auch Menschen hier brauchen, die in unserem Sozialsystem zu Hause sind, und die sich hier auch zu Hause fühlen können?“
    .

  11. Ja, die Bild hat Verdienste um die deutsche Einheit, keine Frage.
    Hätte sie nicht für die Einheit getrommelt sondern dagegen, weiss ich nicht ob Kohl so reagiert hätte wie er es dann schließlich getan hat.
    Und ja, das Koordinatensystem hat sich gewaltig verschoben, es herrscht Dummheit, Chaos und Anarchie.
    Ob man Dummheit + Chaos + Anarchie mit „gesundem Menschenverstand“ bekämpfen kann scheint mir fraglich. Die Zukunft sieht nicht gut aus.

  12. ChrisOausH 3. Oktober 2020 at 16:58
    …muss ein Herr Bartels uns hier auf PI pausenlos mit seinem Privatkrieg mit der BILD nerven
    …wir wissen langsam, dass er da mal gearbeitet hat und im Streit auseinandergegangen ist
    …fachlich ist in seinen Ausführungen nichts zu finden, was den Intellekt beschäftigen könnte
    ————————-

    Ich werde nie müde, Bartels zu lesen – egal worüber er schreibt! Sein wortgewaltiger Stil ist immer ein Genuss!

  13. erich-m
    3. Oktober 2020 at 18:05

    „Ob man Dummheit + Chaos + Anarchie mit „gesundem Menschenverstand“ bekämpfen kann scheint mir fraglich. Die Zukunft sieht nicht gut aus“

    Wenn der gesunde Menschenverstand in einer Demokratie in der absoluten Minderheit ist, dann ist das Problem nicht lösbar.

    Genauso unlösbar wie der Versuch, ein sich bereits abkühlendes Weltklima mit Billionen Ausgaben vor weiterer Erhitzung zu schützen

  14. Drohnenpilot 3. Oktober 2020 at 18:04
    .

    Hunderte dt. Mittelstandsfirmen und Konzerne wollen im mehreren Tausender-Bereich Stellen abbauen.
    .
    Es droht in allen Bereichen eine gigantische Pleitewelle.
    […]
    BA-Chef stellt Arbeitsagentur
    .
    auf mögliche Pleitewelle ein
    […]

    Mögliche Pleitewelle ?!

    Die wird kommen wie das Amen in der Kirche. Interessant wird es sozusagen „gesamtgesellschaftlich“, sobald die privaten Geldreserven der Betroffenen aufgebraucht sind und Mieten sowie Kreditraten für die selbstgenutzte Immobilien nicht mehr bedient werden können.
    Dann dürfte es wohl auch im Westen aussehen wie in entlegenen Dörfern in Sachsen-Anhalt, wo es bis zu 40% Leerstand selbst bei Einfamilienhäusern gibt – vorausgesetzt, die Vermieter und Banken machen rigoros vom Kündigungsrecht Gebrauch und veranlassen massenhaft Zwangsvollstreckungen.
    Auf jeden Fall wird das hochspannend.

  15. Barackler 3. Oktober 2020 at 18:08
    Für mich sind die Kommentare von Herrn Bartels unterhaltsam und schwer von PI wegzudenken, auch wenn er aus meiner Sicht zu hart mit der BILD zu Gericht zieht.
    „Schöne Grüsse aus dem Mittelalter.“
    https://www.bild.de/video/clip/politik/schoene-gruesse-aus-dem-mittelalter-aufregung-um-ard-kommentar-zu-trump-73226906-73228180.bild.html
    Quelle: BILD (letztes Sturmgeschütz der Vierten Gewalt)
    ———

    So ist es! Was soll das hier immer? Wem Peter Bartels nicht paßt, der lese das einfach nicht. Wenn ich aufzählen wollte, wen ich hier oft nicht lese bzw. seine langweiligen monotonen Video-Auftritte übergehe!

    Und weil’s so schön war, was einer unter einen anderen PI-Beitrag als Kommentar postete, hier noch einmal die „Corona-Verschwörungstheorie“ nach Tagesschau und Tagesthemen:
    https://twitter.com/argonerd/status/1312307548784033792

    Das ist heuer das Niveau deutscher Medien!

  16. erich-m 3. Oktober 2020 at 18:05
    […]
    Ob man Dummheit + Chaos + Anarchie mit „gesundem Menschenverstand“ bekämpfen kann scheint mir fraglich. Die Zukunft sieht nicht gut aus.

    Man scheut wieder Teufel das Weihwasser das Bekenntnis, dass ein gewalttätiger Angreifer nicht ohne Gegengewalt zu stoppen ist.

  17. ChrisOausH 3. Oktober 2020 at 16:58
    …muss ein Herr Bartels uns hier auf PI pausenlos mit seinem Privatkrieg mit der BILD nerven

    Das frag ich mich auch, langsam wird’s peinlich. Ein alter Mann hat noch immer nicht verwunden, dass er vor dreißig Jahren seinen „Bild“-Job verloren hat, du meine Güte! Er ist doch schließlich fürstlich abgefunden worden, die Rede ist von 4,5 Millionen!

    Aber diese Bartels-Info ist wichtig: Am 10. Oktober findet die 2. Konferenz der Freien Medien, organisiert von der AfD-Fraktion im Bundestag, statt. Es diskutieren nicht nur Matthias Matussek mit Claudia Zimmermann, es referieren zudem u.a. Alexander Wendt („Wie man trotz Medienkrise ein neues Medium etabliert“) und Norbert Bolz („Strukturwandel in der Medienwelt“). Faire Berichte in der Presse sind – wie jüngst im Fall Sarrazin/Lafontaine – nicht zu erwarten. Was Norbert Bolz, der Medienwissenschaftler, vom Zustand der deutschen Presse hält, hat er neulich schon im „Tichys“-Interview dargelegt:

    Die Stern-Redaktion sagt ganz offen: Wir verabschieden uns von der alten journalistischen Distanz, wir zeigen Haltung beziehungsweise den „werteorientierten Journalismus“, wie es der WDR-Redakteur Georg Restle einmal genannt hat. Nach dieser Logik ist ein Journalist nicht mehr Beobachter, sondern Partei im Endkampf gegen Rechts beziehungsweise für die Rettung der Welt.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/sie-sehen-sich-in-einem-kulturellen-buergerkrieg/

  18. Goldfischteich 3. Oktober 2020 at 18:41

    Hilfe! ich hätte den BILD-Link anklicken sollen. Das ist ja eben das, was ich am Nachmittag auf PI gelesen habe! Tut mir leid! 🙂

  19. Heta 3. Oktober 2020 at 18:53

    ? Die Stern-Redaktion sagt ganz offen: Wir verabschieden uns von der alten journalistischen Distanz, wir zeigen Haltung beziehungsweise den „werteorientierten Journalismus“, wie es der WDR-Redakteur Georg Restle einmal genannt hat. Nach dieser Logik ist ein Journalist nicht mehr Beobachter, sondern Partei im Endkampf gegen Rechts beziehungsweise für die Rettung der Welt.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/sie-sehen-sich-in-einem-kulturellen-buergerkrieg/

    Was mich immer wieder wundert, ist, wie die angesichts der Leserschwundes ökonomisch überleben können.
    Ich habe hier den düsteren Verdacht, dass der Staat oder anderen potente Geldgeber Millionen Zuschüsse zahlen, um Sprachrohre für ihre Agendas zu haben.

  20. Die BILD war mal Kult, genauso wie die BRAVO.
    Als Jugendlicher hat immer schon auf die nächste Ausgabe gewartet, um seinen z.B. Starschitt zusammenkleben zu können oder um zu wissen wie es mit den Fortsetzungsgeschichten weiter geht.
    Alles dahin!
    Als ich in den 70ern meine Ausbildung machte, hatte jeder zur Brotzeitpause seine BILD gelesen.
    Heute gafft jeder auf sein Smartphone.
    Heute gibts noch nicht mal mehr anständige Stars, nur noch Proleten die sich dafür halten.

  21. Heta 3. Oktober 2020 at 18:53

    ? Die Stern-Redaktion sagt ganz offen: Wir verabschieden uns von der alten journalistischen Distanz, wir zeigen Haltung beziehungsweise den „werteorientierten Journalismus“, wie es der WDR-Redakteur Georg Restle einmal genannt hat. Nach dieser Logik ist ein Journalist nicht mehr Beobachter, sondern Partei im Endkampf gegen Rechts beziehungsweise für die Rettung der Welt.
    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/sie-sehen-sich-in-einem-kulturellen-buergerkrieg/
    ————
    Der sozialistische Journalist soll nicht nur Talent und Intelligenz besitzen, sondern auch moralische Eigenschaften und ideologische Reife aufweisen … Zeitungs- und Funkjournalisten werden als gesellschaftliche Arbeiter aufgefaßt, es ist ihre Aufgabe, das sozialistische Weltbild mit Hilfe von Massenmedien zu formen. … Aufgabe des sozialistischen Journalisten ist es, „Pädagoge des ganzen Volkes, ein Erzieher der Massen im revolutionären Geiste“ zu sein, den Menschen „von seinem individualistischen Standpunkt in der Betrachtung des Lebens zu einer kollektiven Betrachtungsweise gelangen zu lassen“.
    usw. usw.
    https://eussner.blogspot.com/2011/06/der-sozialistische-journalist-einst-und.html

    Da behaupte noch einer, wir kämen nicht mit Riesenschritten im sozialistischen Deutschland an! Der STERN ist O-Ton-Beweis. Während das Rote Kloster es den zukünftigen Journalisten sehr umständlich eintrichtern mußte, liefert der STERN das freiwillig, und nicht nur der STERN, sondern die versammelte Parteiarbeiterzunft aller deutschen Massenmedien. Sie haben sich selbst das Gehirn gewaschen!

  22. Das_Sanfte_Lamm 3. Oktober 2020 at 18:59
    Die Alpenprawda wird aus GEZ-Zwangsgebühren unterstützt, und dann soll es doch schon Gesetzesvorlagen zur finanziellen Unterstützung der Altpapiere geben, oder wie war das?
    Auch Privatsender buhlen um Steuergeld. Hat hier neulich nicht einer geschrieben, daß in einem Privatsender Verlautbarungen der Bundesregierung ohne Unterbrechung durch Werbung gesendet wurden, um sich anzuschleimen für Knete?

  23. Die vermeintliche Infektion von Präsident Trump wird sich als Boomerang für alle Coronazis & Covidioten herausstellen. So wie wir Trump kennen wird er seine persönlichen Erlebnisse der ganzen Welt mitteilen und Coronelle als das entlarven, was es ist: Ein gigantischer & weltweiter Schwindel der Nieteneliten.

    Wenn Trump die Katze aus dem Sack lässt, wird sich die Lage für Merkel, Spahn, Söder & Co drostisch verändern. Unser Land wird sich verändern, ich freu mich drauf.

  24. Das_Sanfte_Lamm 3. Oktober 2020 at 18:44
    erich-m 3. Oktober 2020 at 18:05
    […]
    Ob man Dummheit + Chaos + Anarchie mit „gesundem Menschenverstand“ bekämpfen kann scheint mir fraglich. Die Zukunft sieht nicht gut aus.

    Man scheut wie der Teufel das Weihwasser das Bekenntnis, dass ein gewalttätiger Angreifer nicht ohne Gegengewalt zu stoppen ist.
    —————————————————
    Das Problem der Dummheit, des Chaos und der Anarchie ist aber durch den Einsatz von Gewalt nicht behoben. Gegen Dummheit hilft nur Wissen, gegen Chaos nur Struktur und gegen Anarchie nur Recht und Ordnung.

  25. Irminsul (#Merkeldeutschland2020: Blutspende bis der Spender tot ist!)
    3. Oktober 2020 at 19:11

    „Die vermeintliche Infektion von Präsident Trump wird sich als Boomerang für alle Coronazis & Covidioten herausstellen“

    Man lese nur Focus online. Man braucht nicht mal zwischen den Zeilen zu lesen. Focus-Online bleibt sich treu und kübelt weiter Hetze über Trumpf.

    Heute war das offizielle ärztliche Bulletin. Und natürlich beeilt sich Focus online zu vermelden, dass es laut einem nicht genannten „Insidern“ um Präsident Trump sehr viel schlechter steht.

    das was die Ärzte offiziell mitteilen ist natürlich gelogen und Focus-Online weiß es besser.

    fOCUS online muss bereits kistenweise Champagner bestellt haben, um auf die Niederlage drum zu trinken

  26. Irminsul (#Merkeldeutschland2020: Blutspende bis der Spender tot ist!) 3. Oktober 2020 at 19:11
    Die vermeintliche Infektion von Präsident Trump wird sich als Boomerang für alle Coronazis & Covidioten herausstellen. So wie wir Trump kennen wird er seine persönlichen Erlebnisse der ganzen Welt mitteilen und Coronelle als das entlarven, was es ist: Ein gigantischer & weltweiter Schwindel der Nieteneliten.

    Wenn Trump die Katze aus dem Sack lässt, wird sich die Lage für Merkel, Spahn, Söder & Co drostisch verändern. Unser Land wird sich verändern, ich freu mich drauf.
    ———–

    Für Deutschland müßte eigentlich schon das Statistische Bundesamt reichen, das für 2020 keine Übersterblichkeit feststellt.

    Sterbefälle 2016 – 2020, ab Seite 10
    https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/Tabellen/sonderauswertung-sterbefaelle-pdf.pdf;jsessionid=830D203AD52B778939E81BEC5D451A85.internet8711?__blob=publicationFile

  27. erich-m 3. Oktober 2020 at 19:17

    Das Problem der Dummheit, des Chaos und der Anarchie ist aber durch den Einsatz von Gewalt nicht behoben. Gegen Dummheit hilft nur Wissen, gegen Chaos nur Struktur und gegen Anarchie nur Recht und Ordnung.

    Die Wiederherstellung all dessen ist mit rein politischen Mitteln und (parlamentarischen) Mehrheitsbeschlüssen momentan absolut unmöglich geworden.

  28. Goldfischteich 3. Oktober 2020 at 19:03:
    Aufgabe des sozialistischen Journalisten ist es, „Pädagoge des ganzen Volkes, ein Erzieher der Massen im revolutionären Geiste“ zu sein, den Menschen „von seinem individualistischen Standpunkt in der Betrachtung des Lebens zu einer kollektiven Betrachtungsweise gelangen zu lassen“.

    Diesem Anspruch wird heute Nachrichtenknecht „kirk.“ voll gerecht, indem er eine FAZ.net-Meldung über die Verwüstung eines koscheren Fastfood-Restaurants in Paris korrekt gegendert hat, während der französische Originaltext noch im generischen Maskulinum abgefasst war. Es ging um eine Stellungnahme der Union des étudiants juifs de France UEJF, aus „étudiants juifs“ wurden folglich „jüdische Studierende“, und UEJF-Sprecherin Naomi Madar hat angeblich gesagt, dass es „schwer geworden sei, als Jüdin in Frankreich zu leben“ – und was ist mit den männlichen Juden? Im Original hat sie das natürlich nicht gesagt, sie sagte: „C’est difficile aujourd’hui d’être Juif dans la République française.“ Gutes Beispiel dafür, wie man in guter Absicht Unfug produziert.

    Die Verwüstung des Restaurants war übrigens den meisten deutschen Medien keine Silbe wert, ein Wunder, dass FAZ.net neben den Hakenkreuzen auch die an die Wand geschmierte Parole „Free Palestine“ erwähnt, sonst wäre man glatt von einem Neonazi-Anschlag ausgegangen:

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/pariser-restaurant-mit-antisemitischen-parolen-beschmiert-16983661.html

  29. Hadmut Danisch hat gestern die ZDF-Sendung „Anarchie im Osten – die letzten Monate der DDR“ gesehen, in der Frank Knipping, Politkommentator beim „Neuen Deutschland“, zu Wort kam, Knipping sagte 1989:

    Wir standen unter der Zwängen einer Informations- und Medienpolitik, die uns mehr oder minder stark aufgezwungen wurde, und im Ergebnis dieser Politik war es nicht möglich, die Lebensnähe so in das Blatt zu bringen, wir wir uns das selbst gewünscht hätten.

    Danisch: „…ist eigentlich deckungsgleich mit dem, was ich aktuell bei den deutschen Medien des Jahres 2020 beobachte. Es hat sich eigentlich nichts geändert. Und wer nicht exakt das bringt, was er zu bringen hat, oder gegen die Vorgaben verstößt, ist so weg vom Fenster wie damals.“

    https://www.danisch.de/blog/2020/10/03/die-verblueffende-aehnlichkeit-unserer-medien-zu-denen-der-ddr/#more-38369

  30. Haremhab 3. Oktober 2020 at 20:07

    Die fanatische, absurde Verknüpfung von Alkohol mit Corona sollte spätestens jetzt alle nervös machen.

    – Söder kommt mit Alkoholverbot „wg. Corona“
    – Berlin kommt mit Alkoholverbot wg. Corona
    – HH kommt mit Alkolverbot wg. Corona, hier besonders wortreich verbrämt, Weihnachtsmärkte:

    Die neue Verordnung sieht vor, daß der Ausschank von Alkohol nur in abgetrennten Bereichen mit und auf Sitzplätzen erlaubt ist. Stehplätze sind unzulässig. Auch nach der Genehmigung von Märkten kann beispielsweise der Alkoholausschank vollständig untersagt werden, wenn die epidemiologische Lage das notwendig macht.

    Jetzt kommt der Nomenklatura-Witz („Leute, freut euch, daß wir euch nicht gleich in Lager sperren“):

    „Einem Glühwein an der frischen Luft mit Abstand und ohne Gedränge steht aus aktueller Sicht nichts entgegen“, sagte Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD).

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article217043334/Corona-Hamburg-erlaubt-Weihnachtsmaerkte-und-schliesst-sieben-Bars.html

    Seit dem durchschlagenden Rauchverbotsgesetz (hat sich auch keiner in dem Fanatismus vorstellen können, „Gesundheit“; „Rücksicht auf alle“) sind die Begehrlichkeiten geweckt, und jeder Anlaß ist für eine neue Prohibition willkommen.

  31. Heta 3. Oktober 2020 at 20:56
    Goldfischteich 3. Oktober 2020 at 19:03:

    Aufgabe des sozialistischen Journalisten ist es, „Pädagoge des ganzen Volkes, ein Erzieher der Massen im revolutionären Geiste“ zu sein, den Menschen „von seinem individualistischen Standpunkt in der Betrachtung des Lebens zu einer kollektiven Betrachtungsweise gelangen zu lassen“.

    Für diesen sozialistischen Klassenstandpunkt des gefestigten Journalismus im Namen der Partei habe ich auch ein aktuelles Beispiel: Heute sollte rund um den Bodensee eine Menschenkette gegen den Corona-Irrsinn der Regierung stattfinden.

    Was wurde daraus im Teletext von ntv? „Proteste für und gegen die Corona-Politik“. Aktuell Tafel 107.

    Nein, „Für“ war da nix.

    Wer sich für die DDR und ihren Journalismus (inzwischen immer penetranter in allen Redaktionen durchgeknüppelt) interessiert, dem empfehle ich immer wieder das hier, ich habe das noch erlebt:

    https://pressegeschichte.docupedia.de//images/c/ce/Das_W%c3%b6rterbuch_der_sozialistischen_Journalistik.pdf

  32. @ Babieca 3. Oktober 2020 at 21:31
    („Einem Glühwein an der frischen Luft mit Abstand und ohne Gedränge steht aus aktueller Sicht nichts entgegen“, sagte Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD).“)
    ===================================================
    Gerade einmal so herausgegriffen: Klar, jeder mit seinem eigenen Stehtisch ALLEINE mit seinem Glühwein und am Boden (wie im Kindergarten) die Abstandspfeile ———> 1 , 5 M e t e r ———–> und daneben der nächste und man ruft sich dann gegenseitig zu!
    So wie das schon eh und je auf Weinachtsmärkten usus war, ne ?!?

  33. @ChrisOausH 3. Oktober 2020 at 16:58
    Sie werden nicht mit Gewalt dazu gezwungen, die Artikel von Bartels lesen zu müssen. Auch versehentlich ist es nicht möglich, einen Bartels-Artikel zu lesen, da aufgrund des unverwechselbaren Schreibstils spätestens nach dem ersten Absatz klar ist, wer der Autor ist, und es zudem ganz am Anfang des Artikels geschrieben steht, da muss man noch nicht mal den Artikel angeklickt haben.

    Ich glaube eher Sie führen auf PI einen Privatkrieg gegen Bartels, ich hatte sofort den Gedanken, dass bestimmt wieder ein Meckerer über Bartels den Anfang der Kommentare anführt, und so war es dann auch: Sie!

  34. A. von Steinberg 3. Oktober 2020 at 17:10
    Besten Dank an PI-NEWS-Autor Peter Bartels!
    Stets erfrischend und kenntnisreich zugleich, was hier veröffentlicht wird.
    ZITAT:
    „…… Alle Koordinaten haben sich verschoben: Das Fenster zum Westen ist heute (manchmal) die schweizerische NZZ im Süden…“
    ZITAT ENDE.

    Auch meine Meinung zur NZZ!

    ZU:
    ChrisOausH 3. Oktober 2020 at 16:58
    ————————————————
    Ich finde es schon sehr wichtig, wenn solch ein prominenter PI-Autor
    – vor allem auch für neue Leser hier –
    auf seine Kompetenz und Herkunft hinweist. Mancher Blog würde „sich die Finger danach lecken“, solch eine Kapazität als Autor zu bekommen.

    > Peter Bartels: Bitte weiter so „in alter Frische!“

    Das war ja klar, dass Ihnen die Gossensprache gefällt, das passt sehr gut zu Ihnen, da fühlen Sie sich wohl.

  35. ZU:
    Schniposa 3. Oktober 2020 at 22:47
    ZITAT:
    „..Das war ja klar, dass Ihnen die Gossensprache gefällt, das passt sehr gut zu Ihnen, da fühlen Sie sich wohl…
    ZITAT ENDE.

    Was soll dieser unhöfliche Beitrag? Wenn Sie meine eigenen Beiträge lesen, werden Sie feststellen, dass ich persönlich keine „Gossensprache“ nutze.

    Was aber Herr Bartels als PI-Autor hier textlich abliefert, ist seine sprachliche Kreation. Ich toleriere darin durchaus einige textlich „robuste“ Formulierungen.

    Das ist die Freiheit geistiger Regsamkeit, die sich auch in solchen Textstellen widerspiegelt.

  36. Ein typischer Bartels. Verspringt sich in 100 Ecken, verschwurbelt sich, was er sagen will kommt erst nach dem Lesen. Ein bisserl. Ich mag ihn.

  37. Man muss sich immer wieder ganz klar vor Augen führen, dass die Mainstream-Medien eine Gehirnwäsche im Sinn haben. Zu jeder Sekunde und zu jeder Stunde – immer und immer weiter die Köpfe der Leute zu manipulieren. Das ist ihr einziger Sinn. Deswegen wird es aus dort auch nie aufhören. Keine Hoffung auf Ard, Zdf, Zeit, faz/taz oder weLT

  38. Ein in die Jahre gekommener „Django“ ,aber noch kein bisschen langweilig.
    Weiter so und gib der Bild immer wieder eines auf die F…, die brauchen das 😉

  39. Das_Sanfte_Lamm 3. Oktober 2020 at 19:24
    erich-m 3. Oktober 2020 at 19:17
    Das Problem der Dummheit, des Chaos und der Anarchie ist aber durch den Einsatz von Gewalt nicht behoben. Gegen Dummheit hilft nur Wissen, gegen Chaos nur Struktur und gegen Anarchie nur Recht und Ordnung.
    Die Wiederherstellung all dessen ist mit rein politischen Mitteln und (parlamentarischen) Mehrheitsbeschlüssen momentan absolut unmöglich geworden.
    —————————————————————–
    Wollen sie einen neuen 30-jährigen Krieg, eine neue Französische Revolution?
    Durch Gewalt wird es nur noch schlimmer, nicht besser.
    Zuerst muss das jetzige System zusammenbrechen oder wenigstens entscheidend geschwächt sein, bevor das System durch ein anders System ersetzt werden kann.
    Dies sehe ich aktuell noch nicht.
    Die Zeit dafür ist noch nicht reif.

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